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Mulfingen: Alcotests bei Musik-Festival

Künzelsau / Mulfingen: Viele Beanstandungen bei Verkehrskontrollen

Einiges zu beanstanden hatte die Polizei bei zwei Verkehrskontrollen am vergangenen Wochenende im Bereich Künzelsau und Mulfingen-Buchenbach. Dort fand zu dieser Zeit ein Musik-Festival statt, zu dem zahlreiche Fans anreisten. Nicht immer hielten sich die Teilnehmer an die geltenden Verkehrsbestimmungen. Bei insgesamt 110 kontrollierten Fahrzeugen war den Beamten ein Pkw mit abgefahrenen Reifen aufgefallen. Von 200 überprüften Personen hatten mehrere Alkohol und Drogen konsumiert und waren mit ihren Autos gefahren.
Neun davon mussten eine Blutprobe abgeben. Bei sechs der Kontrollierten wurde Rauschgift sichergestellt. Einer hatte eine verbotene Waffe dabei, zwei waren nicht angeschnallt. Sie alle werden nun mit entsprechenden Anzeigen rechnen müssen. Um weitere Alkoholfahrten zu vermeiden, führten die Beamten vor der Abreise der Festivalbesucher am Sonntag präventive Alcotests durch.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei Heilbronn

 




„Glauben sie nicht jedem Gschwätz“

Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer predigt in der Kirche in Dörrenzimmern

„Heute hier vorne zu stehen und zu predigen, ist eine Herausforderung für mich“, sagte Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer. Ein ungewohntes Bild präsentierte sich den Gottesdienstbesuchern am Sonntag, den 07. Juli 2019. Der Rathauschef predigte zusammen mit Dörrenzimmerns Pfarrerin Sabine Focken in der Kilianskirche in Dörrenzimmern. Eingeladen hatte Focken. Bauer suchte das Thema aus: „Ehrliches Miteinander“.
Die Kirchenreihen waren an einem Sonntagmorgen ungewöhnlich voll. Besonders „bibelfest“ sei er nicht, gab Bauer gleich zu Beginn ganz ehrlich zu. Aber dank einer befreundeten Religionslehrerin habe er eine passende Bibelstelle gefunden, in welcher es unter anderem heiße: „Rede der eine mit dem anderen Wahrheit.“

Gut gefüllt waren die Kirchenbänke an diesem Sonntagmorgen. Bürgermeister Bauer selbst wollte nicht von der Redaktion des Magazins GSCHWÄTZ fotografiert werden und verzichtete auch auf ein Gespräch im Anschluss. Foto // GSCHWÄTZ Foto: GSCHWÄTZ

Bauer fordert, „ehrlich, gerecht und friedlich miteinander umzugehen“

Die Menschen sollen „ehrlich, gerecht und friedlich miteinander umgehen“, forderte Bauer. Dies sei auch sein „Wegbegleiter und seine Richtschnur“. Man müsse seine Meinung offen äußern, auch wenn „geäußerte Wahrheiten nicht immer gefallen“.

Leider „schwindet das ehrliche Miteinander immer mehr“, bedauert Bauer. „Manche biegen sich auch ihre eigene Wahrheit zurecht. Vielleicht liegt es auch an den modernen digitalen Medien, wo Halbwahrheiten verbreitet werden. Es gibt auch bewusst Menschen unter uns, die Halbwahrheiten verbreiten. Glauben Sie nicht jedem Gschwätz“, forderte Bauer final auf.

„Zum Glück ist Ingelfingen nicht geprägt von Neid und Missgunst“

„Es gibt heutzutage fast keine Entscheidung mehr, die heute nicht lautstark kritisiert wird.“ Die richtigen Entscheidungen zu treffen, welche eine Kommune fit für die Zukunft machen, falle nicht immer leicht. „Deshalb werde ich weiter sagen, was ich denke und tun, was ich sage.“ Zum Glück seien Ingelfingen und seine Teilorte „nicht geprägt von Neid, Missgunst und Intoleranz.“ Bauer endet mit einem Verweis auf eine Studie, dass Ehrlichkeit zugleich einhergehe mit einem höheren Bruttoinlandsprodukt (BIP) eines Landes.

Dieses Stichwort griff Pfarrerin Focken in ihrer direkt am Anschluss folgenden Predigt auf: „Das ist ein starkes Zielbild. Ehrlichkeit bringt wirtschaftliche Vorteile. In Ehrlichkeit zu leben tut auch gut. Ich kann mich verlassen auf den anderen. Wenn ich weiß, dass jemand freundlich ist und hintenrum im Dorf schwätzt er etwas anderes, tut das nicht gut. Aber ich glaube, das hat es zu allen Zeiten gegeben.“
Focken fragte sich deshalb: „Warum sagen die Menschen die Wahrheit immer mal wieder nicht?“ Ihre Antwort: „Die Wahrheit muss man sich leisten können.“ Wenn die Angst da sei, zu kurz zu kommen, wenn man in seinem Leben gelernt habe, ohnmächtig zu sein, wenn man Sorge habe, nicht gut dazustehen und dumm dargestellt zu werden.

„Es gibt auch bewusst Menschen unter uns, die Halbwahrheiten verbreiten“

Die Liebe sei mit der Wahrheit eng verbunden: „Wenn ich zu allererst mich selbst liebe, kann ich wahr sein lassen, was sowieso wahr ist.“ Und man könne dann die Angst der anderen wahrnehmen, die Dünnhäutigkeit, ohne die Finger in die Wunde zu legen. Ich verzichte auf Bloßstellen des Anderen, weil ich merke, wie weh mir das selber tun würde.“ Focken verweist darauf, dass man manche Dinge auch ungewollt stärker macht, in dem man den Fokus darauf legt: „Demonstrationen gegen den Rechtsradikalismus taugen nichts, weil wir denen dadurch mehr Kraft geben.“

Neue Gottesdienstreihe

Am Sonntag, den 07. Juli 2019, 09.30 Uhr, predigten Bürgermeister Michael Bauer und Pfarrerin Sabine Focken gemeinsam in der Kirche in Ingelfingen-Dörrenzimmern. Das Thema lautete: „Ehrliches Miteinander“. Sabine Focken verweist darauf, dass derartige Gottesdienste künftig in loser Folge immer wieder im Kirchenjahr stattfinden sollen. Das Prinzip sei stets dasselbe, so Focken. „Jemand predigt mit mir zusammen, wählt das Thema, schreibt den ersten Teil und ich lege den zweiten Teil dazu.“
Am 29. September 2019 ist Jens Sprügel zu Gast in der Kirche Dörrenzimmern. Er hat das Thema „Werte“ gewählt.

Auch Frau Chef, Michael Bauers Frau, lauschte ihrem Mann während seiner Predigt. Foto: GSCHWÄTZ

Die Kirchenreihen waren voll besetzt beim Gottesdienst mit dem Bürgermeister. Foto: GSCHWÄTZ

 

 

 




Vollsperrung zwischen ebm-papst-Werk und Zaisenhausen ab 31. Juli 2019

Die Kreisstraße K 2307 muss von Mittwoch, den 31. Juli 2019, bis Freitag, den 02. August 2019 beginnend nach dem ebm-papst Werk bis zur Ortsdurchfahrt Zaisenhausen (Sperrung bis zur Abzweigung K 2307 nach Staigerbach) wegen Asphaltsanierungsarbeiten der Straßenmeisterei Künzelsau für den Gesamtverkehr gesperrt werden. Die Zufahrt von der L 1025 kommend bis zum ebm-papst Werk bleibt weiterhin möglich.

Der überörtliche Verkehr wird von Zaisenhausen über die K 2307 Staigerbach – B 290 –
L 1020 Hollenbach – K 2388 zurück bis zur L 1025 umgeleitet.

Der Verkehr aus der Gegenrichtung wird von der L 1025 kommend über die K 2388 – L 1020 Hollenbach – B 290 – Staigerbach zurück bis Zaisenhausen umgeleitet.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Verkehrsunfall mit Schwerverletzten

Künzelsau: Am Freitag, den 26. Juli 2019, gegen 16.40 Uhr, fuhr eine 55-Jährige mit ihrem VW auf der B 19 von Belsenberg kommend in Richtung Künzelsau. In einer langgezogenen Rechtskurve beginnt sie einen Lkw zu überholen. Als sie sich bereits komplett auf der Gegenfahrbahn befindet, kommt ihr ein 21-Jähriger mit seinem Pkw entgegen. Dieser versucht noch nach rechts in den Grünstreifen auszuweichen, kann aber eine Kollision der Fahrzeuge nicht verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls kippt der Pkw des 21-Jährigen auf die Beifahrerseite in den Straßengraben. Die beiden Fahrzeuglenker werden schwerverletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von zirka 60.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Schnelles Internet: Telekom kein weiterer Ausbau in Gaisbach und Amrichshausen

Mehrere Millionen Euro bewegt die Stadt Künzelsau derzeit in sage und schreibe 16 Bauprojekten. Drei dieser Projekte stellten Bürgermeister Stefan Neumann und Bernd Scheiderer, Technischer Leiter der KÜN Werke, am 22. Juli 2019 vor:

Filteranlage fürs Kocherfreibad

Das sichtbarste Projekt ist wahrscheinlich die Umgestaltung des Kocherfreibades – etwas über eine Million kostet Künzelsau der Spaß. Das ist etwas mehr als die ursprünglich geplante Summe von 970.000€. Dafür bekommen die Bürger ein Flußfreibad, das von der wechselnden Wasserqualität des Kochers unabhängig sein wird: Die Badezone wird vom Kocher abgetrennt und mit gereinigtem Flußwasser befüllt. Dazu wird gerade eine Filteranlage errichtet, die in der Lage ist, das benötigte Wasser zweieinhalbmal pro Tag umzuwälzen und dabei mit einem biologischen Verfahren von Schlamm, Bakterien und sonstigen Verschmutzungen zu reinigen.

Ob man, wie es Bürgermeister Neumann formuliert, seine Füße künftig im Kocher sehen kann, wird sich zeigen. Auf jeden Fall sollen durch die neue Konzeption die Anforderungen der EU-Badegewässerverordnung und des Infektionsschutzgesetzes erfüllt sein.

Die Bauarbeiten sind im Zeitplan, die Fertigstellung ist im Oktober 2019 geplant, spätestens zur Badesaison 2020 wird das Kocherfreibad also wieder verfügbar sein.

Kocherpanorama, links im Bild die Baustelle der „Trockenfilteranlage“, in der Bildmitte die Spundwände, auf die später die Absperrung des Badebereichs vom Fließenden Kocher aufgebaut wird. Foto: GSCHWÄTZ

Eine halbe Million für die Bauhof-Straße

Gestiegene Anforderungen an die Belastbarkeit wegen des neuen Bauhofs erfordern die Sanierung des Hallstattwegs: Die Straße ging in die Knie angesichts von Lkw-Transporten mit bis zu 60 Tonnen Gewicht. Außerdem sollen Parkplätze und behindertengerechte Zugänge zum anliegenden Hofmann-Haus erstellt werden. Der geplante Kostenrahmen von 550.000€ wir, so die Stadtverwaltung, eingehalten werden. Die Asphaltierung war für den 07. und 08. August geplant, aber nicht ohne Stolz meint Polier Karsten Giese von der ausführenden Firma Stauch: „So wie’s aussieht sind wir eine Woche früher dran“. Die endgültige Fertigstellung der Sanierung ist noch im August geplant.

Bei der Begehung der Bauprojekte 2019. Foto: GSCHWÄTZ

 „Ich gehe davon aus, dass wir die Kosten halten können“

Dem maroden Zustand der jahrzehntealten Infrastruktur geschuldet ist das derzeit teuerste laufende Bauprojekt: Die Sanierung des Rösleinsbergwegs und im Anschluß daran die Sanierung Am Künsbach und im oberen Sonthaldenweg. Hier wird die komplette Infrastruktur auf einen modernen Stand gebracht: Wasser- und Abwasserleitungen werden erneuert, Gasleitungen werden durch den Netzbetreiber komplett neu installiert, die bisher oberirdische Stromversorgung wird unter die Erde verlegt und zu guter Letzt werden die Voraussetzungen für die Installation eines modernen Glasfasernetzwerks für Datenleitungen geschaffen. Anschließend wird eine neue Straßendecke aufgebracht werden. Zumindest die Wasserinfrastruktur soll bis November vor dem Frost fertiggestellt sein – eine Hilfswasserversorgung ist installiert.

Aktuell wurden die Zuleitungen zu allen Häusern vorbereitet – durch das verwendete Spülbohrverfahren konnten Erdarbeiten auf den anliegenden Grundstücken fast vollständig vermieden werden.

Infrastruktur zum Krankenhaus wird saniert

Für dieses Projekt sind 3.88Mio € veranschlagt, immerhin 300.000€ weniger als bei einer vorangegangenen Ausschreibung. Bernd Scheiderer, Technischer Leiter der KÜN-Werke, ist zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir die Kosten halten können“. Preistreibend wirke sich die Dimensionierung der Infrastruktur aus, die ja auch das Krankenhausgebäude, dessen zukünftige Nutzung ungeklärt ist, mitversorgen müsse.

Diese Arbeiten sollen im Jahr 2020 fertiggestellt sein.

Ähnliche Erneuerungsprojekte werden aufgrund der teils sehr alten Infrastruktur in den nächsten Jahren in mehreren Straßen der Stadt vorangetrieben werden müssen, teilweise in Verbindung beziehungsweise im Nachgang an größere sonstige Bauprojekte. Beispielsweise werden in der Comburgstraße Maßnahmen nach der Erneuerung der Sporthalle des Schlossgymnasiums ins Auge gefasst. Voraussichtlich im September wird der Gemeinderat über die nächsten anstehenden Maßnahmen beraten.

Große Pläne verfolgen Neumann und Scheiderer. Foto: GSCHWÄTZ

„Das gehört für uns zur Daseinsvorsorge“

Die Stadt Künzelsau werde in allen Fällen dafür sorgen, dass die Leerrohre für eine Glasfaseranbindung gelegt werden, betont die Stadt. Da es kein Konzept des Kreises für eine schnelle Netzanbindung gebe und die Telekom den weiteren Ausbau in Gaisbach und Amrichshausen nicht betreibe, geht Künzelsau in Vorleistung: „Das gehört für uns zur Daseinsvorsorge“, sagt Bürgermeister Neumann und ergänzt, dass die Glasfaservorbereitung allein für die Sanierung Rösleinsbergweg 50 – 100.000 Euro kosten werde.

Die Netzbetreiber wiederum werden die jeweiligen Sanierungsarbeiten zur Modernisierung beziehungsweise Neuinstallation ihrer Gas- und Stromnetze nutzen.

Dieser Versorgungskanal liegt quer zu den neu zu verlegenden Leitungen. Foto: GSCHWÄTZ




Historische Ausnahme: Sommerferien beginnen erst am Montag und enden an einem Dienstag

Normalerweise beginnen die Sommerferien in Baden-Württem­berg immer donnerstags. 2019 bildet eine Ausnahme. Dann geht es erst am letzten Montag im Juli in Ferien. Erster Ferientag ist also Montag, der 29. Juli 2019. Durch die Verschiebung sollen touristische Angebote besser ausgelastet und der bundeswei­te Ferienverkehr soll entlastet werden. Nicht vergessen: Die Ferien enden dieses Jahr an einem Dienstag, den 10. September 2019. Mittwoch, der 11.09.2019 ist also erster Schultag.

Quelle: Presseinformation der Stadt Öhringen




FRISCH GEDRUCKT: UNSERE AUGUST-AUSGABE

// Interview mit dem Richter, der Elisabeth S. verurteilte: „Das war ein außergewöhnlicher Mordfall“ – Richter Kleinschroth und das emotionalste Verfahren seiner Karriere

// „Die sollen doch verrecken“ – In der Kreisstadt verenden Vögel wegen eines Netzes

// „Glauben sie nicht jedem Gschwätz“ – Ingelfingens Bürgermeister Bauer predigt in der Kirche

 

Titelseite der August-Ausgabe 2019.

 

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Wir lieben unser Ländle.




Quaderballenpresse brennt Feld nieder

Der Fahrer einer landwirtschaftlichen Maschine, Traktor mit angehängter Quaderballenpresse, war am Mittwoch, den 24. Juli 2019, damit beschäftigt auf einem bereits geernteten Gerstenfeld im Gewann Neuer Berg, zwischen Mulfingen und Heimhausen, Strohballen zu pressen. Nachdem der Mann gegen 15 Uhr bereits mehrere Ballen gepresst hatte, fing die Presse Feuer. Dem Arbeiter gelang es noch die Maschine abzuhängen und die Zugmaschine in Sicherheit zu bringen. Die Presse brannte völlig aus.

Das gesamte Stoppelfeld und die bereits gepressten Ballen brannten nieder. Die Feuerwehren aus Mulfingen, Hollenbach, Eberbach und Jagstberg waren mit 36 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz.

Der Schaden wird auf über 90.000 Euro geschätzt. Mehrere Landwirte unterstützten die Feuerwehr durch mit Wasser gefüllte Güllefässer bei den Löscharbeiten.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Heckenfest und Mitsubishi Jugend Cup in Oberkessach

Die Oberkessacher Fußballtage stehen vor der Tür. Das Fest wird am Freitag, den 26. Juli 2019, mit dem Firmenturnier eröffnet. Am Firmenturnier nehmen zehn Mannschaften von Firmen aus der Region teil. Am Abend gibt es Tanz und Unterhaltung bei der anschließenden Plattenparty.

Der Samstag, der 27. Juli 2019, steht ganz im Zeichen des Jugendfußballes. Ein weiteres Highlight bildet das Volleyballturnier der örtlichen Oberkessacher Vereine am Samstagnachmittag und am Abend spielt erstmals die Partyband TETs in Oberkessacher Festzelt.
Auch der Sonntag, der 28. Juli 2019, steht zunächst wieder ganz im Zeichen des Jugendfußballs. Bis zum Nachmittag finden Turniere und Einlagespiele der Jugendmannschaften der DJK und der SGM Schöntal statt. Den Abschluss bildet am Sonntagnachmittag das Pokalspiel der zweiten Runde der SpG Adelsheim 2 – Oberkessach 2 gegen den Sieger der Partie VfB Sennfeld/Roigheim 2 – SV Schlierstadt.

Hinweis: Während der Fußballtage ist die Merchinger Straße für den Verkehr gesperrt! Umleitung erfolgt über die Damm- und Seestraße. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Heckenfest mit Mitsubishi-Cup in Oberkessach. Foto: DJK Sportgemeinschaft Oberkessach

Tet´s spielen in Oberkessach. Foto: DJK Sportgemeinschaft Oberkessach




Schuppen Nizza oder Rennwagen Reinhold-Würth-Hochschule? Welches Kiauer Bürgerprojekt setzt sich durch? Entscheiden Sie mit

Künzelsauer Bürgerbudget – Online-Abstimmung startet – Mitmachen und mitentscheiden

Mitgestalten und Mitentscheiden – darum geht es beim Künzelsauer Bürgerbudget, das 2019 ins Leben gerufen wurde. Insgesamt stehen 50.000 Euro zur Verfügung. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Bürgerprojekte vorzuschlagen, die mit diesem Budget gefördert werden sollen. „Wir sind begeistert von dem großen Interesse und der Vielfalt der Projektideen“, so Bürgermeister Stefan Neumann. „Sowohl private Initiativen als auch Projektideen von Vereinen und Organisationen wurden vorgeschlagen. Die Bandbreite reicht von Angeboten für Kinder und Familien, Jugendtreffs oder ein Platz für Mehrgenerationen, sportliche und soziale Projekte und vieles mehr. Und auch aus mehreren Teilorten sind Projekt eingereicht worden.“

 Online abstimmen und mitentscheiden

Die Künzelsauer Bevölkerung kann nun mitentscheiden: Welche Projekte sollen mit dem Bürgerbudget gefördert werden? Darüber kann online abgestimmt werden. Die Abstimmung ist über die Sommermonate von Montag, den 29. Juli 2019, bis Dienstag, den 10. September 2019, geöffnet. Jeder Künzelsauer Einwohner ab 16 Jahren kann sich daran beteiligen und einmal seine Stimme abgeben. Über die städtische Webseite http://www.kuenzelsau.de/buergerbudget gelangt man zur Online-Abstimmung. Um Mehrfachabstimmungen auszuschließen werden bei der Abstimmung Name und Adresse abgefragt. Alle Künzelsauer können nun mitentscheiden und ein Projekt wählen, für das sie sich eine Umsetzung wünschen. Für Einwohner ohne Zugang zur Online-Abstimmung wird die Möglichkeit zur Stimmabgabe im Rathaus gewährleistet. Nach der Online-Abstimmung trifft der Gemeinderat voraussichtlich am 08. Oktober 2019 die endgültige Entscheidung: Welche Projekte werden mit dem Geld aus dem Bürgerbudget

Für folgende Projekte kann abgestimmt werden:

1. Sanierung des Jugendraums, eingereicht vom Jugendtreff „Schuppen Nizza“

Antragssumme: 16.000 Euro

Darum geht’s:

Die Jugend rund um Nitzenhausen will ihren etwas in die Jahre gekommenen Jugendraum – auch bekannt als „Schuppen Nizza“ – sanieren. Die Sanierung bis zum unmöblierten Zustand übernehmen die Jugendlichen größtenteils in Eigenleistung – mit der Finanzierung durch die Stadt, da es sich um ein städtisches Gebäude handelt. Nur die Ausstattung und Möblierung für einen ordentlichen Jugendraum wie eine Küchenzeile, Hocker, Kühlschrank, Spülmaschine oder die Musikanlage fehlt dann noch. Dazu soll das Bürgerbudget beitragen. Mit dieser finanziellen Unterstützung soll der Jugendtreff wieder zu einem schönen und sicheren Aufenthaltsort für die Höhendörfer Jugend gestaltet werden.

 

2. Erweiterung und Modernisierung des Spielplatzes am Südhang, eingereicht von Caroline Posch

Antragssumme: 15.000 Euro

Darum geht’s:

Am Südhang und in den umliegenden Straßen des Spielplatzes unterhalb der Jakob-Sommer-Straße wohnen sehr viele Familien mit Kindern. Der Spielplatz liegt optimal und kann fußläufig innerhalb kurzer Zeit erreicht werden. Allerdings ist der Sandkasten bereits in die Jahre gekommen und es fehlen Spielgeräte für Kleinkinder unter
3 Jahren. Mit dem Bürgerbudget soll die Attraktivität des Spielplatzes durch eine moderne und kleinkindgerechte Erweiterung und Gestaltung gesteigert werden. Es sollen neue Spielgeräte angebracht werden und einzelne Spielgeräte ersetzt werden, so dass Spielmöglichkeiten für größere und kleinere Kinder entstehen, die sowohl einzeln als auch zusammen Spaß machen. Damit kann der Spielplatz für Kinder und Familien zu einem beliebten Treffpunkt im Wohngebiet werden.

Spielplatz. Beispielfoto. Quelle: unsplash/Spielplatz/Ryan Sepulveda

3. Gemeinsamer Sporttag mit der RWH (TSV Künzelsau e.V. zusammen mit den örtlichen Sportvereinen)

Antragssumme: 4.000 Euro

Darum geht’s:

Die Künzelsauer Sportvereine wollen den Austausch mit den Studierenden und Mitarbeitern der Reinhold-Würth-Hochschule (RWH) ausbauen. Dazu findet im November zusammen mit der RWH ein gemeinsamer Sporttag auf dem Campus der Hochschule statt. Beteiligt sind zahlreiche Künzelsauer Vereine wie der SC Amrichshausen e.V., SSV Gaisbach, FV Künzelsau, F.C. Phönix e.V. 2002, SG Garnberg e.V., Fecht-Club Würth Künzelsau e.V., Ski Club Künzelsau e.V., SC Kocherstetten 1963 e.V., TC Morsbach, Sportverein Morsbach e.V. 1971, Sportfreunde Nagelsberg e.V. und die DLRG Ortsgruppe Künzelsau. Mit dem Bürgerbudget sollen Informations- und Präsentationsangebote gestaltet werden und damit die Basis geschaffen werden, dass diese Aktion jährlich neu aufgelegt werden kann.

Jazztanzgruppe des TSV Künzelsau. Quelle: GSCHWÄTZ/Archiv

4. Natur-Erlebnis-Pfad für kleine und große Entdecker, eingereicht von Familie Diana & Oliver Gleiter + Freunde

Antragssumme: 5.000 Euro

Darum geht’s:

Wandern – Raus in die Natur – Natur erleben: Mit dem Bürgerbudget soll auf städtischer Fläche ein Natur-Erlebnis-Pfad für Familien und Kinder entstehen. Auf diesem Wanderweg treffen kleine und große Entdecker auf verschiedene Mitmachstationen wie Balancieren auf einem Baumstamm, Barfußpfad, Baumtrommel, Klangstäbe, Murmelbahn oder entdecke die kleinen Waldbewohner. Von einem kleinen Hochsitz aus sollen gemalte Tiere auf Holz in der Umgebung gefunden werden. Gleichzeitig sind Vogelhäuschen auf der Route versteckt, worin sich jeweils ein Stempel zum Thema Wald befindet. Wer ist ein guter Entdecker und kann alle Stempel finden?

Naturerlebnispfad. Symbolfoto. Quelle: unsplash/Garrett Parker

 

5. Vesperstube in der Schnurgasse, eingereicht von der katholischen Kirchengemeinde St. Paulus Künzelsau

Antragssumme: 3.000 Euro

Darum geht’s:

Die Katholische Kirchengemeinde St. Paulus, in Kooperation mit der Evangelischen Johannesgemeinde, Diakonie und Caritas, möchte in der Schnurgasse eine Vesperstube als Ort der Begegnung und des Zuhörens einrichten. Immer montags wird die „Vesperstube“ über Mittag geöffnet sein und dazu einladen, sich auszuruhen, mitgebrachtes Essen zu verzehren und die Mittagspause (miteinander) zu verbringen. Ehren- und hauptamtliche Vertreter der Kirchengemeinden und der Wohlfahrtverbände stehen für Gespräche zur Verfügung. Mit dem Bürgerbudget soll die Ausstattung mit Möbeln, Geschirr, Kaffeemaschine oder Wasserkocher, Verbrauchsmaterial sowie die Erstwerbung unterstützt werden. Für alle, die für ihre Mittagspause einen ruhigen Ort zum Erholen suchen, steht damit ein Raum zur Verfügung, an dem sie nichts kaufen müssen.

Vesperstube. Symbolfoto. Quelle: unsplash/Joseph Gonzalez

6. Beeindruckende Frauen der Künzelsauer Stadtgeschichte, eingereicht vom Verein Frauen helfen Frauen e.V.

Antragssumme: 4.000 Euro

Darum geht’s: Der Verein Frauen helfen Frauen e.V. möchte mit diesem Projekt den Platz von Frauen in der Künzelsauer Geschichte sichtbar machen. Dazu ist die Recherche zu historischen Frauenbiographien mit Materialsammlung, Aufbereitung und Dokumentation vorgesehen. Ziel ist die Konzeption einer Stadtführung und/oder einer Broschüre zu diesem Thema, die auch für den Tourismus in Künzelsau genutzt werden kann. Gleichzeitig können die Ergebnisse als Grundlage für eine Ausstellung über Frauen dienen.

Carmen Würth (rechts) ist eine herausragende Frau aus Künzelsau, die sich einsetzt für Menschen mit Handicap. Quelle: GSCHWÄTZ/Archiv

7. Holzhütte, eingereicht von der Werbegemeinschaft Künzelsau

Antragssumme: 15.000 Euro

Darum geht’s:
Die Werbegemeinschaft Künzelsau möchte mit dem Bürgerbudget eine rustikale Holzhütte anschaffen. Diese kann für diverse Einsatzmöglichkeiten genutzt werden wie zum Beispiel beim Stadtfest, für Kinderevents wie Malwettbewerb, Märchenstunde oder Vorlesung, als Glühweinstand oder Mutter-Kind-Treff. Die Holzhütte kann von den ortsansässigen Vereine und der Stadt Künzelsau genutzt werden sowie bei Veranstaltungen der Werbegemeinschaft und wird dort aufgebaut, wo sie benötigt wird. Damit soll die Hütte ein Ort der Begegnung sein und Menschen zusammenführen – wetterunabhängig, trocken und warm.

Die Hütte könnte auch am Stadtfest eingesetzt werden, so die Wergemeinschaft. Foto: Stadtfest/Archiv/Quelle: Stadtverwaltung Künzelsau

8. Treff für Jung und Alt in Belsenberg, eingereicht von der Dorfgemeinschaft Belsenberg

Antragssumme: 15.000 Euro

Darum geht’s:

Die Belsenberger Kelter und der Dorfplatz sind seit jeher Treffpunkt für Jung und Alt. Ob als Ort für Veranstaltungen, Ruheplatz für Wanderer oder als Spielfläche für Kinder. Mit Mitteln aus dem Bürgerbudget soll der Bereich um die Kelter attraktiver gestaltet werden. Bänke und Bepflanzungen sind zu erneuern, der Fußweg ist zu richten. Zudem sollen der Fußballplatz und die Grillstelle wieder besser nutzbar werden. Hierzu werden die Mittel für die Erneuerung des Zauns, für die Anschaffung von Fußballtoren und Bänken zur Grillstelle benötigt. Um das Projekt zu verwirklichen, erbringen die Belsenberger Bürger Eigenleistungen und Spenden.

9. Klebweg am Kocher, eingereicht vom Verein StadtGeschichte Künzelsau e.V.

Antragssumme: 19.000 Euro

Darum geht’s:

Der Verein StadtGeschichte Künzelsau e.V. möchte mit diesem Projekt den verwilderten, historischen Klebweg von Künzelsau Richtung Scheurachshof nach mehr als 30 Jahren wieder begehbar machen. Durch Mähen und behutsames Schneiden wird der Weg als Pfad wieder sichtbar gemacht. Querliegende Bäume müssen zersägt und zur Seite geschafft werden. Der wildromantische Naturpfad soll dabei naturgeschützt erhalten bleiben. Überliefertes Wissen vom Geologen Georg Wagner und die derzeitigen Kenntnisse von Dr. h.c. Hans Hagdorn vom Muschelkalk-Museum Ingelfingen sollen das Projekt naturkundlich insbesondere für Schüler begleiten und erklären. Die Finanzierung wird durch private Spenden unterstützt. Dann kann der früher sehr gern genutzte Wanderweg für Aus-flüge zwischen den Städten am Fluss Künzelsau und Ingelfingen wieder genutzt werden.

10. Mehrgenerationenspielplatz Alte Schule Gaisbach, eingereicht von Heinz Erhardt, Bernhard Kürschner, Lothar Laipple, Werner Sauter

Antragssumme: 5.000 Euro

Darum geht’s:

Auf dem Freigelände an der alten Schule in Gaisbach besteht schon seit vielen Jahren ein Spielplatz für Kleinkinder. Auf Initiative der Antragsteller hat die Stadt Künzelsau auf diesem Freigelände eine Boulebahn gebaut und damit einen in der alten Ortsmitte von Gaisbach gelegenen Mehrgenerationenspielplatz geschaffen. Dieser Platz soll nun aufgewertet werden durch eine Beleuchtung für die Boulebahn und durch das Pflanzen von Bäumen als Schattenspender. Für die ältere Generation gibt es im Ortsbereich keinen anderen Platz, an dem man sich frei zugänglich und zwanglos zu einem Spiel treffen könnte. Dies soll angesichts der zunehmenden Zahl älterer Bürger behoben werden und gleichzeitig entsteht so ein Mehrgenerationen-Treffpunkt.

Diese Projekte haben sich ebenfalls beworben um das Bürgerbudget, sie sind jedoch nicht vom Gemeinderat genehmigt worden:

11. Fechtkurse in Schulen, eingereicht vom Fecht-Club Würth Künzelsau

Antragssumme: 3.000 Euro

Darum geht’s:

Der Fecht-Club Würth Künzelsau möchte im Schuljahr 2019/2020 Fechtkurse für Grundschüler anbieten. Geplant sind Schulkurse an der Grundschule in Künzelsau, Gaisbach und Taläcker. Im Rahmen des Fecht-Clubs werden theoretisches und praktisches Wissen über den Fechtsport im Allgemeinen und das Säbelfechten im Speziellen vermittelt. Mit diesem Angebot sollen Kinder für Sport im allgemeinen begeistert werden. Ziel ist die Vermittlung von Strategie, Dynamik, Teamfähigkeit und das Erlernen von Koordination. Langfristiges Ziel ist, Kinder für den Fechtsport zu begeistern, die dann im Verein zu sportlichen Leistungsträgern ausgebildet werden und Künzelsau bei nationalen und internationalen Wettkämpfen im In- und Ausland repräsentieren und zu einem positiven Image der Stadt beitragen.

Fechtszene des Fecht-Clubs Künzelsau. Foto: Archiv

12. Gemeinsamer Auftritt der Sportvereine an der Hohenloher Wirtschaftsmesse, eingereicht vom Künzelsauer Sportverein / stellv. Turn- und Sportverein 1846)

Antragssumme: 5.000 Euro

Darum geht’s:

Die Künzelsauer Sportvereine planen einen gemeinsamen Auftritt an der Hohenloher Wirtschaftsmesse. Zudem wird ein Flyer gestaltet, der Neubürger und Sportbegeisterte über das Sportangebot in und um Künzelsau informiert. Sport ist ein wesentlicher Bestandteil der Freizeitgestaltung. Erwachsene und Jugendliche gehen ins Fitnessstudio, treiben im privaten Umfeld Sport, sei es mit Freunden oder alleine. Kinder nehmen am Schulsport teil. Mit diesem Projekt möchten die Künzelsauer Sportvereine die Attraktivität des Vereinslebens aufzeigen, das vielfältige Sportangebot bewerben und neue Mitglieder gewinnen.

13. Interdisziplinäre Forschung, Entwicklung und Vermarktung eines elektrischen Formelrennwagens, eingereicht von HHN Racing e.V. an der Reinhold-Würth-Hochschule

Antragssumme: 8.000 Euro

HHN Racing e.V. nimmt am internationalen Wettbewerb der Formula Student Teil. Dabei geht es darum innerhalb eines Jahres einen Formelrennwagen zu konstruieren, zu planen, zu fertigen und zu vermarkten. Aufgebaut wie ein junges, dynamisches StartUp arbeiten die Studierenden unterschiedlicher Studiengängen interdisziplinär zusammen. Dieses Vorhaben soll mit dem Bürgerbudget unterstützt werden. Ziel des Projektes ist es, das Aushängeschild der Region Hohenlohe im Bereich der e-Mobilität zu werden. Weiterhin sollen der Hochschulstandort und die Stadt Künzelsau bekannter gemacht werden.

Justin Häußermann aus Forchtenberg in seinem Tourenwagen 2017. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

14. Dreiecksäulen (Stelen) mit Informationen über Künzelsau, eingereicht vom Verein StadtGeschichte Künzelsau e.V.

Antragssumme: 13.000 Euro

Darum geht’s:

Der Verein StadtGeschichte möchte mit dem Bürgerbudget dreiseitige Stelen mit Informationen über Künzelsau zu Geschichte, Kultur und anderen Themen in Ergänzung zu städtischen Tafeln realisieren. Etwa 10 Stelen sollen zunächst an ausgewählten Plätzen in der Kernstadt, in einem zweiten Schritt auch in jedem Teilort aufgestellt werden. Interessant ist dies nicht nur für die Einwohner von Künzelsau sondern auch für Neubürger, Besucher oder Touristen. Informationen über die Stadt sollen damit, auch durch digitale Nutzung, z.B. QR-Codes, besser zugänglich sein und so zudem die Identifizierung mit Künzelsau stärken.

15. Skat AG, Skatschulung, Skatunterricht zur Nachwuchsförderung, eingereicht vom Skatclub Kocher-Jagsttal e.V.

Antragssumme: 1.000 Euro

Darum geht’s:

Der Skatclub Kocher-Jagsttal e.V. möchte einmal wöchentlich direkt nach den Schulstunden oder in den Freistunden einen Skatunterricht für 1,5 bis 2 Stunden in der Schule bzw. einmal wöchentlich für 1,5 bis 2 Stunden im Jugendzentrum anbieten. Die Teilnehmer erlernen Schritt für Schritt die Grundlagen mit Aufbaustufen des Skatspiels.

Weitere Informationen

Alle Informationen rund um das Künzelsauer Bürgerbudget gibt es auf http://www.kuenzelsau.de/buergerbudgetÜber diesen Link gelangt man auch zur Online-Abstimmung. Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung Künzelsau ist Rafaela van Dorp, Telefon 07940/129 102 oder E-Mail rafaela.vandorp@kuenzelsau.de

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau