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Wo können wir hin?

Derzeit leben sie in Niedernhall. Die Eltern mit ihren vier Kindern sind vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtet. Eines ihrer Kinder, ihre Tochter, ist schwer behindert. Niedernhall ist nur eine Übergangslösung. Zum einen sucht die Familie nach einer behindertengerechten, barrierefreien Unterkunft. Zum anderen habe sie für die Tochter auch die Therapiekatze mit im Gepäck. Sie brauchen also eine Unterkunft, in der eine Katze erlaubt wäre.

Wer der Familie helfen kann, darf sich gerne an die Redaktion GSCHWÄTZ wenden. Wir leiten den Kontakt weiter. Telefon: 07940/93 555 7. WhatsApp: 0172/68 78 474. Mail: info@gschwaetz.de


Eine Mutter mit zwei Kindern sowie die Eltern der Mutter suchen ebenfalls eine Wohnung im Hohenlohekreis. Die Familie hat einen Hund. Wer hier weiterhelfen kann, darf sich ebenso gerne an die Redaktion GSCHWÄTZ wenden.




„Zur Ruhe kommen ist beim Ankommen das Wichtigste“

Rund 700 Flüchtlinge aus der Ukraine hätten sich Stand Montag, 28. März 2022, bereits beim Landratsamt und den Gemeinden angemeldet, berichtete Landrat Dr. Matthias Neth in seiner einführenden Rede am 28. März 2022 im Kreistag. Mike Weise, der zuständige Dezernent im Landratsamt geht tiefer in die Details:

Geschätzte vier Millionen Menschen haben die Ukraine bereits verlassen

Die EU geht von 8 – 10 Millionen Menschen aus, die aus der Ukraine in die EU flüchten. Aktuell wird geschätzt, dass bereits 4 Millionen Menschen die Ukraine verlassen haben – nicht alle in die EU, auch beispielsweise das wirtschaftlich arme Moldawien ist ein Ziel der Menschen.

Flüchtlinge müssen sich bei Ausländerbehörden melden

Die Schätzungen, wieviele Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden, weichen stark voneinander ab, eine Million dürfte sicherlich nicht unterschätzt sein. Diese werden nach dem Königsteiner Schlüssel auf die Bundesländer verteilt. 13 Prozent der Flüchtlinge werden dem Land Baden-Württemberg zugewiesen, nach den bisher üblichen Verteilungsschlüsseln innerhalb des Landes, so rechnet es Mike Weise vor, rechnet man bei einer Million Flüchtlinge in Deutschland für den Hohenlohekreis mit etwa 1.300 Menschen.

Stand Freitag, 25. März 2022, waren 267.000 Flüchtlinge in Deutschland registriert. In den baden- württembergischen Erstaufnahmeeinrichtungen (EA) waren 3.300 Menschen registriert, täglich kommen rund 400 dazu. Weise rechnet mit einer ähnlich hohen Zahl von „Flächenflüchtlingen“ – Menschen, die nicht über die EA sondern direkt in Gemeinden registriert wurden – und einer Dunkelziffer.

700 Flüchtlinge im Hohenlohekreis angekommen

Für den Hohenlohekreis konnte Weise tagesaktuelle Zahlen vom Montag, 28. März 2022 melden: 700 Flüchtlinge seien den Ausländerbehörden des Landratsamts und der großen Kreisstadt Öhringen bekannt. Davon seien 292 Meldungen schon an das Regierungspräsidium weitergeleitet worden, 272 Menschen hätten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beantragt. Weise betont, dass es für die Flüchtlinge wichtig ist, sich bei den Ausländerbehörden zu melden – ohne Meldung könne es keine Leistungen und keine Wohnungsvermittlung geben.

Erste „zugewiesene Menschen“ angekommen

Am 23. März 2022 kamen erstmals Menschen an, die dem Hohenlohekreis aus der EA zugewiesen worden waren: 50 Menschen waren angekündigt, 37 sind in Künzelsau angekommen, davon waren 26 aus der Ukraine, 11 hatten eine andere Staatsangehörigkeit. 10 der angekommenen Ukrainer:innen seien gleich in andere Kreise weitergereist, 26 seien im ehemaligen Krankenhaus in Künzelsau untergebracht.

Auch drei Katzen mit angekommen

Auch drei Katzen sind jetzt im Krankenhaus untergekommen.

Die Menschen mit anderer Staatsangehörigkeit wurden auf andere Einrichtungen im Hohenlohekreis verteilt.

Rechtliche Lage der Angekommenen

Durch die Umsetzung der Massenzustrom-Richtlinie der EU sei die Arbeit der Behörden erleichtert worden, kann Weise berichten. Geflüchete ukrainische Staatsbürger:innen bekommen nach § 24 AufenthG eine befristete Aufenthaltserlaubnis zum vorübergehenden Schutz und können nach § 1 Abs 1 Nr. 1a AsylbLG Geldleistungen, Gesundheitsleistungen und eine Unterkunft beanspruchen.

Aufbau von Unterkunftsplätzen

571 Unterkünfte in Gemeinschaftsunterkünften kann der Hohenlohekreis momentan zur Verfügung stellen, davon sind in den bisherigen Unterkünften 240 von 279 Plätze belegt, mit Menschen aus vielen Staaten. Neu eingerichtet sind 112 Plätze im ehemaligen Künzelsauer Krankenhaus, von denen (Stand Montag, 28. März) 26 durch Ukrainer:innen belegt sind. Die Eberhard-Gienger-Halle, die als Notunterkunft für 180 Menschen ausgestattet ist, wurde noch nicht in Anspruch genommen.

Obwohl „nur“ 256 Menschen in den Unterkünften wohnen, ist die Schaffung neuer Kapazitäten in vollem Gang, rund 1.000 Plätze will man insgesamt anbieten können. Dazu sind auch private Anmietungen notwendig, denn die verfügbaren Hallen im Landkreis sind bereits belegt.  

Erstmal zur Ruhe kommen können

Torsten Rönisch. Foto: LRA Hohenlohekreis

Kreisbrandmeister Torsten Rönisch, der auch für den Bevölkerungsschutz verantwortlich ist, wird von Landrat Dr. Neth für den schnellen Aufbau der beiden Unterkünfte gelobt. Rönisch gibt dieses Lob gleich weiter, an die Feuerwehrleute, aber ganz besonders auch an THW und DRK, die sehr schnell die notwendigen Kräfte bereitgestellt hätten.
Rönisch berichtet von Fluchterfahrungen seiner Familie, Ruhe sei beim Ankommen in der Fremde das Wichtigste. Daher habe man bei der Ausstattung des Krankenhauses in Künzelsau vor allem daran gedacht, dass die Menschen zur Ruhe kommen könnten. Rückzugsräume wurden geschaffen, der Park dient der Ruhe und als Spielplatz für Kinder. In den Zimmern sei für WLAN und Satelliten-Fernseh-Empfang gesorgt worden, damit die Geflüchteten weiter den Kontakt in ihre Heimat halten können. Die Zimmer sind mit vier Betten pragmatisch ausgestattet, Herde, Waschmaschinen und Trockner gehören zur Gemeinschaftsausstattung.

Die Zimmer und Gemeinschaftsräume im ehemaligen Krankenhaus sind pragmatisch ausgestattet. Foto: LRA Hohenlohekreis

Privatsphäre ist wichtig

Das Krankenhaus mit seinen einzelnen Zimmern bietet eine angemessene Privatsphäre – in der Eberhard-Gienger-Halle ist die schon schwieriger zu realisieren. Abtrennungen und Sichtschutz sind aber auch dort installiert worden. Allerdings ist die Halle als reine Notunterkunft nicht so gut ausgestattet wie im Krankenhaus, es gibt beispielsweise keine individuellen Kochstellen, sondern eine Feldküche.

Ein Mindestmaß an Privatsphäre ist auch in der Eberhard-Gienger-Halle gewährleistet. Foto: LRA Hohenlohekreis

Helfer beim Aufbau der Notunterkunft in der Eberhard-Gienger-Halle. Foto: LRA Hohenlohekreis

Appell an Ehrenamtliche

Rönisch appelliert an die Bürger:innen, sich ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen: Nicht alles kann von den Rettungskräften gestemmt werden, da deren Einsatzfähigkeit für die üblichen Aufgaben erhalten werden muß.

Personalsituation im Landratsamt

Mike Weise spricht davon, dass man sich derzeit im Status der Chaos-Situation befinde, man müsse aber wieder in die Regel-Situation kommen. Trotz der bereits erfolgten Umsetzung von 8 Mitarbeiter:innen ins Ordungsamt, der Einstellung von zwei Mitarbeitern und der Inanspruchnahme von zwei Mitarbeitern eines Personaldienstleisters, sei die Personalsituation „angespannt, aber noch akzeptabel“, so Weise. Er rechnet damit, mindestens 11 Mitarbeiter:innen einstellen zu müssen. Die Personalsuche sei nicht einfach, denn diese Stellen können aus haushaltsrechtlichen Gründen nicht unbefristet ausgeschrieben werden.

Text: Matthias Lauterer




Fräulein Smilla schläft in der Küche

Die Frau*, die Fräulein Smilla* (63, der Name ist der Redaktion bekannt) seit rund zwei Wochen bei sich zu Hause beherbergt, spricht GSCHWÄTZ-Redakteurin Dr. Sandra Hartmann an, als diese von Hohenlohern gespendete Kleidung an ukrainische Familien verteilt.

Sie kann doch jetzt nicht mit dem Bus nach Ellwangen fahren, um sich dort registrieren zu lassen

Ob sie ihr vielleicht helfen könne, Fräulein Smilla sei aus der Ukraine geflüchtet und bräuchte eine eigene Unterkunft. Derzeit wohne sie bei ihr, aber das sei eher ein Notlösung. Ob sie im ehemaligen Krankenhaus ein Zimmer haben könne, fragt sie.

Wir von der Redaktion GSCHWÄTZ möchten der Frau helfen, wissen aber im Zuge unserer ehrenamtlichen Kleidersammelaktionen und Verteilung unter den Flüchtlingsfamilien und in ständiger enger Absprache mit dem Landratsamt, dass derzeit lediglich größere Gruppen (aktueller Stand, kann sich aber laufend ändern) von Flüchtlingen, die über die Aufnahmelager in Ellwangen, Heidelberg und Karlsruhe hier her nach Künzelsau gebracht werden, auch im Krankenhaus wohnen dürfen. Das wurden den beiden Frauen wohl auch schon gesagt, denn die Deutsche lächelt uns sagt: Sie kann doch jetzt nicht mit einem Bus nach Ellwangen fahren, um sich dort registrieren zu lassen. Aber so wäre es vermutlich für deutsche Behörden akzeptabel. Registriert sei sie zudem schon beim Landratsamt und zeigt ein Dokument vor, der ihren Flüchtlingsstatus anerkennt.

Wer soll das bezahlen?

Wer nicht über die Aufnahmezentren kommt, sondern quasi privat in den Hohenlohekreis als ukrainischer Flüchtling einreist, muss sich laut einer Aussage einer Mitarbeiterin* der Stadtverwaltung Ingelfingen (der Name ist der Redaktion bekannt), bei der Stadt melden, wo er Unterschlupf gefunden hat. Sie habe zwar viele private Wohnangebote in Ingelfingen von Einwohner:innen vorliegen. Aber für Frau Smilla könne sie nichts tun, da die nicht in der Gemeinde Ingelfingen gastiert. Sie meinen, bei einer Bekannten in der Küche schläft, korrigiere ich sie. Wenn Frau Smilla in Ingelfingen Unterschlupf gefunden hätte, könnten Sie ihr dann ein Zimmer oder eine Wohnung anbieten?, hake ich nach. „Nein“, derzeit nicht. Warum nicht? Weil derzeit noch Wohnungen, die angeboten wurden, renoviert werden müssen. Es steht also derzeit noch kein einziges Zimmer zur Verfügung, und das, obwohl Bürgermeister Michael Bauer in der vergangenen Gemeinderatssitzung noch davon geschwärmt habe, wie viele private Wohnungsangebote seine Einwohner:innen der Stadt bereits unterbreitet haben?, möchte ich weiter wissen. Nun sagt die Mitarbeiterin, ws vermutlich der wahre Grund für ihre Zurückhaltung ist: Die Kostenübernahme sei noch nicht geklärt. Sprich: Wer soll das bezahlen? Die Stadt, das Land oder der Landkreis? Solange wird auch nicht vermittelt?, frage ich sie. Soll ich das dann so der Frau, die in der Küche schläft, mitteilen? Schweigen am anderen Ende der Leitung. Der Krieg dauert bereits 5 Wochen und es ist noch nicht klar, wer welche Kosten übernimmt. Aha. Anscheinend baut das Landratsamt derzeit eine Online-Wohnungsbörse laut der Frau von der Stadtverwaltung in Ingelfingen auf. Wann die in Betrieb geht, war ihr aber nicht bekannt.

Familien haben Vorrang vor Einzelpersonen

Die Stadtverwaltung Künzelsau hat veröffentlicht, dass sie als Stadt die Miete für die Flüchtenden übernimmt und damit quasi als Mieter auftritt. Versuchen wir hier einmal unser Glück. Bei der zuständigen Sachbearbeiterin bekommen wir erklärt, dass die Listen zwar lang seien, die angeboten worden seien von Einwohner:innen Künzelsaus bezüglich der Zur-Verfügung-Stellung privaten Wohnraums, aber die Liste mit den Flüchtlingsfamilien anscheinend fast ebenso lang. Diese gelte es zunächst abzuarbeiten und da haben Familien mit Kindern Vorrang. Sie werde sich bei uns melden.

Solange schläft Fräulein Smilla weiterhin in der Küche bei der Frau, die sie dankenswerterweise aufgenommen hat, und wartet, bis die Kostenübernahme geklärt ist.

Text: Dr. Sandra Hartmann

*alle Namen der Beteiligten in diesem Text sind der Redaktion namentlich bekannt. Um die Personen zu schützen, haben wir sie jedoch anonymisiert.




„Für die spontane Bereitschaft der Menschen vor Ort, die Geflüchteten mit dem Nötigsten zu versorgen und sich um sie zu kümmern, sagen wir herzlichen Dank“

Nach Erkentnissen der Stadtverwaltung Künzelsau sind bislang (Stand: Montag, den 07. März 2022), bislang 14 aus der Ukraine geflüchtete Personen zurzeit in Künzelsau untergebracht. Sie werden von städtischen Mitarbeiter:innen, Mitarbeitern und auch von Ehrenamtlichen betreut. Das geht aus einer Presseantwort auf eine GSCHWÄTZ-Anfrage an die Stadtverwaltung hervor. „Für die spontane Bereitschaft der Menschen vor Ort, die Geflüchteten mit dem Nötigsten zu versorgen und sich um sie zu kümmern, sagen wir herzlichen Dank“, so Elke Sturm, Pressesprecherin der Stadt. „Das ist eine großartige Geste.“

Gebäude, Wohnungen oder einzelne Zimmer

Das für Integration zuständige Team im Künzelsauer Rathaus steht den Geflüchteten zur Seite und unterstützt bei dem, was an ihrem Zufluchtsort auf sie zukommt. Eine Übersetzerin steht wiederum unserem Team zur Seite. „Auch mit den kirchlichen Trägern stehen wir in Kontakt, um einen Unterstützerkreis in Künzelsau aufzubauen“, sagt Elke Sturm, betont aber zugleich: Da noch nicht abzusehen sei, „für wie viele Menschen wir wie lange Zuflucht bieten müssen, freuen wir uns über weitere Angebote von Wohnraum in Künzelsau und den Stadtteilen.“ Das dürfen ganze Gebäude, Wohnungen oder einzelne Zimmer sein.

Lieber Geld- als Sachspenden

Sachspenden kann die Stadtverwaltung derzeit nicht annehmen nicht annehmen. Dafür ist das Amt für Ordnung, Zuwanderung und Recht beim Landratsamt der richtige Ansprechpartner. Sachspender/innen sollen sich bitte per E-Mail dorthin wenden: OrdnungundZuwanderung@hohenlohekreis.de. Die Angebote werden zunächst gesichtet und falls Bedarf besteht, erfolgt eine Rückmeldung.

Damit die Stadtverwaltung Künzelsau gute Rahmenbedingungen schaffen kann und die Versorgung der Geflüchteten bestmöglich organisieren kann, sind Geldspenden willkommen.

Wer helfen möchte, kann das auch auf diesem Weg tun und wird gebeten, folgende Daten auf der Spendenüberweisung anzugeben:

Vollständige Adresse der Spenderin, des Spenders

Empfänger: Stadtverwaltung Künzelsau
Verwendungszweck: „Hilfe für ukrainische Geflüchtete in Künzelsau“
IBAN: DE02 6225 1550 0005 0018 08
BIC: SOLADES1KUN, Sparkasse Hohenlohekreis

Eine Spendenbescheinigung kann von der Stadtverwaltung ausgestellt werden. Das Geld wird verwendet für Dinge des täglichen Bedarfs, Lebensmittel und die Unterbringung der Geflüchteten generell.

Wegen des russischen Einmarsches in die Ukraine mussten bereits mehr als eine Million Menschen aus der Ukraine fliehen. Viele suchen in Polen, Ungarn, Moldawien oder in der Slowakei Schutz. Das berichtet der Mediendienst Integration.




Hohenlohekreis sucht Immobilien zur Flüchtlings- und Asylbewerberunterbringung

Das Landratsamt Hohenlohekreis sucht aufgrund der gestiegenen Flüchtlingszahlen in den vergangenen Monaten Mietobjekte im Kreisgebiet für die vorläufige Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern. In diesem Jahr muss der Kreis voraussichtlich bis zu 250 neue Plätze in Unterkünften schaffen. Dies ist nur über eine kurzfristige Anmietung von bestehenden Immobilien möglich. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Landratsamtes hervor. Weiter heißt es:

Mindestens 100 Quadratmeter

Gesucht werden insbesondere Immobilien mit einer Mindestwohnfläche von 100 Quadratmetern. In Frage kommen leerstehende Wohnhäuser oder Büro-/Industriegebäude, Hallen oder ehemalige Gaststätten. Eine Anmietung für zwei Jahre sollte möglich sein. Zudem sollten die Gebäude über einen Wasser-/Abwasseranschluss, eine Wärme- und Stromversorgung sowie sanitäre Anlagen verfügen. Idealerweise ist das Objekt bereits bezugsfertig.

Angebote zu in Frage kommenden Mietobjekten nimmt der Fachdienst Ausländer- und Flüchtlingswesen des Landratsamts telefonisch unter 07940 18-1303 oder -1717 sowie per E-Mail unter OrdnungundZuwanderung@hohenlohekreis.de entgegen. Ein Formular zur Meldung ist auf der Internetseite www.hohenlohekreis.de unter Bürgerservice / Was erledige ich wo? / Formulare / Ordnung und Zuwanderung hinterlegt.