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Neth: „Die neue Entscheidung des Landes, bei einem Inzidenzwert über 200 nach den Osterferien vom Präsenzunterricht abzusehen, ist richtig“

Das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises hat amDonnerstag, 15. April 2021, insgesamt 36 neue Corona-Infektionsfälle an das Landesgesundheitsamt gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz liegt damit bei 237,9 pro 100.000 Einwohner. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor.

Neun neue Ausbruchsgeschehen

In den vergangenen sieben Tagen wurden vom Gesundheitsamt neun neue Ausbruchsgeschehen erfasst und an das Landesgesundheitsamt gemeldet. Es handelt sich hierbei um drei Unternehmen (zwei im Raum Öhringen und eines im Raum Künzelsau), eine Schule auf der Hohenloher Ebene, eine Kinderbetreuungseinrichtung im Kochertal und vier weitere Einrichtungen, die unter „Sonstige“ geführt werden.

Künzelsau hat Verlängerung der Maskenpflicht beantragt

Die Stadt Künzelsau hat eine Verlängerung der Maskenpflicht beim Landratsamt Hohenlohekreis beantragt, das Landratsamt wir hierüber am Freitag entscheiden.

Das Kultusministerium hat entschieden, den Präsenzunterricht in Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner über einem Wert von 200 liegt, auszusetzen. Daher findet an den Schulen im Hohenlohekreis nach den Osterferien aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens Fernunterricht statt. Ausgenommen sind weiterhin Abschlussklassen und SBBZ.

Kitas werden möglicherweise geschlossen

Diese Entscheidung der Landesregierung bezieht sich nicht auf Kindertagesstätten und Kinderbetreuungseinrichtungen. Das Gesundheitsamt beobachtet derzeit, wie stark die Kitas zum Infektionsgeschehen im Kreis beitragen. Im Corona-Stab des Landratsamts wird über die Schließung der Kitas als mögliche Maßnahme zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus beraten, ein Austausch hierzu mit den Ortspolizeibehörden wird folgen.

„Weitere Verschärfungen würden große Grundrechtseinschnitte mit sich bringen“

„Die neue Entscheidung des Landes, bei einem Inzidenzwert über 200 nach den Osterferien vom Präsenzunterricht abzusehen, ist richtig. Weitere Verschärfungen der Maßnahmen, wie zum Beispiel die Schließung von Kitas oder weitergehende Ausgangsbeschränkungen wären vorstellbar, bringen aber schwierige Folgefragen mit sich“, betont Landrat Dr. Matthias Neth. „Alle Maßnahmen können aber nur dann wirken, wenn wir alle uns daran halten. Auch wenn wir Corona-müde sind, erfordert die dritte Welle, dass wir alle die Maßnahmen akzeptieren und einhalten. Weitere Verschärfungen würden große Grundrechtseinschnitte mit sich bringen – und auch nur dann wirken, wenn die Maßnahmen beachtet werden. Vor allem im privaten Bereich und im Arbeitsleben müssen wir daher konsequent sein. Ebenso rate ich dringend dazu, die Bürgertests, die es ja in vielen Orten im Hohenlohekreis gibt, in Anspruch zu nehmen.“

Freie Impftermine im Kreisimpfzentrum Öhringen

Am kommenden Montag, den 19. April 2021, wird die Impfterminvergabe in Baden-Württemberg für über 60-Jährige geöffnet. Aufgrund der dadurch zu erwartenden erhöhten Nachfrage ruft das Sozialministerium insbesondere alle über 70-Jährigen dazu auf, in den kommenden Tagen Impftermine zu buchen.

Vor dem Hintergrund der Öffnung der Gruppe der über 60-Jährigen ab 19. April folgt das KIZ Öhringen der Bitte des Sozialministeriums und wird mit versehentlich vor diesem Datum gebuchten Terminen aus dieser Gruppe am anstehenden Betriebswochenende kulant verfahren. Diese Personen werden also nicht mehr abgewiesen, sofern eine Terminbuchung für dieses Wochenende über 116117 oder www.impfterminservice.de gebucht wurde.

Im Kreisimpfzentrum Öhringen sind auch für dieses Wochenende (16. bis 18. April) noch Impftermine verfügbar. Insgesamt sollen in den drei Tagen rund 3.400 Impfungen mit den Impfstoffen von AstraZeneca und BioNTech durchgeführt werden.

 

 




„Ich bin überzeugt davon, dass die Gastronomie kein Corona-Verteiler ist“

„Ich finde es übertrieben, dass die komplette Gastronomie schließen muss“, sagt Tobias Stuber aus Künzelsau. Er sitzt am vergangenen Freitagabend in der „Emma“ in Künzelsau. „Ich möchte der Gastro noch einmal etwas Gutes tun, bevor am 02. November 2020 alles dicht gemacht wird. Die Schließungen stoßen bei mir auf Unverständnis.“

„Das Gesundheitsamt hat sich noch kein einziges Mal bei uns gemeldet“

Diese Einschätzung teilt auch die achtzehnjährige Nathalie Riegel: „Ich finde die Schließungen ganz schlimm, besonders für die Gastronomen. Ich bin überzeugt davon, dass die Gastronomie kein Corona-Verteiler ist.“ Das kann Daniel Brunner, Inhaber des Bistros Emma und der Pizza-Manufaktur Zum Glück in Künzelsau bestätigen: „Seit einem halben Jahr praktizieren wir jetzt die Kontaktnachverfolgung. Das Gesundheitsamt hat sich noch kein einziges Mal bei uns gemeldet, um uns einen Fall zu melden. Auch von Kollegen habe ich noch nichts Ähnliches gehört.“

Für Gastronomen und Hotelgewerbe existenzbedrohend

„Das ganze Thema ist für uns Gastronomen und für das Hotelgewerbe existenzbedrohend“, erklärt der zweifache Vater weiter. „Es geht ja nicht nur um den einen Monat. Es geht auch darum, dass es die ganze Zeit über Menschen gibt, die Angst haben und nicht mehr ausgehen. Unsere Besucherzahlen haben sich generell verringert.“

„Was wird außerdem nach Weihnachten und Silvester sein?“

„Wir bekommen staatliche Hilfen für den Monat“, erläutert Brunner. „Das sind bis zu 75 Prozent des Umsatzes vom November des Vorjahres, abzüglich des Kurzarbeitergeldes und der Hilfen, die man bisher in Anspruch genommen hat. Das ist besser als nichts. Das Problem ist aber, dass die Folgen des Lockdowns sich weit über den November hinaus erstrecken werden. Was wird außerdem nach Weihnachten und Silvester sein? Was ist, wenn die Zahlen wieder ansteigen? Ich wünsche mir von den Politikern, dass sie mit gesundem Menschenverstand abwägen, was wirklich notwendig ist. Einen Lockdown-Marathon können wir sicherlich nicht überstehen. Das wäre auch verheerend für die ganze Gesellschaft. Unser Zusammenleben definiert sich doch auch über Kontakte, Ausgehen, zusammen Spaß haben… “ Doch der 40-Jährige bleibt hoffnungsvoll: „Ich bin überzeugt davon, dass wir eines Tages wieder zum Normalzustand zurückkehren werden. Ich hoffe es! Besonders für die Kinder.“

„Man kann doch nicht wahllos Lockdowns verhängen“

Auch Sabrina Binder und Bianca Rothacker fordern, für die Gastronomie einzustehen. Rothacker fragt: „Für was haben wir denn die ganzen Hygienevorschriften? Jeder hält sich daran. Alle Betriebe haben investiert und umgerüstet. Es war doch von vornherein klar, dass im Herbst die Zahlen wieder ansteigen. Deshalb sind die Schließungen für mich sehr, sehr unverständlich. Man kann doch nicht wahllos Lockdowns verhängen.“

Text und Video: Priscilla Dekorsi

EMMA in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ

EMMA in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ

EMMA in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ

EMMA in Künzelsau kurz vor dem Lockdown ab dem 02. November 2020. Foto: GSCHWÄTZ

 




„Wir bedauern die Vernichtung von Lebensmitteln“

Bäckereien auch im Hohenlohekreis wurden polizeilich geschlossen, weil sie an Ostersonntag ihre Laden offen hatten, obwohl dies kurz vorher die Landesregierung aufgrund neuester Corona-Bestimmungen untersagt hat. Aus einer kleinen Anfrage von Anton Baron, AfD-Lantagsabgeordneter des Hohenlohekreises und Udo Stein, AfD-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Schwäbisch Hall, geht nun hervor, wie viele und welche Bäckereien im Hohenlohekreis ubetroffen waren.

In ganz Baden-Württemberg kam es zu Polizeikontrollen und dementsprechenden Schließungen am Osterstonntag. Allein in Stuttgart seien laut der Landesregierung 4 Fälle bekannt, in Heilbronn 2, in Bretzfeld, Neuenstein, Öhringen und Waldenbuch ist jeweils eine betroffene Bäckerei/Konditorei.Das geht aus den Antworten des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zu der kleinen Anfrage hervor.

