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Mutter tötet Kind (9) und sich selbst

Tötungsdelikt in Tauberbischofsheim. Bei einem Tötungsdelikt in Tauberbischofsheim sind in den Nachmittagsstunden am Mittwoch, den 27. Mai 2020, eine Mutter mit ihrem Kind ums Leben gekommen. Entsprechende Informationen bestätigten die Staatsanwaltschaft Mosbach und die Pressestelle des Polizeipräsidiums Heilbronn den Fränkischen Nachrichten auf Anfrage. Die genauen Umstände sind indes noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Südwestpresse berichtet, ist die Polizei ist in Tauberbischofsheim einen Hinweis nachgegangen und hat daraufhin zwei Leichen gefunden, eine Mutter und ihr Kind. D

Weiter heoßt es in dem Artikel: „Streifenbeamte der Polizei in Tauberbischofsheim haben in einer Wohnung einen schockierenden Fund gemacht: Wie das Polizeipräsidium berichtet, sind am Mittwoch gegen 14 Uhr zwei Menschen tot aufgefunden worden. Es handelt sich um eine Mutter (42) und ihr Kind (9).“

Polizei-Ermittler: Mutter hat ihre eigene Tochter getötet

„Es gab einen Hinweis von einer besorgten Person aus dem persönlichen Umkreis der Getöteten“, berichtete ein Sprecher der Polizei zu dem mutmaßlichen Familiendrama. Rettungsdienst und Polizei hätten daraufhin die Wohnung der 42-Jährigen aufgesucht, wo sie dann die beiden Toten fanden.
Die Polizei sagte zu dem Fall zunächst nur, dass es sich um ein Gewaltverbrechen handle, die Staatsanwaltschaft Mosbach sprach von einem Tötungsdelikt. Später dann bestätigten dann sowohl die Polizei in Heilbronn als auch die Staatsanwaltschaft offiziell, dass den Ermittlungen zufolge die 42-jährige Mutter ihre kleine Tochter getötet habe. Danach habe die Frau sich das Leben genommen. Angaben zum Motiv machte die Polizei nicht.

Kriminaltechniker untersuchen den Tatort des Tötungsdeliktes

Die Kriminalpolizei Tauberbischofsheim hat bereits nach dem Fund der beiden Leichen am Mittwochnachmittag die Ermittlungen aufgenommen, ein Kriminaltechniker der Spurensicherung hat den Tatort untersucht. Jetzt warten die Ermittler auf die Obduktionsergebnisse, die Auskunft zur genauen Todesursache geben können.



1.000 Paar Schuhe bei Einbruch gestohlen

Schuhe im Wert von rund 85.000 Euro stahlen Einbrecher in der Nacht auf Freitag aus einem Sportgeschäft in Tauberbischofsheim. Die Täter hatten in der Zeit zwischen 23 Uhr am Donnerstag, den 09. Januar 2020 und 8.30 Uhr am Freitagmorgen, den 10. Januar 2020, die Haupteingangstüre des Ladens in der Hauptstraße aufgebrochen. Im Inneren nahmen die Täter fast 1.000 Paar hochwertige Sport- und Wanderschuhe aus den Regalen und trugen diese auch wieder über den Haupteingang aus dem Gebäude. Zusätzlich entwendeten die Täter etwas Bargeld und ein Gerät mit denen die Sicherheitsmarken an den Schuhen entfernt werden können. Da so viele Schuhe doch einigen Platz benötigen, geht die Polizei davon aus, dass die Täter mit einem größeren Fahrzeug zum Tatort gekommen sind. In der gleichen Nacht wurden in der oberen Fußgängerzone auch noch Kennzeichen von Fahrzeugen entwendet. Da ein Zusammenhang zu dem Einbruch bestehen könnte werden auch hierzu Zeugen gesucht. Personen die zur angegebenen Zeit in der Fußgängerzone verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten diese unter der Telefonnummer 09341 810 dem Polizeirevier in Tauberbischofsheim mitzuteilen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




13-Jährige vermutlich in Tauber ertrunken

Seit dem 9. Januar wird ein 13-jähriges Mädchen aus Tauberbischofsheim vermisst. Aufgrund verschiedener Zeugenaussagen ist davon auszugehen, dass die Vermisste in der Tauber ertrunken ist. Trotz tagelanger intensiver Suchmaßnahmen in und entlang des Flusses konnte die Vermisste bisher nicht aufgefunden werden. Aktuell werden vom Kriminalkommissariat Tauberbischofsheim verschiedene weitere Suchmöglichkeiten geprüft. Freunde und Bekannte der Familie haben aktuell in den sozialen Netzwerken zu einer privaten Suchaktion aufgerufen. Die Suche soll mit Hilfe von Freiwilligen auf und entlang der Tauber erfolgen. Die Polizei hat Verständnis für den Wunsch einer solchen privaten Suchaktion.

Die Ungewissheit der Angehörigen über den Verbleib der 13-jährigen ist wirklich unvorstellbar. Es wird jedoch ausdrücklich vor den Gefahren gewarnt, die eine solche Suchaktion mit Freiwilligen birgt. Die Tauber hat aktuell eine Temperatur von 4-6 Grad. Aufgrund der Regenfälle Anfang dieser Woche sind auch wieder die Pegelstände gestiegen. Wer mit dem Boot ungeübt ist und bei diesen Witterungsverhältnissen in die Tauber fällt, setzt sich großer Gefahr aus. Die in Facebook gepostete Information, dass die Suche der Polizei eingestellt wurde – ist falsch. Regelmäßig noch suchen Beamte des Polizeireviers Tauberbischofsheim die Wehre und Kurvenbereich im fraglichen Bereich ab. Mit den Wehrbetreibern ist man regelmäßig in Kontakt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn vom 14. Februar 2019

Foto: GSCHWÄTZ




Die Suche nach dem vermissten Mädchen geht weiter

Auch heute am Freitag, den 11. Januar 2019, wurde die Suche nach dem seit Mittwochabend vermissten Mädchen aus Tauberbischofsheim fortgesetzt.

Mit Spürhunden der Polizei und sogenannten Wasserortungshunden der DLRG Wertheim wurden die Tauber und dessen Uferbereich von Tauberbischofsheim bis Hochhausen nach der 13-Jährigen abgesucht. Auch Taucher der Polizei waren im Einsatz. Die bis jetzt durchgeführten Suchmaßnahmen führten bis zum Einsetzen der Dunkelheit zu keinem Ergebnis. Die 13-Jährige konnte auch heute nicht aufgefunden werden.

In diesem Zusammenhang sucht die Kriminalpolizei Tauberbischofsheim immer noch nach weiteren Personen, welche das vermisste 13-jährige Mädchen am Mittwochnachmittag, den 09. Januar 2019, gegen 17 Uhr, im Bereich der Nordbrücke in Tauberbischofsheim gesehen haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 09341/81-0 entgegengenommen.

Am morgigen Samstag wird nach jetzigem Stand erneut nach der Vermissten gesucht.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Mädchen stürzt von Brücke und wird noch immer vermisst

Am Mittwoch, den 09. Januar 2019, gegen 17 Uhr, beobachtete ein Passant, wie ein Kind von der Brücke bei der Kläranlage in Tauberbischofsheim in die Tauber stürzte. Sofort eilten zahlreiche Rettungskräfte der Feuerwehr, des DRK und der Polizei zum Unglücksort und begannen mit der Suche. Da zeitgleich Eltern, welche in unmittelbarer Nähe der Brücke wohnen, ihre 13-jährige Tochter als vermisst meldeten, gehen die Einsatzkräfte davon aus, dass diese zwei Ereignisse zusammenhängen. Bis zum vorläufigen Einsatzende gegen 21.30 Uhr suchten insgesamt 130 Helfer von Feuerwehr, Rettungsdiensten, DLRG und Polizei nach der Vermissten. Die Suche wird ab Tagesbeginn am 10. Januar 2019 fortgesetzt.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums