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Vollsperrung Ingelfingen Diebach

Vollsperrung der K 2382 ab Ortsende Ingelfingen in Richtung Diebach
Holzfällarbeiten vom 24. September 2019 bis 27. September 2019

Ab dem Ortsende Ingelfingen werden vom 24. September 2019 bis 27. September 2019 umfangreiche Baumfällarbeiten beidseitig entlang der Kreisstraße 2382 durchgeführt. Die Kreisstraße muss dafür ab dem Ortsende Ingelfingen bis zur K 2316, Diebach Brückle, für den Gesamtverkehr gesperrt werden. Der Anliegerverkehr ist jederzeit gewährleistet.

Die geplante Vollsperrung kann nach vorheriger Rücksprache mit der Straßenmeisterei Künzelsau, Tel. 07940 9154 0, von angrenzenden Waldbesitzern für eigene Fällungen mit genutzt werden.

Die überörtliche Umleitung erfolgt ab Ingelfingen, Kelterkreuzung über die L 1045 bis zur B 19 und weiter über die B 19 in Richtung Stachenhausen bis Abzweigung – K 2316 – Jägerhaus –
K 2382 und umgekehrt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Yankees MC Motorradtreffen

Das diesjährige Motorradtreffen der Yankees beginnt in Stachenhausen am Freitag, den 14. Juni 2019, mit der Band ‚Die 3 von der Tankstelle‘ und endet am Sonntag, den 16. Juni 2019.

Am Samstag gibt es, ab 14 Uhr, auch wieder das beliebte Prospekt-Spiel. Abends tritt die Band ‚Amplified‘ auf. Für ausreichend Essen und Trinken ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Für Autos wird eine Parkplatzgebühr von zwei Euro erhoben.

Mehr Informationen auf: www.yankees-mc.de

Flyer zum Motorradtreffen der Yankees 2019.
Foto: Yankees MC

Die Prospektspiele. Foto: privat

2018 hat der Verein 36 Mitglieder im Alter von 26 bis 57 Jahren. Foto: privat




Hier kommt nicht jeder rein

Seit genau 40 Jahren gibt es in Stachenhausen einen Motorradclub: Yankees MC Stachenhausen e.V.. „Fünf Freunde mit Mopeds haben den Verein 1978 gegründet“, sagt Gerhard Schmidt, seit drei Jahren Vereinspräsident.

40 Jahre Motorradclub Stachenhausen – Die Yankees ziehen Bilanz

Damals gab es im Umkreis von etwa 20 Kilometern viele Motorradclubs, heute sind es rund zehn. Im Laufe der Jahre ist der Verein langsam gewachsen. „Zurzeit haben wir mit 36 Mitgliedern im Alter von 26 bis 57 Jahren die höchste Anzahl“, so Schmidt weiter. „Das dürfen ruhig noch mehr werden, wenn die Qualität stimmt“, zeigt er sich zufrieden. Von den fünf Gründungsmitgliedern sind noch vier dabei.

Frauen treffen sich eigenständig

Doch so einfach wird man nicht Clubmitglied. „Aufgenommen werden nur Männer, die ein Motorrad besitzen“, erklärt Schmidt, der mehrere Motorräder sein eigen nennt. „Wir wollen keine passiven Mitglieder und die Frauen treffen sich eigenständig.“ Ein halbes Jahr Kennenlernzeit muss das potenzielle Neumitglied überstehen. Nach einem weiteren Jahr als sogenannter Prospekt entscheiden die Mitglieder demokratisch über die Aufnahme. Es gab auch schon Ablehnungen und aus den unter schiedlichsten Gründen wurden Mitglieder ausgeschlossen – „wir sind schließlich kein Kindergarten“. Alle Mitglieder haben eine Kutte mit dem Vereinsemblem – „die muss auch getragen werden, denn sie zeigt, wer dazugehört und dass wir einen gewissen Stolz auf unseren Verein haben“. Auf die Lederweste nähen die Biker Abzeichen anderer Motorradclubs, die mit den Yankees befreundet sind. Bei der Auswahl der Abzeichen ist jeder frei.

Kein Kindergarten

„Wir sind ein sehr aktiver Club mit Terminen rund ums Jahr“, erklärt der Präsi. „Jedes Mitglied sollte sich regelmäßig einbringen.“ Natürlich habe man Verständnis, wenn Mitglieder aus beruflichen oder familiären Gründen nicht ganz so häufig erscheinen können. Ein Mitglied wohnt sogar an der Schweizer Grenze und kann deshalb nicht bei jedem Vereinsabend dabei sein. Dienstags und freitags trifft man sich im Clubheim, das den Yankees seit 1989 gehört – doch nicht nur zum Feiern, sondern auch zu Arbeitseinsätzen, denn die gehören schließlich auch dazu. Alle zwei Wochen gibt es eine Sitzung und viermal im Jahr eine Vorstandssitzung. „Wir stellen alle Aktionen vor und wenn es keine Bedenken dagegen gibt, wird das auch gemacht“, so Schmidt.

Gemeinsam geht es auf Ausfahrten, für die zuvor die Route festgelegt wurde. Zehn bis 20 Treffen anderer Clubs besuchen die Yankees jährlich, sie gehen auf Spalierfahrten bei Hochzeiten und einmal im Jahr trifft man sich mit zwei befreundeten Clubs – den Bikers Nieder Olm und den Yankees Söhlingen – irgendwo in Mitteldeutschland zu einer Sternfahrt. In den meisten Hotels sind die 60 bis 70 anrückenden Biker gern gesehen Gäste.

Rund 2.000 Gäste werden erwartet

Natürlich stehen auch Feste auf dem Programm. Seit den Anfangszeiten gibt es einmal im Jahr ein Motorradtreffen. Außerdem nehmen die Yankees am Maifest in Stachenhausen teil und sie veranstalten Partys wie eine Halloweenparty und eine Clubhausparty. Dieses Jahr ist das Motorradtreffen etwas Besonderes: Unter dem Motto „Sommerparty 40 years on the road“ feiern die Yankees vom 8. bis 10. Juni 2018 ihr 40-jähriges Bestehen. Erwartet werden zu dem Spektakel auf dem Festgelände in Richtung Oberginsbach bis zu 2.000 Gäste aus ganz Deutschland. Große Feier vom 08. bis 10. Juni 2018

Derzeit hat der Verein 36 Mitglieder im Alter von 26 bis 57 Jahren.

Das Jubiläums-Motorradtreffen der Yankees unter dem Motto „Sommerparty 40 years on the Road“ beginnt auf dem altbekannten Platz in Stachenhausen am 8. Juni 2018 mit der Live-Band Roughhouse. Samstags steht der Hohenlohe-Tauber-Run auf dem Programm. Danach werden T-Shirts gegen eine Spende verkauft. Mit dem Erlös wird ein gemeinnütziger Zweck unterstützt. Natürlich gibt es auch wieder das beliebte Prospekt-Spiel. Abends treten die Vorband „Die drei von der Tankstelle“ sowie als Hauptact Private Five auf. Für ausreichend Essen und Trinken ist gesorgt.  Das Treffen endet am Sonntag, den 10. Juni 2018, nach dem Frühstück. Mehr Informationen auf: www.yankees-mc.de

Motoradclubs in Ländle

Im Hohenlohekreis gibt es diverse kleinere Motorradclubs. Neben den Yankees aus Stachenhausen gibt es unter anderem die Drive Brothers mit Kontaktadresse in Künzelsau-Berndshausen, die Motorradfreunde Ohrnberg, die Firebirds Belsenberg und die Squadrons aus Dörrenzimmern.

// Fotos: privat; Sonja Bossert