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„Allerdings sind die Auflagen, die wir hierfür erfüllen müssen, noch nicht klar geregelt“

Das Prestige Filmtheater in Künzelsau lässt sich laut einer E-Mail von Kino-Betreiber Nenad Nenad Tomasinjak, die die Stadtverwaltung Künzelsau an GSCHWÄTZ weitergeleitet hat, noch etwas Zeit mit der Wiedereröffnung. Dafür gebe es „verschiedene Gründe“. So dürften in Baden-Württemberg die Kinos theoretisch seit Montag, den 01. Juni 2020, wieder öffnen. „Allerdings sind die Auflagen, die wir hierfür erfüllen müssen, noch nicht klar geregelt“, schreibt Tomasinjak weiter. „Wir werden die zum Schutz vor dem Corona-Virus notwendige Maßnahmen natürlich umsetzen beziehungsweise haben das auch schon getan.“ Abstandsregelungen, Hygienemaßnahmen sowie Maskenpflicht müssten klar definiert sein, damit das Kino-Team wisse, wie und wie viele Personen in die Säle dürfen und wie unter diesen Voraussetzungen wirtschaftlich gearbeitet werden könne.

Wiedereröffnung am Donnerstag, den 02. Juli 2020

Ein weiterer Grund sei, dass durch die Pandemie fast alle aktuellen Filmstarts verschoben oder gestrichen wurden. „So gibt es zum jetzigen Zeitpunkt nicht genügend aktuelle Filme, um euch das abwechslungsreiche Programm zu bieten, das ihr von uns gewohnt seid“, so der Kino-Betreiber. Daher werde Donnerstag, der 02. Juli 2020, als flächendeckender Eröffnungstermin anvisiert. Das gebe den Filmverleihern die Chance zur besseren Planung, um Filme zu terminieren und diese vorab bewerben zu können. Weiter heißt es in der Mail: „In den Bundesländern, in denen verschiedene Kinos bereits unter Auflagen den Betrieb wieder aufgenommen haben, sind die Besucherzahlen so gering, dass es einfach noch keinen Sinn macht, den Betrieb wieder hoch zu fahren“. 

 




Künzelsau: Der weiße Massai-Krieger

Als erster weißer Mann wurde Benjamin Eicher dazu eingeladen, in Kenia ein Krieger der Massai zu werden. Gemeinsam mit seinem Team begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise durch die Serengeti, um einen der ältesten und traditionsreichsten Stämme Afrikas zu erforschen. Auf spielerische Weise lernt er die Heimat seiner Stammesbrüder kennen und taucht tief in ihre Kultur ein.

Die einmalige Live-Vorstellung ist am Mittwoch, den 12. Februar 2020, um 19.30 Uhr im Künzelsauer Filmtheater Prestige.




Künzelsau: Schönen Gruß, ich komm zu Fuß

Das Beste und Schönste aus 25 Jahren Bühne – Ingo Oschmanns Jubiläumsprogramm hat es in sich. Oschmann schafft es immer wieder aufs Neue, sein Publikum zu begeistern. Abwechslungsreich, warmherzig, offen, persönlich, lustig und intelligent geht er auf sein Publikum ein, ohne verletzend oder langweilig zu sein. Staunen und lachen im Sekundentakt.

Am Donnerstag, den 27. Februar 2020, steht er ab 20 Uhr live im Filmtheater Prestige auf der Bühne.




Künzelsau: Menschen, Augenblicke, Abenteuer

100.000 Kilometer ist der Fotograf Martin Lenhardt mit dem Motorrad durch Südamerika gefahren. Am Donnerstag, den 06. Februar 2020, berichtet er im Prestige Filmtheater in Künzelsau über seine Erlebnisse. Los geht die Reise um 19.30 Uhr

Bildgewaltig, spannend, äußerst kurzweilig und emotional – so erzählt er seine Geschichte. Die Fahrt ist geprägt von großer Spontanität und unerwarteten Ereignissen, hunderten Nächten in freier Natur, zufälligen Begegnungen und der stetigen Neugier, fremde Länder und seine Menschen zu verstehen. Vom Atlantik zum Pazifik, von Null auf 6000 Meter, von eiskalt bis tropisch heiß. Im verrückten Zickzackkurs verstreichen die Jahre. Und das alles nur, um nach 100.000 Kilometern und dreieinhalb Jahren festzustellen, dass die große Reise eigentlich erst begonnen hat.

 




Künzelsau: Der Nussknacker im Prestige am Sonntag

Die Inszenierung des Royal Ballet von Der Nussknacker, kreiert von Peter Wright im Jahr 1984, ist das Musterbeispiel eines Dauerfavoriten des Balletts. Tschaikowskys schillernde Musik, die hinreißend festliche Bühnendekoration und die bezaubernden Tänze des Royal Ballets machen diesen Nussknacker zu der absoluten Weihnachtserfahrung.

Die Inszenierung, aufgezeichnet im Dezember 2016, kann man am Sonntag, 15. Dezember 2019 im Prestige Filmtheater in Künzelsau genießen. Die einmalige Vorstellung beginnt um 11 Uhr.




Lasst Schneeflocken tanzen

Das Prestige Filmtheater in Künzelsau zeigt am 23. Dezember 2018 um 11 Uhr in einer einmalige Vorstellung – der Nussknacker, eine Liveaufzeichnung aus dem Royal Opera House in London.

Tschaikowskys berühmte Musik entspricht dem magischen Abenteuer, das Clara und ihr hölzerner Nussknacker am Weihnachtsabend erleben. Ihre Reise ins Land der Süßigkeiten entführt die Zuschauer zu einigen der bekanntesten Momente der Ballettliteratur, darunter den Tanz der Zuckerfee. Mit historischen Details und tanzenden Schneeflocken ist Peter Wright bei seiner Produktion für das Royal Ballett dem Geist dieses russischen Ballettklassikers treu geblieben. In vielen Soli stellt das Ensemble in diesem Weihnachtsklassiker ihr Weltklasse- Können unter Beweis.

// Eintritt: 17,50 Euro

Der Nussknacker – Liveaufzeichnung aus dem Royal Opera House in London.
Foto: Prestige Filmtheater

Der Junge muss mal an die frische Luft

Ab dem 27. Dezember im regulären Programm ist: Der Junge muss mal an die frische Luft – die Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling.

Die berührende Kindheitsgeschichte eines der größten Entertainer Deutschlands, Hape Kerkeling. Ruhrpott 1972. Der pummelige neunjährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner „Omma“ Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren.

Der Junge muss an die frische Luft.
Foto: Prestige Filmtheater




Sonderveranstaltungen im Prestige Filmtheater

Mit dem Fahrrad um die Welt

Es gibt nur wenige Flecken auf dieser Erde, an denen noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Flecken, an denen noch nie ein Mountainbike gerollt ist, gibt es einige. Mountainbike-Rennfahrer Tobias Woggon präsentiert seine Erlebnisse und Erfahrungen der letzten zehn Jahre in atemberaubenden Bildern, actiongeladenen Videos und nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise von den Gletschern Alaskas bis zu den Bergen Patagoniens (Fotos // privat).

Donnerstag, 15. November 2018; 19.30 Uhr

Eintritt: 15 Euro / ermäßigt 12 Euro

Mit dem Fahrrad um die Welt.
Foto: Prestige Filmtheater

 

Ballett live aus Moskau

La Sylphide ist eines der ältesten Ballette der Welt und ein Meisterwerk des dänischen Bournonville-Stils. Am Tag seiner Hochzeit wird der junge Schotte James von einer übernatürlichen geflügelten Kreatur, einer Sylphe, wachgeküsst. Von ihrer Schönheit verzaubert riskiert James alles, um eine Liebe auszuleben, die unerfüllbar ist.

Sonntag, 11. November 2018; 16 Uhr

Eintritt: 17,50 Euro / ermäßigt 15 Euro

La Sylphide – das Ballette.
Foto: Prestige Filmtheater

Die Walküre – aus dem Royal Opera House, London

Wagners Ring-Tetralogie ist ein Schlüsselwerk der Operngeschichte. Bei dieser letzten Wiederaufnahme von Keith Warners Inszenierung steht Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera, am Pult und dirigiert ein wahres Staraufgebot international gefeierter Wagner-Sänger. Die vier Opern spannen einen Bogen vom Anfang der Welt bis zu ihrem Untergang und erzählen von Göttern, Helden und Monstern.

Die Walküre ist die zweite Oper der Tetralogie und bietet diverse musikalische Höhepunkte des Rings, vom lodernden Feuerzauber bis zum mitreißenden Walküreritt.

Sonntag, 25. November 2018; 18 Uhr

Eintritt: 24,50 Euro

Die Walküre – die Oper.
Foto: Prestige Filmtheater

 

Musical: The Kind and I, aufgezeichnet aus dem London Palladium

Die mehrfach mit dem Tony Award ausgezeichnete Lincoln-Center-Theater-Produktion The king and i von Rodgers und Hammersteins feiert derzeit große Erfolge im Londoner West End.

Donnerstag, 29. November 2018; 19.30 Uhr, Original mit deutschen Untertiteln

Eintritt: 17,50 Euro

The King and I – aufgezeichnet aus dem London Palladium.
Foto: Prestige Filmtheater