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„Ekelerregend“

Seit Ende 2021 hat die Metzgerei Bauer am oberen Bach in Künzelsau nicht mehr offen. Und das, obwohl die Filiale noch gar nicht so lange, seit nicht mal einem Jahr, in die neuen Räumlichkeiten eingezogen war. Zuvor befand sich darin jahrzehntelang die Metzgerei Häussler. Als das Geschäft in Künzelsau im Dezember nun seine Pforten überraschend schloss, fragte GSCHWÄTZ-Redakteur Matthias Lauterer bei der Metzgerei Bauer nach den Gründen. Konkret äusserte man sich nicht. Es hieß lediglich, dass der Besitzer der Räumlichkeiten nicht seinen Pflichten nachgekommen sei, diverse Dinge zu verbessern. Die Metzgerei Bauer selbst hatte die Räume lediglich gemietet beziehungsweise gepachtet.

Ergebnisse von Kontrollen der amtlichen Lebensmittelüberwachung Baden-Württemberg zeigen nun auf, warum die Filiale in Künzelsau behördlich geschlossen wurde.

Bei Kontrollen in den einzelnen Filialen der Metzgerei Bauer in Künzelsau, Pfedelbach und Neuenstein findet die amtliche Lebensmittelüberwachung Baden-Württemberg unter anderem Mäusekot, angenagte Verpackungen, schimmelige Wurststangen, verdorbener Geruch, angeschimmelt.

Bei Nachkontrollen in den Filialen in Neuenstein und Pfedelbach im Januar 2022 sind die Waren wieder frisch und unauffällig, verdorbene Lebensmittel wurden entsorgt. Die Filiale in Künzelsau hat nach wie vor geschlossen. Möglicherweise müssen dort grundlegende Veränderungen auch in den Räumlichkeiten vorgenommen werden, um den Schadnagerbefall in den Griff zu bekommen.

Neueröffnung Metzgerei Bauer in Künzelsau. Foto: GSCHWÄTZ

Schild am Eingang der Metzgerei Bauer. Foto: GSCHWÄTZ




Zusätzlicher Wohnraum für Patienten des Gesundheitszentrums in Schloss Stetten

Die Gemeinderatssitzung am 08. März 2022 eröffnet Bürgermeister Stefan Neumann mit einem Blick auf die aktuelle politische Lage. „Der Krieg in der Ukraine hat auch an uns einige Herausforderungen gestellt. Übers Wochenende wurden in Künzelsau 14 Geflüchtete aufgenommen“ Dafür dankt er allen Beteiligten und ruft auf, weiter Wohnraum an die Stadtverwaltung zu melden. Gebraucht werden nicht nur einzelne Zimmer und Zwei-/Drei-Zimmer-Wohnungen, sondern auch größere Wohnungen für Familien.

Zusätzlicher Wohnraum für Patienten des Gesundheitszentrums in Schloss Stetten

Weiter hat der Gemeinderat beraten über klimaneutrale Wohngebietspläne in Schloß Stetten, Vergaben für die Generalsanierung der Georg-Wagner-Sporthalle, neue Feuerwehrfahrzeuge und –gebäude, neue Laptops für die Stadtverwaltung und eingegangene Spenden. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau hervor.

Bebauungsplan „Erweiterung Wohnbebauung Schloß Stetten“

Am Ortsrand von Schloß Stetten kann das erste klimaneutrale Wohngebiet in Künzelsau auf der Basis eines Genossenschaftsmodells entstehen, informiert Roswitha Deptner, stellvertretende Leiterin des Stadtbauamtes. Den Bebauungsplan-Vorentwurf, der im Endausbau elf Gebäude ermöglicht, stellen Diplom-Ingenieurin Christiane Schäfer vom Planungsbüro Baldauf aus Stuttgart und ein Vertreter des Vorhabenträgers der Barockschloß Stetten GmbH: Das Wohngebiet wird energieautark und klimaneutral geplant und soll über eine Holzhackschnitzelanlage und Solarenergie versorgt werden. In einem ersten Bauabschnitt sind sechs Mehrfamilienhäuser als Einzelhausgebäude vorgesehen. Die Kosten des Verfahrens übernimmt der Vorhabenträger. Ziel und Zweck ist es, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen – für Patienten des Gesundheitszentrums und auch alle anderen.

Der Gemeinderat beschließt, mit einer Gegenstimme und sechs Enthaltungen, den Bebauungsplan „Erweiterung Wohnbebauung Schloß Stetten“ im beschleunigten Verfahren nach § 13b BauGB aufzustellen. Gleichzeitig wird der Vorentwurf des Bebauungsplans gebilligt und die frühzeitige Unterrichtung und Erörterung der Öffentlichkeit und der Behörden beschlossen.

Generalsanierung der Georg-Wagner-Sporthalle am Kocher

Für die Generalsanierung der Georg-Wagner-Sporthalle am Kocher hat der Gemeinderat die Stadtverwaltung ermächtigt, weitere Gewerke an die jeweils wirtschaftlichsten und preiswertesten Bieter zu vergeben: Rohbau am Beckbau GmbH, 94.710,98 Euro; Zimmerarbeiten an Holzbau Lang GmbH, 86.488,12 Euro; Flaschnerarbeiten an Konrad Bauer GmbH, 40.936,06 Euro; Abdichtungsarbeiten an Fritztechnologie GmbH, 285.667,51 Euro. Dieses Ausschreibungsergebnis der vier Gewerke liegt mit insgesamt 507.802,67 Euro erfreulicherweise unter der Kostenschätzung in Höhe von 559.388,02 Euro. Baustart soll nach dem Landeskinderturnfest sein.

Neues Fahrzeug für die Feuerwehr

Stadtbrandmeister Thomas Böhret freut sich über die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr und den Zuspruch von den Mitgliedern des Gemeinderates. Mit einstimmigem Beschluss hat dieser die Stadtverwaltung ermächtigt, ein Wechselladerfahrzeug (280.675,78 Euro) mit einem Abrollbehälter für Wasser (173.824,49 Euro) und zugehöriger Beladung und Ausrüstung (34.792,03 Euro) zu beschaffen.

Feuerwachen-Erweiterung in Künzelsau rückt näher

Das sei der Einstieg in das Wechsellader-Modell und auf dieses Fahrzeug könne die Feuerwehr in Zukunft aufbauen, erklärt Thomas Böhret. Dafür sei noch Platz in der Feuerwache. Weitere Behälter mit unterschiedlichen Ausstattungen und Einsatzmöglichkeiten können später dazukommen und den Einsatz der Wehr erleichtern und effektiver machen. Dann, so ergänzt Bürgermeister Stefan Neumann, wird mehr Platz gebraucht. „Wenn man das Wechsellader-Modell will, muss man es leben und irgendwann müssen wir dann auch an eine Feuerwachen-Erweiterung denken“, so der Blick des Stadtbrandmeisters in die Zukunft.

Neubau Feuerwehrhaus in Kocherstetten

Auch die Freiwillige Feuerwehr der Abteilung in Kocherstetten hat ein neues Einsatzfahrzeug bekommen. Aber das bestehende Feuerwehrhaus ist stark sanierungsbedürftig, entspricht nicht den Unfallverhütungsvorschriften, befindet sich im Hochwassergefahrenbereich und die Garage ist zu klein für das neue Fahrzeug. Schon das alte Fahrzeug konnte dort nur provisorisch untergebracht werden. Dass für einen funktionierenden Ablauf und die Zukunftsfähigkeit der Abteilung Kocherstetten ein Neubau zwingend notwendig ist, hat der 2016 vom Gemeinderat beschlossene Feuerwehrbedarfsplan schon damals beinhaltet.

Deshalb hat der Gemeinderat einstimmig der Neubauplanung bei der Kläranlage in Kocherstetten zugestimmt. Florian Retzbach, Mitarbeiter im Stadtbauamt, hat das Projekt vorgestellt. Er hat auch die Baupläne und Vorarbeiten bis zum Bauantrag gemacht (Leistungsphasen 1 bis vier). Außerdem wurde die Stadtverwaltung ermächtigt, das Architekturbüro Kalis Innovation mit den Leistungen ab der Werkplanung bis zur Objektüberwachung, also den Leistungsphasen 5 bis 9, zu beauftragen. Auch der Kostenschätzung in Höhe von rund 700.000 Euro, inklusive Außenanlage, Planungskosten und Nebenkosten sowie den überplanmäßigen Ausgaben hat der Gemeinderat zugestimmt. Mit dem Bau soll noch im Sommer begonnen werden.

Leasing neuer Laptops für städtische Mitarbeiter:innen

70 neue Endgeräte in Form von Laptops kann die Stadtverwaltung bei der Firma ECONOCOM Deutschland GmbH aus Frankfurt am Main, mit einer monatlichen Rate von 2.392,55 Euro brutto und einer Laufzeit von 36 Monaten leasen. Das hat der Gemeinderat mehrheitlich beschlossen und der überplanmäßigen Verpflichtungsermächtigung zugestimmt.

Spenden

Seit der letzten Gemeinderatssitzung im Februar sind 21 Spenden bei der Stadtkasse eingegangen – darunter 600 Euro vom Kaufmännischen Verein für Künzelsauer Schulen und Kindergärten, die sich am Schmücken der Weihnachtsbäume in der Hauptstraße beteiligt haben. 500 Euro wurden von einer Privatperson für eine Sitzbank an der Aussegnungshalle gespendet. Weitere tausend Euro sind ebenfalls von einer Privatperson für die Kulturarbeit gestiftet worden. Der Gemeinderat hat der Annahme und Weiterleitung der Spenden zugestimmt.

Gemeinderat Künzelsau im April

Die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung findet am 12. April 2022 im Sitzungssaal im Rathaus Künzelsau statt.

 




Johnny Cash in Künzelsau

Johnny Cash Abend – Songs und Geschichten A Boy named Sue, Ring of Fire, If I had a Hammer, Ghostriders in the
Sky oder die Titelmelodie von Bonanza – wer kennt nicht die Songs des legendären Sängers Johnny Cash? Aber wer kennt die Lebensgeschichte mit all ihren Höhen und Tiefen des Musikers? Seine legendären Konzerte, seine Abhängigkeit, sein
Comeback? Die Besucher in der Künzelsauer Stadthalle werden in die Welt des Johnny Cash entführt. Mit der Band „Fred and the Roaches“
und Intendanten des Landestheaters Dinkelsbühl Peter Cahn erleben sie einen musikalischen Abend und erfahren die eine oder andere
Geschichte über das Leben und Werk des außergewöhnlichen Musikers.

Johnny Cash ist am 26. Februar 1932 in Kingsland, Arkansas geboren und am 12. September 2003 in Nashville, Tennessee gestorben.

Karten reservieren oder an der Abendkasse holen.

Die Vorstellung in der Stadthalle Künzelsau beginnt um 19.30 Uhr.

Einlass in die Stadthalle ist um 18.30 Uhr und in den Saal um zirka 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 14 Euro, ermäßigt neun Euro. Schulklassen
zahlen drei Euro pro Zuschauer. Reservierungen nimmt Renate Kilb von der Stadtverwaltung Künzelsau gerne entgegen: Telefon 07940 129-121, E-Mail renate.kilb@kuenzelsau.de.

Corona-Regeln
Ein 3G-Nachweis und das Tragen einer FFP2-Maske oder vergleichbar
sind erforderlich. Es gelten die allgemeinen und jeweils aktuellen CoronaVorgaben und Hygiene-Vorschriften.




Landratsamt bestätigt: Unterkunft für Kriegsflüchtende im ehemaligen Krankenhaus Künzelsau eingerichtet

Am Wochenende hat das Landratsamt Hohenlohekreis die sich im Standby-Modus befindende Corona-Isolierstation in Künzelsau zu einer vorübergehenden Unterkunft für Kriegsflüchtende umfunktioniert. Im zweiten Stock des ehemaligen Krankenhausgebäudes können ab sofort bis zu 88 Ukrainerinnen und Ukrainer unterkommen. Eine Erweiterung auf 100 Plätze erfolgt zeitnah. Da dem Hohenlohekreis von Seiten des Landes Baden-Württemberg noch keine Personen offiziell zugewiesen wurden, ist die Unterkunft noch nicht belegt.

Landrat Neth bedankt sich bei den Ehrenamtlichen

„Mein herzlicher Dank geht an die Mitarbeiter:innen von Hohenloher Krankenhaus gGmbH, Landratsamt sowie Städten und Gemeinden, die am Wochenende rund um die Uhr erreichbar und teilweise sogar im Einsatz waren und dabei bewiesen haben, wie schnell wir handlungsfähig sind“, sagt Landrat Dr. Matthias Neth. „Ganz besonders bedanken möchte ich mich aber beim Ehrenamt: Die Räumlichkeiten wurden in wieder einmal unglaublicher Geschwindigkeit vom THW-Ortsverein Künzelsau unter der Anleitung des Ortsbeauftragten Andreas Schilder und Kreisbrandmeister Torsten Rönisch hergerichtet.“

Landratsamt hält nach weiteren geeigneten Gebäuden Ausschau

In einer Lagebesprechung am Sonntag, 6. März 2022, wurde das Vorgehen für die nächsten Tage geplant. Neben zusätzlichen Beschaffungen sollen auch weitere Gebäude in Hinblick auf die Möglichkeiten zur Unterbringung erkundet werden. Trotz der im Hohenlohekreis verfügbaren Plätze bleibt es dabei, dass die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes die Funktion einer Erstanlaufstelle für alle Ankommenden übernehmen, die nicht privat unterkommen.

Erste Kriegsflüchtlinge in Öhringen

„Auch wenn noch nicht absehbar ist, wie viele Ukrainer:innen n den kommenden Wochen im Hohenlohekreis Schutz suchen werden, ist die Landkreisverwaltung vorbereitet“, versichert Heike Schaal, Leiterin des Amts für Ordnung, Zuwanderung und Recht im Landratsamt Hohenlohekreis. „Wir wissen im Moment von zwei Gemeinden im Raum Öhringen, in denen erste Kriegsflüchtende aus der Ukraine angekommen sind. In den nächsten Tagen werden wir erste verlässliche Zahlen nennen können.“




Erste Flüchtlinge in Künzelsau angekommen

In den letzten Tagen sind auch in Künzelsau erste Flüchtlinge aus der Ukraine angekommen und haben bei Familienangehörigen oder Freunden Unterkunft gefunden. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung hervor.

 Im Hohenlohekreis bereitet man sich auf Aufnahme von Kriegsflüchtenden aus der Ukraine vor. Auch Künzelsau will Menschen aus dem Kriegsgebiet einen sicheren Ort bieten. Die Stadtverwaltung ist in Austausch mit dem Landratsamt, um schnell und zielgerichtet helfen zu können. Das für Integration zuständige Team im Künzelsauer Rathaus wird den Flüchtenden zur Seite stehen und bei dem, was an ihrem Zufluchtsort auf sie zukommt, unterstützen. „Eine Übersetzerin für eine gute Verständigung mit den aus der Ukraine geflüchteten Menschen steht uns schon zur Seite“, so Marion Hannig-Dümmler, stellvertretende Hauptamtsleiterin und Leiterin des Integrationsteams. Auch mit den kirchlichen Trägern steht sie in Kontakt, um einen Unterstützerkreis in Künzelsau aufzubauen.

Am vordringlichsten werden jedoch Unterkunftsmöglichkeiten gebraucht. Bürgermeister Stefan Neumann appelliert an die Künzelsauer Einwohnerinnen und Einwohner: „Helfen Sie uns, den Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, eine Unterkunft zur Verfügung zu stellen. Melden Sie sich bitte bei uns, wenn Sie die Möglichkeit haben, jemanden bei sich aufzunehmen und Wohnraum bieten können.“

Über Angebote von Unterkünften freut sich die Stadtverwaltung Künzelsau. Kontakt: Stellvertretende Hauptamtsleiterin Julia Knobel, Telefon 07940 129-114; Integrationsmanager Omar Alkhalaf, Telefon 07940 129-315; E-Mail info@kuenzelsau.de .

Wer ehrenamtlich unterstützen möchte, kann sich an Sonja Schäfer im Amt für Kreisschulen und Bildung wenden. Sie ist Ansprechpartnerin zur Koordinierung von ehrenamtlichem Engagement in der Integrations- und Flüchtlingshilfe im Hohenlohekreis, Telefon: 07940 18-1921, E-Mail Sonja.Schaefer@hohenlohekreis.de.

Angebote für Sachspenden nimmt das Amt für Ordnung, Zuwanderung und Recht beim Landratsamt per E-Mail entgegen: OrdnungundZuwanderung@hohenlohekreis.de. Die Angebote werden zunächst gesichtet und falls Bedarf besteht, erfolgt eine Rückmeldung.




Freies Impfen für Kinder ab 5 Jahren

Die nächsten Impftermine für Erwachse und Kinder ab fünf Jahren werden an drei Tagen Anfang März angeboten: 1., 2. und 3. März 2022, jeweils von 10 bis 17 Uhr im ehemaligen Notariat im Rathaus, Stuttgarter Straße 7 (freies impfen ohne Anmeldung).

Feste Impfstationen im Hohenlohekreis

In der Notfallpraxis im alten Krankenhaus in Künzelsau sowie in der Nobelgusch in Pfedelbach gibt es zwei feste Impfstationen. Möglich sind Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen.
Termine gibt es bei der zentralen Anmeldestelle unter https://welle-brechen.de/hohenlohe/.

MVZ Hohenlohe in Forchtenberg

dienstags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 16 Uhr und samstags und sonntags von 9 bis 18 Uhr

Impfung nur nach vorheriger Terminvereinbarung unter https://www.doctolib.de/medizinisches-versorgungszentrum-mvz/forchtenberg/mvzhohenlohe.

Schnellteststationen in Künzelsau

Kostenlose Bürgertests sind an diesen Stationen möglich:

  • Stadthalle Künzelsau, Schulstraße 9:
    Montag bis Sonntag 8 bis 11 Uhr,
    Montag bis Freitag 18 bis 20 Uhr.
    Termin buchen: https://www.apo-schnelltest.de/testcenter-kuenzelsau .
    Wer sich testen lassen möchte, muss eine FFP2-Maske tragen, symptomfrei sein und einen Ausweis dabeihaben. Es wird darum gebeten, die Anmeldebestätigung ausgedruckt zum Termin mitzubringen.
    Anmeldungen von Personen ohne Internetzugang werden von der Hohenlohe Apotheke van Dorp unter Telefon 07940 91090 entgegengenommen.
  • Emma, Bahnhofstraße 1, Künzelsau:
    Montag bis Freitag 7 bis 11 Uhr und 16 bis 21 Uhr,
    Samstag bis Sonntag 8 bis 11 Uhr und 16 bis 21 Uhr.
    Termin vereinbaren: 07940 9818761 oder https://apo-schnelltest.de/emma-kuenzelsau oder einfach vorbeikommen und eventuell Wartezeit einplanen.
  • Mundocare-Teststation am Globus Baumarkt, Würzburger Straße 26, Künzelsau:
    Montag bis Samstag 9 bis 20 Uhr.
    Termin buchen: www.mundocare.de oder vor Ort einchecken
  • KÜNfit, Hallstattweg 36, Künzelsau:
    Montag bis Freitag 12 bis 16 Uhr
    Samstag und Sonntag 9 bis 12 Uhr
    Teststation erreichbar über separaten Seiteneingang, mit Terminvereinbarung unter www.apo-schnelltest.de und ohne Terminvereinbarung

Auf der Internetseite der Stadt Künzelsau werden die Angebote laufend aktualisiert: http://www.kuenzelsau.de/corona

 




Verstärkte Kontrollen und Geschwindigkeitsdisplays im Südhang

Auf der Baustelle im Zusammenhang mit dem Regenüberlaufbecken bei der Kocherbrücke in Künzelsau (wir berichteten) läuft es zeitlich gut. Die Bauarbeiten sind laut einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau im Zeitplan.

Aktuell erfolgt der Anschluss der beiden Mischwassersammler Zollstockweg und Langenburger Straße an das Regenüberlaufbecken neben der Kocherbrücke. Auch eine Trinkwassernotversorgung wird gerade vorbereitet. Diese wird gebraucht, wenn die Trinkwasserleitungen einschließlich der Hausanschlüsse innerhalb des Kreuzungsbereiches erneuert werden. Sobald diese Leitungen überdeckt sind, werden noch die Leerrohre für das städtische Breitbandnetz, für die Straßenbeleuchtung und die Stromversorgung des Parkleitsystems verlegt. Parallel hierzu verlegen die Netze BW noch Hausanschlüsse für Strom und Gas. Zu guter Letzt werden dann die Oberflächen wiederhergestellt.

Anregungen werden angenommen

Natürlich wirkt sich die Baustelle und die damit verbundene Sperrung auf alle Verkehrsteilnehmer und die Anwohner aus – nicht nur an der Baustelle direkt, auch entlang der Ausweichstrecken. Dafür bitten alle Beteiligten, die Stadtverwaltung Künzelsau und die beteiligte Baufirma, um Verständnis und tun alles, um die Bauarbeiten zügig durchzuführen. Unzufriedenheit, Beschwerden, aber auch Anregungen wie Details, die unter Umständen optimaler geregelt werden könnten, kommen an: bei der Stadtverwaltung, aber auch vor Ort bei den Mitarbeitern der Baufirma und auch beim Straßenverkehrsamt im Landratsamt Hohenlohekreis. Die zuständigen Mitarbeiter:innen der beiden Behörden (Landratsamt und Stadtverwaltung) stehen in engem und guten Austausch und informieren sich zeitnah über Kritik und Anregungen, um entsprechend aktiv werden zu können.

Sehr beengte Verhältnisse

Das Straßenverkehrsamt beim Landratsamt ist für die Verkehrsrechtliche Anordnungen zuständig. Im Rathaus eingehende Anregungen der Anwohner und anderer Betroffener, etwas am Verlauf der Sperrung zu verändern oder diese zu optimieren, werden dorthin weitergegeben und auch rasch umgesetzt – soweit möglich. So wurde beispielsweise auf den angestiegenen Durchgangsverkehr im Nagelsberger Weg reagiert und in diesen Tagen ein halbseitiges Parkverbot eingerichtet. Die Stadtverwaltung bittet, dieses Parkverbot dringend einzuhalten und wird in den nächsten Tagen in diesem Bereich auch immer wieder Kontrollen durchführen. Geschwindigkeitsdisplays erinnern in dem Wohngebiet am Südhang die Verkehrsteilnehmer außerdem an das Einhalten der Geschwindigkeit. Weil die Verhältnisse dort sehr beengt sind, gilt in weiten Teilen Tempo 30.

Schülerlotsen und bessere Beleuchtung

Nachgebessert hat die Stadtverwaltung – unter anderem auch auf Anregungen von Anwohnern und Verkehrsteilnehmern – in Folgendem: bei den Zebrastreifen und deren besseren Beleuchtung; mit ergänzender Beschilderung und mit Schülerlotsen, die von der Stadt gestellt werden. Die Baufirma hat weiterhin einen verstärkten Blick auf die Straßen und Fußwege und reinigt regelmäßig.

Die Stadtverwaltung und die beteiligte Baufirma bitten alle Verkehrsteilnehmer – auch die Fußgänger – sich an die jeweils aktuellen Verkehrsregelungen zu halten, damit die Bauarbeiten möglichst rasch abgeschlossen und die Einschränkungen für alle möglichst gering gehalten werden können.

Derzeit einseitig befahrbar

Jetzt in der zweiten Bauphase, von 7. Februar bis voraussichtlich 18. März 2022, sind die Kocherbrücke halbseitig stadtauswärts, also in Fahrtrichtung B 19 Mergentheimer Straße und Langenburger Straße, sowie der Kreuzungsbereich Zollstockweg/Langenburger Straße in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Lediglich die Fahrspur stadteinwärts von der Mergentheimer Straße über die Kocherbrücke ist aktuell befahrbar.

Ab 21. März kann man wieder stadtauswärts fahren

Während der dritten Bauphase vom 21. März bis voraussichtlich 20. Mai 2022 wird die Kocherbrücke halbseitig stadteinwärts gesperrt. Alle anderen Fahrtrichtungen sind dann wieder freigegeben. Die beiden Aral-Tankstellen, Tiemann Grafik Hohenlohe KG und das Autohaus Kunze sind über die Mergentheimer Straße aus anfahrbar.

Komplettsperrung in den Pfingstferien

In der ersten Juni-Hälfte, der vierten Bauphase, schließt sich das Regierungspräsidium Stuttgart mit der Erneuerung der Straßendecke der B 19 in der Ortsdurchfahrt an. Während der Pfingstferien müssen dafür der gesamte Kreuzungsbereich Mergentheimer Straße/Zollstockweg/Langenburger Straße und die Kocherbrücke komplett in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.

Die Kocherbrücke ist stadtauswärts bis voraussichtlich 18. März 2022 gesperrt. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Ortskundige Verkehrsteilnehmer nutzen Ausweichstrecken am Südhang in Künzelsau. Deshalb kommt es dort zu mehr Durchgangsverkehr. Im Nagelsberger Weg wurde ein halbseitiges Parkverbot eingerichtet. Foto: Stadtverwaltung Künzelsau

Ein Zebrastreifen mitten auf der Kocherbrücke gewährt Fußgängern sicheres Passieren der Baustelle.Foto: Stadtverwaltung Künzelsau




Ärztin auf den Taläckern fordert gezielte Aufklärungsaktionen

Zwar wirbt die Stadt Künzelsau für die Impfung und veranstaltet – neben den regelmäßigen Impfungen der Ärzteschaft im ehemaligen Krankenhausgebäude – immer wieder Impfaktionen, erst in der Stadthalle, inzwischen im ehemaligen Notariat, direkt neben dem Rathaus.

Trotz alledem werden viele Bürger von diesen Aktionen nicht erreicht. So schildert Dr. Andrea Grups, Ärztin auf den Taläckern, die Situation am 07. Dezember 2021 in der Gemeinderatssitzung in drastischen Worten, spricht von „Durchseuchung“ und fordert die Stadt zu gezielten Aufklärungsaktionen auf (GSCHWÄTZ berichtete).  Grups beschreibt ansatzweise die Folgen von Dauerquarantäne auf Familien, die dadurch in erhebliche finanzielle und soziale Probleme rutschen – selbst ohne in die Details zu gehen, sind ihre Worte an Dringlichkeit kaum zu übertreffen.

Taläcker als Hot-Spot

Regelrecht hilflos erwidert Neumann darauf: „Den Leuten, die das betrifft, ist das scheißegal. Es ist an den Leuten, das [die Impfung, Red] zu lassen oder auch nicht“ und verweist auf Banner an der B19 und am Rathaus. Neumanns Auftreten empfanden manche Anwesenden regelrecht als arrogant.

Massnahmen in anderen Städten

In anderen Städten wird gezielt mit fremdsprachigen Flyern in Vierteln informiert, wo die Deutschkenntnisse nicht allzu gut sind. Dort hat man damit Erfolge erzielt, diese Flyer in den Einzelhandelsgeschäften auszulegen, wo die betroffenen Bevölkerungsgruppen einkaufen. Auch die Impfaktionen des Landkreises wurden mehrsprachig beworben. Die Aktion „Dranbleiben BW“ des Landes Baden-Württemberg ist in mehreren Sprachen erreichbar, zum Beispiel in Russisch, das Sozialministerium veröffentlicht seine Corona-Informationen in rund 10 Sprachen:

Dranbleiben BW auf Russisch

Daher hat GSCHWÄTZ bei der Stadt Künzelsau angefragt: „Wurden von der Stadt Künzelsau spezielle Werbeaktionen für die Impfung in Fremdsprachen durchgeführt, zB russisch, türkisch, arabisch?“

Die Antwort auf diese am 7. Dezember gestellte Frage kam am 22. Dezember 2021:

„Unser Integrationsmanager ist persönlich auf die betroffenen Personen zugegangen und hat informiert. Außerdem ist das Impfangebot auf unserer Website jeweils aktuell dargestellt. User können sich die Homepage-Einträge in verschiedene Sprachen online übersetzen lassen.“

Eine Bevölkerungsgruppe, mit deren Sprachkenntnissen im Deutschen es nicht unbedingt zum Besten steht, soll also die Homepage der Stadt Künzelsau aufsuchen, dort zunächst die betreffenden Aufrufe in Deutsch finden – und sie dann noch von einem online-Übersetzer mehr oder weniger schlecht in ihre Muttersprache übersetzen lassen. Für einen Digital-Native sicherlich kein Problem. Aber die Bevölkerungsgruppe, die man auf diese Weise ansprechen will, sind nunmal nicht selten keine digital natives.

Nicht zum ersten Mal überfordert

Es ist nicht das erste Mal, dass die Verwaltung in Künzelsau beim Thema Corona eher überfordert wirkt. So war man dort auch der Meinung, dass die Überwachung der Corona-Regeln nicht der Ortspolizei, sondern dem Landratsamt obliege. Auch auf die Frage, ob die Inzidenz der Stadt Künzelsau – wie im Gemeinderat behauptet – deutlich über 1.000 und deutlich über den gemeldeten Zahlen für den Hohenlohekreis gelegen habe, antwortet man flapsig: „Die RKI-Daten sind öffentlich einsehbar“ – das sind sie tatsächlich, aber halt nur auf Kreis – und nicht auf Gemeindeebene.

Wasser auf die Mühlen …

Die Stadt Künzelsau beruft sich zudem beim Thema Corona auch auf die fehlende Weisung von oben: „Wir setzen die Vorgaben um, aber die Vorgaben müssen gemacht werden.“ Aber damit ist sie nicht alleine. Der Schuldige sitzt ja bekanntlich immer oben.

Ein Kommentar von Matthias Lauterer

 

 

 




Nimm den Müll mit nach Hause

Im Jahr 2020 rief die Stadtverwaltung Künzelsau einen Bilderwettbewerb für Kinder und Jugendliche zum Thema Umweltverschmutzung und Müll im Wald aus. Wie die Verwaltung mitteilt wurden zahlreiche Einsendungen, herrliche Bilder und Collagen eingereicht. Die Bilderjury – Maria Würth und Jan Philippiak – die für die Stadt als Botschafter für den Naherholungsraum in Künzelsau aktiv sind, suchten fünf Kunstwerke aus, deren Motiv auf Hinweisschilder gedruckt und im Stadtwald aufgestellt werden sollten. Durch die Corona-Zeit konnte dieser Festakt erst im Herbst 2021 mit den Künstlern und deren Familien stattfinden.

Gespannt verfolgen die Kinder, welches Motiv auf dem Schild zum Vorschein kommt. Am Schild: Bürgermeister Stefan Neumann (links), Leo Hornung und Jan Philippiak. Foto: Helen Bühler/Stadtverwaltung Künzelsau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schilder zeigen die negativen Auswirkungen

Die fünf mehrsprachigen Hinweisschilder helfen nun Spaziergänger und Freizeitbesucher des Waldes daran zu erinnern, den eigenen Müll wieder mitzunehmen. Die auf den Schildern dargestellten Szenen zeigen die negativen Auswirkungen des Unrats für Mensch, Tier und Natur. „Damit auch noch weitere Menschen – besonders die, die bisher keine Achtung vor der Natur haben und lieber ihren Müll dort hinterlassen – künftig mehr über ihre Umwelt nachdenken, stellen wir heute Eure Siegerbilder als Schilder auf“, begrüßte Bürgermeister Stefan Neumann. Als Standorte wurden belebte Orte wie die Zugänge zum Künzelsauer Stadtwald gewählt.

Müllvogel zu Besuch

Im herbstlichen Stadtwald trafen sich zum feierlichen Aufstellen der Schilder neben den jungen Künstler:innen, deren Familien auch die beiden Botschafter Maria Würth und Jan Philippiak sowie Vertreter des Gemeinderats. Zudem zeigte sich dort ein Überraschungsgast, der aus der Feder eines der kleinen Malkünstler stammte: der Müllvogel. Der kleine Künstler skizzierte in seinem Bild einen Verursacher für die Waldsituation. Ein Vogel, der den Müll in den Wald bringt, der immer Quatsch macht und es wohl nicht besser weiß. Der Müllvogel ziert kein Schild. Er ist eine Handpuppe, mit deren Unterstützung die Kinder in den Kindertageseinrichtungen den richtigen Umgang mit der Natur erlernen sollen, damit sie künftig den Naherholungsraum besser schätzen als viele Jugendliche oder Erwachsene.

Der Müllvogel begleitet die Kinder der städtischen Betreuungseinrichtungen und lernt mit ihnen, die Natur von Müll freizuhalten. Genäht wurde die Handpuppe von Kostümbildnerin Charlotte Carle. Foto: Laura Asum/Stadtverwaltung Künzelsau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Handpuppe lernt gemeinsam mit den Kindern

„Wir haben für die Kinder in unseren Kindergärten einen solchen Müllvogel von der Kochertaler Kostümbildnerin Charlotte Carle nähen lassen“, sagte Bürgermeister Stefan Neumann. Kostümbildnerin Charlotte Carle, hat die Handpuppe genäht, die den Gästen und den staunenden Kindern durch die stellvertretende Hauptamtsleiterin Marion Hannig-Dümmler präsentiert wurde. „Er wird künftig im Alltag und auch bei Ausflügen dabei sein und mit Euch gemeinsam lernen, was in den Wald gehört und was man wieder mit nach Hause nehmen muss.“

Die Aktion „Familien und Kinder machen sich stark für den Naherholungsraum in Künzelsau“ wird mit den städtischen Kindergärten weiterhin fortgesetzt.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau




Buntes Treiben in Künzelsau

Auch im Dezember ist in Künzelsau wieder einiges geboten, teilt die Stadtverwaltung mit. Von Mittwoch, 01. Dezember, bis Sonntag, 05. Dezember 2021, findet auf dem Schlossplatz der Weihnachtsmarkt „Advent am Schloss“ statt. Am Samstag, den 04. Dezember, kann man bei der Stadtführung „Künzelsau entdecken und erleben“ die historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernen. Die Teilnahme kostet drei Euro. Los geht’s um 11 Uhr, Treffpunkt ist am Alten Rathaus in der Hauptstraße. Die Führung endet um 12.30 Uhr.

Winter-Lounge und Christmas-Shopping

Die Werbegemeinschaft Künzelsau lädt von Montag, den 06. Dezember bis Donnerstag, 30. Dezember 2021, wieder zur Winter-Lounge am Alten Rathaus und am Freitag, den 10. Dezember, sowie am darauffolgenden Freitag, den 17. Dezember, von 18 bis 22 Uhr zum Christmas-Shopping in die Innenstadt. Und der SV Morsbach veranstaltet am Samstag, den 11. Dezember, seine Jahresfeier. Beginn ist um 18 Uhr in der Sporthalle in Morsbach.

Traumwelten mit Cecilia Bartoli

Die weltbekannte Sopranistin Cecilia Bartoli kommt am Samstag, den 11. Dezember, ins Carmen Würth Forum in Gaisbach. Gemeinsam mit den Würth Philharmonikern unter der Leitung des Chef-Dirigenten Claudio Vandelli zeigt sie ab 17 Uhr in der Veranstaltung „Traumhafte Gesangswelten“ ihr Können. Auf dem Programm stehen Arien von Mozart und Händel.

Vorlesestunde und Jugendmusikschulkonzert

Zu einer Vorlesestunde in der Stadtbücherei im Alten Rathaus lädt die Stadtverwaltung am Samstag, den 11. Dezember, von 11 bis 12 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das Benefizkonzert der Jugendmusikschule findet am Sonntag, den 12. Dezember von 17 bis 19 Uhr in der Johanneskirche statt.

Klavierkonzerte mit Ksenia Dubrovskaya

„Lieben Sie Sibelius?“ – unter diesem Motto widmet sich die Geigerin Ksenia Dubrovskaya mit ihre musikalischen Gäste zwei Klaviertrios des finnischen Spätromantikers Jean Sibelius am Donnerstag, den 16. Dezember, im Carmen Würth Forum in Gaisbach. Von 19 bis 21 Uhr spielen die Musiker das Klaviertrio in D-Dur „Korpo” sowie das Klaviertrio in C-Dur „Loviisa”.

Ab in den Dschungel

Das Familientheater zeigt am Freitag, den 17. Dezember, in der Künzelsauer Stadthalle „Das Dschungelbuch“. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr, Einlass ist ab 15 Uhr. Der Eintritt kostet drei Euro.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau