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Künzelsau: Vortrag über „Emotionale Freiheit durch Klopftechnik“

Der Künzelsauer Gesprächskreis Gesundheit und Wohlbefinden trifft sich am Montag, den 17. Februar 2020, in der Feuerwache in der Lindenstraße 6. Heike Rendler wird über das Thema „Emotionale Freiheit durch Klopftechnik“ sprechen – ein Wissen, das bei den Tibetern seit Jahrtausenden bekannt. Dieses Thema berührt uns täglich emotional und bringt uns manchmal in unliebsame Not. Wenn man die ursächlichen Zusammenhänge erkennt, kann man auch Maßnahmen ergreifen, die im Akutfall auf eine einfache Art anzuwenden sind. Gefühle bewegen den Menschen immer – sei es positiv oder negativ – manchmal auch ohne bewusstes Wissen. Mit der Klopftechnik kann man neue Wege gehen. Interessenten sollten sich anmelden unter Telefon 07940/33 91 oder per E-Mail an St.Georg1@t-online.de. 




Mulfingen: Vollsperrung der 1022

Die Landesstraße 1022 zwischen Mulfingen und Jagstberg ist ab dem heutigen Montag, den 03. Februar 2020, bis voraussichtlich Donnerstag, den 09. April 2020, voll gesperrt. Die Sperrung war über die Weihnachtszeit ausgesetzt. Der Nahverkehr Hohenlohekreis (NVH) richtet einen Ersatzverkehr zwischen Jagstberg und Weldingsfelden ein. Die Haltestellen „Jagstberg“, „Hohenrot Abzweig“, „Hohenrot Mitte“, „Hasenklinge“ und „Seidenklingen“ werden während der Bauzeit nur von einem Ersatzbus nach dem Baustellenfahrplan angefahren. In den Faschingsferien gibt es einen Ferienfahrplan. Weitere Informationen gibt es beim NVH unter Telefon 07940/ 91 440 sowie l an info@nvh.de.

Quelle: Homepage des NVH




Schöntal: Auto streift Hauswand: Polizei sucht nach einem VW Passat

Ein unbekannter Fahrzeuglenker befuhr Samstagmorgen, den 01. Februar 2020, gegen 04.55 Uhr, die L1046 innerorts in Richtung Sportplatz. In einer Rechtskurve gereit er nach links, überfuhr den Gehweg und streifte die dortige Hausfassade. Der angerichtete Schaden beträgt etwa 500 Euro. Der Unfallverursacher flüchtete von der Unfallstelle.

Aufgrund der vorgefundenen Fahrzeugteile konnte ermittelt werden, dass es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen PKW VW Passat (‚Typ 3G B 8), Bj.2014-2019, gehandelt hat. Hinweise bitte an das Polizeirevier Künzelsau, Telefon: 07940/9400

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Mulfingen: Lauter hübsche Täubchen auf dem Taubenmarkt

Trotz des trüben Regenwetters am Samstag, den 01. Februar 2020, war der Taubenmarkt in Mulfingen wieder gut besucht. Und auch in diesem Jahr gab es wieder einiges zu sehen. Politische Statements gab es unter anderem zu der Wiedereinführung des Gelben Sackes – nebst der bestehenden grünen Plastiktonne und zum Wertplatz.

Unsere Mitarbeiterin Elke Brand hat sich am Taubenmarkt umgeschaut und die besten Schnappschüsse ausgesucht.

 

Hübsche Sahneschnitten unterwegs. Foto: GSCHWÄTZ

 

Kommando Bimberle. Foto: GSCHWÄTZ

Es hat sich ausgemallet. Foto: Foto: GSCHWÄTZ

Ja, guck, wen haben wir denn da? Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

Hübsche Sahneschnitten unterwegs. Foto: GSCHWÄTZ

Über die Wiedereinführung des Gelben Sackes neben der bestehenden Plastiktonne schütteln einige Einwohner die Köpfe. Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

„Die Holzmichls von nebenan“ sind unterwegs. Foto: GSCHWÄTZ

Foto: GSCHWÄTZ

Zum Taubenmarkt gehören auch immer die Täubchen. Foto: GSCHWÄTZ




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A6/Neuenstein: Bauernverband lädt am Samstag zu großem Mahnfeuer ein gegen „Bevormundung und Gängelei“

Der Bauernverband Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems Ortsbauernverband Neuenstein lädt gemeinsam mit Mitgliedern der Initiative „Land schafft Verbindungen“ lädt am kommenden Samstag, den 01. Februar 2020, ab 17 Uhr, zu einem Mahnfeuer der regionalen Landwirte ein. In Neuenstein, in der Nähe der Autobahnabfahrt, 500 Meter rechts, auf der Fläche oberhalb des Supermarktes „Netto“ werde es ein „gemeinsames Mahnfeuer in Neuenstein gegen Bevormundung & Gängelei“ geben, so der Bauernverband in einer Pressemitteilung.

Weiter heißt es : „Entscheidend ist, dass die Stärken der Betriebe, die verantwortliche Unternehmerschaft, die Innovationen und das freie Handeln in der Zukunft wieder im Vordergrund stehen. Wir wehren uns gegen die ständige Bevormundung und Überregulierung.“

Besonderes wichtig sei es dem Bauernverband dabei, dass „die jungen Landwirtinnen und Landwirte sich stärker engagieren und für ihre Zukunft etwas erreichen können“. Denn: „Gemeinsam sind die Bauern stärker und werden sowohl in der Gesellschaft auch in der Politik mit ihren wichtigen Anliegen ernster genommen.“

Für den Bauernverband vor Ort wird der Vorstand für den Hohenlohekreis im Bauernverband, Thomas Wenzel, sein.

Quelle: Pressemitteilung des Bauernverbandes Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems

 




Mulfingen: Mann stirbt in seinem Auto

Ein Verkehrsunfall, bei dem ein Mercedes neben der Landstraße bei Hollenbach gegen einen Baum geprallt sei, wurde der Polizei am Donnerstagnachmittag, den 29. Januar 2020, gegen
14.15 Uhr, gemeldet. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass der Mercedes nicht infolge eines Unfalles von der Straße abgekommen war, sondern dass dessen Fahrer offenbar in eine medizinische Notlage geraten war. Der Mann starb trotz des sofortigen Einsatzes von Rettungskräften noch vor Ort. Während der Sachverhaltsaufnahme konnten die Beamten ermitteln, dass weder an dem Mercedes noch an dem Baum ein Schaden entstanden war und dass auch kein weiteres Fahrzeug an dem Unglücksfall beteiligt war. Der Mercedes wurde von einem Abschleppdienst abtransportiert.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Kupferzell/Krautheim: Mehrere Unfälle bei glatten Straßen

Am Mittwoch, den 29. Januar 2020, kam es auf glatten Straßen gleich zu zwei Unfällen, deren Schäden in die Tausende gehen. Gegen 14 Uhr erwischte es den Fahrer eines Sprinters in Kupferzell. Der 58-Jährige fuhr von Feßbach in Richtung Kubach, als er in einer Senke bei Schneeglätte die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und nach rechts von der Fahrbahn abkam. Hier überfuhr er ein Verkehrsschild, einen Leitpfosten sowie einen kleinen Baum. Den dabei entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf etwa 5.000 Euro. Am Abend kam es dann zum nächsten Unfall. Eine 21-Jährige fuhr gegen 21.30 Uhr mit ihrem Ford von Krautheim in Richtung Assamstadt, als in einer Rechtskurve ihr Fahrzeug auf teilweise eisglatter Straße ausbrach. Der Wagen der jungen Frau krachte daraufhin in die Leitplanke. Der Schaden an Wagen und Leitplanke beträgt ungefähr 9.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Landratsamt gibt klares Bekenntnis zur Kreisstadt ab: „Sitz der Verwaltung des Hohenlohekreises bleibt Künzelsau“

Landratsamt, wo gehst Du hin? Viel wurde spekuliert in den vergangenen Monaten. Kommt ein Neubau oder wird das alte Landratsamtgebäude nun doch renoviert und saniert? Bleibt das Landratsamt in Künzelsau oder nicht? Sprach man das Landratsamt darauf an, blieben die Antworten vage und es wurde stets auf eine so genannte Machbarkeitsstudie verwiesen. Experten sollten dabei den bestmöglichen Standort für das neue Landratsamt hinsichtlich Kosten / Nutzen eroieren (wir berichteten, siehe Artikel unten). Diese Studie wurde wegen der mittlerweile veränderten Situation, unter anderem im Bereich Baukosten – in eine Verlängerung geschickt. Nun aber sollen laut dem Landratsamt Anfang 2020 die „finalen Ergebnisse der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie dem Kreistag präsentiert“ werden. Eines ist jedoch schon jetzt sicher: Ein Neubau soll laut dem Landratsamt kommen: „An der aktuellen Beschlusslage (Neubau unter Weiternutzung des Bauteils B* für alle Mitarbeiter der Kreisverwaltung) hat sich nichts verändert“, so das Landratsamt auf eine GSCHWÄTZ-Presseanfrage.

Auf die Frage: Wie teuer wird der Bau? Gibt es tatsächlich, wie befürchtet, eine massive Preissteigerung?, bleibt das Landratsamt vage: „Aussagen zu den Kosten, dem Zeitbedarf und einen möglichen Baubeginn können zum jetzigen Zeitpunkt nicht getroffen werden.“ Allerdings gibt das Landratsamt nun ein klares Bekenntnis Richtung Künzelsau ab: „Sitz der Verwaltung bleibt die Kreisstadt Künzelsau.“

*ehemaliges HOBAG-Gebäude

 




Landratsamt erklärt, warum so viele Bäume gefällt werden mussten

Einige Leser haben gegenüber GSCHWÄTZ gefragt, warum so viele Bäume unterhalb von Nagelsberg gefällt werden mussten, weswegen auch die B19 zwischen Künzelsau und Belsenberg seit über einer Woche halbseitig gesperrt wurde (wir berichteten). Wir haben die Frage an das Landratsamt weitergegeben, gekoppelt mit der Frage, ob es keine alternative Lösung gegeben hätte, wie etwa eine Hangabsicherung mittels speziellen Netzen, damit größere Gesteinsbrocken, die sich hier in der Vergangenheit schon öfter gelöst hatten, abzufangen.

Das Landratsamt betont gegenüber GSCHWÄTZ, dass es „keine alternative Lösung zur dauerhaften Gewährleistung der Verkehrssicherheit gegeben“ hätte. Die übliche Vorgehensweise nach derartigen Steinschlägen sei es, „den Hang durch eine professionelle Hang- und Felsberäumung zu kontrollieren und zu sichern“. Oberste Priorität habe hier „die Gewährleistung der Verkehrssicherheit der täglich zirka 18.000 Verkehrsteilnehmer auf der B19“.

Weiter heißt es: „Der gesamte Hang war völlig mit Gestrüpp, Brombeersträuchern und Bäumen bedeckt. Die Felsbänke und potentiellen Gefahrenstellen waren nicht einsehbar. Ein umfangreicher Gehölzrückschnitt auf dem gesamten betroffenen Hang war zwangsläufig und nicht zu vermeiden. Andernfalls bestünde die konkrete Gefahr, dass lose Gesteinsbrocken und Gefahrenstellen im Fels von Gehölz verdeckt und unerkannt bleiben. Für die Fels- und Hangberäumung muss der gesamte Hang freigelegt und offen einsehbar sein, um weitere Sicherungsmaßnahmen einleiten zu können.“

Zweiter Schritt nach dieser „Hangberäumung“ sei nun die Einschätzung der Fels- und Gesteinsformationen durch ein Ingenieurbüro. Potentielle Gefahrenstellen sollen dadurch definiert werden, um eventuell weitere Sicherungsmaßnahmen wie ein Steinschlagschutzzaun oder eine flächige Vernetzung anzugehen. „Dazu muss aber alles einsehbar und offen zugänglich sein. Auch dafür ist der Gehölzrückschnitt zwingende Voraussetzung“, erklärt das Landratsamt.

Bei der Fällung der zirka 200 Bäume habe es sich größtenteils um Eschen gehandelt, die, so das Landratsamt, „teilweise auch schon vom Eschentriebsterben betroffen waren.“ Aber das Landratsamt macht auch allen Baumfreunden Hoffnung: „Ein Großteil der Bäume und Sträucher werden in kürzester Zeit wieder austreiben und nachwachsen.“

Quelle: Landratsamt des Hohenlohekreises