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Damit kommt man wieder überall rein

Will Familie Maier aus Künzelsau derzeit in den Kletterpark nach Weinsberg braucht sie Selbsttests, durchgeführt von Drittanbietern, die nicht älter als 24 Stunden sein dürfen. Wir haben hier Teststationen rund um Künzelsau aufgelistet. die derzeit aktiv sind.

Innenstadt Künzelsau

Am Alten Rathaus in der Künzelsauer Innenstadt können sich Bürger jeden Tag zwisxchen 09 und 12 Uhr kostenlos und ohne Anmeldung am „Weihnachtshütle“ testen lassen. Der Betreiber ist die Stadt Künzelsau gemeinsam mit den Künzelsauer Apotheken vanDorp und Medikün.

Vor dem Baumarkt Globus in der Würzburger Straße in Künzelsau steht ein Testzelt eines privaten Betreibers, das ganztags (08 bis 20 Uhr) geöffnet ist. Eine Online-Anmeldung ist hier erforderlich. Aber viele fahren auch einfach direkt hin und melden sich vor Ort online an. Wartezeit gibt es in der Regel keine oder es handelt sich um ein paar Minuten.

In Ingelfingen bietet der Seniorenstift in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und der Stadt Ingelfingen im Schwarzen Hof Schnelltests zu folgenden Zeiten an (Schlossstraße 8):

Dienstags, 18.30 bis 20.30 Uhr

Donnerstags, 18.30 bis 20.30 Uhr

Samstags, 09 bis 11 Uhr

Sonntags, 09 bis 10 Uhr

Termine sollten vorab gebucht werden auf der Internetseite: https://apo-schnelltest.de/testcenter-ingelfingen

Auch eine telefonische Anmeldung während der Öffnungszeiten des Rathauses ist möglich: 07940/1309-24 (Frau Schneider)

Weitere Testangebote im Hohenlohekreis finden Sie hier: https://www.corona-im-hok.de/images/pdf/Tabelle_Schnelltests/Testangebote_Stand_07.05.2021.pdf




„Das kostet auch einfach viel Geld, diese ganzen Kontrollen und Hygienemaßnahmen zur Verfügung zu stellen“

Da stehen wir nun am großen Biergarten an der Burg Stettenfels, die Tische sind in greifbarer Nähe, die Aussicht ist atemberaubend, nur reingelassen werden wir nicht. Vor uns der Eintrittstisch und eine Mitarbeiterin, die uns erklärt, dass unsere Schnelltests, die wir, zwei Erwachsene und fünf Kinder, vorzeigen, zu alt sind, um Einlass begehren zu können. Um genau zu sein: zwei Stunden zu alt. Am Vortag wurden wir gegen 13 Uhr negativ auf Covid-19 getestet, einen Tag später stehen wir gegen 15 Uhr am Biergarteneingang.“Das ist ein Scherz“, fragen wir? Keineswegs.

Gleich neben dem Eingang steht ein Testzelt

Zum Glück arbeitet dieser große Gastronomiebetrieb mit einem Testunternehmen zusammen, dass gleich neben dem Tisch mit der Mitarbeiterin ein Zelt aufgebaut hat und hier reihenweise gewillte Besucher:innen testet. Aber unsere Kinder im Alter zwischen sieben und 12 Jahren sind alles andere als begeistet, als es heißt: schon wieder testen. Eines der Kinder verweigert sich komplett. Was also tun? Ein Mann, der ebenfalls in der Schlange zum Testen steht, rät: „Lasst den Jungen im Auto und geht alleine rein.“ Die Mama das Jungen schaut ihn ungläubig an. Eine andere Familie hat da mehr Verständnis und kennt das Problem.

Eines der Kinder verweigert sich komplett

Andere Szene, ebenfalls ungläubige Augen. Pimps Biergarten am Kocherfreibad öffnet ebenfalls wieder, auch unter Coronabedingungen. Der Chef hat das Biergartengelände eingezäunt, am Eingang hängt ein Schild, das nur Genesene, Geimpfte oder Getestete Zutritt erhalten. Einige Besucher:innen stehen davor und sind nicht getestet. Das Problem: Nicht bei jedem Biergarten ist eine Teststation direkt ums Eck. Was also tun? Da bleibt nur, Sachen zum Mitnehmen bestellen oder zum Baumarkt in Künzelsau fahren, da gibt es eine Schnellteststation, die den ganzen Tag geöffnet hat. Die Teststation in der Innenstadt hat nur vormittages geöffnet.

Die kleineren Gastronomen haben das Nachsehen

Die Inhaberin / Betreiberin der Burg Stettenfels, Anja Weimar, erklärt, dass ihre Teststation auch nur bei ihnen testet, weil sie ein sehr hohes Besucheraufkommen zu verzeichnen haben: „Man braucht einen offiziell bestellten Tester. Wir haben zum Glück einen Partner gefunden. Dieser muss auch eine Genehmigung haben. Man kann sich auch selbst dafür qualifizieren lassen, aber da gibt es sehr hohe Hürden. Man braucht auch eine medizinische Ausbildung dafür.“

GSCHWÄTZ: Das heißt, sie bezahlen das Ganze auch aus eigener Tasche?

Weimar: „Nein, die Betreiber suchen sich gute Standorte aus, wo sie das dann durchführen können. Weil wir hier hoch frequentiert sind, lohnt sich das, hier eine Teststation aufzubauen. Das lohnt sich für einen kleinen Gastronomen weniger und dadurch hat es der kleinere Gastronom wesentlich schwerer, um die Leute dann in seinen Betrieb zu bekommen.“

GSCHWÄTZ: Aber Sie haben trotzdem einen Mehraufwand, oder?

Weimar: „Wir sind sehr froh, dass wir wieder aufhaben dürfen. Aber das ist für uns ein großer Aufwand, alles zu organisieren. Wir brauchen zusätzliches Personal, um die ganzen Regeln zu kontrollieren. Wir müssen uns täglich informieren, wie die aktuellen Regeln gerade sind. Wir haben auch sehr viele Menschen, die mit viel Unverständnis kommen und enttäuscht sind, dass der Eintritt zu uns nicht so ganz einfach ist, das man einen Impfausweis vorlegen muss, eine Bescheinigung, genesen zu sein oder ein aktuelles Ergebnis eines Schnelltests“, das nicht älter sein darf als 24 Stunden. „Glücklicherweise haben wir eine Teststation am Eingang, so dass die Menschen, die noch keinen Test gemacht haben, hier die Möglichkeit haben, sich testen zu lassen. Aber das bedeutet auch wieder, Wartezeit mitbringen. Aber wenn man dann mal bei uns drin ist, dann hat man seine Ruhe und kann relaxen.“

„Wir brauchen zusätzliches Personal“

Warum wir mit unseren 26 Stunden alten Schnelltestergebnissen nicht reinkommen, obwohl wir bei anderen Stellen zuvor bereits reingekommen sind, erklärt Weimar so: „Das sind unsere Vorschriften und die werden auch sehr streng kontrolliert. Wir halten uns da auch ganz genau an die Vorschriften.“

„Wir halten uns ganz genau an die Vorschriften“

GSCHWÄTZ: Wie werden sie kontrolliert?

Weimar: „Wir werden zum einen vom Ordnungsamt gebrieft, wie wir uns zu verhalten haben. Es kann sein, dass Prüfungen kommen, aber bislang hatten wir das hier vor Ort noch nicht.“

GSCHWÄTZ: Freuen sich die Besucher:innen, endlich wieder die Gastronomie nutzen zu können?

Weimar: „Viele, die kommen, freuen sich tatsächlich sehr. Die nehmen das auch gerne in Kauf, ein bisschen warten zu müssen. Was natürlich schade war: dass man mit maximal zwei Haushalten zusammensitzen durfte mit maximal 5 Personen. Das hat natürlich die Menschen abgehalten, die mit Freunden und größeren Gruppen weggehen wollten. Und es gibt auch einfach die Menschen, denen das alles zu kompliziert und zu umständlich ist.“

GSCHWÄTZ: „Und es gibt ja auch so eine Art Zweiklassengesellschaft. Zum einen diejenigen, die schon zweimal geimpft sind und zum anderen Kinder etwa, die aktuell noch nicht geimpft werden können und ständig diese Tests machen müssen.

Weimar: „Ab Montag, den 07. Juni 2021, wird ja die Impfpriorisierung aufgehoben und dann kann sich jeder um einen Termin bemühen. Allerdings einen Termin zu bekommen, das ist ja bekanntlich schwer.“

GSCHWÄTZ: Aber für die Gastromen ist nun sicherlich erst einmal wichtig, dass es wieder aufwärts geht, oder?

Weimar: „Ja, es liegen sehr harte Monate hinter uns. Für den Betrieb selbst und vor allem auch für die Mitarbeiter, die nicht mehr arbeiten durften, die in Kurzarbeit waren und wir sind alle froh, wieder arbeiten zu dürfen, auch unter diesen Bedingungen und hoffen natürlich, dass die Bedingungen bald einfacher werden – für die Gäste und für uns. Das kostet auch einfach viel Geld, diese ganzen Kontrollen und Hygienemaßnahmen zur Verfügung zu stellen.“

Text: Dr. Sandra Hartmann




Vor dem Einkaufen noch schnell testen

Ein Lidl-Schnelltestzentrum gibt es bereits in Eppingen. Hunderte weitere sollen laut einem Bericht der Deutschen Presseagentur (dpa) folgen.

Nach ersten Informationen sollen Kunden auf den Parkplätzen mit Schnelltests auf Corona getestet werden können. Derzeit gibt es noch nicht wirklich viele solcher Schnelltestzentren. Im Hohenlohekreis bietet die Stadtverwaltung Schnelltests in der Stadthalle nach vorheriger Anmeldung an. Nicht selten reicht hier aber das Angebot aufgrund der hohen Nachfrage nicht aus.

Da die Tests kostenlos angeboten werden sollen von den Lebensmittelketten, die zur Heilbronner / Neckarsulmer Schwarz-Gruppe gehören, dürfte das den Lebensmittelhandel noch weiter stärken und geradezu ein Frequenzbringer für noch mehr Kunden sein.

Zuvor hatte bereits Deutschlands größte Drogeriemarktkette dm erste Schnelltestzentren in Baden-Württemberg, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Hessen in Betrieb genommen. Bis Ende April 2021 will der Drogeriemarktführer bundesweit 500 Testzentren einrichten.

Insgesamt sind sogar mindestens 1.000 geplant. Die Drogeriemarktkette wolle ihre Leistungsfähigkeit zum Wohle der Gemeinschaft einsetzen, sagte der Vorsitzende der dm-Geschäftsführung Christoph Werner. Kontrollierte Schnelltests sorgen für mehr Sicherheit und ermöglichen Öffnungsschritte.

Die Schnelltests, die auch an Schulen flächendeckend ausgegeben werden sollen, sollen ein erstes Testergebnis ermöglichen, ob jemand Corona hat oder nicht. Falls jemand bei einem Schnelltest ein positives Ergebnis hat, muss der- oder diejenige anschließend einen PCR-Test machen. Das ist ein etwas genauerer Test, denn nicht selten gibt es falsch-positive Ergebnisse.




Schnelltests zur Eigenanwendung für Schüler:innen

Mit der schrittweisen Öffnung der Schulen in Baden-Württemberg seit Montag, den 15. März 2021, sollen laut dem Kultusministerium Schüler:innen optimalerweise wöchentlich mindestens zweimal per Schnelltest auf Corona getestet werden. Doch wie genau das ablaufen soll, wissen bislang weder die Schulen noch die Familien.  GSCHWÄTZ hat beim Kultusministerium nachgefragt.

Tests sind freiwillig

Demnach sollen gemäß der, so Pressesprecherin Christina Sattler, „Teststrategie des Landes“, die jeweiligen Kommunen ab Ende März 2021 in Testzentren vor Ort und/auch direkt in Kitas und Schulen die Tests des Landes verwenden. Diese „agieren stationär und ambulant“. Laut Sattler gäbe es eine hohe Zunahme an „kommunalen Angeboten“ diesbezüglich, so dass die „kommunale Infrastruktur bereits in drei Viertel der Kommunen im Land zur Verfügung“ stehe.

Land Baden-Württemberg zahlt

Das sieht jedoch nicht überall so aus, besonders auf dem Land kann vielleicht noch eine größere Stadt mit einem Testzentrum punkten, aber kleinere Gemeinden tun sich unter anderem angesichts nicht flächendeckend zur Verfügung stehenden Tests und Personalmangels noch schwer in der Umsetzung.

Bislang nur Schnelltestzentrum als Testmöglichkeit

Im Kochertal haben Familien derzeit die Möglichkeiten, ihre schulpflichtigen Kinder, in Künzelsau im Schnelltestzentrum testen zu lassen. Hier sind aber die Termine begehrt und begrenzt (wir berichteten). Weitere Möglichkeiten gibt es derzeit nicht.

Bis zu den Osterferien soll es daher zunächst bei der bisherigen Struktur bleiben:

// Schul- und Kita-Personal kann sich mit den Berechtigungsscheinen (diese gibt es bei den Schulen) bei Ärzten und Apotheken sowie in den kommunalen Testzentren testen lassen.

// Schüler:innen können von den kommunalen Testzentren stationär oder mit mobilen Teams (vielerorts derzeit noch nicht möglich) in der Schule getestet werden

Christine Sattler verweist darauf, dass auch Schulen ihren Schüler:innen und Schülern „angeleitete Selbsttestangebote machen“ können, zum Beispiel, indem sie dafür Mittel aus den ihnen zur Verfügung stehenden Corona-Schulbudgets (Gesamthöhe von 40 Millionen Euro; Budgets pro Schule mit einem Sockelbetrag plus einem Betrag je nach Schülerzahl) verwenden. Ob hierfür eine ausreichende Menge an Schnelltests vorhanden ist, ist noch nicht bekannt. Nach den Osterferien soll es aber mit den diesen Selbsttests richtig losgehen, betont das Kultusministerium gegenüber GSCHWÄTZ:

Schulen sollen bald informiert werden

„Nach den Osterferien sollen den Schulen zusätzlich zu den oben beschriebenen und an den Schulen bekannten Strukturen, Schnelltests zur Eigenanwendung für das Personal und für Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen. Das Testangebot wird spätestens ab dann massiv ausgeweitet. Das Kultusministerium und das Sozialministerium sind aktuell mit den Kommunalen Landesverbänden im Gespräch, um dieses Modell in der Teststrategie des Landes zu verankern. Eine Kabinettsbefassung hierüber steht in Kürze bevor. Sobald die Gespräche hierzu abgeschlossen sind und die Schnelltests zur Eigenanwendung in die Teststrategie des Landes aufgenommen und beschlossen wurden, werden die Schulen umgehend über diese erweiterten Möglichkeiten sowie die konkrete Umsetzung informiert. Im Ergebnis wird es Testangebote für das Personal der Kitas, der Schulen sowie für alle Schülerinnen und Schüler anlasslos zweimal die Woche geben.“

Auf freiwilliger Basis

Die Tests sind nicht verpflichtend, sondern finden auf freiwilliger Basis statt. Folglich hat es für die Teilnahme dieser Schülerinnen und Schüler am Schul- und Unterrichtsbetrieb auch keine Folgen. Allerdings ist es natürlich das Ziel, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler die Tests in Anspruch nehmen. Die Tests sind freiwillig.




Anmeldungen für kostenlose Tests sind ab sofort möglich

Die Stadtverwaltung Künzelsau richtet in der Stadthalle in Künzelsau ein Testzentrum ein, das ab Montag in Betrieb geht. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung in Künzelsau hervor.

Aber schon jetzt werden kostenlose Tests im ehemaligen Krankenhausgebäude angeboten. „Die Hohenlohe-Apotheke, die Apotheke MediKÜN und der Ortsverein Künzelsau des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) stemmen den Betrieb gemeinsam mit der Stadt“, so Bürgermeister Stefan Neumann. Den Test selbst und das System für die bequemen Terminbuchungen übers Internet, die technische Leitung und die Organisation vor Ort übernehmen die Apotheker Hans-Peter van Dorp und Julian Bockmann. Wer keinen Internet-Anschluss hat, kann sich bei der Stadtverwaltung anmelden. „Aber auch beim Empfang der Menschen, die sich in der Stadthalle testen lassen, packt unser städtisches Team mit an. Schon jetzt danke ich allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement. Mit diesem Testangebot tragen wir alle zum Eindämmen der Pandemie bei. Nutzen Sie diese Möglichkeit“, ruft Bürgermeister Stefan Neumann auf.

Wer kann sich testen lassen?

Jede und jeder kann sich kostenlos im Testzentrum auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Es werden nur Menschen getestet, die symptomfrei sind. Wer Symptome einer Coronavirus-Infektion hat, wendet sich bitte direkt an den Hausarzt oder das Gesundheitsamt.

Nur mit Anmeldung und Terminvereinbarung

Wer sich testen lassen möchte, muss sich zwingend anmelden. Das geht am einfachsten übers Internet, weil der Testablauf sowohl für das Team des Testzentrums als auch für Personen, die sich testen lassen, einfacher und schneller über die Online-Anmeldung möglich ist. Über das Online-Buchungssystems ist ein schneller Durchgang im Testzentrum garantiert, weil alle persönlichen Daten bei der Anmeldung in der Stadthalle bereits vorhanden sind und nur kurz über einen QR-Code eingescannt werden. Unmittelbar nach dem Test wird der getesteten Person das Ergebnis als Bescheinigung per E-Mail zugeschickt. Wer sich online angemeldet hat, kann gleich nach dem Abstrich das Testzentrum verlassen und die ganze Prozedur im Optimalfall in wenigen Minuten hinter sich bringen. Unvorhergesehen kann es natürlich dennoch immer zu Wartezeiten kommen.

Anmelden ist online über das Termin-Buchungs-Portal möglich: www.apo-schnelltest.de/testcenter-kuenzelsau

Eine telefonische Anmeldung im Rathaus ist auch möglich, sollte aber der Ausnahmefall sein und gilt nur für Menschen, die keinen Internetzugang besitzen. Sie beansprucht mehr Zeit, zunächst für die manuelle Aufnahme der Personalien bei der Stadtverwaltung. Aber auch vor Ort muss mehr Zeit eingeplant werden, voraussichtlich 30 bis 45 Minuten je nach Situation, weil die getestete Person auf das Ergebnis und die Bescheinigung warten muss.

Wer keine Möglichkeit zur Online-Anmeldung hat, kann einen Test-Termin bei der Stadtverwaltung Künzelsau vereinbaren: Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.30 Uhr, Samstag von 9 bis 13 Uhr, Telefon 07940 129-0.

Öffnungszeiten Testzentrum

Bereits seit Mittwoch, den 10. März 2021, bieten die Apotheker Hans-Peter van Dorp und Julian Bockmann Corona-Schnelltests im ehemaligen Krankenhausgebäude in Künzelsau an. Die nächsten Testtermine sind am Freitag, 12. März 2021 von 18 bis 21 Uhr. Dafür ist nur eine Online-Anmeldung über das Buchungs-Portal möglich: www.apo-schnelltest.de/testcenter-kuenzelsau

Übers Wochenende ziehen die Apotheken mit ihrer Test-Infrastruktur in die größere und damit für den Betrieb besser geeignete Stadthalle Künzelsau um.

Das Testzentrum in der Stadthalle Künzelsau, Schulstraße 9, ist ab Montag, 15. März 2021 für vereinbarte Termine geöffnet: Montag, Mittwoch und Freitag, von 18 bis 21 Uhr.

„Damit sich möglichst wenig Menschen gleichzeitig in der Stadthalle aufhalten, bitten wir Sie rechtzeitig zum vereinbarten Termin zu kommen – aber maximal 10 Minuten vorher“, so die beiden Apotheker Julian Bockmann und Hans-Peter van Dorp. Parkplätze stehen bei der Stadthalle kostenlos zur Verfügung.

Nur mit Ausweis und Maske ins Testzentrum

Wer sich testen lässt, muss unbedingt seinen Personalausweis mitbringen und kann nur mit einer FFP2-Maske die Stadthalle betreten. „Ich freue mich, dass der Schulterschluss zwischen Apotheken und DRK gelungen ist und geschultes Fachpersonal die Abstriche und Ergebnisauswertung vornimmt“, so Patrick Braun, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Künzelsau. Es werden nasale Abstriche gemacht, wobei das Teststäbchen zirka 2 bis 2,5 Zentimeter in den unteren Nasenbereich eingeführt wird. Die Ergebnisse des Schnelltests werden innerhalb kurzer Zeit an die angegebene E-Mail-Adresse mitgeteilt. Wer sich telefonisch bei der Stadtverwaltung angemeldet hat, muss warten, bis das Ergebnis ausgewertet und die Bescheinigung ausgestellt ist. Sollte ein Testergebnis positiv ausfallen, muss sich die betreffende Person umgehend in Quarantäne begeben und mit dem Gesundheitsamt Verbindung aufnehmen. Auch vom Testzentrum wird das Ergebnis an das Gesundheitsamt übermittelt. Von dort wird die PCR-Testung veranlasst.

Testtermine und Anmeldung für kostenlose Corona-Schnelltests in Künzelsau:

Freitag, 12. März 2021,
18 bis 21 Uhr, ehemaliges Krankhausgebäude, Stettenstraße, Künzelsau. Anmeldung nur online möglich über Termin-Buchungsportal: www.apo-schnelltest.de/testcenter-kuenzelsau

Ab Montag, 15. März 2021,

Testzentrum Stadthalle Künzelsau, Schulstraße 9.

Montag, Mittwoch und Freitag 18 bis 21 Uhr

  • Anmeldung online möglich über Termin-Buchungsportal:
    www.apo-schnelltest.de/testcenter-kuenzelsau
  • Anmeldung von Personen ohne Internetzugang
    bei der Stadtverwaltung Künzelsau:
    Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.30 Uhr,
    Samstag von 9 bis 13 Uhr, Telefon 07940 129-0