1

A6: Von der Autobahn gedrängt

Regelrecht von der Autobahn gedrängt wurde der Wagen einer 21-Jährigen am frühen Sonntagmorgen, den 09. Februar 2020. Die junge Frau war kurz nach 4 Uhr mit ihrem VW Polo auf der A6 zwischen dem Kreuz Weinsberg und der Anschlussstelle Bretzfeld in Richtung Nürnberg unterwegs. Ein Unbekannter überholte sie mit einem weißen, sprinterähnlichem Transporter, und scherte so vor ihrem Auto ein, dass sie ausweichen musste. Ihr Polo kam von der Straße ab, stieß gegen das 300-Meter-Zeichen der Ausfahrt Bretzfeld und blieb an einem Baum stehen. Die Fahrerin konnte sich selbst aus dem Wrack befreien und wurde von der Besatzung eines zufällig vorbeikommenden Rettungswagens versorgt und in eine Klinik gebracht. Von dem Unfallverursacher oder seinem Transporter ist nur bekannt, dass dieser weiß ist.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




2 Tote: 3. Schwerer Unfall auf der A6 diese Woche

Donnerstagmittag, den 06. Februar 2020, ereignete sich wieder ein schwerer Unfall auf der A6 Richtung Mannheim. Das ist damit der dritte in Folge allein diese Woche. Zwischen der Anschlussstelle Bretzfeld und dem Kreuz Weinsberg kam es auf der rechten Fahrspur gegen 14 Uhr zu einem LKW-Stau. Das Stauende erkannte offenbar der Fahrer eines 7,5-Tonners zu spät und fuhr ersten Erkenntnissen nach ungebremst auf das Heck eines 12-Tonners auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieses Fahrzeug auf einen vor ihm stehenden Sattelzug geschoben. Der Fahrer des 7,5 Tonners sowie der Fahrer des 12-Tonners wurden bei dem Unfall eingeklemmt und verstarben noch an der Unfallstelle. Im Einsatz waren eine Vielzahl von Rettungskräften, ein Rettungshubschrauber, Feuerwehr, Autobahnmeisterei sowie der Polizei. Die Autobahn war bis 16 Uhr voll gesperrt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




A6/Weinsberg: Tödlicher Verkehrsunfall

Ein Mann ist nach einem Verkehrsunfall auf der A6 bei Weinsberg am Mittwochmorgen, den 05. Februar 2020, gestorben. Der Lenker eines polnischen Kleintransporters war in Richtung Heilbronn unterwegs, als er gegen 8 Uhr auf Höhe des Rastplatzes Wimmental aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Fahrzeug ungebremst in das Heck eines im Stau stehenden Sattelzuges krachte. Der 50-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Wagen geborgen werden. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Die Schadenshöhe ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Zur Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge war die Strecke zeitweise gesperrt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




A6: Autobahn nach Unfall mehrere Stunden gesperrt

Für mehrere Stunden ging am Dienstagvormittag, den 04. Februar 2020, auf der A6 bei Bretzfeld nichts mehr. Ein LKW-Fahrer, der in Fahrtrichtung Mannheim unterwegs war, stellte sein Gefährt zur Einhaltung der vorgeschriebenen Lenkzeiten auf dem Standstreifen ab. Gegen 8.30 Uhr krachte der Laster eines 24-Jährigen, möglicherweise aufgrund eines Sekundenschlafes des Fahrers, in den stehenden Sattelzug. Dabei wurden beide Fahrzeugführer leicht verletzt. Die Schadenshöhe ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Zur Bergung der Fahrzeuge musste die Strecke bis 12.45 Uhr gesperrt werden. Bei den Bergungsarbeiten kam es dann zum nächsten Unfall. Der Mitarbeiter eines Abschleppunternehmens verletzte sich bei Arbeiten mit einem Winkelschleifer und musste sich in ärztliche Behandlung begeben.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




A6: Illegale winken aus einem Sattelzug-Auflieger

Mehrere winkende Arme und Hände in einem Auflieger eines auf der A 6 bei Heilbronn in Richtung Nürnberg fahrenden Sattelzuges meldeten Verkehrsteilnehmer am Donnerstagnachmittag der Polizei. Mehrere Streifen lotsten den Fahrer des LKW deshalb zur Verkehrspolizei in Weinsberg, um diese seltsame „Ladung“ zu kontrollieren. Die Beamten fanden auf dem Auflieger zwischen der eigentlichen Ladung, die aus Reifen bestand, acht erwachsene Iraner.

Es stellte sich heraus, dass die Männer bereits im französischen Dole registriert wurden und anschließend illegal nach Großbritannien weiter wollten. In der Nähe von Paris angekommen versteckten sie sich auf der Ladefläche eines polnischen Sattelzugs, um sich in diesem auf die Insel einschmuggeln zu lassen. Der Fahrer schlief und merkte nichts davon. Pech für die Schwarzfahrer war, dass die Ladung nicht für die Einfuhr nach Großbritannien vorgesehen war. Der Trucker fuhr in Richtung Süddeutschland. Kurz vor dem Weinsberger Kreuz merkten die „Fahrgäste“ wohl, dass die Richtung nicht stimmte und machten durch ihr Winken auf sich aufmerksam. Nach der Aufnahme des Sachverhalts wurden der Gruppe Übernachtungszimmer in einer Unterkunft in Heilbronn zugewiesen. Die weitere Vorgehensweise wird vom Landratsamt Heilbronn entschieden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Waldenburg: Teilsperrung A6

Teilsperrung der Autobahn wegen Bergung eines Lkw

Am Samstag, den 09. November 2019, gegen 07 Uhr, fuhr ein 40-Jähriger mit seinem Sattelzug auf der A6 in Fahrtrichtung Mannheim. Aus bislang unbekannter Ursache kam er bei km 670,5, nahe der Tank- und Rastanlage Hohenlohe, nach rechts von der Fahrbahn ab. In dem aufgeweichten Boden eines Feldes fuhr sich der 40-Tonner fest, so dass er nur mit schwerem Gerät geborgen werden konnte. Hierzu mussten zwei Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn gesperrt werden. Bergungs- und Sicherungsfahrzeuge waren vor Ort.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Kupferzell: Unfall auf der A6

Sachschaden in Höhe von rund 13.000 Euro entstand bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn A6 am Samstag, den 02. November 2019, gegen 19.35 Uhr. Ein Mercedesfahrer war in Richtung Heilbronn unterwegs, als er bei der Anschlussstelle Kupferzell ohne zu blinken vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen wechselte. Eine dort fahrende Dacia-Lenkerin erkannte die Situation rechtzeitig und bremste ihren Wagen ab. Eine VW-Fahrerin dagegen fuhr auf den Dacia auf. Der Mercedes-Fahrer, welcher mit einem älteren silbernen C-Klasse-Modell unterwegs war, setzte seine Fahrt fort. Die Autobahnpolizei Weinsberg sucht Zeugen des Unfalls. Hinweise werden an die Telefonnummer 07134/51 30 erbeten.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 04. November 2019

 




