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Unterstützung für neuzugewanderte Eltern: „Interkulturelle Elternmentoren sind Brückenbauer“

Nach einer erfolgreichen Schulungsrunde steht den Schulen und Kindertagesstätten ein Team von zehn Interkulturellen Elternmentoren zur Verfügung. Diese sind im Auftrag des Landratsamts Hohenlohekreis aktiv. Bei Einsätzen an Schulen und Kindertagesstätten helfen diese Ehrenamtlichen, kulturelle und sprachliche Hindernisse zwischen zugewanderten Eltern und Lehrkräften oder Erzieher zu überwinden. An vier Schulungsterminen wurden sie von Kulturwissenschaftlern und Psychologen fachkundig darauf vorbereitet.

Neben Deutsch sprechen die Hohenloher Elternmentoren auch Polnisch, Arabisch, Spanisch, Kurdisch, Französisch, Russisch, Englisch, Italienisch und Rumänisch. So können sie helfen, sprachliche Hindernisse zwischen Eltern und Lehrern oder Erziehern zu bewältigen. Hinter ihrer Tätigkeit steckt weitaus mehr als das klassische Dolmetschen. Interkulturelle Elternmentoren sind Brückenbauer. Das Hohenloher Team besteht zum einen aus Personen mit Migrationshintergrund, die neben den sprachlichen auch die kulturellen Unterschiede kennen. Zum anderen sind es fähige Lehrer und Sprachförderdozenten, die die Besonderheiten des deutschen Schulsystems bis ins Detail überblicken. Diese Kombination aus pädagogischer Erfahrung und interkultureller Kompetenz ist einzigartig im Hohenlohekreis. Das Zusammenkommen der zehn ganz unterschiedlichen Elternmentoren mit ihrer Vision, Familien mit Migrationshintergrund zu unterstützen, ist ein Beitrag zur praktisch gelebten Integration. Durch die Unterstützung der Elternmentoren sollen insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund bei der Entwicklung erfolgreicher Bildungsbiografien unterstützt werden. Das Projekt wird daher von der Bildungsregion Hohenlohekreis mitgetragen.

Die Begleitung und Vermittlung der Interkulturellen Elternmentoren erfolgt über das Landratsamt Hohenlohekreis. Auskunft erhalten Sie unter elternmentoren@hohenlohekreis.de und 07940 93769-10.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Fridays-for-future-Demos: Anton Baron (AfD) fordert strikte Einhaltung der Schulpflicht

Anton Baron, AfD-Landtagsabgeordneter des Hohenlohekreises, bewertet die aktuellen Aussagen von Ursula Jordan, Leiterin des hiesigen Schulamtes, als „wenig sinnvoll“. In einer Pressemitteilung kritisiert er Jordans Äußerung, die Junglehrern unter anderem nahelegte, aufgrund der Klimaproteste keine Klassenarbeiten an Freitagen schreiben zu lassen. Die Äußerungen sind in einem Zeitungsbericht veröffentlicht worden. Jordan hatte dabei unter anderem angemerkt, dass für Klassenarbeiten ja vier weitere Wochentage zur Verfügung stünden. Im Unterricht solle man nun die Themen der „Fridays-for-Future“-Proteste verstärkt behandeln.

Laut Baron Gefahr der politischen Einflussnahme in den Schulen

Auf der Facebook-Seite von Anton Baron heißt es weiter, dass er für eine politisch neutrale Schulbildung eintrete: „Im Beutelsbacher Konsens wurde eindeutig festgelegt, dass Schüler nicht im Unterricht politisch beeinflusst werden dürfen. Sämtliche Themen sind daher nicht im Sinne von Fridays-for-Future oder anderer Bewegungen, sondern neutral und ausgewogen zu behandeln. Außerdem sind die Lehrer wie auch das Schulamt zur strikten Einhaltung der Schulpflicht verpflichtet, weshalb die Äußerungen auch dienstrechtlich bedenklich sein könnten. Damit keine Missverständnisse aufkommen, möchte ich allerdings gleichwohl betonen, dass ich nach Schulschluss und am Wochenende jegliches politische Engagement von Schülern unabhängig von der Ausrichtung begrüße“, betont der Abgeordnete abschließend.




Kommt’s Kochertalbähnle doch noch?

Im April 2019 hat sich Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann zu einer Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken geäußert. Viele dieser Abschnitte hätten ein hohes Fahrgastpotential, so Hermann. Die Strecke Waldenburg-Künzelsau ist folgendermaßen klassifiziert: „Zu untersuchende Reaktivierungsstrecke. Aktuell ohne Personenverkehr.“

Im Regionalplan 2020 der Region Heilbronn-Franken wird die Strecke ebenfalls mehrfach erwähnt; neben der Trassensicherung wird auch eine mögliche Prüfung alternativer „Trassenführungen in den Bereichen Kupferzell und Künzelsau-Gaisbach […] im Falle sich konkretisierender Planungen“ angekündigt.
Bei der Bürgerinitiative „Wir bauen die neue Kochertalbahn e. V.“ sind laut Anton Baron, AfD-Landtagsabgeordneter für den Hohenlohekreis, mehrere Varianten im Gespräch: Neben einer mit der Reaktivierung verbundenen Verlängerung der Heilbronner Stadtbahnlinie Heilbronn – Öhringen – Cappel bis Künzelsau werde auch die Variante einer Ausführung als Straßenbahn angeregt.

Baron wollte es genauer wissen und erkundigte sich beim Stuttgarter Verkehrsministierum, wie realistisch die Wiederinbetriebnahme der Kochertalbahn ist.
Verkehrsminister Hermann bestätigte, dass die Strecke Waldenburg – Kupferzell – Künzelsau als Reaktivierungsstrecke in die engere Auswahl gekommen ist – neben 41 weiteren Strecken im Ländle.

Die Strecken mit dem besten Fahrgastpotenzial kommen wiederum in die erweiterte engere Auswahl mit 14 anderen Strecken, die eine vertiefte Untersuchung des Fahrgastpotenzials erfahren sowie eine Abschätzung der notwendigen Investitionskosten. Diese müssen, so Hermann, einem „volkswirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Index“ entsprechen. Letztendlich sollen fünf bis sieben Strecken mit einer Gesamt-Streckenlänge von zirka 100 Kilometern ab 2025 reaktiviert werden.

Die reaktivierte Stecke müsste mindestens eine Fahrgastanzahl von 1.000 Fahrgästen pro Schultag aufweisen.

Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann ist sich sicher, dass dies bei der Kochertalbahn der Fall wäre: „Aus unserer Sicht ist das sehr realistisch. Die Erfahrung zeigt, dass die Schiene besser angenommen wird als der Bus. Die starke Trasse wird den Gewerbepark Hohenlohe mit über 3.000 Arbeitsplätzen und Künzelsau mit rund 13.000 Arbeitsplätzen ans Schienennetz anbinden. Rund 11.000 Berufseinpendler kommen täglich nach Künzelsau und mehr als 7.000 Schüler und Studenten.“
Auch Baron ist hier guter Dinge: „Ich bin mir sicher, dass wir diesen Wert erreichen würden. Bereits jetzt haben wir ja einen bis zu zweimal pro Stunde verkehrenden Bus zwischen Waldenburg und Künzelsau. Dieser transportiert täglich im Durchschnitt 529 Personen, wie kürzlich eine Anfrage ergab. Die Zahl für einen Werktag ist dementsprechend deutlich höher. Allerdings ist es wichtig, dass die Bahn auch über Künzelsau-Gaibach verkehrt, wo es zahlreiche Arbeitsplätze gibt.“ Auch eine Erweiterung zum Stadtbahnanschluss Öhringen sei dann potenziell möglich. Bis die Bahn in Betrieb genommen werde, könne man den neuen autonom fahrenden Kleinbus „Ego-Mover“ aus Friedrichshafen einsetzen, schlägt Baron vor.

Doch selbst wenn die Kochertalbahn ausgewählt wird als reaktivierte Bahn bleibt die Kostenfrage, denn eine Wiederinbetriebnahme ist nicht billig.

Das Verkehrsministerium entscheidet zwar, welche Strecken reaktiviert werden, verweist ansonsten jedoch darauf, dass Bau und Betrieb grundsätzlich die Kommunen bezahlen müssen. Das Land könne lediglich Investitionen wie den Streckenausbau fördern.




Überfall auf Öhringer Tankstelle

Am Sonntag, den 22. September 2019, gegen 05.59 Uhr, betraten zwei Männer den Shop der Shell-Tankstelle. Die Kassiererin wurde mit einer Pistole bedroht und zur Herausgabe von Geld und Zigaretten gezwungen. Die beiden Täter erbeuteten einen geringen Geldbetrag in Scheinen und Münzen sowie vier Stangen Zigaretten der Marke Marlboro.

Beschreibung der Täter:

Erste Person: Männlich,  zirka 170 cm groß, breite Statur

Zweite Person: Männlich eventuell etwas kleiner als der erste Täter, normale Statur

Die beiden Männer trugen sogenannte Bomberjacken in schwarz, hatten dunkle Hosen an und waren mit einer dunklen Gesichtsmaske maskiert. Sie flüchteten zu Fuß in südliche Richtung Die Fahndung mit mehreren Streifen und einem Polizeihubschrauber verlief bisher negativ. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Wer hat am Sonntagmorgen im Bereich der Tankstelle in der Siemensstraße beziehungsweise auf dem Radweg „Möhringer Talweg“ die beiden Männer gesehen? Hinweise werden an die Kriminalpolizei in Künzelsau, Telefon 07940/940 0, erbeten.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Vollblockade A6 und kilometerlanger Gaffer-Stau

Ein großes Durcheinander bei der Polizei und dem Rettungsdienst erzeugten zahlreiche Anrufe von Verkehrsteilnehmern, die am Freitagnachmittag, den 20. September 2019, einen Unfall auf der A 6, zwischen den Anschlussstellen Bad Rappenau und Untereisesheim meldeten. Kurz nach 13.30 Uhr wurde eine eingeklemmte Person gemeldet, der nächste Anrufer erzählte von mehreren Verletzten, ein anderer Anrufer sprach von keinen Verletzten. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr, vom Rettungsdienst und der Polizei wurde klar, dass es an einem Stauende zu einem Auffahrunfall gekommen war. Der Fahrer eines Kleintransporters übersah offenbar, dass vor ihm ein LKW zum Stillstand gekommen war. Sein Fahrzeug prallte mit großer Wucht gegen des Heck des Trucks. Dabei wurde der Transporter nach links abgewiesen und stieß mit einem dort fahrenden anderen Kleintransporter zusammen. Der mutmaßliche Unfallverursacher und drei Personen im zweiten Transporter mussten vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden. Die Schwere der Verletzungen ist noch unklar. Ein bereits im Anflug befindlicher Rettungshubschrauber konnte abdrehen. Die A 6 war zunächst voll blockiert, um 14.30 Uhr konnten der Standstreifen und der rechte Fahrstreifen frei gegeben werden. Es bildeten sich mehrere Kilometer Stau in Richtung Nürnberg. Auf der Gegenfahrbahn bildete sich laut den Einsatzkräften vor Ort aufgrund von Gaffern ein Stau von über drei Kilometern Länge. Die Abschleppfahrzeuge sind auf der Anfahrt, weshalb demnächst mit einer Freigabe der Richtungsfahrbahn ausgegangen werden kann.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Einfach mal zugeschlagen

Wegen Körperverletzung ermittelt die Öhringer Polizei gegen einen 16-Jährigen. Der Jugendliche hielt sich am Mittwochnachmittag, den 18. September 2019, beim Bahnhof in Öhringen auf, als drei andere Jugendliche an ihm vorbei gingen. Ein 14-Jähriger sagte zu dem Älteren: „Eh, was geht“, woraufhin der 16-Jährige seinem Gegenüber so kräftig gegen den Kopf schlug, dass dieser eine Platzwunde erlitt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren werden musste. Einer der Begleiter des Verletzten verhinderte, dass der 16-Jährige weiter auf sein Opfer einschlug. Wodurch der junge Mann so gereizt wurde, ist bislang unklar.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Demozug rollt morgen durch Künzelsau

Globaler Klimastreik am Freitag

Während die Bundesregierung am Freitag, den 20. September 2019, über ihre nächsten Schritte in der Klimapolitik entscheidet, ruft die Bewegung  Fridays for Future (fff) zum globalen Klimastreik auf. Aus Solidarität gehen auch die Parents for Future Hohenlohe/ Hall in Künzelsau auf die Straße. Dahinter stehen Erwachsene aus dem Hohenlohekreis und dem Kreis Schwäbisch Hall, die die fff-Bewegung und vor allem die Schüler vor Ort unterstützen möchten. Mitmachen können alle Interessierte ob mit oder ohne Kinder.

Klimapicknick und Filmvorführung

Start der Demo in Künzelsau ist um 12 Uhr am Rathaus. Der Demo-Zug wird sich durch die Innenstadt ziehen mit einer Abschlusskundgebung am Schlossplatz. Um 13 Uhr gibt es ein Klimapicknick im Schlosshof. Ab 15 Uhr lädt Parents for Future ins Prestige Filmtheater, wo der Film „Tomorrow – die Welt ist voller Lösungen“ gezeigt wird. Der Eintritt dazu ist frei.

Im Zusammenhang mit den Schulstreiks der fff-Bewegung kritisiert Anton Baron, AfD-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Hohenlohe, die Aussagen der Künzelsauer Schulamtsleiterin zur Schulpflicht. Ursula Jordan empfahl, aufgrund der Klimaproteste freitags keine Klassenarbeiten schreiben zu lassen. Es stünden ja vier weitere Schultage zur Verfügung. Außerdem riet sie, die Themen der Klimabewegung verstärkt im Unterricht zu behandeln. Anton Baron sieht darin jedoch eine „politische Einflussnahme“. Sämtliche Themen seien daher seiner Meinung nach neutral zu behandeln. Außerdem seien sowohl Lehrer als auch Schulamt zur strikten Einhaltung der Schulpflicht verpflichtet. Ein politisches Engagement der Schüler außerhalb der Schulzeiten begrüßt Baron dagegen unabhängig von der Ausrichtung.

Auf der Internetseite von fff können Schüler einen Entschuldigungsgenerator nutzen und somit ihre Schulentschuldigung bereits ausformuliert ausdrucken: https://fridaysforfuture.de/streiktermine/entschuldigungs-generator/

Beispiel einer ausformulierten Entschuldigung, die es auf der Internetseite von Fridays for Future zum downloaden gibt. Foto: Fridays for Future

Beispiel einer ausformulierten Entschuldigung, die es auf der Internetseite von Fridays for Future zum downloaden gibt. Foto: Fridays for Future

 

 




Über 180 Unternehmen morgen auf der Hohenloher Wirtschaftsmesse in Künzelsau

Wer wissen will, was in der Region bei den Unternehmen und Handwerkern läuft und sich einen Überblick über die Unternehmenslandschaft verschaffen möchte, sollte von Freitag, den 20. September bis Sonntag, den 22. September die Hohenloher Wirtschaftsmesse in den Wertwiesen in Künzelsau besuchen. Unter dem Motto „Vom Local Hero bis zum Global Player – die starke Wirtschaft unserer Region präsentiert sich“ haben vom Ein-Mann-Unternehmen bis hin zum internationalen Großkonzern die unterschiedlichsten Unternehmen sowie die Stadtverwaltung Künzelsau und das Landratsamt des Hohenlohekreises ihren Auftritt. Unter den über 180 Akteuren sind große Unternehmen wie Würth, Berner oder Bürkert ebenso dabei wie auch kleinere Firmen wie der Künzelsauer Einrichter C. Fenchel und der Raumgestalter Frank aus Ingelfingen, das Ofenhaus Künzelsau, Breuninger Lieblingsdinge aus Künzelsau oder Chalupa Solartechnik aus Schöntal. In den sechs Messehallen wird ein Programm gezeigt, das für alle interessant ist – für Schüler, Job-Suchende, Unternehmensvertreter, Handwerker, Verbraucher. Dazu gibt es mit dem neuen Vortragszelt, der Job-Wall und weiteren attraktiven Aktionen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm.

Ab 18 Uhr Mitternachtsshopping

Eröffnet wird die Messe am Freitag um 10 Uhr im Gastro-Zelt von Bürgermeister Stefan Neumann, Landrat Dr. Matthias Neth und Prof. Dr. Harald Unkelbach, Präsident der IHK Heilbronn-Franken. Parallel zum normalen Messebetrieb gibt es am ersten Messetag einen großen Berufsinfotag. Dann informieren die Aussteller über ihr Ausbildungs- und Weiterbildungsangebot. Es gibt Standaktionen, ein Vortragsprogramm rund um Ausbildung und Studium sowie einen Bewerbungsmappen-Check der Wirtschaftsjunioren. Auch an den weiteren Tagen gibt es für Ausbildungsinteressenten noch interessante Vorträge und Gesprächspartner. Außerdem gibt es am ersten Messetag ab 18 Uhr ein Mitternachtsshopping in der Künzelsauer Innenstadt.

Die Messe ist geöffnet am Freitag und Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10.30 Uhr bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Neben vielen Parkmöglichkeiten in der Stadt und angrenzend an das Messegelände wird am Sonntag ein Pendelbus-Verkehr eingerichtet. Den Fahrplan, alle beteiligten Firmen und weitere Informationen gibt es unter http://www.kuenzelsau.de/wirtschaftsmesse.

 

 




AfD Hohenlohe-Schwäbisch Hall fordert: „Mandatsträger“ sollen 1-2 Asylbewerber aufnehmen

Die AfD Hohenlohe-Schwäbisch Hall, darunter auch der AfD-Landtagsabgeordnete Anton Baron, kritisiert den Beitritt der Stadt Schwäbisch Hall zum Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ https://www.swp.de/suedwesten/staedte/schwaebisch-hall/Seenotrettung-fluechtlinge-seebruecke-im-mittelmeer_-hall-wird-_sicherer-hafen_-35608006.html 

scharf. Die Städte wollen,  so die Meldung von SWP, „aus Seenot gerettete Menschen auch über die Flüchtlingsaufnahmequote hinaus aufnehmen. Das teilt die Stadtverwaltung Hall mit“.

Die AfD kritisierte in einer Pressemitteilung unter anderem, dass Personen aus Afrika nach Europa „gerettet“ würden, anstatt „in den nächsten sicheren Hafen nach Nordafrika“. Statt Millionen in die Flüchtlingshilfe zu investieren und „Anreize für illegale Migration und Asylmissbrauch zu schaffen“, solle man lieber Bedürftigen vor Ort helfen.

Die AfD Hohenlohe-Schwäbisch Hall geht aber noch weiter in ihrem Forderungskatalog und fordert, „insbesondere von Oberbürgermeister Hermann Josef Pelgrim“, dass diejenigen Mandatsträger, die dieser Regelung zugestimmt haben auf, mit gutem Beispiel voranzugehen und mindestens ein bis zwei „Gerettete“ bis zum rechtskräftigen Abschluss des Asylverfahrens bei sich zu Hause aufzunehmen und vollumfänglich zu alimentieren.“

Quelle: Pressemitteilung der AfD Schwäbisch Hall-Hohenlohe

 

 

 

 




Vollsperrung zwischen Waldzimmern und Giebelheide

Asphaltarbeiten von 18. bis 20. September 2019

Die Landesstraße 1044 muss von Mittwoch, den 18. September 2019, bis Freitag, den 20. September 2019, ab Zufahrt Gewerbegebiet Waldzimmern bis Anschluss Giebelheide II wegen Asphaltarbeiten durch die Straßenmeisterei Künzelsau für den Gesamtverkehr gesperrt werden. Die Zufahrten von Niedernhall zur Giebelheide sowie von Kemmeten / Neufels zum Gewerbegebiet Waldzimmern sind jederzeit möglich.
Der überörtliche Verkehr wird von Neufels kommend über Kemmeten – Künzelsau – Kochertal und umgekehrt umgeleitet. Die Umleitung ist entsprechend ausgeschildert.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises