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Bislang noch auf keinem Weihnachtsmarkt gewesen? Dann wird es aber Zeit

Künzelsau

Künzelsaus Innenstadt leuchtet festlich in der Advents- und Weihnachtszeit. Rund um den zweiten Advent findet auf dem Schlossplatz der Weihnachtsmarkt „Advent am Schloss“ statt. Von Mittwoch, 6. bis Sonntag, 10. Dezember 2023 bringen Märchenerzähler, Kindergärten, Chöre und Bands Weihnachtsstimmung auf die Bühne am Schlossplatz.

Künzelsauer Vereine und Gruppen sorgen an allen Weihnachtsmarkttagen fürs leibliche Wohl. Von Punsch und Glühwein bis Waffel, Grillwurst, Flammkuchen, Burger, Käsespätzle, Rosenküchle, Mandelstand und warme Suppe ist vieles im Angebot.

Kunsthandwerkermarkt

Am Freitag ab 16 Uhr sowie am Samstag und Sonntag jeweils ab 11 Uhr ergänzt der Kunsthandwerkermarkt auf dem Vorhof des Schlossgymnasiums das Angebot. Zahlreiche Kunsthandwerker mit unterschiedlichen selbstgemachten, kreativen und weihnachtlichen Produkten werden den Markt bereichern.

Honig und Bienenwachskerzen an einem Verkaufsstand
Nützliches und Leckeres beim Advent am Schloss.

Der Weihnachtsmarkt ist geöffnet am Donnerstag von 16 bis 21 Uhr, am Freitag von 16 bis 22 Uhr, am Samstag von 11 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 bis 20 Uhr.

Mehrwegsystem

Die städtischen Weihnachtsmarkttassen und Behältnisse für Speisen vom Mehrwegsystem „Hohenlohe to go“ können wieder für 2,50 Euro Pfand ausgeliehen werden. Die Initiative „Einmal ohne, bitte“ ruft auch dazu auf, eigene Behältnisse für Speisen mitzubringen. Die Gastro-Stände beim Advent am Schloss werden sie mit Leckerem füllen. Alle sind eingeladen, mitzumachen, um gemeinsam Müll zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.

Glühwein und Kinderpunsch schenken am Donnerstag, 7. Dezember auch der TSV und die Stadtverwaltung Künzelsau aus. Der Erlös von dem, was Erwin Bergmann, Bürgermeister Stefan Neumann und Barbara Eckle ausschenken, kommt der Aktion „Menschen in Not“ der Heilbronner Stimme zugute. Jeder Euro geht komplett an jene Hilfsbedürftigen in unserer Region, die auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind.

Bei Nacht:zwei Frauen mit je einer Tasse in der Hand, im Hintergrund das beleuchtete rote schloss
Die Weihnachtsmarkttassen können sich Besuchende an verschiedenen Ständen mit Glühwein, Punsch und mehr füllen lassen. Foto Rolf Hartbrich.

Bühnenprogramm

Mittwoch, 6. Dezember 2023 –16 bis 21 Uhr
18 Uhr Eröffnung durch Bürgermeister Stefan Neumann, musikalische Begleitung durch die Stadtkapelle und das Vokalensemble Künzelsau
20 Uhr Albhörner

Donnerstag, 7. Dezember 2023 – 16 bis 21 Uhr
16 Uhr Kindergarten Weckrain
16.30 Uhr Märchenerzählerin
18 Uhr Orientalischer Feuertanz
19 Uhr Gesangsduo Nadine & Simone

Freitag, 8. Dezember 2023 – 16 bis 22 Uhr
16 Uhr Primarstufen-Chor Freie Schule Anne-Sophie
18 Uhr White Roses – Tribal Style Dance
19 Uhr Sound`N`Soul – Der Chor aus Weißbach
20.30 Uhr Gitarrenduo Saußele & Hanl

Samstag, 9. Dezember 2023 – 11 bis 22 Uhr
12 Uhr Griechischer Tanz und Kulturverein
14 Uhr Puppentheater Giesela
15 Uhr Gesang Ines Weidenbacher
16 Uhr Musik Shadows Acoustics
18 Uhr Posaunenchor Kocherstetten
19 Uhr Musik Eddy Danco
20 Uhr Chor Voice Village
21 Uhr Musik Eddy Danco

Sonntag, 10. Dezember 2023 – 11 bis 20 Uhr
11.30 Uhr Turmbläser
13 Uhr Weihnachtsengel
14 Uhr Weihnachtsengel verteilt Geschenke, musikalische Begleitung durch den Kinderchor der Jugendmusikschule
16 Uhr Musik Manfred Bretter
18 Uhr Feuershow Fairy Elements

Schlossplatz für den Verkehr gesperrt
Der Schlossplatz und die Parkplätze dort sind von Montag, 4. Dezember 7 Uhr bis Montag, 11. Dezember 2023 18 Uhr gesperrt.

vier Frauen und ein Herr stehen nebeneinander mit Tassen in der Hand. Im Hintergrund das Alte Rathaus mit der Fachwerkfassade
Gemütlicher Treffpunkt im Dezember: Die WinterLounge beim Alten Rathaus. 

Noch mehr Weihnachten und Winterzauber

Die WinterLounge der Werbegemeinschaft Künzelsau am Alten Rathaus ist von 30. November bis 30. Dezember 2023 der besondere Treffpunkt während der Advents- und Weihnachtszeit: Montag bis Donnerstag von 16 bis 21 Uhr, Freitag und Samstag 11 bis 22 Uhr. Angeboten werden Glühwein, Punsch, Prosecco, sowie abwechslungsreiche regionale und herzhafte Speisen.

Weihnachtsgewinnspiel Werbegemeinschaft

Ab dem 1. Dezember 2023 sind die Stempelkarten für das Weihnachtsgewinnspiel in allen Geschäften der Künzelsauer Werbegemeinschaft erhältlich. Bei Einkäufen können bis zum 24. Dezember 2023 drei verschiedene Stempel auf der Karte gesammelt und in den Geschäften der Künzelsauer Werbegemeinschaft abgegeben werden. Auch die Sammlung und Abgabe mehrerer Stempelkarten ist möglich. Zu gewinnen sind Gutscheine der Werbegemeinschaft.

Der Aktion der Werbegemeinschaft Künzelsau „Kinder schmücken Weihnachtsbäume“ ist es zu verdanken, dass ab Ende November in der Hauptstraße rund 40 liebevoll geschmückte Weihnachtsbäume mit von Künzelsauer Kindern gebasteltem Schmuck zu bestaunen sind.

Das Alte Rathaus wird wieder mit herrlichen Fensterbildern zum Adventskalender. Diese wurden von Kindern Künzelsauer Betreuungseinrichtungen gestaltet.

Blick auf das Alte Rathaus - ein Fachwerkgebäude. Davor viele kleine geschmückte Weihnachtsbäume. Alles ist leicht verschneit.
Winterzauber in der Künzelsauer Innenstadt: mehr als 40 Weihnachtsbäume schmücken Kinder aus Künzelsauer Schulen und Kindergärten mit selbst gebasteltem Schmuck.

Weihnachtliche Vorlesestunde in der Stadtbücherei

Am Samstag, 9. Dezember 2023 findet um 10 Uhr eine Vorlesestunde in der Stadtbücherei statt. Bei Punsch und Plätzchen liest Charlotte Sigrun Hellinger verschiedene Geschichten zur Weihnachtszeit vor. Das Team der Stadtbücherei Künzelsau lädt Kinder ab vier Jahren, auch ohne Leseausweis, ins Alte Rathaus ein. Begleitpersonen sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine Anmeldung bei der Stadtbücherei wird gebeten: telefonisch unter 07940 9811611 oder per E-Mail an stadtbuecherei@kuenzelsau.de.
Mehr Infos …

Christmas Ride am Samstag

Am 9. Dezember 2023 laden die Harley Davidson Freunde Hohenlohe zum Christmas Ride ein. Die Teilnehmer verkleiden sich als Nikoläuse und Engel und fahren gegen 11 Uhr mit ihren Motorrädern durch die Innenstadt. Beim Alten Rathaus gibt es dann ab 11 Uhr Livemusik. Der Verein freut sich auf viele Besuchende und sammelt Geld für einen guten Zweck.

Offenes Singen in der Johanneskirche

Traditionell findet am Samstag, 9. Dezember 2023 um 17 Uhr das Offene Singen mit dem ökumenischen Kinderchor und dem Posaunenchor Künzelsau in der Johanneskirche statt.

Niedernhall

Niedernhaller Kelterzauber am Samstag ab 16 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr, mit Busshuttle für die Giebelheide

Schwäbisch Hall

Weihnachtszauber in Schwäbisch Hall vom 30. November bis 20. Dezember 2023

Marktplatz, Kirche St. Michael und die engen Schwäbisch Haller Gassen stimmen ein auf eine gemütliche Vorweihnachtszeit. Der Duft von gebrannten Mandeln und würzigem Glühwein liegt in der Luft und macht gleich noch mehr Lust, durch die Reihen der Aussteller:innen zu flanieren. Unterschiedliche Glühweinsorten, Weihnachtsleckereien, Kunsthandwerk und pfiffige Geschenkideen begeistern Besucher:innen aus nah und fern.

Öhringen

Winter, Wunder, Weihnachtsglanz: Der Öhringer Weihnachtsmarkt.

Am 1. bis 3. Advent, jeweils Freitag bis Sonntag rund um den Marktplatz: Dampfbahnfahren, Geschenkideen und weihnachtliche Aktionen

Der Öhringer Weihnachtsmarkt. Foto: Stadt Öhringen

Schöntal

Der romantische Klosterhof der ehemaligen Zisterzienserabtei in Kloster Schöntal erstrahlt am 2. Adventswochenende in stimmungsvollem Lichterglanz. Die Besucher erwartet ein vielfältiges Angebot. Das Besondere ist das Rahmenprogramm in den historischen Räumen mit verschiedenen Konzerten, Ausstellungen, Musikgruppen sowie einem Kinder- und
Familienprogramm. Regionale Kunsthandwerker/innen zeigen ihr Können: Schmuck, Handarbeiten, Floristik, Holzschnitzkunst,
Korbflechter, Drechsler und vieles mehr. Außerdem warten köstliche Leckereien darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Direktvermarkter aus der Region bieten eine breite Palette ihrer Produkte an: Weihnachtsplätzchen, Imkereiprodukte, Fruchtaufstriche, Kuchen im Glas, Hausmacher Wurst, Wein, Käse, Brot, Schnäpse und Liköre.

An beiden Tagen ist das Knurps Puppentheater aus Möckmühl mit dem Stück „Die rosarote Himbeermilchkuh“ zu Gast.
Vorstellungen im Waldschulheim:
samstags um 16:30 Uhr und 18:00 Uhr
sonntags um 11:30 Uhr und 15:30 Uhr
Der Eintritt ist frei. Das Platzangebot ist begrenzt.




Landrat Neth: „Der Bundespräsident hat den Richtigen ausgewählt“

Am Freitag, 06. Mai 2022, konnte endlich, nach pandemiebedingter Verzögerung, die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, genauer: des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, an Herbert Göker stattfinden. Die Pfarrscheune in Sindeldorf war fast zu klein, für die Menschen, die diesen Moment erleben wollten, schließlich hat Herbert Göker viele Menschen in ihrem Leben begleitet.

Viele Menschen wollten der Ehrung beiwohnen. Foto: GSCHWÄTZ

Vertreter der Sindeldorfer Vereine, der lokalen Politik, der Kreispolitik der Landespolitik, einige Unternehmer und „Banker“ und natürlich Herbert Gökers Familie waren gekommen.

Verdienste um das Gemeinwohl

„Göker engagiert sich seit vielen Jahren in herausragender Weise in den unterschiedlichsten Bereichen, in der Kommunalpolitik, im Vereinswesen, für Institutionen, für die Stärkung der Wirtschaft, für die Gemeinde Schöntal, für die gesamte Region und vor allem für das Gemeinwohl.“ – so steht es in der Einladung.

Die Entwicklung der Gemeinde maßgeblich geprägt

Bürgermeister Joachim Scholz. Foto: GSCWÄTZ

Ortsbürgermeister Joachim Stolz lobte vor allem Gökers Aktivitäten in der Ortspolitik, mit „Er hat als Stellvertreter vier Bürgermeister verschlis …, nein:  begleitet“ erweckt er wohl beim ein oder anderen Erinnerungen und bringt er  den Raum zum Lachen. In seiner Zeit als stellvertretender Bürgermeister leitete Göker auch krankheitsbedingt eine Zeitlang die Geschicke der Gemeinde.


Besonders hebt Stolz hervor, dass Herbert Göker „junge Menschen zur Verantwortung heranführt“. Er schließt mit „Herbert Gökers Wort hat in Schöntal Gewicht“.

Engagement

Landrat Dr. Neth erklärt, dass das Bundesverdienstkreuz „die Befähigung von besonderen Menschen anerkennt“. Er geht ein wenig näher auf das Wort „Engagement“ ein, das im französischen nicht nur den Einsatz für eine bestimmte Sache bezeichnet, sondern auch die „Verpflichtung“. Im Englischen bedeutet das Wort noch mehr, nämlich „Verbindlichkeit“ oder „Verlöbnis“ – alle diese Bedeutungen passen ganz hervorragend zu Göker, meint Neth: „Der Bundespräsident hat den richtigen ausgewählt.“

Landrat Dr. Matthias Neth. Foto: GSCHWÄTZ

Ein wenig detaillierter geht Neth auf Gökers gesellschaftliche Aktivitäten außerhalb der Politik ein, zuallererst nennt er die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde  Marigny-Saint-Marcel: „Das ist die Idee von Europa, dass wir in freundschaftlicher Hinwendung beisammen sind“, sagt Neth.

Ein zweiter wichtiger Punkt ist Gökers Engagement bei den Genossenschaftsbanken, wo er seit Jahren viele Ämter bis hin zum Aufsichtsratsvorsitzenden bekleidet hat.

„Die Kreisgrenze ist nicht die Grenze seines Denkens“

Gökers Tätigkeit als Unternehmer, seine Mitwirkung in Gremien der IHK, oder seine Tätigkeit als Arbeits- und Handelsrichter runden Neths Beschreibung ab, er beschreibt das „Bild des ehrbaren Kaufmanns“.

Doch ein Haar in der Suppe

Der einzige, der ein Haar in der Suppe findet, ist Laudator Andreas Kreissl, ein Unternehmerkollege Gökers. Er bedauert, dass Göker sein Unternehmen aus dem Main-Tauber-Kreis nach Hohenlohe verlegt hat.

Andreas Kreissl. Foto: GSCHWÄTZ

Mit „vor das Ehrenamt hat der liebe Gott die Arbeit gesetzt“ weist Kreissl darauf hin, dass die ehrenamtliche Betätigung voraussetzt, dass man erstmal sich und seine Familie ernähren kann.  Das Ehrenamt selber erfordere „viele, viele Stunden, die nicht für Familie und Freund zur Verfügung stehen“ sagt er und ergänzt: „Ich bin sehr stolz auf Dich, dass Du Dir diese Zeit herausschneidest“.  Er selber habe oft darüber nachgedacht, wie Göker das hinbekomme – er schaffe das nicht.

Die Familie ist wichtig

Sichtlich bewegt präsentiert Herbert Gäker die Verleihungsurkunde. Foto: GSCHWÄTZ

Alle Laudatoren sind sich einig, dass das umfassende Engagement nicht möglich gewesen wäre, wenn nicht die Familie Abstriche gemacht und Göker diesen Freiraum gegeben hätte.

Gökers Frau Irene, Landrath Dr. Neth, Herbert Göker und Bürgermeister Joachim Scholz. Foto: GSCHWÄTZ

„Ich lass das Lob jetzt mal stehen, ich nehm das so hin“

„Ich lass das Lob jetzt mal stehen, ich nehm das so hin“, beginnt Göker seine Dankesrede, und geht sofort auf seine Familie ein: „Der größte Dank geht an meine Frau, die von Anfang an gar nichts anderes kannte“. Und seine Töchter seien oft von seiner Frau ins Bett gebracht worden, weil der Vater unterwegs war. Dass er sich mehr um seine bisher drei Enkel kümmern möchte und sich daher ganz langsam zurückziehen wolle, will mancher im Saal nicht glauben.

Sentimentaler Rückblick

Ein wenig sentimental wird er schon, wenn er auf sein bisheriges Leben zurückblickt: „Ich bin als jüngster Gemeinderat stellvertretender Bürgermeister geworden und heute bin ich der älteste Gemeinderat“.  Oder auch: „Wenn ich von alten Kollegen rede, die sind alle 10 – 25 Jahre hinter mir, die können noch viele Jahre was tun“.

Er läßt seine vielen Aktivitäten Revue passieren.
„Ich bin ein Genossenschaftler“, begründet er seine Tätigkeiten in der lokalen Raiffeisenbank, in der er inzwischen seit 20 Jahren dem Aufsichtsrat vorsitzt. In seiner Firma, der Dürr Kunststofftechnik in Oberkessach, sei für September ein Fest zum 25-jährigen Jubiläum geplant.
Noch länger, nämlich seit 26 Jahren bekleidet er das Amt als Arbeitsrichter und seit 17 Jahren ist er auch Handelsrichter.

Besonders wichtig ist ihm das örtliche Vereinsleben: Er hebt die Partnerschaft mit Marigny hervor, den Gesangverein, wo er Ehrenmitglied ist und noch immer „wenn ich Zeit habe“ im ersten Baß singt, oder den Dorf- und Kulturverein.

Nachdem Landrat Dr.Neth die Feierlichkeit mit einem Göker-Zitat „Wenn ich in der Politik was zu sagen hätte, gäbs kein Bier mehr, sondern nur noch Wein“ beendet hatte, stehen die Besucher noch lange draußen beisammen.

Musikschule Künzelsau sorgt für musikalische Untermalung

Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung von den Schülerinnen der Musikschule Künzelsau Lilly Hatton (Querflöte) und Nala Türkoglu (Gesang), die von Susanne Koch begleitet wurden.

Text: Matthias Lauterer




Impfen ohne Termin: Täglich mobile Impfteams im Hohenlohekreis unterwegs

Bis zum Jahreswechsel sind die Mobilen Impfteams des Hohenlohekreises an verschiedenen Orten im Einsatz. Die Termine im Einzelnen:

Montag, 20. Dezember: Schöntal-Bieringen, Jagsttalhalle
Dienstag, 21. Dezember: Kupferzell, Carl-Julius-Weber-Halle
Mittwoch, 22. Dezember: Öhringen, KulturA
Donnerstag, 23. Dezember: Krautheim, Eugen-Seitz-Bürgerhaus
Montag, 27. Dezember: Kupferzell, Carl-Julius-Weber-Halle
Dienstag, 28. Dezember: Krautheim, Eugen-Seitz-Bürgerhaus
Mittwoch, 29. Dezember: Dörzbach, Universum
Donnerstag, 30. Dezember: Bretzfeld-Bitzfeld, Mehrzweckhalle

Keine Terminvereinbarung notwendig

Die Impfteams sind jeweils von 10 bis 17 Uhr vor Ort, eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich, geimpft wird, solange der Vorrat reicht.

In den festen Impfstationen in Pfedelbach und Künzelsau sind noch Termine frei

Auch die festen Impfstationen im Kreis, in der Festhalle Nobelgusch in Pfedelbach sowie in der Notfallambulanz im ehemaligen Krankenhaus Künzelsau, haben noch Termine frei. Hier ist eine Terminvereinbarung notwendig, Buchungen können unter www.welle-brechen.de erfolgen.

Hinweise:

Impfwillige über 30 erhalten in der Regel den Impfstoff von Moderna, unter 30-Jährige sowie Schwangere in der Regel den Impfstoff von BioNTech.

Boosterimpfungen werden erst verabreicht, wenn eine gewisse Zeit nach der Grundimmunisierung vergangen ist. Dieser Zeitraum beträgt bei BioNTech/Moderna fünf Monate, bei AstraZeneca vier Monate und bei Johnson&Johnson vier Wochen.

Preesemitteilung Hohenlohekreis




Sanierung der Jagstbrücken in Schöntal verzögert sich

Die Sanierung der beiden Jagstbrücken an der K2321 in Schöntal kann voraussichtlich erst im April 2022 beendet werden. Im Zuge der Bauarbeiten, die im April 2021 begonnen hatten, stellte sich heraus, dass der Unterbau der Brücken weit schlechter war als dies durch die vorliegenden Baupläne vorausgesetzt werden konnte. Dies machte umfangreiche Untersuchungen zur Tragfähigkeit am Bauwerk und im Baugrund erforderlich, so dass die eigentlichen Arbeiten Ende Oktober unterbrochen werden mussten.

Untersuchungen machten Bauunterbrechung nötig

Mittlerweile liegen die Untersuchungsergebnisse vor. Die Arbeiten werden Ende November fortgeführt und dauern nun voraussichtlich bis April 2022 an.

Neue Lager erforderlich

„Im weiteren Verlauf der Ertüchtigungsarbeiten in Berlichingen müssen die alten Brückenlager der Unterbauten ausgebaut und durch moderne ersetzt werden. Die neuen Lager werden derzeit angefertigt und Ende November auf die Baustelle geliefert, dann können die Arbeiten weitergehen“, erklärt Bauleiter Rudolf Beck vom Straßenbauamt des Hohenlohekreises. Zum Austausch der Brückenlager wird eine Hubvorrichtung aus drei hydraulischen Pressen mit jeweils 60 Tonnen Tragkraft unter die Hauptträger der Brücke positioniert und der Überbau angehoben. Wenn die Auflagerung lastfrei ist können anschließend die Brückenlager ausgewechselt werden. Nach dem Lagertausch werden die Kammerwände an dem Unterbau wiederhergestellt und wasserdichte Fahrbahnübergänge eingebaut.

Pressemitteilung Landratsamt Hohenlohekreis

Bei der zusätzlich erforderlichen Baugrunduntersuchung war schweres Bohrgerät notwendig. Foto: Landratsamt Hohenlohekreis

Untersuchung der Lager des Brückenunterbaus an der Jagstbrücke in Berlichingen. . Foto: Landratsamt Hohenlohekreis




Keine Weihnachtsmärkte in Forchtenberg, Schöntal und Künzelsau

Die traditionellen Weihnachtsmärkte in Forchtenberg und Schöntal und auch der „Advent am Schloss“ in Künzelsau finden in diesem Jahr leider nicht statt. Darüber haben sich die Bürgermeister verständigt. Dennoch sind verschiedene Aktionen in der Vorweihnachtszeit angedacht. Konzepte werden zurzeit geplant und im Hinblick auf coronabedingte Vorgaben geprüft. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau hervor.

„Diese Entscheidung ist keinem von uns leichtgefallen“

„Diese Entscheidung ist keinem von uns leicht gefallen“, sagt Bürgermeister Stefan Neumann. „Wollten wir unsere Märkte aber wie in den Jahren zuvor oder ähnlich durchführen, müssten wir dringend mit den Vorbereitungen anfangen oder schon längst begonnen haben. Heute lässt sich jedoch nicht vorhersehen, mit welchen Einschränkungen im Dezember zu rechnen ist. Den Markthändlern und anderen Beteiligten im Extremfall kurzfristig absagen zu müssen, dieses wirtschaftliche Risiko und die größere Ansteckungsgefahr wollen wir nicht eingehen. Letztendlich hängt alles von dem dann aktuellen Infektionsgeschehen ab.“

Winterlounge und gemütliche Ecken in Künzelsau

Weihnachtliche Stimmung soll trotzdem in der Künzelsauer Innenstadt aufkommen. Straßen und Plätze sollen laut der Stadtverwaltung wieder mit Lichtern und Tannengrün geschmückt werden. Für ein gemütliches und stimmungsvolles Ambiente sorgt wieder die Winterlounge der Werbegemeinschaft Künzelsau. Im vergangenen Winter war das ein gut besuchter Treffpunkt am Alten Rathaus. „Zusammen mit der Werbegemeinschaft wollen wir solche gemütlichen Ecken in der Vorweihnachtszeit an verschiedenen Stellen in der Innenstadt schaffen“, erklärt Stefan Neumann das Ziel, den Besuchern eine hohe Aufenthaltsqualität anzubieten. Große Menschenansammlungen konzentriert auf begrenzter Fläche sollen vermieden und dafür mehrere kleine, nette und ansprechende Treffpunkte geschaffen werden.

Drei Städte gehen denselben Weg

Rustikale Bänke, warme Felle, Feuerkörbe und passend dazu wärmender Punsch, Glühwein und Schmackhaftes aus der Küche, vielleicht ergänzt mit einem kleinen kunsthandwerklichen Angebot, können auch einen gewöhnlichen Einkauf oder den Feierabend zu einem winterlich-weihnachtlichen Erlebnis machen.

2021 wieder Weihnachtsmarkt in Schöntal

„Die Verwaltung und der Gemeinderat der Gemeinde Schöntal sind sich einig darüber, dass im Jahr 2021 wieder ein Weihnachtsmarkt stattfinden soll“, so Bürgermeister Joachim Scholz. „Wie dieser unter Pandemiebedingungen organisiert und durchgeführt werden kann, soll noch in diesem Jahr geklärt werden. Die Verwaltung wurde beauftragt, frühzeitig konzeptionelle Überlegungen anzustellen und dem Gemeinderat vorzulegen. In Kürze trifft sich eine Arbeitsgruppe zu ersten Gesprächen.

Liebevoll geschmückte Altstadt in Forchtenberg, aber auch Absage des Weihnachtsmarktes

Bürgermeister Michael Foss: „Unser Weihnachtsmarkt in Forchtenberg, sehr beliebt nicht nur in Forchtenberg, sondern in ganz Hohenlohe und darüber hinaus, kann in diesem Jahr leider nicht stattfinden. Gerade deswegen werden wir unsere Altstadt besonders liebevoll schmücken, Corona soll uns nicht die vorweihnachtliche Stimmung nehmen. Es wird noch mit den örtlichen Vereinen und Gewerbetreibenden abgestimmt, ob einige Weihnachtshütten mit kulinarischen und eventuell auch kunsthandwerklichen Dingen gestellt werden. Diese sollen nach Möglichkeit die ganze Adventszeit, vorzugsweise an den Wochenenden geöffnet sein, um größere Menschenansammlungen zu vermeiden. Wir dürfen uns − trotz Corona – auf eine romantische Vorweihnachtsstimmung in Forchtenberg freuen.“

Zum Foto: Weihnachtsstimmung wie hier am Alten Rathaus in Künzelsau soll auch ohne die traditionellen Weihnachtsmärkte aufkommen. Verschiedene Aktionen sind in Forchtenberg, Schöntal und Künzelsau geplant. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau/Olivier Schniepp, Foto Linke GmbH.




Vierstelliger Betrag aus Clubheim entwendet

Unbekannte verschafften sich am Montag, den 04. August 2020, Zugang zu einem Clubheim in Schöntal-Berlichingen und stahlen dort eine höhere Summe Bargeld. Die Einbrecher drangen im Zeitraum zwischen 5 Uhr und 19.15 Uhr in das Gebäude an der Schöntaler Straße ein und nahmen einen vierstelligen Eurobetrag an sich sowie zahlreiche Bons.

Der Polizeiposten Krautheim hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die am Montag im Bereich um das Clubheim verdächtige Beobachtungen machen konnten, werden gebeten, sich unter Telefon 06294/234 zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Ab durch die Hecke: 22-Jähriger verliert Kontrolle über Auto

Vermutlich war die Beeinflussung durch Alkohol und die überhöhte Geschwindigkeit die Ursache für einen Verkehrsunfall in Schöntal. Ein 22-Jähriger war mit seinem BMW am Samstagmorgen, den 11. Juli 2020, zwischen Westernhausen und Schleierhof unterwegs.
Fahrt endete am Kastanienbaum
Hierbei verlor der junge Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab. Zunächst durchfuhr er eine Buschhecke und durchquerte dann den dortigen Grillplatz. Die Fahrt endete schließlich an einem Kastanienbaum. Durch den Zusammenstoß mit dem Baum wurde der BMW vollkommen zerstört, unter anderem das linke Vorderrad bis zum Fahrersitz eingedrückt. Bei dem Verkehrsunfall wurde der 22-Jährige leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 6.000 Euro. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol stand, woraufhin dem Mann durch einen Arzt Blut abgenommen wurde. Der Führerschein wurde dem 22-Jährigen durch die Beamten abgenommen.




Schöntal: Traktor gestohlen

Vom Gelände eines Landmaschienenhändlers in Schöntal-Westernhausen wurde ein Traktor im Wert von über 20.000 Euro gestohlen. Im Zeitraum zwischen Dienstag, den 02. Juni 2020, um 18 Uhr und Mittwoch, den 03. Juni 2020, gegen 13 Uhr waren Diebe auf das Firmengelände in der Kapellenstraße gelangt und hatten die zum Verkauf ausgestellte, 20 Jahre alte Zugmaschine der Marke John Deere entwendet. Die Täter fuhren den Traktor über die angrenzende Böschung auf die Landstraße L1025 in Richtung Schöntal-Bieringen. Von dort wurde der Trekker vermutlich mit einem bereitstehenden Tieflader abtransportiert.

Zeugen, die im angegebenen Zeitraum verdächtige Beobachtungen machen konnten, werden gebeten, sich unter Telefon 06294/234 beim Polizeiposten Krautheim zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn, 04.06.2020




Die Imker stehen mit ihren Bienen direkt neben einer Pflanzenschutzspritze und haben ein gutes Gefühl

Der Kontext Landwirtschaft und Imkerei ist voller Spannungen und polarisiert. In den Monaten vor Corona sei er von „dogmatischen und unkooperativen Interessensvertretern befeuert“ worden, die es nach den Aussagen der drei Fachleute am Feldrand mitten in Hohenlohe (siehe Foto) immer und überall gebe. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung des Bauernverbandes Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems hervor.

„Zum Glück ist der größte Teil der Imker und Landwirte vernünftig“

So hätten Aktionen wie “Pro Biene” „bestehende Vorurteile nicht abgebaut, sondern weiter bestärkt“. Die Landwirtschaft sei als “Räuber” dargestellt worden und die Imker als “Beschützer”. Riesige Fronten seien dadurch aufgebaut worden, die nach ihrer Meinung mit der gelebten Realität wenig zu tun haben. Denn da gehe es immer um Kompromisse. “Zum Glück ist der größte Teil der Imker vernünftig und der größte Teil der Landwirte auch”, schließt Imker Hans-Martin Syring, das Thema ab, welches vor rund neun Monaten viele Landwirte und Naturschützer bis nach Berlin und zur Kanzlerin bewegte.

„Wir sind anständig miteinander umgegangen“

Das es auch anders geht, weiß Gerd Schonder von der Betriebsgemeinschaft Hofgut Neuhof in Schöntal. “Unsere erste Begegnung war so, dass jeder von uns offen war und wir anständig miteinander umgegangen sind”, beschreibt Landwirt Gerd Schonder den Start der Zusammenarbeit zwischen ihm und zwei Imkern aus der nahe gelegenen Region westlich von Ludwigsburg. Daraus ist eine Wertegemeinschaft entstanden, die auf Vertrauen und Zusammenarbeit basiert. “Wir sind ein schönes Beispiel dafür, dass wir das zusammen gut hinbekommen und weiter gestalten können.“ Da sind sich der Landwirt und die Imker Hans-Martin Syling und Dieter Böhmer einig. Schon seit Jahren kommen die beiden mit ihren Bienen an die Feldflächen in Hohenlohe. Insbesondere der Raps sei für ihre Völker wichtig, da sie genau jetzt in einer wichtigen Phase der Entwicklung stünen.

Bienen fliegen total auf Raps – Kooperation zwischen Imkern und Landwirten

“Die Population des Bienenvolkes wächst in der Zeit der Winter- auf Sommersonnenwende rasant. Sie sammeln ihren Wintervorrat und brauchen sehr viel Nahrung. Da ist der Raps mit seiner üppigen Blütenpracht alternativlos,” bekräftigen die Imker. Wenn man weiß, was man tut, kann man ausschließen, daß Bienen Schaden nehmen. Die beiden Imker stehen mit ihren Bienen direkt neben einer Pflanzenschutzspritze mit so genannten Drop Leg Düsen und haben ein gutes Gefühl, heißt es in der Pressemitteilung des Bauernverbandes. Denn „sie vertrauen darauf, dass die gespritzten Mittel bei dieser neuen Technik direkt unterhalb der Blüten und nicht darauf dosiert werden“ – also da, wo die Pilze an den Pflanzen sitzen und die Bienen sowieso nicht sind. Das sei ein großer Vorteil und sei in den vergangenen drei Jahren als Projekt mit der Landesanstalt für Bienenkunde entwickelt und auch überprüft worden. Untersuchungen der Methode hätten ergeben, dass keinerlei Pflanzenschutzmittel im Honig nachgewiesen worden sei. “Wenn es nicht so wäre, würden wir Raps nicht anwandern, Da uns die Volksgesundheit der Bienen wichtig ist.”

Die beiden Imker stehen mit ihren Bienen direkt neben einer Pflanzenschutzspritze und haben ein gutes Gefühl

Vertrauen und Verlässlichkeit kennzeichnet nun mal unsere Zusammenarbeit“, betont Landwirt Gerd Schonder. Diese basiert auf Austausch und Annäherung, und auf der Überzeugung, dass man Wahrheiten irgendwann aushalten können muss. „Wir sitzen in einer Arche: als Landwirte bauen wir den Raps gern an. Die Imker schätzen ihn als Futter für ihre Bienen.“ Zusammen sehen sie sich als erfindungsreiche Problemlöser. Dafür ist die Region Hohenlohe schon lange sehr bekannt. „Wir von der BG Neuhof fühlen uns im normalen Ackerbau der Umwelt verpflichtet und empfinden die Hybrid-Landwirtschaft als sinnvollen Zwischenweg”. Damit meint Landwirt Gerd Schonder den Weg zwischen konventioneller und Bio-Landwirtschaft. Er wünscht sich, dass beide Seiten vernünftig miteinander umgehen und reden. Schließlich haben die Landwirte und die Imker ein Ziel: gesunde regionale Lebensmittel zu erzeugen. Dafür arbeiten sie immer wieder an Kompromissen und mit neuen Techniken. Der Zugang zur Imkerei beispielsweise, der dadurch möglich wird, gibt Schonder ein rundum gutes Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. Die beiden Imker wiederum freuen sich immer über Ansprechpartner für neue Blühflächen. Sie beobachten, dass der Wechsel der Stellflächen für ihre Bienen, bei den Imkern die Anwanderung genannt, den Völkern gut tut. “Das beschäftigt das Bienenvolk, regt es an und schafft gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit”, weiß Imker Dieter Böhmer. “Glauben sie mir: ich kenne jede Königin in jedem Kasten. Deshalb ist Vertrauen für mich so wichtig. Ich freue mich über dieses wunderbarer Frühjahr für unsere Bienen!”

Betriebsgemeinschaft Hofgut Neuhof in Schöntal

Service: Betriebsgemeinschaft Hofgut Neuhof in Schöntal / Hohenlohe: 13 Landwirtsbetriebe im westlichen Hohenlohe haben sich seit dem Jahr 2002 zu einer Einheit zusammengeschlossen. Sie bauen neben Raps alle heimischen Getreidearten, Zuckerrüben, Mais und Soja-und Ackerbohnen an. Legehennen ergänzen die Arbeit der jeweiligen Betriebsleiter.

Die  Imker stehen mit ihren Bienen direkt neben einer Pflanzenschutzspritze und haben ein gutes Gefühl. Sie kooperien mit Landwirten der Betriebsgemeinschaft Hofgut Neuhof in Schöntal. Foto: Bauernverband Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems

 

 




Schöntal-Bieringen: Photovoltaikanlage explodiert

Vermutlich infolge eines technischen Defekts explodierte am Sonntagmittag, den 10. Mai 2020, gegen 12.40 Uhr, ein Solarelement auf dem Dach eines Anwesens in der Poststraße in Bieringen. Die Feuerwehren Krautheim und Schöntal waren jeweils mit 20 Einsatzkräften vor Ort und konnten den entstandenen Brand löschen. Die Photovoltaikanlage wurde hierdurch komplett zerstört, zudem entstanden am Gebäude Schäden durch Löschwasser. Geschätzt wird der Schaden auf 150.000 Euro.

Verletzt wurden niemand.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv