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„Wir haben es mit staatlicher Kindesmisshandlung zu tun“

„Wir sind eins, wir sind alle zusammen, wir gehören zusammen – wir sind eins. Eine Erde, eine Menschheit, eine Schöpfung, ein großer Geist“, tönte es am Sonntag, den 06. Dezember 2020, auf dem Öhringer Marktplatz. Es ist das Eröffnungslied der Versammlungen der Ortsgruppe Querdenken-794. Die Veranstaltung am Nikolaustag stand unter den Leitsprüchen „Selbstdenken – Freidenken – Freisein“ und „Wir lassen unser Licht erstrahlen in der Dunkelheit“. Auf jeder Einladung der Gruppe steht: „Wir sind eine friedliche und freundliche Zusammenkunft von Menschen! Wir sind achtsam mit allen Lebewesen!“

„Wirklich einen neuen Weg beschreiten“

Zu Beginn der Demo hob Veranstalterin Sonja Erdmann den Sinn des Advents hervor: „In der Adventszeit bereiten sich die Christen auf die Ankunft Jesu vor. Es war ursprünglich eine Zeit des Fastens und der Buße. Buße hat nichts mit Büßen zu tun, Buße bedeutet Umkehr, dass wir uns selbst anschauen und schauen, was in uns ist, was nicht in Ordnung ist, was wir in Ordnung bringen sollten und natürlich auch das Gute in uns erkennen. Es geht darum, das Licht in uns selbst anzuzünden und mit dieser Umkehr wirklich einen neuen Weg zu beschreiten.“

Friedvolle, besinnliche Stimmung

Die Stimmung war ähnlich friedvoll und besinnlich wie die Eingangsrede von Erdmann. Viele Familien waren mit ihren Kindern vor Ort und hatten Laternen mitgebracht. Die meisten Leute hatten ein Lächeln auf dem Gesicht. Bei den Liedern, Mantras und Meditationen, die Veranstalterin, Redner und auch Besucher auf der Bühne vortrugen, schlossen einige Menschen die Augen. Das musikalische Programm war so vielfältig wie die Redebeiträge: Weihnachtslieder, jüdische Friedenslieder, Mantras, Kirtans und afrikanische Musik treffen auf Bürger, Gewerkschafter und Aktivisten aus aller Welt.

„Man sieht den Kindern nichts an“

Gast an diesem Tag war Tobias Loose von der Initiative „Eltern für Aufklärung“. Er betonte: „Viele Eltern interessieren sich weder für die gesundheitlichen Schäden noch für die psychischen Schäden, die das Tragen einer Maske bei Kindern anrichtet. (…) Sauerstoffmangel, Kohlendioxid-Überkonzentration, Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Erbrechen, Gehirnschäden, verfrühte Demenz – Schäden, die erst nach einigen Jahren zutage treten werden. Auch psychische Schäden gehen mit dem Maskentragen einher: Die soziale Kommunikation wird unterbunden und die Aggression steigt. Im gleichgeschalteten Deutschland werden diese Probleme von vielen etablierten Journalisten natürlich bestritten, als unbegründete Gerüchte abgetan und gleichwohl mit dem Argument ‚Man sieht den Kindern doch nichts an‘ belegt. Das ist richtig. Man sieht den Kindern nichts an. Kinder passen sich an, ordnen sich unter und erdulden sehr viel Leid, ohne etwas zu sagen. Das ist bekannt aus vielen Fällen von Kindesmisshandlung, die in Deutschland stattfinden. Jetzt haben wir es mit einer staatlichen Kindesmisshandlung für alle Kinder zu tun. Die einzigen, die die Kinder schützen können, das seid ihr. Das sind die Eltern.“

Die Quellen, auf die sich Tobias Loose bezieht, nennt er nicht.

„Mein kleiner Widerstand“

„Hallo, ich bin Daniela“, stellte sich eine junge Frau mit einer Kerze in der Hand vor. „Ich bin jetzt schon öfter hier nach Öhringen gekommen, weil es mir einfach unheimlich guttut, hier einmal Leute zu sehen, die sich nicht hinter einer Maske verstecken, die lächeln, die einfach keine Angst haben. Ich setze sonst auch meine Maske auf, aber nur, weil die Menschen so Angst haben. Ich traue mich ja gar nicht mehr an die Menschen heran und ich finde es so schade. Wir sind soziale Wesen. Wir brauchen andere, wir brauchen auch Körperkontakt, deswegen auch mein Button mit der Aufschrift „Umarmbar“. Das ist das einzige, das ich nie wegmache. Ich ziehe meine Maske brav auf, wenn ich irgendwo einkaufen gehe, aber der Button ist mein kleiner Widerstand, um einfach zu sagen: ‚Nur, weil Ihr so Angst habt, deshalb nehme ich Rücksicht.‘ Vor dem Virus habe ich keinerlei Angst.“

„Ich wünsche mir Verständnis“

Sabine Mack wirkte nachdenklich, als sie die Flyer am Infostand durchblätterte. Sie erzählte: „Ich bin hier, weil ich Hoffnung brauche in dieser Zeit. Nicht, weil ich jetzt furchtbar Angst vor dem Virus hätte. Ich denke mir, jeder hat selbst in der Hand, seinen Immunschutz zu stärken. Ich habe Angst, weil diese Gesellschaft total gespalten ist. Ich kann aus medizinischen Gründen keine Maske tragen und erlebe Repressalien überall, wo ich hinkomme, werde angeschrien, aus Läden geworfen. Ich brauche aber auch Lebensmittel und schaffe es oft nicht durch den ganzen Laden hindurch. Insofern wünsche ich mir ein bisschen mehr Licht in dieser Zeit. Ich wünsche mir Verständnis. Ich versuche auch, für die Menschen Verständnis zu haben, die diesen Virus als etwas Bedrohliches empfinden, aber es ist nicht nötig. Es ist überhaupt nicht nötig, vor diesem Virus große Angst zu haben. Die Zahlen sind eindeutig so, wie wenn ein ganz normaler Grippe-Virus da wäre. Es ist nicht nötig, Angst zu haben. Angst macht nur krank. Ich wünsche mir, dass wir wieder mit allen Menschen in Verbundenheit sind, Verständnis haben für Menschen, die keine Maske tragen können und natürlich auch Verständnis für diese Menschen, die Angst vor dem Virus haben. Diese Veranstaltung hier verbindet die Menschen ein Stück weit und das ist schön. Sie lässt auch diese Menschen zu Wort kommen, die das Ganze vielleicht nicht ganz so tragisch sehen und die Zahlen offen angucken. Ein Zweifel ist einfach erlaubt in dieser Zeit.“

Text: Priscilla Dekorsi

 

Demo-Organisatorin Sonja Erdmann als Nikolaus von Myra. Foto: GSCHWÄTZ

Tobias Loose von der Initiative „Eltern stehen auf“. Foto: GSCHWÄTZ

Gewerkschafter Niko aus Ludwigsburg. Foto: GSCHWÄTZ

Friedliche Stimmung: Mantras und Meditationen auf der Querdenken-Demo in Öhringen. Foto: GSCHWÄTZ

„Open Mic“: Die Öhringer nutzen das Angebot, frei auf der Bühne zu sprechen. Foto: GSCHWÄTZ




„Wir lassen unser Licht strahlen in der Dunkelheit“

Unter dem Motto „Wir lassen unser Licht strahlen in der Dunkelheit“ findet laut Pressemitteilung am Sonntag, den 06. Dezember 2020, eine Querdenken-Demo in Öhringen statt. Die angemeldete Versammlung startet um 16 Uhr auf dem Marktplatz. Es wird Rede- und Musikbeiträge geben und einen Lichterspaziergang um den Hofgartensee. Redner sind unter anderem Tobias Loose von „Eltern für Aufklärung“ sowie ein Überraschungsgast. Eigene Laternen können mitgebracht werden, Fahnen und Flaggen sollten jedoch zu Hause bleiben. Auch Hunde sind auf der Versammlungsfläche nicht erlaubt.

 




Streit auf dem Krankenhausparkplatz

Am Sonntag, den 29. November 2020, kam es auf einem Parkplatz des Öhringer Krankenhauses zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Personen. Zwei 35 und 30 Jahre alte Männer waren gegen 16.45 Uhr mit einem 25-Jährigen auf dem Parkplatz in der Kastellstraße in Streit geraten. Der 25-Jährige wollte sich aus der Situation entfernen, wurde aber vom 30-Jährigen festgehalten und im Anschluss daran vom 35-Jährigen mit einem Kopfstoß zu Fall gebracht. Die beiden älteren Männer nahmen daraufhin den Autoschlüssel des Jüngsten an sich, bevor dieser ins Krankenhaus flüchten und von dort die Polizei verständigen konnte.

Zur Klärung des Sachverhalts sucht die Kriminalpolizei Künzelsau nun nach Zeugen, die die Auseinandersetzung auf dem gut frequentierten Parkplatz beobachten konnten. Diese werden gebeten, sich unter der Telefon 07940/9400 zu melden.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




„Wir wollen Gefahr nicht bagatellisieren“

Unter dem Motto „Zusammenhalt Öhringen“ soll am Samstag, den 28. November 2020, erneut demonstriert werden. Laut Veranstalter werden dabei einige Gastredner aus unterschiedlichen, vom Lockdown betroffenen Branchen bereit sprechen. Wie bereits beim ersten Mal erfolgt der Demonstrationszug durch die Öhringer Innenstadt. Beginn ist um 14.30 Uhr auf dem Marktplatz.

„Mit dieser Demo soll allen Betroffenen – ob aus Öhringen, dem Hohenlohekreis und von außerhalb – eine Stimme gegeben werden und die Chance, gemeinsam auf diese für viele existenzgefährdenden Maßnahmen aufmerksam zu machen. Die Veranstalter wollen sich jedoch ausdrücklich von anderen Organisationen abgrenzen. Sie wollen weder die Gefahr bagatellisieren, die dieses Virus mit sich bringen kann, noch Hygienekonzepte verteufeln. Extremisten sind deshalb ausdrücklich nicht erwünscht“, so Dajana Wildt, Hauptorganisatorin von „Zusammenhalt Öhringen“, und Emely Knorr (stellvertretene Organisatorin „Zusammenhalt Öhringen“).

Die Demonstration findet unter Einhaltung der Abstands- und Hygienemaßnahmen statt, damit kein Infektionsrisiko eingegangen wird.

Quelle: Pressemitteilung Zusammenhalt Öhringen

 




„Dieser Sarg steht stellvertretend für all diese Branchen“

Es lässt einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Mitten auf dem Öhringer Marktplatz steht am vergangenen Samstag, den 07. November 2020, ein offener Sarg. Er ist mit Blumenkränzen geschmückt. Darin liegen ein Gerippe und mit buntem Filzstift beschriebene Karten. Darauf zu lesen ist unter anderem „Menschlichkeit“, „Empathie“, „Mitgefühl“, „Gemeinschaft“ und „Verhältnismäßigkeit“. Auch die Rockband Saint’s Sin hat eine Grußbotschaft hinterlassen: „Danke für sieben Monate langsames Sterben der Live-Musik.“ Hintergrund ist die Demo gegen die Zwangsschließungen, unter denen Gastronomie, Hotellerie, körpernahe Dienstleister, Fitnessstudios, Vereine und Schausteller leiden. Dajana Wildt, die Organisatorin der Demo, erklärt: „Dieser Sarg steht stellvertretend für all diese Branchen.“

Klare Worte

Auf der Kundgebung sprechen ganz unterschiedliche Menschen. Einige sind selbst vom Lockdown betroffen. Andere sorgen sich um die gesellschaftliche Entwicklung und engagieren sich für Freiheit und Selbstbestimmung. Unter ihnen ist auch Anton Baron. Der Hohenloher AfD-Abgeordnete spricht ausdrücklich als Privatperson. Er findet klare Worte: „Wie kann es denn sein, dass Vereine nicht mehr spielen dürfen, aber die Bundesliga darf es? Warum dürfen Nagelstudios hinter Plexiglasscheiben nicht mehr arbeiten, aber Friseure dürfen weiterhin schneiden? Warum dürfen Hotels nur noch Personen auf Dienstreise beherbergen, obwohl diese im eigenen Zimmer sind? Wofür haben unsere Gastronomen wirklich hervorragende Hygienemaßnahmen aufgestellt, teures Equipment angeschafft und Zelte aufgestellt? Warum werden die Hürden für Marktstände und für die Schausteller so hoch gesetzt, dass man überhaupt gar keine Feste mehr abhalten kann? Meine Damen und Herren, wenn unsere Gewaltenteilung in diesem Land noch funktioniert, dann sind jetzt unsere Gerichte gefragt, die diese in Teilen widersprüchlichen und in meinen Augen rechtswidrigen Maßnahmen wieder aufheben müssen.“

„Es gehört dazu, dass man mit Leuten kommuniziert“

„Eigentlich wird man durch diese Schließungen von alten, kulturellen, gewachsenen Werten getrennt“, sagt der Demo-Besucher Fritz Zentler. „Es gehört doch dazu, dass man mit Leuten kommuniziert. Das passiert meistens in Kneipen und in Wirtschaften. Ob man geschäftlich essen geht oder mit Familienangehörigen: Es gehört einfach dazu. Diese Kultur, diese Lebenskultur wird uns einfach genommen. Das ist schlimm und da muss man etwas dagegen tun.“ „Warum wir demonstrieren, steht schon hier“, sagt Bernd Weber und zeigt auf ein Schild mit der Aufschrift „Fakten statt Hysterie“. „Das, was wir von Politik und Medien erleben, ist, dass Themen falsch gesetzt und Begriffe uminterpretiert werden.“

„Zusammenhalt ist in diesen Tagen das Allerwichtigste“

Die Stimmung auf der Kundgebung ist friedlich. Kinder springen auf dem Marktplatz herum und pusten in Trillerpfeifen. Es sind viele Familien vor Ort. Der Protestmarsch verläuft reibungslos. Passend zum Motto „Zusammenhalt, denn wie Weber betont: „Zusammenhalt ist in diesen Tagen, in diesen Monaten, das Allerwichtigste.“ Ruhig und sachlich trägt er seine Argumente vor. Er ruft alle Menschen dazu auf, kritisch zu hinterfragen und liest einen Brief von Hartmut Wächter an den Landtag vor: „‚Es reicht. Beherbergungsverbot, Sperrstunden, Maskenpflicht, Abstandsgebote, Besuchsbeschränkungen, kalte Klassenzimmer, einsame Alte, maskierte Kinder, Denunziantentum, Testorgien, Zahlenwillkür, Verordnungswahn, Masken-Polizei-Kontrollen, Bundeswehr im Inneren, abgesagte christliche und Volksfeste und vieles mehr… Hotels, Veranstalter, Reisebüros, Markthändler, Messebauer, Künstler, Selbstständige, Einzelhändler und so weiter verloren und verlieren ihre Umsätze und damit ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familien. Besserung ist nicht in Sicht – im Gegenteil. Das interessiert euch nicht im Geringsten.“

„Würfelt ihr die Zahlen aus?“

„Ihr Verordnungsgeber fühlt euch so wohl in eurer maßlosen Allmacht – ohne Evidenz, ohne Parlament! Einfach Verordnung her und basta! Was testet der PCR-Test? Egal, ihr nennt es eben einmal Corona-Infektion. Sind Infizierte krank? Egal, ihr sperrt sie einfach in Quarantäne. Wovor schützt eine Maske? Egal, ihr sagt, dass sie schützt und basta! Von welcher Art Maske redet ihr? Egal, ihr fordert: ‚Stofflappen auf und keine Fragen stellen!‘ Wie hoch ist die Ansteckungsgefahr? Egal, ihr bestimmt, dass es so ist: 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner oder 35? Würfelt ihr die Zahlen aus? Wer zählt die Opfer und Toten, die aus euren Verordnungen resultieren? Die Suizide, häusliche Gewalt, Medikamenten- und Drogenmissbrauch? Warum all diese Maßnahmen, die angeblich gesundheitlich unser aller Bestes wollen, aber uns gleichzeitig unseres wichtigsten Grundrechtes berauben?“

„Ihr bringt die schlechtesten Charaktereigenschaften zum Ausdruck“

„Wo waren eure Restriktionen bei der Grippe-Epidemie vor zwei Jahren mit mehr als 25.000 Toten? Wo waren eure Restriktionen bei den vielen Toten durch Drogen und Rauchen? Gesundheitsschutz scheint keine Priorität zu haben, was dann? Jede wirkliche Katastrophe weckt in der Bevölkerung Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Aufopferung, aber ihr bringt die schlechtesten Charaktereigenschaften zum Ausdruck. Ihr bringt die Menschen dazu, andere Menschen nur noch als Infektionsrisiko zu sehen. Ihr versetzt Menschen ständig bewusst und gewollt in Angst und Panik, fördert Denunziantentum, nehmt in Kauf, dass Menschen in Isolation verstummen, wollt, dass Kinder nicht mehr eng miteinander spielen, sich raufen oder kuscheln. Ihr wollt, dass alte oder kranke Menschen keinen oder nur limitierten Besuch empfangen. Ihr wollt beschränken, wie viele Menschen privat zusammen feiern. Ihr wollt Kontaktverfolgung und Bestrafung.“

„Ich will die mir grundgesetzlich zustehende Freiheit“

„Ihr seid dabei, eine Hygienediktatur zu errichten. Ich will die mir grundgesetzlich zustehende Freiheit! Die Freiheit, selbst darüber zu entscheiden, welches Risiko ich wann eingehen möchte. Ich möchte die Freiheit, mich wo auch immer zu wievielt auch immer zu treffen. Die Freiheit, ‚nein‘ zu sagen zu Bekleidungsvorschriften. Die Freiheit, Urlaub zu machen, wo ich will. Die Freiheit, mich in den Grenzen des Grundgesetzes frei zu bewegen und frei zu sprechen. Und jeder hat die Freiheit, sich selbst zu schützen, vor was auch immer.’“ Webers Rede endet mit einem Appell: „‚Drückt endlich die Reset-Taste, zurück auf Ausgangszustand, siehe Grundgesetz Artikel eins bis zwanzig. Ihr seid selbst ein Teil der Bevölkerung, deswegen verhaltet euch so und hört endlich mit Bevormundung und Restriktionen auf.’“

„Wir fordern andere Konzepte“

„Wir sind heute auf die Straße gegangen, weil wir mit dem Lockdown light nicht zufrieden sind. Wir fordern andere Konzepte“, erläutert Emely Knorr. Wildt ergänzt: „Aber auch, um einfach auch die Stimme für alle anderen zu erheben, nämlich für die, die sich nicht trauen, ihre Stimme zu erheben. Wir bieten allen, die von den Zwangsschließungen betroffen sind, eine Plattform. Die Reaktionen auf die Organisation der Demo waren sehr gemischt. Es sind ganz, ganz viele dabei gewesen, die sich, auch heute, bei mir bedankt haben. Es waren aber auch einige dabei, die absolut dagegen waren und alle Schimpfwörter von der Kante gerattert haben, die sie kannten. Aber da muss man drüber stehen.“

Text: Priscilla Dekorsi

 

Der Sarg steht stellvertretend für alle Branchen, die unter den Zwangsschließungen leiden. Foto: GSCHWÄTZ

Dajana Wildt (links) und Emely Knorr haben zur Demo gegen Zwangsschließungen in Öhringen aufgerufen. Foto: GSCHWÄTZ

Der Protestmarsch verläuft reibungslos – passend zum Motto Zusammenhalt. Foto: GSCHWÄTZ

Die Demo und Kundgebung verlief friedlich. Foto: GSCHWÄTZ

Bernd Weber las aus einem Brief von Hartmut Wächter an den Landtag vor. Foto: GSCHWÄTZ

 




„Alles, was mit Freizeit zu tun hat, ist jetzt eingeschränkt“

Am kommenden Samstag, den 07. November 2020, veranstaltet die Gruppe „Zusammenhalt Öhringen“ einen Demonstrationszug durch Öhringen. Treffpunkt ist um 15.30 Uhr auf dem Marktplatz, heißt es in einer Pressemitteilung. Thema sollen die Zwangsschließungen sein, die im Zuge des neuerlichen Lockdowns light in Kraft getreten sind. Organisatorin ist die Outdoor-Trainerin Dajana Wildt, die selbst von den Schließungen betroffen ist. „Alles, was mit Freizeit zu tun hat, das soziale Leben ist jetzt eingeschränkt“, bedauert sie. „Der Ausgleich zum Alltag fehlt.“

Einige Maßnahmen seien möglicherweise sinnvoll, so die Organisatorin, keineswegs aber die Schließungen der Gastronomie, der Hotellerie, der körpernahen Dienstleister, der Vereine und Schausteller. Diese seien für lediglich weniger als ein Prozent aller Ansteckungen verantwortlich, habe eine Studie des Robert-Koch-Instituts gezeigt. Bereits die Schließungen im Frühjahr seien zudem für viele Betriebe existenzgefährdend gewesen.

Die Demonstration ist mit 100 Teilnehmern angemeldet. Die Resonanz vor allem in den sozialen Netzwerken sei sehr gut, sagt die Organisatorin. Auch aus Heilbronn hätten sich Teilnehmer angekündigt.

„Zusammenhalt Öhringen“ betont, dass die Demonstration unter freiem Himmel und unter Einhaltung der Abstands- und Hygienemaßnahmen stattfinden wird.

 




„Adventsschlendern“ in Öhringen ohne Marktstände

„Öhringen soll zu Weihnachten in vollem Glanz erstrahlen“, sagte Oberbürgermeister Thilo Michler noch Anfang Oktober laut einer Pressemitteilung. So plante die Stadtverwaltung für die diesjährige Adventszeit das „Adventsschlendern“ mit Kunsthandwerkerständen inmitten von einem strahlenden Lichtermeer in Innenstadt, Schlosshof und Hofgarten. Nun macht die neue Corona-Verordnung der Landeregierung dem modifizierten Weihnachtsmarkt-Konzept einen Strich durch die Planungen: „Da sich zum Schutz vor Infektionen nicht mehr als 100 Personen bei Veranstaltungen treffen können, müssen wir ein wenig umplanen. Marktstände sind in diesem Jahr leider nicht möglich. Deshalb setzen wir nun auf ein sinnlich weihnachtliches Ambiente unserer historischen Innenstadt. Warme Lichter und glänzende Aktionen sollen für eine besondere Stimmung in der Stadt sorgen“, sagt Ingrid Sterzer, die städtische Leiterin für Kultur und Veranstaltungen, in der Mitteilung. Auch musikalische Darbietungen können nicht angeboten werden. Einige Geschäfte haben bereits zugesagt, an den Adventssamstagen bis 18 Uhr zu öffnen.

Illumination der Innenstadt

Priorität ist, Menschenansammlungen zu vermeiden. Deshalb legt das Organisations-Team von Stadtverwaltung und Handels- und Gewerbeverein Öhringen ein besonderes Augenmerk auf die Illumination der Innenstadt. Öhringen wird daher während der gesamten Adventszeit in weihnachtlichem Ambiente erstrahlen. Startschuss ist am 28. November. Dann setzt der Graf Albrecht Brunnen mitten auf dem Öhringer Marktplatz den ersten Licht-Akzent und die umliegenden Häuserfassaden erstrahlen in einem weihnachtlichen Meer von Sternen. Es wird viel Neues zu sehen sein beim weihnachtlichen Bummel durch die Stadt: Eine aufwändige Lichtinstallation setzt das Obere Tor besonders in Szene. Walk-Acts wie die frostige Eiskönigin oder ein Riesen-Weihnachtsmann sorgen freitags und samstags beim Bummel durch die Stadt für große Augen. Weihnachtliche Fotomotivaufsteller laden für ein spontanes Selfie ein. Neue und beleuchtete Weihnachtskugeln schmücken den Weihnachtsbaum vor dem Rathaus. Für alle Verliebten glänzt die Mistelbank in romantischem Licht. Aufwändige florale Dekorationen schmücken besondere Ecken der Innenstadt.

Kreative Vorschläge von Vereinen und Schulen

Auf ein reges Echo der Vereine traf der Lichteraktion-Aufruf der Verwaltung. „Hier haben wir bereits viele Rückmeldungen. Vereine, Schulen und Einrichtungen reichten kreative Vorschläge für Beleuchtungsaktionen ein. Da freuen wir uns schon auf die Umsetzung, die an den Wochenmarkt-Tagen immer mittwochs und samstags ab dem späten Nachmittag geplant ist“, sagt Christine Busch vom städtischen Veranstaltungsteam.

Punsch und Glühwein bei den Gastronomiebetrieben

Auf Gewohntes wird man in Öhringen auch nicht verzichten müssen: Der besinnliche Krippenweg, die Weihnachtsbäume der Kindergärten in der Marktstraße, sowie die animierten Szenen der Märchenkisten lassen Kinder- und Erwachsenenaugen trotz Corona-Einschränkungen strahlen. Ebenso müssen die Besucher nicht auf den traditionellen Punsch oder Glühwein verzichten. Diesen gibt’s in diesem Jahr bei den etablierten Gastronomiebetrieben in der Innenstadt – jedoch nicht im Stehen, sondern gemütlich auf den vorhandenen Sitzplätzen. „Genau wie unsere Einzelhändler
haben auch die Öhringer Gastronomen in der aktuellen Corona-Zeit sorgfältig erarbeitete Hygienekonzepte und ermöglichen allen Besuchern bei Speis und Trank ein sicheres und genussreiches Weihnachtserlebnis“, ergänzt Michael Walter von der Stabsstelle.

„Wir versuchen, nicht alles ausfallen zu lassen“

„Es ist allen klar, dass mit der verschärften Corona-Situation dieses Jahr alles anders ist und wir vernünftig handeln müssen. Dennoch versuchen wir, nicht alles ausfallen zu lassen. Mir ist wichtig, den Menschen die Gelegenheit zu geben sich draußen an der frischen Luft bei einem Bummel durch die Stadt auf Weihnachten einzustimmen und mal auf andere Gedanken zu kommen. Wir tun alles dafür, im Rahmen der Hygienemaßnahmen das Adventsschlendern zu ermöglichen“, sagt Oberbürgermeister Thilo Michler.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Öhringen




Krankenhaus Öhringen soll im „vorgegebenen Kostenrahmen“ bleiben und ein „zukunftsweisender Gesundheitscampus“ sein

Im Rahmen der Kreistagssitzung am Montag, den 13. Juli 2020, in Öhringen haben BBT-Geschäftsführer Matthias Warmuth, BBT-Regionalleiter Marc Reggentin und die kaufmännische Direktorin des Hohenloher Krankenhauses, Melanie Junge, den Stand zum geplanten Neubauprojekt des Hohenloher Krankenhauses vorgestellt, heißt es in einer Pressemitteilung der BBT-Gruppe. Sie zogen außerdem eine erste Bilanz der Patientenversorgung während der Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen und Monaten.

„Wir haben das geplante Neubauprojekt vorangetrieben“

„Trotz der großen Herausforderungen für das Hohenloher Krankenhaus durch die Corona-Pandemie haben wir in den vergangenen Monaten das geplante Neubauprojekt in Öhringen vorangetrieben und arbeiten intensiv daran, den Neubau im vorgegeben Kostenrahmen auf den Weg zu bringen“, fasste Matthias Warmuth den aktuellen Sachstand laut der Mitteilung zusammen. Mit der Umstellung auf das sogenannte „Partnering-Verfahren“ habe man Anfang des Jahres eine wegweisende Entscheidung für den weiteren Planungs- und Realisierungsprozess getroffen. „Das bedeutet, dass wir schon zu einem frühen Zeitpunkt den Partner mit einbeziehen, der auch für die Umsetzung des Bauvorhabens zuständig ist. Dadurch schaffen wir Planungssicherheit und zugleich Kostentransparenz und können Mehrkosten vermeiden“, ist Warmuth überzeugt. Aus dem europaweiten Ausschreibeverfahren seien mehrere Anbieter hervorgegangen. „Die Verhandlungen über ein Angebot mit einem garantierten Maximal-Preis befinden sich in der entscheidenden Phase und stehen kurz vor dem Abschluss“, so der BBT-Geschäftsführer.

„Wir wollen die Grundlage für die hochwertige Versorgung für die Menschen im Hohenlohekreis schaffen.“

„Der Neubau eines modernen 205-Betten-Krankenhauses soll ab 2021 neben dem bisherigen Klinikgebäude an der Hindenburgstraße entstehen und das jetzige Krankenhausgebäude ersetzen“, so die BBT-Gruppe in einer Pressemitteilung. Vorgesehen sind unter anderem eine moderne Entbindungsstation mit drei Kreißsälen und Vorbereitungsräumen. In einem zentralen interdisziplinären Eingriffszentrum seien vier modern ausgerüstete OP-Säle zur Verfügung stehen. Außerdem ist eine „High-Care-Einheit“ mit zehn Intensivplätzen und weiteren vier Plätzen für die Schlaganfallversorgung auf der „Stroke Unit“ geplant. In unmittelbarer Nähe dazu wird ein Herzkatherlabor für die Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen angebunden sein. „Gemeinsam mit vielen Mitarbeitenden aus dem Haus haben wir ein Raum- und Funktionsprogramm erstellt, das auch mit dem Landessozialministerium abgestimmt ist“, erläutert Marc Reggentin, seit Frühjahr BBT-Regionalleiter in Tauberfranken-Hohenlohe. „Der Neubau wird zum einen die Erfordernisse einer modernen funktionellen medizinischen Versorgung erfüllen. Die Aufteilung des Gebäudes, die Architektur und die Laufwege werden sich zum anderen ganz an den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten orientieren. Wir wollen damit die bauliche Grundlage für die hochwertige medizinisch-pflegerische Versorgung für die Menschen im Hohenlohekreis schaffen“, betont Reggentin.

Auf dem Weg „zu einem zukunftsweisenden Gesundheitscampus“

Das Krankenhaus soll dabei ein „erster Schritt auf dem Weg zu einem zukunftsweisenden Gesundheitscampus“ auf dem Areal zwischen Hindenburgstraße und Sudetenstraße sein. „Das Gelände dort bietet uns viele Entwicklungsperspektiven, die wir derzeit schon mitdenken. Mittelfristig könnten dort zum Beispiel Gebäude für unser Bildungszentrum „Gesundheit und Pflege“ sowie für ein Wohnheim und für ein medizinisches Versorgungszentrum entstehen; Platz wäre auch für den Neubau des Seniorenzentrums“, gibt Reggentin einen Ausblick in die weitere Zukunft. Ein neues Parkhaus gleich am Eingang zum Gesundheitscampus könnte darüber hinaus zu einer Verkehrsberuhigung für die Anwohner beitragen.

„Wir waren immer in der Lage, alle Corona-Patienten aufzunehmen und gut zu versorgen“

Bis heute wurden rund 270 Corona-Patienten ambulant und stationär im Hohenloher Krankenhaus behandelt. „Der Hohenlohekreis als einer der frühen Corona-Hotspots in Deutschland hat uns mit der rasch steigenden Zahl an COVID-19-Patienten vor enorme Herausforderungen gestellt“, betont Melanie Junge. „Dank unserer frühen umsichtigen Vorbereitungen waren wir jedoch immer in der Lage alle Corona-Patienten aufzunehmen und gut zu versorgen.“ Zum Höchststand der Pandemie in der Region wurden im Hohenloher Krankenhaus 144 Betten für COVID-19-Patienten vorgehalten. Um mehr schwerkranke Patienten auf der Intensivstation versorgen zu können, wurde die Beatmungskapazität auf zwölf Plätze aufgestockt. Alle planbaren elektiven Eingriffe wurden zwischen Mitte März und Anfang Mai abgesagt. „Wir haben außerdem im Erdgeschoss eine zweite Notaufnahme speziell für Corona-Patienten eingerichtet, um infektiöse von nicht-infektiösen Notfallpatienten zu trennen“, berichtet Junge. „Zusätzliche Untersuchungsgeräte wurden angeschafft, getrennte Wartebereiche geschaffen, Räume für die Corona-Ambulanz der niedergelassenen Ärzte freigeräumt.“ Dennoch stand das Öhringer Krankenhaus auch während der Coronapandemie in der Kritik, unter anderem weil die Maskenpflicht für Mitarbeiter relativ spät eingeführt wurde und sich diverse Mitarbeiter angesteckt haben. Einige Covid-Patienten wurden zur Weiterbehandlung weitergeleitet an größere Kliniken, unter anderem nach Löwenstein.

Bundesweite Anerkennung für die Leistung des Hohenloher Krankenhauses

„Dank der sehr guten Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt und dem Landkreis, der kollegialen Kooperation mit den Nachbarkrankenhäusern und vor allem dank der hohen Einsatzbereitschaft und Flexibilität unserer Mitarbeitenden haben wir die Herausforderungen der Corona-Pandemie bislang sehr gut bewältigt“, zieht Melanie Junge ein positives Zwischenfazit. Auch bundesweit habe diese Leistung des Hohenloher Krankenhauses inzwischen Anerkennung erfahren. „Das F.A.Z-Institut hat unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz aktuell für ihr „herausragendes Engagement“ als „Helden in der Krise“ ausgezeichnet – eine wunderbare Bestätigung für unsere Arbeit in den zurückliegenden Monaten.“

 




Auf Schnäppchenjagd in Öhringen

Nur noch Samstag, der 11. Juli 2020, von zehn bis 16 Uhr bleibt kauflustigen Hohenlohern, etwas Passendes für den Strand, die Wandertour oder zum Ausgehen am Abend zu finden, auch wenn der Sommerurlaub dieses Jahr sicher anders als gewohnt ausfällt. Oder steht noch eine kleine Grillparty mit Freunden an? Auch dafür findet sich sicher das ein oder andere Schnäppchen in den Öhringer Geschäften, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Öhringen.

Neu dabei ist Toni Tänzer, jeden Samstag zu finden an der Ecke Poststraße/Markplatz. Er und sein markanter silberner Streetfood-Wagen warten mit leckeren Burgern und Getränken. Auch die Innenstadt-Geschäfte bauen wieder ihren großen Außen-Sonderverkauf auf. Mit Pavillons, Tischen und Warenständern vor ihren Türen locken sie mit einer riesigen Auswahl an Einzelteilen, Restposten und vielem mehr aus allen Sortimentsbereichen. „Alle teilnehmenden Geschäfte bieten Waren zu deutlich vergünstigten Preisen an“, versprechen die Organisatoren Diana Rossmann von Modewelt Rossmann, Claudia Brunner vom Modehaus Frank, Renate Rau-Maier von der Buchhandlung Rau, Ulrike Eheim von Intersport Groß und Petra Häffner von Zeitgeist in der Mitteilung. „Es gibt vieles zu absoluten Sonderpreisen.“ Zusätzlich zur Schnäppchenmeile gibt es in vielen Geschäften noch Extra-Rabatte auf das normale Sortiment.

Die Schnäppchenmeile zieht sich von der Bahnhofstraße über die Poststraße in den Marktplatz und von dort die Markstraße hinunter. Und nicht nur für den Urlaubskoffer gibt es einiges: Von Sportartikeln über Bücher, Deko- und Geschenkartikel, Damen- und Herrenkleidung, Bademoden, Schuhen, Kinder- und Babykleidung, Spielwaren bis hin zu Haushaltswaren können allerlei Schnäppchen ergattert werden.

Quelle: Pressemitteilung des Handels- und Gewerbevereins Öhringen




Beste Bedingungen für Kinder – Öhringen unter Top 10 der familienfreundlichsten Städte

Welche Städte sind familienfreundlich und bieten die besten Rahmenbedingungen für Kinder? Eine exklusive Studie für das Magazin Kommunal zeigt: Nicht die Großstädte sind unbedingt gefragt. Vorne liegen zahlreiche ländliche Regionen. Öhringen erreichte laut einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Platz acht unter den Top 10 der Städte in Baden-Württemberg. Unter den 585 untersuchten Mittelstädten in Deutschland belegte Öhringen Platz 45. Der Fokus der Studie lag dabei auf Städten mit Einwohnerzahlen zwischen 20.000 und 75.000 Einwohnern.

Für Öhringens Familienattraktivität sprechen laut der Mitteilung eine wachsende Einwohnerzahl und eine steigende Geburtenrate. Zudem bietet die Stadt mit der S-Bahn und dem Autobahnanschluss eine gute Verkehrsinfrastruktur, damit die Einwohner auch andere Städte und Regionen gut und schnell erreichen können. Für Familien spielt auch die finanzielle Sicherheit eine große Rolle. Die niedrige Arbeitslosenzahl spricht hier für Hohenlohe. Dadurch bietet die Region einen gewissen Wohlstand. Im Vergleich mit anderen Städten und Regionen steht in Öhringen auch ausreichend Wohnraum zu vertretbaren Preisen zur Verfügung, den sich Eltern auch leisten können. Möglichst wenige Kinder und Jugendliche brechen die Schule ab und die Stadt bietet mit ihrer Breite an Schulen vielfältige Erziehungs-, Unterrichts- und Bildungsmöglichkeiten. Die Studie ist zu finden unter http://www.contor.org/studien/kommual/familien/.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Öhringen