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GSCHWÄTZ-Redaktion mit rechtsradikalen Aufklebern beschmiert

Die GSCHWÄTZ-Redaktion ist am Wochenende zwischen Freitag, dem 15. Mai 2020, und Sonntagmorgen, dem 17. Mai 2020, 07 Uhr, Opfer einer rechtsradikal motivierten Tat geworden. Die Schaufenster der Redaktion in der Gaisbacher Straße 6 om Oberen Bach in Künzelsau wurden mit Aufklebern mit rechtsradikalem Inhalt beschmiert.

Unter anderem steht dort zu lesen: „Wir waren schon rechts, bevor es cool wurde“ oder „Make Germany white again“. Die Aufkleber weisen auf unterschiedliche Organisationen und Internetseiten hin, unter anderem auf wie „Junge Revolution“. the-revolution.de. druck18.de und junge-nationalisten.de

Die Inhalte der Aufkleber seien eindeutig, so die Polizei. Dadurch dass es sich laut der Polizei Künzelsau um eine „politisch motivierte Straftat“ und nicht nur eine reine Sachbeschädigung handele, sei die Sache direkt an den Staatsschutz abgegeben worden. Die Ermittlungen laufen.

Wir von der Redaktion GSCHWÄTZ setzen uns auch weiterhin ein für freiheitlich-demokratische Werte, für ein soziales Miteinander, für Gerechtigkeit und Frieden. Wir verurteilen die Diskriminierung von Menschen – aufgrund von Herkunft, Religion, Hautfarbe oder anderen Gründen – aufs Schärfste.

Text: Dr. Sandra Hartmann

Die Polizei Künzelsau hat Fotos von den Aufklebern gemacht. Foto: GSCHWÄTZ

Die Schaufenster der GSCHWÄTZ-Redaktionsräume wurden mit rechtsrakdikalen Aufklebern beschmiert. Foto: GSCHWÄTZ

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Die Aufkleber weisen auf verschiedene Internetseiten mit rechtsradikalem Inhalt hin. Foto: GSCHWÄTZ

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Übersäht mit Aufklebern mit rechtsradikalem Inhalt: Die GSCHWÄTZ-Eingangstür. Foto: GSCHWÄTZ

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„Macht Deutschland wieder weiß“ – lautetet die Forderung auf einem der Aufkleber. Foto: GSCHWÄTZ

„Time to fight“ – Aufruf an an die Europäer, zu kämpfen. Foto: GSCHWÄTZ

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