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A6/Neuenstein: Bauernverband lädt am Samstag zu großem Mahnfeuer ein gegen „Bevormundung und Gängelei“

Der Bauernverband Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems Ortsbauernverband Neuenstein lädt gemeinsam mit Mitgliedern der Initiative „Land schafft Verbindungen“ lädt am kommenden Samstag, den 01. Februar 2020, ab 17 Uhr, zu einem Mahnfeuer der regionalen Landwirte ein. In Neuenstein, in der Nähe der Autobahnabfahrt, 500 Meter rechts, auf der Fläche oberhalb des Supermarktes „Netto“ werde es ein „gemeinsames Mahnfeuer in Neuenstein gegen Bevormundung & Gängelei“ geben, so der Bauernverband in einer Pressemitteilung.

Weiter heißt es : „Entscheidend ist, dass die Stärken der Betriebe, die verantwortliche Unternehmerschaft, die Innovationen und das freie Handeln in der Zukunft wieder im Vordergrund stehen. Wir wehren uns gegen die ständige Bevormundung und Überregulierung.“

Besonderes wichtig sei es dem Bauernverband dabei, dass „die jungen Landwirtinnen und Landwirte sich stärker engagieren und für ihre Zukunft etwas erreichen können“. Denn: „Gemeinsam sind die Bauern stärker und werden sowohl in der Gesellschaft auch in der Politik mit ihren wichtigen Anliegen ernster genommen.“

Für den Bauernverband vor Ort wird der Vorstand für den Hohenlohekreis im Bauernverband, Thomas Wenzel, sein.

Quelle: Pressemitteilung des Bauernverbandes Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems

 




Mulfingen: Mann stirbt in seinem Auto

Ein Verkehrsunfall, bei dem ein Mercedes neben der Landstraße bei Hollenbach gegen einen Baum geprallt sei, wurde der Polizei am Donnerstagnachmittag, den 29. Januar 2020, gegen
14.15 Uhr, gemeldet. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass der Mercedes nicht infolge eines Unfalles von der Straße abgekommen war, sondern dass dessen Fahrer offenbar in eine medizinische Notlage geraten war. Der Mann starb trotz des sofortigen Einsatzes von Rettungskräften noch vor Ort. Während der Sachverhaltsaufnahme konnten die Beamten ermitteln, dass weder an dem Mercedes noch an dem Baum ein Schaden entstanden war und dass auch kein weiteres Fahrzeug an dem Unglücksfall beteiligt war. Der Mercedes wurde von einem Abschleppdienst abtransportiert.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Kupferzell/Krautheim: Mehrere Unfälle bei glatten Straßen

Am Mittwoch, den 29. Januar 2020, kam es auf glatten Straßen gleich zu zwei Unfällen, deren Schäden in die Tausende gehen. Gegen 14 Uhr erwischte es den Fahrer eines Sprinters in Kupferzell. Der 58-Jährige fuhr von Feßbach in Richtung Kubach, als er in einer Senke bei Schneeglätte die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und nach rechts von der Fahrbahn abkam. Hier überfuhr er ein Verkehrsschild, einen Leitpfosten sowie einen kleinen Baum. Den dabei entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf etwa 5.000 Euro. Am Abend kam es dann zum nächsten Unfall. Eine 21-Jährige fuhr gegen 21.30 Uhr mit ihrem Ford von Krautheim in Richtung Assamstadt, als in einer Rechtskurve ihr Fahrzeug auf teilweise eisglatter Straße ausbrach. Der Wagen der jungen Frau krachte daraufhin in die Leitplanke. Der Schaden an Wagen und Leitplanke beträgt ungefähr 9.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Landratsamt gibt klares Bekenntnis zur Kreisstadt ab: „Sitz der Verwaltung des Hohenlohekreises bleibt Künzelsau“

