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Rote Ampel zu spät gesehen

22.000 Euro Sachschaden und zwei Leichtverletzte waren die Folgen eines Auffahrunfalls am Dienstagnachmittag, den 30. Juli 2019, bei Kupferzell. Ein 55-Jähriger war gegen 16.15 Uhr mit seinem Fiat auf der B 19 in Richtung Kupferzell unterwegs. Vor der Einmündung zum Gewerbepark Hohenlohe erkannte er vermutlich zu spät, dass die dortige Ampel auf Rot geschalten war, sodass er auf einen bereits haltenden VW eines 49-Jährigen auffuhr. Beide Fahrer wurden durch den Aufprall leicht verletzt. Der Fiat war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Eindrücke vom Harley Run 2019

Am Samstag, den 27. Juli 2019, pilgerten Biker nicht nur aus der Region, sondern aus ganz Deutschland nach Künzelsau um am jährlichen Harley Run teilzunehmen – Gemeinsam eine 100 Kilometer-Strecke durch das schöne Hohenlohe und dieses Jahr sogar über den Tellerrand von Hohenlohe hinaus – bis nach Osterburken- fuhren die fast 400 Biker.

„Es waren fast 400 Biker und trotz des durchgewachsenen Wetters hatten wir eine tolle Besucherzahl. Was mich am Samstag sehr beeindruckt hat war, dass sehr viel Zuschauer neben der Strecke standen um die Biker anzufeuern und am Abend trotz des Regens eine tolle Anzahl an Besuchern  im Regen getanzt und die Rockmusik genossen haben“, so das Resümee des Veranstalters Joachim Schmidt.

Hier ein paar Eindrücke von Samstag Mittag des Harley Run:

Verschiedene Aussteller waren auf dem Harley Run und stellten ihre Bikes aus. Foto: GSCHWÄTZ

Beim Harley Run waren aber nicht nur Harley Fahrer willkommen. Foto: GSCHWÄTZ

Auf dem Harley Run wurden aber nicht nur Bikes ausgestellt – es waren verschiedene Aussteller da. Foto: GSCHWÄTZ

Der Gewinn vom Harley Run geht an einen guten Zweck. Die Spenden gehen an die Klinik für Kinder und Jugendliche e. V. im Diakonie Klinikum Schwäbisch Hall. Foto: GSCHWÄTZ

Aussteller auf dem Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Aussteller mit Stil auf dem Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Harley Run 2019. Foto: GSCHWÄTZ

 




Kino Open Air Forchtenberg beginnt heute

Vom 30. Juli bis zum 04. August 2019 veranstalten das Prestige Filmtheater und FoKuS e.V. (Forchtenberger Kulturszene Verein) auf der Schlossruine in Forchtenberg zum 15. Mal das alljährliche Kino Open Air mit zirka 800 Sitzplätzen. Der Einlass ist ab 19 Uhr und der Filmbeginn ab zirka 21.30 Uhr. An verschiedenen Verkaufsständen bieten die Veranstalter alkoholische und nicht alkoholische Getränke, warmes Essen, sowie Popcorn, Eis und Chips an.

In wenigen Stunden geht es los. Die Leinwand steht, die Stühle sind aneinandergereiht und die Zapfhähne werden schon getestet.

Flyer zum Kino Open Air in Forchtenberg.

Die Zapfhähne werden schon auf ihre Funktion getestet. Foto: GSCHWÄTZ

Die Leinwand steht schon. Foto: GSCHWÄTZ

Die Stühle sind schon aufgestellt. Foto: GSCHWÄTZ

An der Abendkasse gibt es noch Karten für die Veranstaltungen. Foto: GSCHWÄTZ

Für Essen und Trinken ist gesorgt. Foto: GSCHWÄTZ




Mulfingen: Alcotests bei Musik-Festival

Künzelsau / Mulfingen: Viele Beanstandungen bei Verkehrskontrollen

Einiges zu beanstanden hatte die Polizei bei zwei Verkehrskontrollen am vergangenen Wochenende im Bereich Künzelsau und Mulfingen-Buchenbach. Dort fand zu dieser Zeit ein Musik-Festival statt, zu dem zahlreiche Fans anreisten. Nicht immer hielten sich die Teilnehmer an die geltenden Verkehrsbestimmungen. Bei insgesamt 110 kontrollierten Fahrzeugen war den Beamten ein Pkw mit abgefahrenen Reifen aufgefallen. Von 200 überprüften Personen hatten mehrere Alkohol und Drogen konsumiert und waren mit ihren Autos gefahren.
Neun davon mussten eine Blutprobe abgeben. Bei sechs der Kontrollierten wurde Rauschgift sichergestellt. Einer hatte eine verbotene Waffe dabei, zwei waren nicht angeschnallt. Sie alle werden nun mit entsprechenden Anzeigen rechnen müssen. Um weitere Alkoholfahrten zu vermeiden, führten die Beamten vor der Abreise der Festivalbesucher am Sonntag präventive Alcotests durch.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei Heilbronn

 




„Glauben sie nicht jedem Gschwätz“

Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer predigt in der Kirche in Dörrenzimmern

„Heute hier vorne zu stehen und zu predigen, ist eine Herausforderung für mich“, sagte Ingelfingens Bürgermeister Michael Bauer. Ein ungewohntes Bild präsentierte sich den Gottesdienstbesuchern am Sonntag, den 07. Juli 2019. Der Rathauschef predigte zusammen mit Dörrenzimmerns Pfarrerin Sabine Focken in der Kilianskirche in Dörrenzimmern. Eingeladen hatte Focken. Bauer suchte das Thema aus: „Ehrliches Miteinander“.
Die Kirchenreihen waren an einem Sonntagmorgen ungewöhnlich voll. Besonders „bibelfest“ sei er nicht, gab Bauer gleich zu Beginn ganz ehrlich zu. Aber dank einer befreundeten Religionslehrerin habe er eine passende Bibelstelle gefunden, in welcher es unter anderem heiße: „Rede der eine mit dem anderen Wahrheit.“

Gut gefüllt waren die Kirchenbänke an diesem Sonntagmorgen. Bürgermeister Bauer selbst wollte nicht von der Redaktion des Magazins GSCHWÄTZ fotografiert werden und verzichtete auch auf ein Gespräch im Anschluss. Foto // GSCHWÄTZ Foto: GSCHWÄTZ

Bauer fordert, „ehrlich, gerecht und friedlich miteinander umzugehen“

Die Menschen sollen „ehrlich, gerecht und friedlich miteinander umgehen“, forderte Bauer. Dies sei auch sein „Wegbegleiter und seine Richtschnur“. Man müsse seine Meinung offen äußern, auch wenn „geäußerte Wahrheiten nicht immer gefallen“.

Leider „schwindet das ehrliche Miteinander immer mehr“, bedauert Bauer. „Manche biegen sich auch ihre eigene Wahrheit zurecht. Vielleicht liegt es auch an den modernen digitalen Medien, wo Halbwahrheiten verbreitet werden. Es gibt auch bewusst Menschen unter uns, die Halbwahrheiten verbreiten. Glauben Sie nicht jedem Gschwätz“, forderte Bauer final auf.

„Zum Glück ist Ingelfingen nicht geprägt von Neid und Missgunst“

„Es gibt heutzutage fast keine Entscheidung mehr, die heute nicht lautstark kritisiert wird.“ Die richtigen Entscheidungen zu treffen, welche eine Kommune fit für die Zukunft machen, falle nicht immer leicht. „Deshalb werde ich weiter sagen, was ich denke und tun, was ich sage.“ Zum Glück seien Ingelfingen und seine Teilorte „nicht geprägt von Neid, Missgunst und Intoleranz.“ Bauer endet mit einem Verweis auf eine Studie, dass Ehrlichkeit zugleich einhergehe mit einem höheren Bruttoinlandsprodukt (BIP) eines Landes.

Dieses Stichwort griff Pfarrerin Focken in ihrer direkt am Anschluss folgenden Predigt auf: „Das ist ein starkes Zielbild. Ehrlichkeit bringt wirtschaftliche Vorteile. In Ehrlichkeit zu leben tut auch gut. Ich kann mich verlassen auf den anderen. Wenn ich weiß, dass jemand freundlich ist und hintenrum im Dorf schwätzt er etwas anderes, tut das nicht gut. Aber ich glaube, das hat es zu allen Zeiten gegeben.“
Focken fragte sich deshalb: „Warum sagen die Menschen die Wahrheit immer mal wieder nicht?“ Ihre Antwort: „Die Wahrheit muss man sich leisten können.“ Wenn die Angst da sei, zu kurz zu kommen, wenn man in seinem Leben gelernt habe, ohnmächtig zu sein, wenn man Sorge habe, nicht gut dazustehen und dumm dargestellt zu werden.

„Es gibt auch bewusst Menschen unter uns, die Halbwahrheiten verbreiten“

Die Liebe sei mit der Wahrheit eng verbunden: „Wenn ich zu allererst mich selbst liebe, kann ich wahr sein lassen, was sowieso wahr ist.“ Und man könne dann die Angst der anderen wahrnehmen, die Dünnhäutigkeit, ohne die Finger in die Wunde zu legen. Ich verzichte auf Bloßstellen des Anderen, weil ich merke, wie weh mir das selber tun würde.“ Focken verweist darauf, dass man manche Dinge auch ungewollt stärker macht, in dem man den Fokus darauf legt: „Demonstrationen gegen den Rechtsradikalismus taugen nichts, weil wir denen dadurch mehr Kraft geben.“

Neue Gottesdienstreihe

Am Sonntag, den 07. Juli 2019, 09.30 Uhr, predigten Bürgermeister Michael Bauer und Pfarrerin Sabine Focken gemeinsam in der Kirche in Ingelfingen-Dörrenzimmern. Das Thema lautete: „Ehrliches Miteinander“. Sabine Focken verweist darauf, dass derartige Gottesdienste künftig in loser Folge immer wieder im Kirchenjahr stattfinden sollen. Das Prinzip sei stets dasselbe, so Focken. „Jemand predigt mit mir zusammen, wählt das Thema, schreibt den ersten Teil und ich lege den zweiten Teil dazu.“
Am 29. September 2019 ist Jens Sprügel zu Gast in der Kirche Dörrenzimmern. Er hat das Thema „Werte“ gewählt.

Auch Frau Chef, Michael Bauers Frau, lauschte ihrem Mann während seiner Predigt. Foto: GSCHWÄTZ

Die Kirchenreihen waren voll besetzt beim Gottesdienst mit dem Bürgermeister. Foto: GSCHWÄTZ

 

 

 




Vollsperrung zwischen ebm-papst-Werk und Zaisenhausen ab 31. Juli 2019

Die Kreisstraße K 2307 muss von Mittwoch, den 31. Juli 2019, bis Freitag, den 02. August 2019 beginnend nach dem ebm-papst Werk bis zur Ortsdurchfahrt Zaisenhausen (Sperrung bis zur Abzweigung K 2307 nach Staigerbach) wegen Asphaltsanierungsarbeiten der Straßenmeisterei Künzelsau für den Gesamtverkehr gesperrt werden. Die Zufahrt von der L 1025 kommend bis zum ebm-papst Werk bleibt weiterhin möglich.

Der überörtliche Verkehr wird von Zaisenhausen über die K 2307 Staigerbach – B 290 –
L 1020 Hollenbach – K 2388 zurück bis zur L 1025 umgeleitet.

Der Verkehr aus der Gegenrichtung wird von der L 1025 kommend über die K 2388 – L 1020 Hollenbach – B 290 – Staigerbach zurück bis Zaisenhausen umgeleitet.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Verkehrsunfall mit Schwerverletzten

Künzelsau: Am Freitag, den 26. Juli 2019, gegen 16.40 Uhr, fuhr eine 55-Jährige mit ihrem VW auf der B 19 von Belsenberg kommend in Richtung Künzelsau. In einer langgezogenen Rechtskurve beginnt sie einen Lkw zu überholen. Als sie sich bereits komplett auf der Gegenfahrbahn befindet, kommt ihr ein 21-Jähriger mit seinem Pkw entgegen. Dieser versucht noch nach rechts in den Grünstreifen auszuweichen, kann aber eine Kollision der Fahrzeuge nicht verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls kippt der Pkw des 21-Jährigen auf die Beifahrerseite in den Straßengraben. Die beiden Fahrzeuglenker werden schwerverletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht. Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von zirka 60.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Schnelles Internet: Telekom kein weiterer Ausbau in Gaisbach und Amrichshausen

Mehrere Millionen Euro bewegt die Stadt Künzelsau derzeit in sage und schreibe 16 Bauprojekten. Drei dieser Projekte stellten Bürgermeister Stefan Neumann und Bernd Scheiderer, Technischer Leiter der KÜN Werke, am 22. Juli 2019 vor:

Filteranlage fürs Kocherfreibad

Das sichtbarste Projekt ist wahrscheinlich die Umgestaltung des Kocherfreibades – etwas über eine Million kostet Künzelsau der Spaß. Das ist etwas mehr als die ursprünglich geplante Summe von 970.000€. Dafür bekommen die Bürger ein Flußfreibad, das von der wechselnden Wasserqualität des Kochers unabhängig sein wird: Die Badezone wird vom Kocher abgetrennt und mit gereinigtem Flußwasser befüllt. Dazu wird gerade eine Filteranlage errichtet, die in der Lage ist, das benötigte Wasser zweieinhalbmal pro Tag umzuwälzen und dabei mit einem biologischen Verfahren von Schlamm, Bakterien und sonstigen Verschmutzungen zu reinigen.

Ob man, wie es Bürgermeister Neumann formuliert, seine Füße künftig im Kocher sehen kann, wird sich zeigen. Auf jeden Fall sollen durch die neue Konzeption die Anforderungen der EU-Badegewässerverordnung und des Infektionsschutzgesetzes erfüllt sein.

Die Bauarbeiten sind im Zeitplan, die Fertigstellung ist im Oktober 2019 geplant, spätestens zur Badesaison 2020 wird das Kocherfreibad also wieder verfügbar sein.

Kocherpanorama, links im Bild die Baustelle der „Trockenfilteranlage“, in der Bildmitte die Spundwände, auf die später die Absperrung des Badebereichs vom Fließenden Kocher aufgebaut wird. Foto: GSCHWÄTZ

Eine halbe Million für die Bauhof-Straße

Gestiegene Anforderungen an die Belastbarkeit wegen des neuen Bauhofs erfordern die Sanierung des Hallstattwegs: Die Straße ging in die Knie angesichts von Lkw-Transporten mit bis zu 60 Tonnen Gewicht. Außerdem sollen Parkplätze und behindertengerechte Zugänge zum anliegenden Hofmann-Haus erstellt werden. Der geplante Kostenrahmen von 550.000€ wir, so die Stadtverwaltung, eingehalten werden. Die Asphaltierung war für den 07. und 08. August geplant, aber nicht ohne Stolz meint Polier Karsten Giese von der ausführenden Firma Stauch: „So wie’s aussieht sind wir eine Woche früher dran“. Die endgültige Fertigstellung der Sanierung ist noch im August geplant.

Bei der Begehung der Bauprojekte 2019. Foto: GSCHWÄTZ

 „Ich gehe davon aus, dass wir die Kosten halten können“

Dem maroden Zustand der jahrzehntealten Infrastruktur geschuldet ist das derzeit teuerste laufende Bauprojekt: Die Sanierung des Rösleinsbergwegs und im Anschluß daran die Sanierung Am Künsbach und im oberen Sonthaldenweg. Hier wird die komplette Infrastruktur auf einen modernen Stand gebracht: Wasser- und Abwasserleitungen werden erneuert, Gasleitungen werden durch den Netzbetreiber komplett neu installiert, die bisher oberirdische Stromversorgung wird unter die Erde verlegt und zu guter Letzt werden die Voraussetzungen für die Installation eines modernen Glasfasernetzwerks für Datenleitungen geschaffen. Anschließend wird eine neue Straßendecke aufgebracht werden. Zumindest die Wasserinfrastruktur soll bis November vor dem Frost fertiggestellt sein – eine Hilfswasserversorgung ist installiert.

Aktuell wurden die Zuleitungen zu allen Häusern vorbereitet – durch das verwendete Spülbohrverfahren konnten Erdarbeiten auf den anliegenden Grundstücken fast vollständig vermieden werden.

Infrastruktur zum Krankenhaus wird saniert

Für dieses Projekt sind 3.88Mio € veranschlagt, immerhin 300.000€ weniger als bei einer vorangegangenen Ausschreibung. Bernd Scheiderer, Technischer Leiter der KÜN-Werke, ist zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass wir die Kosten halten können“. Preistreibend wirke sich die Dimensionierung der Infrastruktur aus, die ja auch das Krankenhausgebäude, dessen zukünftige Nutzung ungeklärt ist, mitversorgen müsse.

Diese Arbeiten sollen im Jahr 2020 fertiggestellt sein.

Ähnliche Erneuerungsprojekte werden aufgrund der teils sehr alten Infrastruktur in den nächsten Jahren in mehreren Straßen der Stadt vorangetrieben werden müssen, teilweise in Verbindung beziehungsweise im Nachgang an größere sonstige Bauprojekte. Beispielsweise werden in der Comburgstraße Maßnahmen nach der Erneuerung der Sporthalle des Schlossgymnasiums ins Auge gefasst. Voraussichtlich im September wird der Gemeinderat über die nächsten anstehenden Maßnahmen beraten.

Große Pläne verfolgen Neumann und Scheiderer. Foto: GSCHWÄTZ

„Das gehört für uns zur Daseinsvorsorge“

Die Stadt Künzelsau werde in allen Fällen dafür sorgen, dass die Leerrohre für eine Glasfaseranbindung gelegt werden, betont die Stadt. Da es kein Konzept des Kreises für eine schnelle Netzanbindung gebe und die Telekom den weiteren Ausbau in Gaisbach und Amrichshausen nicht betreibe, geht Künzelsau in Vorleistung: „Das gehört für uns zur Daseinsvorsorge“, sagt Bürgermeister Neumann und ergänzt, dass die Glasfaservorbereitung allein für die Sanierung Rösleinsbergweg 50 – 100.000 Euro kosten werde.

Die Netzbetreiber wiederum werden die jeweiligen Sanierungsarbeiten zur Modernisierung beziehungsweise Neuinstallation ihrer Gas- und Stromnetze nutzen.

Dieser Versorgungskanal liegt quer zu den neu zu verlegenden Leitungen. Foto: GSCHWÄTZ




Historische Ausnahme: Sommerferien beginnen erst am Montag und enden an einem Dienstag

Normalerweise beginnen die Sommerferien in Baden-Württem­berg immer donnerstags. 2019 bildet eine Ausnahme. Dann geht es erst am letzten Montag im Juli in Ferien. Erster Ferientag ist also Montag, der 29. Juli 2019. Durch die Verschiebung sollen touristische Angebote besser ausgelastet und der bundeswei­te Ferienverkehr soll entlastet werden. Nicht vergessen: Die Ferien enden dieses Jahr an einem Dienstag, den 10. September 2019. Mittwoch, der 11.09.2019 ist also erster Schultag.

Quelle: Presseinformation der Stadt Öhringen




FRISCH GEDRUCKT: UNSERE AUGUST-AUSGABE

// Interview mit dem Richter, der Elisabeth S. verurteilte: „Das war ein außergewöhnlicher Mordfall“ – Richter Kleinschroth und das emotionalste Verfahren seiner Karriere

// „Die sollen doch verrecken“ – In der Kreisstadt verenden Vögel wegen eines Netzes

// „Glauben sie nicht jedem Gschwätz“ – Ingelfingens Bürgermeister Bauer predigt in der Kirche

 

Titelseite der August-Ausgabe 2019.

 

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