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Fussgänger und Radfahrer jetzt getrennt

Auf dem breiten Weg über die Künzelsauer Wertwiesen von Kochersteg in die Innenstadt wurden kürzlich Fahrbanhnmarkierungen angebracht. Der Weg, der bisher Radfahrern und Fußgängern gleichberechtigt zur Verfügung stand, wurde jetzt geteilt. Der „gemeinsame Fuß- und Radweg“ wird damit zum „getrennten Fuß- und Radweg“. Die Stadt Künzelsau teilt dazu mit: „Die Stadtverwaltung hofft, dass das ein weiterer Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ist. Auch der weitere Verlauf des Fuß- und Radweges am Kocher entlang von der Kocherbrücke vorbei an der Feuerwache und am Hallenbad in Richtung Würzburger Straße ist bisher schon als getrennter Fuß- und Radweg markiert.“

Verkehrssicherheit erhöhen

Noch stimmen Fahrbahnmarkierungen und Verkehrszeichen nicht überein – die noch vorhandenen Verkehrszeichen gemeinsamer Fuß- und Radweg werden in Kürze durch den Bauhof ausgetauscht.

Hintergrund dieser Massnahme ist ein Unfall zwischen einem Radfahrer und einer Fußgängerin im Dezember 2021, bei der die Fußgängerin erhebliche Verletzungen erlitt. Der Radfahrer wurde bereits im Februar nach Erwachsenenstrafrecht per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 2.600 Euro wegen fahrlässiger Körperverletzung verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.

Text: Matthias Lauterer




Schwer verletzter Motorradfahrer

Schwer verletzt wurde ein Motorradfahrer am Donnerstagnachmittag, den 16. Juni 2022, bei einem Verkehrsunfall in Kupferzell.

Ein 43-Jähriger war gegen 17.45 Uhr mit seinem VW auf der L 1036 von Braunsbach kommend in Richtung Rüblingen unterwegs. Auf dieser Strecke wollte der Mann nach links abbiegen, wobei er offenbar einen entgegenkommenden 27-Jährigen mit seinem Motorrad übersah, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Durch die Kollission wurde der Mann von seinem Zweirad geschleudert und schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 20.000 Euro.

 




Schock: Junger Fahrer kommt mit seinem BMW 435d in den Gegenverkehr, entgegenkommende Fahrerin stirbt noch an Unfallstelle

Am Samstagabend, den 04. Juni 2022, gegen 23 Uhr, befuhr ein 23-Jähriger mit seinem BMW 435d die B19 von Künzelsau in Richtung Gaisbach. Im Bereich des dortigen zweispurigen Aufstieges wechselt der BMW-Fahrerauf den linken Fahrstreifen, um einen vor ihm fahrenden Pkw zu überholen. Im Verlauf des Überholvorgangs kommt dieser über die Fahrbahnmitte hinweg auf die Gegenspur. Hier prallt der BMW mit einem entgegenkommenden BMW 1er zusammen. Da die ungesicherte Unfallstelle im Kurvenbereich liegt, kann ein weiterer bergab fahrender Audi A3 nicht mehr rechtzeitig anhalten und fährt mit geringer Geschwindigkeit auf den BMW 1er auf.

Die 47-jährige Fahrerin des 1er BMW wird hierbei im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Im Verlauf der Rettungsmaßnahmen stirbt die Frau noch an der Unfallstelle.

Der Fahrer und Beifahrer des BMW 435d werden leicht verletzt. Der 31-jährige Fahrer des Audi bleibt unverletzt. Es enstand nach den derzeitigen Schätzungen ein Sachschaden in Höhe von zirka 80.000 Euro.

Die B19 musste zur Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Neben Kräften der Polizei waren der Rettungsdienst und der Notarzt sowie die Feuerwehr vor Ort.

Der Verkehrsdienst Weinsberg hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

 




Motorradfahrer und sein neunjähriges Kind verletzt

Nach einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Auto wurde am Sonntag, den 08. März 2022, die Feuerwehr Künzelsau Abteilung Gaisbach gemeinsam mit der Feuerwehr Neuenstein nach Neufels alarmiert. Bei der Kollission wurden der Motorradfahrer und sein neunjähriges Kind verletzt.

Nach Absprache mit der Polizei übernahm die Feuerwehr Künzelsau die Sperrung der Straße von Kemmeten kommend, da zwei Rettungshunbschrauber im Anflug waren.

Quelle: Feuerwehr Künzelsau




A6 bei Öhringen: Mann bei Unfall schwerstverletzt

Der 28-jährige Fahrer eines VW Caddys wurde am Dienstagmittag, 1. März 2022, bei einem Verkehrsunfall auf der A6 bei Öhringen verletzt und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Vermutlich sah der Caddy-Fahrer das Stauende zwischen den Anschlussstellen Öhringen und Bretzfeld zu spät und fuhr unter den Sattelauflieger eines langsam vor ihm fahrenden Lkw. Hierbei wurde der Mann schwerstverletzt und es entstand ein Sachschaden von rund 13.000 Euro. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Ein Teil der Fahrbahn in Richtung Mannheim musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

Schlechte Disziplin beim Bilden der Rettungsgasse

Laut Information der Rettungskräfte wurde die Anfahrt zum Unfallort durch Autofahrer behindert, die keine Rettungsgasse bildeten – ein Phänomen, das immer wieder von den Rettungskräften bemängelt wird.

Verwarnung wegen Nutzung der Rettungsgasse

Wie die Polizei mitteilt, wurde allerdings gegen einen Autofahrer, der später die Rettungsgasse zum schnelleren Fortkommen nutzen wollte, eine Verwarnung ausgesprochen. Bei Rechtskraft warten auf ihn nun eine Geldstrafe von 240 Euro, 2 Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

Text: Matthias Lauterer
Pressemitteilung der Polizei Heilbronn

 




Schwerer Verkehrsunfall auf der B19

Der Rüstzug der Feuerwehr Künzelsau und die Abteilung Gaisbach wurden am Mittwoch, den 22. Dezember 2021, zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und mehreren Verletzten auf der B19 gerufen.

Da laut Einsatzstichwort mehrere eingeklemmte Personen gemeldet waren, wurden zusätzliche Kräfte aus Öhringen du Krautheim alarmiert sowie die Führungsgruppe Kochertal.

Nach erster Erkundung des Einsatzleiters stellte sich heraus, dass nur eine Person in ihrem auf der Fahrerseite liegenden Auto eingeschlossen war. Daraufhin konnten die Kräfte aus Öhringen und die Führungsgruppe ihren Einsatz abbrechen.
Die Feuerwehr Künzelsau befreite die Person aus ihrem Fahrzeug, sicherte die Unfallstelle ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Die B19 wurde über die Zeit der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt.

Quelle, Fotos und Screenshots: Feuerwehr Künzelsau

 




NVH-Bus die Böschung hinuntergefahren – ein Verletzter

Aus bisher unbekannter Ursache verunglückte am heutigen Freitag, 17. Dezember 2021, gegen 6 Uhr morgens ein Bus des Nahverkehrs Hohenlohe.

B19-Abzweigung zwischen Hohebach und Ailringen

Der Bus fuhr, von Ailringen kommend, quer über die B19, rutschte danach eine mehrere Meter hohe Böschung hinunter und bleib in einem Acker liegen. Der 56-jährige Fahrer wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Verletzte gab es glücklicherweise nicht: Passagiere waren nicht an Bord.

Es wird mit einem Schaden im sechsstelligen Bereich gerechnet, am Bus entstand Totalschaden.

 

Text: Matthias Lauterer

Quelle: Feuerwehr Krautheim

Quelle: Feuerwehr Krautheim

 




Schwerer Unfall auf der A6

Zu einem schweren Unfall auf der A6 ist es am Dienstag, den 07. Dezember 2021, zwischen Öhringen und Bretzfeld gekommen. Eine 18-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei geriet die junge Frau gegen 7.30 Uhr mit ihrem Mini aus bislang ungeklärter Ursache ins Schlingern und krachte dann nach rechts in die Rettungsplanke. Unter dieser blieb das Fahrzeug stecken. Der Unfallort liegt auf Höhe des Parkplatzes Sommerhalde.

Ein Rettungshubschrauber war vor Ort, doch die verletze Frau konnte mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Es waren keine weiteren Fahrzeuge am Unfall beteiligt.

Die rechte Spur an der Unfallstelle ist in Fahrtrichtung Heilbronn noch gesperrt. Die zwei linken Spuren sind wieder freigegeben. Vor der Unfallstelle hatte sich am Morgen ein kilometerlanger Rückstau gebildet. Der Verkehr wurde zunächst an der Ausfahrt Öhringen ab- und über die U52 umgeleitet.

 

 

 

 

 




Fußgänger gegen Radfahrer: 2 Verletzte

Zwei Verletzte forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Abend des Montag, den 6. Dezember 2021, auf dem kombinierten Rad- und Fußweg an den Künzelsauer Wertwiesen ereignete: Ein Fußgänger und ein Radfahrer stießen in der Dunkelheit so schwer zusammen, dass für beide ein Rettungswagen angefordert werden mußte.

Der Radfahrer war laut Angaben der Polizei wahrscheinlich ohne Licht unterwegs.

 

 




Autofahrerin prallt auf Lkw

Eine 59-jährige Hyundai-Fahrerin hat am Dienstag, den 23. November 2021, auf der A6 bei Neuenstein ein Stauende übersehen und ist auf einen Lkw aufgefahren. Die Frau war nach Angaben der Polizei gegen 13 Uhr zwischen den Anschlussstellen Kupferzell und Neuenstein unterwegs und hatte wohl nicht rechtzeitig bemerkt, dass die Fahrzeuge vor ihr verkehrsbedingt anhalten mussten.

Die 59-Jährige versuchte noch einem auf der mittleren Spur stehenden Lkw auszuweichen, kollidierte aber dennoch mit dem linken Fahrzeugheck des Sattelaufliegers. Der Hyundai prallte daraufhin ab, schleuderte über die Fahrbahn und kam schließlich quer auf der linken Spur zum Stillstand. Die Autofahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstanden Schäden in Höhe von rund 7.000 Euro. Der Hyundai musste abgeschleppt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn