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Coronavirus: 9 weitere bestätigte Personen im Hohenlohekreis

Am Freitag, den 13. März 2020, 20 Uhr 30, meldet das Landratsamt des Hohenlohekreises, neun weitere Corona-Fälle im Hohenlohekreis. Alle Personen wohnen in der Gemeinde Kupferzell. Insgesamt sind damit 25 Coronavirus-Fälle im Hohenlohekreis nachgewiesen (Stand 13.03.2020, 19 Uhr). Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird das Landratsamt Hohenlohekreis in Fällen von Coronavirus-Infektionen keine weiteren Informationen zu persönlichen Daten Betroffener bekanntgeben. Allerdings wird in einer weiteren Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass es mehrere Infizierte nach einem Kirchenkonzertbesuch am Sonntag, den 01. März 2020, in Kupferzell-Eschental gegeben hat.

„Das Landratsamt arbeitet weiterhin auf Hochtouren, die Verbreitung des Virus so lange es geht zu verhindern beziehungsweise zu verlangsamen“, heißt es in der Pressemitteilung. „Die Kontaktpersonen werden schnellstmöglich ermittelt, um weitere Infektionsketten zu unterbrechen.“

Bürger-Info-Telefone

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von 8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940 18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der auf die dann zuständigen Stellen verweist. Des Weiteren können sich Bürger täglich zwischen 9 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 0711 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

 




Hunderte Anfragen täglich – Gesundheitsamt arbeitet an der Belastungsgrenze

Viele Mitarbeiter der Landkreisverwaltung wurden zwischenzeitlich von ihrem eigentlich Aufgabengebiet abgezogen, um bei der Bewältigung der COVID-19 Lage andere Abteilungen zu unterstützen, so das Landratsamt des Hohenlohekreises in einer Pressemitteilung. Derzeit sind zirka 140 Personen im Einsatz, um Kollegen zu unterstützen, davon zirka 90 Personen im Gesundheitsamt. Die übrigen Personen sind im Koordinierungsstab sowie in der Verwaltung zur Unterstützung tätig (u.a. im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder im Bereich Personal- und Organisation).

Aufgrund der weiteren Ausbreitung des Coronavirus häufen sich die Anfragen beim Gesundheitsamt des Hohenlohekreises enorm. Hunderte von Anrufen gehen täglich über das Bürgertelefon ein. Außerdem sind die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes mit der Bearbeitung von positiv getesteten Bürgern beschäftigt. Quarantänebescheide müssen verschickt, Kontaktpersonen ermittelt sowie medizinisch-fachliche Entscheidungen getroffen werden.

Mit dem bisherigen Personalbestand und der bisherigen Organisationsstruktur sind diese Aufgaben nicht mehr zu bewältigen. Das Gesundheitsamt wird daher neu aufgestellt.
Die Medizinische Leitung bleibt bei Amtsleiterin Dr. Antje Haack-Erdmann. Zu ihrem Zuständigkeitsbereich gehören die Anrufe zu medizinischen Fragen, die medizinische Betreuung der Zentralen Abstrichstelle, die Fallermittlung und der öffentliche Gesundheitsschutz, der weiterhin erledigt werden muss. Die Verwaltungsleitung des Gesundheitsamtes übernehmen ab sofort die Amtsleiterin der Geschäftsstelle Kreistag, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Silke Bartholomä sowie Mike Weise, Leiter des Amtes für Ordnung und Zuwanderung. Hier sind nun das Bürgertelefon, die Organisation der Abstrichstelle sowie die allgemeine Fallermittlung (Ermittlung von Kontaktpersonen) und der Innere Dienst angesiedelt.
Die Verwaltung des Gesundheitsamtes hat bereits die Räumlichkeiten des Flurneuordnungsamtes in der Austraße 17 in Künzelsau bezogen und befindet sich somit in direkter Nähe zum Gesundheitsamt.

Die Bevölkerung, Ärzte, Organisationen, das Krankenhauspersonal sollen sich an das Bürgertelefon Tel. 07940 18-888 wenden. Dort werden die Anrufe entweder direkt an das medizinische Fachpersonal oder an die Verwaltung weitergeleitet.

Quelle: Pressemitteilung des Hohenlohekreises

Bildunterschrift:
Die neue Aufbauorganisation des Gesundheitsamtes des Hohenlohekreises.




Hohenlohe: Standorte von Defibrillatoren – Achtung: nur einsetzen, wenn kein Puls mehr fühlbar

Das Landratsamt Hohenlohekreis hat in Zusammenarbeit mit der Gesundheitskonferenz des Hohenlohekreises einen Flyer zu den Standorten von Defibrillatoren im Landkreis erstellt. Die Flyer liegen im Foyer des Landratsamtes in Künzelsau und bei den Bürgermeisterämtern aus oder können auch telefonisch unter Telefon 07940/18 361 angefordert werden.

Standorte sind zum Beispiel an der Stadthalle und am Landratsamt in Künzelsau, in der Hauptstraße in Weißbach, an der Stadthalle in Neuenstein, an der alten Schule in Dörrenzimmern oder an der Kultura in Öhringen. Wo genau die Defibrillatoren zu finden sind, ist auf einer interaktiven Karte auf der Homepage des Landratsamtes unter dem Link https://lra-hok.maps.arcgis.com/apps/SimpleViewer/index.html?appid=123ba9305e564ed3ab0528c2f15a7f33 zu sehen.

Defibrillatoren werden eingesetzt, wenn eine Person Herzkammerflimmern / Herzrhythmusstörungen (ausgelöst durch einen Herzinfarkt) hat und es infolgedessen zu einem „plötzlichen Herztod“ kommen kann. Dieses Krankheitsbild hat in der Regel zur Folge, dass die betroffene Person keinen Puls mehr hat. 

Die Defibrillation (lat. de ‚ab‘, ‚weg‘ und engl. fibrillation ‚Flimmern‘) ist eine Behandlungsmethode, bei der durch starke Stromstöße die normale Herzaktivität wiederhergestellt werden soll. Das verwendete Gerät nennt man Defibrillator oder im Fach-Jargon Defi.

Der Betroffene kann bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand weißlich blass oder blau aussehen und bewusstlos sein. Achutung: Defibrillatoren dürfen nur eingesetzt werden, wenn kein Puls mehr vorhanden ist. Dann heißt es: schnell handeln: eine Person setzt den Notruf ab, eine andere beginnt mit der Herzdruckmassage. Daran anschließend beginnt man direkt mit dem Defibrillieren. Personen, die unterkühlt sind und auf nassem Untergrund liegen dürfen nicht defibrilliert werden.

In der Regel gibt es im Hohenlohekreis in jedem Ort / in jeder Gemeinde, wo öffentlich Defibrillatoren zur Verfügung stehen, ehrenamtliche Personen, die eine Schulung bekommen haben, wie man Defibrillatoren anwendet.

 

Auf der interaktiven Karte sind die Standorte der Defibrillatoren im Hohenlohekreis zu finden. Screenshot: GSCHWÄTZ

 




Schulen & Kitas ab Dienstag bis 17. April geschlossen in Baden-Württemberg

Das Bundesland Baden-Württemberg schließt wegen dem Coronavirus alle Schulen und Kitas.

Jetzt auch Baden-Württemberg: Wegen des Coronavirus schließt das Bundesland alle Schulen und Kitas. Das ist das Ergebnis der Sondersitzung des Kabinetts am Freitag, den 13. März 2020. Damit würde Baden-Württemberg mit dem Nachbarbundesland Bayern gleichziehen. Bayern hatte am Freitagvormittag, den 13. März 2020, verkündet, dass ab Montag, den 16. März 2020, bis zu den Osterferien alle Schulen und Kitas im Freistaat geschlossen bleiben.

Bereits vor der Kabinettsitzung um 12 Uhr hat Manfred Luchas baden-württembergisches Sozialministerium gegenüber dem SWR erklärt, dass fortan auch alle Besuche in Krankenhäusern und Altenheimen erst einmal untersagt werden sollen, um die Schwächsten in der Gesellschaft vor dem Virus zu schützen. http://www.swr.de

Schulen wie die Georg-Fahrbach-Schule Ingelfingen sollen ab Montag, den 13. März 2020, geschlossen bleiben. Foto: GSCHWÄTZ




Frühlingsfest in Krautheim abgesagt wegen Coronavirus

Der Gewerbeverein hat den Krautheimer Frühling in Krautheim wegen der Verbreitung des Coronavirus‘ vorsorglich abgesagt. Das bestätigten Werner Wicharz vom Gewerbeverein der Stadt Krautheim sowie Thomas Hartmann von der Stadt Krautheim auf eine GSCHWÄTZ-Anfrage. Das Fest war ursprünglich für das Wochenende 04. April 2020 und 05. April 2020 geplant.

 




Annaweech feiert Silwerhoochzich mit 14 Konzerten – etwa in Eberstal und Wackershofen

Die bekannte Hohenloher Mundartband Annaweech feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit 1995 präsentieren die Musiker aus dem Kochertal das Hohenloher Lebensgefühl –  in launigen, fröhlichen, aber auch nachdenklich-ironischen Mundarttexten. Dabei beherrscht die Band verschiedenste Musikrichtungen von Ballade, Blues, Rock bis hin zum Volkslied.

14 Konzerte sind in diesem Jahr unter dem Motto „Silwerhoochzich – 25 Joohr Annaweech“ geplant. Los geht’s am Mittwoch, den 06. Mai 2020, in Eberstal in der Gemeindehalle. Beginn der Veranstaltung ist um 19.30 Uhr. Dafür gibt’s bereits Karten unter Telefon 06294/ 64 84.

Weiter geht`s am Sonntag, den 15. Mai 2020, ab elf Uhr auf dem Käsemarkt in Wackershofen. Die fünf Musiker treten danach unter anderem in Edelfingen, in der Waldhalle in Mainhardt, in Gschlachtenbretzingen, beim fünften Mundart-Gipfel auf Schloss Stetten, in Brettheim und beim Weingut Braun in Markelsheim sowie in Westgartshausen, auf der Muswiese in Musdorf, in Oberrot und beim Faschingsauftakt in Hirschlanden auf. Nach zwölf Jahren Pause unterhält Annaweech außerdem die Gäste beim 25. Hohenloher Weindorf in Öhringen. Abschluss des Konzertreigens ist am Mittwoch, den 25. November 2020, in der Gemeindehalle in Zweiflingen. Karten gibt es jeweils bei den Rathäusern oder beim Veranstalter. Hier sehen Sie einen Konzertausschnitt von der Band sowie ein Interview mit Bandmitglied Peter Bosch:

https://www.youtube.com/watch?v=geZTjwFqQWY

 




Corona: Auch am Schlossgymnasium heute kein Unterricht wegen Verdachtsfall

Aufgrund eines weiteren Verdachtsfalles am Schlossgynmasium Künzelsau findet dort – vorsorglich – am Freitag, den 13. März 202, kein Unterricht statt. Geschwister der Schüler können weiter in den Kindergarten oder in nicht geschlossene Schulen gehen, so Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann in einer Pressemitteilung am späten Abend des 12. März 2020.

„Wir können leider immer erst zu später Stunde informieren, da die Testergebnisse / Bewertungen erst abends vorliegen beziehungsweise erfolgen“, erklärt Neumann. „Wir bitten um Verständnis und informieren in den nächsten Tagen über das weitere Vorgehen – immer in Abstimmung mit dem Landrat und dem Gesundheitsamt.“

Kein Unterricht findet am Freitag, den 13. März 2020, zudem am Ganerben-Gymnasium, der Freien Schule Anne-Sophie und der Reinhold-Würth-Grundschule Gaisbach statt – ebenfalls vorsorglich wegen Verdachtsfällen.

 

 




Corona/Hohenlohe: Sieben weitere bestätigte Personen im Hohenlohekreis – Einige Betroffene wohl Kirchenkonzertbesucher

Der erste bestätigte Corona-Fall im Hohenlohekreis (nachgewiesen am 5. März 2020) ist inzwischen wieder gesund. Bei den regelmäßig stattfindenden Abstrichen konnten bei der Frau aus dem Raum Bretzfeld keine Coronaviren mehr festgestellt werden. Die Isolation wurde heute aufgehoben.

Weitere bestätigte Fälle

Am Donnerstag, den 12. März .2020, sind sieben weitere Fälle im Hohenlohekreis bestätigt worden. Drei Personen wohnen in der Gemeinde Pfedelbach, ein Fall betrifft die Stadt Öhringen, drei Personen kommen aus der Gemeinde Kupferzell. Die weiteren Kontaktpersonen sind ebenfalls isoliert und werden nun getestet.

Wie das Landratsamt seit Beginn der Coronalage immer wieder veröffentlicht hat, kann das Virus insbesondere auch bei Veranstaltungen verbreitet werden. Es ist möglich, dass es zu Ansteckungen bei einer Veranstaltung kam. Das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises hat ermittelt, dass eine größere Anzahl von Betroffenen, die inzwischen Corona positiv getestet wurden, ein Kirchenkonzert in Kupferzell-Eschental am Sonntag, 1. März 2020, besucht haben. Sollten weitere Konzertgäste Krankheitssymptome aufweisen, empfiehlt die Kreisverwaltung dringend telefonisch mit dem Hausarzt Kontakt aufzunehmen.

Insgesamt sind damit 16 Coronavirus-Fälle im Hohenlohekreis nachgewiesen (Stand 12.03.2020, 19 Uhr).

Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wird das Landratsamt Hohenlohekreis in Fällen von Coronavirus-Infektionen keine weiteren Informationen zu persönlichen Daten Betroffener bekanntgeben.

Das Landratsamt arbeitet weiterhin auf Hochtouren, die Verbreitung des Virus so lange es geht zu verlangsamen. Die betroffenen Fälle sind alle versorgt. Die Kontaktpersonen werden schnellstmöglich ermittelt, um weitere Infektionsketten zu unterbrechen.

Schulschließungen

Vorsorglicher Unterrichtsausfall an folgenden Schulen:

Auf Grund von begründeten Verdachtsfällen ist es notwendig, in weiteren Schulen im Hohenlohekreis die  Schüler vorsorglich vom Unterricht freizustellen. Dies erfolgt zunächst für Freitag, 13. März 2020.
Betroffen sind das Hohenlohe-Gymnasium Öhringen (Gesamter Schulbetrieb) und die Schillerschule Öhringen (Gesamter Schulbetrieb).

Weiterhin bleiben das Ganerben-Gymnasium Künzelsau (Gesamter Schulbetrieb), die Reinhold-Würth-Schule Grundschule Gaisbach (Gesamter Schulbetrieb) und die Freie Schule Anne-Sophie Künzelsau (Gesamter Schulbetrieb) und der Kindergarten Heuberg am Freitag, 13. März 2020, vorsorglich geschlossen, bis die Untersuchungsergebnisse der Betroffenen vorliegen.

Aktuelle Abstrichstelle im Hohenlohekreis

Eine zentrale Abstrichstelle befindet sich in den Räumen des Gesundheitsamtes in Künzelsau. In der zentralen Abstrichstelle werden gebündelt Abstriche genommen und im Labor ausgewertet.

Weiterhin gilt:
Abstriche werden nur bei begründeten Verdachtsfällen vorgenommen, die sich telefonisch über den Hausarzt angemeldet und einen Termin erhalten haben.

Bürger-Info-Telefone

Für alle Fragen zum Coronavirus ist das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises werktags von
8 bis 18 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 07940 18-888 zu erreichen. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der auf die dann zuständigen Stellen verweist.

Des Weiteren können sich Bürger täglich zwischen 9 und 18 Uhr unter der Telefonnummer 0711 904-39555 an eine eigens eingerichtete Hotline des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg wenden.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Künzelsau/Corona: Mitternachtsshopping abgesagt

Die Werbegemeinschaft Künzelsau reagiert vorsorglich auf die Ausbreitung des Coronavirus und sagt daher das für Freitag, den 13. März 2020, geplante Mitternachtsshopping ab. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Werbegemeinschaft hervor. „Die Werbegemeinschaft bedauert die Entwicklung sehr. Die Geschäfte der Werbegemeinschaft sind aber dennoch regulär geöffnet“, so Christoph Bobrich von der Werbegemeinschaft.

 




Ba-Wü-Kultusministerin Eisenmann: „Ich kann flächendeckende Schulschließungen nicht ausschließen“

Auf der Kultusministerkonferenz in Berlin am heutigen Donnerstag, den 12. März 2020, anlässlich des Coronavirus‘ sagte die baden-württembergische Bildungsministerin Dr. Susanne Eisenmann, dass sie „flächendeckende Schulschließungen nicht mehr ausschließen kann“. Von diesen Schließungen wären dann auch die Kitas betroffen. Zwar sei es „noch kein Szenario, das eingetreten ist“. Aber die Entwicklung sei ein so dynamischer Prozess, dass man „definitiv nichts ausschließen“ könne. Kurz: Alles ist möglich.

Hier geht es zum Video von der Pressekonferenz, bereitgestellt von Phoenix auf YouTube:  https://www.youtube.com/watch?v=FIPcYRrzlM8

Diese einheitlichen Schulschließungen seien jedoch nicht zu unterschätzen, gehen sie doch einher mit einer „starken Reduzierung des öffentlichen Lebens“. Auch die starken Konsequenzen für die Wirtschaft seien dabei nicht zu unterschätzen und „eine Herausforderung“. Alles stehe jedoch letzten Endes unter der Prämisse: „Wie können wir den Prozess der Ausbreitung verlangsamen?“

Die 16 Bundesländer in Deutschland handeln dabei in enger Absprache untereinander, so Eisenmann und versichert: „Wir sind handlungsfähig.“

Die Regierung in Baden-Württemberg trifft sich am morgigen Freitag zu einer Sondersitzung des Kabinetts, so Eisenmann. Generell, so die Vertreter der Kultusministerkonferenz, würde in enger Abstimmung nach den Empfehlungen der Experten des Robert-Koch-Instituts gehandelt werden. Heute Abend will die Bundesregierung mit dem Robert-Koch-Institut in einen engeren Austausch treten. Aus diesen Gespräch könnten bereits die ersten Schulschließungen hervorgehen.

„Flächendeckende Schulschließungen“ könne dabei bedeuten, dass es für bestimmte Regionen, für einzelne Bundesländer oder für ganz Deutschland Schulschließungen gibt. Derzeit entscheiden die Gesundheitsämter vor Ort für die einzelnen Schulen.

Unterrichtsausfälle oder Schulschließungen im Zuge des Coronavirus‘ veröffentlicht das Landratsamt des Hohenlohekreises auf http://www.hohenlohekreis.de

Dr. Susanne Eisenmann äussert sich bei der Kultusministerkonferenz zu den Auswirkungen hinsichtlich der Verbreitung des Coronavirus‘. Quelle: Screenshot/YouTube/Video Phoenix von der Pressekonferenz