Landratsamt, wo gehst Du hin? Viel wurde spekuliert in den vergangenen Monaten. Kommt ein Neubau oder wird das alte Landratsamtgebäude nun doch renoviert und saniert? Bleibt das Landratsamt in Künzelsau oder nicht? Sprach man das Landratsamt darauf an, blieben die Antworten vage und es wurde stets auf eine so genannte Machbarkeitsstudie verwiesen. Experten sollten dabei den bestmöglichen Standort für das neue Landratsamt hinsichtlich Kosten / Nutzen eroieren (wir berichteten, siehe Artikel unten). Diese Studie wurde wegen der mittlerweile veränderten Situation, unter anderem im Bereich Baukosten – in eine Verlängerung geschickt. Nun aber sollen laut dem Landratsamt Anfang 2020 die „finalen Ergebnisse der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie dem Kreistag präsentiert“ werden. Eines ist jedoch schon jetzt sicher: Ein Neubau soll laut dem Landratsamt kommen: „An der aktuellen Beschlusslage (Neubau unter Weiternutzung des Bauteils B* für alle Mitarbeiter der Kreisverwaltung) hat sich nichts verändert“, so das Landratsamt auf eine GSCHWÄTZ-Presseanfrage.

Auf die Frage: Wie teuer wird der Bau? Gibt es tatsächlich, wie befürchtet, eine massive Preissteigerung?, bleibt das Landratsamt vage: „Aussagen zu den Kosten, dem Zeitbedarf und einen möglichen Baubeginn können zum jetzigen Zeitpunkt nicht getroffen werden.“ Allerdings gibt das Landratsamt nun ein klares Bekenntnis Richtung Künzelsau ab: „Sitz der Verwaltung bleibt die Kreisstadt Künzelsau.“

*ehemaliges HOBAG-Gebäude

 




Landratsamt erklärt, warum so viele Bäume gefällt werden mussten

Einige Leser haben gegenüber GSCHWÄTZ gefragt, warum so viele Bäume unterhalb von Nagelsberg gefällt werden mussten, weswegen auch die B19 zwischen Künzelsau und Belsenberg seit über einer Woche halbseitig gesperrt wurde (wir berichteten). Wir haben die Frage an das Landratsamt weitergegeben, gekoppelt mit der Frage, ob es keine alternative Lösung gegeben hätte, wie etwa eine Hangabsicherung mittels speziellen Netzen, damit größere Gesteinsbrocken, die sich hier in der Vergangenheit schon öfter gelöst hatten, abzufangen.

Das Landratsamt betont gegenüber GSCHWÄTZ, dass es „keine alternative Lösung zur dauerhaften Gewährleistung der Verkehrssicherheit gegeben“ hätte. Die übliche Vorgehensweise nach derartigen Steinschlägen sei es, „den Hang durch eine professionelle Hang- und Felsberäumung zu kontrollieren und zu sichern“. Oberste Priorität habe hier „die Gewährleistung der Verkehrssicherheit der täglich zirka 18.000 Verkehrsteilnehmer auf der B19“.

Weiter heißt es: „Der gesamte Hang war völlig mit Gestrüpp, Brombeersträuchern und Bäumen bedeckt. Die Felsbänke und potentiellen Gefahrenstellen waren nicht einsehbar. Ein umfangreicher Gehölzrückschnitt auf dem gesamten betroffenen Hang war zwangsläufig und nicht zu vermeiden. Andernfalls bestünde die konkrete Gefahr, dass lose Gesteinsbrocken und Gefahrenstellen im Fels von Gehölz verdeckt und unerkannt bleiben. Für die Fels- und Hangberäumung muss der gesamte Hang freigelegt und offen einsehbar sein, um weitere Sicherungsmaßnahmen einleiten zu können.“

Zweiter Schritt nach dieser „Hangberäumung“ sei nun die Einschätzung der Fels- und Gesteinsformationen durch ein Ingenieurbüro. Potentielle Gefahrenstellen sollen dadurch definiert werden, um eventuell weitere Sicherungsmaßnahmen wie ein Steinschlagschutzzaun oder eine flächige Vernetzung anzugehen. „Dazu muss aber alles einsehbar und offen zugänglich sein. Auch dafür ist der Gehölzrückschnitt zwingende Voraussetzung“, erklärt das Landratsamt.

Bei der Fällung der zirka 200 Bäume habe es sich größtenteils um Eschen gehandelt, die, so das Landratsamt, „teilweise auch schon vom Eschentriebsterben betroffen waren.“ Aber das Landratsamt macht auch allen Baumfreunden Hoffnung: „Ein Großteil der Bäume und Sträucher werden in kürzester Zeit wieder austreiben und nachwachsen.“

Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises




Corona-Virus: Ziehl-Abegg schickt mehrere tausend Mundschutzmasken & Ventilatoren nach China

Die frühe Entscheidung von Ziehl-Abegg, alle Dienstreisen von und nach China zu streichen, gilt unverändert“, betont Rainer Grill, Pressesprecher von Ziehl-Abegg in Künzelsau, in einer Pressemitteilung. „Zudem haben Ziehl-Abegg Deutschland und Ziehl-Abegg Japan mehrere tausend Mundschutzmasken ins Werk nach China geschickt, weil regional Mundschutzmasken bereits knapp werden.“

Bau eines neuen Krankenhauses

Des Weiteren habe Ziehl-Abegg China hat den Auftrag erhalten, innerhalb weniger Tage mehr als 70 Ventilatoren für das neue Krankenhaus in Wuhan zu liefern – das Krankenhaus soll binnen sechs Tagen gebaut werden. „Wir versuchen, alle Ventilatoren auszuliefern“, sagt Jason Liu, Geschäftsführer von Ziehl-Abegg China. Aber alle 450 Mitarbeiter sind in den chinesischen Neujahrsferien. Natürlich entspricht das deutsche Unternehmen Ziehl-Abegg grundsätzlich den Vorgaben der Stadtverwaltung von Shanghai, die Urlaubsphase bis zum 10. Februar 2020 zu verlängern. Dadurch soll eine Ausbreitung des Virus‘ verhindert werden.

„Es ist großartig, dass die chinesische Regierung so schnell reagiert und in dieser kurzen Zeit ein neues Krankenhaus gebaut hat“, sagt Jason Liu. „Ich bin sicher, dass viele Mitarbeiter die Hilfe für die Menschen in Wuhan unterstützen und in den nächsten Tagen Ventilatoren für das neue Krankenhaus produzieren werden“, sagt Jason Liu.

„Es sind spezielle Ventilatoren für Krankenhäuser“, erklärt Geschäftsführer Liu. Der Elektroantrieb ist ein hocheffizienter energiesparender EC-Motor. Das Laufrad wird aus einem speziellen Verbundwerkstoff hergestellt, der von Ziehl-Abegg entwickelt worden ist. Der Ventilator ist antibakteriell, ohne jegliche Korrosionsgefahr und ohne jede Ausgasung.

„Wenn es nicht möglich ist, die Ventilatoren in unserer Produktionsstätte in China herzustellen, versuchen wir, diese von anderen Produktionsstätten von Ziehl-Abegg nach Wuhan zu schicken“, sagt Steffen Sinn, Area Sales Manager am Stammsitz von Ziehl-Abegg in Künzelsau. Allerdings nur, falls Vorlieferanten in China die benötigten Teile nicht zeitnah in die Produktion liefern können.“

Quelle: Pressemitteilung von Ziehl-Abegg, Künzelsau

Ziehl-Abegg-Gebäude im Herzen Künzelsaus. Foto: GSCHWÄTZ




Verbrühungen 2. Grades: Besucherin bei Faschingsumzug über Hexenkessel gehalten

Prozessauftakt beim Landgericht Heilbronn wegen fahrlässiger Körperverletzung am Dienstag, den 05. Mai 2020, 09 Uhr. Die Kammer hat den Angeklagten, seinen Verteidiger, die Nebenklägerin, den Nebenklagevertreter und 38 Zeugen geladen.

Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, er habe am 03. Februar 2018 am 16. Eppinger „Nachtumzug“ als Mitglied der Gruppierung „Bohbrigga Hexenbroda“ teilgenommen, die einen Bollenwagen mit einem geschlossenen Kessel voller dampfend heißem Wasser mit sich geführt habe. Als groben Spaß habe er die als Besucherin auf dem Umzug anwesende Nebenklägerin gemeinschaftlich mit einem weiteren Mitglied seiner Gruppierung ohne weitere Sicherungsmaßnahmen über den „Hexenkessel“ gehalten, wobei die Beine der Nebenklägerin in das heiße Wasser gelangt seien. Die Nebenklägerin habe dadurch – für den Angeklagten vorhersehbar und vermeidbar – Verbrühungen zweiten Grades erlitten.

DasVerfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung wurde nach zweitägiger Beweisaufnahme durch Beschluss der 12. Kleinen Strafkammer vom 25. Mai 2020 gemäß § 153a Abs. 2 StPO vorläufig eingestellt. Die endgültige Einstellung des Verfahrens wird erfolgen, falls und sobald der Angeklagte die ihm auferlegte Geldbuße von 6.000.- Euro an eine näher bezeichnete gemeinnützige Einrichtung entrichten wird. Hierfür hat die Kammer dem Angeklagten eine Frist bis zum 31. Oktober 2020 bestimmt.

Im Falle der endgültigen Einstellung wird das Verfahren ohne Verurteilung des Angeklagten enden. Diese Art der Verfahrenserledigung ist nicht registerpflichtig. Die zivilrechtliche Seite des Falles bleibt hierdurch unberührt.

In der Begründung des Einstellungsbeschlusses heißt es unter anderem wie folgt:

„Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme kann dem Angeklagten nicht mit der erforderlichen Sicherheit nachgewiesen werden, dass er an dem Vorgang, der unmittelbar zur Verletzung der Nebenklägerin durch Eintauchen ihrer Beine in das heiße Wasser des mitgeführten Kessels geführt hat, beteiligt war.

Aufgrund der vielfältigen und in zahlreichen auch wesentlichen Punkten differierenden Angaben der Tatzeugen konnte die Kammer bereits den eigentlichen Tathergang nicht vollständig aufklären.

Fest steht demnach nur, dass die Nebenklägerin von mindestens zwei Personen angehoben und an bzw. über den Kessel getragen worden ist. Diese Personen, möglicherweise auch eine weitere Person waren verkleidet, wobei die Beschreibungen der Augenzeugen zum Teil erheblich differierten.“

Die von der Kammer aber gleichwohl angenommene strafrechtliche Verantwortlichkeit des Angeklagten für die Verletzungen der Nebenklägerin beruht auf folgenden Erwägungen:

Der fragliche Zugwagen mit beheiztem Kessel wurde von der Hexengruppe des Angeklagten als prägendes Utensil mitgeführt. Dem Angeklagten war, wie jedem anderen Mitglied der Gruppe auch, das Gefahrenpotential bekannt. Hinzu kam, dass der fragliche Umzug bekanntermaßen und erkanntermaßer gerade dadurch geprägt war, dass ein enges Miteinander zwischen teilnehmenden Gruppen und Publikum bestand. Vor diesem Hintergrund war es eine naheliegende Möglichkeit, dass sich Personen, die um die Befüllung des Kessels mit heißem Wasser nicht wussten, diesem unbedacht annähern und durch Kontakt zu Schaden kommen könnten, zumal das darunter entfachte Feuer nicht sichtbar war. Erst recht drängte sich diese naheliegende Gefahr dadurch auf, dass eine Abgrenzung der Umzugsstrecke zum Zuschauerbereich nur an wenigen Stellen überhaupt bestand.

Gleichwohl wurden schuldhaft vor Beginn des Umzugs keine Sicherungsmaßnahmen getroffen oder einzelne Verantwortliche bestimmt, die für die Absicherung verantwortlich gewesen wären.

Es oblag mithin auch dem Angeklagten, während des Umzugs Verletzungen Dritter durch das mitgeführte Fahrzeug zu verhindern. Gegen diese Pflicht hat der Angeklagte verstoßen, indem er den Kesselwagen im fraglichen Moment nicht im Blick hatte, um eingreifen zu können.

Dieses Unterlassungsverschulden des Angeklagten war für die Verletzungen der Nebenklägerin auch ursächlich. Eine missbräuchliche Annäherung an den Kesselwagen – gleich durch wen – hätte durch die gebotene Beobachtung desselben und entsprechendes Einschreiten unschwer verhindert werden können.

Der im Vergleich zum ursprünglichen Tatvorwurf des aktiven Tuns geringere Grad der Vorwerfbarkeit des strafrechtlich relevanten Unterlassungsverschuldens hat nach der Überzeugung der Kammer eine strafrechtliche Verurteilung nicht erfordert.

Hierbei hat die Kammer auch berücksichtigt, dass der Angeklagte dieses Versäumnis eingeräumt hat und nicht vorbestraft ist. Zudem wurde berücksichtigt, dass das lange Verfahren unter anderem wegen der drohenden beruflichen Konsequenzen und des hohen Öffentlichkeitsinteresses mit erheblichen Belastungen auch für den Angeklagten verbunden war und diesem das Unrecht der Tat bereits durch dieses Verfahren deutlich vor Augen geführt wurde. 

Eine darüber hinausgehende strafrechtliche Ahndung durch Urteil zur Einwirkung auf den Angeklagten im Sinne der Erreichung zukünftiger Straffreiheit ist nach der Überzeugung der Strafkammer nicht mehr erforderlich gewesen. Das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung konnte vielmehr durch Bezahlung der vorgenannten Geldbuße beseitigt werden, so das Landgericht Heilbronn in einer Pressemitteilung.

 

 




Schöntal: Baum auf Auto gestürzt

Mit einem gehörigen Schrecken kam eine 79-Jährige nach einem Unfall am Dienstag bei Schöntal davon. Die Frau war gegen 10 Uhr mit ihrem VW auf der Strecke zwischen Berlichingen und Jagsthausen unterwegs, als kurz nach dem Ortsausgang ein Baum auf ihr Fahrzeug stürzte. Die an einem Steilhang stehende Esche wurde vermutlich von einer starken Windböe umgeweht und auf den Touran geschleudert. Der Baum durchschlug die Windschutzscheibe, doch wie durch ein Wunder blieb die Seniorin unverletzt. Ihr Wagen war allerdings nicht mehr fahrtauglich und musste abgeschleppt werden.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Snackbar & Mittagessen: Neueröffnung Metzgerei mit Backwarenverkauf in Künzelsau

Zwei in einem: Künzelsau ist ab nächster Woche um eine Metzgerei und eine Bäckerei reicher. Die Metzgerei Häussler am Oberen Bach in Künzelsau hat Ende Dezember 2019 ihre Pforten geschlossen. Aber Hans Häussler hat in diesem Zuge bereits auf seinen Nachfolger verwiesen, der in den Startlöchern stünde. Nun ist es soweit.

Ab kommenden Mittwoch, den 05. Februar 2020, eröffnet Familie Bauer die neu gestaltete Metzgerei mit zusätzlichem Backwarenverkauf. Die Kunden dürfen sich neben den üblichen Wurst- und Fleischwaren einer Metzgerei auf tägliche heiße Gerichte und eine Snackbar freuen. Des Weiteren gibt es frische Backwaren, Brot und Brötchen, geliefert von der Bäckerei Trunk, so Ingrid Bauer auf GSCHWÄTZ-Nachfrage.

Neueröffnung Metzgerei Bauer in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