Bußgelder verhängt

Zum 11. Mai 2020 wurden laut dem Wirtschaftsministerium in zwei Fällen Bußgelder in Höhe von 250 und 500 Euro verhängt. „Daneben sind weitere 35 Verfahren anhängig, die jedoch noch nicht abgeschlossen sind, so dass derzeit noch nicht absehbar ist, ob überhaupt und, wenn ja, in welcher Höhe gegebenenfalls weitere Bußgelder verhängt werden“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Drei Tage vor Ostersonntag kam es zu der Schließungsverordnung

Anton Baron und Udo Stein vermuten in ihrer kleinen Anfrage, dass die Bäckerein nur deshalb geöffnet hatten, weil das Öffnungsverbot relativ kurzfristig erfolgt sei und die betroffenen Bäckereien möglicherweise keine Kenntnis davon hatten.

Das Wirschaftsministerium verweist darauf, dass die Änderungsverordnung drei Tage vor Ostersonntag erfolgt ist und sieht darin ausreichend Zeit: „Die äußerst dynamische Entwicklung der Verbreitung des Coronavirus führt dazu, dass Entscheidungen der Landesregierung sehr kurzfristig gefasst und notverkündet werden müssen. Die sich ständig ändernde Sachlage erfordert dabei eine entsprechende Anpassung von Regelungen und Vorschriften. Die geänderte Rechtslage hinsichtlich der Verkaufsöffnung am Ostersonntag wurde unmittelbar nach Änderung der Corona-Verordnung und Notverkündung an die Behörden des Landes und die Gemeinden kommuniziert. Aus Sicht der Landesregierung bestand somit trotz der Kurzfristigkeit auch unter Berücksichtigung der breiten medialen Begleitung dieser Änderungen ausreichend Zeit, von der Änderung der Rechtslage Kenntnis zu erlangen“, erklärt Hoffmeister-Kraut in ihrer Antwort.

Die Landesregierung bedauere aber die Vernichtung von Nahrungsmitteln, die durch die Schließungen gegeben habe.

Welche Gründe lagen vor, dass Bäckereien und Konditoreien, die traditionell am Ostersonntag geöffnet sind und aktuell generell trotz der „Coronakrise“ als Nahrungsmittelversorger geöffnet bleiben, nun an diesem Tag schließen mussten, wohingegen sie an den anderen Tagen des Osterwochenendes ganz normal geöffnet bleiben konnten?, wollten die AfD-Abgeordneteten in ihrer kleinen Anfrage weiter wissen. Das Wirtschaftsministerium begründet ihre Entscheidung mit der Beobachtung des damaligen Einkaufsverhaltens und der damaligen Entwicklung der Versorgungslage der Bevölkerung: „Zur Wahrung des Sonn- und Feiertagsschutzes hat man die besondere Verkaufsöffnung für Karfreitag und Ostersonntag in der Corona-Verordnung wieder aufgehoben.“

Bäckerei in Kupferzell verkaufte Corona-Amerikaner. Diese Bäckerei war jedoch nicht von der polizeilichen Schließung betroffen. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv




Wenn das Voba-Mobil kommt – Volksbank Hohenlohe schließt immer mehr Filialen

In Ernsbach und Berlichingen will sich die Volksbank Hohenlohe zum 31. März 2020 aus den lokalen Geschäftsstellen zurückziehen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das als „Schließung“ bezeichnet. Von „Schließung“ will aber Jochen Leitner, Pressesprecher der Volksbank Hohenlohe, nicht sprechen: „Nein, die Filialen werden nicht geschlossen. Sie werden in eine VobaMobil-Filiale umgewandelt. Das bedeutet für die beiden Ortschaften eine Reduzierung von Öffnungszeiten der Volksbank Filiale.“ Eineinhalb Stunden am Dienstagnachmittag und zwei Stunden am Freitagvormittag soll den Ernsbachern zukünftig ein persönlicher Berater vor Ort zur Verfügung stehen – im sogenannten „VoBa-Mobil“, das auch einen Geldautomaten und einen Kontoauszugsdrucker mitbringt.

„Das Geld bleibt nicht in der Region“

Ernsbach, das mit Arnold und Henkel eine durchaus industrielle Infrastruktur hat und durch das geplante Museum noch attraktiver werden wird, wird in Zukunft keine feste Bankfiliale mehr haben, nachdem die Sparkasse ebenfalls nicht vor Ort vertreten ist. Reiner Gundel, der in Ernsbach eine Bäckerei betreibt, befürchtet weitere Reduzierungen: „Sindringen und Ohrnbach sind schon geschlossen. Wann schließen Forchtenberg und Weißbach? Dann muss ich zur Bank nach Künzelsau.“ Er bemängelt, dass keine dauerhafte Bargeldversorgung mehr vor Ort zur Verfügung steht. In der Bäckerei sei Barzahlung für die Kleinbeträge üblich. Ein Mitarbeiter der Volksbank habe ihm mitgeteilt, dass man ja heute jederzeit an der Tankstelle oder im Discounter Bargeld abheben könne. „Wenn der Kunde sowieso zum Discounter fahren muss, dann kauft er dort auch ein. Der Kleine geht kaputt, das Geld bleibt nicht in der Region“, ist Gundel entsetzt und befürchtet nicht nur für seinen Betrieb Einbußen. 

Bargeldauszahlung im Laden anbieten

Gundel ist der Überzeugung, dass gerade die regional verankerte Genossenschaftsbank eine besondere Verantwortung für die Menschen und die Betriebe der Region hat. Eine andere Sicht auf die Situation hat Jochen Leitner: „Diesen Bargeldservice kann jeder Gewerbetreibende seinen Kunden anbieten – also auch das lokale Gewerbe. Insofern kann dieser Aspekt für einen lokalen Gewerbetreibenden sogar zu einem Wettbewerbsvorteil direkt vor Ort werden, wenn er in seinem Laden die Bargeldauszahlung anbietet.“ Im Übrigen sieht er die Bargeldversorgung vor Ort gesichert: „Die Versorgung der Ortschaften mit einem Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker erfolgt während der Standzeiten des VobaMobil“.

Elf Haltepunkte fürs VoBa-Mobil

Das VoBa-Mobil ist seit 2016 im Einsatz und ersetzt seitdem stationäre Filialen. In einer zweiten Welle hat die Volksbank Hohenlohe im Jahr 2018 die Filialen Kirchensall, Kocherstetten, Oberhöfen, Ohrnberg, Öhringen – Wollreffenweg und Sindringen zu mobilen Filialen oder zum reinen Standort von SB-Automaten umgewandelt.  Auf der Homepage der Volksbank Hohenlohe sind derzeit 30 Filialen, inklusive reiner SB-Filialen, verzeichnet, dazu kommen elf Haltepunkte, wo für wenige Stunden in der Woche das VoBa-Mobil hält.

Erreichbarkeit rund um die Uhr

Ob man mit dem Rückzug aus der Fläche den Werbeslogan „Die Bank in Ihrer Nähe“ noch erfüllen kann? Ja, meint Leitner und verweist auf das Kundenservicecenter (KSC): „Dabei kann der Kunde nicht nur den beliebten Kontaktweg Telefon zum KSC wählen, sondern auch Fax, E-Mail, Brief, elektronisches Postfach im OnlineBanking, Chat und Co-Browsing. Das KSC der Volksbank Hohenlohe eG ist an allen sieben Tagen der Woche – durchgehend rund um die Uhr erreichbar. Also Erreichbarkeit 24/7/365.“

Weltweit älteste noch selbstständige Genossenschaftsbank

Allerdings bieten genau diese Art von Nähe inzwischen nahezu alle Banken an, insbesondere die Internetbanken, deren Konkurrenz von vielen Filialbanken gerne als Argument für Servicereduzierungen herangezogen wird. Leitner sieht die „weltweit älteste noch selbstständige Genossenschaftsbank“ mit 43.000 Genossen sowie Mitarbeitern aus der Region in einer guten Position gegenüber den Internetbanken: „Wir selbst als Bank sind ein großer Steuerzahler für die Region und lassen über eine Dividende unsere Mitglieder am Erfolg der Bank teilhaben. Dazu prägen wir durch vielfältige Aktionen, sowie Spenden und Sponsoring das gesellschaftliche Leben mit und unterstützen Vereine, Kirchen, Schulen und andere Einrichtungen.“

Nach Amrichshausen wird das VoBaMobil zukünftig nicht mehr kommen. Ob man wenigstens das eine „Schließung“ nennen kann?  

Text: Matthias Lauterer

Die Volksbank-Filiale in Ernsbach soll durch ein VoBa-Mobil ersetzt werden. Foto: GSCHWÄTZ

Ernsbach soll durch das geplante Museum noch attraktiver werden. Einigen Bürgern wäre eine Bank vor Ort lieber. Foto: GSCHWÄTZ

Ernsbach hat auch eine starke Industrie – hier die Firma Arnold. Foto: GSCHWÄTZ

Auch den Mitarbeitern der ortsansässigen Firmen wie Henkel steht dann keine dauerhafte Bargeldversorgung vor Ort mehr zur Verfügung. Foto: GSCHWÄTZ

Bäcker Reiner Gundel befürchtet nicht nur für seinen Betrieb Einbußen. Foto: GSCHWÄTZ

Annerose Wertheim fragt, wo das Wir-Gefühl bleibt, das die Volksbank sonst immer so betont. Foto: GSCHWÄTZ