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1.43 Millionen vom Bund für den Breitbandausbau in Künzelsau

Der direkt gewählte Hohenloher Bundestagsabgeordnete Christian von Stetten freut sich über 1.430.000 Euro vom Bund für die Breitbandförderung in der Kreisstadt Künzelsau. Durch die Bundesförderung können nun insgesamt 2.860.000 Euro in die Erschließung von unterversorgten Adressen in Künzelsau investiert werden.

Ziel: Gigabit-Netz für ganz Deutschland bis 2025

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur verfolgt im Rahmen des Förderprogramms zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland das Ziel, ganz Deutschland bis 2025 über Gigabit-Netze zu versorgen.

von Stetten und Neumann über den Geldsegen erfreut

Christian von Stetten hat sich in den vergangenen Jahren tatkräftig und unbeirrt für den Breitbandausbau in Hohenlohe eingesetzt und zeigte sich über den positiven Zuwendungsbescheid aus den Händen des Bundesverkehrsministers Andreas Scheuer erfreut. Den Geldsegen aus Berlin hat der Bundestagsabgeordnete dem gleichermaßen erfreuten Künzelsauer Bürgermeister Stefan Neumann in einem Telefonat mitgeteilt.

„leistungsstarke und verlässliche Breitbandversorung unerlässlich“

Christian von Stetten: „Die Förderung des Breitbandausbaus in unserer Region ist mir ein äußert wichtiges Anliegen. Der Zuwendungsbescheid für die Stadt Künzelsau ist ein wichtiges Signal für unsere Kreisstadt. Ob für Unternehmen, Angestellte oder Schüler –  gerade in Zeiten der Pandemie zeigt sich immer wieder, dass eine leistungsstarke und verlässliche Breitbandversorgung unerlässlich ist. Schnelle Internetverbindungen sind schon heute und erst Recht in der Zukunft unerlässlich für unsere Region. Als leistungsfähiger Wirtschaftsstandort mit unseren mittelständischen Betrieben und als lebenswerte Heimat für die Hohenloherinnen und Hohenloher sind diese Bundesmittel für unsere Region ein sehr gut investiertes Geld.“

Quelle: Pressemitteilung Christian von Stetten




Familie von Stetten: „Wir müssen das Krankenhaus durch irgendetwas ersetzen“

Ein neues Gebäude steht markant am Eingang von Schloß Stetten. So ganz fertig ist es zumindest im Außenbereich noch nicht, an vielen Stellen ragen noch Kabel aus dem Erdreich und Bauarbeiter sind noch am Werk. Betritt man das Gebäude, fühlt man sich wie in einem Hotel – ein geschwungener Empfangstresen, dezente und ruhige Farben, dazu passender Blumenschmuck. Fast ist man geneigt, die Bar zu suchen. Aber Menschen in typisch medizinischer Kleidung, weiße Hosen und hellgrüne Shirts, zerstören den Traum und machen klar, dass man sich in einer Arztpraxis befindet.

Wie im Hotel

Die in Künzelsau bekannten Ärzte Professor Christoph A. Karle und Dr. Andreas Kühn haben sich entschlossen, ihre bisherigen Wirkungsstätten in Künzelsau und am Hohenloher Krankenhaus aufzugeben und unter dem Namen „PraeMedicum“ hier eine Praxisgemeinschaft mit einem neuen Konzept in Zusammenarbeit mit der Familie von Stetten zu verwirklichen.

Dr. Andreas Kühn stand GSCHWÄTZ-Reporter Matthias Lauterer für ein Gespräch zur Verfügung.

Schmerztherapie, was ist das eigentlich?

Dr. Kühn war bis 31. März 2020 am Hohenloher Krankenhaus als Chefarzt der Anästhesie tätig und betreute in Künzelsau Schmerzpatienten in seiner Schmerzambulanz. Als Facharzt für Intensivmedizin und Notfallmedizin ist Dr. Kühn einer der „leitenden Notärzte“ im Hohenlohekreis und koordiniert Rettungseinsätze bei Großlagen.

Als Schmerztherapeut unterstützt er Patienten mit chronischen Schmerzen, unter anderem bei Krebs, Kopf- oder Rückenschmerz. Schmerztherapie bedeutet nicht nur Verabreichung von Medikamenten, auch Physiotherapie oder Akupunktur sind Bestandteil der Therapie. Und da chronische Schmerzen psychisch hervorgerufen werden können und umgekehrt Auswirkungen auf die Psyche haben, ist Psychosomatik eines der medizinischen Fachgebiete, die für die Schmerztherapie große Bedeutung haben.

Familie von Stetten: „Wir müssen das Krankenhaus durch irgendetwas ersetzen“

„Die Familie von Stetten hat gesagt, wir müssen das Krankenhaus durch irgendwas ersetzen“, beschreibt Dr. Kühn die Ursprünge der Idee des neuen Ärztehauses auf Schloss Stetten, das nur einen Steinwurf von der Kreisstadt Künzelsau entfernt ist, wo vor nicht allzu langer Zeit ihr Krankenhaus geschlossen wurde (wir berichteten) . „Praxis Plus“ nennt er das Konzept, das er und Professor Karle umsetzen wollen: Keine Akutklinik, aber ein Praxenangebot mit mehreren Spezialisten, die zusammenarbeiten. Ein kleiner OP-Saal soll Operateuren die Möglichkeit bieten, Operationen durchführen zu können, Kühn spricht hier Orthopäden und Augenärzte an, kann sich aber auch andere Fachgebiete vorstellen. Ein kleiner Bettenbereich soll es ermöglichen, nicht nur ambulante Operationen durchzuführen, sondern Patienten auch nach einer Operation ein paar Tage zu beobachten.

Auch Operationen möglich

Kühn spricht davon, es sei „erklärte Politik der Bundesregierung, kleine Krankenhäuser zu schließen“ – und dadurch seien im Hohenlohekreis die Wege ins Krankenhaus sehr weit geworden. Das Konzept der neuen Praxisgemeinschaft will dem entgegenwirken: „Intersektorale Versorgung“ nennen Gesetzgeber und die kassenärztliche Bundesvereinigung derartige Konzepte und viele Ansätze werden derzeit erprobt. Oft sind die Träger solcher Konzepte Krankenhäuser, die ihr Portfolio erweitern und neue Einnahmequellen erschließen wollen, seltener niedergelassene Ärzte. Noch ist nicht klar, wie sich die Krankenkassen eine „intersektorale Versorgung“ vorstellen können, viele Fragen sind noch ungeklärt. Das bietet aber auch Chancen: Ungeklärt ist beispielsweise, ob die angedachte kurzstationäre Behandlung von den gesetzlichen Kassen übernommen wird. Aber Kühn sagt: „Das Ziel ist, dass die Krankenkassen sagen: Ihr seid billiger als ein Krankenhaus.“ Beispielsweise benötigen stationäre Schmerzpatienten in der Regel kein mit medizinischer Infrastrukutur ausgestattetes Krankenzimmer, ein Ansatz zur Senkung der Kosten, wie er auf Schloß Stetten umgesetzt wird.

Im Großen und Ganzen erinnert das Konzept doch sehr an eine Poliklinik:  „Das ist auch das, was wir machen wollen“, nickt Kühn.

Generell kritisiert er die rein marktwirtschaftliche Orientierung des Gesundheitssystems, das den Patienten als einen Kunden betrachtet: „Ein Kunde ist ein Objekt der Wertschöpfung – ein Patient ist einfach nur krank.“

Praxen offen für Kassenpatienten

Er legt Wert darauf, dass die Praxen der Praxisgemeinschaft sowohl für Privat- als auch für Kassenpatienten offenstehen.

„Es geht um Versorgungsqualität, nicht um Konkurrenz.“

Sieht er die neue Praxis als Konkurrenz zum Hohenloher Krankenhaus? Unter der Maske ist sein Gesichtsausdruck nicht zu erkennen, als er sagt: „Ich wäre eine Konkurrenz zu einem Krankenhaus in Künzelsau. Es gibt so viele Patienten, die froh sind, wenn es überhaupt eine Versorgung gibt. Es geht um Versorgungsqualität, nicht um Konkurrenz.“

In Zukunft möchte er weitere Spezialisten in der Praxisgemeinschaft sehen, eine Praxis für Physiotherapie wird auf jeden Fall bald einziehen.

Die Grenzen der derzeitigen Ausbaustufe des Konzepts sieht Kühn deutlich: „Sie können nicht nachts um drei mit einer Schnittwunde zu uns kommen.“ Die Frage, ob der Krankenwagen einen Herzinfarkt in die kardiologische Praxis bringen wird, beantwortet er mit „vielleicht irgendwann“.

Text: Matthias Lauterer

Der Eingangsbereich erinnert an eine Hotelrezeption.

Dr. Andreas Kühn in seinem neuen Sprechzimmer. Foto: GSCHWÄTZ

Auf der Tafel ist noch Platz für weitere Praxen. Foto: GSCHWÄTZ




Von Stetten, wo bist Du? Ein Neuensteiner festgehalten in Aserbaidschan und der Bundestagsabgeordnete äussert sich dazu mehr als schwach

Eine Woche ohne funktionierende Toilette und fließend Wasser. Zwei Wohnmobiltouristen, einer davon aus Neuenstein, werden in Aserbaidschan in einer Quarantänestation festgehalten, weil bei einem der beiden 37,1 Grad gemessen wurde (wir berichteten https://www.gschwaetz.de/2020/03/04/der-fall-timmy-hatton-ein-neuensteiner-wird-mit-seiner-hochschwangeren-frau-in-aserbaidschan-festgehalten/ ) Ihre Pässe wurden eingezogen. Die Frau ist im achten Monat schwanger. Und sie wissen bislang immer noch nicht, wie es weitergeht. Der Fall Timmy Hatton (wir berichteten) hat leider bislang weit weniger Aufmerksamkeit erzielt als die zahlreichen Coronavirus-Meldungen. Dabei ist es ein Skandal. Ein Skandal, wenn man sich vorstellt, als Tourist zu reisen. Der deutsche Pass ist einer der stärksten Pässe, wenn es darum geht, in welche Länder man überall einreisen darf damit. Aber wie schaut es aus, wenn ich als Deutscher Hilfe brauche im Ausland?

Wie stark ist die deutsche Bundesregierung?

Wie stark ist dann meine deutsche Regierung, die ich als deutscher Tourist im Rücken habe? Timmy Hatton hat sich sicherlich mehr von seiner Regierung erhofft in dieser Notlage – zumal die türkische Regierung seiner Frau sich bislang wesentlich aktiver präsentiert hat. Sie hat unter anderem nach nur zwei Tagen beim Chefarzt vor Ort angerufen und gezeigt: „Wir sind da und schauen, was ihr macht.“ Von Deutschland haben sie bislang kein wirklich aktives Vorgehen mitbekommen. Der Neuensteiner Timmy Hatton nahm mehrmals Kontakt mit der Deutschen Botschaft in Aserbaidschan auf und auch mit Christian von Stetten, dem Bundestagsabgeorneten aus dem Hohenlohekreis. „Die Deutsche Regierung möchte diplomatisch sein“, sagt Timmy Hatton. Aber was heißt diplomatisch? Abwarten und Tee trinken oder hinter den Kulissen aktiv Strippen ziehen, um das Rädchen weiterzudrehen, so dass Timmy Hatton und seine Frau weiterreisen dürfen?

Bei der A6 und dem Krankenhaus war von Stetten auch nicht auf den Mund gefallen

Auf eine GSCHWÄTZ-Presseanfrage an Christian von Stetten, was er bislang unternommen habe, um Timmy Hatton zu helfen, antwortet sein Büromitarbeiter Maximilian Walz lediglich: „Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Herr von Stetten einen wie von Ihnen geschilderten Fall nicht öffentlich kommentiert, bis seine Bemühungen zu einem positiven Ergebnis geführt haben.“ Aha. Also heißt das: Man spricht nur darüber, wenn es ein positives Ergebnis zu verkünden gibt? Eine merkwürdige Einstellung. Spricht von Stetten doch auch bei anderen Themen öffentlich ausführlich darüber, wie sehr er sich einsetzt – auch wenn das Ergebnis möglicherweise negativ ausfallen könnte. Men denke nur an die Schließung des Krankenhauses in Künzelsau. Auch beim Ausbau der A6 setzte sich von Stetten vehement öffentlich dafür ein – obwohl der Ausgang damals noch ungewiss war. Aber sein Büromitarbeiter Maximilian Walz beruhigt mit einem zweiten Satz in seiner E-Mail: „Generell gehört es aber zu seinen [Christian von Stettens] Aufgaben als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter Bürgerinnen und Bürger die im Ausland in Not geraten sind, Hilfe zukommen zu lassen.“ Das ist schön. Da kann Herr Hatton gleich viel unbeschwerter sein Brot und Wasser zu sich nehmen in Aserbaidschan. Frei nach dem Motto: Da werden Sie geholfen.

Etwas ausführlicher antwortet das Auswärtige Amt in Berlin

Eine etwas ausführlichere Antwort gab es vom Auswärtigen Amt der Bundesregierung. Sie verweist darauf, dass ihnen der genannte Fall bekannt sei: „Unsere Botschaft in Baku steht hierzu in engem Kontakt mit dem Betroffenen und den Behörden in Aserbaidschan.“ Aber das Auswärtige Amt betont auch, dass sie eigentlich wenig Einfluss auf die Gegebenheiten vor Ort haben: „Quarantäne- und Gesundheitsmaßnahmen fallen in die hoheitliche Zuständigkeit der jeweiligen Behörden vor Ort. Unsere Auslandsvertretungen können auf entsprechende Entscheidungen der örtlichen Gesundheitsbehörden wenn überhaupt nur sehr begrenzt Einfluss nehmen.“ Das ist schlichtweg erschreckend für jeden Deutschen zu hören – und auch etwas befremdlich, angesichts dessen, dass eine so starke Nation wie Deutschland in anderen Bereichen wie der Wirtschaft auch im Ausland vehement ihre Position vertreten kann und nun an Aserbaidschan an zu geringer Einflussnahme zu scheitern droht? Kaum zu glauben. Aber vielleicht gibt es gerade einfach wichtigere Dinge zu tun – wie gegen den Coronavirus aufzurüsten.

Ein Kommentar von Dr. Sandra Hartmann

Christian von Stetten bei der Kreistagssitzung am 04. November 2019. Foto: GSCHWÄTZ

Timmy Hatton mit seiner hochschwangeren Frau in der Quarantäne-Station in Aserbaidschan. Foto: privat




Künzelsau: Stadt prüft Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen CDU

Am Samstag, den 11. Mai 2019, war einiges los in Künzelsau. Es gab einen Handwerkstag, einen Stadtlauf und auch die Parteien präsentierten sich mit Infoständen. Damit es mit dem Stadtlauf und dem Handwerkstag im wahrsten Sinne zu keinen Kollisionen kommt, genehmigte das Bürgeramt der Stadt Künzelsau zwar die Infostände der einzelnen Parteien (Die Grünen, UBK, FfK und SPD), jedoch jeweils nur am Oberen Bach und nicht unterhalb des Rathauses (zwischen Eisdiele und Breuninger). Diverse Parteimitglieder hätten diesen Standort jedoch bevorzugt, da dort wesentlich mehr Menschen  anzutreffen waren als am Oberen Bach. Umso größer die Augen von einigen Parteimitgliedern, als die CDU ihren Infostand direkt unterhalb des Alten Rathauses aufbaute.

GSCHWÄTZ hat bei der Stadt Künzelsau nachgefragt, ob die CDU eine Sondergenehmigung von der Stadt hierfür erhalten hat. Elke Sturm, Pressesprecherin der Stadt Künzelsau, erklärte: „Eine Genehmigung für einen CDU-Infostand wurde nicht beantragt und insofern auch nicht erteilt. Wegen der ungenehmigten Sondernutzung behält sich die Stadtverwaltung weitere Schritte vor und prüft ein Ordnungswidrigkeitsverfahren.“

 




Praxisklinik auf Schloss Stetten

// Professor Karle und Christian von Stetten bald Klinikchefs?

„Es gibt Gerüchte, dass Sie eine Praxisklinik zusammen mit Professor Dr. Christoph Karle in Schloss Stetten mit Schwerpunkt Kardiologie planen.“ Ob das zutreffe, haben wir den Bundestagsabgeordneten Christian von Stetten unlängst gefragt.

Medizinische Versorgung der Bevölkerung aufrechterhalten

Seine Antwort: „Wie Sie wissen, habe ich mich sehr für den Erhalt des Künzelsauer Krankenhauses eingesetzt. Nach dem die politische Mehrheit aber anders entschieden hat, arbeiten wir an Möglichkeiten, die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Kochertal (von Niedernhall bis Braunsbach) und im Jagsttal (von Mulfingen bis Langenburg) aufrecht zu erhalten oder in bestimmten Punkten zu verbessern. Dazu gehört: neue Arztpraxen anzusiedeln oder bestehende zu modernisieren und auszubauen. Auch ein neuer Rettungswagenstandort im Bereich Buchenbach/Nitzenhausen/Langenburg sowie die Einbeziehung der militärischen Hubschraubersanitätsstaffel in Niederstetten würde die Situation entschärfen. Intensiv bemühe ich mich auch um einen mit einer Stroke Unit ausgestatteten Krankenwagen, um den Bürgern die Sicherheit zu geben, dass sie im Fall der Fälle schnell versorgt werden können.“

Es sei jedoch noch zu früh, um mitzuteilen, welche dieser Projekte tatsächlich realisiert werden können. Also alles nur Wahlkampfgetrommel?

eine Klinik sowohl für Privat- als auch für Kassenpatienten

Auf die Frage nach der Praxisklinik selbst ist von Stetten nicht eingegangen. In einem Gespräch mit GSCHWÄTZ äusserte er sich nur insofern, dass es eine Klinik sowohl für Privat- als auch für Kassenpatienten sein solle.

Mehrere Quellen berichten, dass man nur noch auf die Baugenehmigung warte, um mit dem Bau der dafür notwendigen Gebäude in Schloss Stetten beginnen zu können.

Es soll sich um eine private kleine Klinik handeln, die Patienten im Bereich der Kardiologie behandelt. Ein Ersatz für ein vollwertiges Krankenhaus mit einer Grund- und Regelversorgung wäre es zwar nicht, aber der Versorgungsbereich rund ums Herz wäre abgedeckt.

In unmittelbarer Reichweite dieser Praxisklinik befände sich das von den von Stettens betriebene Seniorenheim und damit unter anderem potenzielle Kunden direkt vor Ort.