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Der 11-jährige Hisam wird vermisst

Seit Freitag, den 22. März 2019, fehlt aus Winnenden der 11-jährige Hisam Almsto. Dieser hat in Winnenden gegen 12.30 Uhr die Stöckachschule in der Ringstraße verlassen und ist anschließend nicht in seiner Wohngruppe in der Paulinenpflege erschienen. Derzeit sind keine Hinwendungsorte bekannt. Suchmaßnahmen unter Einsatz eines Polizeihubschraubers und eines Mantrailer-Hundes blieben bislang erfolglos. Der Junge wird wie folgt beschrieben: Zirka 150 cm groß, südasiatische Erscheinung, bekleidet mit schwarzen, fingerlosen Handschuhen, schwarzen Schuhen und khakifarbener Oberbekleidung mit Kapuze.

Das Polizeipräsidium Aalen, Tel.: 07151/9500, bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Verbleib des Jungen machen können, sich zu melden.

Wer hat Hisam gesehen? 
Foto: Polizeipräsidium Aalen

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Aalen




Warum laufen Kinder und Jugendliche von zu Hause weg?

Im Januar 2019 wurden im Hohenlohekreis insgesamt drei Mädchen vermisst. Eine Zehnjährige konnte dank eines aufmerksamen Fahrradfahrers nach einem Tag wieder nach Hause gebracht werden. Zwei Mädchen aus Künzelsau im Alter von 15 und 17 Jahren meldeten sich selbst bei der Polizei in Leipzig.

Warum laufen Kinder von Hause weg? „Meistens sind es pubertäre oder familiäre Probleme – sei es ein Streit im Elternhaus oder der Jugendliche möchte einfach nur weg“, erklärt Dieter Ackermann, erster Kriminalhauptkommissar im Haus des Jugendrechts in Heilbronn. Aber auch schulische Probleme wie schlechte Noten oder Mobbing, oder Gewalt zu Hause können Gründe dafür sein, dass Jugendliche von zu Hause weglaufen und als vermisst gemeldet werden. Viele Vermisste seien auch aus einem Heim ausgebüchst.

Mehr Jungs als Mädchen laufen von zu Hause weg

Aber was passiert, wenn das Kind weg ist und man nicht mehr weiß, wo man noch suchen soll?
Ackermann sagt, dass Eltern meist selbst versuchen, ihr Kind oder die Freunde des Kindes telefonisch zu erreichen und schalten dann erst die Polizei ein. Die meisten Jugendlichen, die von zu Hause weglaufen, seien laut dem Kriminalkommissar zwischen 15 und 17 Jahren alt. „Mittlerweile sind es mehr Jungs, als Mädchen die von zu Hause weglaufen“, so Ackermann. Pro Jahr werden zwischen 800 und 1000 Jugendliche im Heilbronner Stadt- und Landkreis als vermisst gemeldet. Gesonderte Zahlen für den Hohenlohekreis hat die Polizei nicht. Sobald ein Kind als vermisst gemeldet wird, kommt es darauf an, wie alt das Kind ist. „Wir hatten den Fall, dass ein Vierjähriger mit dem Bobbycar losgefahren ist und nach dem fünften Abbiegen nicht mehr nach Hause gefunden hat. Die Polizeistreifen haben den Jungen dann ein paar Straßen weiter gefunden. Wenn es sich aber um einen Jugendlichen handelt, versuchen wir telefonisch oder per WhatsApp, mit dem vermissten in Kontakt zu treten“, beschreibt Ackermann die polizeiliche Suche. Dem vermissten Jugendlichen werde dabei vermittelt, dass die Polizei nach ihm sucht, aber nicht, um ihn zu bestrafen, sondern weil man sich um die Person sorgen macht und nicht weiß, ob alles in Ordnung ist. Man wäge auch ab, denn wenn ein Jugendlicher in zwei Wochen 18 Jahre alt werde und er nach einem Gespräch mit der Polizei dennoch nicht nach Hause wolle, aber in Sicherheit sei, dann wird keine Suchaktion durchgeführt.

Wenn sich Vierjährige mit dem Bobbycar verfahren

Dass eine Person erst nach 24 Stunden bei der Polizei als vermisst gemeldet werden kann, ist laut Ackermann falsch: „Natürlich muss man unterscheiden, ob es ein Kind oder Rentner ist, der vermisst wird und die Menschen hilflos sein könnten. Oder ob es sich um das Klischee handelt, dass der Ehemann nur mal schnell Zigaretten holen geht und dann nicht mehr nach Hause kommt.“

Zu allererst werde das Haus der vermissten Person durchsucht, damit sichergestellt werden kann, dass das Kind sich nicht irgendwo im Haus oder im Keller versteckt. Wenn auch die Kontaktaufnahme über das Handy und die Überprüfung bei den Freunden erfolglos bleibt, kämen die sozialen Medien ins Spiel.

Sinah Moll, Polizeihauptmeisterin des Polizeipräsidiums Heilbronn, erklärt: „Social-Media-Kanäle wie Facebook und Twitter bieten die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit sehr viele Menschen zu erreichen. Dies geschieht aber nur nach enger Absprache mit den Eltern.“

Vermisstes Mädchen schlief in hohem Gras

Die Polizei sei natürlich immer auf Zeugenhinweise angewiesen. Denn ohne Anhaltspunkt ist es schwer, nach der vermissten Person zu suchen. Es werden Polizeistreifen und auch Hubschrauber bei der Suche nach den Vermissten eingesetzt. Moll erzählt von ihrem persönlichem Erfolgserlebnis: „Ein Mädchen wurde vermisst. Wir wussten, dass sie zuletzt am einem Waldstück gesehen wurde. Wir liefen das Gebiet ab. Das Mädchen lag im Gras und schlief. Da das Gras aber so hoch war, konnten wir sie nicht finden. Der Hubschrauber konnte uns aber dank seiner Wärmebildkamera per Funk zu der Stelle lotsen, an der das Mädchen lag.“

Auch die Schulen helfen mit. Wenn ein Kind nach drei Tagen unentschuldigt fehle, melde sich die Schule umgehend bei der Polizei. Einige Schulen haben Schulsozialarbeiter, an die sich die Kinder mit ihren Problemen wenden können. Der Kinderschutzbund in Heilbronn hat das Projekt „Anna & Marie“ ins Leben gerufen. Es ist ein großes Schwesterprojekt, „bei dem ehrenamtliche Frauen mit Jugendlichen einfach mal ein Eis essen gehen und ein offenes Ohr für deren Probleme haben“, beschreibt Ackermann.

„Meist kommen die Jugendlichen von alleine wieder nach Hause. Ihnen geht das Geld aus, sie haben Hunger oder wissen nicht, wo sie hin sollen“, erläutert Ackermann. Aber er weist auch auf die Gefahren hinsichtich vereinfachter Mobilität und den sozialen Medien hin: „In der heutigen Zeit ist es nicht schwer, wegzulaufen. Es gibt den FlixBus oder andere Möglichkeiten, um wegzukommen. Die Jugendlichen lernen auch über das Internet Freunde kennen und können so viel leichter bei, für die Eltern, unbekannten Personen unterkommen.“

Aber auch zwischen untereinander bekannten Familien kann es zu Kommunikationsschwierigkeiten kommen: „Für viele Eltern ist es kein Problem, wenn ein Freund des eigenen Kindes bei ihnen übernachtet. Aber es ist wichtig, dass die Eltern in Kontakt mit den anderen Eltern treten, um nachzufragen. Es könnte sein, dass niemand weiß, wo das Kind ist, weil das Kind zu Hause nicht davor gesagt hat, dass es bei einem Freund übernachtet“, so Ackermann.

