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Bad Mergentheim: Entwichener Strafgefangener wieder hinter Gittern

Trotz zweifacher Fesselung an den Beinen gelang einem 19-Jährigen am Montagnachmittag, den 17. September 2018, gegen 14.30 Uhr, die Flucht aus einem Bad Mergentheimer Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Großfahndung unter Einbeziehung eines Polizeihubschraubers im nahen Umfeld der Klinik führte zunächst nicht zum Erfolg. Zeitgleich wurde die ehemalige Wohnanschrift des Gefangenen in Stuttgart überprüft und die Fahndung auf den dortigen Bereich ausgeweitet. Gegen 20.30 Uhr, teilte ein aufmerksamer Taxifahrer der Bad Mergentheimer Polizei mit, dass er eine Person in einem Arztkittel zum Bahnhof gefahren hätte. Die Spur des Geflohenen führte schließlich nach Echterdingen, wo der 19-Jährige um 23.30 Uhr wieder festgenommen werden konnte. Zwischenzeitlich sitzt der, sich wegen räuberischer Erpressung in Untersuchungshaft befindliche Häftling, wieder hinter Gitter. Die Umstände wie sich der Mann von seinen Fußfesseln befreien konnte werden derzeit geprüft.

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn




Mini-Hofladen in Dörzbach

Hochwertiges Fleisch von Zebu-Weiderindern, die im Jagsttal aufwachsen und grasen dürfen, bietet die Familie Wunderlich auf Ihrem Birkenhof in Dörzbach an. Auf dem landwirtschaftlichen Hof kann man zwischen 6 und 22 Uhr  vorbeikommen und sich am Mini-Hofladen in Automatenform (Selbstbedienung) die Ware nach Belieben zusammenstellen, kaufen und mitnehmen.

Die Familie Wunderlich bietet unter anderem folgende regionale Produkte an:

Bolognese, Gulasch in Gläsern vom Zeburind, Wurst, Geräuchertes vom Zeburind. Schinken-, Leber-und Bratwurst von Tieren aus der Region.

Zeburinder haben ein sehr mageres Fleisch. Wunderlich ernährt sie ausschließlich vegetarisch. Foto: GSCHWÄTZ

Hochwertiges Fleisch aus dem Jagsttal

„Unseren Kunden ist es wichtig, dass es den Tieren gut geht und dass das Fleisch von hier ist“, sagt Birkenhof-Betreiber Martin Wunderlich und kann guten Gewissens sagen: „Meine Zebus leben

zu 100 Prozent vegetarisch.“

Zeburindfleisch ist mager und dunkelrot

Das Zeburindfleisch ist mager und dunkelrot, aber auch marmoriert. Es ist ein sehr feinfaseriges im Geschmack leicht, fast wildartig und cholesterinarmes Rindfleisch.

Wer nicht nur Würstle mitnehmen, sondern länger verweilen möchte, kann die Reiterstube auf dem Birkenhof mieten – inklusive regionalem Essen, wie etwa Zebubraten oder einem regionalen

Vesper. Die Reiterstube bietet Platz für zirka 40 Personen.

Hochwertige, regionale Produkte von Tieren, die im Jagsttal leben, bietet die Familie Wunderlich an. Foto: GSCHWÄTZ

Der Selbstbedienungsautomat steht direkt am Eingang des Hofes. Foto: GSCHWÄTZ

Kontakt:

info@birkenhof-wunderlich.de

Mehr Informationen:

http://www.birkenhof-wunderlich.de

Telefon: 07937/604

Anschrift: Birkenhöfe 3; 74677 Dörzbach




„Höhere Schäden im Kocher- und Jagsttal“

Bauernverbandsvorsitzender Klaus Mugele über Futterknappheit, das Züchten wetterresistenter Pflanzen und die Verursache der Klimamisere.

Wir haben Klaus Mugele, Vorsitzender des Bauernverbandes Schwäbisch Hall Hohenlohe Rems, gefragt, welche Auswirkungen das extreme Wetter auf die Landwirte vor Ort hat und wie die Zukunft der Landwirtschaft aussehen kann.

GSCHWÄTZ: Gibt es von der Politik nun finanzielle Unterstützung für die Landwirte und wenn ja, in welcher Höhe? Und: Fließt das Geld an jeden landwirtschaftlichen Betrieb oder nur an bestimmte Betriebe (Großbetriebe oder gibt es andere Auswahlkritieren)?

Mugele: Dazu muss ich mich auf die Medien beziehen. Sie schreiben, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium die tatsächlichen Erntemengen aus den Ländern abwarten will und danach entscheiden wird. Pauschale Hilfen lehnt Klöckner für Bauern erneut ab. „Wir müssen uns die einzelnen Regionen genau anschauen“, sagte Klöckner der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „In Nordrhein-Westfalen oder Rheinland- Pfalz zum Beispiel sind viele Landwirte weniger betroffen.“ Zudem werde ein Teil der Ausfälle bei Getreide durch Preissteigerungen ausgeglichen. „Im Norden und Osten, zum Beispiel in Sachsen, sieht es vielerorts sehr schlimm aus“, bilanzierte Klöckner.

Laut dem Statistischen Landesamt Baden-Württemberg gibt es im Hohenlohekreis derzeit insgesamt 1.098 Betriebe, die 41.838 Hektar bewirtschaften. Das sind 38,1 Hektar im Durchschnitt pro Betrieb. Im Schwäbisch Haller Kreis gibt es aktuell 18.74 landwirtschaftliche Betriebe mit einer Durchschnittsgröße von 38,1 Hektar (7.6105 Hektar gesamt).

„Getreidepreise an den Börsen bereits angestiegen“

GSCHWÄTZ: Bauern vor Ort kritisieren diese Einmalfinanzspritzen als unzureichend und fordern, dass die Lebensmittelpreise in Deutschland generell zu niedrig sind. Wie sehen Sie das?

Mugele: Für unseren Bauernverband steht fest, dass in der Vergangenheit die Preise für nahezu alle unsere Erzeugnisse zu niedrig waren. Es muss gelingen, dass wir mit unserer Erzeugung Geld verdienen können. Durch die Dürre in Deutschland und in der EU fallen die Erntemengen geringer aus. Beispielsweise sind die Getreidepreise an den Börsen bereits angestiegen. Auf den Brotpreis bleibt das ohne Auswirkung, weil der Rohstoff Weizen nur einen minimalen Anteil an den Herstellungs- und sonstigen Kosten hat. Unser Bauernverband fordert, dass den existenziell betroffenen Betrieben entsprechend den einschlägigen Richtlinien geholfen wird. Diese dienten auch bei früheren extremen Dürreschäden wie auch bei den Frostschäden im vergangenen Jahr als Grundlage. Das Ministerium Ländlicher Raum Baden-Württemberg hat seinerzeit schnell reagiert und ein Unterstützungsprogramm auf den Weg gebracht. Da noch keinerlei Entscheidungen gefallen sind, ja noch nicht einmal das Ausmaß der Schäden im Detail beziffert werden kann, ist es für eine Beurteilung der angedachten Maßnahmen viel zu früh. Seitens
der Politik und der Bevölkerung erkennen wir in weiten Teilen Zustimmung zu Hilfsprogrammen. Wir sind zuversichtlich.

GSCHWÄTZ: Zudem beobachten Bauern einen Klimawandel dahingehend, dass die Ernten jedes Jahr immer ein bisschen früher eingefahren werden müssen, in diesem Jahr rund vier Wochen früher. Sprich: Der Herbst steht früher vor der Tür. Stimmen Sie dem zu?

Mugele: Die offiziellen Beobachtungen der Wetterexperten sind bekannt und decken sich mit unseren Beobachtungen. Frühsommertrockenheit kommt häufiger vor als früher. Das Ausmaß von 2018 ist allerdings extrem und vergleichbar mit 2003 oder 1976. Es war also alles schon einmal da. Ältere Kollegen berichten auch aus den 50er Jahren von solchen Extremsommern.

„15 bis 20 Prozent Ertragsausfall“

GSCHWÄTZ: Kann man schon beziffern, wie viel Ernteverluste bei unseren Bauern vor Ort durch die Trockenheit entstanden sind? Im Nachrichtenmagazin Spiegel stand, dass allein die Kartoffelernte eventuell um 40 Prozent niedriger ausfallen werde.

Mugele: Als Faustzahl oder grobe Schätzung gehen wir hier in der Region von 15 bis 20 Prozent Ertragsausfall bei Getreide aus. Allerdings mit großen Unterschieden, selbst innerhalb einer Gemarkung, weil da und dort Gewitterwolken schon Niederschläge bescherten. Die sind oft eng begrenzt auf Streifen von wenigen Kilometern – beispielsweise zwischen Kocher und Jagst sowie Richtung Bauland dürften auch höhere Schäden von über 30 Prozent entstanden sein. Auch der Mais und die Zuckerrüben leiden erheblich. Näheres werden die Erhebungen der Behörden zeigen.

GSCHWÄTZ: Welches Obst und Gemüse ist besonders betroffen und werden das die Verbraucher durch teurere Preise merken?

Mugele: Ein Obstbauer hat mir berichtet, dass insgesamt reichlich Obst auf den Bäumen hängt. Äpfel seien klein geblieben. Zu Gemüse fehlen mir Informationen.

