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Das 22. Adventstürchen

Hinter dem 22. Adventstürchen verbirgt sich Honig aus eigener Herstellung von Heike Strecker.

„Ich muss gestehen, dass die Hauptarbeit unsere Bienen und mein Mann Oliver erledigt haben. Da ich für meinen Job in der Schule all meine Kreativität benötige, habe ich mir Unterstützung von den Experten im Hause Strecker geholt. Ich bin meinen Lieben dafür sehr dankbar.“

@ Heike Strecker

Hinter dem 22. Adventstürchen ist selbst gemachter Honig zu finden.
Foto: privat




Das 21. Adventstürchen

„Hinter Türchen 21 versteckt sich ein leckerer Bratapfellikör, den man kalt, aber auch warm genießen kann:

1/2 Liter naturtrüber Apfelsaft

1 Stück Zimtstange

1/2 Stück Vanillestange

40 Gramm brauner Kandiszucker

40 Gramm weißer Kandiszucker

250 ml weisser Rum/Wodka

100 ml Amaretto

Mädels, lasst es euch schmecken.

@ Bettina Beck

Für das 21. Adventstürchen hat Bettina Beck Bratapfellikör abgefüllt.
Foto: privat




Betrunkener baut drei Unfälle

Gleich mehrere Unfälle verursachte ein Autofahrer in der Nacht auf Freitag, den 21. Dezember 2018, entlang der Taläckerstraße in Künzelsau. Kurz vor zwei Uhr meldete ein Autofahrer, dass sein im Bereich eines Aussiedlerhofs geparktes Auto bei einem Unfall stark beschädigt wurde. Beamte des Polizeireviers Künzelsau konnten wenig später einen 56-Jährigen auf der Taläckerstraße im Bereich der Schule antreffen. Der Mann versuchte kurzzeitig zu Fuß zu fliehen, konnte von den Beamten aber eingeholt werden. Der Grund für den Fluchtversuch stellte sich schnell heraus. Die Person stand augenscheinlich unter Alkoholeinfluss und hatte zuvor gleich an drei Stellen Schäden verursacht. Nach derzeitigen Kenntnisstand war der 56-Jährige mit seinem Mercedes zunächst gegen das Auto des Anrufers gefahren. Anschließend fuhr er weiter und beschädigte im Bereich des Kreisverkehrs neben der Bundesstraße einen Leitpfosten. Danach ging die Fahrt wieder in Richtung Taläckersiedlung weiter, wo der Mann im Bereich der Schule ein Umzäunung überfuhr und gegen einen Metallpfosten prallte. Der Mann musste die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe begleiten. Seinen Führerschein musste er gleich abgeben. Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige sowie der Entzug seines Führerscheins. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von mehr als 10.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Lasst Schneeflocken tanzen

Das Prestige Filmtheater in Künzelsau zeigt am 23. Dezember 2018 um 11 Uhr in einer einmalige Vorstellung – der Nussknacker, eine Liveaufzeichnung aus dem Royal Opera House in London.

Tschaikowskys berühmte Musik entspricht dem magischen Abenteuer, das Clara und ihr hölzerner Nussknacker am Weihnachtsabend erleben. Ihre Reise ins Land der Süßigkeiten entführt die Zuschauer zu einigen der bekanntesten Momente der Ballettliteratur, darunter den Tanz der Zuckerfee. Mit historischen Details und tanzenden Schneeflocken ist Peter Wright bei seiner Produktion für das Royal Ballett dem Geist dieses russischen Ballettklassikers treu geblieben. In vielen Soli stellt das Ensemble in diesem Weihnachtsklassiker ihr Weltklasse- Können unter Beweis.

// Eintritt: 17,50 Euro

Der Nussknacker – Liveaufzeichnung aus dem Royal Opera House in London.
Foto: Prestige Filmtheater

Der Junge muss mal an die frische Luft

Ab dem 27. Dezember im regulären Programm ist: Der Junge muss mal an die frische Luft – die Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling.

Die berührende Kindheitsgeschichte eines der größten Entertainer Deutschlands, Hape Kerkeling. Ruhrpott 1972. Der pummelige neunjährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner „Omma“ Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren.

Der Junge muss an die frische Luft.
Foto: Prestige Filmtheater




Christmas rides for Kids

Der liebe Petrus hat es mit den Engeln und Nikoläusen gut gemeint, denn pünktlich zum 3. Christmas rides for Kids war das Wetter für die Jahreszeit passend. Somit trafen sich dann 30 verkleidetet Biker/innen und drehten ein paar Runden durch die Stadt Künzelsau. In der Hauptstraße in Künzelsau angekommen, warteten schon die kleinen und großen Zuschauer am Straßenrand, diese bestaunten die üppig und fantasievoll geschmückten Bikes beim vorbeifahren. Nach der Ausfahrt konnten die Zuschauer die Bikes bewundern, die direkt am Event geparkt wurden. Hier hat sich so mancher Biker/innen doch schon etwas Besonderes einfallen lassen und damit den einen oder anderen Zuschauer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

Was eigentlich mal ein Gag war, hat inzwischen einen festen Termin in der Region Hohenlohe.

Die Harley Davidson Freunde Hohenlohe haben die Ausfahrt und den Event organisiert.  Das „Duo Stage“ und „Maggie und Conny“ gaben musikalisch dem Event den richtigen Rahmen und spielten an diesem Tag ohne Gage, was für die Musiker/innen Ehrensache war. Eine Bäckerei und ein Metzger aus der Region unterstützen den Event mit Ware.

Bei Glühwein, Punsch, Bratwürsten oder Gulasch konnte man gemütliche Bikergespräche führen und sich für den einen oder anderen Event für 2019 verabreden.

Natürlich wurde beim Christmas rides for Kids wieder für eine gute Aktion Geld gesammelt, man hat sich hier für die Kinderklinik Clowns in Schwäbisch Hall entschieden. Nach ersten Schätzungen kam ein vierstelliger Betrag zusammen.

Text: Joachim Schmidt

Weihnachtliche Harley beim 3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

 




Das 20. Adventstürchen

Für das 20. Adventstürchen hat Nicole Dörr kleine Engel gebastelt.

Man braucht für einen Filzengel ein Styroporei (6cm) und eine Styroporkugel (3cm). Diese klebt man mit Heißkleber zusammen. Nach der Trocknungszeit kann man Körper in der Lieblingsfarbe mit der Filzwolle und einer Filznadel befilzen. Die Kugel in  Hautfarbe befilzen. Nun mit schwarzer und roter Filzwolle die Augen und den Mund auffilzen. Aus brauner Filzwolle Haare filzen und anfilzen. Auf einer Schaumstoffunterlage eine kleine Kugel für die Nase sowie etwas größere Kugeln für die Hände filzen und auf den Körper filzen. Das Instrument aufkleben oder festfilzen. Die Engelsflügel aus Bastelfilz ausschneiden und aufkleben. Damit der Engel steht, diesen auf eine kleine Holzscheibe kleben.                               @ Nicole Dörr




Schulleiterin bezeichnet Elisabeth S. als „bauernschlau“

Die erste Zeugin am vierten Verhandlungstag im Fall Ole am 17. Dezember 2018 am Heilbronner Landgericht, warf ein ungünstiges Licht auf die auf der Anklagebank sitzende Elisabeth S (70)..  Gabriele S. (65) ist die Chefin von Oles Mama, sie ist Schulleiterin einer Grundschule in einem Künzelsauer Teilort und wohnt in Künzelsau nur rund 500 Meter Luftlinie entfernt von Elisabeth S.. Sie sagt, sie stand in einem freundschaftlichen Verhältnis zu Elisabeth S., doch sie hat nicht allzu viel Gutes über Elisabeth S. zu berichten.

„Gab es Spannungen zwischen ihnen?“

„Bauernschlau“ sei Elisabeth gewesen. Worin sich das geäussert habe, will der Vorsitzende Richter Roland Kleinschroth von ihr wissen. „Im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein und für sich den Vorteil zu sehen“, antwortet Gabriele S. und berichtet von einem Fabrikverkauf der Marke „Strenesse“, zu dem sie von Elisabeth mitgenommen wurde. Sie selbst sei noch nicht mal aus dem Auto gestiegen gewesen, da sei Elisabeth schon im Fabrikverkauf gewesen. Auch, dass Elisabeth S. in das Outlet Dorf Wertheim Village gefahren sei, nennt Gabriele S. als Zeichen dafür, dass sie „bauernschlau“ sei. Zu ihrer Rechten sitzt die Künzelsauer Anwätlin Verena Löhlein-Ehrler als so genannte „Zeugenbeiständin“.Eisabeth S.  sitzt nur rund zwei Meter entfernt und zeigt keine Regung während der Vernehmung von Gabriele S..

„Ein ganz so positives Bild haben Sie jetzt nicht von Elisabeth S. gezeichnet“, bemerkt Staatsanwalt Harald Lustig und hakt nach: „Gab es Spannungen zwischen ihnen?“ Die Schulleiterin: „Es gab einfach Zeiten, in denen ich nicht mit ihr telefonieren wollte, weil man sowieso nichts Neues erfuhr. Ich bin zu ihr gestanden, als ihre Ehe schwieriger wurde und dann hieß es auf einmal: ,Meine guten Freunde sind für mich da‘. Na gut, dann weiß ich ja, wo ich stehe – und zwar, dass ich zu den Bekannten gehöre und nicht zu den guten Freunden“, sagt Gabriele S..

„Elisabeth wollte immer zu der besseren Gesellschaft gehören“

Elisabeth S. „wollte immer zu der besseren Gesellschaft gehören und da war ich dann aussen vor“, sagt Gabriele S.. Was war denn „bessere Gesellschaft“, fragte Anke Stiefel-Bechdolf, die Verteigerin von Elisabeth S.. „Na, Doktoranden zum Beispiel“. – „Und warum gehört Elisabeth S. ihrer Meinung nach nicht dazu?“ –  „Das sind ja alles Persönlichkeiten, die studiert haben“, erklärt Gabriele S.. Elisabeth S. ist ausgebildete Krankenschwester. Bei dem Wort Doktoranden denkt man unmittelbar an Ole T.s Vater, Dr. Jens T., der mit seiner Frau an diesem Prozesstag ebenfalls anwesend war.

Bei ihrer Gartenparty habe Elisabeth S. versucht, Kontakt zu den Eltern von Dr. Jens T. zu knüpfen. Beide seien laut Gabriele S. „herausragende Persönlichkeiten“. Vielleicht habe sie sich eine Einladung zu ihnen nach Rostock erhofft, vermutet Gabriele S. und fügt hinzu: „Der Kontakt zu Familie T. war gesellschaftlich relevant.“ Aber Mittel zum Zweck sei Ole nie für sie gewesen, betont sie gleich darauf. Ole habe Schwung, Fröhlichkeit und Energie in ihr Leben gebracht. Eventuell habe Elisabeth Angst gehabt, ihn zu verlieren. „Hat Elisabeth je mit ihnen über Ole gesprochen?“, fragte Anke Stiefel-Bechdolf. „Nein“, sagt Gabriele S.. Es sei lediglich ein Gefühl gewesen, dass Elisabeth Angst hatte, den Jungen zu verlieren.

Elisabeth hat auch auf ihre Tochter augepasst

„Ich war immer für sie da“, betont Gabriele S.. „War denn Elisabeth S. auch immer für Sie da?“, will Verteidigerin Anke Stiefel-Bechdolf wissen. „Ja, sie war ein wertvoller Ansprechpartner für mich“, sagt Gabriele S. Ihrem Schwiegersohn habe Elisabeth S. einmal Infusionen gegeben, berichtet sie auf Nachfrage der Verteidigerin. Elisabeth S. habe sich zudem auch um ihre eigene Tochter, Sina S., gekümmert, als diese drei oder vier Jahre alt war und Gabriele S. eine Betreuung gesucht habe, wenn sie beruflich verhindert war. „Ich weiss nicht mehr, ob ich ihr dafür Geld gegeben habe“, sagt sie. Gabriele S. sei es auch gewesen, die ihrer Mitarbeiterin, Susanne T., Oles Mama, den Kontakt zu Elisabeth S. vermittelt und als Betreuung für Ole empfohlen hat.

Sie hat eine Gestalt in schwarzem Mantel den Radweg „hochrasten“ sehen

Anke Stiefel-Bechdolf will von Gabriele S. wissen, ob sie sich mitverantwortlich fühle für das, was geschehen ist. „Nein. Ich habe Elisabeth nach bestem Wissen und Gewissen empfohlen“, sagt sie. Elisabeth sei ein Mensch gewesen, den nichts aus der Fassung gebracht habe. „Ich habe sie nie aufbrausend erlebt, aggressiv oder zornig. Elisabeth blieb immer ruhig und gefasst.“

Am Samstagmorgen (28. April 2018) nach der Tatnacht um kurz nach acht Uhr habe Gabriele S. eine Gestalt in einem schwarzen Mantel gesehen, die es „ziemlich eilig gehabt hatte“. Die Gestalt sei den Radweg Richtung Haag „hochgerastet“, von der Statur her könnte es laut Gabriele S. Elisabeth S. gewesen sein. Sie habe die Person allerdings nur von hinten gesehen.

 

 

 




Alex Gerst zurück auf der Erde – Neumann und von Stetten begrüßen Gerst persönlich

Astronaut Alexander Gerst ist am Donnerstagmorgen, den 20. Dezember 2018 wieder wohlbehalten auf der Erde gelandet. „Gänsehautgefühl und Spannung pur waren das“, sagt Bürgermeister Stefan Neumann. „Als ich endlich den lachenden Alexander Gerst auf dem Bildschirm gesehen habe, kam dann auch Erleichterung dazu. Ich und wir in Künzelsau sind froh und glücklich, dass unser Ehrenbürger wieder gesund auf der Erde gelandet ist. Riesig freut mich auch, dass ich ihn heute Abend gleich bei seiner Ankunft in Köln treffen kann. Ich bin gespannt, wie er seinen Rückflug zur Erde schildert und überhaupt darauf, was er zu erzählen hat, wie es ihm geht. Und, ich werde ihn natürlich zu einer großen Welcome-Party im nächsten Jahr in Künzelsau einladen. Dafür werden wir sicher wieder in der warmen Jahreszeit einen Termin finden. Es sollen ja möglichst viele Menschen die Möglichkeit habe,  ihn live zu erleben. Mit Unterstützung von ESA und DLR werden wir dann gerne wieder Astro-Alex-Fans nach Künzelsau einladen. Aber jetzt wünschen wir ihm erstmal schöne Weihnachten mit seiner Familie.“ Damit endet Alexander Gersts Dienst auf der Internationalen Raumstation ISS beenden. Seine Arbeit dort geht nach 198 Tagen zu Ende. Damit ist er der Deutsche, der am längsten im All war. Rechnet man den Aufenthalt auf der ISS seiner ersten Mission im Jahr 2014 dazu, sind es insgesamt 363 Tage.

Insgesamt fast ein Jahr im All

An Bord werden neben Gerst auch NASA-Astronautin Serena Auñón-Chancellor und Roskosmos-Kosmonaut Sergej Prokopjew sein. Gegen Abend wird Alexander Gerst dann in Köln im Astronautenzentrum der Europäischen Weltraumorganisation ESA erwartet. Bürgermeister Stefan Neumann und Christian Freiherr von Stetten werden nach Köln fahren, um den Künzelsauer Ehrenbürger zu begrüßen. „Einfach nur stolz“, ist Bürgermeister Stefan Neumann auf den berühmten Ehrenbürger. „Alexander Gerst hat eine gigantische Arbeit gemacht und, wie schon bei seiner ersten Mission, uns alle begeistert daran teilhaben lassen. Wir, Gemeinderat, Stadt Künzelsau und ich wünschen ihm einen erfolgreichen Abschluss seiner Arbeit auf der ISS und eine gute und gesunde Rückkehr zur Erde.“

Neumann und von Stetten begrüßen Gerst in Köln

Wer die Landung live mitverfolgen möchte, kann das bei NASA TV unter https://www.nasa.gov/multimedia/nasatv/#public

In verschiedenen Medien werden Sondersendungen über Alexander Gersts Rückkehr gezeigt, so auch in ARD-alpha am Landungstag, 20. Dezember 2018, 20.15 Uhr. Die erste Pressekonferenz nach der Landung wird Alexander Gerst in Köln im Astronautenzentrum geben am Samstag, 22. Dezember 2018, 11 Uhr, die ebenfalls per Livestream mitverfolgt werden kann unter www.livestream.com/ESA/ .

In seiner Heimatstadt Künzelsau wird im kommenden Jahr, voraussichtlich in der warmen Jahreszeit, eine Welcome-Party stattfinden, so die Stadtverwaltung.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Künzelsau

Foto: Stadt Künzelsau/Live-Call zu Alexander Gerst am 26. Juli 2018. V.l.n.r.: Bürgermeister Stefan Neumann, Reinhold Ewald, Landrat Dr. Matthias Neth, Moderatorin Kristina Sterz, Antonia Helferich, Anja Herrmann, Jürgen Albrecht und DLR-Missionsmanager Volker Schmid. Foto Olivier Schniepp.

 




Das 19. Adventstürchen

Hinter dem 19. Adventstürchen verbirgt sich Bratapfellikör von Yvonne Dewald.

Das Rezept hierfür:

5 Äpfel

1 Zimtstange

1 Vanilleschote

3 Nelken

2 Sternanis

250g Kandiszucker

1 Flasche Wodka

Äpfel waschen, Kerngehäuse entfernen, klein schneiden, aber nicht schälen. Alle Zutaten in Behälter geben, umrühren und 2 Wochen ziehen lassen; bei Bedarf zwischendurch nachsüßen. Likör sieben und in Flaschen abfüllen,. Tipp: Heiss mit Sahne genießen.

Eine besinnliche Weihnachtszeit wünscht  Yvonne Dewald.

Für das 19. Adventstürchen hat Yvonne Dewald Bratapfellikör abgefüllt.
Foto: privat




Das 18. Adventstürchen

Für das 18. Adventstürchen hat Jenny Hotz Himbeer-Essig im Thermomix gemacht.

Zutaten:

250 gr Zucker

100 gr brauner Zucker

500 gr gefrorene Himbeeren

500gr gr weißer Balsamico

 

Passt gut zum Beispiel zu Ackersalat,  in Saucen zu Rind und Wild, oder auch zum abschmecken von Rotkohl.

Bei uns kommt bei allen Blattsalaten etwas von dem Essig ins Dressing dazu.

@ Jenny Hotz