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Stadt Künzelsau: Millionenschwere Ausgaben

„Der Gemeinderat der Stadt Künzelsau hat sich in seiner letzten Sitzung am 24. Juli 2018 mit millionenschweren Ausgaben beschäftigt“, so eine Pressemitteilung der Stadt Künzelsau. In den kommende Jahren wird einiges an Geld in die Hand genommen.

Neue EDV: Konzeption und Beratung für rund 65.000 Euro

Unter anderem soll die sieben Jahre alte EDV auf den neuesten Stand gebracht werden. Satte 65.000 Euro soll die externe Beratung und Erstellung einer EDV-Konzeption von IT-Consulting und dem Kommunalen Rechenzentrum (ITEOS) kosten. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die Angebote anzunehmen. Die Deckung soll, so die Stadtverwaltung, über außerplanmäßige Einnahmen finanziert werden. Hinzu kommen noch die Kosten für die Hardware-Komponenten.

Überplanmäßige Ausgaben in Höhe von 210.000 Euro beim „Neubau Bauhof“ stimmte der Gemeinderat ebenso zu wie den überplanmäßigen Ausgaben in Höhe von 100.000 Euro für die „Dusch- und Umkleidegebäude Stadion Prübling“. Die Deckung erfolge über den Nachtragshaushalt 2018. Der Beschluss wurde einstimmig von den Gemeinderatsmitgliedern gefasst.

Erweiterung Stadtbücherei im alten Rathaus

Die Erweiterung der Stadtbücherei im Alten Rathaus schlägt mit rund 615.000 Euro zu Buche.

Die Erweiterung der Stadtbücherei im Alten Rathaus schlägt mit rund 615.000 Euro zu Buche. Foto: GSCHWÄTZ

Auch wenn es aller Voraussicht nach zu einer Kläranlage mittleres Kochertal kommt, müsse die Kläranlage Künzelsau saniert werden, um für die nächsten zehn Jahre funktionstüchtig zu bleiben, bis die neue Kläranalge betriebsbereit sei, so die Stadt. Die Sanierungskosten liegen laut der Stadtverwaltung nach ersten Kostenschätzungen bei 550.000 Euro.

Obwohl sie wohl bald von einer neuen Kläranlage abgelöst wird, verschlingt die Sanierung der alten Anlage nochmal über 550.000 Euro. Foto: Stadt Künzelsau

Die Sanierung der Morsbacher Straße soll laut ersten Schätzungen rund eine Million Euro kosten.

Ein neuer Baggerlader für den Bauhof sei nötig. Die Reparaturkosten des alten Fahrzeuges lägen bei rund 10.000 Euro. Der neue Baggerlader kostet rund 130.000 Euro.

Gesamtausgaben: 2,670,000 Millionen Euro

Neue Gewerbegebiete in Gaisbach sowie Bauplätze in Amrichshausen

Die Erschließung der neuen Gewerbegebiete „Gaisbach Süd“ und „Hofklinge“ kostet rund 1,5 Millionen Euro. Die Ausgaben werden refinanziert durch die Grundstücksverkäufe. Es seien bereits fast alle Grundstücke vergeben, so die Stadt.

19 neue Bauplätze werden in Amrichshausen geschaffen, davon sind bereits neun vergeben, so die Stadt. Erschließungskosten: rund 950.000 Euro. Die Ausgaben werden laut der Stadt refinanziert durch die Grundstücksverkäufe.

19 neue Bauplätze werden in Amrichshausen geschaffen, davon sind bereits neun vergeben, so die Stadt. Foto: Stadt Künzelsau

Personaländerungen

Bürgermeister Stefan Neumann eröffnete die Sitzung mit der Nachricht, dass die stellvertretende Hauptamtsleiterin Christiane Bergdolt vom Gemeinderat in Neuenstein zur Hauptamtsleiterin gewählt wurde und deshalb die Stadtverwaltung Künzelsau zum 1. Oktober 2018 verlässt.

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Künzelsau vom 31. Juli 2018

 

 




Sechsjähriger ertrinkt im Neumühlsee (Waldenburg)

Nach einem Badeunfall im Neumühlsee bei Waldenburg ist ein sechsjähriger Junge gestorben. Das meldet das SWR-Studio Heilbronn. Laut der Polizei war der Junge am Sonntag, den 29. Juli 2018, mindestens 15 Minuten unter Wasser. Laut einer Pressemitteilung der Polizei Heilbronn hielt der Junge sich zwischen dem Nichtschwimmerbereich und dem Schwimmerbereich auf. Gegen 18 Uhr bemerkten seine Eltern das Fehlen des Jungen. Bei der mit weiteren Badegästen durchgeführten Suchaktion wurde er gegen 18.15 Uhr im Bereich des Geländers, welches die beiden Schwimmerbereiche trennt, aufgefunden. Er wurde sofort an Land gebracht und erste Wiederbelebungsmaßnahmen von zwei Badegästen durchgeführt, welche von der eintreffenden Notärztin fortgesetzt wurden. Der Sechsjährige wurde anschließend von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er im Laufe der Nacht verstarb.

Wie es zu dem Unglück kam, wird derzeit von der Kriminalpolizei Künzelsau untersucht.

Mehr Informationen auf www.swr.de:

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/Neumuehlsee-bei-Waldenburg-Kind-nach-Badeunfall-reanimiert,badeunfall-neumuehlsee-100.html

 

 




Dörzbach: Motorradfahrer verliert beim Beschleunigen Mitfahrerin

Schwere Verletzungen zog sich eine 21-jährige Mitfahrerin eines Motorrades bei einem Verkehrsunfall zu, der sich am Freitag, den 27. Juli 2018, kurz vor 19 Uhr auf der B 19 am Ortsausgang Hohebach ereignete. Der 28-jährige Fahrer einer Kawasaki Ninja befuhr die B 19 in Fahrtrichtung Dörzbach. Am Ortsausgang von Hohebach wollte er einen vorausfahrenden Roller überholen und beschleunigte deshalb seine Maschine. Die mitfahrende 21-jährige Sozia konnte sich nicht festhalten und fiel rücklings vom Motorrad auf die Straße. Sie trug einen Schutzhelm aber keine weitere Schutzkleidung. Bei dem Sturz zog sie sich schwer Verletzungen zu und musste von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

 

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Foto:




Künzelsau: Feuerwehreinsatz wegen eines brennenden Misthaufens

Zum Brand eines Misthaufens auf einem Aussiedlerhof im Lohebusch bei Künzelsau musste am Freitagnachmittag, den 27. Juli 2018, die Feuerwehr ausrücken. Die Brandursache ist nicht bekannt. Die Feuerwehr Künzelsau war mit vier Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften vor Ort, um den Brand zu löschen.

 

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ




Feuerwehr Waldenburg meldet erhöhte Waldbrandgefahr

Die Feuerwehr Waldenburg meldet eine erhöhte Waldbrandgefahr.

„Die extreme Trockenheit und die massive Hitzewelle sorgen aktuell für eine erhöhte Flächen- und Waldbrandgefahr im Gemeindegebiet Waldenburg. Bereits durch einen einzigen Funken kann ein Brand entstehen, der sich aufgrund der Trockenheit rasend schnell ausbreiten kann und in unserem zu weiten Teilen bewaldeten Gemeindegebiet womöglich sogar einige Zeit unentdeckt bleibt“, so eine aktuelle Mitteilung auf der Internetseite der Feuerwehr.

keine Glasflaschen liegen lassen, nicht auf trockenen Wiesen parken

Die Feuerwehr rät: „Entzünden Sie kein offenes Feuer im Freien. Lassen Sie keine brennenden Zigaretten und kein Glas (z.B. Glasflaschen) auf unversiegelten Flächen (z.B. Wald oder Wiesen) liegen. Glas kann Sonnenstrahlen bündeln und so einen Brand verursachen. Verzichten Sie außerdem auf das Grillen im Wald oder in Waldnähe und parken Sie nicht auf Waldwegen beziehungsweise Zufahrtswegen zu Wäldern (Anfahrtsweg der Feuerwehr) und auch nicht auf trockenen Wiesen oder Feldern (Brandgefahr durch heiße Fahrzeugteile).

Falls Sie einen Flächen- oder Waldbrand entdecken, informieren Sie bitte umgehend unsere Disponenten über den Notruf 112 und bleiben Sie vor Ort, um die Feuerwehr ein zu weisen (z.B. einen gut beschreibbaren Treffpunkt vereinbaren und von dort den Weg zeigen).

Waldbrandgefahrenindex

Hier gelangen Sie zum aktuellen Waldbrandgefahrenindex und dem Graslandfeuerindex des Deutschen Wetterdiensts:

https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef.html?nn=17572

Foto: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

 




Niedernhall: Schwer verletzter Rollerfahrer

Schwer verletzt wurde ein Rollerfahrer bei einem Verkehrsunfall am Mittwochabend, den 25. Juli 2018, in Niedernhall. Ein 33-Jähriger war gegen 17.30 Uhr mit seinem Mercedes auf der Abt-Knittel-Straße unterwegs. In einer leichten Linkskurve wollte der Mann an einem am Straßenrand stehenden PKWs vorbeifahren. In diesem Moment kam ihm ein 52-Jähriger auf seinem Roller entgegen. Der Mann bremste sein Kraftrad beim Erkennen des entgegenkommenden PKW stark ab, stürzte und rutschte gegen diesen, sodass er sich dabei schwere Verletzungen zuzog.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 

Foto: GSCHWÄTZ

 




GSCHWÄTZ-Battle: Wer knackt den Zauberwürfel?

Jetzt geht’s ans Eingemachte. Bei diesem GSCHWÄTZ-Battle will Nadja Fischer wissen: Wer knackt als erstes den Zauberwürfel – und fordert einen Elfjährigen aus Künzelsau zum Duell. Hier seht ihr die Vorankündung und die Vorbereitung auf das Battle.

 




Lohnt sich Mülltrennung überhaupt? So viel Plastikmüll landet im Biomüll

Wir verfolgen unseren Biomüll zur Abfallanlage Öhringen.

Ein beißender Geruch, Dampf steigt in die Luft, ein Müllfahrzeug fährt vorbei, Bagger, auf denen Arbeiter mit Warnwesten sitzen und das Rauschen und Rattern von Ventilatoren der Belüftungsanlage. Peter Hauke, Geschäftsführer der Hauke Erden GmbH, und GSCHWÄTZ-Redakteurin Nadja Fischer stehen mitten im Dreck auf der drei Hektar großen Kompostieranlage in Öhringen.

Mitten im Dreck

Peter Hauke gewährt GSCHWÄTZ einen Blick in die Kompostieranlage in Öhringen, auf der der Biomüll des kompletten Hohenlohekreises landet. Wir wollen wissen: Was passiert mit unserem Biomüll aus unserer Biotonne?

Angelieferter Biomüll in dem Plastikmüll zu finden ist. Foto: GSCHWÄTZ

// Über 80 Grad heiß

Nachdem das Müllfahrzeug den Biomüll abgeladen hat, geht es für den Biomüll in eine der sieben Hauptrottemodule. In dem überdachten Hauptrottemodul wird es laut Hauke bis zu 80 Grad heiß – nur dadurch, dass der Biomüll vor sich hin rottet.

Belüftungssystem der Nachrotten. Foto: GSCHWÄTZ

Spritzen im Biomüll

Viel Plastik versteckt sich zwischen dem Biomüll. „Das Schlimmste, was uns hier je passiert ist, war als eine Arztpraxis offensichtlich die Mülltonnen vertauscht hat. Somit waren sämtliche Arztabfälle wie Spritzen und Verpackungen und Medikamente im Müll. Die komplette Ladung des Müllfahrzeuges musste abgeholt werden und in eine Müllanlage gefahren werden“, erzählt Peter Hauke.
Denn: Aus dem Biomüll wird Kompost gewonnen, der wieder an die Verbraucher verkauft wird. Damit der durch die Medikamente verunreinigte Müll nicht als Kompost in Nachbars Garten landet, musste er in eine
Müllanlage gefahren werden, die Restmüll verwertet.

Eingangsbereich von Haukle Erden. Foto: GSCHWÄTZ

Plastikfetzen aus dem Kompost saugen

Weiter geht‘s im Müllverwertungsprozess. Nach zirka zwölf Wochen geht es für den Biomüll von den Hauptrottemodulen in die Nachrotte. Eine Nachrotte ist ein Hügel voller Müll. Dieser Hügel ist auf mehreren 15 Meter langen Belüftungsrohren aufgeschüttet. Diese Belüftungsrohre dienen dazu, dem Komposthügel von unten mit Sauerstoff zu versorgen. Hauke: „Genügend Feuchtigkeit und Sauerstoff sind die Voraussetzungen für das Verrotten.“ Das Naserümpfen von der Journalistin muss Hauke wohl aufgefallen sein und er erzählt weiter: „Um die Geruchsbildung einzudämmen, kommt auf die Nachrotte meist noch eine Schicht von Garten- und Heckenschnitt.“

Bodenverbesserer kommt heraus

Wenn die Nachrotte fünf Mal umgesetzt, also immer einen Hügel weiter verlegt wurde, landet der Kompost in der Siebanlage. „Der Kompost der einen größeren Umfang als 15 Millimeter hat, landet wieder im Kreislauf der Verrottung, nämlich als Biofilterschicht auf dem ersten Rottefeld der Nachrotte, und macht den Kreislauf sooft mit bis er auf einen kleineren Umfang als 15 Millimeter verrottet ist“, erklärt Hauke. Der Windsichter, eine Art riesiger Staubsauger, saugt die Plastikfetzen aus dem Kompost. Diese landen auf einem separaten Haufen.

Aus dem Biomüll wird nach der ganzen Verrottungsprozedur quasi wieder Erde. Diese findet dann seine Verwendung unter anderem in der Landwirtschaft. „Aber auch Privatleute können sich den Bodenverbesserer bei uns kostenpflichtig holen und für ihren Garten verwenden“, so Hauke.

 

Hier landet der Kompost der nach dem Verrotten noch immer größer als 15 Millimiter ist. Foto: GSCHWÄTZ




Junge Zuwanderer besuchen Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall

Mitte Juli 2018 besuchte die Klasse des Vorqualifizierungsjahres Arbeit und Beruf mit Schwerpunkt auf Erwerb der Deutschkenntnisse (kurz: VABO) der Karoline-Breitinger-Schule in Künzelsau gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Annette Carle, Jessica Hauth und Christine Jakob die Ausstellung „Soweit das Auge reicht“ in der Würth Kunsthalle Schwäbisch Hall. Bei der einstündigen Führung lernten die Schüler die Bedeutung von Kunst und Kultur kennen, betrachteten Werke des 20. und 21. Jahrhunderts und übten sich in der Beschreibung und Interpretation von Kunstwerken. „Neben der Vermittlung der deutschen Sprache sind Lebensweltkompetenzen und kulturelle Kenntnisse über Deutschland ebenfalls wesentliche Bestandteile der Schulart“, heißt es in der Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises. Für viele Schüler der Klasse ist der Abschluss im VABO der Start in den regulären deutschen Schulbetrieb oder eine Ausbildung im Sommer, so das Landratsamt.

 

 




Am Donnerstag Gespräch mit Astro-Alex + Fanmeile in Künzelsau

Die ESA, der DLR, der Hohenlohekreis und die Stadtverwaltung Künzelsau veranstalten am Donnerstag, den 26. Juli 2018, einen Live Call mit ESA-Astronaut Alexander Gerst. Der gebürtige Künzelsauer berichtet über seine Arbeit in der internationalen Raumstation ISS. Das können die Zuschauer auf einer großen Leinwand auf der Bühne beim Alten Rathaus in der Künzelsauer Stadtmitte live mitverfolgen. Der Call ist in ein Rahmenprogramm von 15.30 bis 18.30 Uhr eingebettet. Die Fernsehmoderatorin Kristina Sterz holt sich Landrat Dr. Matthias Neth, Bürgermeister Stefan Neumann, Weltraumexperten wie den ESA-Astronauten Reinhold Ewald und Missionsmanager Volker Schmid auf die Bühne. Die Live-Verbindung dauert rund 20 Minuten und ist von 17.15 bis 17.35 Uhr geplant, so die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Es ist laut der Stadt Künzelsau die einzige Live-Übertragung in Baden-Württemberg.

Die Band „Gravity“ eröffnet und beendet das Programm musikalisch.

Sebastian „Buddy“ Faber, Frontsänger von Gravity. Foto: Gravity

Fanmeile als Überraschung für Astro-Alex

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik (DLR), der Hohenlohekreis und die Stadtverwaltung Künzelsau kreieren dafür eine Überraschung: „Wir wollen Alexander Gerst mit der größten Grußbotschaft Deutschlands, die jemals in Richtung ISS gesendet wurde, beim Live-Call begrüßen“, freut sich Bürgermeister Stefan Neumann auf die besondere Aktion und ruft die Besucher schon heute zum Mitmachen auf. Das geht ganz einfach: Auf der Hauptstraße werden farblich definierte Bereiche markiert und an die Besucher bunte Pappen verteilt. Auf ein gemeinsames Signal halten alle ihre Pappe hoch, so dass ein großes Bild, die Grußbotschaft „Hallo Alex!“ entsteht. Ähnlich einer Choreografie in einem Fußballstadion. Rund 1.500 Personen sind erforderlich und zum Mitmachen aufgefordert, um den Schriftzug darzustellen. Bereits eine Stunde vor dem Call, ab zirka 16.30 Uhr wird der Ablauf, die Choreografie, mehrfach mit den Besuchern geprobt.

Diese Markierungen geben die Aufstellung zur „Hallo Alex“-Begrüßung vor:

Aufbau der Bühne für den Live Call mit Astro-Alex am 26. Juli 2018. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Bürgermeister Stefan Neumann lädt dazu ein: „Die Innenstadt wird wieder zur großen #Astro_Alex Fanmeile und ich freue mich auf viele tausend Besucher und den Live-Call – der in Baden-Württemberg und gar deutschlandweit einmalig sein wird. Vorbeikommen und #Astro_Alex erleben lohnt sich!“

„Für die Region ist das schon etwas ganz Besonderes“, so Landrat Dr. Matthias Neth. „Seine Tweets auf Twitter zu verfolgen ist für mich schon zur Selbstverständlichkeit geworden und ich freue mich, wenn er Ende Juli wieder live zu uns nach Künzelsau spricht.“

Christian von Stetten war beim Raketenstart in Baikonur dabei und wird darüber berichten.

Aufbau der Bühne für den Live Call mit Astro-Alex am 26. Juli 2018. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Wasserspiele

Direkt vor der Bühne wird ein Bereich für Rollstuhlfahrer vorgehalten. Auch die Experimenta mit ihrem Aktionsstand ist dabei. Für das leibliche Wohl sorgen ansässige Gastronomiebetriebe und zusätzliche Verpflegungsstände. Zusätzlich gibt es wegen der heißen Temperaturen Wasserspiele.

Die Veranstaltung rund um den Live-Call am 26. Juli in der Künzelsauer Hauptstraße wird unterstützt von der Adolf Würth GmbH & Co. KG und der ebm-papst Mulfingen GmbH& Co. KG als Großsponsoren sowie der Sparkasse Hohenlohekreis als Kleinsponsor.

Parken und Verkehr
In den Wertwiesen stehen Parkplätze für Besucher zur Verfügung. Auch der große Festplatz kann als Parkplatz genutzt werden. Für den Aufbau der Bühne und der Stände sind folgende Straßen von Mittwoch, 25. Juli ab 12 Uhr bis Freitag, 27. Juli 2018 gesperrt: Die Stuttgarter Straße ab Alleekreuzung, die Komburgstraße ab Einmündung Stettenstraße, der Obere Bach, die Schnurgasse zwischen Hauptstraße und Burggasse und der Kirchplatz vor dem Hermann-Lenz-Haus. Die Oberamteistraße wird am Veranstaltungstag, 26. Juli, ab 14 Uhr ab der Einfahrt Konsul-Uebele-Straße Richtung Keltergasse gesperrt. Die Hauptstraße ist von 24. bis 27. Juli 2018 für den gesamten Verkehr gesperrt. In dieser Zeit wird die NVH-Bushaltestelle „Bären“ in die Austraße verlegt.