Vollblockade A6 und kilometerlanger Gaffer-Stau

Ein großes Durcheinander bei der Polizei und dem Rettungsdienst erzeugten zahlreiche Anrufe von Verkehrsteilnehmern, die am Freitagnachmittag, den 20. September 2019, einen Unfall auf der A 6, zwischen den Anschlussstellen Bad Rappenau und Untereisesheim meldeten. Kurz nach 13.30 Uhr wurde eine eingeklemmte Person gemeldet, der nächste Anrufer erzählte von mehreren Verletzten, ein anderer Anrufer sprach von keinen Verletzten. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr, vom Rettungsdienst und der Polizei wurde klar, dass es an einem Stauende zu einem Auffahrunfall gekommen war. Der Fahrer eines Kleintransporters übersah offenbar, dass vor ihm ein LKW zum Stillstand gekommen war. Sein Fahrzeug prallte mit großer Wucht gegen des Heck des Trucks. Dabei wurde der Transporter nach links abgewiesen und stieß mit einem dort fahrenden anderen Kleintransporter zusammen. Der mutmaßliche Unfallverursacher und drei Personen im zweiten Transporter mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Die Schwere der Verletzungen ist noch unklar. Ein bereits im Anflug befindlicher Rettungshubschrauber konnte abdrehen. Die A 6 war zunächst voll blockiert, um 14.30 Uhr konnten der Standstreifen und der rechte Fahrstreifen frei gegeben werden. Es bildeten sich mehrere Kilometer Stau in Richtung Nürnberg. Auf der Gegenfahrbahn bildete sich laut den Einsatzkräften vor Ort aufgrund von Gaffern ein Stau von über drei Kilometern Länge. Die Abschleppfahrzeuge sind auf der Anfahrt, weshalb demnächst mit einer Freigabe der Richtungsfahrbahn ausgegangen werden kann.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




A6/Weinsberg: Sattelzug vollständig ausgebrannt

Weinsberg-Grantschen: Brennender Sattelzug

Vollständig ausgebrannt ist ein Sattelzug auf der BAB A6 am Dienstag um 20.31 Uhr. Der Sa-telzug fuhr vom Autobahnkreuz Weinsberg kommend in Richtung Nürnberg, als am Fahrzeug ein Reifen platzte und der Sattelzug daraufhin in Brand geriet. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug noch nach rechts auf den Standstreifen fahren und unbeschadet verlassen. Die alarmierte Feuerwehr war kurz darauf mit 23 Mann und fünf Fahrzeugen im Einsatz, konnte aber das vollständige Ausbrennen nicht verhindern. Der Sattelauflieger war mit Kunststoffteilen beladen. Bislang sind keine weiteren Einzelheiten bekannt. Der Schaden am Fahrzeug beträgt ca. 70.000 Euro. Während des Einsatzes war die Fahrbahn in Richtung Nürnberg voll gesperrt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Zwei Reisende hatten sich leicht verrechnet

Die Rechnung ohne den Zoll machten vergangenen Freitag, den 14. Juni 2019,  zwei Reisende, die in einem Kleintransporter auf dem Weg nach Frankreich unterwegs waren. Bei der verdachtsunabhängigen Kontrolle nach anmeldepflichtigen Waren befragt, gaben die beiden Reisenden aus Rumänien an, lediglich 400 Zigaretten mit sich zu führen.

Bei der Prüfung des Fahrzeuginnenraums im Verlauf der Kontrolle stellten die Zöllner jedoch ohne größeren Mühen oder Suchen die vierzehnfache Menge, 5.600 Zigaretten, und damit insgesamt 28 Stangen unversteuerte Zigaretten fest.

Bei einer derart deutlichen Überschreitung der Reisefreimenge für Zigaretten (800 Stück pro Person können im persönlichen Reisegepäck transportiert innerhalb der EU als Richtmenge abgabenfrei akzeptiert werden) stehen der 23- und 26-jährige Mann im Verdacht, die Zigaretten zu gewerblichen Zwecken verbracht zu haben.

Daher leiteten die Zöllner noch vor Ort an der Kontrollstelle auf der A 6 auf Höhe Waldenburg gegen die beiden Männer zwei Steuerstrafverfahren ein.

Die Zigaretten wurden sichergestellt und die Männer erhielten für die ihnen jeweils zugeordneten Tabakwaren einen Steuerbescheid, der eine in Höhe von mehr als 480 Euro für 3.000, der andere in Höhe von knapp 420 Euro für 2.600 mutmaßliche Schmuggelzigaretten.

Quelle: Pressemitteilung des Hauptzollamtes Heilbronn