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Sperrung zwischen Rossach und Berlichingen

Entlang der Kreisstraße 2321 zwischen Rossach und Berlichingen müssen vom Freitag, den 22. März 2019, bis Sonntag, den 24. März 2019, umfangreiche Baumfällarbeiten aufgrund des fortschreitenden Eschentriebsterbens durchgeführt werden. Die Kreisstraße muss dafür ab der Einmündung in die L 1025 bei Berlichingen bis Rossach für den Gesamtverkehr gesperrt werden. Aus Richtung Oberkessach ist die Kreisstraße bis Rossach frei befahrbar.

Der überörtliche Verkehr wird ab der Einmündung bei Berlichingen über die Landesstraße 1025 nach Kloster Schöntal – Bieringen – Oberkessach – Rossach und umgekehrt umgeleitet. Die Umleitung ist entsprechend ausgeschildert.

Die geplante Vollsperrung kann nach vorheriger Rücksprache mit der Straßenmeisterei Künzelsau, Tel. 07940 9154-0, von angrenzenden Privatwaldbesitzern für eigene Fällungen  genutzt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Sicherheitsdienst bei Kaufland

Kaufland hat seit Ende vergangenen Jahres einen Sicherheitsdienst. Anna Münzing, Pressesprecherin von Kaufland, teilte auf GSCHWÄTZ-Nachfrage mit, dass ihnen die Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter und ein ungestörter Einkauf am Herzen liege. Münz weiter: „Bereits seit einiger Zeit greifen wir im Kaufland Künzelsau nach Bedarf auf einen Doorman zurück, der auf der Verkaufsfläche und auf dem Parkdeck durch seine Anwesenheit Ordnung und Ruhe gewährleistet – so zum Beispiel bei großem Kundenandrang in der Vorweihnachtszeit oder während der dunklen Abendstunden im Winter. Der Bedarf wird in regelmäßigen Abständen neu ermittelt. Der Doorman ist diesmal seit der Vorweihnachtszeit sporadisch im Einsatz.“

Gerüchte die in Künzelsau gasieren, dass es in jüngster Vergangenheit diverse physische Attacken gegen Mitarbeiter gegeben haben soll, bestätigte Kaufland auf GSCHWÄTZ-Nachfrage nicht: „Der von Ihnen genannte oder ähnliche Vorfälle sind uns nicht bekannt, und eine Begleitung zum Fahrzeug ist nicht notwendig. Die Filialen entscheiden selbst nach Bedarf über den Einsatz von Doormen.“




Künzelsau: Dealer festgenommen

Nach umfangreichen Ermittlungen haben Künzelsauer Drogenfahnder am vergangenen Donnerstag, den 14. März 2019, einen mutmaßlichen Dealer festgenommen.
Im Vorfeld hatte sich der Verdacht erhärtet, dass der 26 Jahre alte Asylbewerber mit Drogen handelt. Er hatte nach vorangegangenen Erkenntnissen bereits seit längerer Zeit im Bereich eines Künzelsauer Wohnheims in der Würzburger Straße Rauschgift angeboten. Ein Haftbefehl gegen ihn wurde erwirkt und seine Unterkunft durchsucht. Hier konnten außer dem Tatverdächtigen auch zwei Männer im Alter von 20 und 21 Jahren angetroffen werden. Diese beiden werden verdächtigt, in die illegalen Drogengeschäfte des Tatverdächtigen verstrickt zu sein. Alle drei wurden zunächst vorläufig festgenommen. Der 26-Jährige wurde am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

 

Quelle: Pressemitteilung de Polizeipräsidiums Heilbronn vom 19. März 2019

 




Raubüberfall auf Neuensteiner Bank

Nach einem Banküberfall in Neuenstein, Friedrichsruher Straße, heute Mittag, gegen 13.15 Uhr, suchen wir dringend Zeugen und warnen vor einem bewaffneten Täter!

Beschreibung: männlich, 185 cm groß, schwarze Maske, schwarze Wollmütze, blaue Hose, schwarze Jacke, graue Nike-Sporttasche.

Derzeit läuft die Fahndung der Polizei mit starken Kräften auf Hochtouren. Ein Polizeihubschrauber ist mit im Einsatz.

Wer hat verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Bank gemacht? Wer sah Fahrzeuge wegfahren? Hinweise an die Kriminalpolizei Künzelsau unter 07940/9400.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




BUGA-Zwerg in die Luft gesprengt

Ein weiterer Buga-Zwerg weniger. Am Samstag, den 16. März 2019 gegen 00:25 Uhr wurde Buga-Zwerg Karl abermals Opfer einer Straftat, so eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn. Unbekannte Täter sprengten das in Flein in der Heilbronner Straße Einmündung zur Bildstraße aufgestellte Maskottchen. Die Einzelteile flogen bis zu 20 Meter weit. Der oder die Täter konnten unerkannt entkommen.

Foto: BUGA-Zwerg in Niederstetten. Quelle: GSCHWÄTZ

 




Achim und Klaus – jetzt geht es vor das Stuttgarter Verwaltungsgericht

Klaus Richter und der Gemeinderat der Stadt Niedernhall sehen sich kommenden Mittwoch im Verwaltungsgericht Stuttgart. Da laut Richter in Niedernhall einiges nicht so laufe, wie es seiner Meinung nach laufen müsse, hat er mittlerweile sieben Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Achim Beck, Niedernhalls Bürgermeister, eingereicht und die Wege geebnet für ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren gegen den Bürgermeister und eine verwaltungsgerichtliche Feststellungsklage gegen den Gemeinderat. Konkret geht es um das Kerl-Areal entlang der Kochertalstraße (zwischen katholischer Kirche und Rossmann), das die Stadt Niedernhall von der Firma Kerl 2015 gekauft hat. Klaus Richter sagt: „Das Areal wurde vom Verkäufer voll weitergenutzt. Statt zu räumen, wurde sogar noch weiter Holz angeliefert.“ Im Februar 2017 habe Klaus Richter Bürgermeister Beck gefragt, wieviel Pacht der Verkäufer der Stadt Niedernhall denn für die Monate zahle, in denen der Betrieb weiterläuft. Beck habe geantwortet, dass er dem Verkäufer Pachtfreiheit zugesagt habe. Für diesen Zeitraum hätte die Stadt eine Miete oder Pacht verlangen können und müssen, hat es jedoch nicht gemacht – und damit auf Einnahmen verzichtet, so Richters Ansicht: „Es geht um die Frage: Darf Herr Beck das Gelände, das im Eigentum der Stadt ist, kostenlos einem Unternehmer überlassen, der munter weiter produziert? Im Haushaltsrecht steht, dass ein Bürgermeister alle Steuern, Mieten und Pachten eintreiben muss.“ Wenn er den durchschnittlichen Preis, den ein gewerblicher Pächter in Niedernhall bezahlt und die genutzte Fläche multipliziere, komme er auf „weit über 100.000 Euro“, die hätten verlangt werden müssen, so Richter. 

Zu Recht? Diesen Kommunalverfassungsstreit wird das Verwaltungsgericht in Stuttgart am Mittwoch, den 20. März 2019, klären.

„In der Verwaltungsrechtssache von Herrn Richter gegen den Gemeinderat der Stadt Niedernhall wegen eines Kommunalverfassungsstreits findet am Mittwoch, den 20. März 2019, um 11.30 Uhr, im Sitzungssaal 5 des Verwaltungsgerichts Stuttgart in der Schellingstraße 15 die mündliche Verhandlung statt. Bislang ist nur dieser Termin vorgesehen“, so Ulrike Zeitler, Vorsitzende Richterin und Pressesprecherin am Verwaltungsgericht Stuttgart, auf GSCHWÄTZ-Nachfrage.

 




Brand im Krematorium

Ein Zeuge meldete am Mittwochabend, den 13. März 2019, gegen 20.40 Uhr einen Brand im Krematorium im Rinnener Sträßle in Schwäbisch Hall. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass sich die Verbrennungseinheit des Gebäudes bereits in Vollbrand befand. Die Freiwillige Feuerwehr Schwäbisch Hall war vor Ort um den Brand zu bekämpfen. Ein Kühlraum, in dem rund 20 Verstorbene aufgebahrt waren, war nicht vom Brand betroffen. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 1,5 Millionen Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. David Ebert, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Aalen, äußerte sich auf GSCHWÄTZ-Nachfrage: „Ob es ein Unfall oder Brandstiftung war,  kann man aktuell noch nicht sagen.“

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Aalen




Hilfe. 1 Woche fasten und ich werde immer dicker

In ihrem Selbstexperiment fastet GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann das erste Mal in ihrem Leben. 40 Tage keine Schokolade und keinen Kaffee. Deprimierend gestaltet sich hier der Büroalltag. Was tun, wenn man auf seinem Schreibtisch bislang Kaffee stehen hatte und sich Süßigkeiten türmten? Als Energieersatz hat es die Redakteurin versucht mit Kräuterbaguettes und Käse, mit Wurstsalat und Mango-Kefir. Fazit: Der Kefir schmeckte ungewöhnlich scharf. Hat die Putzfrau hier etwa ihre Reinigungsmittel entsorgt? Nach den Kräuterbaguettes hätte sich Sandra Hartmann direkt schlafen legen können und auch der Wurstsalat, der morgens um 10 Uhr vernichtet wurde (1 kleine Schüssel) trug nicht wirklich zu einer gesünderen Lebensweise bei. Im Gegenteil: 1,5 Kilo mehr zeigte die Waage nach einer Woche an. Zudem hat unsere Frau Hartmann das Gefühl, dass der Verzicht auf Kaffee und Süßigkeiten eine niedrigere Gehirnaktivität bewirkt, was sich wiederum auf ihre Büroarbeit auswirken könnte.

Also doch wieder Süßigkeiten anstatt Salziges? Es sind noch 33 Tage. Warten wir es ab, ob und wenn ja, wann der erste Fastenbruch kommt.

Foto: GSCHWÄTZ/Kräuterbaguette zum Frühstück im Büro morgens um 10 Uhr.

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Wohnungseinbrecher geschnappt – Polizei sucht Schmuckbesitzer

Bereits am 14. Februar 2019 konnte nach einem Einbruch in ein Wohnhaus in Weinsberg ein dringend Tatverdächtiger von einem Bewohner festgehalten und der Polizei übergeben werden. Der 53 Jahre alte Besitzer des Wohnhauses in der Öhringer Straße in Weinsberg und sein neunjähriger Sohn kamen gegen 20.30 Uhr nach Hause. Sie sahen das Licht einer Taschenlampe in der Wohnung und als sie das Haus betraten, kam ihnen plötzlich ein unbekannter Mann aus dem Wohnzimmer entgegen. Er versuchte zu flüchten. Der Hausbesitzer konnte den Flüchtenden jedoch nach kurzer Verfolgung überwältigen. Dabei wurden sowohl der 53-Jährige als auch der Tatverdächtige leicht verletzt. Nachbarn, die die Verfolgung über mehrere Grundstücke mitbekamen, alarmierten die Polizei, die den Mann vorläufig festnahm. Bei der Durchsuchung des tatverdächtigen 21-Jährigen konnten Schmuck, Münzen und andere Wertgegenstände aufgefunden werden. Ungefähr zeitgleich wurden der Polizei noch zwei weitere Einbrüche in der Benzenmühlstraße und der Keplerstraße in Weinsberg gemeldet. Hier kamen die Besitzer nach Hause und mussten feststellen, dass bei Ihnen eingebrochen wurde.

Mehrere Einbrüche begangen

Schmuck, andere Wertgegenstände und Bargeld wurden entwendet. Dabei handelte es sich offensichtlich um die Gegenstände, die bei dem Festgenommenen gefunden wurden. Aufgrund der gesamten Umstände ging die Polizei davon aus, dass noch mindestens ein weiterer Täter bei dem Einbruch mitwirkte. Nach dieser zweiten Person und eventuellen anderen Mittätern wurde in der Nacht mit Streifen von mehreren Polizeirevieren gefahndet, es konnte jedoch niemand angetroffen werden. Die Suche wurde außerdem von einem Polizeihubschrauber unterstützt. Im Rahmen der Folgeermittlungen kamen die Fahnder der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Wohnung dann auf einen weiteren Tatverdächtigen, der nach sofort eingeleiteten verdeckten Ermittlungsmaßnahmen und einer Observation inzwischen ebenfalls festgenommen wurde. Die beiden 21 Jahre alten Albaner wurden dem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Heilbronner Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ. Beide wurden in eine Haftanstalt verbracht. Das Duo ist dringend verdächtig, neben den genannten Wohnhauseinbrüchen auch für weitere gleich gelagerte Straftaten in Frage zu kommen. So werden sie verdächtigt, am 08.02.2019 Einbrüche in der Burgundenstraße und in der Hegelstraße in Heilbronn begangen zu haben. Außerdem gehen die Ermittler davon aus, dass die beiden Männer in der Nacht zum 10. Februar in der Fleiner Hardtstraße in ein Einfamilienhaus eingestiegen sind. Auch Einbrüche in Nordhausen werden ihnen zur Last gelegt. Hier handelt es sich um Taten in der Schwalben- und der Wartbergstraße in der Nacht zum 13. Februar 2019.

Wem gehört der Schmuck?

Die Ermittlungsgruppe Wohnung der Kriminalpolizei Heilbronn konnte umfangreiches mutmaßliches Diebesgut, insbesondere diverse Schmuckstücke, sicherstellen. Einige konnten jedoch bislang keinem der genannten Einbrüche zugeordnet werden (siehe Foto). Die Besitzer oder Zeugen, die die Besitzer kennen, können sich unter der Telefonnummer 07131 104-4444 bei der Kripo Heilbronn melden.

 

Wem gehört dieser Schmuck?
Foto: Polizeipräsidium Heilbronn

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Unfall mit 3 Lkws auf der A6 – Autofahrer bildeten teils keine Rettungsgasse

Zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Lkws kam es am Dienstag, 13. März 2019, um zirca 9.30 Uhr auf der A6 in Fahrtrichtung Mannheim kurz vor der Anschlussstelle Neuenstein. Aufgrund von stockendem Verkehr kam es auf dieser Strecke zu einem Stau. Der  27-jährige Fahrer einer Sattelzugmaschine übersah vermutlich das Stauende und fuhr auf der rechten Spur ungebremst auf den vor ihm stehenden Sattelzug eines 52-Jährigen auf. Durch umherfliegende Fahrzeugteile wurde ein dritter Lkw beschädigt, welcher zu dieser Zeit den mittleren Fahrstreifen befuhr. Der 27-Jährige wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt und kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Insgesamt entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von circa 70.000 Euro. Während der Unfallaufnahme waren der rechte und der mittlere Fahrstreifen gesperrt. Die Einsatzkräfte hatten Schwierigkeiten zeitnah an die Unfallstelle zu gelangen, da Verkehrsteilnehmer teilweise keine Rettungsgasse bildeten. Durch die Polizei wurden insgesamt 16 Verstöße geahndet. Zudem überholten 37 Verkehrsteilnehmer trotz Überholverbot. Die Betroffenen müssen mit Bußgeldern rechnen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv