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Bäckerei Kühner Filiale in Kupferzell schließt

Aus gesundheitlichen Gründen schließt die Bäckerei Kühner die Filiale in Kupferzell zum 01. Juni 2019. Da Herr Kühner im letzten Jahr krank war, entschloss man sich zu diesem Schritt. Kühner in Künzelsau bleibt laut Kühner bestehen.

Künzelsauer Filiale der Bäckerei Kühner bleibt. Foto: GSCHWÄTZ




Vier Verletzte bei Zusammenstoß

Vier Verletzte und Sachschaden in Höhe von zirka 40.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls am Donnerstagmorgen, den 04. April 2019, bei Künzelsau. Eine 30-Jährige war gegen 8.45 Uhr mit ihrem Citroën auf der L 1033 in Richtung Mäusdorf unterwegs. Direkt nach dem Ortseingang kam ihr PKW in einer leichten Rechtskurve aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Vermutlich weil die Frau dann gegensteuerte, geriet das Auto nach links in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Opel. Durch den Aufprall wurde dieser auf den Gehweg abgewiesen und prallte gegen einen Bauschuttcontainer. Ein 82-Jähriger Insassen des Opels wurde schwer verletzt. Die beiden anderen wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die 30-Jährige Fahrerin des Citroën wurde ebenfalls bei dem Unfall verletzt und mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht.

Quelle: Pressemitteilung




Große Polizeikontrolle: Die Sache mit den Drogen

„Die Sicherheit im öffentlichen Raum“ sei das zentrale Thema und ein strategischer Handlungsschwerpunkt der Polizei in Baden-Württemberg und auch des Polizeipräsidiums Heilbronn, so Thomas Schöllhammer, Leiter der Kriminalpolizei Heilbronn. Daher setzte das Polizeipräsidium Heilbronn einen groß angelegten so genannten Sicherheits- und Fahnungstag an. Insgesamt kontrollierte die Polizei in diesem Rahmen 476 Personen und 278 Fahrzeuge. Das Ergebnis: 40 Straftaten wurden laut der Polizei bei diesen Kontrollen zur Anzeige gebracht. Über die Hälfte davon (23 Fälle) waren Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.Daneben konnte die Polizei aber auch noch zwei Personen identifizieren, die aufgrund eines Haftbefehls zur Fahnung ausgeschrieben waren. Die beiden Personen wurden festgenommen.

Der erste so genannte Sicherheits- und Fahndungstag des Polizeipräsidiums Heilbronn Unter Federführung der Kriminalpolizei führte das Polizeipräsidium Heilbronn am Donnerstag zwischen 10 und 21 Uhr im Stadtgebiet Heilbronn, auf den Zu- und Abfahrtswegen des öffentlichen Nahverkehrs sowie auf den angrenzenden Bundesautobahnen durch gezielte Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen durch.

Auch im Bereich der Prostitution Prüfung

In einem taktisch breitgefächerten und behördenübergreifenden Ansatz waren heute neben einer Vielzahl an Polizeikräften der Schutz- und Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Heilbronn auch der Zoll, die Bundespolizei und das Gewerbeaufsichtsamt sowie zahlreiche Fahndungs- und Kontrollkräfte weiterer Polizeipräsidien und des Polizeipräsidiums Einsatz in die Fahndungsmaßnahmen eingebunden, so eine aktuelle Pressemitteilung des Polizeipräsidiums. Im Rahmen einer groß angelegten Kontrollstelle auf dem Gelände der Verkehrspolizeidirektion in Weinsberg wurden insbesondere im Hinblick auf die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität eine Vielzahl an Personen und Fahrzeugen kontrolliert. Darüber hinaus erfolgten im Stadtgebiet Heilbronn gezielte Fahndungskontrollen, insbesondere in Gaststätten und Casinos, auf öffentlichen Plätzen, im Bereich der Prostitution und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das vernetzte Zusammenwirken der Sicherheitsakteure der Landespolizei Baden-Württemberg, des Zolls und der Bundespolizei fand im Rahmen der Sicherheitskooperation Baden-Württemberg statt.

Stadtkreis Heilbronn sicherster Kreis in Baden-Württemberg

Entsprechend der Polizeilichen Kriminalstatistik des Jahres 2018 gilt das Zuständigkeitsgebiet des Polizeipräsidiums als eine der sichersten Regionen in Baden-Württemberg, der Stadtkreis Heilbronn rangiert dabei sogar auf dem Platz des sichersten Stadtkreises im Land. Neben einer insgesamt positiven Gesamtschau des Jahres 2018 ergeben sich nach wie vor Handlungsfelder, wie beispielsweise die Zunahme von Körperverletzungen im öffentlichen Raum, die ein kontinuierliches polizeiliches Entgegenwirken erfordern. „Insofern ist es – auch im Hinblick auf die anstehende Bundesgartenschau – oberster Anspruch des Polizeipräsidiums Heilbronn, diesen Spitzenplatz auch in den nächsten Jahren zu behaupten und auf den bestehenden Handlungsfeldern kontinuierlich Verbesserungen herbeizuführen“, so Polizeipräsident Hans Becker.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ

 




Opa überlistet falschen Enkel

Mit dem Enkeltrickbetrug hatte am Mittwochvormittag, den 03. April 2019, eine unbekannte Täterin bei einem 81-Jährigen keinen Erfolg. Und das, obwohl die Stimme der Anruferin auch noch zu der echten Enkelin ziemlich ähnlich war. Die Unbekannte rief um 11.30 Uhr an und erzählte dem 81-jährigen Crailsheimer, dass sie einen Rosengarten gekauft habe und diesen nicht bezahlen könne. Als der Opa nach dem Geburtsdatum seiner Enkelin fragte, war sie von der Frage derart überrascht, dass sie sogleich auflegte.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Aalen




Staatsanwalt fordert 13 Jahre, Verteidigerin sieht kein Mordmerkmal gegeben

Am heutigen 13. Prozesstag, den 04. April 2019, werden im Fall Elisabeth S. die Plädoyers vorgetragen.

Der Staatsanwalt fordert 13 Jahre Haft für Elisabeth S. unter Berücksichtigung einer eingeschränkten Schuldfähigkeit. Der Nebenklägervertreter, Jens Rabe, fordert lebenslang. Beide sehen ein Mordmerkmal gegeben. Die Verteidigerin, Anke Stiefel-Bechdolf, hingegen sieht kein Mordmerkmal gegeben. Sie plädiert auf fahrlässige Tötung.




Neuer Chefarzt im Krankenhaus Öhringen

Seit Anfang April 2019 hat das Hohenloher Krankenhaus eine neue Abteilung für Orthopädie und Endoprothetik am Standort Öhringen. Neuer Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Endoprothetik ist Jan Dieterich, der am Montag, den 01. April 2019, seinen Dienst angetreten hat. Das geht aus einer Pressemitteilung der BBT-Gruppe von Mittwoch, den 03. April 2019, hervor. Die BBT-Gruppe ist der Mehrheitseigner des Hohenloher Krankenhauses mit seinen derzeit noch zwei Standorten in Künzelsau und Öhringen. Die Unfallchirurgie unter Leitung von Dr. Andreas  Berglehner ist laut der BBT-Gruppe aktuell noch in Künzelsau. Der Krankenhausstandort soll jedoch geschlossen werden. „Gemeinsam bieten die beiden Fachärzte mit ihrem Team künftig ein umfassendes Spektrum im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie an“, heißt es in der Pressemitteilung.

Die ganze Pressemitteilung der BBT-Gruppe lesen Sie hier:

Große Erfahrung bei der Behandlung von Hüft- und Kniegelenken – Neue Abteilung ergänzt Behandlungsspektrum am Hohenloher Krankenhaus Öhringen

„Das Hohenloher Krankenhaus baut sein Leistungsspektrum für die medizinische Versorgung der Menschen in Hohenlohe weiter aus: Seit Anfang April gibt es neben der Abteilung für Unfallchirurgie am Standort Künzelsau unter Leitung von Dr. Andreas  Berglehner eine neue Abteilung für Orthopädie und Endoprothetik am Standort Öhringen. Neuer Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Endoprothetik ist Jan Dieterich, der am Montag  seinen Dienst angetreten hat. Gemeinsam bieten die beiden Fachärzte mit ihrem Team künftig ein umfassendes Spektrum im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie an.

Mit Jan Dieterich übernimmt ein erfahrener Orthopäde und versierter Operateur die Leitung der neuen Abteilung. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie kann auf rund 3.000 Endoprothetik-Eingriffe inklusive Wechseloperationen zurückblicken. Sein Spezialgebiet sind dabei der künstliche Gelenkersatz von Hüfte und Knie. Darüber hinaus liegen seine medizinischen Schwerpunkte in der Hand- und Fußchirurgie sowie arthroskopischen Eingriffen des Kniegelenks.

Sein Medizinstudium absolvierte der heute 47Jährige an den Universitäten von Heidelberg, Wien und Kapstadt. Nach einigen Jahren in deutschen Kliniken, arbeitete er mehrere Jahre in Schweden und schloss dort 2006 seine Facharztausbildung ab. „In Schweden wird man einerseits zu sehr gewissenhaftem, wissenschaftlich fundiertem Arbeiten angeleitet, zugleich wird man sehr schnell in die Verantwortung genommen und darf schon als junger Arzt viel operieren. Dadurch habe ich viele verschiedene OP-Verfahren schon sehr früh und intensiv kennengelernt und angewendet“, blickt Jan Dieterich zurück.  Ein Jahr arbeitete der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Rahmen eines unfallchirurgischen Förderprogramms außerdem in Australien. „Hier ist die theoretische und praktische Ausbildung der Ärzte auf sehr hohem Niveau mit regelmäßigen Tests und Prüfungen auch für Fachärzte. Die OP-Frequenz ist auch dort sehr hoch.“ Mehrere Forschungsaufenthalte führten ihn außerdem in die USA und er veröffentlichte Publikationen in namhaften orthopädischen Journalen.

In den letzten neun Jahren war Jan Dieterich als Oberarzt am Landesklinikum Scheibbs in Österreich tätig und versorgte dort durchschnittlich 300 Patienten pro Jahr  mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken. Diese große Erfahrung sichert eine hohe Routine und Qualität bei Gelenkeingriffen. Die Implantation künstlicher Hüftgelenke führt er seit 2011 in minimal-invasiver, muskelschonender Operationstechnik durch. Auch bei Eingriffen am Knie verwendet er – sofern die Voraussetzungen beim Patienten dafür gegeben sind – schonende OP-Verfahren. „Viele – ca. 30-50% aller zu operierenden Kniegelenke können mit Teilgelenken, sogenannten „Halbschlitten“ versorgt werden. Diese Operation ist für den Patienten weniger invasiv und der Patient hat nach der Operation erfahrungsgemäß etwas weniger Schmerzen. Auch das Infektionsrisiko ist deutlich geringer“, so Jan Dieterich.

Ausgestattet mit diesen umfangreichen Erfahrungen will er jetzt im Hohenloher Krankenhaus Öhringen die Endoprothetik aufbauen. „Mein Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige Versorgung für die Menschen mit Beschwerden in den Hüft- und Kniegelenken hier in der Region zu etablieren. Dank moderner minimalinvasiver OP-Verfahren und einer intensiven therapeutischen Betreuung sollen die Patienten möglichst bald nach dem Eingriff wieder selbständig in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren können.“  Darüber hinaus bietet der Chefarzt ein breites Behandlungsspektrum im Bereich der Hand- und Fußchirurgie an.

Kontakt: Hohenloher Krankenhaus Öhringen, Abteilung für Orthopädie und Endoprothetik Chefarzt  Jan Dieterich, Tel. 07941 – 692-209

Quelle und Foto: Hohenloher Krankenhaus

 




Bodycam für jeden Polizisten in Hohenlohe

Bodycams sollen die Gewalt im öffentlichen Raum minimieren und abschreckend wirken. Das sagte Heilbronns Polizeipräsident Hans Becker während der Pressekonferenz zur Vorstellung der Kriminalstatistik 2018 am vergangenen Dienstag, den 26. März 2019 (wir berichteten). Er verurteilte die steigende Zahl an Übergriffen gegen Polizeibeamte scharf. Insgesamt verzeichnete das Regierungspräsidium hier einen Anstieg von 10,9 Prozent (Hohenlohe: 10,7 Prozent). Sechs Polizeibeamte seien dabei sogar schwer verletzt worden. Auffallend ist, dass von den insgesamt 206 Tatverdächtigen 122 Tatverdächtige unter Alkoholeinfluss standen, was einem Anteil von knapp 60 Prozent entspricht. Polizeipräsident Becker benennt hier das Problem einer „Festleskultur“ mit übermäßigem Alkoholkonsum. Mehrfach verweist er auf die Veranstalter, die „ebenfalls ein Interesse daran haben sollten, dass die Veranstaltungen friedlich ablaufen. Die Veranstalter haben Pflichten. Es gibt Bestimmungen, was Alkohol und Jugendliche und auch, was Sperrzeiten betrifft“.

Durch die Zunahme der öffentlichen Gewaltbereitschaft werden nun Bodycams in jedem Polizeirevier eingeführt, so Becker. Offizieller Start ist der 10. April 2019. Jeder Polizeibeamte soll künftig eine Bodycam tragen, die im Optimalfall Angreifer abschreckt. Neben Polizeibeamten seien auch Rettungskräfte im Einsatz angegriffen worden.

