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Probealarm im Hohenlohekreis

Der nächste turnusgemäße Probealarm der Sirenen für die Feuerwehren des Hohenlohekreises findet am Samstag, den 05. Oktober 2019, statt. Zwischen 11 und 12 Uhr werden die Anlagen in allen Gemeinden und Ortsteilen ausgelöst. Solche Sirenen sind nur noch in einigen Kommunen im Einsatz, da sie seit 1993 sie aus Kostengründen deutlich reduziert wurden. Sie dienen vor allem der Alarmierung der ehrenamtlichen Kräfte der freiwilligen Feuerwehren. Sie können aber auch zur Warnung der Bevölkerung vor Katastrophen aller Art verwendet werden. Zu diesem Zweck wurden bereits 1975 bundesweit einheitliche Sirenensignale eingeführt, durch deren Ertönen die Bevölkerung aufgefordert wird, das Lokalradio einzuschalten und auf weitere Informationen zu achten.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) stellt seit 2015 die kostenlose App NINA (Notfall-, Informations- und Nachrichten-App) zur Verfügung. Mit ihr erhalten die Bewohner einer betroffenen Region per Push-Nachricht die für sie geltenden Warnmeldungen. Darüber hinaus kann auch über die mögliche Ausbreitung von Gefahrstoffen, Hochwasser und Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes informiert werden. Sowohl im AppStore als auch bei Google Play kann die App heruntergeladen werden. Alternativ gibt es sie auch auf der Homepage des BBK (www.bbk.bund.de).

Die Warnung über Sirene und App erfolgt in der Regel schneller als über Radio und Fernsehen oder Durchsagen per Lautsprecher. Durch die Kombination kann zu jeder Tages- und Nachtzeit rechtzeitig gewarnt werden, um Sachschäden so gering wie möglich zu halten und Personenschäden vollständig zu vermeiden.

 

Seit 1975 informieren bundesweit einheitliche Sirenensignale die Bevölkerung vor Katastrophen aller Art. Grafik: Landratsamt Hohenlohekreis




Drei Tatverdächtige nach einem Raubüberfall in Untersuchungshaft

Drei Männer im Alter von 19, 22 und 34 Jahren stehen im Verdacht, gemeinschaftlich in unterschiedlicher Beteiligung einen Raubüberfall auf eine Bank am 18. März 2019 in Neuenstein vorgetäuscht und einen Überfall auf eine Bankangestellte am 01. August 2019 in Kupferzell verübt zu haben.

Bereits beim Überfall in Neuenstein entstand der Verdacht, dass der Täterkreis über Insiderinformationen verfügt. Im weiteren Verlauf gelang es der Kriminalpolizei in Künzelsau durch umfangreiche, verdeckt geführte Ermittlungen, alle drei Tatverdächtigen zu identifizieren und am 27. September 2019 vorläufig festzunehmen. Alle drei Beschuldigte wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle wegen gemeinschaftlichen Diebstahls bezüglich der Tat in Neuenstein bezüglich gemeinschaftlichen schweren Raubes bezüglich der Tat in Kupferzell erließ und in Vollzug setzte. Die Beschuldigten wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




„Es blutet mir das Herz“: Am 15. November gehen die Lichter aus – Unfallchirurgie gibt es nur noch 2 Wochen

Schließung Krankenhaus Künzelsau steht unmittelbar bevor

Über 40 Jahre hat sie im Krankenhaus in Künzelsau gearbeitet, das nun schon am 15. November 2019 endgültig seien Pforten schließt. „Es blutet mir das Herz“, sagt die Mitarbeiterin, die anonym bleiben möchte, gegenüber GSCHWÄTZ. Derzeit seien nur noch etwas mehr als 20 Patienten im Krankenhaus in Behandlung. Diverse Räume würden bereits leergeräumt werden. Eine Leere, „die ich auch innerlich fühle“, so die Mitarbeiterin.

Patienten werden von Künzelsau nach Öhringen verlegt

Schon seit einigen Wochen bereitet das Team um Projektleiterin Melanie Junge den Umzug intensiv vor. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der BBT-Gruppe hervor. Die BBT-Gruppe ist der Mehrheitseigner des Hohenloher Krankenhauses (HK). Weiter heißt es in der Pressemitteilung: „Am Freitag, den 15. November 2019, werden die Patienten aus den Stationen in Künzelsau ins Krankenhaus nach Öhringen gebracht und dort auf die Stationen verteilt. Den qualifizierten Transport der Patienten übernimmt das Deutsche Rote Kreuz DRK. Am Samstag, den 16. November 2019, folgen dann das Material sowie das Labor. Der Transport erfolgt durch ein spezialisiertes Umzugsunternehmen. Ab Montag, den 18. November 2019, beginnt dann der Normalbetrieb auf den Stationen in Öhringen.“

Ab November nur noch eingeschränkte Aufnahme von Patienten in Künzelsau

Ab Anfang November sollen keine Patienten mit absehbar längerer Liegezeit mehr ins Krankenhaus Künzelsau eingeliefert werden. „Damit soll die Zahl der Patienten, die liegend nach Öhringen transportiert werden müssen, überschaubar gehalten werden“, erläutert Melanie Junge. Dies gelte auch für die Belegärzte, die bisher im Krankenhaus in Künzelsau Eingriffe durchführten. „Alle Belegärzte werden künftig in Öhringen operieren und weisen ihre Patienten ab Anfang November nach Öhringen ein.“

Neue Bettenstation im Erdgeschoss

Nach außen wenig erkennbar, wurden in den vergangenen Monaten im Hohenloher Krankenhaus Öhringen verschiedene Umbaumaßnahmen durchgeführt, um künftig für die Aufnahme der zusätzlichen Patienten vom Standort Künzelsau gerüstet zu sein. Im Erdgeschoss des Gebäudes in Öhringen entsteht zurzeit eine neue Bettenstation. Außerdem wurden alle Verwaltungsbereiche aus dem Krankenhaus in den Verwaltungstrakt im Gebäude der Reha-Klinik verlegt und dort zusammengezogen. Dadurch sind weitere Kapazitäten für die Patientenversorgung in Öhringen entstanden. Diese Umbauten sollen bis Mitte November abgeschlossen sein. Für den 15. und 16. November ist dann der Umzug der Patienten sowie der Geräte und Materialien vom Krankenhaus Künzelsau nach Öhringen vorgesehen.

Hintergrund ist die Entscheidung des Kreistages vom 10. Dezember 2018, die akutstationäre Versorgung spätestens zum 31. Dezember 2019 dieses Jahres am Standort Öhringen zu konzentrieren. „Wir setzen damit den vom Kreistag gefassten Beschluss fristgerecht um“,  betont Thomas Wigant, Regionalleiter der BBT-Gruppe, seit gut einem Jahr Mehrheitsgesellschafter des Hohenloher Krankenhauses HK. Dies bedeute nicht nur eine große organisatorische und logistische Aufgabe; es verlange auch von den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität und Veränderungsbereitschaft. Thomas Wigant: „Wir sind in den vergangenen Wochen in Öhringen alle ein wenig zusammengerückt und haben Platz geschaffen für die Patienten und Kollegen aus Künzelsau. Gemeinsam wollen wir uns am Standort Öhringen verstärkt um die gute medizinisch-pflegerische Versorgung der Patienten aus unserer Region kümmern und nun mit vereinten Kräften an einem Ort die medizinische Versorgung der Menschen in Hohenlohe sicherstellen.“

Zusätzlicher Notarzt sichert ab 15. November Patientenversorgung in Künzelsau

Die akutstationäre Patientenversorgung endet damit in Künzelsau am 15. November 2019. Die ambulante medizinische Versorgung wird für die Menschen in Künzelsau und Umgebung weiterhin rund um die Uhr gesichert sein. Neben den Praxen der niedergelassenen Ärzte wurde dafür im Beschluss des Kreistages vom Dezember 2018 ein zusätzliches Angebot festgelegt. Ab dem 15. November wird ein zusätzlicher Notarzt im Sitzdienst im Krankenhaus Künzelsau seine Arbeit aufnehmen. Er wird im Zwischenbau untergebracht sein und übernimmt den Dienst immer dann, wenn die niedergelassenen Ärzte nicht in ihren Praxen oder in der KV-Bereitschaftspraxis zur Verfügung stehen, heißt es in der Pressemitteilung der BBt-Gruppe.

Das bedeutet, dass der zusätzliche Notarzt zu folgenden Zeiten im Krankenhaus Künzelsau erreichbar sein wird:

  • Montags, dienstags und donnerstags von 18 Uhr bis 8 Uhr am Folgetag
  • Mittwochs sowie freitags bis sonntags und feiertags von 14 Uhr bis 8 Uhr am Folgetag

Gemeinsam mit dem Notarzt in der KV-Bereitschaftspraxis wird also außerhalb der üblichen Sprechstundenzeiten der niedergelassenen Ärzte rund um die Uhr ein Arzt im Zwischenbau des Krankenhauses in Künzelsau für die Patienten erreichbar sein. Dieser zusätzliche Notarzt kann im Notfall die Erstversorgung übernehmen und die Weiterleitung in die stationäre oder ambulante Weiterbehandlung einleiten. Die Notruf-Telefonnummer der niedergelassenen Ärzte ist außerdem rund um die Uhr kostenlos zu erreichen unter der bundeseinheitlichen Nummer 116 117. In lebensbedrohlichen Fällen sollten die Patienten oder ihre Angehörigen die Nummer des Rettungsdienstes 112 anrufen.

Laut BBT gute Lösungen für Mitarbeitende aus Künzelsau gefunden

„Auch für die Mitarbeiter aus Künzelsau konnten in den vergangenen Wochen gute Lösungen gefunden werden“, so die BBT-Gruppe. Die meisten von ihnen würden künftig im Hohenloher Krankenhaus in Öhringen arbeiten. Einige würden in eine Einrichtung der Hohenloher Seniorenbetreuung wechseln; weitere seien künftig im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim oder bei einer der Kommunen beschäftigt. „In den vergangenen Wochen haben Personalabteilung und Betriebsrat in vielen persönlichen Gesprächen mit den Mitarbeitern in Künzelsau nach der bestmöglichen Lösung für die Weiterbeschäftigung jedes Einzelnen im Unternehmen gesucht“, betont HK-Personalleiter Stefan Bort. „Trotz mancher Enttäuschung im Einzelfall ist der Prozess, den Mitarbeitenden aus Künzelsau gute Perspektiven und Einsatzmöglichkeiten an einem neuen Standort zu bieten, insgesamt ohne große Konflikte abgelaufen. Allen Mitarbeitern aus Künzelsau, die im Unternehmen bleiben wollten, konnte eine Stelle angeboten und zugesagt werden. Niemandem wurde gekündigt.“ Dies bestätigt der Betriebsratsvorsitzende Jürgen Ehmann. „Die Suche nach einvernehmlichen Lösungen war immer sehr konstruktiv und von gegenseitigem Wohlwollen getragen. Die weitreichenden Angebote, die wir im Interessenausgleich und Sozialplan vereinbart haben, haben sicher dazu beigetragen, gute Lösungen für alle Mitarbeiter zu finden.“

Arbeitsunfälle dürfen im Krankenhaus Künzelsau nicht mehr behandelt werden

Der Chefarzt der Unfallchirurgie Dr. Andreas Berglehner hat das Hohenloher Krankenhaus Ende September verlassen. Er wurde vom Kaufmännischen Direktor Alexander Hoß und dem ärztlichen Direktor Dr. Werner Reinosch verabschiedet. Sie dankten Dr. Berglehner für seine fachlich sehr gute Arbeit in der Unfallchirurgie im Krankenhaus Künzelsau in den vergangenen fünf Jahren und wünschten ihm für seine weitere Zukunft alles Gute.

Mit dem Weggang von Dr. Berglehner erlischt auch die D-Arzt-Zulassung für die Behandlung von Arbeitsunfällen am Krankenhaus Künzelsau. Als D-Arzt in Künzelsau steht nach wie vor Dr. Oliver Böhm im Ärztehaus mediKÜN zur Verfügung; auch das Krankenhaus Öhringen ist für die Versorgung von Arbeitsunfällen zugelassen.

Aufgrund dieser Entwicklung werden die ambulanten und stationären unfallchirurgischen Leistungen bereits ab dem 14. Oktober 2019 in Öhringen zusammengefasst. Ein Arzt der Unfallchirurgie bleibt mit einem kleinen Team zwischen dem 14.10. und 15.11. im Krankenhaus Künzelsau vor Ort und überbrückt damit die Übergangszeit bis zum endgültigen Umzug. Damit ist auch die unfallchirurgische Erstversorgung im Künzelsauer Krankenhaus bis zum Umzugstermin am 15. November sichergestellt, betont die BBT-Gruppe.

Quelle: Pressemitteilung der BBT-Gruppe




Ist das noch Presse oder kann das weg?

GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann erläutert in Ihrem Video-Kommentar, warum GSCHWÄTZ nicht politisch rechts steht, nur weil das Magazin Pressemitteilungen der AfD veröffentlicht – ebenso wenig wie sie nicht automatisch Grün wählen, nur weil sie über Fridays-for-future-Demos berichten.

Anlass ihres Kommentars waren unter andere die zahlreichen Posts von Facebook-Followern nach der Veröffentlichung einer Pressemitteilung von Anton Baron, AfD-Landtagsabgeordneter des Hohenlohekreises. Ein User mit dem Facebook-Namen Alexandros di Martino schrieb etwa: „Ist das hier eigentlich eine Werbeseite für die AFD? Im Impressum steht überparteilich und unabhängig, das scheint aber nicht so.“

Seid ihr AfD-GSCHWÄTZ?

Hartmann nahm die Kommentare in Facebook zum Anlass, selbst einen Kommentar zu verfassen und erläuterte darin unter anderem, wie GSCHWÄTZ selektiert, was veröffentlicht wird. Gleichzeitig betonte Hartmann aber auch: „Wir sind an einem Punkt angelangt, wo Journalisten beziehungsweise Verlage sich in Deutschland fragen: „Kann ich das veröffentlichen, ohne in eine bestimmte politische Ecke gedrückt werden? Die Konsequenz: Nachrichten werden nicht veröffentlicht, die man eigentlich für relevant hält. Hartmann vermutet: „Die Angst ist bei vielen zu groß, damit einen Imageschaden heraufzubeschwören.“ Daher werde weitestgehend veröffentlicht, was weder polarisiere noch Widersprüche heraufbeschwöre. Am beliebtesten: Pressemitteilungen der Bundes-, Landes- und der jeweiligen Kreisregierungen. Zu schnell würden heutzutage Journalisten aufgrund ihrer Berichterstattung abgestempelt werden, sobald sie die Mainstream-Berichterstattung verlassen. Insbesondere im Lokaljournalismus fehle der Mut für Neues, so Hartmann.

Nur weil man etwas veröffentlicht, ist das nicht automatisch die Meinung des Journalisten

Aber nicht nur die Journalisten und die Verlage, auch die Leser oder Follower trügen ihren Teil dazu bei, dass sich Journalisten immer seltener mit Themen beschäftigen, die polarisieren. „Eine Veröffentlichung von Inhalten bedeutet nicht gleichzeitig, dass wir das, was wir veröffentlichen gut oder schlecht finden. Wir wollen damit in erster Linie informieren und veröffentlichen, was derzeit relevant für viele in der Bevölkerung ist. Aber einige Leser beziehungsweise Follower scheinen dies nicht unterscheiden zu können oder zu wollen und setzen eine Veröffentlichung damit gleich, was ein Journalist gut findet.“ Wenn man eine Meinung äußere, dann lediglich in Form eines separat ausgewiesenen Kommentares, betont Hartmann.

Bezüglich politischer Berichterstattung ist es nach Hartmann wichtig, dass die Presse transparent mache, wofür jede Partei, jeder Politiker stehe.

Angst davor, was passiert, wenn man kritische Themen veröffentlicht

Der Redaktion GSCHWÄTZ ist es bei ihrer Berichterstattung wichtig, auch Meinungen von Minderheiten zu veröffentlichen und auch kritisch hinter die Kulissen sozialer Bereiche zu schauen: Wie schaut es aus in der Gesundheitsversorgung vor Ort aus, wie sind die Arbeitsbedingungen in den Senioreneinrichtungen, wie beim Rettungsdienst?

Wie frei ist die Presse in Deutschland noch? Wie schnell wird man auch als Journalist in eine Ecke gedrückt, fragt sich Dr. Sandra Hartmann und ist besorgt, denn wenn eine Presse nicht mehr frei agiert und es an Mut fehlt, das zu veröffentlichen, was relevant ist, steht nicht nur die Pressefreiheit auf wackligen Beinen, sondern die Demokratie. Denn eine Demokratie bemisst sich unter anderem an einer freien und einer frei agierenden Presse.

GSCHWÄTZ – Das Magazin | Wir lieben unser Ländle | www.gschwaetz.de




Wer sind die Glücklichen der Schlemmerblock-Verlosung?

In unserer August-Ausgabe haben wir eine Verlosungsaktion für fünf Schlemmer-Gutscheinbücher gestartet. Wir wollten von unseren Lesern dabei wissen: Was ist Ihr Lieblingsrestaurant? Uns haben zahlreiche Einsendungen erreicht. Daraufhin hat uns der Vertrieb des Schlemmerblocks noch weitere fünf Exemplare für unsere Leser zukommen lassen, so dass wir zehn verschenken dürfen.

Für dieses hohe Interesse möchten wir uns bedanken und haben uns spontan dazu entschlossen, auch jedem, der keinen Schlemmerblock gewonnen hat, ein kleines Geschenk zukommen zu lassen. Hier sind aber erstmal die Gewinner (aufgrund der datenschutzrechtlichen Bedingungen veröffentlichen wir lediglich die Vornamen. Die vollständigen Namen sind der Redaktion bekannt. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt).

Die Gewinner sind:

  1. Sylvia, Ingelfingen. Ihr Restauranttipp: Landgasthaus Rössle Niedernhall
  2. Hans-Peter, Brühl. Sein Restauranttipp: Landgasthaus Rössle, Niedernhall
  3. Barbara, Schloss Stetten: Anne-Sophie-Restaurant, Künzelsau
  4. Jeanette, Sindelfingen
  5. Martha, Kupferzell: Sonneck, Ingelfingen
  6. Reinhold, Künzelsau: Café Bistro Emma, Künzelsau
  7. Anne, Forchtenberg: Landgasthaus Rössle, Niedernhall
  8. Katharina, Krautheim: Pizzeria Adriatica, Krautheim
  9. Helga, Ingelfingen: Krone Sindringen
  10. Heike, Weißbach: Krone Niedernhall

Wir wünschen allen Gewinnern viel Spaß mit ihren Schlemmergutscheinen und guten Appetit.

 




Marktpavillon bei der Kärwe in Kupferzell in Flammen

Auf dem Festgelände der Kärwe in Kupferzell, unmittelbar vor der Kupferbrücke, brannte in der Nacht zum Dienstag, den 01. Oktober 2019, gegen 1.10 Uhr, ein Verkaufspavillon. Laut bisherigen Erkenntnissen entstand hierdurch ein Sachschaden in Höhe von zirca 1.200 Euro. Derzeit ermittelt die Polizei, ob der Brandausbruch im Zusammenhang mit zuvor stattgefundenen Böllerwürfen aus einer Personengruppe heraus, stehen könnte. Die Feuerwehr war mit neun Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen vor Ort. Zeugen, die im Bereich um die Kupferbrücke verdächtige Wahrnehmungen machen konnten, werden darum gebeten, sich bei der Polizei in Künzelsau, Telefon 07940/9400, zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Keine Einladung für Baron

Anton Baron, Landtagsabgeordneter der AfD für den Wahlkreis Hohenlohe, kritisiert die Einladungspolitik zur Gewerbeschau in Neuenstein. Die Gewerbeschau fand am 21. und 22. September 2019 in Neuenstein statt und Baron habe mit einigem Erstaunen darüber gelesen. „Sehr gerne wäre ich bei dieser sicherlich interessanten Veranstaltung vor Ort gewesen. Im Falle einer persönlichen Einladung hätte ich dies auch auf jeden Fall einrichten können. Diese wurde bedauerlicherweise nicht ausgesprochen, obwohl ich mich im Landtag selbstverständlich für die Belange der Gewerbetreibenden im Wahlkreis einsetze, etwa für Meisterpflicht und Bürokratieabbau. Noch irritierender ist dies angesichts der Tatsache, dass mein Landtags- und Wahlkreiskollege Arnulf von Eyb (CDU) nicht nur eingeladen wurde, sondern sogar ein Grußwort sprechen durfte. Dem Vereinsvorstand und insbesondere dem Vorsitzenden Dieter Gebert, der zufälligerweise für die CDU im Kreistag sitzt, ist das Parteibuch also offensichtlich wichtiger als die Interessen der Mitgliedsbetriebe und über 17 Prozent der Hohenloher Wähler“, bedauert der Landtagsabgeordnete Anton Baron (AfD).

„Wir finden, dass es unser alleiniges Recht ist, zu unserer Gewerbeschau einzuladen, wen wir einladen wollen. Wir haben keinen Bedarf gesehen, Herrn Baron zu weiteren Gesprächen einzuladen, dazu stehen wir“, sagt Dieter Gebert, Erster Vorsitzende des Gewerbevereins in Neuenstein, auf GSCHWÄTZ-Nachfrage. „Es war eine schöne Veranstaltung die insgesamt harmonisch verlief“, so Gebert weiter.

 

Quelle: Pressemitteilung des Landtagsabgeordneten Anton Baron




25 Westernsättel in Niedernhall entwendet

Aus dem Ausstellungsraum einer Firma in Niedernhall hat ein Unbekannter 25 Westernsättel gestohlen. Auch drei Laptops gerieten in die Finger des Diebes. Zwischen Freitag, den 27. September 2019, 18 Uhr und Sonntag, den 29. September 2019, 8.30 Uhr, verschaffte sich der Langfinger Zutritt zu dem Gebäude in der Zimmerbachstraße. Der entstandene Diebstahlschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Hinweise zu dem unbekannten Täter nimmt die Polizei in Künzelsau, Telefon 07940/9400, entgegen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Einbruch in Kindergarten in Bretzfeld-Waldbach

Einbrecher haben den Kindergarten in Waldbach heimgesucht. Der oder die Unbekannten brachen zwischen Freitagmittag, den 27. September 2019, und Montagmorgen, den 30. September 2019, eine Holztür an der äußeren Kellertür des Gebäudes im Bleichwiesenweg auf. Über das Treppenhaus gelangte der oder die Langfinger ins Dachgeschoß. Die einzige verschlossene Tür im Inneren, die zu den Kindergartenräumen führt, blieb unversehrt. Entwendet wurde offenbar auch nichts. Wer im Umfeld des Kindergartens am vergangenen Wochenende verdächtigte Wahrnehmungen machen konnte, wird darum gebeten, sich beim Polizeiposten in Bretzfeld, Telefon 07946/940010, zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 

 




Feuerwehr rettet eingeklemmtes Pferd in Schöntal-Oberkessach

In einem als Futterraufe dienenden Lkw-Reifen hat sich am Samstagnachmittag, den 28. September 2019, in Oberkessach ein Pferd eingeklemmt. Derzeit ist unklar, wie sich das Tier mit dem Hinterteil in dem Reifen verklemmen konnte. Nachdem ein Veterinär das Pferd beruhigen konnte, gelang es der Feuerwehr Schöntal das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien. Die Floriansjünger waren mit 25 Einsatzkräften vor Ort.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn