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Künzelsau: Feuerwehreinsatz wegen eines brennenden Misthaufens

Zum Brand eines Misthaufens auf einem Aussiedlerhof im Lohebusch bei Künzelsau musste am Freitagnachmittag, den 27. Juli 2018, die Feuerwehr ausrücken. Die Brandursache ist nicht bekannt. Die Feuerwehr Künzelsau war mit vier Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort, um den Brand zu löschen.

 

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ




Feuerwehr Waldenburg meldet erhöhte Waldbrandgefahr

Die Feuerwehr Waldenburg meldet eine erhöhte Waldbrandgefahr.

„Die extreme Trockenheit und die massive Hitzewelle sorgen aktuell für eine erhöhte Flächen- und Waldbrandgefahr im Gemeindegebiet Waldenburg. Bereits durch einen einzigen Funken kann ein Brand entstehen, der sich aufgrund der Trockenheit rasend schnell ausbreiten kann und in unserem zu weiten Teilen bewaldeten Gemeindegebiet womöglich sogar einige Zeit unentdeckt bleibt“, so eine aktuelle Mitteilung auf der Internetseite der Feuerwehr.

keine Glasflaschen liegen lassen, nicht auf trockenen Wiesen parken

Die Feuerwehr rät: „Entzünden Sie kein offenes Feuer im Freien. Lassen Sie keine brennenden Zigaretten und kein Glas (z.B. Glasflaschen) auf unversiegelten Flächen (z.B. Wald oder Wiesen) liegen. Glas kann Sonnenstrahlen bündeln und so einen Brand verursachen. Verzichten Sie außerdem auf das Grillen im Wald oder in Waldnähe und parken Sie nicht auf Waldwegen beziehungsweise Zufahrtswegen zu Wäldern (Anfahrtsweg der Feuerwehr) und auch nicht auf trockenen Wiesen oder Feldern (Brandgefahr durch heiße Fahrzeugteile).

Falls Sie einen Flächen- oder Waldbrand entdecken, informieren Sie bitte umgehend unsere Disponenten über den Notruf 112 und bleiben Sie vor Ort, um die Feuerwehr ein zu weisen (z.B. einen gut beschreibbaren Treffpunkt vereinbaren und von dort den Weg zeigen).

Waldbrandgefahrenindex

Hier gelangen Sie zum aktuellen Waldbrandgefahrenindex und dem Graslandfeuerindex des Deutschen Wetterdiensts:

https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef.html?nn=17572

Foto: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

 




Niedernhall: Schwer verletzter Rollerfahrer

Schwer verletzt wurde ein Rollerfahrer bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend, den 25. Juli 2018, in Niedernhall. Ein 33-Jähriger war gegen 17.30 Uhr mit seinem Mercedes auf der Abt-Knittel-Straße unterwegs. In einer leichten Linkskurve wollte der Mann an einem am Straßenrand stehenden PKWs vorbeifahren. In diesem Moment kam ihm ein 52-Jähriger auf seinem Roller entgegen. Der Mann bremste sein Kraftrad beim Erkennen des entgegenkommenden PKW stark ab, stürzte und rutschte gegen diesen, sodass er sich dabei schwere Verletzungen zuzog.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 

Foto: GSCHWÄTZ

 




GSCHWÄTZ-Battle: Wer knackt den Zauberwürfel?

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Bei diesem GSCHWÄTZ-Battle will Nadja Fischer wissen: Wer knackt als erstes den Zauberwürfel – und fordert einen Elfjährigen aus Künzelsau zum Duell. Hier seht ihr die Vorankündung und die Vorbereitung auf das Battle.

 




Lohnt sich Mülltrennung überhaupt? So viel Plastikmüll landet im Biomüll

Wir verfolgen unseren Biomüll zur Abfallanlage Öhringen.

Ein beißender Geruch, Dampf steigt in die Luft, ein Müllfahrzeug fährt vorbei, Bagger, auf denen Arbeiter mit Warnwesten sitzen und das Rauschen und Rattern von Ventilatoren der Belüftungsanlage. Peter Hauke, Geschäftsführer der Hauke Erden GmbH, und GSCHWÄTZ-Redakteurin Nadja Fischer stehen mitten im Dreck auf der drei Hektar großen Kompostieranlage in Öhringen.

Mitten im Dreck

Peter Hauke gewährt GSCHWÄTZ einen Blick in die Kompostieranlage in Öhringen, auf der der Biomüll des kompletten Hohenlohekreises landet. Wir wollen wissen: Was passiert mit unserem Biomüll aus unserer Biotonne?

Angelieferter Biomüll in dem Plastikmüll zu finden ist. Foto: GSCHWÄTZ

// Über 80 Grad heiß

Nachdem das Müllfahrzeug den Biomüll abgeladen hat, geht es für den Biomüll in eine der sieben Hauptrottemodule. In dem überdachten Hauptrottemodul wird es laut Hauke bis zu 80 Grad heiß – nur dadurch, dass der Biomüll vor sich hin rottet.

Belüftungssystem der Nachrotten. Foto: GSCHWÄTZ

Spritzen im Biomüll

Viel Plastik versteckt sich zwischen dem Biomüll. „Das Schlimmste, was uns hier je passiert ist, war als eine Arztpraxis offensichtlich die Mülltonnen vertauscht hat. Somit waren sämtliche Arztabfälle wie Spritzen und Verpackungen und Medikamente im Müll. Die komplette Ladung des Müllfahrzeuges musste abgeholt werden und in eine Müllanlage gefahren werden“, erzählt Peter Hauke.
Denn: Aus dem Biomüll wird Kompost gewonnen, der wieder an die Verbraucher verkauft wird. Damit der durch die Medikamente verunreinigte Müll nicht als Kompost in Nachbars Garten landet, musste er in eine
Müllanlage gefahren werden, die Restmüll verwertet.

Eingangsbereich von Haukle Erden. Foto: GSCHWÄTZ

Plastikfetzen aus dem Kompost saugen

Weiter geht‘s im Müllverwertungsprozess. Nach zirka zwölf Wochen geht es für den Biomüll von den Hauptrottemodulen in die Nachrotte. Eine Nachrotte ist ein Hügel voller Müll. Dieser Hügel ist auf mehreren 15 Meter langen Belüftungsrohren aufgeschüttet. Diese Belüftungsrohre dienen dazu, dem Komposthügel von unten mit Sauerstoff zu versorgen. Hauke: „Genügend Feuchtigkeit und Sauerstoff sind die Voraussetzungen für das Verrotten.“ Das Naserümpfen von der Journalistin muss Hauke wohl aufgefallen sein und er erzählt weiter: „Um die Geruchsbildung einzudämmen, kommt auf die Nachrotte meist noch eine Schicht von Garten- und Heckenschnitt.“

Bodenverbesserer kommt heraus

Wenn die Nachrotte fünf Mal umgesetzt, also immer einen Hügel weiter verlegt wurde, landet der Kompost in der Siebanlage. „Der Kompost der einen größeren Umfang als 15 Millimeter hat, landet wieder im Kreislauf der Verrottung, nämlich als Biofilterschicht auf dem ersten Rottefeld der Nachrotte, und macht den Kreislauf sooft mit bis er auf einen kleineren Umfang als 15 Millimeter verrottet ist“, erklärt Hauke. Der Windsichter, eine Art riesiger Staubsauger, saugt die Plastikfetzen aus dem Kompost. Diese landen auf einem separaten Haufen.

Aus dem Biomüll wird nach der ganzen Verrottungsprozedur quasi wieder Erde. Diese findet dann seine Verwendung unter anderem in der Landwirtschaft. „Aber auch Privatleute können sich den Bodenverbesserer bei uns kostenpflichtig holen und für ihren Garten verwenden“, so Hauke.

 

Hier landet der Kompost der nach dem Verrotten noch immer größer als 15 Millimiter ist. Foto: GSCHWÄTZ




Junge Zuwanderer besuchen Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall

Mitte Juli 2018 besuchte die Klasse des Vorqualifizierungsjahres Arbeit und Beruf mit Schwerpunkt auf Erwerb der Deutschkenntnisse (kurz: VABO) der Karoline-Breitinger-Schule in Künzelsau gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Annette Carle, Jessica Hauth und Christine Jakob die Ausstellung „Soweit das Auge reicht“ in der Würth Kunsthalle Schwäbisch Hall. Bei der einstündigen Führung lernten die Schüler die Bedeutung von Kunst und Kultur kennen, betrachteten Werke des 20. und 21. Jahrhunderts und übten sich in der Beschreibung und Interpretation von Kunstwerken. „Neben der Vermittlung der deutschen Sprache sind Lebensweltkompetenzen und kulturelle Kenntnisse über Deutschland ebenfalls wesentliche Bestandteile der Schulart“, heißt es in der Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises. Für viele Schüler der Klasse ist der Abschluss im VABO der Start in den regulären deutschen Schulbetrieb oder eine Ausbildung im Sommer, so das Landratsamt.

 

 




Am Donnerstag Gespräch mit Astro-Alex + Fanmeile in Künzelsau

Die ESA, der DLR, der Hohenlohekreis und die Stadtverwaltung Künzelsau veranstalten am Donnerstag, den 26. Juli 2018, einen Live Call mit ESA-Astronaut Alexander Gerst. Der gebürtige Künzelsauer berichtet über seine Arbeit in der internationalen Raumstation ISS. Das können die Zuschauer auf einer großen Leinwand auf der Bühne beim Alten Rathaus in der Künzelsauer Stadtmitte live mitverfolgen. Der Call ist in ein Rahmenprogramm von 15.30 bis 18.30 Uhr eingebettet. Die Fernsehmoderatorin Kristina Sterz holt sich Landrat Dr. Matthias Neth, Bürgermeister Stefan Neumann, Weltraumexperten wie den ESA-Astronauten Reinhold Ewald und Missionsmanager Volker Schmid auf die Bühne. Die Live-Verbindung dauert rund 20 Minuten und ist von 17.15 bis 17.35 Uhr geplant, so die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Es ist laut der Stadt Künzelsau die einzige Live-Übertragung in Baden-Württemberg.

Die Band „Gravity“ eröffnet und beendet das Programm musikalisch.

Sebastian „Buddy“ Faber, Frontsänger von Gravity. Foto: Gravity

Fanmeile als Überraschung für Astro-Alex

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik (DLR), der Hohenlohekreis und die Stadtverwaltung Künzelsau kreieren dafür eine Überraschung: „Wir wollen Alexander Gerst mit der größten Grußbotschaft Deutschlands, die jemals in Richtung ISS gesendet wurde, beim Live-Call begrüßen“, freut sich Bürgermeister Stefan Neumann auf die besondere Aktion und ruft die Besucher schon heute zum Mitmachen auf. Das geht ganz einfach: Auf der Hauptstraße werden farblich definierte Bereiche markiert und an die Besucher bunte Pappen verteilt. Auf ein gemeinsames Signal halten alle ihre Pappe hoch, so dass ein großes Bild, die Grußbotschaft „Hallo Alex!“ entsteht. Ähnlich einer Choreografie in einem Fußballstadion. Rund 1.500 Personen sind erforderlich und zum Mitmachen aufgefordert, um den Schriftzug darzustellen. Bereits eine Stunde vor dem Call, ab zirka 16.30 Uhr wird der Ablauf, die Choreografie, mehrfach mit den Besuchern geprobt.

Diese Markierungen geben die Aufstellung zur „Hallo Alex“-Begrüßung vor:

Aufbau der Bühne für den Live Call mit Astro-Alex am 26. Juli 2018. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Bürgermeister Stefan Neumann lädt dazu ein: „Die Innenstadt wird wieder zur großen #Astro_Alex Fanmeile und ich freue mich auf viele tausend Besucher und den Live-Call – der in Baden-Württemberg und gar deutschlandweit einmalig sein wird. Vorbeikommen und #Astro_Alex erleben lohnt sich!“

„Für die Region ist das schon etwas ganz Besonderes“, so Landrat Dr. Matthias Neth. „Seine Tweets auf Twitter zu verfolgen ist für mich schon zur Selbstverständlichkeit geworden und ich freue mich, wenn er Ende Juli wieder live zu uns nach Künzelsau spricht.“

Christian von Stetten war beim Raketenstart in Baikonur dabei und wird darüber berichten.

Aufbau der Bühne für den Live Call mit Astro-Alex am 26. Juli 2018. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Wasserspiele

Direkt vor der Bühne wird ein Bereich für Rollstuhlfahrer vorgehalten. Auch die Experimenta mit ihrem Aktionsstand ist dabei. Für das leibliche Wohl sorgen ansässige Gastronomiebetriebe und zusätzliche Verpflegungsstände. Zusätzlich gibt es wegen der heißen Temperaturen Wasserspiele.

Die Veranstaltung rund um den Live-Call am 26. Juli in der Künzelsauer Hauptstraße wird unterstützt von der Adolf Würth GmbH & Co. KG und der ebm-papst Mulfingen GmbH& Co. KG als Großsponsoren sowie der Sparkasse Hohenlohekreis als Kleinsponsor.

Parken und Verkehr
In den Wertwiesen stehen Parkplätze für Besucher zur Verfügung. Auch der große Festplatz kann als Parkplatz genutzt werden. Für den Aufbau der Bühne und der Stände sind folgende Straßen von Mittwoch, 25. Juli ab 12 Uhr bis Freitag, 27. Juli 2018 gesperrt: Die Stuttgarter Straße ab Alleekreuzung, die Komburgstraße ab Einmündung Stettenstraße, der Obere Bach, die Schnurgasse zwischen Hauptstraße und Burggasse und der Kirchplatz vor dem Hermann-Lenz-Haus. Die Oberamteistraße wird am Veranstaltungstag, 26. Juli, ab 14 Uhr ab der Einfahrt Konsul-Uebele-Straße Richtung Keltergasse gesperrt. Die Hauptstraße ist von 24. bis 27. Juli 2018 für den gesamten Verkehr gesperrt. In dieser Zeit wird die NVH-Bushaltestelle „Bären“ in die Austraße verlegt.




LKW-Verbot in Ingelfingens Innenstadt

Eng ist es in Ingelfingens Innenstadt und besonders eng in Höhe des Schlosshotels. Nun hat das Landratsamt Maßnahmen ergriffen, um die Verkehrssicherheit in diesen engen Stellen zu erhöhen: Ingelfingens Innenstadt wird für den LKW-Verkehr gesperrt.

Ab Ende Juli kein Durchfahrtsverbot für Schwerlastverkehr

„Um die Sicherheit und Leichtigkeit des Straßenverkehrs in Ingelfingen zu erhöhen, werden die Kreisstraße 2382 und die Criesbacher Straße für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen tatsächlichem Gewicht ab Ende Juli in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Der Anliegerverkehr ist davon ausgenommen. Darauf verständigte sich das Straßenverkehrsamt des Hohenlohekreises mit der Stadt Ingelfingen und der Verkehrspolizei“, so Catharina Allerborn, Dezernentin für Verkehr im Landratsamt Hohenlohekreis.

Im Detail betrifft die Sperrung die K 2382, welche ab der L 1045, Kelterkreuzung in Ingelfingen durch die Mühl-, Schloß- und Bühlhofer Straße in Richtung Eberstal/ Dörrenzimmern verläuft. Ebenso wird die Criesbacher Straße als Zubringerstraße zur Kreisstraße 2382 für den Verkehr ab 3,5 Tonnen gesperrt. Die Anlieger sind auch hiervon ausgenommen.

Gefährliche Rangiermanöver & Behinderungen des Busverkehrs

Grund für die Sperrung sind die Engstellen in der Schloßstraße. Diese behindern den Schwerverkehr, führen zu Verkehrsstauungen und lösen teilweise gefährliche Rangiermanöver aus. Weiter werden die Linien des NVH im Begegnungsverkehr beeinträchtigt, wodurch Fahrplanabweichungen entstehen.

„Die Beschilderung der Sperrung in und um Ingelfingen erfolgt in den kommenden Wochen schrittweise durch die Straßenmeisterei Künzelsau in Zusammenarbeit mit der Stadt Ingelfingen“, so Catharina Allerborn.

Mehr Informationen unter www.hohenlohekreis.de

Durchfahrtsverbot für LKWs in der Ingelfingens Innenstadt ab Ende Juli 2018. Grafik: Landratsamt des Hohenlohekreises




Kupferzell: 18-Jähriger bei Verkehrsunfall verunglückt

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am frühen Samstagmorgen, den 21. Juli 2018, bei Kupferzell. Ein 18-Jähriger war gegen 04.45 Uhr mit seinem VW Golf auf der Landesstraße 1036 von Neuenstein in Richtung Bundesstraße 19 bei Kupferzell unterwegs. An der Einmündung in die Bundesstraße fuhr er aus ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit über eine Verkehrsinsel. Dadurch hob der Golf von der Fahrbahn ab und wurde über die Bundesstraße katapultiert. Am Rande der Bundesstraße prallte der Pkw frontal gegen einen Baum. Der Fahrer wurde in seinem Auto eingeklemmt und verstarb noch am Unfallort. Sein 22-jähriger Beifahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. An dem VW entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 5 000 Euro. Neben den Einsatzkräften von Rettungsdienst und Polizei waren auch die Feuerwehren aus Künzelsau und Kupferzell zur Bergung der Insassen aus dem stark beschädigten Auto im Einsatz. Die Bundesstraße 19 musste während der Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ




Familie Toumanidis schließt Castello in Künzelsau aus gesundheitlichen Gründen

Das Restaurant Castello in der Schlossgasse in Künzelsau schließt zum 03. August 2018. Die Familie Toumanidis hat nach 35 Jahren beschlossen, „aus gesundheitlichen Gründen“, das Castello nicht länger zu betreiben, sagte Costa Toumanidis am 19. Juli 2018 auf GSCHWÄTZ-Nachfrage. Derzeit suchen sie einen Pächter, der das Restaurant weiter betreibt.

Wer nochmal im Castello einkehren möchte, hier können Sie reservieren:

http://www.castello-kuenzelsau.de

Foto: adobe stock