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Neue Rekordsumme beim Spendenlauf des ebm-papst Marathons

Zum ebm-papst Marathon, der jedes Jahr im September in Niedernhall stattfindet, gehört seit Jahren auch ein Spendenlauf. Hier laufen die jüngsten Besucher unter dem Motto „Kinder laufen für Kinder“ für einen guten Zweck. Insgesamt kam so eine neue Rekordsumme von 5.625 Euro zusammen, die der Sportjugend Bad Mergentheim und der Sportkreisjugend Hohenlohe zugutekommt.

Für jede Runde eines Kindes durch einen 80 Meter langen Hindernisparcours spendet ebm-papst 50 Cent. Mit dem Geld werden seit vielen Jahren Einrichtungen und Institutionen der Region mit Angeboten für Kinder unterstützt.

 

900 Kilometer erlaufen

 

Beim 23. ebm-papst Marathon im September 2018 in Niedernhall erliefen die Kinder einen neuen Spendenlaufrekord von insgesamt 11.250 Runden, was einer Strecke von 900 Kilometern entspricht. Die Gesamtsumme von 5.625 Euro ging nun zu je gleichen Teilen an die Sportjugend Bad Mergentheim  und die Sportkreisjugend Hohenlohe.

Ralf Sturm, Leiter Personalwesen ebm-papst Gruppe, übergab den Spendenscheck im Dezember an die Vertreter von Sportjugend und Sportkreisjugend, Petra Hofmann und Carolin Franz (Sportkreisjugend Hohenlohe) sowie Reinhold Balbach und Michael Frank (Sportjugend Mergentheim). Balbach selbst ist seit Jahren Marathon-Teilnehmer und Zugläufer beim Niedernhaller Laufevent.

 

„Das Geld wollen wir für unser neues Projekt zum Themenfeld ‚Ernährung-Gesundheit-Sucht-Sport‘ nutzen“

 

Die Sportjugend und die Sportkreisjugend stellen die Schnittstelle zwischen den Jugendlichen und Kindern und den jeweiligen Sportvereinen dar. Sie kümmern sich um die Aus- und Weiterbildung von Trainern, neue attraktive Spiele, Suchtberatungen und stehen den Kindern und Jugendlichen sowie Verantwortlichen im Jugendsport bei Fragen oder Problemen zur Seite.

„Das Geld wollen wir für unser neues Projekt zum Themenfeld ‚Ernährung-Gesundheit-Sucht-Sport‘ nutzen“, erklärt Michael Frank, stellvertretender Vorsitzender der Sportjugend Mergentheim. „Ziel ist es, Jugendliche und Kinder aufzuklären und zu motivieren, sich gesünder zu ernähren, mehr Sport zu machen und mit den Gefahren sowie Folgen von Sucht zu konfrontieren.“ Die Sportjugend Mergentheim organisiert 2019 einen Thementag rund um Sport, gesunde Ernährung und Suchtverhalten. In Planung ist zudem eine öffentliche Abendveranstaltung mit dem Ex-Nationalspieler Uli Borowka und einem Vortrag über sein Doppelleben als Alkoholiker und Fußballprofi.

Die Sportkreisjugend Hohenlohe plant die Anschaffung von Spielen für Zeltlager, Feste oder andere Veranstaltungen, die so nicht in einer Sporthalle zu finden sind. „Diese sind essenziell, um den Kindern Spaß an Spiel und Sport zu vermitteln“, so Petra Hofmann, Vorsitzende der Sportkreisjugend.

Für ebm-papst hat die Laufveranstaltung und mit ihr der Kinderspendenlauf seit Jahren eine große Bedeutung. „Unsere Mitarbeiter kommen aus allen Teilen der Region. Aus diesem Grund wollen wir als Unternehmen vielfältige Projekte oder Einrichtungen in ganz Heilbronn-Franken mit unseren Spenden unterstützen. Wir danken den Organisationen für ihr Engagement und hoffen, dass sie mit der Spende einiges bewirken können“, erklärt Ralf Sturm, Leiter Personalwesen der ebm-papst Gruppe.

 

Gruppenfoto bei der symbolischen Spendenübergabe. Michael Frank (stellv. Vorsitzender Sportjugend MGH), Petra Hofmann (Vorsitzende Sportkreisjugend Hohenlohe), Ralf Sturm (Leiter Personalwesen ebm-papst), Reinhold Balbach (Vorsitzender Sportjugend MGH), Carolin Franz (stellv. Vorsitzende Sportkreisjugend Hohenlohe) und Corinna Zürn, Projektleiterin ebm-papst Marathon (ebm-papst).
Foto: ebm-papst

Über den ebm-papst Marathon

Der 24. ebm-papst Marathon findet am 07. und 08. September 2019 in Niedernhall statt. Anmeldungen sind online unter www.ebmpapst-marathon.de ab 1. April 2019 möglich.

 

Quelle: Pressemitteilung von ebm-papst

 




Hochwasser: Ingelfingen säuft ab

Ein Tag Regen reichte aus, um Ingelfingen unter Wasser zu setzen. Der Sportplatz an der Hauptstraße steht nach anhaltendem Regen komplett unter Wasser. GSCHWÄTZ war vor Ort und hat sich die Lage aus der Nähe angeschaut.

Es ist Sonntagabend, der 13. Januar 2019, 22.45 Uhr. Ein gruseliges Bild spielt sich hinter Dr. Sandra Hartmann ab, als sie am Sportplatz steht. Hinter ihr, so glaubt man im ersten Moment, könnte direkt der Kocher sein. Aber es ist der Sportplatz, der – wie so oft bei länger anhaltendem Regen – komplett vom Kocher überflutet wurde. Die Schneefälle bis Samstag, den 12. Januar 2019, waren der Vorbote für den Regen, der danach einsetzte. Binnen Stunden verbreiterte sich der Kocher um mehrere Meter, stieg gefährlich an.

Welche Maßnahmen ergreift Ingelfingen in den kommenden Jahren dagegen? Im Hintergrund ist die Kochertalstraße zu sehen.

Vor einigen Wochen erst wurden die Arbeiten für den Hochwasserschutz zwischen Criesbach und Niedernhall beendet. Eine Betonmauer entlang der Kochertalstraße (ab der Brücke zu Gemü bis kurz vor BTI in Niedernhall) soll die Kochertalstraße vor Überflutung schützen. Noch sind GSCHWÄTZ keine Pläne bekannt, dass die Stadt Ingelfingen auch das Gebiet um den Sportplatz speziell gegen Hochwasser schützen will. Die Firmen, die sich dort in unmittelbarer Nähe befinden  – Reisser, Bürkert und Gemü – schützen sich bereits seit Jahren mit Sandsäcken und speziellen Spundwänden, wenn die Gefahr eines Hochwassers droht.

Dass Wasser überflutete den gesamten Sportplatz und erreichte nach mehreren Stunden bereits fast die Kochertalstraße (rechts).

Das größte Hochwasser in jüngster Zeit gab es 2015, als viele Zuflüsse die Wassermengen, die vom Himmel kamen, nicht mehr fassen konnten und dadurch nicht nur Künzelsaus Innenstadt geflutet wurde, sondern auch viele kleinere Ortschaften im Kochertal. Am schwersten hat es dabei Braunsbach erwischt. Jahrelang hatten die Bewohner dort mit den Folgen des Hochwassers zu kämpfen. Damals hatten Städte wie Niedernhall und Künzelsau angekündigt, ihre Hochwasserschutzmaßnahmen zu verbessern.

Dr. Sandra Hartmann vor Ort

 

Video gedreht von Nadja Fischer

 




Du bist nicht du, wenn du hungrig bist

Eine längere Liste an Anzeigen kommt demnächst auf einen 32-Jährigen zu. Der Mann kaufte am Abend des vergangenen Freitags, den 11. Januar 2019, von einem Bekannten ein Auto. Der Kauf wurde ordentlich begossen. Während der Feier bekamen die Beteiligten dann Hunger, weshalb der 32-Jährige mit seiner Neuerwerbung losfuhr, um etwas zu besorgen. Die Fahrt endete zunächst an einem Zaun beim Öhringer Römerbad. Vermutlich um Spuren zu verwischen fuhr er den VW Polo dann auf einen Parkplatz in der Nähe des Neumühlsees und zündete ihn an. Den Brand bemerkte offenbar niemand, der Wagen brannte vollständig aus. Die Polizei ermittelte den jungen Mann trotz Unfallflucht und Brandstiftung. Die Beamten stellten fest, dass dieser unter alkoholischer Beeinflussung stand und schon lange keinen Führerschein mehr hat. Das Auto, das er gekauft hatte, wurde vor einigen Tagen entstempelt, weil der Versicherungsschutz fehlte. Gegen den Mann wird nun ermittelt wegen Straßenverkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Brandstiftung, Unfallflucht und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Suche nach dem vermissten Mädchen wird morgen abgebrochen

 

Die Suche nach der 13-Jährigen Vermissten wurde heute, am Samstag, den 12. Januar ab 9.30 Uhr, mit Kräften der DLRG Wertheim und einem Wasserortungshund, sowie mehreren Polizeitauchern fortgesetzt. Trotz schwierigen Wetterverhältnissen wurde bis zirka 16 Uhr nach dem Mädchen gesucht. Dabei gingen alle Beteiligte bis an die Grenze ihrer körperlichen Belastbarkeit. Die Vermisste konnte jedoch nicht aufgefunden werden. Aufgrund der zu erwartenden steigenden Pegelstände der Tauber können die intensiven Suchmaßnahmen am Sonntag nicht fortgesetzt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Die Suche nach dem vermissten Mädchen geht weiter

Auch heute am Freitag, den 11. Januar 2019, wurde die Suche nach dem seit Mittwochabend vermissten Mädchen aus Tauberbischofsheim fortgesetzt.

Mit Spürhunden der Polizei und sogenannten Wasserortungshunden der DLRG Wertheim wurden die Tauber und dessen Uferbereich von Tauberbischofsheim bis Hochhausen nach der 13-Jährigen abgesucht. Auch Taucher der Polizei waren im Einsatz. Die bis jetzt durchgeführten Suchmaßnahmen führten bis zum Einsetzen der Dunkelheit zu keinem Ergebnis. Die 13-Jährige konnte auch heute nicht aufgefunden werden.

In diesem Zusammenhang sucht die Kriminalpolizei Tauberbischofsheim immer noch nach weiteren Personen, welche das vermisste 13-jährige Mädchen am Mittwochnachmittag, den 09. Januar 2019, gegen 17 Uhr, im Bereich der Nordbrücke in Tauberbischofsheim gesehen haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 09341/81-0 entgegengenommen.

Am morgigen Samstag wird nach jetzigem Stand erneut nach der Vermissten gesucht.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Nachwuchs bei Berner

Christian Berner, der seit 2012 CEO der Berner Group ist, hat Nachwuchs bekommen.

„Mutter und Sohn geht es prächtig. Die Großeltern Albert und Ulla Berner sind wie die Eltern sehr stolz. Der neue Erdenbürger heißt Louis Albert“, so Stefan Suska, Pressesprecher der Berner Group auf GSCHWÄTZ-Nachfrage. Am 22. November 2018 wurde Louis Albert Berner geboren.

Christian Berner übernahm 2012 das Zepter der Berner Group von seinem Vater Albert Berner. Somit gehörte Christian Berner mit 28 Jahren zu den jüngsten CEOs Deutschlands. Zu diesem Zeitpunkt knackt die Berner Group die Umsatzmilliarde in Euro. 2015 entschied sich Christian Berner für die Teilverlagerung der strategischen Holding nach Köln.




Ein viertel Jahrhundert Frauenhaus im Hohenlohekreis

Seit 25 Jahren bietet das Frauen- und Kinderschutzhaus im Hohenlohekreis Frauen und ihren Kindern Schutz und Unterkunft, Beratung und Unterstützung und gibt ihnen die Möglichkeit, eine gewaltfreie Zukunft  zu beginnen. Eröffnet wurde das Frauenhaus 1994. Engagierte Frauen hatten sich 1991 zu dem Verein „Frauen helfen Frauen“ zusammengeschlossen. Als die Aufgaben nicht länger ehrenamtlich zu bewältigen waren, übernahm das Albert-Schweitzer-Kinderdorf e.V. die Trägerschaft. Zwei Sozialpädagoginnen, eine Erzieherin sowie ein Team an ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen begleiten die Frauen und Kinder auf ihrem schwierigen Weg in ein Leben ohne Gewalt. Seit Eröffnung des Frauenhauses fanden dort 547 Frauen und 568 Kinder Zuflucht. Die Mitglieder des Frauenhauses laden daher zur Jubiläumsfeier mit dem Musikkabarett „Frauengold“ und anschließendem Stehempfang ein.

Donnerstag, 31. Januar 2019, 19 Uhr

Stadthalle Künzelsau, Schulstraße 9, 74653 Künzelsau

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Anmeldung bis zum 15. Januar 2019 per Mail:

frauenhaus@albert-schweitzer-kinderdorf.de

 




Biedermann und die Brandstifter

Der Liederkranz Hollenbach führt dieses Jahr in der Dreschhalle in Hollenbach das Stück Biedermann und die Brandstifter von Max Frisch auf. 
Die Komödie handelt von Gottlieb Biedermann der ein gutsituirter Haarwasserfabrikant und ein braver Bürger ist. Die Brandstifter, von denen man immer in der Zeitung liest, sollte man aufhängen, findet er. Aber als zwei fremde Männer sich bei ihm einnisten und sich auf seinem Dachboden zu schaffen machen, lässt er sie nicht nur gewähren, er geht ihnen auch noch zur Hand. Aus Angst? Aus schlechtem Gewissen? Jedenfalls: So nimmt das Verhängnis seinen Lauf…

Der Autor Max Frisch nennt sein Stück „ein Lehrstück ohne Lehre“. Zugleich enthält es reichlich Situationskomik und jede Menge bissigen Humor. 

Termine: 

Die Premiere ist am Samstag, den 12. Januar 2019 um 19.30 Uhr
Freitag, den 18. Januar 2019 um 19.30 Uhr
Samstag, den 19. Januar 2019 um 19.30 Uhr
Sonnntag, den 20. Januar 2019 um 18 Uhr
Freitag, den 25. Januar 2019 um 19.30 Uhr
Samstag, den 26. Januar 2019 um 19.30 Uhr
Sonntag, den 27. Januar 2019 um 18 Uhr
Freitag, den 01. Februar 2019 um 19.30 Uhr

Eintritt: 10 Euro, mit Ermäßigung 8 Euro 
Kartenvorverkauf bei Alexandra Reiß unter der Telefonnummer: 07938/1295

 

Biedermeier und die Brandstifter.
Flyer: Liederkranz Hollenbach

Quelle: Liederkranz Hollenbach




Mädchen stürzt von Brücke und wird noch immer vermisst

Am Mittwoch, den 09. Januar 2019, gegen 17 Uhr, beobachtete ein Passant, wie ein Kind von der Brücke bei der Kläranlage in Tauberbischofsheim in die Tauber stürzte. Sofort eilten zahlreiche Rettungskräfte der Feuerwehr, des DRK und der Polizei zum Unglücksort und begannen mit der Suche. Da zeitgleich Eltern, welche in unmittelbarer Nähe der Brücke wohnen, ihre 13-jährige Tochter als vermisst meldeten, gehen die Einsatzkräfte davon aus, dass diese zwei Ereignisse zusammenhängen. Bis zum vorläufigen Einsatzende gegen 21.30 Uhr suchten insgesamt 130 Helfer von Feuerwehr, Rettungsdiensten, DLRG und Polizei nach der Vermissten. Die Suche wird ab Tagesbeginn am 10. Januar 2019 fortgesetzt.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums




Taläcker und Lipfersberg: Waldspaziergänge verboten

Drückjagd auf Schwarzwild und Rehwild im Wald bei Taläcker und Lipfersberg.

Aus Sicherheitsgründen wird daher das Betreten des Stadt- bzw. Staatswaldes rund um den Bereich Taläcker und Lipfersberg am Samstag den 12. Januar 2019, zwischen 8 und 16 Uhr zum Schutze aller Waldbesucher untersagt (gemäß § 38 Absatz 1 Landeswaldgesetz).

Es wird darum gebeten, die Hinweisschilder und Geschwindigkeitsbeschränkungen auf den Waldstraßen zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer einzuhalten. Autofahrer müssen in diesem Bereich mit plötzlichem Wildwechsel rechnen.

Das Verbot gilt für alle Waldwege und alle Waldflächen. Es gilt nicht für die an der Drückjagd beteiligten Personen.

Quelle: Pressemitteilung des Landratesamtes des Hohenlohekreises vom 09. Januar 2019