1

„Mit Verständnis, Rücksicht und Entgegenkommen ist die Maßnahme gut zu meistern“

Schon bald beginnen die Arbeiten für die Sanierung der rund 400 Meter langen Sudetenhalde am Südhang von Künzelsau. Ab 11. April 2022 beginnen die Vorarbeiten: Die Baustelle wird eingerichtet und die provisorische Zufahrt über Nagelsberg „Im Vögelein“ hergestellt. Voraussichtlich ab 4. Mai 2022, wenn die Sperrung im Kreuzungsbereich bei der Kocherbrücke aufgehoben ist, wird mit den Arbeiten im ersten Bauabschnitt – Ende Sackgasse bis Treppenanlage – begonnen.

Provisorische Zufahrt über Nagelsberg

Die Stadtverwaltung Künzelsau wird den Kanal und die Wasserleitung einschließlich der Hausanschlüsse erneuern sowie den Straßenbau inklusive neuer Straßenbeleuchtung durchführen und Breitbandleerrohre verlegen.

Komplette Infrastruktur wird auf aktuellen Stand gebracht

In diesem Zuge wird die EnBW das Stromversorgungsnetz erneuern – sprich die Erdverkabelung vornehmen – um die Freileitungen inklusive Dachständer rückbauen zu können. Im Zuge dieser Arbeiten ist ebenfalls von der Netze BW geplant, ein Gasversorgungsnetz mit zu verlegen. Wer noch Interesse an einem Anschluss zur Gasversorgung hat, setzt sich schnellstmöglich mit der Netze BW in Verbindung: Netze BW Erdgas – Anschlussservice Öhringen, d.brucker@netze-bw.de oder 07941 932-297.

Problemmanagement eingerichtet

Anwohner und Eigentümer wurden bereits im November 2021 von der Stadtverwaltung Künzelsau über den Umfang und den Ablauf der Baumaßnahmen informiert. Für jedes Grundstück wurde ab Januar 2022 ein einzelner Termin zur Besprechung der geplanten und notwendigen Maßnahmen durchgeführt. Weiter gibt es, wenn die Baumaßnahme anläuft, bei einem wöchentlichen Jour-Fixe-Termin oder jederzeit über E-Mail, die Möglichkeit Sorgen oder Anregungen, Kritik oder Lob an die am Bau Beteiligten zu kommunizieren und natürlich auch hier Fragen zu stellen.

Im November soll die Maßnahme anbgeschlossen sein

„Wir freuen uns auf die gemeinsame Durchführung der Baumaßnahme und natürlich am meisten auf deren Fertigstellung. Diese ist für Ende November 2022 geplant“, so Simone Mitsch. Für die mit der Baumaßnahme einhergehenden Einschränkungen und Belästigungen bittet die Stadtverwaltung um Verständnis.

Pressemitteilung Stadt Künzelsau




Sanierung der Jagstbrücken in Schöntal verzögert sich

Die Sanierung der beiden Jagstbrücken an der K2321 in Schöntal kann voraussichtlich erst im April 2022 beendet werden. Im Zuge der Bauarbeiten, die im April 2021 begonnen hatten, stellte sich heraus, dass der Unterbau der Brücken weit schlechter war als dies durch die vorliegenden Baupläne vorausgesetzt werden konnte. Dies machte umfangreiche Untersuchungen zur Tragfähigkeit am Bauwerk und im Baugrund erforderlich, so dass die eigentlichen Arbeiten Ende Oktober unterbrochen werden mussten.

Untersuchungen machten Bauunterbrechung nötig

Mittlerweile liegen die Untersuchungsergebnisse vor. Die Arbeiten werden Ende November fortgeführt und dauern nun voraussichtlich bis April 2022 an.

Neue Lager erforderlich

„Im weiteren Verlauf der Ertüchtigungsarbeiten in Berlichingen müssen die alten Brückenlager der Unterbauten ausgebaut und durch moderne ersetzt werden. Die neuen Lager werden derzeit angefertigt und Ende November auf die Baustelle geliefert, dann können die Arbeiten weitergehen“, erklärt Bauleiter Rudolf Beck vom Straßenbauamt des Hohenlohekreises. Zum Austausch der Brückenlager wird eine Hubvorrichtung aus drei hydraulischen Pressen mit jeweils 60 Tonnen Tragkraft unter die Hauptträger der Brücke positioniert und der Überbau angehoben. Wenn die Auflagerung lastfrei ist können anschließend die Brückenlager ausgewechselt werden. Nach dem Lagertausch werden die Kammerwände an dem Unterbau wiederhergestellt und wasserdichte Fahrbahnübergänge eingebaut.

Pressemitteilung Landratsamt Hohenlohekreis

Bei der zusätzlich erforderlichen Baugrunduntersuchung war schweres Bohrgerät notwendig. Foto: Landratsamt Hohenlohekreis

Untersuchung der Lager des Brückenunterbaus an der Jagstbrücke in Berlichingen. . Foto: Landratsamt Hohenlohekreis




„Wer jetzt durch die Stadt läuft, kann nicht mehr erahnen, wie stark Künzelsau betroffen war“

Das Unwetter am 29. Mai 2016 hat in Künzelsau und der Umgebung große Schäden angerichtet. Die Künzelsauer Innenstadt, aber auch Stadtteile auf der Höhe wurden von Wassermassen des Starkregens überflutet. Fünf Jahre später sind die meisten Schäden behoben und Maßnahmen, die vor solchen Wetterereignissen schützen, bereits umgesetzt und noch geplant.

Künzelsau war schwer getroffen

Die Feuerwache und das Alte Rathaus standen, wie viele andere private und städtische Gebäude in der Innenstadt, unter Wasser. Im Dezember 2019 konnte das generalsanierte Alte Rathaus eingeweiht werden. Im Wahrzeichen der Stadt ist eine moderne Stadtbücherei mit Bürgerräumen entstanden. Die Kosten von rund 1,3 Millionen Euro wurden gefördert mit einer großzügigen Spende der Albert Berner-Stiftung (100.000 Euro) und öffentlichen Mitteln aus dem „Städtebauförderungsprogramm Investitionspaket Soziale Integration im Quartier, SIW“ (410.000 Euro).

Fast fertig renoviertes Ganerben-Gymnasium stark betroffen

Im Ganerben-Gymnasium waren die Sanierungsarbeiten kurz vor dem Abschluss, als in der Unwetternacht viele der Räume überflutet wurden. Die naheliegende Katzenklinge konnte das Regenwasser nicht mehr fassen. „Wir haben mit der Sanierung fast wieder von vorne begonnen“, blickt Bürgermeister Stefan Neumann zurück.

In der Gaisbacher Straße und am Oberen Bach hat das Wasser große Löcher aus dem Straßenbelag gerissen und auch in den umliegenden Gebäuden immense Schäden verursacht. Die öffentlichen Flächen in diesem Bereich mussten komplett neu ausgebaut werden. Im September 2018 konnte die neue Innenstadtfläche mit hoher Aufenthaltsqualität eingeweiht werden. Die Kosten haben rund 470.000 Euro betragen.

Klingen, Bachläufe, Abwasserkanäle, Bachverdolungen, Wirtschaftswege und Gemeindeverbindungsstraßen wurden beschädigt und wiederhergestellt. So wurde beispielsweise im vergangenen Jahr (2020) eine Brücke, ein Straßendurchlass, vergrößert, um die Hochwassersituation in Ohrenbach zu entschärfen. Kosten rund 170.000 Euro.

Mehrere Millionen Euro Schaden allein für die Stadt

Der Schaden, den die Stadt insgesamt zu tragen hat, beläuft sich auf mehrere Millionen Euro. „An privaten Gebäuden und Grundstücken hat das Unwetter leider auch enorm großen Schaden angerichtet“, so Bürgermeister Stefan Neumann. „Es ist bewundernswert, wie seitdem gearbeitet wurde. Wer jetzt durch die Stadt läuft, kann nicht mehr erahnen, wie stark Künzelsau betroffen war. Danke an dieser Stelle für das Geleistete, an alle, die irgendwie ihren Teil dazu beigetragen haben. Das war eine gigantische Gemeinschaftsleistung.“

Vorbeugen – Schutz umsetzen

Da aufgrund des Klimawandels weitere Starkregenereignisse zu befürchten sind, hat die Stadtverwaltung das Ingenieurbüro BIT beauftragt, zu untersuchen, wo und wie Maßnahmen zum Schutz vor Starkregen und Flusshochwasser getroffen werden können. Im November 2019 hat der Gemeinderat dem so erarbeiteten Starkregenrisikomanagementkonzept zugestimmt. In dem daraus abgeleiteten Handlungskonzept sind über fünfzig Maßnahmen in Künzelsau und den Stadtteilen enthalten, die entsprechend verschiedener Prioritäten in den Jahren 2020/21 bis 2030 ausgeführt werden sollen. „Zwischen 21 und 32 Millionen Euro brutto müssen nach einer groben Kostenschätzung investiert werden, um Risikobereiche zu entschärfen“, erklärt Stadtbauamtsleiter Bernd Scheiderer.

Hochwasserschutz wird ausgebaut

Aktuell wird gerade entlang des Kochers in der Würzburger Straße in Künzelsau der Hochwasserschutz verbessert. Der Landesbetrieb Gewässer beim Regierungspräsidium führt die Arbeiten in Kooperation mit der Stadt Künzelsau aus. Sie stehen kurz vor dem Abschluss. Die Investitionskosten für diese Hochwasserschutzmaßnahme belaufen sich auf rund 1,050 Millionen Euro. Das Land trägt 70 Prozent, die Stadt Künzelsau 30 Prozent der Investitionskosten.

Regenrückhaltebecken in Planung

Ein Regenrückhaltebecken bei Amrichshausen ist mittlerweile in der Phase der Genehmigungsplanung. Die Kosten dafür werden in einer Höhe zwischen 300.000 und 400.000 Euro geschätzt. Parallel hierzu werden Maßnahmen am Kemmeter Bach und am Künsbach geplant. In den Jahren 2022 und 2023 sollen diese Projekte realisiert werden. Dafür werden Fördermittel beantragt.

„Bei Berndshausen bestehen drei Hochwasserrückhaltebecken, die 2022 fit für die Zukunft gemacht werden. Rund 100.000 Euro fallen voraussichtlich für die Sanierung an“, schätzt Bernd Scheiderer.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Künzelsau

 

Im Bereich Oberer Bach in der Künzelsauer Innenstadt wurden beim Unwetter Pflastersteine großflächig herausgerissen und durch die ganze Hauptstraße, bis hinunter zur Kocherbrücke gespült. Der gesamte Bereich wurde grundlegend saniert und 2018 mit einem kleinen Fest der Anwohner eingeweiht. Foto: Stadt Künzelsau

Die Hauptstraße in Künzelsau war beim Unwetter überflutet und wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Viele Gebäude, darunter auch das Alte Rathaus mussten saniert werden. Foto_ Stadt Künzelsau

Die Hauptstraße in Künzelsau war beim Unwetter überflutet und wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Viele Gebäude, darunter auch das Alte Rathaus mussten saniert werden. Foto: Stadt Künzelsau




Jagstbrücken in Berlichingen werden saniert

Voraussichtlich ab Montag, den 12. April 2021, beginnen die Bauarbeiten an den beiden Brückenbauwerken in der Gemeinde Schöntal im Ortsteil Berlichingen. Das teilt das Straßenbauamt des Hohenlohekreises mit. Die erstmalige Sanierung der 1985 errichteten Brücken über Jagstkanal und Jagst ist dringend erforderlich. Die beiden Brückenbauwerke sind annähernd baugleiche Stahlverbundbrücken mit jeweils einem Stützpfeiler. Bei der letzten Brückenhauptüberprüfung wurden erhebliche Schäden festgestellt.

Vollsperrung

Die Maßnahme erfolgt unter Vollsperrung der Kreisstraße K 2321 in Berlichingen. Der Verkehr wird über die L 1025 und K 2377 und K 2321 umgeleitet. Während den sechsmonatigen Bauarbeiten kann Berlichingen über die K 2321 angefahren werden. Der fußläufige Verkehr ist während der Bauzeit gewährleistet, ebenso die Zufahrt zu den Gebäuden Hauptstraße 1 (Sportverein), Hauptstraße 3 und Hauptstraße 5.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis




„Ein Ort, der für das ganze Kochertal, sogar für Teile des Jagsttals, eine Bereicherung sein wird“

Das alte Gasthaus zur Linde in Niedernhall soll zu neuem Leben erweckt werden. Ende Dezember 2019 hat die Raiffeisenbank Hohenloher Land (Raiba) das gesamte Grundstück mit dem Wohn- und Gasthaus sowie der ehemaligen Kegelbahn vom Eigentümer erworben. Zum Kaufpreis gab Andreas Siebert, Vorstandsvorsitzender der Raiba, auf GSCHWÄTZ-Nachfrage keine Auskunft. Für die Sanierung und Renovierung wird die Bank weit über eine Million Euro investieren.

„Eine erste grobe Kostenermittlung des beauftragten Architekturbüros beläuft sich auf zirka 1,5 Millionen Euro“, so Siebert. „Derzeit werden jedoch die Anforderungen der Mietinteressenten noch überprüft und gegebenenfalls eingearbeitet.“

Gemeinsam mit der Stadtverwaltung Niedernhall hat die Raiba ein Konzept für die Sanierung des bekannten Wohn- und Gasthauses erstellt. Das Gebäude soll laut Bürgermeister Achim Beck umfassend saniert, um- und angebaut werden. Das neu gestaltete Objekt soll künftig „Haus an der Linde“ heißen, sagte Beck auf GSCHWÄTZ-Nachfrage.

Eröffnung im Herbst/Winter 2021 geplant

Losgehen soll es nach Auskunft des Bürgermeisters schon in Kürze. „Während die Eigentümer aus der Linde ausziehen, laufen im Hintergrund schon die Planungen für den Umbau und die Umnutzung“, so Beck weiter. Ursprünglich sah der Plan vor, dass das Objekt im Sommer beziehungsweise im Herbst 2021 eingeweiht und in Betrieb genommen werden kann. Diese Zielvorstellung hatte auch die Raiba, die plante, die Räumlichkeiten „bereits im zweiten Halbjahr 2021 ihrer neuen Verwendung zuführen zu können“. Durch Corona hat sich die Terminplanung leicht nach hinten verschoben. Bürgermeister Beck erklärte zum aktuellen Stand: „Das Ärztehaus steht kurz vor der Einreichung des Baugesuchs. Die Genehmigung ist nach aktuellem Stand für den Herbst 2020 geplant.“ Der Bauherr plane aber die Eröffnung nach wie vor im Jahr im Herbst/Winter 2021. Im Herbst/Winter soll es laut Bürgermeister Beck soweit sein.

„Ein Kinderarzt, eine neue Hebammenpraxis und eine Physiopraxis sollen hier einziehen“

In der heutigen Linde sollen drei unterschiedliche Praxisräume entstehen – laut Beck handelt es sich dabei um „einen Kinderarzt, der hier in Niedernhall eine Praxis einrichtet, sowie um eine neue Hebammenpraxis und eine Physiopraxis, die bereits hier vor Ort praktiziert, sich jedoch mittelfristig in den neuen Räumen sieht“. Auch Raiba-Vorstandsvorsitzender Siebert bestätigt, dass man mit „diesen Ärzten und Dienstleistern in einvernehmlichen Verhandlungen“ stehe. Konkrete Namen wollten jedoch weder er noch Achim Beck zu diesem Zeitpunkt nennen.

„Ein Ort, der für das ganze Kochertal, sogar für Teile des Jagsttals eine Bereicherung sein wird“

Die umgebauten Praxisräume und der Neubau sollen barrierefrei werden, das Gebäude Linde aber in der Ansicht und Kubatur erhalten bleiben. Bürgermeister Beck sieht das Projekt als „ein Ort, der der Gesundheitsversorgung dient, der übrigens für das ganze Kochertal, zudem sogar für Teile des Jagsttals eine Bereicherung sein wird, zumindest was die dann ansässige Kinderarztpraxis betrifft“. Und sofern „am Ende des Tages alles klappt und alle Nutzer an Bord bleiben können“.

Niedernhall steuert 160.000 Euro aus dem Stadtsäckel bei

Besonders freut Beck, dass zeitgleich die vorhandene Kegelbahn abgerissen wird. Dort soll ein Mehrfamilienwohnhaus entstehen – „auch wieder ein Beispiel für ein
innerörtliches Wohnprojekt“. Weil sich mit dem Projekt die Stadt Niedernhall um die Gesundheitsversorgung am Ort und darüber hinaus kümmere, hat der Gemeinderat in einer Sitzung im vergangenen Jahr entschieden, dieses Projekt mit 400.000 Euro aus Stadtsanierungsmitteln zu unterstützen. Davon werde die Stadt Niedernhall faktisch 40 Prozent – also 160.000 Euro – aus dem Stadtsäckel selbst bezahlen. Den Rest trägt das Land Baden-Württemberg. Diese Zahlen bestätigte auch Raiba-Vorstandsvorsitzender Andreas Siebert – „abhängig von den tatsächlichen Umbaukosten“. Überlegungen von Seiten der Stadtverwaltung Niedernhall, das Grundstück angesichts der hohen Bezuschussung aus Stuttgart mit 240.000 Euro selbst zu erwerben, gab es laut Auskunft von Bürgermeister Beck jedoch nicht.

Gasthaus war ursprünglich ein Arzthaus

Das Gasthaus Linde war ursprünglich im Jahr 1830 als Arzthaus errichtet worden, erst 1880 wurde es als Braugaststätte umgenutzt. „Mit dieser Planung führt man die Linde wieder der ursprünglichen Nutzung – also die Nutzung als Arztpraxis“, so Beck.

Text: Sonja Bossert

Achim Beck hat am 07. Dezember 2017 Klartext gesprochen

Bürgermeister Achim Beck. Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

Niedernhalls Bürgermeister Achim Beck sieht das Projekt als eine Bereicherung nicht nur für Niedernhall (Foto: GSCHWÄTZ), sondern für das ganze Kochertal.




Sanierung der Fußgängerbrücke Wertwiesen kostet über 73.000 Euro

Der Gemeinderat beauftragt bei der Gemeinderatsitzung an Dienstag, den 19. November 2019, mit zwei Gegenstimmen die Firma Helmut Karle Holzbau aus Nitzenhausen zu einem Angebotspreis von 73.230,09 Euro mit den Zimmererarbeiten für die Sanierung der Fußgängerbrücke an den Wertwiesen. Die Arbeiten sollen noch 2019 umgesetzt werden.

Fußgängerbrücke an den Wertwiesen soll saniert werden. Foto: GSCHWÄTZ

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau