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Kupferzell: Zahlreiche Schlüssel aus Schule gestohlen – Austausch Schließanlage erforderlich

Unbekannte Täter entwendeten laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn in der Nacht von Donnerstag, den 12. März 2020, auf Freitag, den 13. März 2020, zahlreiche Schlüssel und Schließzylinder aus der Johann-Friedrich-Mayer-Schule in der Gartenstraße in Kupferzell. In der Nacht hatten sich die Täter Zugang zu der zurzeit geschlossenen Schule verschafft. Ob es noch weiteres Diebesgut gibt, ist bislang nicht bekannt. Der Sachschaden beläuft sich laut der Polizei vor allem durch den nun notwendigen Austausch der Schließanlage auf einen Betrag von mehreren tausend Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Unfug auf dem Schulgelände der Niedernhaller Grundschule

Auf dem Hof der Grundschule in Niedernhall trieben Unbekannte zwischen Montagabend, den 21. Oktober 2019, 17 Uhr, und Dienstagfrüh, den 22. Oktober 2019, 06.30 Uhr, Unfug (wir berichteten). „Es entstand kein Schaden, jedoch lässt sich in letzter Zeit vermehrt solcher Unfug auf dem Schulhof feststellen. Es werden gefüllte Wodkaflaschen vor dem Eingang zu den Erstklässlern abgestellt“, hieß es in der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn. Ebenso finden die Lehrkräfte immer wieder herumliegende Feuerzeuge und teilgefüllte Zigarettenschachteln. Verdächtige Personen konnten bisher nicht durch Polizei, Lehrkräften oder Reinigungspersonal festgestellt werden.

Vor der Pflanze macht die Zerstörungswut des Unbekannten keinen Halt. Foto: privat

Der Hof wurde verwüstet. Foto: privat

Der Mülleimer wurde verbogen. Foto: privat

Durch das Randalieren beschädigten die Unbekannten auch die Hauswand der Grundschule. Foto: privat

Zum Teil zerbrochene Bierflaschen wurden an der Grundschule zurück gelassen. Foto. privat

 

 

 

 

 

 




Fridays-for-future-Demos: Anton Baron (AfD) fordert strikte Einhaltung der Schulpflicht

Anton Baron, AfD-Landtagsabgeordneter des Hohenlohekreises, bewertet die aktuellen Aussagen von Ursula Jordan, Leiterin des hiesigen Schulamtes, als „wenig sinnvoll“. In einer Pressemitteilung kritisiert er Jordans Äußerung, die Junglehrern unter anderem nahelegte, aufgrund der Klimaproteste keine Klassenarbeiten an Freitagen schreiben zu lassen. Die Äußerungen sind in einem Zeitungsbericht veröffentlicht worden. Jordan hatte dabei unter anderem angemerkt, dass für Klassenarbeiten ja vier weitere Wochentage zur Verfügung stünden. Im Unterricht solle man nun die Themen der „Fridays-for-Future“-Proteste verstärkt behandeln.

Laut Baron Gefahr der politischen Einflussnahme in den Schulen

Auf der Facebook-Seite von Anton Baron heißt es weiter, dass er für eine politisch neutrale Schulbildung eintrete: „Im Beutelsbacher Konsens wurde eindeutig festgelegt, dass Schüler nicht im Unterricht politisch beeinflusst werden dürfen. Sämtliche Themen sind daher nicht im Sinne von Fridays-for-Future oder anderer Bewegungen, sondern neutral und ausgewogen zu behandeln. Außerdem sind die Lehrer wie auch das Schulamt zur strikten Einhaltung der Schulpflicht verpflichtet, weshalb die Äußerungen auch dienstrechtlich bedenklich sein könnten. Damit keine Missverständnisse aufkommen, möchte ich allerdings gleichwohl betonen, dass ich nach Schulschluss und am Wochenende jegliches politische Engagement von Schülern unabhängig von der Ausrichtung begrüße“, betont der Abgeordnete abschließend.




Back to school

In wenigen Tagen beginnt in Baden-Württemberg für Hunderttausende von Kindern wieder die Schule. Vor allem die ’neuen‘ Erstklässler fiebern ihrem ersten Schultag schon sehr entgegen. Aber auch ältere Kinder, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, sind großen Gefahren im Straßenverkehr ausgesetzt.

Besonders zum Schuljahresanfang steigt die Unfallgefahr für die Kinder, da sich die Verkehrsteilnehmer und die Schüler erst wieder aufeinander einstellen müssen. Auch können Kinder aufgrund ihrer Größe, ihres noch eingeschränkten Sichtfeldes und ihres mangelnden Gefahrenbewusstseins häufig kritische Situationen nicht so schnell erkennen und reagieren daher langsamer darauf.

Damit die Kinder sicher und unfallfrei zur Schule und wieder nach Hause kommen, fordert Catharina Allerborn, Dezernentin für Verkehr beim Landratsamt Hohenlohekreis, alle motorisierten Verkehrsteilnehmer zur Rücksicht auf: „Wir bitten um besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr, vor allem rund um Schulen und Bushaltestellen, und um ein rücksichtsvolles Fahrverhalten. Passen Sie Ihre Fahrgeschwindigkeit an, denn so können Gefährdungen am besten vermieden werden“.

Um den Schülern einen möglichst gefahrenfreien Weg zur Schule zu ermöglichen, empfiehlt das Landratsamt Hohenlohekreis folgendes Verhalten:

  • Vor allem in Wohngebieten besonders aufmerksam und langsam fahren.
  • Die Geschwindigkeit reduzieren, wenn Kinder am Fahrbahnrand oder am Zebrastreifen stehen.
  • An Bushaltestellen nur langsam und mit äußerster Vorsicht mit Schrittgeschwindigkeit an haltenden Bussen vorbeifahren. Es muss verstärkt damit gerechnet werden, dass Kinder aus dem Bus heraus unmittelbar auf die Fahrbahn rennen oder wartende und spielende Kinder plötzlich über die Straße laufen.
  • Am Nachmittag in der Nähe von Schulen vorsichtig zu fahren, da auch in dieser Zeit oft Schulsport und Nachmittagsunterricht stattfindet oder sich Kinder zum Spielen auf dem Gelände aufhalten.
  • Auf Gehwegen nicht parken, da die Kinder sonst gezwungen sind, auf die Fahrbahn zu treten.

Häufig absolvieren auch Eltern vor den Schulhäusern riskante Wendemanöver, halten und parken auf dem Gehweg und blockieren den Rad- und Busverkehr. Dabei ist ihnen meistens nicht bewusst, dass dadurch andere Kinder gefährdet werden. Es ist wichtig, dass die Eltern ein gutes Vorbild sind und selbst einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten.

Im Hohenlohekreis ereigneten sich im Jahr 2018 drei Unfälle auf dem Schulweg, hierbei wurden zwei Kinder schwer und zwei Kinder leicht verletzt. Im laufenden Jahr ereigneten sich bereits vier Schulwegunfälle mit insgesamt vier leicht verletzten Kindern.

Um die Sicherheit der Schüler auf dem Schulweg zu erhöhen, wird das Straßenverkehrsamt zum Schulanfang vermehrt im Bereich von Schulen und Bushaltestellen Geschwindigkeitskontrollen durchführen.

„Ich bin froh, dass seit vielen Jahren im Hohenlohekreis kein Kind als aktiver Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr tödlich verunglückt ist. Ich hoffe, dass dies auch in den kommenden Jahren so bleiben wird“, sagt Allerborn und appelliert an die Verkehrsteilnehmer: „Tragen Sie durch angemessene Geschwindigkeit und durch verantwortungsbewusste und rücksichtvolle Fahrweise dazu bei, dass der Schulweg für die Kinder noch sicherer wird und sich die Unfallzahlen noch weiter reduzieren.“

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises




Schule Gaisbach: Widerstand gegen Polizeibeamte

Zu einem Polizeieinsatz kam es am Samstag, den 17. August 2019 um zirka 22 Uhr an einer Schule in der Nelkenstraße in Gaisbach. Anwohner beschwerten sich über laute Jugendliche auf dem Schulgelände. Beim Eintreffen einer Polizeistreife rannten zwei Jugendliche davon. Zum Absuchen des Geländes kam eine weitere Streife hinzu. Hierbei konnten drei weitere Jugendliche angetroffen werden. Nachdem einer sofort die Flucht ergriff, konnte dieser durch einen Beamten aufgehalten werden.
Hierbei fiel der Polizist mit dem 20-Jährigen zu Boden. Dort wehrte sich der junge Mann gegen die Haltegriffe des Beamten, sodass ihm Handschließen angelegt werden mussten. Bei der Absuche seiner Fluchtstrecke konnten die Beamtinnen und Beamten Betäubungsmittel und passende Utensilien auffinden. Vermutlich war dies der Grund seiner Flucht. Auch eine Spraydose mit schwarzer Farbe stellten die Ordnungshüter sicher. Auf mehreren Gehwegplatten wurde damit die Zahl
653 gesprüht. Der 20-Jährige wurde durch die Polizei in Gewahrsam genommen aufgrund seines Promillewertes von knapp 1,8. Mit mehreren Anzeigen muss der junge Mann nun rechnen. Weitere Ermittlungen wegen Sachbeschädigung dauern an.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Historische Ausnahme: Sommerferien beginnen erst am Montag und enden an einem Dienstag

Normalerweise beginnen die Sommerferien in Baden-Württem­berg immer donnerstags. 2019 bildet eine Ausnahme. Dann geht es erst am letzten Montag im Juli in Ferien. Erster Ferientag ist also Montag, der 29. Juli 2019. Durch die Verschiebung sollen touristische Angebote besser ausgelastet und der bundeswei­te Ferienverkehr soll entlastet werden. Nicht vergessen: Die Ferien enden dieses Jahr an einem Dienstag, den 10. September 2019. Mittwoch, der 11.09.2019 ist also erster Schultag.

Quelle: Presseinformation der Stadt Öhringen




Wer kennt sich aus mit dem deutschen Schulsystem?

Der Hohenlohekreis sucht interkulturelle Elternmentoren

Das Landratsamt Hohenlohekreis und die Bildungsregion Hohenlohe suchen interkulturelle Elternmentoren als Ansprechpartner in Bildungsfragen für neuzugewanderte Familien. Elternmentoren helfen Eltern, die noch nicht gut Deutsch können, das deutsche Schulsystem kennenzulernen. Sie sind Vertrauenspersonen, die zwischen Eltern und Lehrern vermitteln und den Kindern den Einstieg in den deutschen Schulalltag erleichtern.

Anmelden kann sich jeder, der neben Deutsch noch eine weitere Sprache spricht. Die interkulturellen Elternmentoren werden durch die Bildungsregion Hohenlohekreis sowie die Bildungskoordination des Landratsamts Hohenlohekreis betreut. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich bei angemessener Aufwandsentschädigung.

Für folgende Schulungstermine stehen noch freie Plätze zur Verfügung:

  1. und 30. Juni 2019 im Hohenloher Integrationszentrum in Künzelsau-Gaisbach
  2. und 14. Juli 2019 im Haus der Bildung in Schwäbisch Hall

Die Schulung ist kostenlos und wird von der gemeinnützigen Elternstiftung Baden-Württemberg durchgeführt. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Tatjana Wiegel, Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte, E-Mail: tatjana.wiegel@hohenlohekreis.de, Telefon: 07940 93769-18.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises

Foto: unsplash

 




Umweltkasper jagt den Energieräuber

Kindern die Themen Energie und Klimaschutz auf spielerisch-verständliche Weise näher zu bringen, ist ein wichtiges Anliegen der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis. Für die Vorschulkinder aus den Kindergärten und die Grundschüler hat die Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises sich dieses Jahr etwas einfallen lassen und den Umweltkasper des Puppentheaters Kussani engagiert.

In den ersten beiden Juli-Wochen wird es an 8 Tagen insgesamt 14 Aufführungen geben. Der Umweltkasper kommt direkt in die Gemeinden des Hohenlohekreises. 19 Kindergärten und Grundschulen mit rund 1.500 Kindern sind schon sehr gespannt auf das Stück „Kasper und der Energieräuber“. Die Auftaktveranstaltung ist in Künzelsau am Montag, dem 01. Juli 2019 um 09 Uhr in der Georg-Wagner-Schule in Künzelsau, der Abschluss wird in Öhringen stattfinden. Das Projekt wird durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gefördert.

Quelle: Pressemitteilung der Abfallwirtschaft des Hohenlohekreises




„Wer will fleißige Schüler sehen?“

„Wer will fleißige Schüler sehen?“ – hieß das Motto des diesjährigen Schulfestes am 25. Mai 2019 an der Geschwister-Scholl-Schule in Forchtenberg.

Das Programm eröffneten alle Schüler mit einem umgedichteten Lied von: „Wer will fleißige Handwerker sehen“ unter den Augen der zahlreich erschienenen Eltern und Verwandten der Schüler. Anschließend gab es unterschiedliche Aufführungen. Die Rektorin, Frau Schüler, begrüßte alle Anwesenden ganz herzlich und wünschte einen fröhlichen und unterhaltsamen Tag. Der Bürgermeister, der trotz Familiennachwuchses Zeit gefunden hatte, richtete einige Worte an die Schulgemeinschaft. Er bedankte sich gemeinsam mit dem Elternbeiratsvorsitzenden, Herrn Bobka, besonders bei den Lehrkräften und Angestellten der Betreuung für ihr Engagement und die Leistungsbereitschaft der vergangenen Jahren.

Anschließend öffneten die unterschiedlichen Stationen im Schulhaus. Es wurde, dem Motto entsprechend, gehämmert, geschraubt, gesägt, gefädelt, gemalt, geschnitten, geklebt, gebastelt, geklettert, gespielt, geangelt, gehüpft, geworfen ….und vieles mehr. „Mein besonderer Dank gilt allen, die diesen Tag mit ihren Ideen und ihrer Anwesenheit und ihrer Hilfe zu einem gelungenen Schulfest machten“, so Rektorin Schüler.

Text von Petra Schüler von der Geschwister-Scholl-Schule in Forchtenberg

 




Träume, die auf Reisen gehen

Unter dem Motto „Träume, die auf Reisen gehen“ gestalteten 78  Schüler der Musik-, Kunst- und Theaterkurse sowie ihre Lehrerinnen und viele Helfer am Donnerstag, den 14. Februar 2019, einen festlichen Abend an der Richard-von-Weizsäcker-Schule in Öhringen. Die Soirée zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen an der Schule und wurde vor 20 Jahren von Musikpädagogin Dorothee Maier-Flaig ins Leben gerufen: „Das Geheimnis der Soiree liegt in der inspirierenden und bereichernden Zusammenarbeit von Musik, Theater und Kunst.“ Sie war sehr zufrieden mit der Leistung der singenden und musizierenden Schüler, die das Publikum mit einer großen Bandbreite an Beiträgen von Chormusik aus dem 16. Jahrhundert bis hin aktuellen Stücken, wie dem träumerischen „A Million Dreams“ von P!nk, begeisterten. Auch die Schüler von Kunstlehrerin Jana Kühner bewiesen viel Kreativität in Form von aufwendig gestalteten Bühnenbildern unter Einsatz von Schwarzlicht und Schattenspiel, passend zu Gedichten von Christian Morgenstern („Auf dem Strome“) und Joseph von Eichendorff („Mondnacht“), welche von den Schülerinnen des Literatur- und Theaterkurses rezitiert wurden.

„Vielen Dank, dass Sie uns ermutigt und unterstützt haben, unsere Ideen auf die Bühne zu bringen“, bedankte sich Schülerin Burcu Cayirogu, stellvertretend für alle Beteiligten bei ihren Lehrerinnen. Über Monate hinweg hatten die Schüler von Martina Hövekamp an ihren selbst geschriebenen Mini-Dramen gefeilt. Und die Mühe hat sich gelohnt: Das Publikum war begeistert.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises