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Degas, ein Ausnahmekünstler, im Prestige

Einmalige Vorstellung im Prestige Filmtheater Künzelsau am Sonntag, den 17. Februar 2019, um 11 Uhr von Degas: Leidenschaft für Perfektion aus der Reihe Exhibition on Screen.

Dank des exklusiven Zugangs zu ausgewählten und seltenen Arbeiten des Künstlers, erhält der Zuschauer einen Einblick in die faszinierende Welt von Degas Streben nach Perfektion.Mit Hilfe von schriftlichen Berichten seiner Freunde, Kommentatoren sowie der Briefe, die Degas selbst verfasste, enthüllt dieser Film die vielschichtige Wahrheit hinter einem der einflussreichsten französischen Künstler des späten 19. Jahrhunderts und erkundet die komplexe Arbeitsweise seines künstlerischen Geists. DEGAS: LEIDENSCHAFT FÜR PERFEKTION nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise von den Straßen von Paris bis zum Mittelpunkt einer großartigen Ausstellung im Fitzwilliam Museum in Cambridge, dessen umfangreiche Sammlung von Degas-Werken die repräsentativste in Großbritannien ist.

Quelle: Prestige Filmtheater




Sperrung zwischen Morsbach und Kocherstetten

Holzfällarbeiten vom 25. Februar bis 1. März 2019

Entlang der Landesstraße 1045 werden vom 25. Februar bis 1. März 2019 umfangreiche Gehölzpflege- und Baumfällarbeiten durchgeführt. Die Landesstraße muss dafür ab Ortsende Morsbach bis Kocherstetten für den Gesamtverkehr gesperrt werden.
Die geplante Vollsperrung kann nach vorheriger Rücksprache mit der Straßenmeisterei Künzelsau, Tel. 07940 9154 0, von angrenzenden Waldbesitzern für eigene Fällungen mit genutzt werden.

Der überörtliche Verkehr wird ab der Abzweigung Landesstraße 1045 Ortseingang Morsbach über die K 2373 – Künsbach – Haag – Kubach – Feßbach – Rüblingen – Döttingen – Kocherstetten umgeleitet. Der Verkehr aus Richtung Döttingen wird ab Kocherstetten über Vogelsberg – Amrichshausen – Künzelsau umgeleitet.

 

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes von 14. Februar 2019.

 

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13-Jährige vermutlich in Tauber ertrunken

Seit dem 9. Januar wird ein 13-jähriges Mädchen aus Tauberbischofsheim vermisst. Aufgrund verschiedener Zeugenaussagen ist davon auszugehen, dass die Vermisste in der Tauber ertrunken ist. Trotz tagelanger intensiver Suchmaßnahmen in und entlang des Flusses konnte die Vermisste bisher nicht aufgefunden werden. Aktuell werden vom Kriminalkommissariat Tauberbischofsheim verschiedene weitere Suchmöglichkeiten geprüft. Freunde und Bekannte der Familie haben aktuell in den sozialen Netzwerken zu einer privaten Suchaktion aufgerufen. Die Suche soll mit Hilfe von Freiwilligen auf und entlang der Tauber erfolgen. Die Polizei hat Verständnis für den Wunsch einer solchen privaten Suchaktion.

Die Ungewissheit der Angehörigen über den Verbleib der 13-jährigen ist wirklich unvorstellbar. Es wird jedoch ausdrücklich vor den Gefahren gewarnt, die eine solche Suchaktion mit Freiwilligen birgt. Die Tauber hat aktuell eine Temperatur von 4-6 Grad. Aufgrund der Regenfälle Anfang dieser Woche sind auch wieder die Pegelstände gestiegen. Wer mit dem Boot ungeübt ist und bei diesen Witterungsverhältnissen in die Tauber fällt, setzt sich großer Gefahr aus. Die in Facebook gepostete Information, dass die Suche der Polizei eingestellt wurde – ist falsch. Regelmäßig noch suchen Beamte des Polizeireviers Tauberbischofsheim die Wehre und Kurvenbereich im fraglichen Bereich ab. Mit den Wehrbetreibern ist man regelmäßig in Kontakt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 14. Februar 2019

Foto: GSCHWÄTZ




STRABAG Mitarbeiter unterstützen Frühförderung

„Die 1.770 Euro haben unsere Kollegen aus ihrer eigenen Tasche bei unserer Betriebsversammlung Ende November gesammelt“, erklärt Jürgen Boscher, Betriebsratsvorsitzender der Strabag Direktion Baden-Württemberg, der gemeinsam mit seinem Kollegen Jürgen König den Betrag in bar und plakativ als Riesenscheck an die Interdisziplinäre Frühförderstelle (IFF) Hohenlohe in Künzelsau übergibt.

Bei der Spendensammlung, bei der jedes Jahr eine andere Einrichtung begünstigt wird, hatte sich ein Strabag-Mitarbeiter für die Evangelische Stiftung Lichtenstern eingesetzt und damit die Kollegen überzeugt. Die Frühförderstelle in Künzelsau, Teil der Stiftung, stattet mit dem Geld nun den Raum für die Physiotherapie aus: mit Sprossenwand, Schaukel und anderem Bewegungsmaterial. „Die Sachen sind wichtig und leisten viel Gutes“, freut sich Viktoria Gedenk, Leiterin der Frühförderstelle.

Dass die Materialien bei der Frühförderstelle sehr gut aufgehoben sind, unterstreicht auch Pfarrerin Sybille Leiß, Vorstandsvorsitzende der Evangelischen Stiftung Lichtenstern. „Wir sind seit einem Jahr mit unserem Angebot vor Ort und erfahren großen Zuspruch. Der Bedarf an fachübergreifender Unterstützung für kleine Kinder unter einem Dach, wie wir es mit unserem Expertenteam aus Logopäden, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Heilpädagogen und Psychologen in Künzelsau anbieten, ist groß.“

„Und nach einem Jahr haben sich nicht nur die Kontakte zu den Kindergärten und Kinderärzten verfestigt, man kann nun auch erste Fortschritte der Kinder sehen. Das freut uns natürlich besonders“, resümiert Viktoria Gedenk.

Jürgen Boscher und Jürgen König, Betriebsräte Strabag GmbH Direktion Baden-Württemberg, Pfarrerin Sybille Leiß, Vorstandsvorsitzende Evangelische Stiftung Lichtenstern, Viktoria Gedenk und Julia Zaffran.
Foto: Interdisziplinäre Frühförderstelle (IFF) Hohenlohe

 

Quelle: Pressemitteilung der Interdisziplinären Frühförderstelle

 




Als Ehrenamtlicher Familien begleiten

Die Gemeinde Bretzfeld sucht nach neuen Familienpaten, die ehrenamtlich Familien begleiten und unterstützen, die keine Oma, keinen Opa, Tante oder Freunde in der Nähe haben, die gelegentlich Betreuungsaufgaben übernehmen und helfen, schwierige Situationen zu meistern. Familien in dieser Situation zu begleiten und zu unterstützen ist das Ziel einer Familienpatenschaft, die sehr individuell vereinbart wird. Sie orientiert sich einerseits an den Bedürfnissen der Familien und andererseits an den Möglichkeiten und Wünschen der Familienpaten. Ehrenamtliche Familienpaten schenken Kindern Zeit und Aufmerksamkeit. Beispielsweise lesen sie Kindern vor, gehen mit ihnen spazieren, auf den Spielplatz, oder fördern im gemeinsamen Spiel und beim Basteln die Fantasie.

Die künftigen Familienpaten werden intensiv und umfassend auf Ihre Aufgabe in der Familie vorbereitet. Während der Patenschaft werden sie professionell begleitet und erhalten Hilfe beim Organisieren und Gestalten der Patenschaft. Das Hilfeangebot „Ehrenamtliche Familienpaten“ ist ein Angebot im Bereich der „Frühen Hilfen“ des Hohenlohekreises.

Informationen bei Esther Herdtweck vom Landratsamt Hohenlohekreis unter Tel: 07940/18 439 oder per E-Mail: Esther.Herdtweck@Hohenlohekreis.de.

Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises




20% bei Werkstatt am Schloss in Künzelsau

Bei der Werkstatt am Schloss in Künzelsau, Schlossgasse 12 (fast neben Dies & Das, Richtung Schlossgymnasium) gibt es den kompletten Februar über 20 Prozent auf alle Waren – handmade-Produkte ausgenommen.

 

Geschenkebox. Foto: GSCHWÄTZ




Paten für Stolpersteine gesucht

Seit 2015 wurden 55 Stolpersteine in der Künzelsauer Kernstadt verlegt, die an das Schicksal der früher hier lebenden Juden erinnern. Nun sollen im kommenden Herbst die letzten 19 an ihren Standort kommen. Um dieses finanzieren zu können, wird für jeden Stein je ein zahlender Pate gesucht, der die Kosten von jeweils 120 Euro übernimmt.

Gunter Demnig ist der Künstler, der auf die Idee kam. Er hat die Erinnerungsmale entworfen, die in vielen Städten schon im Straßenpflaster eingefügt wurden. Insgesamt sind es weit über 70.000 Stück. Mit nationalen und internationalen Auszeichnungen wurde der Kölner Künstler für sein Engagement belohnt. Er wird auch dieses Mal die Steine in Künzelsau verlegen.

In der Vergangenheit wurde mit den Stolpersteinen hauptsächlich an jüdische Getreide- und Viehhändler erinnert. Nun stehen noch die Familien Adler und Stern aus, die als Versorger ihrer Glaubensangehörigen mit koscheren Lebensmitteln, mit rituell reinen Produkten als Metzger und Bäcker tätig waren. Auch die Lehrerswitwe Wissmann wird bedacht, deren Mann einst der erste Künzelsauer Gemeinderat jüdischen Glaubens war.

Mehr Informationen bei Stefan Kraut von der Stadtverwaltung Künzelsau. Kontakt: Stefan.Kraut@Kuenzelsau.de , Telefon 07940 129-117.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau




Niedernhall rechtfertigt AfD-Veranstaltung

Die AfD-Veranstaltung in Niedernhall am 02. Februar 2019 hat für viel Wirbel gesorgt. Bereits vor der Veranstaltung erhielt die Stadt Niedernhall viele Nachfragen bezüglich dieser Veranstaltung.

Die Stadtverwaltung von Niedernhall äusserte sich in ihrem Bekanntmachungsblatt vom 01. Februar 2019 wie folgt zu der AfD-Veranstaltung in der Stadthalle Niedernhall: „Aufgrund vieler Nachfragen möchte die Stadtverwaltung auf folgende Punkte hinweisen:

Bei der Stadthalle handelt es sich um eine öffentliche Einrichtung, die entsprechend ihres Widmungszweckes von jeder natürlichen und juristischen Person gleichermaßen genutzt werden darf. Dazu zählen auch zugelassene Parteien der Bundesrepublik Deutschland.
Es gibt Personen, die die AfD als eine populistische Vereinigung betrachten und die Parteie als verfassungswidrig ansehen. Allerdings handelt es sich um eine demokratisch gewählte Partei, die in Landtagen und dem Bundestag vertreten ist. Insoweit ist bei der Zulassungsbetrachtung – wie auch bei früheren Veranstaltungen anderer Parteien in der Stadthalle – der Gleichheitsgrundsatz zwingend zu berücksichtigen.“

 




Wie man mit Pubertierenden umgeht

Loslassen und Halt geben – Vortrag von Dr. Jan-Uwe Rogge

Am Donnerstag, den 21. Februar 2019, 19.30 Uhr, hält der Autor und Erziehungsberater Dr. Jan-Uwe Rogge (Foto links) in der Stadthalle Ingelfingen einen Vortrag zum Thema Pubertät. Die Pubertät der Kinder ist manchmal eine Belastung für die ganze Familie. Stress, Streit und Konflikte prägen den familiären Alltag. Heranwachsende beginnen ganz eigene, hin und wieder auch gefahrvolle Wege zu suchen. Solch eine Wegsuche ist mit Gefühlsschwankungen verbunden – mal himmelhochjauchzend, mal zu Tode betrübt; mal einfühlsam tolerant, mal schroff auflehnend; mal das „kleine“ Kind, das man kannte, mal jener unbekannte Heranwachsende mit ganz eigenen, häufig provozierend-schockierenden Ansichten. Eltern sind verunsichert: Wie sollen sie mit ihren pubertierenden Kindern reden, ohne belehrend oder entmutigend zu wirken?
Der Vortrag wendet sich an Eltern von pubertierenden Kindern. Es soll versucht werden, praktische Antworten auf alltägliche Erziehungssituationen zu geben.

Kartenvorverkauf bei Presse Turber in Ingelfingen und der Buchhandlung Lindenmaier & Harsch in Künzelsau. Karten im Vorverkauf kosten neun Euro, an der Abendkasse zehn Euro.

Veranstalter ist der Förderverein der Georg-Fahrbach-Schule e.V., Ingelfingen

Jan-Uwe Rogge gilt als Experte, wenn es um Pubertät geht. Foto: privat




Dörzbach: Randalierende Frauen in Gaststätte

Im Rahmen des Pferdemarktes kam es am Samstag, den 09. Februar 2019, um zirka 17.45 Uhr in einer Gaststätte in der Hauptstraße in Dörzbach zu Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen. Hierbei sprühte eine 46-jährige Frau einer 22-Jährigen mit Pfefferspray ins Gesicht und verletzte sie dadurch leicht. Unabhängig davon kam es zu verbalen Auseinandersetzungen zwischen zwei Personengruppen. In der Folge stürzte einer von ihnen zu Boden und zog sich ebenfalls leichte Verletzungen zu. Die 22-Jährige kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Durch einschreitende Beamte vor Ort konnte die Lage unter Kontrolle gebracht werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 11. Februar 2019

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv