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Öhringen: Fahrzeug beschädigt

Den zerstörten Außenspiegel ihres Audis fand eine 52-Jährige am Dienstag, den 21. Januar 2020, abends in Öhringen. Die Frau hatte ihren Wagen gegen 17.15 Uhr in der Bahnhofstraße auf Höhe der Apotheke abgestellt. Als sie eine Stunde später wieder zu ihrem Fahrzeug zurückkam war der Spiegel kaputt. Anstatt seiner Personalien hinterließ der unbekannte Fahrer nur grüne Lackspuren am Unfallort. Der Schaden am Audi beläuft sich auf mehrere Hundert Euro.

Zeugen, die den Unfall beobachteten und Hinweise auf das grüne Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 07941/93 00 beim Polizeirevier in Öhringen zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 22.01.2020




Ingelfingen: Leben im Treibhaus

Die Stadtverwaltung und der Gemeinderat Ingelfingen laden am Sonntag, den 26. Januar 2020, um 11 Uhr zum Bürgerempfang. Ehrengast in der Stadthalle ist die Moderatorin Claudia Kleinert, die vielen Fernsehzuschauern täglich das Wetter erklärt. Sie hält einen praxisnahen Vortag zum Thema „Klimawandel? – Leben im Treibhaus“.

Für das musikalische Rahmenprogramm sorgt die Stadtkapelle Ingelfingen. Beim anschließenden Stehempfang gibt es die Gelegenheit für Gespräche und zum Informationsaustausch bei einem Gläschen Wein.

Quelle: Amtsbote der Stadt Ingelfingen

 




Künzelsau: Freiheit und Grenzen in der Erziehung

Der Waldorfkindergarten in der Kurze Gasse 11 in Künzelsau-Morsbach lädt zu offenen Elternabenden, in denen die Freiheit und Grenzen in der Erziehung thematisiert werden. Am Montag, den 27. Januar 2020, geht es in einem Vortrag ab 20.30 Uhr um die Fragen: Muss ich das Kind zum Menschen machen oder steckt sein Entwicklungspotenzial in ihm? Wird ein Kind, dem ich Raum gebe, egoistisch? Zum Tyrannen? 

Beim zweiten Elternabend am Dienstag, den 04. Februar 2020, gibt es ab 20 Uhr die Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen. Es werden Fragen erörtert wie: Wann sind Grenzen notwendig? Welche Grenzen sind sinnvoll? Werden sie eingehalten? Fallbeispiele und individuelle Schwierigkeiten bestimmen das Gespräch. 




Künzelsau: Auftakt mit New Discovery

Auftakt der Markt-Saison in Künzelsau: Der erste traditionelle Krämermarkt im Jahr ist der Matthias-Krämermarkt. Er findet am Montag, den 24. Februar 2020, mit über hundert Händlern statt. Von 8.30 bis 18.30 Uhr gibt es an den Ständen in der Künzelsauer Innenstadt von Wollsocken, Bekleidung und Haushaltswaren bis zu Gewürzen ein großes Angebot.

Zum Abschluss des Markttages trifft man sich am Unteren Markt. Dort tritt von 16 bis 20 Uhr die Künzelsauer Live-Band New Discovery auf. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Künzelsau

 

Am Unteren Markt tritt zum Abschluss die Live-Band New Discovery auf. Foto: New Discovery




Öhringen: Prozessauftakt wegen versuchten Mordes

Am Dienstag, den 28. Januar 2020, 09 Uhr, beginnt am Landgericht Heilbronn der Prozess um einen Beschuldigten wegen versuchten Mordes.

Der Beschuldigte zur Last gelegt wird, am 1. August 2019 in Öhringen ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern in den Bauch- und Schulterbereich des Geschädigten gestochen, der sich mit einem Bekannten unterhalten habe, von dem Beschuldigten abgewendet gewesen sei und mit keinerlei Angriff gerechnet habe. Bei den drei Stichen habe der Beschuldigte den Tod des ihm unbekannten Geschädigten zumindest billigend in Kauf genommen. Nach der Tat sei der Beschuldigte geflüchtet. Dank einer Notoperation sei der Geschädigte mit dem Leben davongekommen, allerdings nur deswegen, weil die Klinge einige seiner vitalen Organe und Gefäße glücklicherweise knapp verfehlt habe.

 

Mit einem Küchenmesser in den Bauch des Geschädigten gestochen

Der Prozess stellt ein so genanntes Sicherungsverfahren dar. Laut Antragsschrift soll der Beschuldigte aufgrund einer paranoiden Schizophrenie möglicherweise außerstande gewesen sein, sein Verhalten zu kontrollieren. Die Tat sei Ausfluss krankheitsbedingter Halluzinationen gewesen. Die Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus kommt in Betracht.
Der Beschuldigte hat sich seit dem 2. August 2019 in Untersuchungshaft befunden, ist jedoch aufgrund seines Zustandes seit dem 4. Oktober 2019 vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.

Fortsetzungstermine:

Dienstag, den 04. Februar 2020, 09 Uhr
Donnerstag, den 20. Februar 2020, 09 Uhr
Dienstag, den 03. März 2020, 09 Uhr
Dienstag, den 10. März 2020, 09 Uhr

Die Kammer hat den Beschuldigten, seinen Verteidiger, einen Dolmetscher für die albanische und einen Dolmetscher für die arabische Sprache, 20 Zeugen und zwei Sachverständige geladen.

Quelle: Pressemitteilung des Landgerichtes Heilbronn




Künzelsau: Marketing-Studenten räumen Preise in den USA ab

Mit großem Erfolg haben drei Master-Studenten des Campus Künzelsau der Hochschule Heilbronn – Reinhold-Würth-Hochschule, im Studiengang „International Marketing and Communication“ an einem hochrangigen weltweiten Fallstudienwettbewerb an der University of Vermont Grossman School of Business im US-amerikanischen Bundesstaat Vermont teilgenommen.

Bei dem Wettbewerb waren laut einer Pressemitteilung der Hochschule Heilbronn insgesamt 18 Teams aus fünf verschiedenen Kontinenten gefordert, die besten Ideen und Lösungen für strategische Problemstellungen in Unternehmen zu entwickeln sowie vor einer kritischen Jury zu präsentieren und zu verteidigen. „Das Besondere an dem Wettbewerb in Vermont ist, dass bei den Fallstudien ein Fokus auf familiengeführte Unternehmen gelegt wird“, sagte Joachim Link, Professor im Studiengang und unterstützende Begleitung bei der USA-Reise, laut der Mitteilung.

Das Künzelsauer Team, bestehend aus den Studenten Patrick Appelt, Sibel Yolcu und Johanna Lasotta, gewann den „Team Spirit Award“, durch den besondere Teamleistung gewürdigt wird. Zudem gelang es Johanna Lasotta, trotz den vielen Muttersprachlern im Wettbewerb, für ihre besondere Präsentationsleistung mit dem „Best Presenter Award“ geehrt zu werden. Sie sagte: „Bei der großen Konkurrenz im Wettbewerb hätte ich niemals damit gerechnet! Ich bin echt überrascht und sehr, sehr glücklich.“

Marketing-Studenten der Hochschule Heilbronn nehmen bereits seit einigen Jahren regelmäßig an weltweiten Fallstudienwettbewerben teil.
Zudem findet im März 2020 am Künzelsauer Campus der Hochschule Heilbronn – Reinhold-Würth-Hochschule, die weltweit renommierte NIBS (Network of International Business Schools) Case Competition statt, bei der insgesamt 16 Teams der weltweit besten Business Schools gegeneinander antreten. „Wir fühlen uns sehr geehrt, diesen Wettbewerb bei uns am Campus Künzelsau ausrichten zu dürfen, noch dazu bei der 25. Jubiläumsausgabe des Wettbewerbs. Das gesamte Organisationskomitee freut sich bereits sehr auf die Gäste aus aller Welt“, sagt Professor Link.

 

Quelle: Pressemitteilung der Hochschule Heilbronn

 




Pfedelbach: Neujahrsempfang des Forums Jugend in der Nobelgusch

Das Forum Jugend – ein Zusammenschluss unterschiedlichster Organisationen der Jugendarbeit – lädt am Sonntag, den 26. Januar 2020, von 11 bis 13.30 Uhr alle Interessierten, Ehrenamtlichen und in der Jugendarbeit Aktiven zum Neujahrsempfang in der Nobelgusch in Pfedelbach.

Die Besucher erwartet ein buntes Programm mit artistischen Aufführungen und Livemusik. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben Grußworten des Ersten Landesbeamten Gotthard Wirth, des Pfedelbacher Bürgermeisters Torsten Kunkel sowie Vertretern des Forums Jugend gibt es einen Vortrag zu den zukünftigen Herausforderungen in der Kinder- und Jugendarbeit . Referent ist Martin Bachhofer, der Leiter der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V.  Auch der Austausch der Teilnehmer untereinander soll im Vordergrund stehen.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Öhringen: Kaninchen ausgesetzt

Eine grausige Entdeckung machten Spaziergänger in einem Waldstück bei Öhringen-Büttelbronn. Am 29. Dezember 2019 hatten Fußgänger mehrere Zwergkaninchen in Mülltüten im Wald im Gewann „Am Häldenbach“.

gefunden. Eines der grau gefleckten Tiere war bereits verendet, die anderen beiden waren gepflegt und in augenscheinlich gutem Gesundheitszustand. Neben den Kaninchen wurden auch noch ein Fressnapf und eine Transportbox für die Tiere entsorgt. Die Polizei hofft nun auf Zeugen, denen plötzlich fehlende Kaninchen in ihrem Umfeld aufgefallen sind. Diese werden gebeten, sich beim Fachbereich Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Heilbronn, unter der Telefonnummer 07131 104 5050, zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 21.01.2020




Unbekannte Person legt Drahtschlingen aus – Reh verendet, auch Hunde in Gefahr

Anfang Januar 2020 machte ein aufmerksamer Zeuge in Öhringen/Möglingen eine furchtbare Beobachtung. Hier entdeckte er neben der Christbaumkultur im Gewann „Alte Burg“ ein Reh, welches sich in einer Drahtschlinge verfangen hatte und nun mit dem Tod kämpfte. Der alarmierte Jagdpächter musste hierauf das Reh von seinem Leiden erlösen. Bei der Kontrolle des Zaunes der Christbaumkultur wurde festgestellt, dass ein bislang Unbekannter den Zaun eingeschnitten hatte, um so einen „Zwangswechsel“ für das Wild zu schaffen.

Hier platzierte der Täter dann an einem Baum eine Drahtschlinge, in der sich schließlich das Reh verfing. Bei einer Nachschau konnte eine weitere Drahtschlinge aufgefunden werden. Laut Angaben des Jagdpächters wurden auch in benachbarten Revieren schon Drahtschlingen festgestellt. Daher werden Hundehalter gebeten, ihre Hunde zur deren Sicherheit an der Leine zu führen. Außerdem sucht die Polizei nach Hinweisgebern auf einen möglichen Fallensteller. Kontakt: Polizeipräsidium Heilbronn, Fachbereich Gewerbe und Umwelt in Tauberbischofsheim. Telefon: 09341810.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums  Heilbronn




Künzelsau: Menschen, Augenblicke, Abenteuer

100.000 Kilometer ist der Fotograf Martin Lenhardt mit dem Motorrad durch Südamerika gefahren. Am Donnerstag, den 06. Februar 2020, berichtet er im Prestige Filmtheater in Künzelsau über seine Erlebnisse. Los geht die Reise um 19.30 Uhr

Bildgewaltig, spannend, äußerst kurzweilig und emotional – so erzählt er seine Geschichte. Die Fahrt ist geprägt von großer Spontanität und unerwarteten Ereignissen, hunderten Nächten in freier Natur, zufälligen Begegnungen und der stetigen Neugier, fremde Länder und seine Menschen zu verstehen. Vom Atlantik zum Pazifik, von Null auf 6000 Meter, von eiskalt bis tropisch heiß. Im verrückten Zickzackkurs verstreichen die Jahre. Und das alles nur, um nach 100.000 Kilometern und dreieinhalb Jahren festzustellen, dass die große Reise eigentlich erst begonnen hat.