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Bewerber-Speed-Dating bei GEMÜ

Das Unternehmen GEMÜ startet am Freitag, den 28. September 2018, ein Bewerber-Speed-Dating für gewerbliche Stellen. Sie suchen Mitarbeiter für die Bereiche Logistik, Montage, Produktion, Oberflächentechnik und Facility Management/Instandhaltung.

Persönliches Gespräch statt Bewerbungsanschreiben

Zum Bewerber-Speed-Dating sind alle Interessierten eingeladen, mit nur ihrem Lebenslauf zu einem persönlichen Gespräch ins GEMÜ Produktions- und Logistikzentrum Kupferzell zu kommen. Zwischen 16 und 19 Uhr können die Bewerber dann direkt erste Gespräche mit den verantwortlichen Meistern und Vorgesetzten sowie mit der Personalabteilung führen.

 

Quelle: gemu-group.com




Bretzfeld: Ziege Nummer 9, das Schlitzohr, vermisst

Ein junger Ziegenbock, mit schwarz-weißem Fell und einem Schlitz im Ohr, der sehr zutraulich sein soll, wird in Bretzfeld vermisst. Das Tier war gestern Mittag zusammen mit acht weiteren Ziegen aus einem Stall in der Adolzfurter Straße abgehauen.
In der Nähe des Lindelhofs konnten acht der Ziegen wieder eingefangen werden. Nummer neun fehlte. Es wird darum gebeten im Bereich Bretzfeld, Windischenbach und in der Umgebung des Lindelbergs die Augen offen zu halten. Wer das „Schlitzohr“ sieht, sollte die Polizei in Bretzfeld, Telefon 07946 940010, verständigen.
Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Heilbronn



Schwäbisch Hall: Fahndung nach vermisster Person

Seit Sonntag, den16. September 2018, 14.15 Uhr, wird ein 60-jähriger männlicher Patient aus dem Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall vermisst. Der Patient hat das Klinikum eigenständig zu Fuß verlassen. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Die umfangreichen Suchmaßnahmen am Sonntagnachmittag sowie am Montagmorgen, bei welchen auch Polizeihubschrauber, eine Rettungshundestaffel mit sogenannten Mantrailer- und Flächensuchhunden sowie die Feuerwehr im Einsatz waren, blieben bislang erfolglos.

Der Mann ist etwa 185 cm bis 190 cm groß und hat eine schlanke Statur. Er ist mit einer beigen Jacke, einem rot kariertem Hemd, einer hellblauen Jeanshose sowie schwarzen Schuhen der Marke Salomon bekleidet. Er hat eine Glatze und trägt eine graue Schildkappe der Marke Salomon sowie eine Brille mit schwarzem Brillengestell. Hinweise zu der gesuchten Person nimmt die Kripo Schwäbisch Hall unter der Rufnummer 0791 / 4000 entgegen.

Wer hat den 60-jährigen Mann seit dem 16.09.2018 gesehen oder kann Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben?
Foto: Kriminalkommissariat Schwäbisch Hall

Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Aalen




Bad Mergentheim: Entwichener Strafgefangener wieder hinter Gittern

Trotz zweifacher Fesselung an den Beinen gelang einem 19-Jährigen am Montagnachmittag, den 17. September 2018, gegen 14.30 Uhr, die Flucht aus einem Bad Mergentheimer Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Großfahndung unter Einbeziehung eines Polizeihubschraubers im nahen Umfeld der Klinik führte zunächst nicht zum Erfolg. Zeitgleich wurde die ehemalige Wohnanschrift des Gefangenen in Stuttgart überprüft und die Fahndung auf den dortigen Bereich ausgeweitet. Gegen 20.30 Uhr, teilte ein aufmerksamer Taxifahrer der Bad Mergentheimer Polizei mit, dass er eine Person in einem Arztkittel zum Bahnhof gefahren hätte. Die Spur des Geflohenen führte schließlich nach Echterdingen, wo der 19-Jährige um 23.30 Uhr wieder festgenommen werden konnte. Zwischenzeitlich sitzt der, sich wegen räuberischer Erpressung in Untersuchungshaft befindliche Häftling, wieder hinter Gitter. Die Umstände wie sich der Mann von seinen Fußfesseln befreien konnte werden derzeit geprüft.

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn




Mini-Hofladen in Dörzbach

Hochwertiges Fleisch von Zebu-Weiderindern, die im Jagsttal aufwachsen und grasen dürfen, bietet die Familie Wunderlich auf Ihrem Birkenhof in Dörzbach an. Auf dem landwirtschaftlichen Hof kann man zwischen 6 und 22 Uhr  vorbeikommen und sich am Mini-Hofladen in Automatenform (Selbstbedienung) die Ware nach Belieben zusammenstellen, kaufen und mitnehmen.

Die Familie Wunderlich bietet unter anderem folgende regionale Produkte an:

Bolognese, Gulasch in Gläsern vom Zeburind, Wurst, Geräuchertes vom Zeburind. Schinken-, Leber-und Bratwurst von Tieren aus der Region.

Zeburinder haben ein sehr mageres Fleisch. Wunderlich ernährt sie ausschließlich vegetarisch. Foto: GSCHWÄTZ

Hochwertiges Fleisch aus dem Jagsttal

„Unseren Kunden ist es wichtig, dass es den Tieren gut geht und dass das Fleisch von hier ist“, sagt Birkenhof-Betreiber Martin Wunderlich und kann guten Gewissens sagen: „Meine Zebus leben

zu 100 Prozent vegetarisch.“

Zeburindfleisch ist mager und dunkelrot

Das Zeburindfleisch ist mager und dunkelrot, aber auch marmoriert. Es ist ein sehr feinfaseriges im Geschmack leicht, fast wildartig und cholesterinarmes Rindfleisch.

Wer nicht nur Würstle mitnehmen, sondern länger verweilen möchte, kann die Reiterstube auf dem Birkenhof mieten – inklusive regionalem Essen, wie etwa Zebubraten oder einem regionalen

Vesper. Die Reiterstube bietet Platz für zirka 40 Personen.

Hochwertige, regionale Produkte von Tieren, die im Jagsttal leben, bietet die Familie Wunderlich an. Foto: GSCHWÄTZ

Der Selbstbedienungsautomat steht direkt am Eingang des Hofes. Foto: GSCHWÄTZ

Kontakt:

info@birkenhof-wunderlich.de

Mehr Informationen:

http://www.birkenhof-wunderlich.de

Telefon: 07937/604

Anschrift: Birkenhöfe 3; 74677 Dörzbach




„Höhere Schäden im Kocher- und Jagsttal“

Bauernverbandsvorsitzender Klaus Mugele über Futterknappheit, das Züchten wetterresistenter Pflanzen und die Verursache der Klimamisere.

Wir haben Klaus Mugele, Vorsitzender des Bauernverbandes Schwäbisch Hall Hohenlohe Rems, gefragt, welche Auswirkungen das extreme Wetter auf die Landwirte vor Ort hat und wie die Zukunft der Landwirtschaft aussehen kann.

GSCHWÄTZ: Gibt es von der Politik nun finanzielle Unterstützung für die Landwirte und wenn ja, in welcher Höhe? Und: Fließt das Geld an jeden landwirtschaftlichen Betrieb oder nur an bestimmte Betriebe (Großbetriebe oder gibt es andere Auswahlkritieren)?

Mugele: Dazu muss ich mich auf die Medien beziehen. Sie schreiben, dass das Bundeslandwirtschaftsministerium die tatsächlichen Erntemengen aus den Ländern abwarten will und danach entscheiden wird. Pauschale Hilfen lehnt Klöckner für Bauern erneut ab. „Wir müssen uns die einzelnen Regionen genau anschauen“, sagte Klöckner der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „In Nordrhein-Westfalen oder Rheinland- Pfalz zum Beispiel sind viele Landwirte weniger betroffen.“ Zudem werde ein Teil der Ausfälle bei Getreide durch Preissteigerungen ausgeglichen. „Im Norden und Osten, zum Beispiel in Sachsen, sieht es vielerorts sehr schlimm aus“, bilanzierte Klöckner.

Laut dem Statistischen Landesamt Baden-Württemberg gibt es im Hohenlohekreis derzeit insgesamt 1.098 Betriebe, die 41.838 Hektar bewirtschaften. Das sind 38,1 Hektar im Durchschnitt pro Betrieb. Im Schwäbisch Haller Kreis gibt es aktuell 18.74 landwirtschaftliche Betriebe mit einer Durchschnittsgröße von 38,1 Hektar (7.6105 Hektar gesamt).

„Getreidepreise an den Börsen bereits angestiegen“

GSCHWÄTZ: Bauern vor Ort kritisieren diese Einmalfinanzspritzen als unzureichend und fordern, dass die Lebensmittelpreise in Deutschland generell zu niedrig sind. Wie sehen Sie das?

Mugele: Für unseren Bauernverband steht fest, dass in der Vergangenheit die Preise für nahezu alle unsere Erzeugnisse zu niedrig waren. Es muss gelingen, dass wir mit unserer Erzeugung Geld verdienen können. Durch die Dürre in Deutschland und in der EU fallen die Erntemengen geringer aus. Beispielsweise sind die Getreidepreise an den Börsen bereits angestiegen. Auf den Brotpreis bleibt das ohne Auswirkung, weil der Rohstoff Weizen nur einen minimalen Anteil an den Herstellungs- und sonstigen Kosten hat. Unser Bauernverband fordert, dass den existenziell betroffenen Betrieben entsprechend den einschlägigen Richtlinien geholfen wird. Diese dienten auch bei früheren extremen Dürreschäden wie auch bei den Frostschäden im vergangenen Jahr als Grundlage. Das Ministerium Ländlicher Raum Baden-Württemberg hat seinerzeit schnell reagiert und ein Unterstützungsprogramm auf den Weg gebracht. Da noch keinerlei Entscheidungen gefallen sind, ja noch nicht einmal das Ausmaß der Schäden im Detail beziffert werden kann, ist es für eine Beurteilung der angedachten Maßnahmen viel zu früh. Seitens
der Politik und der Bevölkerung erkennen wir in weiten Teilen Zustimmung zu Hilfsprogrammen. Wir sind zuversichtlich.

GSCHWÄTZ: Zudem beobachten Bauern einen Klimawandel dahingehend, dass die Ernten jedes Jahr immer ein bisschen früher eingefahren werden müssen, in diesem Jahr rund vier Wochen früher. Sprich: Der Herbst steht früher vor der Tür. Stimmen Sie dem zu?

Mugele: Die offiziellen Beobachtungen der Wetterexperten sind bekannt und decken sich mit unseren Beobachtungen. Frühsommertrockenheit kommt häufiger vor als früher. Das Ausmaß von 2018 ist allerdings extrem und vergleichbar mit 2003 oder 1976. Es war also alles schon einmal da. Ältere Kollegen berichten auch aus den 50er Jahren von solchen Extremsommern.

„15 bis 20 Prozent Ertragsausfall“

GSCHWÄTZ: Kann man schon beziffern, wie viel Ernteverluste bei unseren Bauern vor Ort durch die Trockenheit entstanden sind? Im Nachrichtenmagazin Spiegel stand, dass allein die Kartoffelernte eventuell um 40 Prozent niedriger ausfallen werde.

Mugele: Als Faustzahl oder grobe Schätzung gehen wir hier in der Region von 15 bis 20 Prozent Ertragsausfall bei Getreide aus. Allerdings mit großen Unterschieden, selbst innerhalb einer Gemarkung, weil da und dort Gewitterwolken schon Niederschläge bescherten. Die sind oft eng begrenzt auf Streifen von wenigen Kilometern – beispielsweise zwischen Kocher und Jagst sowie Richtung Bauland dürften auch höhere Schäden von über 30 Prozent entstanden sein. Auch der Mais und die Zuckerrüben leiden erheblich. Näheres werden die Erhebungen der Behörden zeigen.

GSCHWÄTZ: Welches Obst und Gemüse ist besonders betroffen und werden das die Verbraucher durch teurere Preise merken?

Mugele: Ein Obstbauer hat mir berichtet, dass insgesamt reichlich Obst auf den Bäumen hängt. Äpfel seien klein geblieben. Zu Gemüse fehlen mir Informationen.

„Futterknappheit für Rinder und Schafe ist ein echtes Problem.“

GSCHWÄTZ: Ein weiteres Problem in der Landwirtschaft: Das Futter für die Tiere bleibt aus, da die Weiden wegen der anhaltenden Trockenheit nicht mehr richtig nachwachsen. Ein Bauer sagte, er habe deswegen rund 20.000 Euro Mehrausgaben, da er das Futter nun zukaufen müsste. Können Sie diese Zahl bestätigen oder haben Sie andere Zahlen diesen Bereich betreffend?

Mugele: Futterknappheit für Rinder und Schafe ist ein echtes Problem. Die bezifferten Mehrausgaben können zutreffen. Sie werden von Betrieb zu Betrieb variieren,
unter Umständen auch höher ausfallen.

GSCHWÄTZ: Werden wir künftig immer mehr mit Wetterextremen (Hochwasser, Stürme, Trockenheit) bei uns leben müssen und wenn ja, wie können sich die Landwirte und auch die Verbraucher) darauf einstellen?

Mugele: Wissenschaftliche Untersuchungen beschreiben ein solches Szenario. Anpassungsmöglichkeiten für die Landwirtschaft werden erforscht. Ein Patentrezept gibt es noch nicht. Beispielsweise sollte es mit Hilfe der Pflanzenzüchtung, auch mit neuen Verfahren, gelingen, neue Sorten hervorzubringen, die trotz Trockenheit beständigere Erträge ermöglichen. Dieser Ansatz wurde politisch niedergeschmettert, zuletzt auch vom Europäischen Gerichtshof. So werden Fortschritte verhindert. Zudem ist es völlig daneben, wenn jetzt Vertreter der Grünen und von Umweltverbänden die Landwirtschaft zum Buhmann und Verursacher extremer Witterungsverläufe abstempeln.

Mugele bezieht sich dabei unter anderem auf einen Beitrag auf der Internetseite der Huffingtonpost, in welchem Anton Hofreiter von „umweltschädlicher Landwirtschaft“ spricht: “Die industrielle Landwirtschaft kann nicht so weiter machen wie bisher. Statt krisenanfälliger Monokulturen und umweltschädlicher Tierhaltung brauchen wir eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft.” Die von Greenpeace Europe für Agrikultur zuständige Christiane Huxdorff blies in Brüssel in ein ähnliches Horn: „Die von der Europäischen Kommission beschlossenen Maßnahmen sind geeignet, einigen Landwirten vielleicht eine begrenzte Erleichterung zu verschaffen, wird aber gleichzeitig die intensiven, die Natur zerstörenden landwirtschaftlichen Bewirtschaftungspraktiken weiter unterstützen, die sich für den Klimawandel in erster Linie verantwortlich zeichnen und die Gefahr von Trockenperioden, wie wir sie zur Zeit in Europa erleben, eher noch verstärken.“

Mugele hat dazu eine klare Meinung und distanziert sich davon, dass die Landwirtschaft Schuld an der Klimaveränderung sei, sondern nennt stattdessen die in seinen Augen Hauptverursacher: „Das ist so was von absurd und böswillig. Nicht nur das Umweltbundesamt nennt Energieerzeugung, Industrie und Verkehr als Hauptverursacher.

Das Interview erfolgte schriftlich per E-Mail am 13. August 2018.




Seminar: Bäume als Kraftort

Die Kraft und Energie von Bäumen – das ist das nächste Thema des Gesprächskreises Gesundheit und Wohlbefinden. Treffpunkt ist am Mittwoch, den 19. September 2018, 14 Uhr, in Sichertshausen bei der tausendjährigen Eiche (außerhalb der Ortschaft). „Wir sind nicht alltäglich, wir wollen weitergehen, alte Erfahrungen ansehen und neue Wissensgebiete betreten, auch wenn sie zunächst unverständlich sind“, erklärt Organisator Georg Binder. „Wir werden einige Eigenschaften von Bäumen erfahren. Wir können zu unserem theoretischen Wissen praktische Erfahrungen sammeln, was das Thema Kraftorte im eigenen Lande betrifft.“

Anmeldung und mehr Informationen bei Georg Binder, Kappensteige 14, 74653 Künzelsau. E-Mail: St.Georg1@t-online.de, Telefon: 07940/3391.




Aktion in Künzelsau: Ehrenämter hängen an der Wäscheleine aus

Seit einem Jahr informiert die Künzelsauer Ehrenamtsbörse auf der städtischen Webseite unter www.kuenzelsau.de/ehrenamtsboerse über Angebote für ehrenamtliche Tätigkeiten in Künzelsau. Zahlreiche Vereine und Organisationen sind auf die Hilfe von Ehrenamtlichen angewiesen – ob in der Kinder- und Jugendarbeit, bei der Pflege und Betreuung von Senioren, bei der Flüchtlingsarbeit, im Rettungswesen, bei den Kirchen, in Kultur oder Sport, so eine Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau. Die Künzelsauer Ehrenamtsbörse unterstützt interessierte Helfer bei der Suche nach der passenden ehrenamtlichen Tätigkeit. Über 45 Angebote werden aktuell auf der Künzelsauer Ehrenamtsbörse vorgestellt. Neben der Online-Plattform gibt es immer wieder Aktionen und Angebote zu diesem Thema.

Aktion vor dem Rathaus

An einer langen Wäscheleine in der Hauptstraße können Interessierte in den nächsten Tagen in Ruhe durch die Angebote stöbern und das passende Ehrenamt einfach mitnehmen. Je nach Wetter findet die Aktion vor dem Alten Rathaus statt.

Die Serie „Ehrenamt der Woche“ gibt einen Einblick in die vielfältigen ehrenamtlichen Einsatzmöglichkeiten und zeigt, wie wichtig dieses Engagement für das Zusammenleben ist.  In den nächsten Wochen wird im Rahmen dieser Serie regelmäßig eine Einrichtung beziehungsweise eine ehrenamtliche Tätigkeit in den Künzelsauer Nachrichten und auf der Künzelsauer Facebook-Seite vorgestellt.

Infoveranstaltung am Donnerstag, 20. September 2018, 17 Uhr

Einrichtungen, die mit ehrenamtlichen Helfern zusammenarbeiten, sind herzlich eingeladen zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 20. September 2018 um 17 Uhr im Rathaus Künzelsau. Bei diesem Treffen findet unter anderem ein Austausch zu einem gemeinsamen Ehrenamtstag statt. Um Anmeldung wird gebeten.

Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung Künzelsau bei Fragen zur Künzelsauer Ehrenamtsbörse und den weiteren Angeboten ist Rafaela van Dorp, Telefon 07940 129-102, E-Mail rafaela.vandorp@kuenzelsau.de.

 

Unterstützt und gefördert wurde das Ehrenamtsprojekt durch das Programm „Netzwerk für Generationen“ der Baden-Württemberg Stiftung, das in Kooperation mit der FamilienForschung Baden-Württemberg des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg umgesetzt wird. Die Einrichtung der Künzelsauer Ehrenamtsbörse wurde im Rahmen von „60 Jahre Berner“ durch die Berner Group unterstützt.

 

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau

Foto: adobe stock




Forchtenberg-Sindringen: 90 Feuerwehrler bei Brand in der Nacht im Einsatz

Am Abend des 13. September 2018 kam es in Forchtenberg-Sindringen aus bislang ungeklärter Ursache zum Brandausbruch in einem Zweifamilienhaus mit Einliegerwohnung. Während sich der Gebäudeinhaber sowie dessen Tochter und eine weitere Person außerhalb des Gebäudes aufhielten, wurden die Bewohner der Einliegerwohnung rechtzeitig gewarnt und verließen hierauf ebenfalls das Haus.

Die freiwilligen Feuerwehren Forchtenberg, Öhringen und Künzelsau sowie deren Ortsabteilungen waren mit insgesamt 17 Fahrzeugen und 90 Mann im Einsatz. Trotz sofort eingeleiteter Löschmaßnahmen konnte ein leichtes Übergreifen des Feuers auf eine unmittelbar angrenzende Scheune / Garage nicht gänzlich verhindert werden. Ebenfalls vor Ort befanden sich ein Rettungswagen, mehrere ehrenamtlicher Ersthelfer des DRK sowie Notfallseelsorger.

Der Gesamtschaden an den Gebäuden wird auf über 300.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit noch an.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ




Pfedelbach-Bühl: Rehkitz geköpft – Zeugen gesucht

Am frühen Montagmorgen, den 20. August 2018, erschoss ein Unbekannter in Pfedelbach-Bühl ein Rehkitz. Der Vorfall ereignete sich im Bereich Mainhardter Straße am dortiger Fußweg vom Kneippbecken in Richtung Kalksbrunnen. Anschließend wurde dem Reh der Kopf abgeschnitten und wie vermutet wird, vom Täter mitgenommen. Der Kadaver wurde auf einer Wiese liegen gelassen. Die Wunde am Tierkörper war noch frisch, daher wird davon ausgegangen, dass das Tier am frühen Montagmorgen erlegt wurde. Wer zum genannten Zeitpunkt Schüsse hörte oder weitere sachdienliche Hinweise zum unbekannten Jagdwilderer machen kann, wird darum gebeten, sich mit dem Fachdienst Gewerbe-Umwelt des Polizeipräsidiums Heilbronn unter der Telefonnummer 07131 104 2500 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn