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Familienfest in Waldenburg

Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf veranstaltet am Sonntag, den 07. Juli 2019, von 11 bis 18 Uhr in Waldenburg ein Familienfest mit einem Tag der offenen Tür. Es gibt eine Spielstraße, Ponyreiten, eine Tombola, Bogenschießen, Esel führen und eine Wasserutsche geboten. Ab 12 Uhr spielt der Harmonikaverein Neckarsulm und ab 16 Uhr tritt die Liveband ‚Groove Affair‘ auf und der Kinderchor singt.

Kinderdorfeltern begleiten durch Hausführungen und man kann sich Informationen zu den einzelnen Berufsfeldern, die im Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg angeboten werden, holen.

Flyer zum Familienfest. Flyer: Albert-Schweitzer-Kinderdorf

Flyer zum Familienfest. Flyer: Albert-Schweitzer-Kinderdorf

 

 




Umweltkasper jagt den Energieräuber

Kindern die Themen Energie und Klimaschutz auf spielerisch-verständliche Weise näher zu bringen, ist ein wichtiges Anliegen der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis. Für die Vorschulkinder aus den Kindergärten und die Grundschüler hat die Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises sich dieses Jahr etwas einfallen lassen und den Umweltkasper des Puppentheaters Kussani engagiert.

In den ersten beiden Juli-Wochen wird es an 8 Tagen insgesamt 14 Aufführungen geben. Der Umweltkasper kommt direkt in die Gemeinden des Hohenlohekreises. 19 Kindergärten und Grundschulen mit rund 1.500 Kindern sind schon sehr gespannt auf das Stück „Kasper und der Energieräuber“. Die Auftaktveranstaltung ist in Künzelsau am Montag, dem 01. Juli 2019 um 09 Uhr in der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau, der Abschluss wird in Öhringen stattfinden. Das Projekt wird durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert.

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises




Vor der Polizei abgehauen

Einfach vor der Polizei geflüchtet ist ein 18-Jähriger am Montagnachmittag, den 17. Juni 2019, in Niedernhall. Der junge Mann war gegen 16 Uhr auf der L 1045 mit seinem Krad unterwegs. Auf Höhe der Ortsdurchfahrt Niedernhall fiel einer Polizeistreifenbesatzung auf, dass der Sozius des Kradfahrers keinen Helm trug und wollte aufgrund dessen eine Verkehrskontrolle durchführen. Der Motorradfahrer gab jedoch Gas als er das Polizeiauto erblickte. Die Polizei verfolgte den Flüchtigen, der auf keinerlei Aufforderungen zum Anhalten reagierte, bis in die Weinberge. Dort bog er dann in einen Fußgängerweg ein, sodass die Beamten nicht mehr weiterfahren konnten. Was der Fahrer des Krades vermutlich nicht bedachte, ist dass die Polizisten das Kennzeichen seines Fahrzeugs notierten und kurze Zeit später an seiner Haustür läuteten. Der Mann gab den Verstoß zu, muss aber dennoch mit entsprechen Konsequenzen rechnen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Arbeitsunfall – Sattelzugmaschine umgekippt

Zu einem Arbeitsunfall mit einer verletzten Person kam es am Montag, den 17. Juni 2019, um circa 16.40 Uhr in Bretzfeld an einem Steinbruch in der Weißlensburger Straße. Der 63-jährige Fahrer einer Sattelzugmaschine mit Kipper wollte Bauschutt abladen. Aus bislang unbekannten Gründen kippte das Fahrzeug zur Seite. Der 63-Jährige befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Fahrerkabine. Er kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist bislang noch unklar.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Fest der Kulturen

Ein Fest der Kulturen feierten die Auszubildenden Erzieher der Öhringer Fachschule für Sozialpädagogik gemeinsam mit ihrer Lehrerin Claudia Litterst.

Neben Speisen aus verschiedenen Ländern ging es um Informationen über die Länder und wichtige Bräuche und Sitten und schließlich wurde gemeinsam getanzt und gesungen. „Mir ging es bei dem Fest darum, dass sich die Schüler mit ihren eigenen Wurzeln auseinandersetzen und sich möglicher Vorurteile bewusst werden. So können sie bei anderen Kulturen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur eigenen Herkunft erkennen und reflektieren“, erläuterte Litterst. Die Schüler kommen aus vielen verschiedenen Ländern und Kulturen. Da lag es nah, dass jeder ein Stück Heimat mit in den Unterricht bringt: Ob Oliven aus Griechenland, Mozzarella aus Italien, ein Nusskuchen aus Slowenien oder Kekse aus Russland: Vielfalt schmeckt eben gut! Denn „nicht nur Liebe geht durch den Magen“, weiß die erfahrene Pädagogin, „sondern auch die Kenntnis des anderen und dessen, was uns fremd ist.“

Mit dem Fest der Kulturen wurde dem im Lehrplan etwas trocken formulierten Lernziel einer „Sensibilisierung für vorurteilsbewusste Erziehung und Bildung“ Leben eingehaucht. Den künftigen Erzieherinnen hat dieser Unterricht sichtlich Spaß gemacht: „Ein Fest der Kulturen vorzubereiten, das ist echte Praxisnähe“ schwärmte die 19-jährige Luisa und freute sich schon darauf, dies selbst demnächst während ihres Kindergartenpraktikums ausprobieren zu können.




„Wer will fleißige Schüler sehen?“

„Wer will fleißige Schüler sehen?“ – hieß das Motto des diesjährigen Schulfestes am 25. Mai 2019 an der Geschwister-Scholl-Schule in Forchtenberg.

Das Programm eröffneten alle Schüler mit einem umgedichteten Lied von: „Wer will fleißige Handwerker sehen“ unter den Augen der zahlreich erschienenen Eltern und Verwandten der Schüler. Anschließend gab es unterschiedliche Aufführungen. Die Rektorin, Frau Schüler, begrüßte alle Anwesenden ganz herzlich und wünschte einen fröhlichen und unterhaltsamen Tag. Der Bürgermeister, der trotz Familiennachwuchses Zeit gefunden hatte, richtete einige Worte an die Schulgemeinschaft. Er bedankte sich gemeinsam mit dem Elternbeiratsvorsitzenden, Herrn Bobka, besonders bei den Lehrkräften und Angestellten der Betreuung für ihr Engagement und die Leistungsbereitschaft der vergangenen Jahren.

Anschließend öffneten die unterschiedlichen Stationen im Schulhaus. Es wurde, dem Motto entsprechend, gehämmert, geschraubt, gesägt, gefädelt, gemalt, geschnitten, geklebt, gebastelt, geklettert, gespielt, geangelt, gehüpft, geworfen ….und vieles mehr. „Mein besonderer Dank gilt allen, die diesen Tag mit ihren Ideen und ihrer Anwesenheit und ihrer Hilfe zu einem gelungenen Schulfest machten“, so Rektorin Schüler.

Text von Petra Schüler von der Geschwister-Scholl-Schule in Forchtenberg

 




Eindrücke vom Erdinger Meister-Cup in Niedernhall

Der Erdinger Meister-Cup ist die größte Kleinfeld-Fußballturnierserie für Amateurmannschaften in Deutschland. Gespielt werden sieben Vorrundenturniere in Bayern (1 pro Regierungsbezirk) und vier in Württemberg. Eines der vier Vorrundentuniere fand am Samstag, den 15. Juni 2019, in Niedernhall statt. Alle Spiele finden auf einem Kleinfeld bei sechs gegen sechs ohne Passzwang statt, lediglich die Mitgliedschaft im teilnehmenden Verein ist Voraussetzung.

„Der Meister-Cup findet zum ersten Mal in Niedernhall statt. Die SGM Niedernhall/Weißbach hat sich beim Verband um die Ausrichtung des Wettbewerbs beworben. Dieser hat das Gelände und die Rahmenbedingungen, die der Verein mitbringt, als geeignet befunden, und Niedernhall in Rücksprache mit ERDINGER Weißbräu den Zuschlag gegeben. Auswahlkriterien sind etwa zwei nebeneinander liebende Fußballfelder und geschlechtergetrennte Umkleiden beziehungsweise ein Gelände, das genug Platz für all die teilnehmenden Mannschaften bietet“, erklärt Stefanie Eizenberger, Pressesprecherin des Erdinger Meister-Cup, auf GSCHWÄTZ Nachfrage.

An dem Fußball-Kleinfeldturnier für Herren nahmen am Samstag folgende Mannschaften teil: SV Kaisersbach, GSV Höpfigheim, VfR Heilbronn, KSV Hoheneck, TSG Heilbronn, SV Pattonville II, TSV Bönnigheim, SV Leingarten, FSV Schwaigern, FC Gerlingen III, Türkspor Obersulm, SG Oppenweiler-Strümpfelbach, SGM TSV Weikersheim/Schäftersh., SV Gebersheim, SV Salamander Kornwestheim, Iraklis Waiblingen, TSV Goldbach, AKV B.G. Ludwigsburg, SV Gailenkirchen-Gottwollsh., KuSV Zrinski Waiblingen, SG Sindringen/Ernsbach, SV Westheim, SGM Krumme Ebene am Neckar, SV Schluchtern II, SV Illingen II, SV Kaisersbach II.

 

Das Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

28 Mannschaften nahmen am Vorrundentunier in Niedernhall teil. Foto: GSCHWÄTZ

Von 11.30 Uhr bis 18 Uhr spielten die Mannschaften. Foto: GSCHWÄTZ

Auf drei Spielfeldern fanden den ganzen Nachmittag zehnminütige Fußballspiele statt. Foto: GSCHWÄTZ

Der Erdinger Meister-Cup is t die größte Kleinfeld-Fußballtunierserie für Amateurmannschaften in Deutschland. Foto: GSCHWÄTZ

Das Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

Die Spieler des SV Westheim. Foto: GSCHWÄTZ

SGM TSV Weikersheim-Schäftersheim spielte gegen den SV Leingarten. Foto: GSCHWÄTZ

Eindrücke vom Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

Das Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

SV Gailenkirchen-Gottwollsh. spielt gegen des KuSV Zrinski Waiblingen. Foto: GSCHWÄTZ

Auch auf der Bank wurde das Spiel aufmerksam verfolgt. Foto: GSCHWÄTZ

Eindrücke vom Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

Der Ball ging nur knapp am Tor vorbei. Foto: GSCHWÄTZ

Kriterium um sich für die Ausrichtung des Wettbewerbs zu bewerben war unter anderem, dass zwei Fußballfelder nebeneinander liegen. Foto: GSCHWÄTZ

Eindrücke vom Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

 Foto: GSCHWÄTZ

Eindrücke vom Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

Erdinger Torwandschießen. Foto: GSCHWÄTZ

FSV Schwaigern spielte gegen Türsporn Obersulm. Foto: GSCHWÄTZ

Eindrücke vom Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

Die Mannschaft wärmt sich auf. Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

Eindrücke vom Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

Die Mannschaften verlassen gemeinsam das Feld. Foto: GSCHWÄTZ

Die Mannschaft verlässt das Spielfeld. Foto: GSCHWÄTZ

Das Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

Der VfR Heilbronn und Türkspor Obersulm. Foto: GSCHWÄTZ

SV Pattonville schaut sich die Spiele der anderen Mannschaften an bis sie an der Reihe sind. Foto: GSCHWÄTZ

Eindrücke vom Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ

Eindrücke vom Vorrundentunier des Erdinger Meister-Cup 2019 in Niedernhall. Foto: GSCHWÄTZ




Motorradfahrer schwer verletzt

Ein 63-jähriger Autofahrer aus Pfedelbach befuhr die Hauptstraße in Pfedelbach ortseinwärts, von Heuholz kommend. Beim Abbiegen in die Kaiserstraße übersah er einen ordnungsgemäß entgegenkommenden 57-jährigen Motorradfahrer. Es kam zum Zusammenstoß. Der aus Freiberg stammende Motorradfahrer wurde durch den Zusammenprall noch etwa einen Meter in die Kaiserstraße hinein geschleift. Er erlitt schwere Quetschungen am Bein und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. An seinem Motorrad, einer Suzuki SV 1000, entstand ein Schaden von etwa 4.000 Euro. Am PKW Jeep des Verursachers betrug der Schaden ebenfalls etwa 4.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 15. Juni 2019




Zulassungsstelle Öhringen kommt nach Künzelsau

Am Mittwoch, den 19. Juni 2019, wird die Zulassungsstelle letztmalig am Vormittag in Öhringen geöffnet haben. Die Zulassungsstelle ist ab dem 21. Juni 2019 in Künzelsau. Im Zuge der Zusammenlegung der Zulassungsbehörden Künzelsau und Öhringen in das Landratsamt werden die Öffnungszeiten ab dem 24. Juni 2019 angepasst. Montag bis Mittwoch 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr; Donnerstag 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 14 Uhr bis 17.30 Uhr; Freitag 7.30 Uhr – 12 Uhr. Der Annahmeschluss beträgt 30 Minuten vor Ende des Schalterschlusses.

Parkplätze und telefonische Erreichbarkeit

Es sollen zusätzlich fünf Kurzzeitparkplätze für Besucher, insbesondere der Zulassungsstelle, ausgewiesen werden(zwei vor Gebäude D sowie drei an der Allee zwischen Gebäude A und B).

Des Weiteren soll ein Kunden-Info Telefon eingerichtet werden, welches unter Tel. 07940 18-500 erreichbar ist. Alle Fragen rund um die Zulassungsstelle sollen hier zügig beantwortet werden.

Online-Angebote

Künftig sei es möglich, online abzufragen, wie lange die Wartezeiten vor Ort sind. Auch ist es bereits möglich, Fahrzeuge online abzumelden und wieder zuzulassen. Zusätzlich gäbe es einen neuen Online-Service: Antragsdaten zur KFZ-Zulassung können vorab elektronisch an die Zulassungsbehörde übermittelt werden.

Landwirtschaftsamt und Veterinäramt

Nach 15 Monaten Planungs- und Bauzeit zieht das Landwirtschaftsamte und das Veterinäramte, die bislang in der Hindenburgstraße 58 in Öhringen untergebracht sind, in ihre neuen Räumlichkeiten in die Schloßstraße 3 in Kupferzell um. Der Umzug ist im Zeitraum vom 19. Juni bis 28. Juni 2019 vorgesehen. Die Ausstattung von 73 Arbeitsplätzen und 41 Büros sollen LKWs rotierend nach Kupferzell bringen. Einen Teil der geplanten 2.000 Umzugskartons werden dabei über einen Außenaufzug nach unten gebracht.

Nach dem Umzug sind die Mitarbeiter zu den allgemein geltenden Öffnungszeiten des Landratsamtes auch in Kupferzell persönlich erreichbar. Montag bis Freitag von 08.30 Uhr bis 12Uhr und Donnerstag Nachmittag von 14 Uhr bis 17.30 Uhr.

 

Quelle:   Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Paukenschlag am HK: Chefarzt hat gekündigt

Der Chefarzt der Chirurgie, Dr. med. Andreas Berglehner, soll laut bislang unbestätigter Quellen gekündigt haben. Dr. Berglehner ist Chefarzt für beide Standorte, Künzelsau und Öhringen. Aus welchen Gründen und zu welchem Zeitpunkt Dr. Berglehner gekündigt hat, ist nicht bekannt.

Christiane Hampe, Pressesprecherin der Gesundheitsholding Tauberfranken die Teil der BBT-Gruppe ist (zu welcher das Hohenloher Krankenhaus mit seinen beiden Standorten Öhringen und Künzelsau gehört), äußert sich auf GSCHWÄTZ-Anfrage zu der Kündigung von Dr. Berglehner: „Wir bestätigen, dass Dr. Andreas Berglehner das Hohenloher Krankenhaus als Chefarzt der Chirurgie in Künzelsau und Öhringen zum 31. Dezember 2019 auf eigenen Wunsch verlassen wird. Gleichzeitig scheidet er damit aus dem Dienst der BBT-Gruppe aus. Aufgrund der zeitlichen Nähe zum Eingang der Kündigung ist es uns aktuell noch nicht möglich, die Frage der Nachfolge zu beantworten. Dr. Andreas Berglehner ist seit dem 01. Januar 2014 im Hohenloher Krankenhaus beschäftigt. Wir bedauern den Weggang unseres Chefarztes und wünschen ihm für seine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.“