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Bundesamt warnt erstmals seit 35 Jahren vor Krieg in Deutschland

Erstmals seit Kaltem Krieg

Die Regierung nennt erstmals seit 35 Jahren Krieg als reale Gefahr. BND-Chef warnt am selben Tag: „Wir stehen im Feuer“. Bürger sollen sich so vorbereiten.

Historische Kehrtwende

Am 13. Oktober 2025 vollzieht die Bundesregierung eine historische Kehrtwende. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) veröffentlicht seinen grundlegend überarbeiteten Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ – und nennt darin erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges, also 1990, Krieg als reale Bedrohung für Deutschland. Wörtlich heißt es: „Selbst ein Krieg scheint nicht mehr so ausgeschlossen zu sein wie noch vor einigen Jahren.“ Zeitgleich warnt Geheimdienst-Präsident Martin Jäger (BND) vor dem Bundestag in ungewöhnlich scharfen Worten vor Putins Russland: „Wir stehen schon heute im Feuer“, in Europa herrsche bestenfalls „ein eisiger Friede“. Die Botschaft ist klar: Jeder der etwa 83 Millionen deutschen Staatsbürger soll sich auf Extremsituationen vorbereiten.

Selbstversorgung

Die neue Doktrin lautet: Zehn Tage Selbstversorgung. Das BBK empfiehlt jedem Haushalt, Vorräte für mindestens zehn Tage anzulegen – ohne Strom, ohne fließendes Wasser, ohne Supermarkt. Pro Person bedeutet das unter anderem: 20 Liter Trinkwasser und kiloweise Lebensmittel. Der Ratgeber warnt explizit: Bei einem längeren Stromausfall fällt die zentrale Trinkwasserversorgung aus, da die Pumpen elektrisch betrieben werden. Bürger sollen Wasser in allen verfügbaren Gefäßen sammeln, solange es noch aus dem Hahn läuft.

„Weltlage, die viele beunruhigt“

Zwischen 1990 und 2025 vermieden alle BBK-Ratgeber systematisch die Nennung militärischer Szenarien. Der Fokus lag auf Naturkatastrophen, Hochwasser und technischen Ausfällen. Diese 35-jährige Friedensdoktrin ist nun beendet. Erstmals werden hybride Bedrohungen konkret benannt: Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur, gezielte Desinformation, Sabotage – und Krieg. Das BBK erklärt, wie Bürger Falschinformationen erkennen können und wo bei Explosionen Schutz zu finden ist. BBK-Präsident Ralph Tiesler sagt dazu: „Wir erleben eine Weltlage, die viele beunruhigt.“ Die zeitliche Koinzidenz mit der BND-Warnung am selben Tag ist kein Zufall: Die Regierung fordert die Bevölkerung auf, ihre Resilienz massiv zu erhöhen.

  • Die Checkliste: Das gehört in jeden Haushalt
  • 4 Kilogramm Nudeln
  • 3 Kilogramm Reis
  • 7 große Dosen Gemüse (je 800 Gramm)
  • 3 Dosen Obst
  • 5 Tüten Nüsse (je 200 Gramm)
  • 4 Dosen Fisch
  • 6 Dosen Wurst
  • 1 Flasche Speiseöl
  • 4 Liter H-Milch
  • 500 Gramm Hartkäse
  • Taschenlampen mit Kurbel- oder Solarbetrieb (funktionieren ohne Batterien)
  • Batteriebetriebenes Radio für amtliche Meldungen
  • Camping- oder Spirituskocher mit Brennmaterial
  • Warme Kleidung und Decken (auch die zentrale Gastherme benötigt Strom)
  • Wichtige Dokumente (Geburtsurkunden, Pässe) griffbereit

Was sollte jeder Zuhause haben?

Die empfohlenen Vorräte benötigen etwa den Platz von zwei bis drei Umzugskartons oder ungefähr so viel wie ein Regalfach im Keller. Die geschätzten Kosten für den kompletten 10-Tage-Vorrat einer zweiköpfigen Haushalts liegen bei etwa 80 bis 120 Euro – abhängig von Discounter oder Supermarkt. Das BBK empfiehlt ausdrücklich einen „lebenden Vorrat“: Die Lebensmittel sollen in den normalen Verbrauch integriert werden, neu gekaufte Produkte wandern nach hinten ins Regal, ältere werden zuerst verbraucht. So bleibt alles haltbar, ohne dass Lebensmittel verderben. Nudeln, Reis und Konserven halten mehrere Jahre, H-Milch mindestens sechs Monate. Die größte Herausforderung ist das Wasser: 20 Liter pro Person bedeuten für eine vierköpfige Familie 80 Liter – das entspricht etwa acht Getränkekästen.

Der komplette Ratgeber ist übrigens kostenlos beim BBK bestellbar (ISBN: 978-3-939347-54-5). Die Veröffentlichung markiert eine Zeitenwende in der deutschen Sicherheitspolitik. Warum Notfallplanung im Haushalt heute wichtiger denn je ist. Ob die Bürger die Empfehlungen umsetzen, wird sich zeigen. Der Ratgeber selbst betont: Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt – doch wenn etwas passiert, sei es besser, vorbereitet zu sein.




Verteidigungsminister Pistorius warnt vor Krieg in Europa

Selten war ein führender Politiker so deutlich wie Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius vor zwei Tagen in der ZDF-Sendung: „Berlin direkt“. Er warnte vor einem möglichen Krieg in Europa und forderte, die Bundeswehr massiv zu stärken.

Es kann zu einem Krieg kommen

Angesichts der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten müssten wir „uns an den Gedanken gewöhnen, dass ein Krieg in Europa drohen“ könne.

Deutschland müsse wehrhaft sein, das gelte sowohl für die Bundeswehr als auch für die Gesamtgesellschaft, mahnte Pistorius weiter. „Wir müssen kriegstüchtig werden.“

Zugleich betonte er, dass man alles dafür tun werde, um eine weitere Eskalation im Nahen Osten zu verhindern.

100 Milliarden Euro für die Bundeswehr

Die Bundesregierung hat derweil ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr aufgelegt.

Rund 1.000 Bundeswehrsoldaten halten sich für einen möglichen Einsatz im Nahen Osten auf der Insel Zypern bereit.

Auch im Ukraine-Krieg mischt die Bundesregierung aktiv mit: Deutschland unterstützt die Ukraine mit Ausrüstungs- und Waffenlieferungen 

Inflation weiter auf Höhenflug: Droht eine Hyperinflation?

Derweil spürt die Bürger:innen Europa die Milliardenkriegsaufwendungen deutlich in Form einer Entwertung des europäischen Geldes, der so genannten Inflation mit teilweise über 10 Prozent Geldentwertung.

Sollte Europa und auch Deutschland weiter von den Kriegen betroffen sein, wird der Euro vermutlich anhand der weiter steigenden Kriegsausgaben weiter an Wert verlieren. Experten glauben derzeit aber nicht, dass es zu einer Hyperinflation – ähnlich der Situation in den 1920er Jahren zwischen den beiden Weltkriegen – kommt. Bei einer Hyperinflation lägen die Teuerungsrate bei mindestens 50 Prozent.

Hyperinflation nur bei korrupten Regierungen und einer schlechten Geldpolitik

„Hyperinflation ist ein seltenes Ereignis und hat in der Vergangenheit nur dann stattgefunden, wenn mehrere Faktoren zusammen kamen wie eine schlechte Geldpolitik, korrupte Regierungen und instabile Volkswirtschaften“, sagt Daniel Milan, geschäftsführender Gesellschafter bei Cornerstone Financial Services auf www.forbes.de.

„Eine Hyperinflation tritt häufig in Kriegszeiten auf, die zu wirtschaftlichen Turbulenzen führen, wenn die Zentralbank eines Landes übermäßig viel Geld druckt“, erklärt Milan weiter. „Das führt zu einer Entkopplung von Angebot und Nachfrage in der Wirtschaft.“

Die Länder haben verschiedene Methoden zur Bekämpfung der Hyperinflation ausprobiert. Die gängigste Methode sei die drastische Reduzierung der Staatsausgaben.




Israel-Palästina: noch ein Krieg, den keiner braucht

Und schwups, nun haben wir mit dem erneuten Aufflammen des Gazakonfltiks den nächsten Gebietskampf vor der Haustüre. So schnell kann es gehen. Top-Thema in den gestrigen Nachrichten: Wer war Schuld am Raketeneinschlag in dem dortigen Krankenhaus?

Gegenseitige Schuldzuweisungen helfen nicht weiter

Gegenseitige Schuldzuweisungen helfen nicht weiter. Jeder wird doch irgendwie immer dem anderen in Kriegszeiten die Schuld zuschieben. Was wirklich hilft:

Ein Blick auf das Leid, das dort jeden Tag seit dem 07. Oktober vorherrscht. Ein Blick auf die Bilder aus dem Katastrophengebiet. Hier rennen Familien, Kinder um ihr Leben. Säuglinge sterben. Über eine Million Menschen sind auf der Flucht. Ist es das wirklich wert? Tausende Verletzte und Tote für einen Häuserkampf, der am Ende nicht mehr übrig lässt außer Asche.

Haben wir im 21. Jahrhundert nach wie vor nicht gelernt, dass Krieg nie eine Lösung sein kann – und dass wir dringend aufhören sollten mit unserem Schwarz-Weiß-Denken in die simple Unterteilung der Welt in gute Staaten und Schurkenstaaten? So platt es sich auch anhört, aber wahr ist: Jede Medaille hat zwei Seiten. Jede Wahrheit zwei Gesichter.

Wir alle haben mit dem Klimawandel, der globalen Wirtschaftskrise und der noch immer nicht ganz verwundenen Coronapandemie genug zu tun. Kriege helfen nicht weiter, sie befeuern nur das Elend, sie lenken ab. Sie schüren Panik. Das alles brauchen wir in dieser Zeit nicht und das will die große Mehrheit der Menschen auch nicht.

Wir alle möchten in Frieden und Sicherheit leben können. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die einzig relevante Frage, die wir in diesen hinsichtlich dieses und hinsichtlich jedem Krieg stellen müssen, ist: Wer verdient an diesem Krieg? Wer gewinnt? Dann wissen wir um die Gründe. Nur dann können wir den Krieg beenden.




Kostspieliger Krieg und die Vernachlässigung von Klimawandel und Hunger auf der ganzen Welt

Kostspielige Hochrüstung, eine auf lange Dauer angelegte Konfrontation mit Russland sowie die Vernachlässigung von Klimawandel, Hunger und anderen globalen Herausforderungen – diese „Zeitenwende“ bieten Politik und Medien fast unisono als angeblich alternativlose Antwort auf Putin-Russlands völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine an.

Eine europäische Friedensordnung kann es nur mit Russland geben

Was wären die Chancen und notwendigen Schritte für eine militärarme, ökologische sowie sozial und global gerechte Zeitenwende und für eine europäische Friedensordnung, die es nur mit Russland geben kann? Der Referent, Andreas Zumach, ist Journalist und war lange Jahre als UNO-Korrespondent in Genf tätig.

Er referiert über dieses Thema am Donnerstag, den 09. März 2022, bei der VHS in Künzelsau im Gewölbekeller des Hermann-Lenz-Hauses, Kirchplatz 9. Vortrag mit anschließender Diskussion. 19 bis 20.30 Uhr. Kosten: 8 Euro.

Eine Kooperation mit der VHS Künzelsau und dem evangelischen Bildungswerk Hohenlohe.

Mehr Informationen:

https://www.vhs-kuen.de/programm/kurs/Trotz-Ukrainekrieg-oekologische-militaerarme-sozial-und-global-gerechte-Wende/23110210#:~:text=Kostspielige%20Hochr%C3%BCstung%2C%20eine,Kosten




Die Bundesregierung hat beschlossen, dass es Corona ab diesem Winter nicht mehr gibt

Die Bundesregierung hat beschlossen, dass es Corona seit diesem Herbst und Winter in Deutschland nicht mehr gibt. So können wieder  alle Kinder ohne Masken im Unterricht sitzen, home schooling gibt es nicht mehr, Lockdowns ebenso wenig. Im Nah- und Fernverkehr droht ebenfalls das baldige Aus der Gesichtsbedeckungen. Lediglich ein Besuch in der Arztpraxis erinnert einen daran, dass es ja mal so etwas wie FFP2-Maskenpflicht gab.

Sorgen, Ängste, Überforderung, Panik

Corona gibt es nicht mehr, könnte man angesichts der politischen Lockerungen glauben. Fast alle Coronaverordnungen wurden ad acta gelegt. Auch Reisen geht wieder so problemlos wie früher. Und doch scheinen wir kränker zu sein als jemals zuvor. Laut einer aktuellen Studie hat der deutsche Bundesbürger im Durchschnitt 2022 fünf Tage wegen Krankheit mehr gefehlt als die Jahre zuvor. Vor allem Erkältungs- und Grippeerkrankungen, aber auch psychische Erkrankungen seien hierfür die Gründe. Kein Wunder, nach Jahren der Coronapandemie, des Klimawandels und nun des Krieges in Europa plagen die Menschen Sorgen, Nöte, Ängste und das wirkt sich auf auf den Körper aus und wenn es sich „nur“ in Form eines geschwächten Immunsystems bemerkbar macht.

Schwächelndes Immunsystem

Aber man braucht sie auch nicht zu wundern, wenn man durch jahrelanges Masketragen jegliche natürliche Immunität gegen jedwede Virenform verloren hat. Das merken Kinder, die mittlerweile häufiger krank sind wie vor Corona – und Erwachsene gleichermaßen. Man ist im wahrsten Sinne „anfälliger“ geworden für alles alle möglichen Erreger.

Das merken vor allem auch  die immer überfüllteren Arztpraxen insbesondere bei uns auf dem Land. Man könnte durch den Wegfall sämtlicher Coronaverordnungen tatsächlich geneigt sein zu glauben, dass es Corona nicht mehr gibt. Aber das stimmt leider nicht. Das Virus hat sic schon zu weit verbreitet und ist zu häufig mutiert, als das es jemals wieder aus unserer Gesellschaft verschwindet. Wir werden damit leben müssen. Das ist die Wahrheit. Aber dieser jahrelange Verordnungswahn, die Überbelastung von Teilen der Bevölkerung über einen längeren Zeitraum, finanzielle Nöte aufgrund der Lockdowns und der politischen Panikmache hat zu weiteren Krankheiten bei vielen Menschen geführt, zu Burn-out, Isolation, Depression.

Es wäre daher schön, wenn man nun genauso gut hinschauen würde, wie die Gesellschaft wieder „gesundet“, wie man sie stärkt, anstatt weiter zu fordern. Dazu gehört in allererster Linie ein starkes soziales Gesundheitssystem in Deutschland. Aber dafür haben wir ja auch schon seit Jahren kein Geld mehr. Dafür gibt’s wieder die nächsten Waffenlieferungen in Millionenhöhe für einen Krieg i Europa, bei dem es keinen Gewinner geben wird. Nur Verlierer. Noch mehr Tote, noch mehr Verletzte. Noch mehr Traumatisierte.

Fangen wir an, damit aufzuhören.

Und wieder sind es die Bürger:innen in den sozialen Medien, die zeigen, wie man die Welt ein kleines Stück besser machen kann, durch positive, stärkende Gedanken. Immer mehr davon werden veröffentlicht und geteilt im Internet, wie dieser hier, veröffentlicht am 23. Januar 2023:

Quelle: facebook/Soulharmony




60.000 Schuss Munition, 13 Bergpanzer, 50 Bunkerfäuste, 350 Zünder, 10 Tonnen AdBlue, 240.000 Wintermützen

 

Im Rahmen des Haushaltsverfahrens 2022 wurden die Mittel für die Ertüchtigungsinitiative auf insgesamt 2 Milliarden Euro für das Jahr 2022 erhöht. Die zusätzlichen Mittel sollen vornehmlich der Unterstützung der Ukraine zugutekommen. Zugleich werden sie zur Finanzierung der gestiegenen deutschen Pflichtbeiträge an die Europäische Friedensfazilität (EPF) eingesetzt, aus deren Mitteln wiederum Kosten der EU-Mitgliedstaaten für Unterstützungsleistungen an die Ukraine erstattet werden können.

Gelieferte militärische Unterstützungsleistungen:

(Änderungen im Vergleich zur Vorwoche in fett)

  • 13 Bergepanzer 2* (vorher: 12)
  • 78 Grenzschutzfahrzeuge* (vorher: 65)
  • 35 Krankenkraftwagen* (vorher: 34)
  • 6 Gabelstapler* (vorher: 4)
  • Weitere Flugkörper IRIS-T*
  • 60.000 Schuss Munition 40mm Granatwerfer* (vorher: 30.000)
  • 18.500 Schuss 155 mm Artilleriemunition (vorher: 13.500)
  • 18 LKW 8×8 mit Wechselladesystem
  • 50 Allschutz-Transport-Fahrzeuge Dingo
  • 12 Schwerlastsattelzüge M1070 Oshkosh*
  • 3 Brückenlegepanzer BIBER*
  • 10 Überwasserdrohnen*
  • 14.000 Schlafsäcke
  • Mi-24 Ersatzteile*
  • Munition für Mehrfachraketenwerfer MARS II
  • Ersatzteile schweres Maschinengewehr M2
  • 30 MG3 für Bergepanzer
  • 116 Feldheizgeräte*
  • 28 Drohnenabwehrsensoren und -jammer
  • 20 Bandbreitenerweiterungen für elektronische Drohnenabwehrgeräte*
  • 18 Aufklärungsdrohnen*
  • 17 schwere und mittlere Brückensysteme*
  • 5 Mehrfachraketenwerfer MARS II mit Munition
  • 14 Panzerhaubitzen 2000 (gemeinsames Projekt mit den Niederlanden)
  • Luftverteidigungssystem Iris-T SLM*
  • 200 Zelte
  • 195 Stromerzeuger
  • 116.000 Kälteschutzjacken
  • 80.000 Kälteschutzhosen
  • 240.000 Wintermützen
  • 100.000 Erste-Hilfe Kits*
  • 405.000 Rationen Einpersonenpackungen (EPa)
  • 30 Flakpanzer GEPARD inklusive circa 6.000 Schuss Flakpanzermunition*
  • 67 Kühlschränke für Sanitätsmaterial
  • Artillerieortungsradar COBRA*
  • 4.000 Schuss Flakpanzerübungsmunition
  • 54 M113 gepanzerte Truppentransporter mit Bewaffnung (Systeme aus Dänemark, Umrüstung durch Deutschland finanziert)*
  • 53.000 Schuss Flakpanzermunition
  • 20 Laserzielbeleuchter*
  • 3.000 Patronen „Panzerfaust 3“ zuzüglich 900 Griffstücke
  • 14.900 Panzerabwehrminen
  • 500 Fliegerabwehrraketen STINGER
  • 2.700 Fliegerfäuste STRELA
  • 22 Millionen Schuss Handwaffenmunition
  • 50 Bunkerfäuste
  • 100 Maschinengewehre MG3 mit 500 Ersatzrohren und Verschlüssen
  • 100.000 Handgranaten
  • 5.300 Sprengladungen
  • 100.000 Meter Sprengschnur und 100.000 Sprengkapseln
  • 350.000 Zünder
  • 10 Antidrohnenkanonen*
  • 100 Auto-Injektoren
  • 28.000 Gefechtshelme
  • 15 Paletten Bekleidung
  • 280 Kraftfahrzeuge (Lkw, Kleinbusse, Geländewagen)
  • 6 Paletten Material für Kampfmittelbeseitigung
  • 125 Doppelfernrohre
  • 1.200 Krankenhausbetten
  • 18 Paletten Sanitätsmaterial, 60 OP-Leuchten
  • Schutzbekleidung, OP-Masken
  • 600 Schießbrillen
  • 1 Radiofrequenzsystem
  • 3.000 Feldfernsprecher mit 5.000 Rollen Feldkabel und Trageausstattung
  • 1 Feldlazarett (gemeinsames Projekt mit Estland)*
  • 353 Nachtsichtbrillen
  • 4 elektronische Drohnenabwehrgeräte*
  • 165 Ferngläser
  • Sanitätsmaterial (unter anderem Rucksäcke, Verbandspäckchen)
  • 38 Laserentfernungsmesser
  • Kraftstoff Diesel und Benzin (laufende Lieferung)
  • 10 Tonnen AdBlue*
  • 500 Stück Wundauflagen zur Blutstillung
  • MiG-29 Ersatzteile*
  • 30 sondergeschützte Fahrzeuge*
  • 65 Pick-up*
  • 7.944 Panzerabwehrhandwaffen RGW 90 Matador*
  • 6 Lkw Fahrzeugdekontaminationspunkt HEP 70 inklusive Material zur Dekontaminierung
  • 10 Fahrzeuge HMMWV (8x Bodenradarträger, 2x Jammer/Drohnenträger)*
  • 7 Störsender*
  • 8 mobile Bodenradare und Wärmebildgeräte*
  • 4 mobile und geschützte Minenräumgeräte*
  • 8 elektronische Drohnenabwehrgeräte*
  • 1 Hochfrequenzgerät inkl. Ausstattung*

Militärische Unterstützungsleistungen in Vorbereitung/Durchführung:

(Aus Sicherheitserwägungen sieht die Bundesregierung bis zur erfolgten Übergabe von weiteren Details insbesondere zu Modalitäten und Zeitpunkten der Lieferungen ab.)

  • 26 Wechselladesysteme 15t
  • 50 Feldheizgeräte*
  • 18 Radhaubitzen RCH 155*
  • 100 Drohnenabwehrsensoren und -jammer*
  • 2 Hangar-Zelte*
  • 7 LKW 8×6 mit Wechselladesystem*
  • 7 Flakpanzer GEPARD*
  • 14 ferngesteuerte Kettenfahrzeuge für Unterstützungsaufgaben*
  • 10 mobile und geschützte Minenräumgeräte*
  • Flugkörper für Iris-T SLM*
  • 42 Minenräumpanzer*
  • 3 mobile, ferngesteuerte und geschützte Minenräumgeräte*
  • 5 mobile Aufklärungssysteme (auf Kfz)
  • 435 Grenzschutzfahrzeuge*
  • 1.100 Schuss Artilleriemunition 155 mm*
  • 156.000 Schuss Munition 40mm Granatwerfer*
  • 5 Pionierpanzer Dachs
  • 17 LKW 8×8 mit Wechselladesystem
  • 3 schwere und mittlere Brückensysteme*
  • 16 Panzerhaubitzen Zuzana 2* (gemeinsames Projekt mit Dänemark und Norwegen)
  • 1 Krankenkraftwagen*
  • 90 Schwerlastsattelzüge*
  • 3 Luftverteidigungssysteme IRIS-T SLM*
  • 12 Frequenzscanner/Frequenzjammer*
  • Feldlazarett (Rolle 2)*
  • 20 Raketenwerfer 70mm auf Pick-up trucks mit 2.000 Raketen*
  • 20 Bandbreitenerweiterungen für elektronische Drohnenabwehrgeräte*
  • Bergepanzer 2*
  • 14 Sattelzugmaschinen und 14 Sattelauflieger*
  • 2 Zugmaschinen und 4 Auflieger*
  • 22 Aufklärungsdrohnen*
  • 10 geschützte Kfz*
  • Fahrzeugdekontaminationspunkt
  • 5.032 Panzerabwehrhandwaffen*
  • 200 LKW Nutzfahrzeuge*
  • 13 Brückenlegepanzer BIBER*

Gesamtwert: Über 2,2 Milliarden Euro

Der Gesamtwert der im Zeitraum vom 1. Januar 2022  bis zum 19. Dezember 2022 von der Bundesregierung erteilten Einzelgenehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern beträgt 2.255.473.391 Euro. Dieser Genehmigungswert beinhaltet die oben in der Liste aufgeführten Güter, soweit ihre Ausfuhr genehmigungspflichtig nach Außenwirtschaftsrecht ist. Das ist nicht bei allen oben genannten Gütern der Fall. Um die Abwicklung bestimmter Lieferungen zu beschleunigen, hat die Bundesregierung zudem Verfahrenserleichterungen zum Beispiel für Schutzgüter geschaffen. Auch diese Lieferungen sind im Genehmigungswert nicht enthalten. Die Wertangaben für gebrauchtes Material aus Bundeswehrbeständen beruhen zudem auf Zeitwerten, die bedeutend unterhalb der jeweiligen Neu- oder Wiederbeschaffungswerte liegen können. Im Genehmigungswert enthalten sind die Güter unabhängig davon, wie ihre Beschaffung und Lieferung finanziert wurden. Aus Sicherheitserwägungen sieht die Bundesregierung bis zur erfolgten Übergabe auch hier von der Nennung weiterer Details ab.

* Es handelt sich um eine aus Mitteln der Ertüchtigungsinitiative finanzierte Lieferungen der Industrie. Mit den Lieferungen sind teilweise Instandsetzungsmaßnahmen verbunden oder die Produktion dauert noch an; zudem erfolgen teilweise noch Ausbildungsleistungen.

 

 




Wir sagen DANKE für eine neue Wohnung für eine Frau, die alles zurücklassen musste

Die ukrainische Frau, die mit ihrem beiden Kindern im Hohenlohekreis gestrandet ist, nachdem sie aus ihrem Heimatland geflohen ist, hat nun eine Wohnung in Künzelsau gefunden.

Wir sagen DANKE an alle, die sich nach unserem GSCHWÄTZ Aufruf bei unserem gemeldet haben. Die Wohnung ist fast unmöbliert. Was hier noch dringend benötigt wird sind vor allem drei Betten, ein Esstisch, Stühle und Lampen. Gerne gebraucht.

Die Frau, die auch ehrenamtlich bereits sehr engagiert in Künzelsau ist, sucht ebenfalls noch nach einer Arbeit.

Kontakt über unsere Redaktion: info@gschwaetz.de; WhatsApp: 0172/68 78 474




Ukrainische Frau sucht Wohnung und Arbeit

Eine ukrainische Frau, die im Zuge des Krieges in ihrem Heimatland im Hohenlohekreis mit ihren zwei Kindern gestrandet ist, sucht schnellstmöglich eine Wohnung und eine Arbeit im Raum Künzelsau. Die Ehrenamtlichen, die sie betreuen bei der Integration in der neuen Kultur, beschrieben die Frau als sehr engagiert, hilfsbereit und fleißig.

Das Landratsamt des Hohenlohekreises sowie die Stadt Künzelsau konnten hier bislang nicht weiterhelfen.

Wer hier unterstützen kann, mit Wohnraum oder einer Arbeit, darf sich gerne an die Redaktion GSCHWÄTZ wenden. Wir leiten den Kontakt dann weiter beziehungsweise stellen den Kontakt dann her:

Redaktion GSCHWÄTZ

Gaisbacher Str. 6

74653 Künzelsau

Telefon: 07940/93 555 7

WhatsApp: 0172/68 78 474




Für bezahlbare Energiekosten und Friedensverhandlungen

Derzeit kursiert in WhatsApp ein Video mit dem Titel „Baden-Württemberg steht auf“, welches eine Großdemo in auf dem Dietrich-Bonhoeffer-Platz i Schwäbisch Hall am Samstag, den 26. November 2022, ab 14 Uhr ankündigt.

In dem 47-sekündigen Video ist „“Sven aus Schwäbisch Hall“ zu sehen, Mitorganisator der Demo und der damaligen Montagsspaziergänge. „Ich so richtig die Schnauze voll“, sagt Sven. „Das Land geht den Bach runter. Wir stehen kurz vor einem üblen Krieg und keiner tut was.“ An der Demo „lassen wir es so richtig krachen und zeigen den Organisatoren mal, wo es langgeht.“ Mit diesem markigen Satz endet denn auch der Videoclip. Welche Personen oder welche Gruppe noch konkret diese Demo mitorganisiert, wird nicht gesagt.

Als „Warm up“ gibt es um 10.30 Uhr einen Autokorso unter dem Motto: „Für bezahlbare Energiekosten und Friedensverhandlungen“. Start hierfür: Kocherwiesen, Steinbacher Straße 55, Schwäbisch Hall

Quelle: privates Video

 

 

 




„Die Energiekosten für Bürger:innen, Wirtschaft und Kommunen bewegen sich in einer die wirtschaftliche Existenz bedrohenden Höhe“

Anbei veröffentlichen wir einen offenen Brief der kommunalen Landesverbände und Wirtschaftsorganisationen an Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann:

Stuttgart, 27. Oktober 2022
Offener Brief: In großer Sorge um unser Land
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
die Politik ist momentan gefordert wie selten, Regierungshandeln erfolgt unter extremen Unsicherheiten und sich ständig verändernden Rahmenbedingungen. Dabei sind vielfältige Interessen und Interessensgruppen zu berücksichtigen, Mehrheiten zu organisieren und Prioritäten zu definieren. Wir wissen, dass wir uns dabei in den letzten Jahren alles in allem
in Baden-Württemberg in „guten Händen“ befunden haben.

„Vielzahl von parallel verlaufenden Krisen in einem Ausmaß, wie wir sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gesehen haben“

Erlauben Sie uns aber trotzdem oder gerade deswegen, dass wir uns heute als Vertreter der 1.101 Städte und Gemeinden, der 35 Landkreise, der rund 800.000 Betriebe sowie der 50 Sparkassen und rund 140 Volksbanken und Raiffeisenbanken in unserem Land mit einem sehr grundsätzlichen Anliegen an Sie wenden. Die Bundesrepublik Deutschland erlebt aktuell eine Vielzahl von parallel verlaufenden Krisen in einem Ausmaß, wie wir sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gesehen haben.

„Krieg mitten in Europa“

Krieg in mitten von Europa, Millionen Menschen auf der Flucht, Inflation in einer über Jahrzehnte ungekannten Höhe, Pandemie. Und über alldem wird auch in Europa die Klimakrise immer spürbarer. Vor allem die Energie- und Versorgungssicherheit ist aktuell in Frage gestellt, die Energiekosten für Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Kommunen bewegen sich in einer die wirtschaftliche Existenz bedrohenden Höhe.

Die viel zitierte Zeitenwende hat die Welt verändert

Die viel zitierte Zeitenwende hat die Welt verändert und sie muss damit auch ganz konkrete Auswirkungen auf die Prioritätensetzung zentraler Politikfelder haben. Die Verteidigungs- und Bündnisfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland, ein verbesserter Katastrophen-, Zivil- und Bevölkerungsschutz, die Sicherung der Energieversorgung und die Aufrechterhaltung des sozialen Friedens sind Beispiele für eine neue, dringend erforderliche Prioritätensetzung. Die politisch zugesagten Entlastungen und Rettungsschirme müssen ebenfalls finanziert und administriert werden. Dabei gilt es, die langfristigen Herausforderungen des demografischen Wandels sowie einer gelingenden klimagerechten, digitalen und demografiefesten Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft nicht aus dem Blick zu verlieren.

„Banken blicken äußerst besorgt in Richtung Zukunft“

Leider müssen wir Ihnen berichten, dass die Verantwortlichen in Kommunen und Wirtschaft sowie bei den Sparkassen und Genossenschaftsbanken angesichts dieser Rahmenbedingungen äußerst besorgt in Richtung Zukunft blicken.
Doch gerade als Wirtschafts- und Industriestandort Baden-Württemberg wissen wir auch darum, was Baden-Württemberg in den zurückliegenden 70 Jahren so erfolgreich gemacht hat. Dies war in besonderem Maße eine kluge Standort- und Strukturpolitik, mit der die Grundlage für Wirtschaftskraft und Wertschöpfung und damit für den gesellschaftlichen
Wohlstand und die ganzheitliche Entwicklung unseres Landes geschaffen wurde. Wesentlichen Anteil daran hatte das gute und effiziente Zusammenwirken von Verwaltung und Wirtschaft – insbesondere auf örtlicher Ebene.

Ohne lokale Wirtschaft vieles bei Bildung, Wissenschaft und Innovation nicht machbar

Ohne diesen volkswirtschaftlichen Erfolg wären wir zukünftig nicht mehr in der Lage, ausreichend in die nachhaltige Transformation, in Bildung, Wissenschaft und Innovation zu investieren. Die Zukunftsfähigkeit wäre damit bedroht und auch der Sozialstaat käme an seine Grenzen. Und deshalb sehen wir es als unsere besondere Verantwortung an, mit diesem Schreiben einen grundsätzlichen Reformprozess anzuregen.

 „Die Zeit eines ungebremsten Draufsattelns bei Standards, Rechtsansprüchen und staatlichen Leistungszusagen ist vorbei“

Denn die Fortführung dieser volkswirtschaftlichen Stärke erfordert einen konsequenten und dringlichen
Veränderungsprozess und eine klare Priorisierung der staatlichen Kraft auf die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.
Bisher gefundene politische Antworten und das Festhalten an Koalitionsvereinbarungen – deren Geschäftsgrundlage eigentlich nicht mehr existiert – hindern Staat und Gesellschaft die erforderlichen Veränderungen zu erreichen. Die Zeit eines ungebremsten Draufsattelns bei Standards, Rechtsansprüchen und staatlichen Leistungszusagen ist vorbei.
Wir brauchen einen Wandel hin zu einem modernen Zukunftsstaat mit verlässlichen und umsetzbaren Zusagen.

„Mut zu grundlegenden Veränderung“

Diesen Impuls wollen die Unterzeichner dieses Briefes geben und damit einen politischen Prozess zu den zentralen Fragen für unsere Zukunftsfähigkeit initiieren: Was können ein effizienter Staat und eine nachhaltige Wirtschaft künftig leisten und was nicht? Was soll eine Gesellschaft zukünftig verlässlich vom Staat erwarten können? Und welche Rahmenbedingungen braucht es dafür?

„Der Staat: „Lähmende Behäbigkeit und empfundener Stillstand“

Uns ist bewusst, die Grundlage für einen solchen Prozess bilden ein neuer Realitätssinn und der Mut zur grundlegenden Veränderung. Bei ehrlicher Betrachtung beschäftigen sich Staat, Wirtschaft und Gesellschaft viel zu oft mit
sich selbst. Nur beispielhaft wollen wir die Umsetzung des § 2b UStG, die EU-Datenschutzgrundverordnung und ihre Umsetzung bzw. Anforderungen des Datenschutzes in Deutschland, die mangelnde Zielorientierung und Fokussierung auf Effizienz und Wirkung durch die Klimaschutzregulatorik, die überbordenden Regelungen beim Bauen und die
Komplexität des Vergaberechts nennen sowie Auflagen für kleine und mittlere Banken. Die Folge sind lähmende Behäbigkeit und ein empfundener Stillstand.

Neumann fordert einen Abbau von Regulierungsstandards und eine Entbürokratisierung

Um dies zu überwinden, bedarf es einer Flexibilisierung der rechtlichen Rahmenbedingungen hin zu einer echten Subsidiarität, eines spürbaren Abbaus von Regulierungsstandards und einer konsequenten Aufgabenkritik und Entbürokratisierung. Ein Weniger aber dafür richtig, verlässlich und schnell muss zum Maßstab gesetzgeberischer Regulierung
werden. Denn gerade in Zeiten des Fachkräftemangels müssen wir jede Arbeitskraft produktiv und wirksam einsetzen.

„In großer Sorge um unser Land“

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
in Ihrer Regierungserklärung zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine haben Sie am 6. April 2022 im Landtag von Baden-Württemberg richtigerweise betont, dass wir alle als Teil der Gesellschaft und des Staates Verantwortlichkeiten für das Ganze haben. Wir bitten Sie, diesen Brief genau in diesem Sinne zu verstehen. In großer Sorge um unser Land sehen wir uns in der Verantwortung, zum Gelingen unseres Staates beizutragen. Um dieses Gelingen auch künftig möglich zu machen, benötigen wir einen echten Entfesselungspakt, der uns aus einem überregulierten Gesetzesrahmen befreit. Deshalb schlagen wir Ihnen vor, einen Zukunftskonvent einzuberufen. Dabei geht es explizit nicht (!) um einen weiteren „Krisengipfel“. Dieser Zukunftskonvent sollte vielmehr den Auftrag des Gesetzgebers erhalten, konkrete Vorschläge für einen solchen Ermutigungs- und
Entfesselungspakt zu formulieren.

Zukunftskonvent

Natürlich ist uns bewusst, dass durch einen derartigen Prozess mutmaßlich auch die Anpassung von Recht auf Bundes- und Europaebene als erforderlich empfohlen wird. Gleichwohl könnte sich gerade das Wirtschafts- und Innovationsland Baden-Württemberg und seine Landesregierung an die Spitze einer solchen Bewegung setzen. Mit Blick auf die dargestellten Herausforderungen sollten wir hier nicht zu viel Zeit verlieren und in einem klar definierten Format mit klarem und zeitlichem Ziel vorgehen. Wir sagen Ihnen dabei eine lösungsorientierte und engagierte Unterstützung durch Kommunen und Wirtschaft sowie der Sparkassen und Genossenschaftsbanken zu. Wir werden uns mit ganz konkreten Vorschlägen in einen solchen Zukunftskonvent einbringen. Gleichlautende Schreiben haben wir uns erlaubt an Herrn Stellvertretenden
Ministerpräsidenten und Innenminister Thomas Strobl sowie die Herren Fraktionsvorsitzende
Andreas Schwarz MdL und Manuel Hagel MdL zu senden.

Mit freundlichen Grüßen
Steffen Jäger
Präsident
Dr. Peter Kurz
Präsident
Joachim Walter
Präsident
Rainer Reichhold
Präsident
Christian O. Erbe
Präsident
Senator e.h.
Dr.-Ing. Rainer V. Dulger
Präsident
Peter Schneider
Präsident
Dr. Roman Glaser
Präsident