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Ab 18 Uhr Bekanntgebung aller Wahlergebnisse im Landratsamt

Die Ergebnisse der Europawahl sowie der Kommunalwahlen aus den Städten und Gemeinden des Hohenlohekreises werden am Sonntag, 26. Mai 2019, im Landratsamt Hohenlohekreis, 4. Obergeschoss, Allee 17, 74653 Künzelsau, bekanntgegeben.

65. Europäischer Schülerwettbewerb

Europa. Quelle: 65. Europäischer Schülerwettbewerb

 

Ab 18 Uhr lädt das Landratsamt alle interessierten Bürger zum großen Wahlabend ein.

 

Mit den ersten Zahlen der Europawahl aus dem Hohenlohekreis wird zirka gegen 19 Uhr gerechnet. Danach werden die Ergebnisse der Kreistagswahl ermittelt, deren Ergebnisse im weiteren Verlauf des Abends ebenfalls noch bekanntgegeben werden.

 

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/europawahl2019/europawahlen-in-deutschland-haben-begonnen/ar-AABVSOs?ocid=spartandhp

 

 




Für alle Laufbegeisterte: Morgen Company Trail quer durch Hochregallager: Morgen direkt vor Ort anmelden

„Es wird wieder der Spaß im Vordergrund stehen“, versprechen die beteiligten Unternehmen Würth, Gemü, Lidl, Nicotra Gebhardt. R. Stahl, SWG Schraubenwerk Gaisbach, Würth Elektronik eiSos, Würth Modyf und Ziehl-Abegg bezüglich des morgigen Company Trail. Mitlaufen können einzelne Personen, Familien, aber auch ganze Abteilungen von Behörden und Unternehmen.

Ziehl-Abegg Firmenlauf durch die Firmengebäude. Quelle: Ziehl-Abegg

Unter Schreibtischen hindurch

Austragungsort des Laufspektakels: Gewerbepark Hohenlohe

Gestartet wird am Ziehl-Abegg-Gelände von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr. Damit es auf der Strecke nicht zu unnötigen Staus kommt, wird in Blöcken gestartet.

Die Laufstrecke wird wieder gut fünf Kilometer lang sein – gerechnet von Firma zu Firma. Dazu kommt natürlich die Strecke in den Unternehmen: quer durch Hochregallager, zwischen Schreibtischen hindurch und vorbei an Produktionsmaschinen sowie treppauf und treppab. Durch die unterhaltsamen und kurzweiligen Stationen wird die Strecke auch wieder für sportlich Ungeübte gut zu bewältigen sein.

Erlebnischarakter dominiert

Da der Erlebnischarakter dominiert, wird es wiederum keine Zeitmessung geben. Im Start- und Zielbereich warten Verpflegungsstände und andere Aktionen auf Teilnehmer und Zuschauer. Start und Ziel sind auf dem Areal von Ziehl-Abegg angesiedelt. Dort werden sich auch mehrere Unternehmen aus dem Gewerbepark mit Informationsständen präsentieren. Eine Jobwall wird die Bandbreite der Beschäftigungsmöglichkeiten im Gewerbepark Hohenlohe aufzeigen. www.companytrail.de

Quelle: Pressemitteilung von Ziehl-Abegg

Ziehl-Abegg Firmenlauf. Quelle: Ziehl-Abegg

Ziehl-Abegg Firmenlauf durch die Firmengebäude. Quelle: Ziehl-Abegg

Ziehl-Abegg Firmenlauf. Quelle: Ziehl-Abegg

 

 

 




Neth und seine Ritter der Tafelrunde

Ein Kommentar von Matthias Lauterer zum Interview mit Landrat Neth bei SWR 4 am 23. Mai 2019
Der SWR hat „unseren“ Landrat Matthias Neth interviewt. Ausgerechnet am 70. Geburtstag des Grundgesetzes, dem wichtigsten Buch unseres Staates, das unsere persönlichen Freiheiten (und auch die Pflichten) definiert.
Und Neth hat diese Gelegenheit wahrgenommen, hat den Ball, den ihm der SRW auf den Punkt gelegt hat, grandios verwandelt: Er fordert die Bürger auf, am Sonntag ausgerechnet ihre Bürgermeister bevorzugt in den Kreistag zu wählen.

Luftschloss von Gesundheitszentrum

Matthias Lauterer verfolgt in seinem Blog kritisch das Künzelsauer Geschehen. Foto: Lauterer

Das muß man sich mal vorstellen: Dieser Landrat will genau die Leute um sich scharen, die von ihm in besonderem Maße abhängig sind, kann er doch durch Entscheidungen von Landratsamtsbediensteten Entwicklungen der jeweiligen Gemeinden gezielt hemmen oder fördern … da wäre ein Schuft, wer Böses dabei denkt.
Dieselben Entscheidungsträger sollen gleich zwei demokratische Hierarchiebenen bevölkern und damit sich selber beaufsichtigen.

Das ist wie an der Tafelrunde: Der Feudalherr umgibt sich mit seinen Rittern und abhängigen Lehensherren … die Kontrollfunktion des Kreistages (ja, Herr Neth, so ein Kreistag soll nicht abnicken, der soll kontrollieren) ist somit ad absurdum geführt.

Warme Worte fürs Volk

Ach, bevor ichs vergesse: ganz nebenbei hat Neth das tolle Gesundheitszentrum in Künzelsau erwähnt. Also kein „Gesundheitscampus“ mehr und auch kein „Medinisches Versorgungszentrum“ mehr sondern ein „Gesundheitszentrum“ – ganz egal, wie es heißt: Kein Mensch wurde bisher informiert, was das sein soll – Förderung der virtuellen Medizin steht zwar im Koalitionsvertrag der Grün-Schwarzen Landesregierung … aber bisher habe ich mir darunter etwas anderes vorgestellt, sowas mit HighTech und Internet, bestimmt nicht ein virtuelles Luftschloß von Gesundheitszentrum.

Wieder mal zeigt sich, daß Neth gerne mit dem Rundfunk, aber so gut wie gar nicht mit dem Bürger – nur zur Erinnerung an Art 20 GG:  Das Volk ist in unserem Staat der Souverän, nicht der Rundfunk und auch nicht ein Landrat – redet (außer natürlich die Junge Union macht mal wieder einen Bierabend und er ist der Hauptgast, diese Art von Bürgern mag er letztendlich ganz gerne).

Große Worte, keine Inhalte und die Bürger der Kreisstadt Künzelsau werden weiter zuverlässig mit warmer Luft versorgt – im alten Rom gab es wenigstens Brot und Spiele, das ist aber heutzutage (Ausnahmen bestätigen die Regel, wenn zum Beispiel ein leibhaftiger Bundesminister anreist) auch wieder nur ein Zuschußgeschäft … aber Hauptsache, auch der Künzelsauer Bürgermeister Neumann kommt in den Kreistag und hebt an der richtigen Stelle die Hand … so ist es im Sinne des Landrats.

Es ist alles so hoffnungslos ….

Mit untertänigsten Grüßen

Ihr Matthias Lauterer

https://matthiasausk.blogspot.com/2019/05/untertanigste-wahlkampfsplitter-14.html




Landrat Neth bei SWR 4: 30 Millionen für Öhringens Schulzentrum

Am Donnerstag. den 23. Mai 2019, veröffentlichte der Radiosender SWR 4 ein Interview mit Hohenlohes Landrat Dr. Matthias Neth. Darin erklärte Neth unter anderem, welche Bedeutung der Kreistag für Hohenlohe hat und wie wichtig es ist, am Sonntag wählen zu gehen.

Landrat Dr. Matthias Neth im SWR-4-Interview am 23. Mai 2019. Quelle: SWR 4

Auf die Frage, welche Bedeutung der Kreistag habe, erklärte Neth: „Der Kreistag ist die Herzkammer der Kreispolitik. Hier werden Entscheidungen getroffen, die für jeden Hohenloher von großer Bedeutung ist – von Abfallwirtschaft, Krankenhäuser, Straßen, Schulen. Vielleicht ist der Kreistag nicht so bekannt wie ein Gemeinderat. Aber der Kreistag ist unglaublich wichtig.“

„Bürgermeister sind eine Bereicherung für den Kreistag“

Etwas über 40 Sitze wird der neue Kreistag haben. SWR-Moderatorin Katja Schlonski spielt auf die Besetzung des Kreistags mit viele Bürgermeistern an. „Die wollen ja die Interessen von ihren Gemeinden gebührend vertreten.“ Neth betonte, dass es in Baden-Württemberg normal sei, dass Bürgermeister antreten.“ Aber es komme vor allem auf die Mischung an. „Es ist wichtig, dass alle in einem Kreistag repräsentiert sind und ich denke, Bürgermeister, die sich ja jeden Tag mit Kommunalpolitik ganz professionell auseinandersetzen, sind eine Bereicherung, weil viele Themen, die in den Gemeinden eine große Rolle spielen auch auf Kreisebene eine wichtige Rolle spielen.“

Auf die Frage von SWR-Moderatorin Katja Schlonski, wie nah dran der Kreistag am Bürger sei, sagte Neth: „Die Entscheidungen, die der Kreistag seit 2014 getroffen hat, haben ganz viele Auswirkungen auf die Hohenloher gehabt. Denken Sie an die Entscheidung zur Umstrukturierung der Krankenhauslandschaft mit einem Neubau in Öhringen und einem Gesundheitszentrum in Künzelsau. Denken Sie an eine vollständige Umstellung der Abfallwirtschaft und beispielsweise auch ein Projekt, das mir sehr wichtig ist: 30 Millionen in unser Schulzentrum in Öhringen. Das sind Entscheidungen, die die Menschen ganz klar betreffen. Und das hat der Kreistag alles gemacht.“

„Das Kreistagsgeschehen ist sehr transparent“

Bezüglich Transparenz erklärte Neth: „Wichtig ist, dass bei den Kreistagssitzungen die Medienlandschaft immer mit dabei ist. Ich denke, das Kreistagsgeschehen ist sehr transparent. Wir tagen in der Regel immer öffentlich. Und da kann jeder Bürger Kreispolitik mitgestalten.“

Der Kreistag Hohenlohe hat in ganz Baden-Württemberg den zweithöchsten Frauenanteil. Dennoch hakt Schlonski nach, ob nicht noch mehr Frauen im Kreistag sitzen müssten. Landrat Neth erklärt, dass die Bürger durch ihre Stimmabgabe selbst entscheiden könnten, wer in den Kreistag gewählt wird. Auch einzelnen Personen, die sich unabhängig von einer Partei aufstellen lassen, könne man bis zu drei Stimmen geben.

Neth ist gespannt, wie die Wahl am Sonntag ausgehen wird und fordert die Menschen auf, wählen zu gehen. Ausserdem lädt er zur Wahlparty ins Landratsamt in Künzelsau um 18 Uhr ein.

Das SWR-4-Interview in voller Länge hören Sie hier:

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/heilbronn/Hohenloher-Landrat-Matthias-Neth-zur-Kreistagswahl,av-o1122024-100.html

 

 




Künzelsau: Siebenjährige bei Unfall schwer verletzt

Aus Unachtsamkeit hat eine 36-Jährige am Mittwochnachmittag, den 22. Mai 2019, ein siebenjähriges Mädchen in Künzelsau angefahren. Die Frau war auf der Straße Kur in Gaisbach unterwegs. Dann wollte sie nach links in die Nelkenstraße einbiegen. Dabei missachtete sie das Kind, das im Einmündungsbereich vom Gehweg aus, die Nelkenstraße von rechts nach links überquerte. Bei dem Zusammenstoß wurde das Mädchen schwer verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung brachte die Siebenjährige in ein Krankenhaus. Die 36-Jährige blieb unverletzt. An ihrem Auto entstand geringer Sachschaden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 

 




„Trauer braucht Zeit“

Es ist kein wirklich gutes Thema für einen Small-Talk, für eine leichte Unterhaltung unter Freunden und der Familie. Über den Tod wird häufig erst gesprochen, wenn er eintritt. Und doch gehört er zum Leben dazu. Genauso wie die Trauer, wenn wir von geliebten Menschen Abschied nehmen müssen. Wir wollten daher von Martina Feuchter, Geschäftsführerin vom Bestattungsinstitut Dorn, einem der bekanntesten Bestatter in Künzelsau und Öhringen wissen: Trauern Menschen heute anders als früher? Und: Welche Bestattungsmöglichkeiten gibt es heutzutage?

 

GSCHWÄTZ: Hat sich im Vergleich zu früher etwas verändert im Bestattungswesen?

M. Feuchter: Ja. Früher waren es häufiger die traditionellen Erdbestattungen. In der heutigen Zeit hat die Nachfrage nach Feuerbestattungen deutlich zugenommen. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Und die Bestattungen in den Waldfriedhöfen sind dazu gekommen und werden in unserer Region ganz stark angenommen. Oftmals hatten die Personen eine starke Bindung zur Natur, haben zu Lebzeiten viel Zeit in den Wäldern verbracht und entscheiden sich deshalb gerne für ein Begräbnis auf einem Waldfriedhof.
Dort besteht die Möglichkeit, einen Familienbaum auszuwählen, um den die gesamte Familie die letzte Ruhestätte findet. Es können auch nur einzelne Plätze an einem Gemeinschaftsbaum gekauft werden. Das Bestattungsunternehmen Dorn verwaltet drei Waldfriedhöfe in Hohenlohe und zwar in Friedrichsruhe, Schöntal (Aschhausen) und Schloss Stetten. Sehr viele Menschen machen sich schon zu Lebzeiten Gedanken, wie sie bestattet werden möchten, manche regeln auch alles vorab in einem Bestattungsvorsorgevertrag. Diese Entscheidung, wie man bestattet werden möchte, ist eine sehr individuelle. Dennoch halten wir es für wichtig, es in der Familie zu thematisieren und zu besprechen, damit jeder seine Bedürfnisse zum Ausdruck bringen darf.

 

GSCHWÄTZ: Hat sich in der Gestaltung der Trauerfeier etwas geändert?

M. Feuchter: Trauerfeiern wurden früher eher traditionell gehalten: Meist war es die Erdbestattung und das Familiengrab, das über Generationen in der Familie war. Die Trauerkleidung war schwarz und wurde oft ein ganzes Jahr getragen. Das war ein deutliches Signal nach außen. Heute ist die Bandbreite sehr viel größer: von großen Trauerfeiern bis zu ganz kleinen, manchmal stillen Beisetzungen im engsten Kreis. Wie oben erwähnt sind es sehr viel mehr Feuerbestattungen, manchmal soll auf Wunsch des Verstorbenen auf Trauerkleidung verzichtet werden. Es kann lockere, farbige Kleidung getragen werden. Wenn jemand aus der Kirche ausgetreten ist, gestalten freie Redner/innen, Freunde, Familie oder Bestatter die Abschiedsfeier. Ganz oft sollen Lieblingsmusikstücke des Verstorbenen gespielt werden. Fotos und persönliche Gegenstände werden aufgestellt.

Abschied, der das Leben wiederspiegelt, tröstet. Foto: privat

GSCHWÄTZ: Was ist Ihre Aufgabe als Bestatter?

M. Feuchter: Natürlich sind wir da für alles, was jetzt notwendig ist, vor allem für die Beratung. Wenn sich jemand noch nie mit dem Thema Tod oder Bestattung beschäftigt hat, bedarf es oft erstmal der Erklärung und Erörterung der vielen Möglichkeiten. In der Hauptsache sehen wir uns aber tatsächlich als Begleiter in dieser Zeit. Wie eine Hebamme eine Geburt begleitet, da ist, geduldig, liebevoll, unterstützend, Mut machend, stärkend, so sehe ich uns als Bestatter, eben am Ende eines Lebens für die Angehörigen. Zeit und Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Respekt. Das ist, glaube ich, das Wichtigste. Nicht immer gibt es ein Netzwerk an Familie, Freunden, Nachbarn, manchmal haben sich Menschen vom Glauben entfernt. Wenn das, was es sonst gab, wegfällt, werden wir immer wieder zum Ansprechpartner. Zu vermitteln, dass Trauer keine Krankheit ist, die sofort therapiert werden muss, sondern ein Gefühl, das gelebt werden will, das es viel Zeit braucht, gute Begleiter, Zuhörer, Unterstützer, auch darin sehen wir unsere Aufgabe.

 

GSCHWÄTZ: Wie verabschiedet man sich am besten von einem geliebten Menschen?

M. Feuchter: Eine allgemeingültige Aussage kann man dazu sicher nicht treffen, denn jeder Mensch ist anders. Und somit ist auch jeder Abschied anders. Und es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Sei es, dass der Verstorbene noch eine Zeitlang zu Hause bleiben darf, damit sich die Angehörigen dort in Ruhe und im familiären Rahmen verabschieden können, sei es, dass man den Verstorbenen selber waschen und ankleiden möchte, dass man die Texte für Anzeigen und Karten selber gestalten möchte oder dass man Bilder, Briefe in den Sarg legt oder dass die Angehörigen sogar aktiv die Trauerfeier mitgestalten durch Lied- oder Wortbeiträge, sofern sie sich dazu in der Lage fühlen und vieles mehr. Es ist unsere Aufgabe, mit der Familie herauszufinden, was sie brauchen, was ihnen gut tut. Und ihnen die Zeit zu geben, die sie benötigen.

 

GSCHWÄTZ: Wie kann man Berührungsängsten zum Thema Tod und Trauer entgegenwirken?

M. Feuchter: Wichtig ist auf jeden Fall, das Thema nicht von sich zu schieben, bis ein Trauerfall eintritt. Sich schon zu Lebzeiten Gedanken machen: Wie möchte ich meine Beerdigung gestalten oder sich zu fragen: Wie stellen wir uns die Bestattung unserer Angehörigen vor? Sich frühzeitig über seine Rechte und Möglichkeiten im Trauerfall zu informieren. Wir versuchen, unseren Beitrag dazu zu leisten, indem wir Führungen und Vorträge in unseren Häusern anbieten. Genutzt werden diese zum Beispiel von Auszubildenden der Kranken- und/oder Altenpflege, den Kirchen für die Konfirmanden und Senioren sowie den Schulen, die mit ihren Schülern im Rahmen des Religions- oder Ethikunterrichts das Thema Sterben, Tod und Trauer thematisieren.
Sie dürfen Särge, Urnen und Bestattungsutensilien anschauen, auch mal Probeliegen in einem Sarg. Und sie werden mit der Frage vertraut gemacht: Wie würdet ihr eure Beerdigung gestalten? Erfahrungen zeigen, dass auch hier großes Interesse und Nachdenken angestoßen wird. Ziel ist es aber, Berührungsängste abzubauen und das Thema in die Familien zu bringen.

Anja Dorn im Trauergespräch. Foto: privat

Kontakt:
Dorn Bestattungen GmbH
Pfedelbacher Strasse 32 -34
74613 Öhringen
Telefon: 07941/91 91 0
Standort Künzelsau:
Gaisbacher Straße 6
74653 Künzelsau
Telefon: 07940/55 4 33
E-Mail: info@dorn-bestattungen.de

 

Text: Elke Brand

Fotos: privat

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Werbeanzeige von Bestattungsunternehmen Dorn.




MEGA – Make Europe great again: Europa braucht deine Stimme

Ihr seid Europa. Daher: Gebt Eure Stimme am kommenden Sonntag, den 26. Mai 2019 ab. Ein Appell von GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann zur Europawahl.

65. Europäischer Schülerwettbewerb

Europa. Quelle: 65. Europäischer Schülerwettbewerb

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Menschliche Knochen im Neckar gefunden

Am Sonntagabend, den 19. Mai 2019, gegen 20 Uhr, wurde im Neckar, im Bereich der Kläranlage in der Austraße in Heilbronn ein skelettiertes menschliches Bein gefunden. Die Kriminalpolizei Heilbronn hat die Ermittlungen aufgenommen. Insbesondere die Absuche des Auffindebereichs im und am Neckar sowie die Zuordnung der Knochen zu einer Person stehen hierbei im Vordergrund der Ermittlungen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Ailringen / Hollenbach: Pferdekutsche verunglückt

Am Sonntag, den 19.05.2019, gegen 11:33 Uhr, befuhr ein 68-Jähriger mit seiner Kutsche sowie zwei vorgespannten Pferden einen geschotterten Feldweg zwischen Mulfingen-Hollenbach und Mulfingen-Ailringen. Vermutlich durch ein quietschendes Bremsgeräusch der Kutsche erschrak sich eines der beiden Pferde und beide Tiere gingen mitsamt der Kutsche durch. In einer abschüssigen Rechtskurve kam das Gespann nach links von der Fahrbahn ab und durchfuhr zunächst einen Graben. Hierbei wurden der Fahrzeugführer sowie die beiden Mitfahrer von der Kutsche geworfen und verletzt. In der Folge verfing sich die Kutsche an einem Baum und Pferde sowie Kutsche kamen zum Stehen. Während die Mitfahrer ersten Erkenntnissen zufolge nur leicht verletzt wurden, musste der Kutschführer aufgrund seiner Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber ins Uni-Klinikum Würzburg verbracht werden. Zur Versorgung der Verletzten waren zwei Rettungswägen, ein Notarzt sowie ein Rettungshubschrauber vor Ort. An der Kutsche entstand Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Darüber hinaus wurde eines der beiden Pferde am Hinterlauf verletzt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto:




Ladendieb im Supermarkt in Ingelfingen

Am Donnerstagmorgen, den 16. Mai 2019, hatte ein Ladendieb in Ingelfingen offenbar nicht mit der Aufmerksamkeit einer Kundin gerechnet. Als der 40-Jährige an der Kasse eines Supermarktes nur einen Teil seines „Einkaufs“ auf das Band legte, machte die hinter ihm wartende Frau die Kassiererin auf weitere Waren aufmerksam, die der Mann zuvor eingesteckt hatte. Dieser wollte unterdessen das Geschäft verlassen, wurde jedoch durch die Marktangestellte aufgehalten. Tatsächlich packte der Ertappte nun weitere Artikel im Wert von 15 Euro aus, die er offensichtlich nicht hatte bezahlen wollen. Nun muss er sich auf eine Diebstahlsanzeige einstellen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