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Hoher Sachschaden bei Verkehrsunfall

Rund 15.000 Euro Sachschaden verursachte eine 60-Jährige am Mittwochnachmittag 11.August 2021, bei Künzelsau. Die Frau war gegen 15.30 Uhr mit ihrem Auto auf der Taläckerstraße unterwegs. Auf der Höhe der Abzweigung zum Schützenhaus kam die Fahrerin mit ihrem Seat Leon nach links von der Fahrbahn ab und touchierte die dortige Leitplanke über circa 25 Meter. Die 60-Jährige wurde durch den Unfall nicht verletzt. Der Seat Leon war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Pressemitteilung Polizei Heilbronn




21-Jähriger baut vermutlich unter Alkoholeinfluss Unfall erleidet schwere Verletzungen

Vermutlich infolge von Alkoholeinfluss ist ein 21-Jähriger in der Nacht auf Freitag in Waldenburg verunfallt. Wie die Polizei mitteilt, war der junge Mann gegen 1.30 Uhr mit seinem Pkw auf dem Gemeindeverbindungsweg von Waldenburg-Ziegelhütte kommend in Richtung Waldenburg-Goldbach unterwegs. In einer scharfen, abschüssigen Rechtskurve geriet er mit seinem Auto nach links von der Fahrbahn ab. Daraufhin fuhr der Wagen die dortige Böschung hinunter, wo er gegen einen Baum prallte. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 5.500 Euro. Der 21-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.




PEKA-Areal – jetzt ermittelt die Polizei

Die Vorgänge rund um die Einbringung kontaminierter Baustoffe in das PEKA-Areal (GSCHWÄTZ berichtete) ziehen Kreise – „aufgrund der Berichterstattung und somit Kenntniserlangung über den Sachverhalt hat die Polizei die Ermittlungen eingeleitet“, teilt Gerhard Olma, Pressesprecher der Polizei Heilbronn, die auch für den Hohenlohekreis zuständig ist, mit.

Mögliche Umweltstraftat

Olma betonte in einem Telefongespräch, dass es sich um „Vorermittlungen“ handle, mit der die Polizei von der Staatsanwaltschaft beauftragt wurde. Es werde hinsichtlich einer Umweltstraftat ermittelt. Da die Ermittlungen noch ganz am Anfang stünden, könne er noch keinen konkreten Straftatbestand nennen.

Text: Matthias Lauterer




Brennende Hecke

Eine brennende Hecke ließ am Montagspätnachmittag, den 14. Juni 2021, die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen nach Niedernhall auf die Giebelheide 2 ausrücken.

Der Brand konnte allerdings schnelle gelöscht werden. Die Polizei war ebenfalls vor Ort.

Feuerwehreinsatz in Niedernhall wegen einer brennenden Hecke am 14, Juni 2021. Foto: privat

Feuerwehreinsatz in Niedernhall wegen einer brennenden Hecke am 14, Juni 2021. Foto: privat

Feuerwehreinsatz in Niedernhall wegen einer brennenden Hecke am 14, Juni 2021. Foto: privat




Künzelsau: Polizeieinsatz wegen versuchten Tötungsdelikts

Wie aus einer knappen gemeinsamen Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft Heilbronn hervorgeht, ermittelt die Staatsanwaltschaft nach dem Großeinsatz der Polizei (GSCHWÄTZ berichtete) am Donnerstagabend, 10. Juni 2021, wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

27-jähriger verletzt 30-jährigen mit Messer schwer

„Am Donnerstagabend gegen 19.15 Uhr verletzte ein 27-jähriger Bewohner einer Gemeinschaftsunterkunft in Künzelsau-Nagelsberg einen weiteren Bewohner aus noch unbekannten Gründen mit einem Messer schwer.“, so die Pressemitteilung. Das Opfer, ein 30-jähriger Mann aus Tunesien, wurde mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden, wo er notoperiert wurde. Er befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr.

Tatverdächtiger wurde festgenommen

Der Polizeieinsatz war insofern erfolgreich,  dass der Tatverdächtige, ein Staatenloser aus dem östlichen Mittelmeerraum, kurze Zeit nach der Tat im Bereich der Gemeinschaftsunterkunft widerstandslos festgenommen werden konnte. Der Mann soll am heutigen Freitag, 11. Juni 2021, dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden, der über Verhängung der Untersuchungshaft entscheiden wird.

Text: Matthias Lauterer




„Ganz besonders möchte ich Sie deshalb in dieser Zeit um die Einhaltung der Coronaregeln bitten“

In einem Brief wandte sich Niedernhalls Bürgermeister Beck an die Einwohner des Baugebiets Bachäcker in Niedernhall. Der Anlass: „In den vergangenen Tagen wurde uns mitgeteilt, dass sich vermehrt Kinder im Alter bis einschließlich 14 Jahren gemeinsam zum Spielen im Baugebiet Bachäcker aufhalten.“ Beck verweist darauf, dass derzeit nur Zusammenkünfte von einem Haushalt und einer weiteren Person erlaubt sind. „Das Spielen von beispielsweise drei oder mehr Kindern aus verschiedenen Haushalten ist daher auch weiterhin im Freien nicht erlaubt. Zumal Spielen bei Kindern mit Abstandsregeln nahezu unmöglich ist.“

„Spielen mit Abstandsregeln nahezu unmöglich“

Weiter heißt es in dem Brief: „Aus der Bevölkerung wurde uns berichtet, dass diese Coronavorgabe unter anderem in Ihrem Wohnumfeld nicht eingehalten wird. Bevor dies nun tatsächlich und auch namentlich angezeigt wird, möchte ich mit diesem Schreiben nochmal ganz allgemein auf diese Vorgaben hinweisen.“

Achim Beck betont: „Auch wenn die Pandemie und die damit verbundenen Coronaverordnungen für unsere Kinder und Familien einen harte und unangenehme, sogar teils unerträgliche Zeit darstellen, sind es nun mal Vorgaben, die Sie als Bürger:innen einzuhalten und wir als Stadtverwaltung darauf achtzugeben haben.“

Ganz besonders möchte Beck deshalb um die Einhaltung der Coronavorgaben bitten. Denn eine Schließung von Kitas und Schulen in Niedernhall solle vermieden werden.

Brief von Niedernhalls Bürgermeister Achim Beck an Teile seiner Bürger.

Polizeistreife in Niedernhall. Foto: privat

Polizeistreife in Niedernhall. Foto: privat




Zwei Verletzte und hoher Schaden bei Verkehrsunfall

Zwei Autofahrer wurden bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag, 26. November 2020 leicht verletzt, dazu entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 55.000 Euro.

In Linkskurve in den Gegenverkehr geraten

Wie die Polizei mitteilt, fuhr ein 52-Jähriger gegen 13 Uhr in seinem Opel mitsamt Anhänger auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Forchtenberg-Sindringen und Forchtenberg-Schießhof. Kurz vor einer leichten Linkskurve sei der Mann aus bislang unbekannten Gründen nach links in den Gegenverkehr geraten. Hier kam es zum Zusammenstoß mit dem Mercedes eines ebenfalls 52 Jahre alten Mannes. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.




Schneller Fahndungserfolg: Polizei hat 25-jährigen Graffitimaler ermittelt

Allein im November gingen bei der Polizei in Künzelsau zehn Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung durch Graffiti ein.

In der Nacht auf den 04. November 2020 wurden in der Gaisbacher Straße und der Stettenstraße Gebäude und Verteilerkästen bemalt, in der Nacht auf den 14. November 2020 traf es die Geschäftsgebäude mehrerer Firmen im Gewerbegebiet Kocherwiesen.

GSCHWÄTZ berichtete:

https://www.gschwaetz.de/2020/11/06/polizei-sucht-grafitti-maler/

https://www.gschwaetz.de/2020/11/18/schon-wieder-graffitisprueher-unterwegs/

Sicherheitskamera zeichnete auf

Was der Täter wohl nicht ahnte: Eine Kamera überwacht die Umgebung eines der Firmengebäude, das Überwachungsvideo wurde der Polizei zur Verfügung gestellt.

25-jähriger verdächtig

Laut Auskunft der Polizei konnte ein 25-jähriger Tatverdächtigen ermittelt werden, die Ermittlungen dauern noch an.

Ob der ermittelte Tatverdächtige nur im Verdacht steht, für die Graffiti vom 13. oder 14. November verantwortlich zu sein, oder ob man ihm auch frühere Wandmalereien nachweisen kann, ist noch unklar.

Text: Matthias Lauterer

Wieder Graffiti in Künzelsau. Foto: privat




Schon wieder Graffitisprüher unterwegs

In der Nacht vom Freitag, 13. November 2020 zum Samstag, 14. November 2020 wurden in Künzelsau Gebäude mit Graffiti beschmiert.

Inzwischen mehrere Fälle

Bereits Anfang November waren Sprüher in Künzelsau unterwegs: https://www.gschwaetz.de/2020/11/06/polizei-sucht-grafitti-maler/ Auch das Sportheim in Nagelsberg wurde kürzlich schon Opfer eines Sprühers.

Firmengebäude in den Kocherwiesen betroffen

Ziel der Sprüher waren diesmal die Firmengebäude des Mustang-Outlets, der Firma Fenchel sowie der Firma Thierbach im Gewerbegebiet Kocherwiesen.

Polizei ermittelt und bittet um Hinweise

Möglicherweise helfen die Bilder einer Überwachungskamera bei der Ermittlung des oder der Täter. Die Polizei hofft nun auf weitere Zeugen, die Hinweise auf den oder die Urheber der Graffiti geben können. Hinweise nimmt das Polizeirevier Künzelsau unter der Telefonnummer 07940 9400 entgegen.

Text: Matthias Lauterer

Wieder Graffiti in Künzelsau. Foto: privat

Wieder Graffiti in Künzelsau. Foto: privat

 




Polizei sucht Grafitti-Maler

In der Nacht von Dienstag, 03. November 2020, auf Mittwoch, 04. November 2020, verewigte sich, so die Polizei, ein Unbekannter mit mehreren Tags und Graffitis auf Hauswänden und Verteilerkästen in Künzelsau. Die Polizei weiter: „Im Zeitraum zwischen 19 Uhr und 9 Uhr hinterließ der Unbekannte eine mit schwarzem Permanentmarker gemalte Pistole mit dem Schriftzug „Laser“ sowie mehrere kleinere Schmierereien auf einem Firmengelände in der Gaisbacher Straße. Auch in der nahegelegenen Stettenstraße wurden ähnliche „Kunstwerke“ entdeckt.“

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei hofft nun auf Zeugen, die Hinweise auf den Urheber geben können. Diese nimmt das Polizeirevier Künzelsau unter der Telefonnummer 07940 9400 entgegen.

Erreichbarkeit der Polizei im Hohenlohekreis

Im Rahmen der Corona-Maßnahmen trifft auch die Polizei Vorsorge, um das Ansteckungsrisiko durch möglichst wenig Besucherverkehr zu minimieren. Die Anzeigeerstattung bleibt jederzeit möglich. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Möglichkeit der Kontaktaufnahme über die Internetwache der Polizei Baden-Württemberg besteht. Die Anzeigenerstattung oder das Übersenden von Hinweisen zu Straftaten, die kein sofortiges polizeiliches Einschreiten erfordern, sind online unter https://www.polizei-bw.de/internetwache/ rund um die Uhr möglich. In Fällen, in denen es unbedingt erforderlich ist, persönlich auf einer Dienststelle vorstellig zu werden, bittet die Polizei dringend darum, den Besuch im Vorfeld telefonisch anzukündigen und abzustimmen. Im Dienststellenfinder unter https://www.polizei-bw.de/dienststellenfinder/ sind die Erreichbarkeiten aller Polizeireviere und -posten ersichtlich.

Notruf 110 immer erreichbar

Für Notrufe oder dringende Meldungen ist die Polizei nach wie vor über die 110 erreichbar.