„Futterknappheit für Rinder und Schafe ist ein echtes Problem.“

GSCHWÄTZ: Ein weiteres Problem in der Landwirtschaft: Das Futter für die Tiere bleibt aus, da die Weiden wegen der anhaltenden Trockenheit nicht mehr richtig nachwachsen. Ein Bauer sagte, er habe deswegen rund 20.000 Euro Mehrausgaben, da er das Futter nun zukaufen müsste. Können Sie diese Zahl bestätigen oder haben Sie andere Zahlen diesen Bereich betreffend?

Mugele: Futterknappheit für Rinder und Schafe ist ein echtes Problem. Die bezifferten Mehrausgaben können zutreffen. Sie werden von Betrieb zu Betrieb variieren,
unter Umständen auch höher ausfallen.

GSCHWÄTZ: Werden wir künftig immer mehr mit Wetterextremen (Hochwasser, Stürme, Trockenheit) bei uns leben müssen und wenn ja, wie können sich die Landwirte und auch die Verbraucher) darauf einstellen?

Mugele: Wissenschaftliche Untersuchungen beschreiben ein solches Szenario. Anpassungsmöglichkeiten für die Landwirtschaft werden erforscht. Ein Patentrezept gibt es noch nicht. Beispielsweise sollte es mit Hilfe der Pflanzenzüchtung, auch mit neuen Verfahren, gelingen, neue Sorten hervorzubringen, die trotz Trockenheit beständigere Erträge ermöglichen. Dieser Ansatz wurde politisch niedergeschmettert, zuletzt auch vom Europäischen Gerichtshof. So werden Fortschritte verhindert. Zudem ist es völlig daneben, wenn jetzt Vertreter der Grünen und von Umweltverbänden die Landwirtschaft zum Buhmann und Verursacher extremer Witterungsverläufe abstempeln.

Mugele bezieht sich dabei unter anderem auf einen Beitrag auf der Internetseite der Huffingtonpost, in welchem Anton Hofreiter von „umweltschädlicher Landwirtschaft“ spricht: “Die industrielle Landwirtschaft kann nicht so weiter machen wie bisher. Statt krisenanfälliger Monokulturen und umweltschädlicher Tierhaltung brauchen wir eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft.” Die von Greenpeace Europe für Agrikultur zuständige Christiane Huxdorff blies in Brüssel in ein ähnliches Horn: „Die von der Europäischen Kommission beschlossenen Maßnahmen sind geeignet, einigen Landwirten vielleicht eine begrenzte Erleichterung zu verschaffen, wird aber gleichzeitig die intensiven, die Natur zerstörenden landwirtschaftlichen Bewirtschaftungspraktiken weiter unterstützen, die sich für den Klimawandel in erster Linie verantwortlich zeichnen und die Gefahr von Trockenperioden, wie wir sie zur Zeit in Europa erleben, eher noch verstärken.“

Mugele hat dazu eine klare Meinung und distanziert sich davon, dass die Landwirtschaft Schuld an der Klimaveränderung sei, sondern nennt stattdessen die in seinen Augen Hauptverursacher: „Das ist so was von absurd und böswillig. Nicht nur das Umweltbundesamt nennt Energieerzeugung, Industrie und Verkehr als Hauptverursacher.

Das Interview erfolgte schriftlich per E-Mail am 13. August 2018.




Seminar: Bäume als Kraftort

Die Kraft und Energie von Bäumen – das ist das nächste Thema des Gesprächskreises Gesundheit und Wohlbefinden. Treffpunkt ist am Mittwoch, den 19. September 2018, 14 Uhr, in Sichertshausen bei der tausendjährigen Eiche (außerhalb der Ortschaft). „Wir sind nicht alltäglich, wir wollen weitergehen, alte Erfahrungen ansehen und neue Wissensgebiete betreten, auch wenn sie zunächst unverständlich sind“, erklärt Organisator Georg Binder. „Wir werden einige Eigenschaften von Bäumen erfahren. Wir können zu unserem theoretischen Wissen praktische Erfahrungen sammeln, was das Thema Kraftorte im eigenen Lande betrifft.“

Anmeldung und mehr Informationen bei Georg Binder, Kappensteige 14, 74653 Künzelsau. E-Mail: St.Georg1@t-online.de, Telefon: 07940/3391.




Aktion in Künzelsau: Ehrenämter hängen an der Wäscheleine aus

Seit einem Jahr informiert die Künzelsauer Ehrenamtsbörse auf der städtischen Webseite unter www.kuenzelsau.de/ehrenamtsboerse über Angebote für ehrenamtliche Tätigkeiten in Künzelsau. Zahlreiche Vereine und Organisationen sind auf die Hilfe von Ehrenamtlichen angewiesen – ob in der Kinder- und Jugendarbeit, bei der Pflege und Betreuung von Senioren, bei der Flüchtlingsarbeit, im Rettungswesen, bei den Kirchen, in Kultur oder Sport, so eine Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau. Die Künzelsauer Ehrenamtsbörse unterstützt interessierte Helfer bei der Suche nach der passenden ehrenamtlichen Tätigkeit. Über 45 Angebote werden aktuell auf der Künzelsauer Ehrenamtsbörse vorgestellt. Neben der Online-Plattform gibt es immer wieder Aktionen und Angebote zu diesem Thema.

Aktion vor dem Rathaus

An einer langen Wäscheleine in der Hauptstraße können Interessierte in den nächsten Tagen in Ruhe durch die Angebote stöbern und das passende Ehrenamt einfach mitnehmen. Je nach Wetter findet die Aktion vor dem Alten Rathaus statt.

Die Serie „Ehrenamt der Woche“ gibt einen Einblick in die vielfältigen ehrenamtlichen Einsatzmöglichkeiten und zeigt, wie wichtig dieses Engagement für das Zusammenleben ist.  In den nächsten Wochen wird im Rahmen dieser Serie regelmäßig eine Einrichtung beziehungsweise eine ehrenamtliche Tätigkeit in den Künzelsauer Nachrichten und auf der Künzelsauer Facebook-Seite vorgestellt.

Infoveranstaltung am Donnerstag, 20. September 2018, 17 Uhr

Einrichtungen, die mit ehrenamtlichen Helfern zusammenarbeiten, sind herzlich eingeladen zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 20. September 2018 um 17 Uhr im Rathaus Künzelsau. Bei diesem Treffen findet unter anderem ein Austausch zu einem gemeinsamen Ehrenamtstag statt. Um Anmeldung wird gebeten.

Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung Künzelsau bei Fragen zur Künzelsauer Ehrenamtsbörse und den weiteren Angeboten ist Rafaela van Dorp, Telefon 07940 129-102, E-Mail rafaela.vandorp@kuenzelsau.de.

 

Unterstützt und gefördert wurde das Ehrenamtsprojekt durch das Programm „Netzwerk für Generationen“ der Baden-Württemberg Stiftung, das in Kooperation mit der FamilienForschung Baden-Württemberg des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg umgesetzt wird. Die Einrichtung der Künzelsauer Ehrenamtsbörse wurde im Rahmen von „60 Jahre Berner“ durch die Berner Group unterstützt.

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

Foto: adobe stock




Forchtenberg-Sindringen: 90 Feuerwehrler bei Brand in der Nacht im Einsatz

Am Abend des 13. September 2018 kam es in Forchtenberg-Sindringen aus bislang ungeklärter Ursache zum Brandausbruch in einem Zweifamilienhaus mit Einliegerwohnung. Während sich der Gebäudeinhaber sowie dessen Tochter und eine weitere Person außerhalb des Gebäudes aufhielten, wurden die Bewohner der Einliegerwohnung rechtzeitig gewarnt und verließen hierauf ebenfalls das Haus.

Die freiwilligen Feuerwehren Forchtenberg, Öhringen und Künzelsau sowie deren Ortsabteilungen waren mit insgesamt 17 Fahrzeugen und 90 Mann im Einsatz. Trotz sofort eingeleiteter Löschmaßnahmen konnte ein leichtes Übergreifen des Feuers auf eine unmittelbar angrenzende Scheune / Garage nicht gänzlich verhindert werden. Ebenfalls vor Ort befanden sich ein Rettungswagen, mehrere ehrenamtlicher Ersthelfer des DRK sowie Notfallseelsorger.

Der Gesamtschaden an den Gebäuden wird auf über 300.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit noch an.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ




Pfedelbach-Bühl: Rehkitz geköpft – Zeugen gesucht

Am frühen Montagmorgen, den 20. August 2018, erschoss ein Unbekannter in Pfedelbach-Bühl ein Rehkitz. Der Vorfall ereignete sich im Bereich Mainhardter Straße am dortiger Fußweg vom Kneippbecken in Richtung Kalksbrunnen. Anschließend wurde dem Reh der Kopf abgeschnitten und wie vermutet wird, vom Täter mitgenommen. Der Kadaver wurde auf einer Wiese liegen gelassen. Die Wunde am Tierkörper war noch frisch, daher wird davon ausgegangen, dass das Tier am frühen Montagmorgen erlegt wurde. Wer zum genannten Zeitpunkt Schüsse hörte oder weitere sachdienliche Hinweise zum unbekannten Jagdwilderer machen kann, wird darum gebeten, sich mit dem Fachdienst Gewerbe-Umwelt des Polizeipräsidiums Heilbronn unter der Telefonnummer 07131 104 2500 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn




Dörzbach: Bedrohung und Beleidigung eines Busfahrers – Zeugen gesucht

Am Mittwoch, den 5. September 2018, kam es gegen 19.03 Uhr am Bahnhof in Dörzbach zu einer Bedrohung und Beleidigung eines 28-jährigen Busfahrers der Linie 19.
Da dieser aufgrund eines Vorfalls vom vorhergehenden Montag einem 15-jährigen Afghanen die Mitfahrt verweigerte, soll dieser, noch außerhalb des Bus stehend, ihn beleidigt und mit einem Springmesser bedroht haben. Der Busfahrer schloss daraufhin die Tür und fuhr los. Der junge Mann trat und schlug noch gegen die Tür.
Zeugen des Vorfalls, insbesondere drei junge Mädchen, die sich zu diesem Zeitpunkt im Bus befanden, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Künzelsau unter der Telefonnummer 07940 9400 in Verbindung zu setzen.
Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn



„Vom Laufstall aus Papa beim Tennis spielen zugeschaut“: Tennisclub Kupferzell empfängt Ex-Tennis-Profi Alexander Waske

Heute New York, morgen Kupferzell. Ex-Tennis-Prof Alexander Waske hat sich zum ersten Mal in seinem Leben in den Hohenlohekreis verirrt. Anlass war das 40-jährige Jubiläum des Tennisclubs Kupferzell, das der Verein am 07. und 08. September 2018 gefeiert hat. GSCHWÄTZ sprach mit ihm am Rande der Feierlichkeiten darüber, wie man Talente erkennt, mit Niederlagen umgeht, was er an Hohenlohe schätzt und wie Tennisprofi Tommy Haas privat ist.

GSCHWÄTZ: Wie kamen Sie zum Tennis?

WASKE: Über meinen Vater. Er hat sehr, sehr gerne Zeit auf dem Tennisplatz verbracht. Als ich damals gerade so stehen konnte, hat mein Vater die Aufgabe von meiner Mutter bekommen, auf mich aufzupassen. Da hat er mich mitsamt dem Laufstall mit auf den Tennisplatz genommen und hat Tennis gespielt, während ich ihm vom Laufstall aus zugeschaut habe. Und so wollte ich seit ich laufen kann, Tennis spielen. Man eifert einfach seinem Papa nach. Dann haben wir sehr viel Zeit im Tennisclub verbracht. Jeden Sommer, jedes Wochenende. Da habe ich meinen Freundeskreis her.

GSCHWÄTZ: Wie sah denn Ihr Training aus, bis Sie Tennisprofi wurden? Wie oft trainiert man da?

Waske: Das hat sich bei mir alles entwickelt. Ich habe in jungen Jahren nicht so viel trainiert. Drei Mal die Woche habe ich nur trainiert und habe später dann eigentlich alles professionalisiert. Heutzutage, in unserer Akademie, trainiert man zirka 20 Trainingseinheiten die Woche. Zehn Mal Tennis, zehn Mal Fitness und das sind zirka 50 Stunden Tennis und nochmal 13 bis 14 Stunden Fitness oben drauf.

GSCHWÄTZ: Mussten Sie Dinge für das Training vernachlässigen?

Waske: Ja, natürlich. Der einzige Tag der mir heilig war und auch immer noch ist, ist Weihnachten. Am 24. bin ich zu Hause. An allen anderen Geburtstagen und Feierlichkeiten war die Chance sehr hoch, dass ich nicht da war. Es ist auch immer noch so, dass es schwierig ist, mit mir was zu planen – wie Konzertkarten zu kaufen oder sowas, weil ich nicht garantieren kann, dass ich da bin. Der Tournierkalender geht vor und wenn ich auf der Welt herumreise um meine Spieler zu betreuen, das ist nunmal mein Job.

„Viele Ärzte sagten, dass wird nie wieder was“

GSCHWÄTZ: Wie hat es sich für Sie angefühlt, als Sie ihr Karriere-Aus verkündeten?

Waske: Ich war viele Jahre verletzt und wollte immer noch spielen, damit ich selbst entscheiden kann, dass ich nicht mehr spielen möchte. Insofern war es nach einer Odysee eigentlich ein gutes Gefühl, dass ich nochmal gespielt habe, auch wenn ich nicht mehr so gut gespielt habe und nicht mehr so erfolgreich gespielt habe. Aber trotzdem hatte ich nochmal gespielt, obwohl viele Ärzte gesagt haben, dass es nie wieder was wird. Ich hatte ja zwei Jahre zuvor schon die Akademie gestartet und das wurde immer größer und immer interessanter. Dann war klar das meine Energie jetzt in die Akademie geht.

GSCHWÄTZ: In Ihrer Akademie trainieren Sie Nachwuchstalente. Wie und woran erkennt man denn ein Talent?

Waske: Was ist ein Talent? Es gibt viele verschiedene Talente. Der eine hat einen schnellen Arm, der nächste hat schnelle Beine, ein dritter kann sich gut konzentrieren und ein vierter ist sehr diszipliniert. Für uns ist es das Wichtigste, dass wir Projekte haben, die es wert sind, Zeit zu investieren. Und dass wir junge Leute haben, bei denen wir das Gefühl haben, wir können ihnen Werte vermitteln, wir können sie besser machen und so trainieren, dass sie an ihr Leistungslimit kommen – wie hoch das auch immer ist. Wir sind da schon auch realistisch, dass wir wissen, dass nicht jeder von denen durch Tennis zum Millionär wird. Aber ein junger Mann, der eine hohe Disziplin hat, der sich konzentrieren kann, hart arbeitet, auf den man sich verlassen kann – das sind viele gute Eigenschaften, die nahezu in jedem Job gerne gesehen sind. Insofern glaube ich, dass ein 13-, 14-, 15-Jähriger zu uns kommt, ein paar Jahre bei uns ist und dann vielleicht „nur“ zweiter Bundesligaspieler wird, aber mit diesen gelernten Sachen in sein späteres Leben geht, hat trotzdem eine sehr gute Ausbildung bekommen.

GSCHWÄTZ: Wer hat ihr Talent denn damals entdeckt und wie alt waren Sie?

Waske: Ich war 21, als der erste Trainer gekommen ist und in mir einen Profi gesehen hat. Alle anderen vorher nicht. Das war John Nelson in San Diego. Dort habe ich mich für ein Stipendium in Amerika beworben. Ich stand damals 200 in der Deutschland-Liste und er hat in mir jemanden gesehen, der es unter die ersten 100 der Weltliste schaffen sollte. Was in meinen Augen völlig utopisch war, weil es einfach eine sehr große Diskrepanz ist. Das ist, wie wenn man jetzt hier auf den lokalen Fußballplatz geht und sich des Landesligisten anschaut und sagt – der spielt in vier Jahren in der Nationalmannschaft. Ich glaube, der Miro Klose hat damals relativ tief gespielt und dann schnell hoch. Das passiert einem  einmal von ein paar tausend mal. Tja, und ich war einer von denen.

„Das Training ist härter geworden“

GSCHWÄTZ: Wenn man jetzt einen Vergleich ziehen müsste zwischen dem Training, das Sie damals hatten und dem heutigen Training, was hat sich verändert? Ist es härter geworden?

Waske: Ja, es ist härter geworden. Aber die Zeit, die man mit seinem Körper verbringt ist um ein vielfaches mehr geworden. Die Spieler müssen sich besser aufwärmen, sie müssen sich besser pflegen, sie müssen nach dem Training besser auf sich achten. Sie müssen besser essen. Das Ganze läuft strukturierter ab. Man macht sich genauer Gedanken, was trainiert wird. Warum in dieser Phase mehr auf das Wert gelegt wird. Das ist alles besser geworden. Als ich damals angefangen habe, da gab es einen Physiotherapeuten für ein ganzes Tournier. Heute sind fünf Physiotherapeuten da. Die Topspieler hatten alle ihren privaten Physio. Der ganze Bereich Fitness, Athletik, Coach und auch Physiotherapeut hat sich unglaublich entwickelt und wird auch sehr genutzt von den Spielern. Deswegen ist es auch möglich, dass Spieler wie Roger Federer mit 37 immer noch sehr gut spielen, weil man sehr auf den Körper achtet.

„Immer dieses bla, bla, bla“

GSCHWÄTZ: Sie haben unter anderem Tommy Haas trainiert, mit und gegen ihn gespielt. Was ist er für ein Typ Mensch?

Waske: Wenn man ihn nicht kennt, drückt Tommy Haas einem erstmal eine Kassette auf Ohr. Das habe ich schon ganz oft gemerkt. Wenn Sie jetzt mit ihm reden würden, bekämen Sie genau die gleiche Antwort wie jeder andere auch. „Ich habe gut gespielt, ich habe gut trainiert, ich freue mich auf das nächste Turnier.“ Immer dieses blablabla. Bis man da mal durch ist, muss der Tommy einem schon vertrauen und gut kennen, damit er einem dann wirklich von sich erzählt. Aber ich denke, dass er über viele Jahre festgestellt hat, dass zu viel von sich Preis geben oft nach hinten losgeht. Da ist er sehr reserviert. Trotzdem ist es der größte Tennisspieler, mit dem ich je gespielt habe. Was der Mann für Deutschland im Davis-Cup geleistet hat, wie oft er über seine Grenzen hinausgegangen ist. Da ging es nicht um finanzielles, sondern dass er immer für Deutschland eingestanden ist. Er war auch einer der ersten, der immer gesagt hat: „Als Mannschaft teilen wir“. Es war ihm immer wichtig, dass es ordentlich verteilt ist. In diesen Sachen kann ich nur in allen höchsten Tönen von ihm sprechen.

GSCHWÄTZ: Wie sieht denn ihr Alltag aus, wenn Sie Feierabend haben?

Waske: Eigentlich gibt es nur ein paar Optionen. Entweder ich treffe ich mit meinem Vater, der bei mir um die Ecke wohnt, und meiner Verlobten und wir gehen Abend essen. Oder ich treffe mich mit meinem Bruder und meinen Nichten und gehe mit ihnen auf den Spielplatz oder Eis essen oder male Bilder mit ihnen, spiele verstecken oder MauMau. Was man halt so macht, sie sind drei und fünf. Ich mache auch jedes Jahr einen Urlaub mit ihnen. Das ist mir wichtig, weil  ich sie dann mal zwei Wochen am Stück sehe. Der Prozess von Schwimmflügel über ohne Schwimmflügel bis hin zum Tauchen und so weiter, da bin ich jetzt sehr eng dran. Das ist so mein Hauptteil, den ich in meiner Freizeit mache.

Abschalten in Kupferzell

GSCHWÄTZ: Waren Sie schon mal im Hohenloher Ländle und wie gefällt Ihnen Kupferzell?

Waske: Also ich war schon mehrfach in Heilbronn. Zählt das? Ansonsten war ich jetzt nicht wirklich hier und habe mir groß die Sachen angeschaut. Aber ich habe mich gestern mit Mariano, dem Jugendspieler der mit mir hier ist, unterhalten, wie angenehm es hier ist. Dieser weite Blick und die Landschaft ist entspannend für uns. Ich kann mir vorstellen, dass, wenn man hier lebt und das jeden Tag sieht, man sich dann auch nach etwas anderem sehnt. Aber für uns Städter war das sehr angenehm hier.

 

Im Halbfinale bei den Australien Open

Alexander Waske kommt aus Frankfurt am Main und ist ein ehemaliger (* 31. März 1975 in Frankfurt am Main) ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler. Der 43-Jährige ist verlobt. Seine höhste Platzierung auf der Tennis-Weltrangliste war 89 (2006) Seine größten Siege: 2005 gewann er mit der deutschen Mannschaft den World Team Cup im Düsseldorfer Rochusclub. Ebenfalls 2005 stand der damals 30-Jährige mit seinem Partner Jürgen Melzer im Doppel bei den Australian Open im Halbfinale. Mit seinem Davis-Cup-Kollegen Rainer Schüttler stand er auch im Viertelfinale von Wimbledon. Dazu feierte Alexander Waske einen großen Erfolg im Daviscup-Aufstiegsspiel 2005, in dem er mit Tommy Haas das tschechische Doppel František Čermák und Leoš Friedl in fünf Sätzen schlug. Dadurch trug er einen großen Teil zum Wiederaufstieg der deutschen Davis-Cup-Mannschaft bei. 2012 beendte Waske wegen gesundheitlicher Probleme seine tenniskarriere und arbeitet seitdem als Trainer, unter anderem hat er Tommy Haas trainiert.

Alexander Waske (links) und Marinao Hasenkopf, einer seiner Nachwuchstalente. Foto: GSCHWÄTZ

Video & Fotos: Nadja Fischer




„Ich wusste, dass ich gegen ihn keine Chance habe“: ebm-papst-Marathon in Niedernhall

// 3.400 Teilnehmer und 10.000 Zuschauer waren auch dieses Jahr wieder beim ebm-papst-Marathon am 8. und 9. September 2018 in Niedernhall dabei.

Familienfest mit Wettkampfcharakter

Am Samstag und Sonntag, 8. und 9. September 2018, wurde das Kochertal wieder zur Laufstrecke. Rund 3.400 Teilnehmer und tausende Zuschauer machten die 23. Auflage des ebm-papst-Marathons in Niedernhall zu einer gelungenen Kombination aus Sportevent und Familienfest. Zum ersten Mal wurden auf der Halbmarathondistanz in diesem Jahr die baden-württembergischen Meister ermittelt.

Kinderläufe immer beliebter

“Ich freue mich, dass der Lauf immer mehr in Richtung Familie geht. Das ist großartig”, sagte Hauke Hannig, Pressesprecher von ebm-papst. Auch die Kinderläufe haben von Jahr zu Jahr Zuwachs zu verzeichnen. Ein Beweis dafür ist der 16-jährige 10-Kilometer-Sieger Till Federolf. In früheren Jahren war er Teilnehmer bei den Kinderläufen. 2017 ging er zum ersten Mal über die zehn Kilometer an den Start und wurde Achter. Dieses Jahr gewann er in einer Zeit von 35:17 Minuten.

Die Veranstalter, der Polizeisportverein Hohenlohe und ebm-papst, legen jedes Jahr viel Wert auf eine Wohlfühlatmosphäre für Läufer und Zuschauer. Das kommt an – bei Breiten-, aber auch Leistungssportlern. “Ein tolles Beispiel dafür sind auch die vielen Unternehmen, die jedes Jahr beim ebm-papst Marathon mit ihren Laufgruppen antreten”, so Hannig.

Schnellste Frau auf der kurzen Distanz war Laura Kuhnle vom TSV Weißbach in 38:19 Minuten. “Mein Ziel war es, unter 45 Minuten zu bleiben”, meinte die 30-Jährige. Das schaffte sie deutlich. “Ich laufe einfach so, dass ich am Limit bin, ganz ohne Uhr.” Mit dem Sieg hatte Kuhnle im Vorfeld nicht gerechnet.

Till Federolf, Gewinner des Zehn-Kilometer-Laufs beim ebm-papst-Marathon 2018. Foto: ebm-Papst

„Ich wusste, dass ich gegen ihn keine Chance habe“

Dagegen war Daniel Noll vom TSV Glems als Mitfavorit über die Halbmarathon-Distanz ins Rennen gegangen. Nach 1:12:17 Stunden hatte er die 21 Kilometer bewältigt und ist damit auch baden-württembergischer Meister. “Ich war vom Start weg alleine, was ein Rennen umso schwieriger macht”, sagte Glems. “Es lief aber gut. Ich bin zwar schon schneller gelaufen, aber es ist auch keine Bestzeitenstrecke, da sie schon einige Höhenmeter hat.” Auf Rang zwei zeigte sich Pascal Schäfer (TSG Heilbronn) zufrieden. “Ich wusste ja, dass Daniel am Start ist und ich gegen ihn keine Chance habe”, gestand er. “Am Ende war ich 20 Sekunden über meiner Bestzeit, was für diese Strecke echt gut ist.”

Den Landesmeistertitel der Frauen holte sich Christine Schleifer (Tri-Team Heuchelberg). “Mit der Zeit bin ich nicht gerade zufrieden”, sagte sie nach ihrer ersten Teilnahme beim ebm-papst-Marathon. “Ich habe mich heute auch nicht wohl gefühlt. Aber es ist schön, dass ich den Titel gewinnen konnte. Das ist hier eine schöne Strecke und auch die Atmosphäre war gut.” 1:18:43 Stunden war sie unterwegs.

„Die Strecke ist schön, aber anstrengend“

Die doppelte Strecke bewältigte Martin Schwab in 2:48:40 Stunden. Er verteidigte damit seinen Marathon-Sieg aus dem vergangenen Jahr. “Ich habe etwas länger gebraucht als letztes Jahr, deshalb bin ich nicht ganz zufrieden”, sagte er. Ab Kilometer 19 setzte er sich ab und lief dann alleine. “Die Strecke ist schön, aber anstrengend”, sagte er. “Ich hatte allerdings einen guten Führungsradfahrer neben mir, der mich motiviert hat.”

Zusätzliche Motivation benötigte Marathonsiegerin Sandra Fätsch (TSV Kandel) nicht. 42 Kilometer sind für die Ultraläuferin eine Trainingseinheit. Fätsch, deutsche Vizemeisterin über 100 Kilometer in der Altersklasse W55, bereitet sich derzeit auf einen 94-Kilometer-Lauf in Lanzarote vor, bei dem es zudem 3100 Höhenmeter zu bewältigen gibt.

Startschuss des ebm-papst-Marathons 2018. Foto: ebm-Papst

Trainingsgruppen für Anfänger

Den Veranstalter sind aber auch die Breitensportler wichtig. Im zweiten Jahr gibt es nun schon die Trainingsgruppe 0-10-21, bei der Anfänger an das Laufen herangeführt werden. “Ich freue mich richtig, wenn die Teilnehmer ins Ziel kommen”, sagt Ulrich Hauber, einer der Trainer. Er selbst war bereits zum 20. Mal in Folge in Niedernhall dabei. “Es hat richtig Spaß gemacht, als Trainer mitzuarbeiten”, sagte er. “Es ist eine tolle Erfahrung, mit Anfängern zu arbeiten”, bestätigt auch Wettkampfleiter Uwe Richlik, der ebenfalls zum Trainerteam gehörte.

Eröffnet wurde der ebm-papst-Marathon auch in diesem Jahr bereits am Samstag von den Nordic Walkern. 317 Teilnehmer wagten sich auf die Strecken über 7,5 und 12,5 Kilometer. “Die ersten zwei, drei Kilometer waren schon etwas steil. Ansonsten war es schön wie immer”, meinte der Dimbacher Manfred Kenner.

Quelle: Pressemitteilung von ebm-papst vom 09. September 2018