Hohe Temperaturen: Verlust der Gehirnleistung um bis zu 40 IQ-Punkte möglich
Und siehe, es kam Dürre über das Land. Schon wieder. Hatten wir nicht erst 2018 den letzten Hitzesommer? Nun also wieder so ein Rekordwärmejahr. Das nächste. Dabei hatte es so schön nass angefangen. Da blieben sogar die BUGA-Parkplätze in Heilbronn leer – vor lauter schlechtem Wetter.
Teilweise regnete es so stark, dass man sich schon wieder für das nächste Hochwasser wappnete. Nun sieht man wieder trockene Flusstäler.
Die extremen Wetterkapriolen sind extrem anstrengend und schlagen auf‘s Gemüt – und auf den Verstand. Laut einem aktuellen Focus-Artikel verlieren Menschen bis zu 40 – IQ-Punkte an heißen Tagen.
Ich kann das voll bestätigen.
Der Grund hierfür sei, dass der Körper viel mehr leisten müsse, um die Temperatur stabil bei 37 Grad zu halten. Die Menschen denken langsamer und weniger komplex, sagt Siegfried
Lehrl, Präsident der internationalen Gesellschaft für Gehirntraining (GfG), mit Verweis auf Experimente, die er mit Menschen in einer Sauna durchgeführt hat. Alkohol und fettes Essen, wie etwa bei Grillpartys üblich, sinken die Denkleistung weiter nach unten – ebenso wie abgedunkelte Räume. Das heiße Wetter mache die Menschen darüber hinaus, so ein Artikel der Welt, „unkritisch und aggressiv“.
Was dem Körper hingegen gut tut: Das Sitzen im Schatten, lockere Kleidung und viel trinken.
Was also tun? Einfach mal ohne schlechtes Gewissen den Pause-Knopf drücken.
Quellen:
https://www.focus.de/wissen/mensch/intelligenz/deutschland-sonnt-sich-doof-an-heissen-tagen-sind-menschen-duemmer-oft-um-ganze-10-iq-punkte_id_4818192.html
https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article143552167/Hitze-macht-die-Menschen-unkritisch-und-aggressiv.html