In den letzten 14 Jahren seien laut Ackermann alle vermissten Jugendlichen im Stadt- und Landkreis Heilbronn gefunden worden. Selbst die Vermissten, die Opfer eines tragischen Unglücksfalls geworden sind, sind laut Ackermann gefunden worden. Ackermann betonte, dass es bei der Suche nach Vermissten niemals um Schuldzuweisungen gehe. Eltern können Glück haben, wenn ihr Kind nicht von zu Hause wegläuft oder einfach Pech, falls es doch passiert. Meist gäbe es keinen bestimmten Grund, nur ein Schlüsselerlebnis, dass die Jugendlichen dazu bewegt, von zu Hause wegzulaufen. Auch Moll sagt, dass Kinder einfach nur ernst genommen werden wollen und manchmal keine andere Möglichkeit sehen als wegzulaufen.




Künzelsau: Stark alkoholisierter 70-Jähriger verletzt jungen Motorradfahrer

Am Donnerstagvormittag, den 21. März 2019, wurde ein junger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall bei Künzelsau-Belsenberg schwer verletzt. Gegen 11.25 Uhr war der 19-Jährige mit seinem Leichtkraftrad auf der Bundesstraße 19 in Richtung Belsenberg unterwegs. Ein Autofahrer, der die Belsenberger Straße von Nagelsberg her kommend befuhr, wollte zu diesem Zeitpunkt nach links auf die B 19 einfahren. Dabei übersah er offensichtlich den bevorrechtigten Motorradfahrer. Der 19-Jährige versuchte noch, eine Kollision mit dem Opel Tigra des 70-Jährigen zu vermeiden, bremste seine Maschine stark ab und zog nach links. Dennoch wurde er von dem Auto erfasst und stürzte. Während er mit schweren Verletzungen auf der Fahrbahn liegen blieb, fuhr der Unfallverursacher einfach weiter. Verkehrsteilnehmer hatten den Unfall jedoch beobachtet und die Polizei alarmiert. Der Opel-Fahrer konnte deshalb nach den sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wenig später angehalten und kontrolliert werden.

Dabei stellte sich heraus, dass der 70-Jährige stark alkoholisiert war. Leere Weinbrandflaschen wurden in seinem Fahrzeug aufgefunden. Ein bei dem Mann durchgeführter Alcotest ergab einen Wert von über 2,4 Promille. Blutproben bei ihm wurden angeordnet und sein Führerschein einbehalten. Der verletzte Motorradfahrer wurde unterdessen in ein Krankenhaus gebracht. An den beteiligten Fahrzeugen war Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro entstanden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Criesbach: Prozess gegen den Kidnapper beginnt

Der Prozessauftakt im Fall T., der im September 2018 in Ingelfingen ein Fahrzeug anhielt und den Fahrer unter Vorhalten eines Messers zwang ihn nach Künzelsau zu fahren, beginnt am Dienstag, den 19. März 2019 im Landgericht Heilbronn. Der Angeklagte befindet sich seit dem 28. September 2018 in Untersuchungshaft. Die Kammer hat den Angeklagten, einen Dolmetscher, seinen Verteidiger, 8 Zeugen und einen Sachverständigen geladen. In der Hauptverhandlung wird zu erörtern sein, ob eine wahnhafte Störung des Angeklagten tatursächlich war.

Dem Angeklagten liegt zur Last, er habe am 28. September 2018 Ingelfingen einen Fahrzeugführer zum Anhalten seines Personenkraftwagens der Marke BMW gezwungen, sei über die Beifahrertür eingestiegen und habe den Geschädigten unter Vorhalt eines Küchenmessers gezwungen, nach Künzelsau zu fahren. Dort habe er ihn zur Herausgabe von Kleingeld aufgefordert, woraufhin der Geschädigte ihm 7,68 Euro überlassen habe. Daraufhin habe der Angeklagte das Messer auf dem Beifahrersitz liegenlassen und sei ausgestiegen, um aus einem bislang unklaren Motiv heraus Passanten anzusprechen. Der Geschädigte habe es nicht gewagt, zu flüchten, so dass der Angeklagte nach kurzer Zeit wieder zusteigen konnte. Im Fahrzeug habe der Angeklagte den Geschädigten zur Weiterfahrt nach Dörzbach gezwungen, wo der Geschädigte aufgrund einer Baustellenabsperrung habe anhalten müssen. Der Angeklagte sei ausgestiegen, um das Absperrband zu entfernen. In dieser Situation habe der Geschädigte ebenfalls das Fahrzeug verlassen und seine Lage den anwesenden Bauarbeitern offenbart, die ihn geschützt und das Eintreffen der Polizei abgewartet hätten.

Quelle: Landgericht Heilbronn




Handtasche aus Apotheke gestohlen

Eine unbekannte Frau nutzte am Montag, den 11. März 2019, in Öhringen die Gunst der Stunde und entwendete die Handtasche einer 79-jährigen Frau die sie zuvor in einer Apotheke liegen gelassen hatte. Gegen 11.30 Uhr ging eine 79-Jährige in eine Apotheke in der Karlsvorstadt und ließ sich dort am mittleren der drei Kundenplätze bedienen. Beim Verlassen des Geschäfts ließ die Frau ihre Handtasche vermutlich auf der Ablage vor der Theke liegen. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich an dem linken Kundenplatz eine bislang unbekannte Frau auf. Nachdem die 79-Jährige die Apotheke verlassen hatte, wechselte die Unbekannte auf den mittleren Kundenplatz. Nach einer kurzen Beratung und ohne etwas zu kaufen verließ die Frau das Geschäft. Um circa 14.30 Uhr fand eine aufmerksame Zeugin die Handtasche auf einem Mülleimer in der Nähe des Postgebäudes in Öhringen. Aus der Tasche wurde das gesamte Bargeld entwendet. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu der unbekannten Frau geben können. Diese ist circa 50 bis 55 Jahre alt, hat eine normale Figur, dunkle, schulterlange Haare, trug eine Sonnenbrille und eine dunkle Jacke. Hinweise werden unter der Telefonnummer 07941 9300 vom Polizeirevier Öhringen entgegen genommen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




37-jähriger Mann vermisst

Seit dem Sonntag, den 10. Februar 2019, wird ein 37-jähriger griechischer Staatsangehöriger vermisst. Dieser war zuvor seit Mitte Dezember 2018 bei Angehörigen in Niedernhall im Hohenlohekreis zu Besuch.

Der Vermisste ist 180 Zentimeter groß und hat eine schlanke Figur. Er hat eine Stirnglatze und an den Seiten kurzes Stoppelhaar. Zudem trägt er einen Vollbart. Zuletzt war der Mann mit einer schwarzen Winterjacke, einer schwarzen Trainingshose und hellen Turnschuhen bekleidet. Darüber hinaus ist er starker Raucher und der deutschen Sprache nicht mächtig. Ein Lichtbild des Vermissten ist unter fahndung.polizei-bw.de auf der Internetseite der Polizei Baden-Württemberg eingestellt und für Print-Veröffentlichungen diesem Beitrag beigefügt.

Das Kriminalkommissariat Künzelsau bittet Personen, die im Kontakt zum Vermissten sind oder diesen gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 07940 9400 zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Überfall auf Fischhändler – Wer kennt diesen Mann?

Nachdem ein Unbekannter am Samstagnachmittag, den 16. Februar 2019, einen Fischhändler auf einem Tankstellengelände in Wertheim-Bestenheid bedroht hat, fahnden die Staatsanwaltschaft Mosbach und das Polizeipräsidium Heilbronn mit einem Phantombild nach dem Mann. Der Vorfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr an der Bestenheider Landstraße. Als der 52-jährige Fischverkäufer gerade sein Gespann einparkte und die Fahrertür öffnete, um den Anhänger abzukuppeln, stand der Unbekannte neben ihm und bedrohte ihn mit einer Pistole. Unter Vorhalten der Waffe forderte er ihn auf, die Tageseinnahmen herauszugeben. Der 52-Jährige übergab dem Unbekannten eine Plastiktüte mit Bargeld. Damit flüchtete dieser zu Fuß in die Stettiner Straße. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre alt, schlank, 170 bis 180 Zentimeter groß, dunkle Haare, dunkler Teint, bekleidet mit einem blauen Sweatshirt mit Kapuze, dunklem Basecap, Jeans und hellen Sneakers. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei bitten alle Personen, die sich am Samstagnachmittag, den 16. Februar 2019, im Bereich der Tankstelle und des Geländes der Waschanlage in Wertheim Bestenheid aufgehalten haben, sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen. Wer kennt die mit Phantombild gesuchte Person? Wer kann Hinweise auf die abgebildete Person geben? Wer kann Hinweise auf die Tat und/oder Täter geben? Wer hat den Täter in die Stettiner Straße flüchten sehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Tauberbischofsheim unter der Telefonnummer 09341/81-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Wer kennt diesen Mann? Foto: Phantombild Polizeipräsidium Heilbronn

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn



70-Jährige schwer verletzt

Bereits am Mittwoch, den 27. Februar 2019, kam es in Künzelsau zu einem Verkehrsunfall, bei welchem eine 70-jährige Fußgängerin schwer verletzt wurde. Sie war mit einer Begleiterin gegen 14.30 Uhr auf dem Steg über den Kocher vom Klebweg in Richtung Hohenlohestraße unterwegs. Etwa auf der Stegmitte kam den Fußgängerinnen ein Radfahrer entgegen und eine Fußgängerin und der Radfahrer streiften sich. Hierbei kam die 70-Jährige zu Fall und zog sich so schwere Verletzungen zu, dass sie im Krankenhaus stationär behandelt werden muss. Da die Verkehrspolizei Weinsberg erst am Samstag Kenntnis von dem Unfall bekam, werden Zeugen des Vorfalls gebeten sich mit dieser Polizeidienststelle unter der Telefonnummer 07134/5130 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Rekordraser auf der A6 unterwegs

Am Sonntag, den 24. Februar 2019, haben Beamte der Verkehrspolizeidirektion des Polizeipräsidiums Heilbronn zwischen 8.50 Uhr und 12.30 Uhr auf der A6 zwischen den Anschlussstellen Kupferzell und Neuenstein eine Geschwindigkeits- und Abstandskontrolle durchgeführt. Insgesamt 126 Autofahrer überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilometer / Stunde. 27 Temposünder waren über 40 Kilometer / Stunde schneller als erlaubt und müssen somit als Konsequenz ein Fahrverbot befürchten. Mit einer Geschwindigkeit von 209 km/h raste der Schnellste in die Kontrollstation. Auch er muss damit rechnen, seinen Führerschein für eine Weile abzugeben.

Den Sicherheitsabstand hielten insgesamt 13 Fahrzeuglenkende nicht ein. Zwei fuhren sogar so knapp hinter ihrem Vordermann, dass sie mit einen Fahrverbot rechnen müssen.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 27. Februar 2019

Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 

 




Verkehrskontrolle in Gaisbach

Aktuell kontrolliert die Polizei in Gaisbach auf der Höhe der kleinen Sparkasse Fahrzeuge und deren Fahrer.

Rainer Köller, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn, teilt auf GSCHWÄTZ-Nachfrage mit, dass es sich um eine allgemeine Verkehrskontrolle handelt. Wie lange die Verkehrskontrolle dauert ist noch unklar.

Ein GSCHWÄTZ-Leser meldete soeben, dass in Öhringen, Neuenstadter Straße von der A6 kommend auf der Höhe von Mc Donalds ebenfalls kontrolliert wird.