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Weihnachtspaten gesucht

„Kinder sind nicht nur die Hoffnung auf morgen, sondern die Freude im Heute.“ [@Damaris Wieser]

Im Rahmen unserer GSCHWÄTZ Weihnachtsaktion: „Weihnachtspate gesucht“ möchten wir Kindern, die aus dem Kriegsland Ukraine geflohen und bei uns im Hohenlohekreis gestrandet sind, eine kleine Weihnachtsfreude bereiten.

Um sich etwas fortbewegen zu können, wünschen sich die Kinder einen Roller. Dieser muss nicht neu sein, sondern kann auch gerne gebrauch, aber voll funktionsfähig sein. Neue Roller gibt es ab 30 Euro.

Die Weihnachtspaten können gerne bei der Übergabe dabei sein.

Info: Redaktion GSCHWÄTZ, Gaisbacher Str. 6; 74653 Künzelsau; Mail: gschwaetz@gschwatze.de; Telefon: 07940/93 555 7; WhatsApp: 0172/68 78 474

„Es gibt viele Menschen, denen es nicht so gut geht. Der Krieg in der Ukraine ist einfach nur unvorstellbar und ruft unfassbares Leid hervor. Die Mütter und Kinder kommen teilweise stark traumatisiert bei uns im Hohenlohekreis an, manchmal mit nichts als ihrer Kleidung, die sie am Leib tragen. Nun kommt Weihnachten. Wie schlimm muss es sein, alles zurückzulassen und verloren zu haben? Diese Roller sollen ein kleiner Willkommensgruß an Weihnachten sein, ein Zeichen, dass sie nicht alleine sind, auch nicht in dieser neuen, fremden Kultur“, so GSCHWÄTZ-Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann, die ebenfalls eine Weihnachtspatenschaft für ein Kind übernimmt und einen Roller spendet.

 




Öhringen: Frau mit 2,4 Promille lädt 64-jährigen Rollerfahrer auf die Motorhaube

Mit dem Rettungswagen musste am Freitagabend, den 24. Januar 2020, ein 64-jähriger Rollerfahrer infolge eines Unfalls ins Krankenhaus gebracht werden. Der Mann befuhr die Hindenburgstraße, um dann links auf den Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts abzubiegen. Dies übersah eine 37-Jährige Autofahrerin, welche dem Rollerfahrer auffuhr. Der 64-Jährige flog auf die Motorhaube des Fords. Er erlitt leichte Verletzungen. Die Ford-Lenkerin blieb unverletzt. Bei ihr wurde jedoch ein Alkoholgehalt von circa 2,4 Promille festgestellt. Daher wurde auch sie in ein Krankenhaus gebracht, um eine Blutprobe zu entnehmen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Zu betrunken zum Stehen und Gehen

Ohne Helm, dafür in deutlichen Schlangenlinien fuhr ein 60-Jähriger auf seinem Motorroller zwischen Königshofen und Sachsenflur. Gegen 20.30 Uhr am Dienstagabend, den 24. September 2019 fiel der augenscheinlich Betrunkene einer Streife an der Einmündung nach Beckstein auf. Der Mann fuhr auf der Bundesstraße so deutliche Schlangenlinien, dass er bis in die Fahrbahnmitte der Gegenfahrbahn kam. Auf Anhaltezeichen der Polizei reagierte er nicht. Circa 200 Meter nach der Einmündung stoppte der Mann seinen Roller an einem Feldweg und kippte hierbei mitsamt dem Gefährt um. Er konnte weder Stehen noch Gehen. Auch einen Alkoholtest konnte er nicht mehr durchführen. Mit welchem Grad der Alkoholisierung er unterwegs war wird nun eine Blutprobe zeigen. Einen Führerschein besaß der 60-Jährige nicht.

 

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn