1

Das 23. Adventstürchen

Hinter dem 23. Adventstürchen verbirgt sich Glühweinlikör von Claudia Kempf.

„Ich habe mich für die Herstellung eines Glühweinlikörs im Thermomix entschieden, weil es gut in die Adventszeit passt.

Zutaten:

400ml Glühwein,

350g Zucker,

50g Zitronensaft,

200ml Amaretto und

400ml Wodka.

Diesen Likör kann man pur genießen oder auch heiß über Vanilleeis oder als kleine Zugabe in ein Glas Sekt für den besonderen Geschmack.“

@ Claudia Kempf

 

Claudia Kempf hat Glühweinlikor für das 23. Adventstürchen gemacht.
Foto: privat




Demo gegen Tiere im Zirkus

Am Samstag, den 22. Dezember 2018, fand in Bad Mergentheim eine Demo gegen Tiere im Zirkus statt. Die Demonstranten machten die Besucher des Main-Tauber Weihnachtszirkus mit selbst gebastelten Plakaten und Parolen auf Tierquälerei im Zirkus aufmerksam. Im Main-Tauber Weihnachtszirkus sollen neben diversen Artisten auch Tiger und Pferde in der Manage zu sehen sein.

Die Organisatorin der Demo gegen Tiere, Carolin Kästner, gab GSCHWÄTZ ein kurzes Interview warum sie eine Demo gegen Tiere im Zirkus organisiert hat und wie sie die Demo ins Leben rief.

 




Uralte Tradition zum Jahresende in Künzelsau: Engelesblasen

Zum Jahreswechsel findet in Künzelsau, seit mehr als 300 Jahren, ein besonderer Brauch statt: Das „Engelesblasen“ an Heiligabend, Silvester und Neujahr. Vom Turmkranz der Johanneskirche spielen Blasmusiker feierliche Choräle und eine Gruppe um Klaus Ottenbacher schwenkt Laternen von der Turmbrüstung. Die Lichter stellen schwebende Engel dar und laden nicht nur die kleinen Besucher zum Träumen ein. Im Heimatbuch der Stadt Künzelsau ist zu lesen: „Um diese Stunden denken die Künzelsauer draußen in aller Welt an ihre Heimat und die Ortsansässigen an ihre Verwandten und Freunde in der Ferne.“ Solch eine Tradition kann jedoch nur am Leben gehalten werden, solange es freiwillige oder ehemalige Bläser der Künzelsauer Stadtkapelle gibt. Zu diesen zählt Klaus Ziegler, der schon seit 1950 als Turmbläser aktiv ist: „Bis in die 70-iger Jahre haben wir täglich Choräle vom Turm gespielt. Heute machen wir das nur noch alle zwei Wochen sonntags und über den Jahreswechsel. Wir freuen uns, wenn es immer wieder freiwillige Bläser gibt, die diese Tradition aufrechterhalten.“ Zum Stamm der Gruppe gehören sechs Bläser. Sie bekommen Unterstützung von weiteren ehemaligen und aktiven Mitgliedern der Stadtkapelle.

Seit Generationen wird zu festlichen Anlässen vom Turm geblasen

Wie alt der weihnachtliche Brauch des „Engelesblasen“ genau ist, lässt sich nicht bestimmen. Fest steht jedoch, dass schon seit Generationen Turmwächter zu bestimmten Anlässen vom Turm bliesen, beispielsweise um vor Bränden oder anrückenden Feinden zu warnen. Da viele Hochwächter mit ihren Familien bis ins 19. Jahrhundert auf dem Turm wohnten, bliesen sie auch zu festlichen Anlässen. Vor allem das Musizieren und das „Laterne schwenken“ in der Weihnachtszeit wurden so von Generation zu Generation weitergegeben.

 

Heiligabend, Silvester und Neujahr

An Heiligabend spielen die Turmbläser um 19 Uhr die beliebte Weise „Ehre sei Gott in der Höhe“ und um 24 Uhr erklingt der Choral „Stille Nacht, heilige Nacht“ hoch über den Dächern von Künzelsau. An Silvester wird das alte Jahr um 19 Uhr mit der Schwab’schen Melodie „Lobt den Herrn“ verabschiedet. Eine schöne Gelegenheit das neue Jahr in Besinnlichkeit und Ruhe zu beginnen ist das Engelesblasen am 1. Januar um 19 Uhr.

Engelesblasen an den Feiertagen in Künzelsau: Vom Turm der Johanneskirche werden Laternen geschwenkt und feierliche Chorale geblasen.
Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Quelle: Pressemitteilung Stadtverwaltung Künzelsau




Das 22. Adventstürchen

Hinter dem 22. Adventstürchen verbirgt sich Honig aus eigener Herstellung von Heike Strecker.

„Ich muss gestehen, dass die Hauptarbeit unsere Bienen und mein Mann Oliver erledigt haben. Da ich für meinen Job in der Schule all meine Kreativität benötige, habe ich mir Unterstützung von den Experten im Hause Strecker geholt. Ich bin meinen Lieben dafür sehr dankbar.“

@ Heike Strecker

Hinter dem 22. Adventstürchen ist selbst gemachter Honig zu finden.
Foto: privat




Das 21. Adventstürchen

„Hinter Türchen 21 versteckt sich ein leckerer Bratapfellikör, den man kalt, aber auch warm genießen kann:

1/2 Liter naturtrüber Apfelsaft

1 Stück Zimtstange

1/2 Stück Vanillestange

40 Gramm brauner Kandiszucker

40 Gramm weißer Kandiszucker

250 ml weisser Rum/Wodka

100 ml Amaretto

Mädels, lasst es euch schmecken.

@ Bettina Beck

Für das 21. Adventstürchen hat Bettina Beck Bratapfellikör abgefüllt.
Foto: privat




Betrunkener baut drei Unfälle

Gleich mehrere Unfälle verursachte ein Autofahrer in der Nacht auf Freitag, den 21. Dezember 2018, entlang der Taläckerstraße in Künzelsau. Kurz vor zwei Uhr meldete ein Autofahrer, dass sein im Bereich eines Aussiedlerhofs geparktes Auto bei einem Unfall stark beschädigt wurde. Beamte des Polizeireviers Künzelsau konnten wenig später einen 56-Jährigen auf der Taläckerstraße im Bereich der Schule antreffen. Der Mann versuchte kurzzeitig zu Fuß zu fliehen, konnte von den Beamten aber eingeholt werden. Der Grund für den Fluchtversuch stellte sich schnell heraus. Die Person stand augenscheinlich unter Alkoholeinfluss und hatte zuvor gleich an drei Stellen Schäden verursacht. Nach derzeitigen Kenntnisstand war der 56-Jährige mit seinem Mercedes zunächst gegen das Auto des Anrufers gefahren. Anschließend fuhr er weiter und beschädigte im Bereich des Kreisverkehrs neben der Bundesstraße einen Leitpfosten. Danach ging die Fahrt wieder in Richtung Taläckersiedlung weiter, wo der Mann im Bereich der Schule ein Umzäunung überfuhr und gegen einen Metallpfosten prallte. Der Mann musste die Beamten zur Entnahme einer Blutprobe begleiten. Seinen Führerschein musste er gleich abgeben. Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige sowie der Entzug seines Führerscheins. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von mehr als 10.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Lasst Schneeflocken tanzen

Das Prestige Filmtheater in Künzelsau zeigt am 23. Dezember 2018 um 11 Uhr in einer einmalige Vorstellung – der Nussknacker, eine Liveaufzeichnung aus dem Royal Opera House in London.

Tschaikowskys berühmte Musik entspricht dem magischen Abenteuer, das Clara und ihr hölzerner Nussknacker am Weihnachtsabend erleben. Ihre Reise ins Land der Süßigkeiten entführt die Zuschauer zu einigen der bekanntesten Momente der Ballettliteratur, darunter den Tanz der Zuckerfee. Mit historischen Details und tanzenden Schneeflocken ist Peter Wright bei seiner Produktion für das Royal Ballett dem Geist dieses russischen Ballettklassikers treu geblieben. In vielen Soli stellt das Ensemble in diesem Weihnachtsklassiker ihr Weltklasse- Können unter Beweis.

// Eintritt: 17,50 Euro

Der Nussknacker – Liveaufzeichnung aus dem Royal Opera House in London.
Foto: Prestige Filmtheater

Der Junge muss mal an die frische Luft

Ab dem 27. Dezember im regulären Programm ist: Der Junge muss mal an die frische Luft – die Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling.

Die berührende Kindheitsgeschichte eines der größten Entertainer Deutschlands, Hape Kerkeling. Ruhrpott 1972. Der pummelige neunjährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner „Omma“ Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren.

Der Junge muss an die frische Luft.
Foto: Prestige Filmtheater




Christmas rides for Kids

Der liebe Petrus hat es mit den Engeln und Nikoläusen gut gemeint, denn pünktlich zum 3. Christmas rides for Kids war das Wetter für die Jahreszeit passend. Somit trafen sich dann 30 verkleidetet Biker/innen und drehten ein paar Runden durch die Stadt Künzelsau. In der Hauptstraße in Künzelsau angekommen, warteten schon die kleinen und großen Zuschauer am Straßenrand, diese bestaunten die üppig und fantasievoll geschmückten Bikes beim vorbeifahren. Nach der Ausfahrt konnten die Zuschauer die Bikes bewundern, die direkt am Event geparkt wurden. Hier hat sich so mancher Biker/innen doch schon etwas Besonderes einfallen lassen und damit den einen oder anderen Zuschauer ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

Was eigentlich mal ein Gag war, hat inzwischen einen festen Termin in der Region Hohenlohe.

Die Harley Davidson Freunde Hohenlohe haben die Ausfahrt und den Event organisiert.  Das „Duo Stage“ und „Maggie und Conny“ gaben musikalisch dem Event den richtigen Rahmen und spielten an diesem Tag ohne Gage, was für die Musiker/innen Ehrensache war. Eine Bäckerei und ein Metzger aus der Region unterstützen den Event mit Ware.

Bei Glühwein, Punsch, Bratwürsten oder Gulasch konnte man gemütliche Bikergespräche führen und sich für den einen oder anderen Event für 2019 verabreden.

Natürlich wurde beim Christmas rides for Kids wieder für eine gute Aktion Geld gesammelt, man hat sich hier für die Kinderklinik Clowns in Schwäbisch Hall entschieden. Nach ersten Schätzungen kam ein vierstelliger Betrag zusammen.

Text: Joachim Schmidt

Weihnachtliche Harley beim 3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

3. Christmas rides for Kids.
Foto: Dirk König

 




Das 20. Adventstürchen

Für das 20. Adventstürchen hat Nicole Dörr kleine Engel gebastelt.

Man braucht für einen Filzengel ein Styroporei (6cm) und eine Styroporkugel (3cm). Diese klebt man mit Heißkleber zusammen. Nach der Trocknungszeit kann man Körper in der Lieblingsfarbe mit der Filzwolle und einer Filznadel befilzen. Die Kugel in  Hautfarbe befilzen. Nun mit schwarzer und roter Filzwolle die Augen und den Mund auffilzen. Aus brauner Filzwolle Haare filzen und anfilzen. Auf einer Schaumstoffunterlage eine kleine Kugel für die Nase sowie etwas größere Kugeln für die Hände filzen und auf den Körper filzen. Das Instrument aufkleben oder festfilzen. Die Engelsflügel aus Bastelfilz ausschneiden und aufkleben. Damit der Engel steht, diesen auf eine kleine Holzscheibe kleben.                               @ Nicole Dörr




Schulleiterin bezeichnet Elisabeth S. als „bauernschlau“

Die erste Zeugin am vierten Verhandlungstag im Fall Ole am 17. Dezember 2018 am Heilbronner Landgericht, warf ein ungünstiges Licht auf die auf der Anklagebank sitzende Elisabeth S (70)..  Gabriele S. (65) ist die Chefin von Oles Mama, sie ist Schulleiterin einer Grundschule in einem Künzelsauer Teilort und wohnt in Künzelsau nur rund 500 Meter Luftlinie entfernt von Elisabeth S.. Sie sagt, sie stand in einem freundschaftlichen Verhältnis zu Elisabeth S., doch sie hat nicht allzu viel Gutes über Elisabeth S. zu berichten.

„Gab es Spannungen zwischen ihnen?“

„Bauernschlau“ sei Elisabeth gewesen. Worin sich das geäussert habe, will der Vorsitzende Richter Roland Kleinschroth von ihr wissen. „Im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein und für sich den Vorteil zu sehen“, antwortet Gabriele S. und berichtet von einem Fabrikverkauf der Marke „Strenesse“, zu dem sie von Elisabeth mitgenommen wurde. Sie selbst sei noch nicht mal aus dem Auto gestiegen gewesen, da sei Elisabeth schon im Fabrikverkauf gewesen. Auch, dass Elisabeth S. in das Outlet Dorf Wertheim Village gefahren sei, nennt Gabriele S. als Zeichen dafür, dass sie „bauernschlau“ sei. Zu ihrer Rechten sitzt die Künzelsauer Anwätlin Verena Löhlein-Ehrler als so genannte „Zeugenbeiständin“.Eisabeth S.  sitzt nur rund zwei Meter entfernt und zeigt keine Regung während der Vernehmung von Gabriele S..

„Ein ganz so positives Bild haben Sie jetzt nicht von Elisabeth S. gezeichnet“, bemerkt Staatsanwalt Harald Lustig und hakt nach: „Gab es Spannungen zwischen ihnen?“ Die Schulleiterin: „Es gab einfach Zeiten, in denen ich nicht mit ihr telefonieren wollte, weil man sowieso nichts Neues erfuhr. Ich bin zu ihr gestanden, als ihre Ehe schwieriger wurde und dann hieß es auf einmal: ,Meine guten Freunde sind für mich da‘. Na gut, dann weiß ich ja, wo ich stehe – und zwar, dass ich zu den Bekannten gehöre und nicht zu den guten Freunden“, sagt Gabriele S..

„Elisabeth wollte immer zu der besseren Gesellschaft gehören“

Elisabeth S. „wollte immer zu der besseren Gesellschaft gehören und da war ich dann aussen vor“, sagt Gabriele S.. Was war denn „bessere Gesellschaft“, fragte Anke Stiefel-Bechdolf, die Verteigerin von Elisabeth S.. „Na, Doktoranden zum Beispiel“. – „Und warum gehört Elisabeth S. ihrer Meinung nach nicht dazu?“ –  „Das sind ja alles Persönlichkeiten, die studiert haben“, erklärt Gabriele S.. Elisabeth S. ist ausgebildete Krankenschwester. Bei dem Wort Doktoranden denkt man unmittelbar an Ole T.s Vater, Dr. Jens T., der mit seiner Frau an diesem Prozesstag ebenfalls anwesend war.

Bei ihrer Gartenparty habe Elisabeth S. versucht, Kontakt zu den Eltern von Dr. Jens T. zu knüpfen. Beide seien laut Gabriele S. „herausragende Persönlichkeiten“. Vielleicht habe sie sich eine Einladung zu ihnen nach Rostock erhofft, vermutet Gabriele S. und fügt hinzu: „Der Kontakt zu Familie T. war gesellschaftlich relevant.“ Aber Mittel zum Zweck sei Ole nie für sie gewesen, betont sie gleich darauf. Ole habe Schwung, Fröhlichkeit und Energie in ihr Leben gebracht. Eventuell habe Elisabeth Angst gehabt, ihn zu verlieren. „Hat Elisabeth je mit ihnen über Ole gesprochen?“, fragte Anke Stiefel-Bechdolf. „Nein“, sagt Gabriele S.. Es sei lediglich ein Gefühl gewesen, dass Elisabeth Angst hatte, den Jungen zu verlieren.

Elisabeth hat auch auf ihre Tochter augepasst

„Ich war immer für sie da“, betont Gabriele S.. „War denn Elisabeth S. auch immer für Sie da?“, will Verteidigerin Anke Stiefel-Bechdolf wissen. „Ja, sie war ein wertvoller Ansprechpartner für mich“, sagt Gabriele S. Ihrem Schwiegersohn habe Elisabeth S. einmal Infusionen gegeben, berichtet sie auf Nachfrage der Verteidigerin. Elisabeth S. habe sich zudem auch um ihre eigene Tochter, Sina S., gekümmert, als diese drei oder vier Jahre alt war und Gabriele S. eine Betreuung gesucht habe, wenn sie beruflich verhindert war. „Ich weiss nicht mehr, ob ich ihr dafür Geld gegeben habe“, sagt sie. Gabriele S. sei es auch gewesen, die ihrer Mitarbeiterin, Susanne T., Oles Mama, den Kontakt zu Elisabeth S. vermittelt und als Betreuung für Ole empfohlen hat.

Sie hat eine Gestalt in schwarzem Mantel den Radweg „hochrasten“ sehen

Anke Stiefel-Bechdolf will von Gabriele S. wissen, ob sie sich mitverantwortlich fühle für das, was geschehen ist. „Nein. Ich habe Elisabeth nach bestem Wissen und Gewissen empfohlen“, sagt sie. Elisabeth sei ein Mensch gewesen, den nichts aus der Fassung gebracht habe. „Ich habe sie nie aufbrausend erlebt, aggressiv oder zornig. Elisabeth blieb immer ruhig und gefasst.“

Am Samstagmorgen (28. April 2018) nach der Tatnacht um kurz nach acht Uhr habe Gabriele S. eine Gestalt in einem schwarzen Mantel gesehen, die es „ziemlich eilig gehabt hatte“. Die Gestalt sei den Radweg Richtung Haag „hochgerastet“, von der Statur her könnte es laut Gabriele S. Elisabeth S. gewesen sein. Sie habe die Person allerdings nur von hinten gesehen.