Während Gewalt gegen Polizeibeamte zunahm, haben die gesamten Fälle an so genannten Rohheitsdelikten  (worunter auch Körperverletzung fällt) eine Abnahme zu verzeichnen von 4,3 Prozent für den gesamten Bezirk des Polizeipräsidiums Heilbronn. Hohenlohe hat hier den stärksten Rückgang aller Landkreise mit 10,8 Prozent zu verzeichnen.

 




FRISCH GEDRUCKT: UNSERE APRIL-AUSGABE

// Sexueller Missbrauch von Jungen und Mädchen auch im Ländle

// Wer schlief bei wem? Ingelfingen: TSV-Vorstand übt Kritik an Bürgermeister Bauer

// Hand am Abzug – Waldenburg: Schützin schießt sich an die Spitze

// Ich dreh´durch – Exklusiv-Interview mit einem Erziehungspädagogen, der in Ingelfingen zu Gast war

Titelseite unsere April-Ausgabe 2019.

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Wir lieben unser Ländle.




Arbeitsunfall endet tödlich

Bei einem Arbeitsunfall ist ein 90-Jähriger am Montagnachmittag, den 01. April 2019 in Schöntal verstorben. Der Mann hatte ein Scheunentor auf einem Hofgrundstück repariert, wobei sich dieses aushang und auf ihn stürzte. Später bemerkte ein Zeuge das liegende Tor, der ebenfalls mit Arbeiten auf dem Gelände beschäftigt war. Als er das Tor wegzog, fand er darunter den 90-Jährigen, für den bereits jede Hilfe zu spät kam. Neben der Polizei waren auch ein Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung vor Ort.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Anmeldebeginn für den 24. ebm-papst Marathon

Startschuss für die Anmeldung zum 24. ebm-papst Marathon am 7. und 8. September 2019 in Niedernhall: Ab Montag, den 1. April 2019 ist das Anmeldeportal auf www.ebmpapst-marathon.de geöffnet. Frühbucher zahlen bis Ende Juni weniger.

Aus aller Welt kommen Sportbegeisterte jedes Jahr zur größten Laufveranstaltung in Hohenlohe. Im letzten Jahr gingen rund 3.400 Teilnehmer in den elf Disziplinen an den Start, mehr als 10.000 Zuschauer sorgten für die einmalige Atmosphäre in und um Niedernhall.

Neben den verschiedenen Laufdistanzen – vom Zehn-Kilometer-Lauf, über den Halbmarathon, bis zum (Duo-)Marathon – messen sich in Niedernhall auch Inline-Skater und Handbiker. Durch die vielen Kinderläufe wird der ebm-papst Marathon zur Veranstaltung für die ganze Familie. Auf dem Festgelände wird den Zuschauern mit kulinarischen Köstlichkeiten und Showeinlagen außerdem ein ansprechendes Rahmenprogramm geboten. Bei der Laufmesse in der Sporthalle lässt sich das ein oder andere Schnäppchen ergattern.

In diesem Jahr feiert der ebm-papst Marathon zudem ein kleines Jubiläum: Seit genau 20 Jahren ist ebm-papst nun schon Hauptsponsor des Laufs. 1999 stieg der Ventilatorenspezialist aus Mulfingen als Mitveranstalter bei dem vomPolizeisportverein Hohenlohekreis 1993 ins Leben gerufenen Hohenlohe-Marathon ein. Dieser hatte bis dahin drei Mal stattgefunden. Beim ersten Event unter neuen Namen am 11. September 1999 gingen 432 Läuferinnen und Läufer an den Start.

Seit jeher legt das Organisationsteam von Polizeisportverein Hohenlohe und ebm-papst viel Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Teilnahmepreis inbegriffen sind ein Funktionsshirt, ein Matchsack mit vielen Goodies sowie eine Medaille für alle Zieleinläufer. Eine Urkunde sowie ein Finisherfoto stehen im Anschluss an den Lauf kostenlos zum Download bereit. Bis zum 30. Juni 2019 profitieren Teilnehmer zudem vom Frühbucherpreis.

Für Läufer, die gerne am Duo-Marathon teilnehmen möchten, aber keinen Partner haben, wird inder Facebook-Veranstaltung unter bit.ly/Staffelboerse-2019eine Staffelbörse eingerichtet.

Weitere Informationen zum ebm-papst Marathon im Internet unter http://www.ebmpapst-marathon.deund auf Facebook: fb.com/ebmpapstMarathon

 

Quelle: Pressemitteilung von cbm-papst