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Redaktion GSCHWÄTZ nimmt ab Montag, den 14. März 2022, Kleiderspenden zur Weiterleitung an ukrainische Flüchtlinge an

Die Redaktion GSCHWÄTZ nimmt ab Montag, den 14. März 2022, Kleiderspenden für Frauen und Kinder zur Weiterleitung an ukrainische Flüchtlinge an. Abgegeben werden können diese in der Redaktion in der Gaisbacher Straße 6 in 74653 Künzelsau Montag bis Freitag von 09 bis 12 Uhr oder nach Terminvereinbarung. Die Redaktion sucht in diesem Zusammenhang auch Ehrenamtliche, die diese Sachspenden helfen, vorzusortieren für die Weitergabe.

Wer Kleidung für Flüchtlinge benötigt, kann diese ebenfalls zu den oben genannten Zeiten bei in der Redaktion abholen. Eine vorherige Terminvereinbarung, gerne per WhatsApp (0172/68 78 474), wäre hier sinnvoll, so dass wir Kleiderpakete in den passenden Größen vorbereiten können.

Wir danken vorab allen Spendern und Ehrenamtlichen, die sich engagieren und wünschen uns allen einen schnellstmöglichen Frieden.

 




Corona: GSCHWÄTZ schließt vorübergehend die Redaktion und bittet die Bürger: „Schützen Sie sich und bleiben Sie zu Hause“

Im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus‘ haben wir beschlossen, unsere Redaktion für unsere Kunden vorübergehend zu schließen. Wir arbeiten jedoch weiter vor Ort und infomieren Sie täglich über Neuigkeiten aus dem Hohenlohekreis, der Region und natürlich auch über die Entwicklungen hinsichtlich der Pandemie, insbesondere dahingehend, wie es vor Ort ausschaut und weitergeht.

Bei Fragen und Anregungen können Sie uns von Montag bis Freitag vormittags von 09 bis 12 Uhr erreichen unter der Telefonnummer: 07940/93 555 7 oder gerne jederzeit auch via E-Mail: 07940/93 555 7.

Passen Sie auf sich auf

Wir möchten Sie an dieser Stelle bitten, die Hinweise zum Schutz Ihrer eigenen Gesundheit zu beachten und eine freiwillige häusliche Quarantäne anzustreben, um eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu vermeiden. GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann: „Das ist derzeit für alle Menschen keine einfache Situation. Manche müssen noch zur Arbeit gehen, obwohl sie es aus Angst vor einer Ansteckung nicht mehr wollen. Andere dürfen nicht mehr, obwohl sie noch wollen. Es kommen Existenzängste hinzu. Manche fragen sich, wie sie über so viele Wochen ihre Kinder zu Hause adäquat betreuen sollen, die eigentlich viel lieber mit ihren Freunden spielen oder die Großeltern besuchen wollen. Aber bedenken Sie auch: Nur 14 Tage in freiwilliger häuslicher Quarantäne, ohne weitere soziale Kontakte und Sie können davon ausgehen, wenn Sie in dieser Zeit symptomfrei bleiben, dass Sie und Ihre Familie gesund sind. Wäre das nicht auch ein beruhigendes Gefühl? Und was sind schon 14 Tage? Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.“

Wenn jeder einen Schritt zurück macht, erreichen wir viel.

 

 




Halloween in der GSCHWÄTZ-Redaktion

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 01. November 2018 sind die Friedhofsbewohner wieder auf Betriebsausflug. Untote, Zombies, Hexen, Geister und Vampire treiben ihr Unwesen. Auch von uns haben die gruseligen Gestalten Besitz ergriffen.

Die Redaktion des Grauens.
Foto: GSCHWÄTZ

Redakteurin Nadja Fischer wurde als erstes zu einer Untoten verwandelt. Danach verwandelte sie unsere Bürokatze Flocke – in einen Besen. Mit diesem Besen flog Hexenmeistern Dr. Sandra Hartmann zum Hexenkonvent nach Öhringen, während die Untote Nadja Fischer mit Vampir Kristina Dorn und Zombie Elke Brand nach Künzelsau flog, um Angst und Schrecken zu verbreiten.

Kristina Dorn – der Vampir.
Foto: GSCHWÄTZ

Elke Brand – der Zombie.
Foto: GSCHWÄTZ

 

Dr. Sandra Hartmann – die Hexe.
Foto: GSCHWÄTZ

KLEINE INFO: In Hohenlohe gehen besonders in den kleineren Ortschaften in der Halloween-Nacht wieder viele Kinder von Haus zu Haus, um in gruseligen Kostümen nach Süßigkeiten zu fragen. Dieser Brauch geht auf die alten Kelten zurück. Sie feierten damals Samhain, eine Art Totenfest. Samhain bedeutet so viel wie Ende des Sommers und wurde dementsprechend zum Winteranfang des keltischen Kalenders gefeiert.

Am 31. Oktober bleibt der Friedhof wegen Betriebsausflug geschlossen.
Foto: GSCHWÄTZ/Archiv