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Get ready for it … GSCHWÄTZ on Video-Tour

In diesem Jahr besuchen wir wieder diverse Faschingsveranstaltungen und halten Ausschau nach dem besten Faschings-Outfit 2025. Am Samstag, den 22. Februar 2025, kommen wir unter anderem zu den Faschingsveranstaltungen nach

# Krautheim

# Buchenbach

# Ernsbach

Für einen kleinen Vorgeschmack schaut einfach mal rein in unsere früheren Faschings-Clips von Krautheim und Ingelfingen:

Faschingsgaudi in Krautheim 2020 | GSCHWÄTZ – Das Magazin

Prunksitzung in Ingelfingen 2020 | GSCHWÄTZ – Das Magazin

Habt ihr noch einen Vorschlag für eine Faschingsveranstaltung, die wir besuchen sollen oder habt ihr ein originelles Kostüm? Dann meldet Euch gerne bei uns, entweder via WhatsApp: 0172/68 78 474 oder via E-Mail: gschwaetz@gschwaetz.de

Wir freuen uns auf Euch.

 




„Alles ist möglich“

Founder, entrepreneur, author, key note speaker, consultant

Dr. Sandra Hartmann wurde am 08. Oktober 1983 in der hohenlohischen Kreisstadt Künzelsau in Baden-Württemberg geboren. Nach dem Abitur am Ganerben-Gymnasium studierte die damals 19-jährige Medienwissenschaften, Christliche Publizistik und Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg.

Mit 23 Jahren schrieb sie ihre Promotion zum Thema Presserecht und Staatsrecht, Parallel dazu volontierte sie bei der Heilbronner Stimme. Mit 25 Jahren bekam die Journalistin ihren ersten Sohn, mit 27 Jahren ihren zweiten, zwei Jahre später folgte ihr Mädchen. Parallel zu ihrer Elternzeit baute sie mit ihrem Ehemann drei Firmen auf, HARTMANN Sonderteile (Maschinenbau), HARTMANN Wohnmobile (Wohnmobilverleih) sowie das Nachrichtenportal GSCHWÄTZ, welches zum Verlag Hohenlohe Medien gehört.

Die Unternehmerin berät Selbstständige und Unternehmen in den Bereichen SEO / Reichweitenoptimierung im digitalen Bereich.

Mit 39 Jahren gründete Dr. Sandra Hartmann das deutschlandweit größte META-Netzwerk LÖW:INNEN gegen Narzissmus. Sie berät Betroffene, setzt sich für Kinderrechte sowie für den Naturschutz ein.

„Alles ist möglich“, lautet das Credo der LÖW:INNEN-Gründerin.

 

SCHMUTZIGE WÄSCHE ist nach MAMATSCHIE – TRAUERPFERDE MOCHT‘ Ich NIE und BLEIB FÜR EINE KLEINE EWIGKEIT MEIN das dritte Buch von Dr. Sandra Hartmann. Es wurde 2023 erstmals veröffentlicht und beschreibt in einem Roman, wie eine Frau aus einer toxischen Ehe flüchtet.

Cover des neuen Romans von Dr. Sandra Hartmann.

Kontakt via WhatsApp: 0172/68 78 474.

Zurück zu den LÖW:INNEN.




„Wichtig ist es, in dieser schweren Zeit, menschlich zu bleiben“

Das zweite Coronajahr geht zu Ende. Es war geprägt von Coronaverordnungen, Maskenpflicht, Öffnungen im Sommer, um dann wieder im Winter auf die Bremse zu treten. Dazwischen gab es eine Bundestagswahl, einen neuen Bundestrainer und einen immer tieferen Graben in der Gesellschaft zu den unterschiedlichsten Themen wie Impfpflicht, Klimawandel und Migration. GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann wünscht allen GSCHWÄTZlern in dieser schweren Zeit: „Menschlich bleiben ist die höchste Tugend, insbesondere in Krisenzeiten.“ „Bleibt stark, zuversichtlich, haltet zusammen und seid achtsam mit der Welt, in der ihr lebt.“

Text: Dr. Sandra Hartmann

 




Pleiten, Pech und Pannen beim Zeltaufbau im Sindelbachtal

Wer schlägt schneller sein Zelt auf? GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann fordert Zeltexpertin Birgit Rüttenauer im hohenlohischen Sindelbachtal zum Zelt-BATTLE. In nur 5 Minuten stehen die Zelte – das eine mehr, das andere weniger…

Das Thermometer zeigt 38,5 Grad im hohenlohischen Sindelbachtal. Der Schweiss tropft. Aber alles jammern hilft nicht: Die Zelte fürs Camping müssen aufgebaut werden. Während Birgit Rüttenauer nach dem Motto vorgeht: In der Ruhe liegt die Kraft, muss Sandra Hartmann erstmal grübeln, wo bei ihrem Zelt oben und und unten ist und warum bei Zelt- wie auch Bausets am Ende immer Teile übrig bleiben.

Schauen Sie im Video, mit welchen Schwierigkeiten die Damen zu kämpfen hatten.

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WM und die Asylpolitik: Der Zusammenbruch des Westens

Ein Kommentar.

Deutschland ist ab dem 15. Juli 2018 kein Weltmeister mehr. Wie konnte das passieren?

Ich bin ein 80er Jahrgang. Seitdem ich denken kann, war die Welt, auch die Fußballwelt, in „die da oben“ und „die da unten“ gegliedert. Zu „denen da oben“ hat glücklicherweise schon immer mein Heimatland gehört. Deutschland. Aber was heißt da glücklicherweise? Es war eine Selbstverständlichkeit. Selbstverständlich war Deutschland groß – groß als Industrienation und groß als Fußballernation. Wer immer gegen Deutschland spielen musste, bedankte sich sicherlich nicht für sein Losglück. Dasselbe galt für Länder wie Argentinien, Brasilien, Spanien, Frankreich. Es war immer klar, wer die Welt, die Wirtschaft, die WMs und EMs anführte und nun zeigt uns diese WM, dass diese Welt, wie wir sie kennen, wankt. Dass dieses „oben“ und „unten“ nicht in Stein gemeißelt ist, dass man an unseren Ländern kratzt, weil man auch etwas vom Kuchen abbeissen möchte. Die hungrigen Länder. Die, die noch bereit sind, für etwas zu kämpfen – wie Urugay etwa. Die, die schon alles erreicht haben, sind bereits wieder in Frankfurt gelandet. Auch Argentinien, Spanien, Portugal haben sich aus der EM verabschiedet. Italien und Holland durften gar nicht erst mitspielen.  Und wir müssen uns fragen, ob wir wirklich so gut sind oder waren, wie wir es immer geglaubt haben  – oder einfach nur priviligiert vom Leben. Und das nicht nur im Fußball, sondern auch in der Wirtschaft und Politik. Kleinere Länder wie Polen begehren auf. Der allmächtigen Kanzlerin wird an den Karren gefahren. Versteckte Riesen wie China überholen uns in diversen Weltranglisten. Die Underdogs kommen und irgendwie macht das zumindest die WM auch wieder interessant und sympathisch. Und was heißt das für uns? Wir müssen unseren Hunger wiederfinden, um ordentlich jagen zu gehen.

Europa taumelt: Wir scheitern bei der WM und in der Asylpolitik

Nichts ist mehr sicher, auch nicht, dass Deutschland nach 90 Minuten gewinnt – getreu dem Motto: Wir werden das Ding schon irgendwie reinjubeln. Das muss jetzt auch unsere Kanzlerin auf dem politischen Parkett erkennen. Die Luft in der Asylpolitik wird dünner und ganz Europa fragt sich: Aus welcher Richtung wird der Wind in Zukunft wehen?

Foto: adobe stock

Ein aktueller, relativ gut übersichtlicher WM-Spielplan gibt es auf kicker.de:

http://www.kicker.de/news/fussball/wm/spiele/weltmeisterschaft/2018/-1/0/spieltag.html

Die Asylpolitk spaltet einen ganzen Kontinent:

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-07/asylstreit-ruecknahme-abkommen-migration-polen-angela-merkel-union