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Landratsamt schlägt Alarm: Katastrophaler Waldzustand im Hohenlohekreis

Spätfolgen des Extremsommers 2018 werden jetzt sichtbar

 Bereits im Sommer und Herbst des vergangenen Jahres sind in den Wäldern des Hohenlohekreises durch die extreme Trockenheit mehrere zehntausend Festmeter Schadholz angefallen. Nun werden langsam dramatische Folgeschäden sichtbar. Das Jahr 2019 droht zu einem Katastrophenjahr im Wald zu werden, so die Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreis vom 21. Februar 2019. Das Landratsamt führt hierzu näher aus:

„Derzeit werden die Kronen vieler Nadelbäume schütter, die Nadeln braunrot und die Rinde beginnt, vor allem in oberen Stammteilen abzublättern. Meist werden dort die kunstvoll erscheinenden Brutgänge sichtbar, die den beiden wichtigsten Borkenkäfern zu ihrem Namen verholfen haben: dem „Buchdrucker“ und dem „Kupferstecher“. Sie haben aufgrund der doch recht milden Winterwitterung oft putzmunter unter der Rinde überlebt und drohen, bei den ersten wärmeren Frühjahrstagen auszufliegen und neuen Befall zu verursachen. Allerdings sind auch Nadelbäume anzutreffen, die schlichtweg vertrocknet sind. Auch der als Speisepilz nicht unbekannte Hallimasch ist als Schwächeparasit gerade auf dem Vormarsch. Der Frischbefall ist nur an einem weißlichen Myzel nach entfernen der Rinde am Stammfuß erkennbar. Die durchaus schmackhaften Fruchtkörper treten erst ab Sommer zu Tage.

Die Folgeschäden bei den derzeit noch winterkahlen Laubbäumen sind noch nicht ganz so offensichtlich. Fachleuten fällt jedoch ein verstärktes Absterben einzelner Bäume ins Auge. Auch ein zunächst durch Astabbrüche in der Krone oder abblätternde Rinde erkennbarer Befall durch den farbenprächtigen „Buchenprachtkäfer“ hat massiv zugenommen.

Alarmierend ist auch die von den Förstern in den Wäldern festgestellte Gelegedichte des Schwammspinners. Die Raupen dieses Schmetterlings befallen bevorzugt Eichen, aber auch zahlreiche andere Laubbäume. Ihr Kahlfraß wird von gesunden Bäumen meist gut verkraftet, vorgeschwächte Bäume können aber auch flächig zum Absterben gebracht werden. Zudem drohen Risiken durch die von den Raupen gebildeten Brennhaare, die gesundheitsgefährdende Hautreizungen verursachen können.

Schon seit 10 Jahren beschäftigt Förster und Waldbesitzer das durch einen aus Asien eingeschleppten Pilz verursachte Eschensterben, was nun auch flächenhaft auftritt und dieser bedeutenden Baumart langsam den Garaus macht. Insgesamt befindet sich der Wald im Kreis, aber vermutlich auch in weiten Teilen Mitteleuropas in einem historisch schlechten Zustand.

Derweil ist der Holzmarkt im Nadelholzbereich bereits seit den schweren Stürmen des Vorwinters in heftigsten Turbulenzen. Der Abtransport und der Verkauf des vom Buchdrucker befallenen Holzes stocken, der Preis ist verfallen, den Waldbesitzern schwinden Mittel für die Wiederaufforstung der Schadflächen. Die zunehmende Instabilität der Wälder verursacht Gefahren sowohl für Waldarbeiter als auch für Waldbesucher und Angrenzer. Durch Trockenheit und Pilzbefall ist das Wurzelsystem so geschwächt, dass manche Bäume auch ohne sichtbare äußere Einwirkung einfach umzukippen drohen.

Forstamt, Förster und Waldarbeiter arbeiten derzeit mit Hochdruck an der Beseitigung der akuten Schäden. Das Forstamt fordert alle privaten Waldbesitzer auf, die Befalls- und Schadenssituation in ihren Wäldern, vor allem in den Fichtenbeständen stets im Auge zu behalten und ggf. mit Unterstützung der Revierförster eine Aufarbeitung zu veranlassen. Bei der Kontrolle sollte das Augenmerk vor allem auf beginnenden Borkenkäferbefall gerichtet werden. Dieser ist an Einbohrlöchern, Bohrmehlhäufchen und einem Nadelabfall an den Wirtsbäumen bei noch anhaftender Rinde erkennbar. Von Nadelbäumen, die bereits weitgehend oder völlig rindennackt sind, geht keine Infektionsgefahr mehr für benachbarte Bäume aus.

Ergänzende Informationen zu den Schaderregern:

 

Buchdrucker: Borkenkäfer – gefährlichster und vermutlich bekanntester Forstschädling überhaupt. Neigt zu großen Massenvermehrungen in der Fichte, befällt selten aber auch andere Nadelbäume. Dauerschädling, vor Ort zuletzt massiv in den Jahren 2004-2005 nach dem Trockenjahr 2003. Derzeit europaweit in katastrophalem Ausmaß aktiv.

 

Kupferstecher: Borkenkäfer – etwas kleiner aber kaum minder gefährlich als der Buchdrucker. Befällt vor allem jüngere Fichten, aber auch die schwächeren Teile (Kronen) älterer Bäume. Tritt besonders seit dem Spätherbst auf und greift inzwischen auch die aus Amerika eingeführte Gastbaumart Douglasie an.

 

Buchenprachtkäfer: Dieser kleine (weniger als 1 cm große), aber farbenprächtig glänzende Käfer ist ein Angehöriger einer wärmeliebenden, weil überwiegend in den Tropen beheimateten Gattung. Er befällt bei uns vor allem die Buchenbestände in besonders sonnigen oder trockenen Lagen.

 

Schwammspinner: Die Schmetterlingsraupen beginnen wenige Tage nach dem Schlüpfen in die Baumkronen zu ziehen, wo sie anfangs in junge Blätter Löcher fressen. Mit zunehmendem Alter und Größe verzehren sie die Blätter nahezu vollständig. Der Schaden ist weithin sichtbar und führt bei Massenbefall mancherorts zu flächiger Entlaubung. Es handelt sich um eine wärmeliebende Art, die besonders von der Klimaerwärmung profitiert.

 

Hallimasch: Dieser Pilz befällt vor allem Wurzelstöcke oder geschwächte Bäume und ist in der Wahl seiner Wirte nicht wählerisch. Er bildet unterirdisch riesige Teppiche und lange, wurzelartige  Triebe. Die im Sommer und Herbst büschelartige hervortretenden Fruchtkörper werden mancherorts in großen Mengen als Speisepilze gesammelt und verzehrt.

 

Eschensterben: Wird durch einen Anfang der 2000er Jahre aus Südostasien eingeschleppten Pilz mit dem sperrigen Namen „Falsches Weißes Stengelbecherchen“ verursacht. Anfänglich sprach man noch von einem Triebsterben, das aber mittlerweile zu einem flächigen Absterben dieser bedeutenden Baumart führt. Dendrologen und Forstwissenschaftler gehen heute davon aus, dass nur wenige Exemplare überleben werden.“

 

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises vom 21. Februar 2019

Fotos: Landratsamt Hohenlohekreis

 




Wer kennt diesen Mann? Sexualstrafäter in Heilbronn unterwegs

Bereits am 11. Dezember 2018 wurde ein 13-Jähriges Mädchen in Heilbronn-Sontheim Opfer eines sexuellen Übergriffs. Nun fahnden die Staatsanwaltschaft Heilbronn und die Kriminalpolizei Heilbronn mit einem Phantombild nach dem Tatverdächtigen. Das Mädchen war gemeinsam mit einer Begleiterin gegen 13.10 Uhr auf dem Fußweg zwischen einem Supermarkt am Jörg-Ratgeb-Platz und der Mörike-Realschule in der Heilbronner Fritz-Haber-Straße unterwegs, als sich von hinten ein bislang unbekannter Mann näherte. Der Mann fasste dem Mädchen unvermittelt in den Schritt und drückte seine Hand zusammen. Das Mädchen erschrak und konnte sich aus dem Griff lösen. Der Unbekannte flüchtete in Richtung des Supermarkts. Bislang fehlt von dem Mann jede Spur. Durch die Angaben von Zeugen gelang es ein Phantombild zu fertigen. Der Mann wird zwischen 30 und 40 Jahre alt beschrieben. Er soll zwischen 170 und 180 Zentimeter groß und schlank sein. Bekleidet war er zur Tatzeit mit einer dunklen Hose, einem schwarz-grauen Oberteil, möglicherweise ein Kapuzenpullover und einer schwarzen Base-Cap. Wer kennt den Mann auf dem Phantombild?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Heilbronn unter der Telefonnummer 07131/104 4444 entgegen.

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: Phantombild/Polizei Heilbronn

 




Künzelsau: Tabakwarengeschäft um mehrere tausend Euro erleichtert

Bereits am Samstag, den 16. Februar 2019, bekam die Beschäftigte eines Tabakwarengeschäfts in Künzelsau einen Anruf einer Frau. Diese gab vor, beim Kundendienst einer Servicefirma zu arbeiten. Die Telefonnummer der angegeben Firma tauchte auch tatsächlich im Display des Telefons auf, weshalb die junge Ladenmitarbeiterin den Anruf als seriös einstufte. Deshalb zweifelte sie auch die Anordnungen der Anruferin nicht an, die sie anwies, Geschenkkarten für das Aufladen von App-Stores abzurufen und die entsprechenden Codenummern an sie weiterzugeben. Als die Angestellte am Abend ihre Chefin von dem Telefongespräch unterrichtete, witterte diese bereits den Betrug.

Eine Sperrung der Aufladekarten war jedoch nicht mehr möglich, so dass ein Schaden in Höhe von 2.400 Euro entstanden ist. Die Polizei warnt vor dieser Art des Telefonbetrugs. Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld gilt: Es sollten weder persönliche Daten noch Sicherheitscodes fernmündlich an unbekannte Personen übermittelt werden. Bei solchen dubiosen Forderungen am besten immer auflegen und im Zweifelsfall die Polizei zu kontaktieren.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ




Wenn sich die Stadt als Presse sieht

Ein Kommentar von Dr. Sandra Hartmann

Vielleicht vermag der Artikel über die Stadt Crailsheim zunächst bei dem ein oder anderen Leser nur ein Achselzucken, wenn nicht sogar völliges Desinteresse auslösen. 

Wir als Presse sehen dieses Urteil in dritter Instanz anders. Es ist wichtig und es ist wegweisend. Und ich sage Ihnen auch, warum.

Viele Einwohner in den Städten und Gemeinden in Deutschland und natürlich auch im Hohenlohekreis erhalten jede Woche oder 14-tägig Post von ihrer Stadt oder ihrer Gemeinde in Form eines ,Amtsboten‘, eines ,Stadtblattes‘ oder wie auch immer es von der jeweiligen Stadt oder Gemeinde bezeichnet wird. Die Einwohner freuen sich darüber, kostet es meist nur einen Obolus oder wie im Fall Crailsheim oder Öhringen: nichts. Sie erfahren dadurch vielleicht, wer geboren oder gestorben ist in ihrer Gemeinde und  welche Veranstaltungen demnächst anstehen. Sie lesen aber auch Texte über den Haushalt der Städte und Gemeinden, über Beschlüsse und anstehende Entscheidungen. Unlängst hat die Stadt Öhringen einen Text darüber veröffentlicht, wie erfolgreich die Landesgartenschau in Öhringen verlaufen ist. Ist sie wirklich so erfolgreich verlaufen? Zumindest kann man sagen: Die Stadt empfindet es so. Wenn man die Zahlen genau studiert und mit anderen am Bau beteiligten spricht, vielleicht wäre das Fazit dann anders ausgefallen. Aber das ist Aufgabe der Presse, nicht der Stadt. Daher gibt es die Presse. 

Natürlich wird sich jede Stadt und Gemeinde erstmal hüten, zu sagen: „Wir waren im vergangenen Jahr ziemlich verschwenderisch. Unser Haushalt sieht daher in diesem Jahr nicht so rosig aus.“  Und genau da setzt Pressearbeit an. Sie prüft, durchleuchtet, hinterfragt, zeigt wenn möglich verschiedene Sichtweisen auf und am Ende zieht sie darauf aufbauend ein Fazit. 

Die Stadt berichtet von einem einzigen Standpunkt heraus. Von ihrem eigenen. Und natürlich möchte sie sich in einem bestmöglichen Licht präsentieren, wie andere Unternehmen auch. 

Das ist nicht verwerflich. Amtsblätter und Stadtnachrichten sind deswegen kein Teufelszeug. Nur ist es damit wie mit allen Nachrichten, die man konsumiert: Man muss wissen, wer sie mit welchem Ziel schreibt. 

Dann kann man sie auch dementsprechend kritisch lesen und bewerten.




Forchtenberg und Dörzbach räumen bei ELR-Geldern ab

Der Hohenlohekreis darf 2019 mit einem ordentlichen Geldregen rechnen – besonders Forchtenberg und Dörzbach profitieren von den staatlichen Geldern.

Peter Hauk, Minister für ländlichen Raum in Baden-Württemberg, lieferte dem AfD-Landtagsabgeordneten für den Hohenlohekreis, Anton Baron, auf Nachfrage Zahlen, wieviel Geld der Hohenlohekreis 2019 aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) erhält. Laut seiner Auflistung darf sich der Kreis in diesem Jahr über knapp 2,77 Millionen Euro freuen. Der Nachbarkreis Schwäbisch Hall erhält lediglich 1,66 Millionen Euro. Die großen Gewinner sind Forchtenberg und Dörzbach. Während Dörzbach Spitzenreiter bei der Anzahl der geförderten Projekte ist (16 Projekte werden mit einer Gesamtstumme von knapp 445.000 Euro gefördert), erhält Forchtenberg die höchste Fördersumme mit knapp 760.000 Euro – für zwei Projekte.

Anton Baron ist AfD-Landtagsabgeordneter für den Hohenlohekreis. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

Mit den ELR-Fördermitteln möchte der Staat insbesondere günstigen Wohnraum fördern, so Peter Hauk: „Es fehlen insbesondere günstige Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen sowie moderne zeitgemäße Wohungen.“ Über 1.000 Wohnbauprojekte möchte das Land Baden-Württembnerg daher in diesem Jahr fördern. Des Weiteren werde, so Hauk, der Einsatz von nachwachsenden Baustoffen, wie etwa Holz, gefördert, um die „CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu verringern und damit dem Klimawandel entgegenzuwirken“.

ELR Zuschüsse 2019 für den Hohenlohekreis. Quelle: Ministerium für Ländlicher Raum, Stuttgart

Anton Baron zeigt sich zwiegespalten angesichts der Verteilung der Gelder: „Es freut mich außerordentlich, dass ein derart großer Teil der ELR-Fördersumme meinem Wahlkreis zufällt und als wohnungsbaupolitischer Sprecher meiner Fraktion begrüße ich es umso mehr, dass die Förderungen überwiegend dem Bereich ‚Innenentwicklung/Wohnen‘ zugeordnet sind. Diese Priorität ist richtig gesetzt, schließlich hat mein Wahlkreis einen für eine ländliche Region relativ angespannten Wohnungsmarkt. Falsch war lediglich, einen Schwerpunkt hierbei auf die CO₂-Speicherung zu legen. Die verstärkte Förderung von Wohnraum für Familien wäre deutlich wichtiger gewesen.“

 




Durchs wilde Norwegen 

Seit 35 Jahren bereist der Profi-Fotograf und Filmemacher Walter Steinberg quer durch die Jahreszeiten das wilde Norwegen – zu Fuß, auf Schneeschuhen oder im Kanu. Gemeinsam mit seiner Frau, der Biologin Dr. Siglinde Fischer, war er immer wieder im Land von Stockfisch und Mitternachtssonne unterwegs. Seit kurzem mit von der Partie ist die junge Mischlingshündin Motte: Kajakfahren und Packtaschen tragen gehören zu ihrem spannenden Hundealltag.

Mit seiner neuesten Reisereportage bringt Steinberg die ungebändigte Natur Norwegens auf die Leinwand. 

Live-Vortrag am Donnerstag, den 21. Februar 2019 um 19.30 Uhr im Prestige Filmtheater in Künzelsau. Karten im Vorverkauf kosten: 12 Euro, ermäßigt 10 Euro; Karten an der Abendkasse kosten: 14 Euro, ermäßigt 12 Euro.




In die Tiefe gestürzt

Schwere Verletzungen erlitt ein 58-Jähriger am Montagnachmittag, den 18. Februar 2019, bei Künzelsau. Der Landwirt war mit seinem Sohn dabei, Bäume zu schneiden. Dazu benutzten sie einen Teleradlader mit Fronthub und einem Korb. Als er gerade Äste abschnitt und der Korb bewegt wurde, klinkte sich dieser plötzlich aus und stürzte mit dem darin stehenden Mann drei Meter in die Tiefe. Nach der Versorgung durch einen Notarzt musste der 58-Jährige vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Verkehrskontrolle in Gaisbach

Aktuell kontrolliert die Polizei in Gaisbach auf der Höhe der kleinen Sparkasse Fahrzeuge und deren Fahrer.

Rainer Köller, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn, teilt auf GSCHWÄTZ-Nachfrage mit, dass es sich um eine allgemeine Verkehrskontrolle handelt. Wie lange die Verkehrskontrolle dauert ist noch unklar.

Ein GSCHWÄTZ-Leser meldete soeben, dass in Öhringen, Neuenstadter Straße von der A6 kommend auf der Höhe von Mc Donalds ebenfalls kontrolliert wird.




Fasching in Ernsbach

Am Samstag, den 23. Februar 2019, veranstaltet der SSV Ernsbach in der Brechdarrhalle ab 11.11 Uhr einen Kinderfasching. Der Eintritt ist frei.

Um 19.59 Uhr beginnt mit DJ M-Jay und Barbetrieb der Erwachsenenfasching. Der Eintritt kostet fünf Euro.

 

Fasching Ernsbach 2019.
Flyer: SSV Ernsbach




Straßensperrung zwischen Sindringen und Schießhof

Gemeindeverbindungsstraße zwischen Sindringen und Schießhof gesperrt

Von Dienstag, den 19. Februar 2019, bis Donnerstag, den 21. Februar 2019, werden an der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Sindringen und Schießhof im Stadtwald Forchtenberg aus Gründen der Verkehrssicherung Baumfällarbeiten durchgeführt. In dieser Zeit muss die Verbindungsstraße voll gesperrt werden. Schießhof ist aus Richtung Sindringen nicht anfahrbar. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Vor allem verursacht durch das Eschentriebsterben stellen die dort stehenden Bäume durch abgestorbene Baumkronen, Totäste oder Wurzelfäule eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar.

Quelle: Landratsamt Hohenlohekreis vom 18. Februar 2019

Foto: adobe stock