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Goldene Zeiten

Nach dem Platzen der Bitcoin-Blase im Januar 2018 und der medialen Beerdigung ist der Bitcoin zum wiederholten Male von den Toten auferstanden. Eine enorme Wertsteigerung hat der Bitcoin durch den kommenden Facebook-Coin Libra, die fortschreitende Adaption der Blockchaintechnologie in das bestehende Wirtschaftssystem sowie den vermehrten Einstieg von institutionellen Anlegern in den Bitcoin erfahren.

Die digitale Währung ist so stark wie nie zuvor und wird von vielen Menschen als „digitales Gold“ bezeichnet. Doch welches der Produkte stellt eine bessere Wertanlage dar?

PRO Gold:
1.) Gold kann man anfassen, Bitcoin nicht
2.) Gold wird als Rohstoff in der Industrie benutzt/gebraucht, Bitcoin nicht
3.) Gold hat einen gewaltigen Vertrauensvorsprung und weltweite Akzeptanz als Wertspeicher, Bitcoin noch nicht
4.) Gold ist bei weitem nicht so volatil wie Bitcoin

PRO Bitcoin:
1.) Bitcoin ist exakt teilbar, bei Gold ist es fast unmöglich
2.) Bitcoin findet immer mehr Akzeptanz als Zahlungsmittel, Gold nicht mehr
3.) Bitcoin kann man einfach und überall auf der Welt transportieren (grenzenlos), bei Gold sehr schwierig, aufwendig und teilweise verboten
4.) Bitcoin lässt sich sicher, schnell und einfach weltweit übertragen, bei Gold langwieriger Prozess und mit hohen Kosten verbunden
5.) Bitcoin hatte in den letzten 10 Jahren einen Wertzuwachs von zirka 30.000 Prozent, Gold zirka 60 Prozent

Bitcoins vermehren – mit dem seriösen, fairen und transparenten Masternode-Pool ist dies möglich. Getnode Ltd. ist eine Dienstleistungsfirma, die auf Malta ansässig und offiziell registriert ist. Ihre Dienstleistung besteht darin, dass sie Knotenpunkte für verschiedene Blockchains (dezentrale Computernetzwerke) programmiert und aufsetzt. Für diese Stärkung der jeweiligen Blockchain erhalten Sie täglich Vergütungen in Form von Coins des jeweiligen Coinbetreibers. Diese erhaltenen Coins werden an verschiedenen weltweiten Exchanges in Bitcoin wieder umgetauscht und dem Getnode-Pool zugeführt. Einzigartig, fair und neuartig ist, dass Ihre Einzahlung zu 100 Prozent in den Pool fließt. Provisionen werden nur von den Erträgen beschnitten, nicht von den Einzahlungen.
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Text: Markus Neugebauer

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Werbeanzeige von Markus Neugebauer.

 

Quellennachweise:

 

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/gold-vs-bitcoin-der-wunsch-nach-solidem-geld-ist-gross/9657766-3.html?ticket=ST-4375081-V3xwP1fTiovt0Th6K1ej-ap6

 




Gaisbach: Unterschätzte Gefahr mit E-Roller

Ein 66-Jähriger war am Montag, den 23. September 2019, um kurz nach 15 Uhr war mit seinem E-Roller auf dem Radweg von Haag kommend in Richtung Gaisbach unterwegs. Auf seiner Fahrt stürzte der Mann alleinbeteiligt und verletzte sich. Als die Polizisten an der Unfallstelle eintrafen, rochen sie, dass der Mann Alkohol getrunken hatte. Die Spürnasen der Beamten lagen richtig. Der von dem 66-Jährigen durchgeführte Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 1,2 Promille. Er musste seinen Führerschein abgeben.

Der Spiegel hat in einem vor kurzem veröffentlichten Artikel E-Roller kritisch betrachtet – unter anderem wegen der aufwändigen Herstellung der Akkus und der Gefahr im Straßenalltag, da die Vorgaben für E-Roller derzeit noch zu gering seien – unter anderem gibt es keine Helmpflicht.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

https://www.spiegel.de/plus/e-scooter-plage-in-unseren-staedten-ohne-helm-und-verstand-a-00000000-0002-0001-0000-000165813307




Oktoberfestgaudi auf den Künzelsauer Wertwies’n

Es ist wieder Volksfestzeit und auch in Künzelsau gehen die Wert-Wies’n in ihre vierte Runde. Grandiose Partymusik und ausgelassene Volksfestimmung erwartet die Besucher am Freitag und Samstag, den 04. und 5. Oktober 2019, im Bierzelt auf den Wertwiesen. Los geht’s am Freitag mit dem Fassanstich um 19 Uhr durch Bürgermeister Stefan Neumann. Direkt danach wird das Festzelt zur Partymeile: Die Band „Die Störzelbacher“ sorgt ab 19.30 Uhr mit Rockklassikern von AC/DC bis Queen, Partysongs aus 40 Jahren Musikgeschichte und aktuellen Hits für ausgelassene Stimmung. Am Samstag, 5. Oktober beginnt der Abend um 19 Uhr mit der Oktoberfestband „The Mercuries“. Auf einer beeindruckenden Bühne präsentieren die sechs süddeutschen Vollblutmusiker die größten Mitsing-Hits von gestern und heute und lassen mit einer Mischung aus Mark Foster, Tina Turner, DJ Ötzi, ABBA, Queen, AC/DC und vielen anderen Künstlern das Stimmungsbarometer bis ans Limit steigen.

Einlass an beiden Tagen ist jeweils um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 20 Euro pro Person inklusive ein Maß Bier. Tische für bis zu acht Personen und einzelne Plätze können für beide Abendveranstaltungen vorab reserviert werden. Reservierungen nimmt Marco Klappenecker von der Stadtverwaltung Künzelsau unter Telefon: 07940/129 120 oder per E-Mail: marco.klappenecker@kuenzelsau.de entgegen.

www.kuenzelsau.de/wertwiesn

 

 

 




Die Band R.E.D. Gang bringt Party-Groove nach Waldenburg

Am Samstag, den 05. Oktober 2019, rockt die Band R.E.D. Gang ab 21 Uhr das Bergstüble in Waldenburg. Die fünf bühnenerfahrenen Vollblutmusiker sind seit etlichen Jahren im Auftrag des Rock’n’Roll unterwegs. Nach ihrem inzwischen siebten Studioalbum und einer Vielzahl an Konzerten sind sie ihrer Mission absolut treu geblieben: Das Publikum mit kompromisslosem Party-Groove zu infizieren. Im unverwechselbar eigenen Stil werden Rock-, Blues- und Rock’n’Roll-Elemente mit Funk und Soularrangements angereichert. Das Ganze wird serviert mit einer gehörigen Portion Spielfreude. Die Show der Gang ist geprägt von der markanten Powerstimme des Bandleaders Stephan „Pille“ Leitritz. Treibende Gitarrenriffs, groovige Posaunen-Fills und scharfe Harp-Attacken lassen zusammen mit erdigen  Drum- und Bassbeats jedes Konzert zum schweißtreibenden Event aufkochen.

Das R.E.D. steht laut eigenen Aussagen für Rock’n’Roll, Energy & Drive. Die Mitglieder der Gang sind Stephan „Pille“ Leitritz (Guitars, Lead Vocals), Michi Krüger (Guitars), Stefan Fischer (Drums, Percussion), Dieter Schrode (Bass) und Andreas Sommerfeld (Posaune, Harp, Vocals, Percussion).

Quelle: privat

redgang.de

www.bergstueble-waldenburg.de

 




Landrat Neth: „Ich darf doch der glücklichste Landrat sein – mit so einer Kreisstadt“

Auf enormes Interesse bei jungen Menschen stieß der Berufsinformationstag auf der Hohenloher Wirtschaftsmesse in Künzelsau. Bereits während der offiziellen Eröffnung am Freitag, 20. September, strömten zahlreiche Schüler an die Stände der Unternehmen in den sechs Messehallen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Künzelsau hervor. Viele nutzen die Chance, um Kontakt zu Ausbildungsbetrieben und Ausbildern aufzunehmen. Bei bestem Wetter war die Veranstaltung auch an den anderen Tagen gut besucht. 

Neumann: „Plattform für unsere starke Wirtschaftsregion“

„Die Hohenloher Wirtschaftsmesse hat seit ihrem Beginn 1999 stetig an Bekanntheit gewonnen und sich in der Region etabliert“, freute sich Bürgermeister Stefan Neumann bei der Eröffnung. Was vor 20 Jahren bei der ersten Wirtschaftsmesse galt, wirkte auch bei der siebten als Publikumsmagnet: „Der Mix der Aussteller zeigt jungen Menschen Entwicklungsmöglichkeiten und bietet gleichzeitig Unternehmen den direkten Kontakt mit zukünftigen Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Verbrauchern.“ Er dankte allen Besuchern, Ausstellern, Organisatoren und Mitwirkenden und freute sich bereits auf die nächste Hohenloher Wirtschaftsmesse in drei Jahren: „Künzelsau wird dann erneut zu einer Plattform für unsere starke Wirtschaftsregion.“

Innovative Kreisstadt macht Landrat glücklich

Frische Temperaturen am Eröffnungsmorgen ließen manchen Besucher nach warmen Getränken fragen. Landrat Dr. Matthias Neth dagegen bemerkte, dass Künzelsau am Messewochenende „eine wohlige Wärme ausstrahlt“. Nicht zuletzt, weil es gleich drei besonders erfreuliche Ereignisse in einer Woche gab: die Einweihung des Kindergartens in Kocherstetten, die Erweiterung der Reinhold-Würth-Hochschule und die Hohenloher Wirtschaftsmesse. Er beglückwünschte Künzelsau dazu. „Ich darf doch der glücklichste Landrat sein – mit so einer Kreisstadt.“ Die Messe zeige die Innovationskraft der Region. Diese sei auch wichtig für die Unternehmen, um in Zeiten der Klimadebatte erfolgreich zu sein.

Unkelbach kommt am liebsten nach Künzelsau

Professor Dr. Harald Unkelbach wird oft zur Eröffnung von Wirtschaftsmessen eingeladen, sagte er zum Eingang seiner Rede. „Nach Künzelsau komme ich aber am liebsten“, bekannte der Präsident der IHK Heilbronn-Franken, weil er hier wohne und ihm die Messe einfach gefalle. Kleine Handwerker seien ebenso dabei wie global Player. „Das ist genau das, was eine Messe interessant und spannend macht.“ Er spannte den Bogen vom Ausbau der Digitalisierung, der Anstrengung, alle Bürger und Unternehmen mit 5G zu versorgen, über fehlende Auszubildende und Fachkräfte bis zur erforderlichen Stärkung der digitalen Kompetenz. Hier helfe der an der Hochschule gestartete Digital Hub Betrieben, ihren „digitalen Weg zu finden“. Zum Ende seines Festvortrags blickte er an einem Fridays-for-future-Demo-Tag auf den Klimaschutz. „Wir sollten die jungen Menschen ernst nehmen, denn es ist ihre Zukunft.“

Über 180 Aussteller beteiligten sich an der Wirtschaftsmesse. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Viele Schüler knüpften Kontakte zu Ausbildungsbetrieben. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

 




Auch GSCHWÄTZ-Chefredakteurin von Thomas-Cook-Pleite betroffen: So schwer ist es für Betroffene, ihr Geld zurückzubekommen

Am 25. September 2019 meldet auch die deutsche Tochter von Thomas Cook Insolvenz an. Auch GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann wollte mit Thomas Cook im Herbst in den Urlaub starten. Ein Teil des Betrages ist längst bezahlt. Die Restzahlung wäre am 25. September 2019  fällig gewesen. Vergangene Woche meldete sich Thomas Cook und teilte schriftlich mit, dass das Hotel sich in dem Reisezeitrum in Renovierungsarbeiten befinde, man aber problemlos umbuchen könne – was auch getan wurde. Sehr nett, fand Hartmann. Dann trudelten die ersten Schlagzeilen am vergangenen Wochenende auf den Online-Nachrichtenportalen ein: Thomas Cook kurz vor der pleite.

Thomas Cook hat sich seit der Umbuchung des Hotels nicht mehr gemeldet – auch nicht, um die Insolvenz zu verkünden. Die Restzahlung leistete Hartmann nicht, stattdessen die Frage: haben wir eine Chance, die Anzahlung zurückzubekommen?

Am 25. September 2019 schreibt Sandra Hartmann eine E-Mail an den Reiseveranstalter mit der Bitte um Rücküberweisung des Betrages unter Angabe der Versicherungsschein-Nummer auf der Buchungsbestätigung. Eine automatische Antwort trifft kurze Zeit später ein:

 

„Sehr geehrte Damen und Herren,

die Verhandlungen zur geplanten Rekapitalisierung der Thomas Cook Group plc sind leider gescheitert. Wir wissen, dass dies im Moment für alle Betroffenen eine sehr sehr schwierige Situation ist.

Rein rechtlich sind wir dazu verpflichtet auf eine sogenannte Notgeschäftsführung umzustellen. Bis zur Klärung einer möglichen Refinanzierung, an der unsere Geschäftsführung derzeit intensiv für die deutsche Thomas Cook GmbH arbeitet, besteht diese Notgeschäftsführung. In dieser Zeit dürfen keine Auskünfte erteilt werden.

Jeglicher Verkauf von Reisen ist gestoppt. Wir setzen alles daran, dass es weitergeht und loten letzte Optionen aus. Sollten diese scheitern, sehen wir uns gezwungen für die Thomas Cook GmbH, Thomas Cook Touristik GmbH und Bucher Reisen & Öger Tours GmbH und möglicherweise auch für weitere Gesellschaften einen Insolvenzantrag zu stellen.

Dies ist eine auch für uns eine Situation, die sehr schwer in Worte zu fassen ist und auch jeden Einzelnen von uns schmerzt.

Zur Thomas Cook GmbH gehören: Neckermann Reisen, Bucher Last Minute, Öger Tours, Air Marin und Thomas Cook Signature.

Auf jeden Fall bedanken wir uns bei Ihnen herzlich für Ihre Treue und Ihr Vertrauen, egal ob Sie ein neuer Reisegast oder langjähriger Kunde sind oder ob Sie zu unseren Reisebüropartnern gehören.

Sobald wir wissen, wie es für diesen Part der Thomas Cook Group und somit für Sie weitergeht, dürfen und werden wir Sie natürlich informieren. Wir Mitarbeiter, die wir ja selbst betroffen sind, werden unser Bestes für Sie geben und Sie unterstützen – sobald wir es dürfen.

Im Rahmen der aktuellen Notgeschäftsführung können unsere Gäste der Veranstaltermarken Thomas Cook Signature, Thomas Cook Signature Finest Selection, Neckermann Reisen, ÖGER TOURS, Bucher Reisen und Air Marin bis einschließlich 26.09.2019 ihre Reise nicht antreten, da sie im Moment weder von der Fluggesellschaft noch im Hotel als Gast akzeptiert werden.
Fluggesellschaften inklusive Condor dürfen Gäste der deutschen Thomas Cook Veranstaltermarken aus rechtlichen Gründen bis inklusive 26.09. nicht in ihr Urlaubsziel befördern. Für nachfolgende Termine wird eine baldmögliche Entscheidung getroffen und wir informieren Sie darüber.

Da es in der jetzigen rechtlich bedingten Situation überhaupt nicht möglich ist, Ihnen Auskünfte zu erteilen, bitten wir Sie, nicht in unseren Service Centern anzurufen.“

Versicherte Schadenshöhe zu gering

Hartmann ruft zwar nicht im Servicecenter an, aber bei der zuständigen Reiseversicherung, über die Thomas Cook zwar nur mit 110. Mio. (viel zu wenig angesichts der angehäuften Schulden) versichert ist, aber doch immerhin, besser als nichts. Die Telefonnummer der Zurich Versicherung steht auf dem Versicherungsschein. Beim ersten Klingeln geht ein automatischer Anrufbeantworter ran, der inhaltlich in etwa sagt, wenn man von der Thomas-Cook-Pleite betroffen ist, solle man die 1 drücken. Wenn man aber die 1 drückt, fliegt man aus der Leitung.

Aus der Leitung geflogen, Fehlermeldung auf der Internetseite

Auch gut. Dann eben der Versuch über die Internetseite der Zurich Versicherung. Sofort auf der Startseite empfängt einen der Verweis, dass für alle Thomas-Cook-Pleite-Betroffenen die Schadensabwicklung das Unternehmen KAERA macht. Bitte hier klicken. Klick. Dann erfahren die Thomas-Cook-Pleite-Betroffenen, was sie alles brauchen, um Ansprüche bei KAERA geltend zu machen, unter anderem: Ein Beweis, wann die Zahlungen geleistete worden sind, die original Buchungsbestätigungen und weitere Dokumente und Unterschriften werden verlangt, unter anderem ein Dokument, in dem der Buchende eine Unterschrift leisten soll, dass er „Kundengelder“ zahlt. Was heißt nun das? Für Nachfragen gibt es keinen Ansprechpartner. Es wird darauf verwiesen, dass alle Unterlagen vollständig upgeloaded werden müssen, ansonsten erfolgt keine Bearbeitung. Das Beste: Klickt man auf den Button „Bearbeitung starten“ kann die Seite erst gar nicht geladen werden. Eine Fehlermeldung wird angezeigt. Vielleicht ist die Seite auch derzeit überlastet? Dr. Sandra Hartmann wird erstmal ein paar Tage abwarten und es dann noch einmal versuchen. Vielleicht klappt es ja dann.

Bekommen die Kunden am Ende überhaupt einen müden Cent?

Aber sind wir mal ehrlich: Ein Insolvenzverfahren in dieser Höhe erstreckt sich nicht selten über Jahre. Und hier geht der Insolvenzverwalter nach dem Prinzip vor: großer Fischer vor kleinem Fisch. Die Gläubiger mit den höchsten Ansprüchen werden als erstes gehört, dann erst geht es zu den kleinen Fischen. Ob für die Kunden am Ende überhaupt noch Geld zum Auszahlen übrig ist, ist mehr als fraglich.

Es war übrigens das erste Mal, dass Dr. Sandra Hartmann eine Pauschalreise gebucht hat. Jetzt geht es wieder zurück zum Individualurlaub.

http://www.thomascook.de




Passanten stellen Ladendieb in Bretzfeld

Kaffee und weitere Genussmittel nahm am Dienstagabend ein 57 Jahre alter Mann in einem Lebensmittel-Discounter an sich und verließ den Laden dann ohne die Waren im Wert von rund 90 Euro zu bezahlen. Auf die Ansprache einer Angestellten reagierte der Mann nicht. Die Frau nahm deshalb die Verfolgung auf und konnte den Dieb mithilfe zweier Passanten stellen. Der Mann wurde anschließend der Polizei übergeben. Auf ihn kommt nun eine Anzeige wegen Diebstahl zu.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Wer hat die Toilette gestohlen

Eine Toilettenschüssel samt Deckel wurde am Dienstag, den 24. September 2019, zwischen 11 Uhr und 15 Uhr, in der Hondschoote Straße in Osterburken gestohlen.

Handwerker waren dort in einem Wohnhaus tätig, als während der Arbeiten die Toilette angeliefert und auf dem Gehweg abgestellt wurde. Dort stand das WC auch einige Zeit, bis es irgendwann von einer unbekannten Person gestohlen wurde. Durch den Diebstahl entstand ein Schaden von rund 200 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Zu betrunken zum Stehen und Gehen

Ohne Helm, dafür in deutlichen Schlangenlinien fuhr ein 60-Jähriger auf seinem Motorroller zwischen Königshofen und Sachsenflur. Gegen 20.30 Uhr am Dienstagabend, den 24. September 2019 fiel der augenscheinlich Betrunkene einer Streife an der Einmündung nach Beckstein auf. Der Mann fuhr auf der Bundesstraße so deutliche Schlangenlinien, dass er bis in die Fahrbahnmitte der Gegenfahrbahn kam. Auf Anhaltezeichen der Polizei reagierte er nicht. Circa 200 Meter nach der Einmündung stoppte der Mann seinen Roller an einem Feldweg und kippte hierbei mitsamt dem Gefährt um. Er konnte weder Stehen noch Gehen. Auch einen Alkoholtest konnte er nicht mehr durchführen. Mit welchem Grad der Alkoholisierung er unterwegs war wird nun eine Blutprobe zeigen. Einen Führerschein besaß der 60-Jährige nicht.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Belsenberg: Äpfel sammeln, Apfelsaftschorle bekommen

Streuobstbäume umgeben traditionell die Ortschaften und bieten zudem regionale und saisonale Lebensmittel. Die Stadtverwaltung Künzelsau will gemeinsam mit den ortsansässigen Schulen, Kindergärten und Bürgern die Wertschätzung der Bäume in der Gesellschaft stärken und der Verschwendung wertvoller Nahrungsmittel entgegenwirken. Deshalb lädt sie am Freitag und Samstag, 27. und 28. September, von 9 bis 13 Uhr  zu einer gemeinsamen Apfel-Sammelaktion in Belsenberg ein.

Jeder ist willkommen, sollte aber Körbe, Eimer oder sonstige Behälter zum Aufsammeln mitbringen und falls vorhanden einen Rüttelhaken. Auch Obstbauern oder Privatpersonen, die Äpfel übrig haben und spenden möchten, dürfen diese abgeben. Aus dem Obst macht die Hohenloher Fruchtsäfte GmbH in Schwäbisch Hall original Hohenloher Apfelsaftschorle. Für die eingesammelten Äpfel gibt es einen Gutschein, der später im Rathaus Künzelsau gegen Apfelsaftsaftschorle eingelöst werden kann.

Die zentrale Sammelstelle für die Äpfel ist im zukünftigen Baugebiet „In den Hälden“ in Belsenberg. Privatpersonen, die ihre Äpfel direkt nach Schwäbisch Hall liefern möchten, erhalten ebenfalls das Apfelsaftschorle nach Vorlage der Quittung bei der Stadtverwaltung Künzelsau. Alle Äpfel sollten ungespritzt und nicht verfault beziehungsweise wurmig sein. Auch der Mostverein Nagelsberg unterstützt die Nutzung der Streuobstwiesen. Bis Ende Oktober 2019 kann jeden Samstag eigenes Obst zu Most verarbeitet werden.

Rückfragen und Anmeldungen nimmt David Hägele unter Telefon 07940/129 422 oder per E-Mail: david.haegele@kuenzelsau.de bis zum 26. September 2019 entgegen.