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„Bundestagswahl in Deutschland – der Kampf um die Deutungshoheit“

Zu einer Veranstaltung unter diesem Titel lädt der Rotary Club Künzelsau Öhringen am 9. September 2021 in die Stadthalle Nobelgusch in Pfedelbach ein. Beginn der Veranstaltung ist um 19:00 Uhr, Einlaß ist ab 18:00 Uhr.

Julius van de Laar und Walter Döring

Der Rotary Club teilt mit: „Als Key-Note-Speaker konnte mit Julius van de Laar ein ausgewiesener, anerkannter Politikexperte verpflichtet werden, der vielen von uns aus verschiedenen Nachrichtensendungen und Talkshows bekannt ist.
Ebenso konnte mit Dr. Walter Döring (Wirtschaftsminister a.D.) ein hochkarätiger Moderator
gewonnen werden.

Marketing und Wahlkampf

Jede Kampagne ist ein Wettlauf um die Definition: Durch welche Linse blickt die Öffentlichkeit auf die zentralen gesellschaftspolitischen Themen unserer Zeit? Der Kampagnen- und Strategieberater Julius van de Laar gewährt einen Blick durch das Schlüsselloch in den Maschinenraum der Macht und zeigt, wie Wahlkampf-Teams arbeiten, welche Botschaften mobilisiert und wie sie entwickelt werden. Darüber hinaus beleuchtet er, was Unternehmen und Start-ups aus der politischen Kommunikation lernen können und warum Marketing und Wahlkämpfe mehr gemeinsam haben, als die meisten denken.“

Anmeldung noch möglich

Es sind noch Zuschauerplätze frei, eine Anmeldung ist unter 0171-3624444 oder per mail unter olaf.tuerpe@kanal-tuerpe.de möglich. 

Die Veranstaltung wird auch online live übertragen. Startseite dafür ist https://www.inspiredbyrotary.org/

Text: Matthias Lauterer 




Einer der gefährlichsten Schulwege der Welt

Die Rotary Clubs in Schwäbisch Hall und Künzelsau / Öhringen unterstützen langjährig ein Projekt der Schülerhilfe Nepal. Diese Hilfe sichert nun den weiteren Schulausbau für zusätzliche 300 SchülerInnen aus dem schwer zugänglichen Hochland um Thambesi / Nepal. Eine aktuelle Zusage über weitere 45.000 Euro garantiert die Nachhaltigkeit des ehrenamtlichen Engagements.

Bildung als Weg aus der Armut

“Die Eltern im weiten Umkreis der bereits entstandenen Schule im schwer zugänglichen Hochland um Thambesi, ergreifen sehr gern die Chance, ihre Kinder an diese Schule zu gehen zu lassen. Die Motivation der Schüler für Schule und Bildung ist sehr hoch. Sie wird als Weg aus der Armut gesehen“, weiß Alexander Schaeff als langjähriger Rotary-Projektkoordinator für den ‚Nepal-Schulneu- & Ausbau‘ sehr genau. Er arbeitet im Länderausschuss Deutschland – Nepal auf Bundesebene dafür sehr eng mit der ‚Schülerhilfe Nepal e.V.‘ zusammen.

Verdoppelung der Schülerzahl ist gesichert

Alle, von den beiden regionalen Rotary Clubs Schwäbisch Hall und Künzelsau / Öhringen gesammelten Gelder, fließen genau dahin, wofür sie vorgesehen sind. Bisher waren das der erste Bauabschnitt des Schulgebäudes für 300 SchülerInnen im Jahr 2016, die Ausstattung eines Computerlabors und der Anschluss einer Solaranlage in den Jahren danach. Bereits 87.000 Euro wurden von allen Unterstützern seit 2014 dafür insgesamt fest zugesagt, 42.000.- € sind bereits geflossen. „So kann die Schule für 600 Kinder bald verdoppelt werden. Für dieses schwer zugängliche Gebiet ist das eine Riesenschule“, weiß Schaeff, da er vor Ort war und in engem Kontakt mit dem Architekten und der Schülerhilfe steht. Er weiß auch, dass die Gemeinde Thambesi ihren Eigenanteil in Form von Baumaterial und Arbeitskräften wieder leisten wird. Aktuell muss der Ausbaustart warten, denn auch in Nepal steht wegen Covid-19 vieles still.

Tatkräftige Unterstützung in schwieriger Zeit

Die aktuelle und schwierige Situation, hat die beiden Serviceclubs mit ihren Präsidenten, Manfred Koller von Schwäbisch Hall und Klaus Wittig von Künzelsau / Öhringen nicht davon abgehalten, das Vorhaben insofern weiterzutreiben, dass auch schon die kommenden ClubpräsidentInnen involviert wurden. „Wir und unsere Nachfolger und Nachfolgerinnen im Präsidentenamt, haben unsere volle Unterstützung für dieses nachhaltige Clubengagement zugsichert“, bekräftigen sie. Das ist ein gutes Bekenntnis für sinnvolles und nachhaltiges Ehrenamt, was dem Servicegedanken von Rotary zu 100% entspricht.

Quelle: Pressemitteilung der Rotary Clubs Schwäbisch Hall und Künzelsau / Öhringen

Schule in Thambesi /Nepal Foto: Rotary Club Schwäbisch-Hall

Schule in Thambesi /Nepal Foto: Rotary Club Schwäbisch-Hall

Schule in Thambesi /Nepal Foto: Rotary Club Schwäbisch-Hall

Schule in Thambesi /Nepal Foto: Rotary Club Schwäbisch-Hall

Schule in Thambesi /Nepal Foto: Rotary Club Schwäbisch-Hall

Schule in Thambesi /Nepal Foto: Rotary Club Schwäbisch-Hall

 




Rotary Gutscheinaktion: Künzelsauer Handel unterstützen und dabei sparen

Viele Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen befinden sich aufgrund der Corona-Krise in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. Um die Umsätze in den Geschäften nach der Krise wieder anzukurbeln, hat das Team des Rotary Clubs Künzelsau-Öhringen laut einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau Unterstützung angekündigt. Ab sofort werden die beliebten Künzelsauer Geschenkgutscheine, herausgegeben von der Werbegemeinschaft Künzelsau, mit je fünf Euro bezuschusst. Der Kunde erhält einen 25-Euro-Gutschein zum Aktionspreis von 20 Euro. Die Differenz spendet der Rotary Club. Die Gutscheine können bereits jetzt wieder bei den teilnehmenden Geschäften der Werbegemeinschaft Künzelsau eingelöst werden.

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Spendenaktion einen Teil dazu beitragen können, dass unsere Einkaufslagen in Künzelsau auch nach der Krise noch bunt und lebendig sind. Im Moment ist es wichtiger denn je, die Angebote vor Ort zu unterstützen“, so Dr. Uwe Reinhard, Präsident des Rotary Clubs, in der Mitteilung. Der Rotary Club ist ein Netzwerk aus Personen mit verschiedenen Berufen, unabhängig von politischen und religiösen Richtungen und engagiert sich vor allem in der Bildung, im sozialen und kulturellen Bereich sowie für die Dienstbereitschaft im täglichen Leben.

Die Aktionsgutscheine sind ab sofort online über die neue Webseite der Werbegemeinschaft www.kuen-aktiv.de/gutscheine erhältlich. Verkauft werden maximal zwei Gutscheine zu je 25 Euro pro Person und nur solange der Vorrat reicht.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau