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Spätere Sperrmüllabholung, Papiereinsammlungen eingestellt, vorerst keine Ausgabe grüner Tonnen

In einer aktuellen Pressemitteilung verweist die Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises auf Änderungen in vielen Bereichen der Abfallwirtschaft im Zuge der Corona-Krise.

Hohenlohekreis: Die Abfuhr der Restmülltonnen, Grünen Tonnen und der BETtys ist im Hohenlohekreis weiterhin gemäß Abfuhrzeiten im Abfallkalender gewährleistet. Um diesen Dienst aufrechterhalten zu können, müssen Fahrer unter anderem aus dem Sperrmüllbereich, für diese Hausmüll-Touren abgestellt werden. Aus diesem Grund kommt es bei der Sperrmüllabholung in den nächsten Wochen zu Verzögerungen. Bereits vereinbarte Termine können voraussichtlich eingehalten werden. Eine Selbstanlieferung von Sperrmüll ist mit der AWH-Servicekarte aktuell noch auf dem Wertstoffhof Stäffelesrain bei Kupferzell-Beltersrot und bei der Arbeitsinitiative Hohenlohekreis-AIH in Neuenstein möglich. Die Öffnungszeiten stehen auf der Homepage der Abfallwirtschaft, in der Abfall-App und im Abfallkalender. „Es soll jeder Einzelne überprüfen, ob eine Entsorgung von Sperrmüll in den kommenden Wochen unbedingt nötig ist“, bittet Sebastian Damm, Geschäftsführer der Abfallwirtschaft.

Die Säcke, für die zusätzliche Entsorgung von Restmüll mit dem Abfallwirtschafts-Logo, können aktuell weder bei den Rathäusern noch bei der Abfallwirtschaft erworben werden. „Bei zusätzlichem Anfall von Restmüll die Tonne einfach ein weiteres Mal rausstellen, über den Chip wird die zusätzliche Leerung registriert“, rät Silvia Fritsch, Betriebsleiterin der Abfallwirtschaft. Sollte dies nicht möglich sein, bitte bei der Service-Hotline der Abfallwirtschaft melden.

Weitere Änderungen gibt es im Bereich der Ausgabe der Grünen Tonnen für Neuzuzüge. Diese können bis einschließlich 18. April 2020 nicht erfolgen. „Wer keine Grüne Tonne aktuell zur Verfügung hat, soll Leichtverpackungen in Säcken und Papier in Kartons zur Abfuhr bereitstellen“, so Fritsch. Die Farbe der Säcke spiele dabei keine Rolle.

Die Papiersammlungen der Vereine und Flurputzaktionen in den Gemeinden sind ebenfalls bis einschließlich 18. April 2020 eingestellt. Ob es hierfür Ersatztermine geben wird, steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.

Die Bauschuttannahme bei den Firmen Engelhardt in Künzelsau-Nitzenhausen und bmk Steinbruchbetrieb in Öhringen-Unterohrn ist weiterhin möglich. Die Gemeinde Pfedelbach schließt die Erddeponie und die Bauschuttannahme ab Freitag, 20.03.2020.

Die Grüngutplätze im Hohenlohekreis haben bis auf Weiteres geöffnet.

Die Abfallwirtschaft in Künzelsau ist ebenfalls für den Publikumsverkehr geschlossen. Bürger, die ein persönliches Anliegen haben, müssen sich vorab telefonisch unter der Service-Hotline 07940 18555 anmelden. Barzahlungen können nach telefonischer Voranmeldung dienstags und donnerstags getätigt werden.

Die Abfallwirtschaft trifft diese Maßnahmen, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen und die Verbreitung des Corona-Virus weiter einzudämmen. Die Abfall-App ist stets aktuell und informiert über alle anstehenden Veränderungen rund um das Thema Abfall. Sie steht in den gängigen App-Stores unter dem Namen „Abfallinfo HOK“ kostenlos zum Download zur Verfügung

Weitere Informationen auf der Homepage der Abfallwirtschaft http://www.abfallwirtschaft-hohenlohekreis.de




Neuenstein: Mann verstirbt auf Supermarkt-Parkplatz

Am gestrigen Montag, den 16. März 2020, verstarb am Nachmittag völlig unvermittelt ein Mann auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Augenzeugen berichten gegenüber GSCHWÄTZ, dass der Mann wohl um die 60 Jahre alt gewesen sei und noch vorher eingekauft hatte, bevor er auf dem Parkplatz einfach frontal umgefallen sei. Der Rettungsdienst konnte lediglich noch en Tod des Mannes feststellen. Auch die Polizei war vor Ort. Woran der Mann gestorben ist, ist nicht bekannt.




Geflügelpest in Hohenlohe – Aufhebung der Sperrmaßnahmen

Die infolge des Ausbruchs der Geflügelpest am Freitag, den 07. Februar 2020, in einem kleinen Geflügelbestand in Bretzfeld durch Allgemeinverfügung des Hohenlohekreises angeordneten Sperrmaßnahmen in den Restriktionszonen wurden laut einer Pressemitteilung am Sonntag, den 15. März 2020 aufgehoben. Nach Sperrung des Ausbruchsbetriebes und Einrichtung eines Sperrbezirkes sowie eines Beobachtungsgebietes hat das Veterinäramt des Hohenlohekreises die EU-rechtlich erforderlichen Maßnahmen abschließend durchgeführt. Dazu gehörten unter anderem umfassende Reinigung-, Entwesungs- und Desinfektionsmaßnahmen im Ausbruchsbetrieb, die amtlich überprüft und anschließend abgenommen wurden.

Alle Proben negativ

Zudem wurden in den Restriktionszonen insgesamt 107 geflügelhaltende Betriebe amtstierärztlich überprüft. Es handelt sich dabei um sämtliche 60 Betriebe im Sperrbezirk und die sogenannten gewerbsmäßigen 47 Geflügelhalter im Beobachtungsgebiet. Insgesamt wurden mehr als 1000 Proben – auch aus dem Wildvogelbereich – im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart auf das AI-Virus getestet. Bis auf den Ausbruchsbestand waren alle negativ.

Amtshilfe durch andere Veterinärämter

Diese Kontrollaufgabe konnte nur mit der unkomplizierten Unterstützung durch andere Veterinärämter in dieser kurzen Zeit geleistet werden. So bedankt sich der Leiter des Veterinäramtes Hohenlohekreis, Dr. Thomas Pfisterer, in der Mitteilung ausdrücklich für diese Amtshilfe. „Ohne die Kollegen aus den Landkreisen Heidenheim, Göppingen, Ludwigsburg und Bad Mergentheim wäre die Aufgabe in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht zu bewältigen gewesen. Ich danke deshalb den entsendenden Ämtern sehr herzlich für die fachkundige, unkomplizierte und sehr kurzfristige Unterstützung.“

Früheste Frist

Unter dem Strich konnten die Sperrmaßnahmen innerhalb der rechtlich vorgegebenen frühesten Frist aufgehoben werden. „Dies ist nur durch den großartigen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich gewesen“, so Dr. Thomas Pfisterer.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamts Hohenlohekreis




„Auffallend viele Puzzles verkauft“ – „Manche verzichten auf Salat“ – Marktverkäufer & Einzelhändler zu drohender Schließung der Geschäfte

Corona/Hohenlohe: In den Nachbarländern wurden teilweise die Ladengeschäfte bis auf Supermärkte bereits geschlossen, in Deutschland soll Ähnliches folgen. Wir haben uns in den einzelnen Läden in Künzelsau umgesehen und mit Verkäufern gesprochen, wie die Stimmung ist angesichts des um sich greifenden Virus‘ und über die Maßnahmen, die damit verbunden eventuell schon bald kommen werden.

Wenn man am Montagnachmittag, den 16. März 2020 zum Baumarkt in der Würzburger Straße fährt, merkt man noch nichts davon, dass sich sonderlich viele an den Aufrufe des Landratsamtes und teilweise auch der Bürgermeisterämter und Schulen halten, soziale Kontakte zu meiden und wenn möglich zu Hause zu bleiben, um sich nicht anzustecken. auf dem Baumarktparkplatz parken zahlreiche Autos. Auch sind keine Menschen mit Schutzhandschuhen oder Schutzmasken unterwegs. Also alles wie immer am fast ersten Tag der quasi vorverlegten Sommerferien? Nicht wirklich. Kaum jemand hält sich beim Einkaufen mit Small Talk mit Bekannten auf, die Menschen scheinen zügiger als sonst durch die Gänge zu eilen, um noch das Nötigste zu kaufen, um auch in den nächsten Wochen in einer möglichen Komplettquaränte zu Hause werkeln zu können.

In der Künzelsauer Innenstadt genießen die Menschen die ersten frühlingshaften Temperaturen und schlürfen unter freiem Himmel ihren Café in guter Unterhaltung mit Bekannten oder Freunden. In den einzelnen Geschäften schaut es schon anders aus. Auffallend wenig ist im ansonsten stark belebten Breuninger los, auch im Häussermann ist kaum jemand zu sehen. Auch hier merken sie, wie sich das Kaufverhalten der Kunden in den vergangenen Tagen verändert habe. Auffallend viele Puzzle seien demnach verkauft worden. Die Mitarbeiter würden zeitversetzt arbeiten, damit es, wenn es einen erwische, nicht alle auf einmal betroffen sind.

Ein Obst- und Gemüseverkäufer auf den öffentlichen Märkten sagt, dass sie nun ebenfalls ein paar Dinge umgestellt hätten. Es gäbe keine Selbstbedienung der Kunden mehr. Nur eine Person kassiere und: Das gesamte Verkaufspersonal trage Handschuhe, allerdings (noch) keine Atemschutzmasken. Irgendwann komme vielleicht noch ein Absperrband für den Mindestabstand. Generell würden nun weniger Menschen auf dem Markt einkaufen, berichtet ein Verkäufer: „Manche Kunden verzichten auf Salat, sondern kaufen nur noch, was man schälen und kochen kann,“ Wie es mit Produkten aus Italien wie Zucchini und Fenchel weitergehe, wisse man aktuell noch nicht. Aber ein Mangel werde voraussichtlich kommen angesichts der katastrophalen Lage, in der sich Italien bereits befände.

In Ingelfingen ist die geschäftsmäßige Mariannenstraße noch gut besucht. Ein Einzelhändler bleibt gelassen hinsichtlich des wirtschaftlichen Schadens, der bei einer vorübergehenden Schließung angesichts der Coronavirus‘ drohe. Es gäbe ja Notfallpakete zur Unterstützung von der Bundesregierung, wie das Kurzarbeitergeld. Am morgigen Mittwoch, den 18. März 2020, will Bundeswirtschaftsminister Olaf Scholz weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Wirzschaft verkünden.

 

 




Situation erinnert an Tschernobyl – Besuch bei der Corona-Abstrichstelle in Belzhag

Es hat etwas Gespenstisches. Mitten im Ort ist die Straße blockiert, kaum sieht man die Blaulichter eines THW-Fahrzeugs, so versteckt ist es geparkt, eine einsame Person in gelbem Ganzkörperschutzanzug späht die Straße auf und ab. Wir schreiben den 16. März 2020. Belzhag. Hier geht es direkt zur Drive-In-Abstrichstelle zum Testen, ob man den Coronavirus hat.

Von der anderen Seite kommend erinnert die Szenerie noch mehr an einen Hollywood-Katastrophenfilm der Kategorie B-Movie oder an Tschernobyl nach dem Reaktorunfall 1986. Ein blauer Kastenwagen des THW steht gut sichtbar an der Abzweigung nach Belzhag, ein paar Verkehrsleithütchen, ein Warndreieck, auf dem „Einsatz“ steht.  Und zwei Personen in den gleichen gelben Ganzkörperschutzanzügen, mit einem Klemmbrett ausgestattet, die Autofahrer anhalten und ihnen klarmachen, daß auf diesem Weg nur noch bestimmte Personen nach Belzhag kommen: Menschen, die einen Termin in der heute eröffneten „Abstrichstelle“ des Hohenlohekreises haben, um einen Corona-Test durchführen zu lassen. Selten war man so erfreut, daß man eine Umleitung fahren muß.

Von der Abstrichstelle selbst ist wenig zu sehen, der Bereich ist recht weiträumig abgeschirmt. Viel Betrieb herrscht am frühen Nachmittag glücklicherweise noch nicht. Andererseits kann man davon ausgehen, dass man  anhand diesen geringen Betriebes nicht automatisch auf wenig Verdachtsfälle schließen kann, brauchen doch Menschen, die hierherkommen mit einem Verdacht auf Corona quasi eine Überweisung vom Hausarzt und  da kommt man bei manchen Hausärzten derzeit nur noch schwerlich telefonisch durch. Aktuelle Zahlen der Infizierten, der Todesfälle und der Geheilten im Hohenlohekreis wurden seit Samstag, den 14. März 2020 bislang nicht veröffentlicht (Stand: 17. März 2020, 05.50 Uhr).

Der Unterschied zum B-Movie: Im B-Movie ist der Himmel bedrohlich dunkel und am Horizont ist der Widerschein von Flammen zu sehen, während der Himmel über Belzhag an diesem Montag bei schönstem Sonnenschein in blau erstrahlt.

Das THW ist ein wichtiger Ordnungshelfer in dieser aussergewöhnlichen Situation. Foto: GSCHWÄTZ

Abgesperrte Straßen auf dem Weg dorthin. Foto: GSCHWÄTZ

Abgesperrte Straßen. Foto: GSCHWÄTZ

Corona-Drive-In in Belzhag. Foto: GSCHWÄTZ

Der Zugang zum Corona-Drive-In in Belzhag ist abgeriegelt und uneinsichtig. Foto: GSCHWÄTZ

Ausnahmezustand im Hohenlohekreis. Foto: GSCHWÄTZ

Text & Fotos: Matthias Lauterer

 

 

 

 

 




Pfedelbach: Mit 3,06 Promille am Steuer

Einen Wert von über drei Promille zeigte ein Alkoholtest bei einem 61-Jährigen am Samstagnachmittag, den 14. März 2020, in Pfedelbach. Das geht aus einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn hervor. Der Mann war am Samstag gegen 14 Uhr mit seinem Roller zwischen Pfedelbach und dem Friedhof im Dörrenklingenweg unterwegs, als er von einer Streife kontrolliert wurde. Nach einem Alkoholtest stellte sich heraus, dass der Promillewert des Rollerfahrers sehr deutlich über dem erlaubten Wert lag. Zudem hat er keine Fahrerlaubnis mehr. Seinen Roller musste er natürlich auf dem Friedhofsparklatz stehen lassen und nun muss er mit einer Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Fahren ohne Fahrerlaunis rechnen.

Einen Wert von über drei Promille zeigte ein Alkoholtest bei einem 61-Jährigen am Samstagnachmittag in Pfedelbach. Der Mann war am Samstag gegen 14 Uhr mit seinem Roller zwischen Pfedelbach und dem Friedhof im Dörrenklingenweg unterwegs, als er von einer Streife kontrolliert wurde. Nach einem Alkoholtest stellte sich heraus, dass der Promillewert des Rollerfahrers sehr deutlich über dem erlaubten Wert lag. Zudem hat er keine Fahrerlaubnis mehr. Seinen Roller musste er natürlich auf dem Friedhofsparklatz stehen lassen und nun muss er mit einer Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Fahren ohne Fahrerlaunis rechnen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Künzelsau: Nächtlicher Streit artet aus

In der Nacht von Samstag, den 14. März 2020, auf Sonntag, den 15. März 2020, kam es laut einer Pressemitteilung des Poliziepräsidiums Heilbronn zwischen zwei Personengruppen vor einem Restaurant in der Künzelsauer Hauptstraße zu einer Auseinandersetzung, die mit einer Platzwunde endete. Wer den Streit begonnen hatte, ist unklar, doch zwischen einem 19-jährigen und einem 32-jährigen Mann heizte sich die Stimmung soweit auf, dass diese aufeinander losgingen. Für den 19-Jährigen endete die Auseinandersetzung mit leichten Verletzungen. Der 32-Jährige musste ins Krankenhaus gebracht werden, da er zusätzlich zu seinen Verletzungen unter erheblicher alkoholischer Beeinflussung stand, so die Polizei.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Forchtenberg/Ernsbach: Enkelkind von Großmutter angefahren

Am Freitagnachmittag, den 13. März 2020, übersah eine 62-Jährige beim Ausparken in Forchtenberg/Ernsbach ihr auf der Straße spielendes Enkelkind. Zwar schaute die Frau sich nach den spielenden Kindern auf der Straße um, bevor sie mit ihrem Golf vom Fahrbahnrand losfuhr, doch hatte sie dabei offenbar eines ihrer Enkelkinder übersehen. Vermutlich lag der Achtjährige zu diesem Zeitpunkt zum Malen auf der Fahrbahn. Das Auto überfuhr das Kind mit dem rechten Vorderrad, was zu leichten Verletzungen führte. Zur Sicherheit wurde das Kind ins Krankenhaus gebracht, um weiter untersucht zu werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Müllabfuhr fährt bislang noch wie gewohnt, aber Recycling- und Schwerpunkthöfe und Bürgertheke ab sofort geschlossen

Hohenlohekreis: Die Recycling- und Schwerpunkthöfe im gesamten Kreisgebiet werden mit sofortiger Wirkung bis einschließlich 18. April 2020 geschlossen. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises hervor. Der Wertstoffhof Stäffelesrain bleibt zu den gewohnten Öffnungszeiten für die kostenlosen Annahmen geöffnet. Gebührenpflichtige Abfälle können in Stäffelesrain bis auf Weiteres nicht angenommen werden. Die Abfallwirtschaft in Künzelsau hat ebenfalls für den Besucherverkehr geschlossen. Bürger, die ein persönliches Anliegen haben, müssen sich vorab telefonisch unter der Service-Hotline 07940/18 555 anmelden. Barzahlungen können nach telefonischer Voranmeldung dienstags und donnerstags getätigt werden.

Die Abfallwirtschaft trifft diese Maßnahmen, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen und die Verbreitung des Corona-Virus weiter einzudämmen. „Die Abfälle der Bürgerinnen und Bürger werden weiterhin wie gewohnt zu den üblichen Abfuhrzeiten bequem vor der Haustüre abgeholt. Sollte es hier zu Verschiebungen kommen, werden wir umgehend darüber informieren“, so Sebastian Damm, Geschäftsführer der Abfallwirtschaft. Damm weist vor allem auch auf die Abfall-App hin, die stets aktuell über alle anstehenden Veränderungen rund um das Thema Abfall informiert. Sie steht in den gängigen App-Stores unter dem Namen „Abfallinfo HOK“ kostenlos zum Download zur Verfügung

Weitere Informationen: http://www.abfallwirtschaft-hohenlohekreis.de




Hohenlohe: Vereine schließen, Kirchen streichen Gottesdienste, Betläuten für die Kranken – Übersicht Maßnahmen der Städte/Gemeinden

Gottesdienste gestrichen, Vereine & Musikschulen stoppen ihre Angebote. Das öffentliche Leben kommt im Zuge des Coronavirus‘ auch im Hohenlohekreises immer mehr zum Erliegen.

Der TSV Ingelfingen stellt seinen Sportbetrieb vorerst bis zu den Osterferien komplett ein, ebenso der TSV Künzelsau, der auf seiner Internetseite in roter Schrift verkündet: „Der Corona Virus ist nun auch in Künzelsau und Umgebung vorhanden. Da die Schulen und Kindergärten in Baden-Württemberg ab sofort geschlossen werden, findet voraussichtlich erst wieder nach den Osterferien (20. April 2020) der Trainingsbetrieb im Verein statt.“ https://tsv-kuenzelsau.jimdofree.com/

Auch die Musikschulen, unter anderem in Krautheim, setzen ihre Angebote bis zu den Osterferien aus.

Die Stadtverwaltung Niedernhall hat ebenfalls diverse Veranstaltungen abgesagt, wie den Kinderkleiderbasar, der eigentlich am Samstag, den 14. März hätte stattfinden sollen.

In Dörrenzimmern sind ab dem 15. März 2020 alle Gottesdienste abgesagt. Der Kirchengemeinderat der Gemeinde hat beschlossen, dass bis auf Weiteres allabendlich um 19 Uhr in Dörrenzimmern, Stachenhausen und auf dem Eschenhof ein zehnminütiges Betläuten sein soll, bei dem insbesondere an die Kranken gedacht werden soll.

In Forchtenberg. Weißbach, Neuenstein und Öhringen wie auch in vielen anderen Städten und Gemeinden ist das Rathaus für den öffentlichen Publikumsverkehr geschlossen. Bürger werden zudem angehalten, soziale Kontakt auf das Mindeste zu reduzieren.

https://www.forchtenberg.de/rathaus-service/rathaus-aktuell

https://niedernhall.de/wichtige-aktuelle-mitteilungen-finden-sie-auch-immer-in-unserem-bekanntmachungsblatt

https://www.gemeinde-weissbach.de/

https://www.oehringen.de/home.html

https://www.krautheim.de/index.php?id=3&no_cache=1

https://www.doerzbach.de/

http://mulfingen.de

https://www.kupferzell.de/startseite

http://www.schoental.de

https://www.waldenburg.de/

https://www.neuenstein.de/startseite

https://www.pfedelbach.de/de/startseite/