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Bisher 30.000 Menschen im KIZ Öhringen geimpft

Im Kreisimpfzentrum des Hohenlohekreises in Öhringen konnten am Sonntag, 25. April 2021, Schichtleiter Rainer Schwab gemeinsam mit dem ärztlichen Leiter dieses Tages, Dr. Andreas Baumann, die 30.000 Besucherin begrüßen. Die 78-jährige Irene Huber aus Pfedelbach wurde von ihrem Mann Ladislaus zur Zweitimpfung begleitet, dieser ist bereits seit einigen Tagen ebenfalls zweitgeimpft.

Die beiden bedankten sich für die Glückwünsche, die Rainer Schwab im Namen von Landrat Dr. Matthias Neth überbrachte. Sie freuten sich über einen Gutschein für den Hohenloher Kultursommer sowie über einen Sekt aus Hohenlohe. Am meisten freuten sie sich aber darüber, geimpft zu sein. Um sich vor Ansteckungen zu schützen, verbringt das Ehepaar die meiste Zeit in seinem Garten in Pfedelbach. Es schmerzt die beiden besonders, dass sie sich aus Vorsichtsgründen nicht mit ihren zwei Enkeln treffen können und auch den 18. Geburtstag ihrer Enkelin vor einigen Tagen nicht feiern konnten. Sie hoffen, dass das Impfen wieder vielfältige Kontakte ermöglicht und auch der wichtige Geburtstag gebührend nachgefeiert werden kann.

Auch in dieser Woche werden im Kreisimpfzentrum Öhringen von Donnerstag bis Sonntag wieder rund 3.000 Impfungen durchgeführt.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis




Keine Impfterminabsagen im KIZ Öhringen

Das Kreisimpfzentrum Öhringen wird trotz der Neubewertung des Impfstoffs von AstraZeneca am Osterwochenende keine Termine absagen, teilt das Landratsamt Hohenlohekreis mit. Stattdessen wird abhängig vom Alter und vom gebuchten Impfstoff wie folgt verfahren:

  • Personen, die das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und einen Termin mit AstraZeneca gebucht haben, werden im Impfzentrum durch die Ärzte sorgfältig aufgeklärt und können dann entscheiden, ob sie den gebuchten Impfstoff in Anspruch nehmen. Sollten sie diesen ablehnen, werden so viele Personen dieser Gruppe wie möglich mit BioNTech geimpft. Personen, für die kein BioNTech-Impfstoff mehr für eine „Umbuchung“ zur Verfügung steht, werden im Impfzentrum erfasst und dem Callcenter des Landes für einen Rückruf zur erneuten Terminvereinbarung übermittelt.
  • Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben und einen Termin mit AstraZeneca gebucht haben, werden mit diesem geimpft. Hier ist eine Umbuchung weder von der Ständigen Impfkommission empfohlen noch durch das Land Baden-Württemberg vorgesehen.
  • Personen, die einen Termin mit dem Impfstoff BioNTech gebucht haben, erhalten diesen. Eine nachträgliche Umbuchung findet nicht statt.

Nachdem die Ständige Impfkommission am 30. März 2021 die Impfung mit AstraZeneca aufgrund weiterer Fälle von Hirnvenenthrombosen neu bewertet hat, beschloss die Gesundheitsministerkonferenz der Länder, dass der Impfstoff ab dem 31. März 2021 nur noch bei impfberechtigten Personen, die älter als 60 Jahre sind, zum Einsatz kommt. Impfberechtigte Personen unter 60 Jahren, die sich gemeinsam mit dem impfenden Arzt nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung für diesen Impfstoff entscheiden, erhalten diesen ebenfalls.

Quelle: Pressemitteilung des Hohenlohekreises




Keine Terminabsagen im KIZ Öhringen

Im Kreisimpfzentrum Öhringen können auch nach der Entscheidung des Bundes, den Impfstoff von AstraZeneca vorerst nicht mehr zu nutzen, alle für das kommende Wochenende geplanten Impftermine stattfinden, teilt das Landratsamt Hohenlohekreis mit. Diejenigen, die bereits einen Termin im Zeitraum von Freitag, den 19. März, bis Sonntag, den 21. März 2021, gebucht haben und AstraZeneca erhalten sollten, erhalten stattdessen den Impfstoff von Biontech. Diese Vorgehensweise für das kommende Impfwochenende sei auch mit dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg abgestimmt, heißt es in der Pressemitteilung.

Vorerst keine neuen Termine

„Wir können die Lücke, die die Aussetzung des AstraZeneca-Impfstoffes nun verursacht, mit dem Biontech-Impfstoff schließen. Das bedeutet erst einmal, dass die Menschen ihre Termine am kommenden Wochenende nicht stornieren müssen. Wie es insgesamt mit dem Impfgeschehen weitergeht, wird sich in den nächsten Tagen zeigen“, erklärt Mike Weise, Leiter des KIZ Öhringen. Gleichzeitig bedeutet dies jedoch, dass für die Wochen danach vorerst keine neuen Termine vergeben werden, bis die Entscheidung über die weitere Nutzung von AstraZeneca gefallen ist beziehungsweise neue Impfstoffe verfügbar sein sollten.

Rund 4.000 AstraZeneca-Dosen bereits verimpft

Im KIZ Hohenlohekreis wurden bislang rund 4.000 Dosen des Impfstoffes von AstraZeneca verabreicht, für die kommenden drei Wochen waren weitere rund 1.900 Termine vorgesehen. Am vergangenen Wochenende Freitag, den 12. März, bis Sonntag, den 14. März, wurden im Kreisimpfzentrum Öhringen insgesamt rund 3.050 Impfdosen verabreicht.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis




Terminvereinbarung für KIZ Öhringen wieder möglich

Am heutigen Dienstag, den 02. Februar 2021, sind ab 14 Uhr neue Termine für das Kreisimpfzentrum in Öhringen verfügbar. Es handelt sich dabei um rund 500 Termine für das Wochenende von Freitag, den 12. Februar, bis Sonntag, den 14. Februar 2021, sowie die dazugehörigen Zweittermine drei Wochen später. Weiterhin werden ausschließlich Personen der Gruppe 1, also höchster Priorität laut Impfverordnung des Bundes, geimpft.

Zentrale Telefonnummer

Termine gibt es ausschließlich entweder über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.impfterminservice.de. Andere Servicenummern, die Corona-Hotline des Gesundheitsamtes oder das Landratsamt Hohenlohekreis haben keinerlei Einfluss auf die Terminvergaben. Bei der Online-Buchung ist darauf zu achten, den Prozess ganz bis zum Ende durchzuführen, bis eine Terminbestätigung per E-Mail versendet wird. Sonst besteht die Gefahr, dass Termine mehrfach vergeben werden und dadurch Impfungen nicht durchgeführt werden können.

Kopplung an Menge der Impfdosen.

Weiterhin ist die Anzahl der neu freigeschalteten Termine an die Verfügbarkeit des Impfstoffs gekoppelt. Das Landratsamt Hohenlohekreis kann nur so viele Termine vergeben, wie Impfdosen vom Land Baden-Württemberg geliefert werden.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis

 




„Es können nicht alle Terminwünsche erfüllt werden“

Auch im Hohenlohekreis startete am Dienstag, den 19. Januar 2021, die Terminvergabe für die ersten Impfungen im KIZ in Öhringen, teilt das Landratsamt Hohenlohekreis mit. Hier sind wie landesweit die Termine an die Verfügbarkeit des Impfstoffes gekoppelt. Es werden so viele Termine vergeben, wie Impfdosen geliefert werden. Die ersten Termine im Hohenlohekreis waren innerhalb weniger Minuten ausgebucht.

585 Impfdosen pro Woche

Für das KIZ in Öhringen stehen mittlerweile weitere Impftermine zur Verfügung. Diese werden im Laufe des Nachmittags freigeschaltet. „Wir befinden uns in einer sehr dynamischen Lage. Gestern hat das Landessozialministerium noch dringend empfohlen, nicht mehr als 150 Termine pro Woche zu vergeben. Mittlerweile haben wir die Zusage erhalten, dass wir für die nächsten beiden Wochen jeweils pro Woche 585 Impfdosen zur Verfügung haben und die Termine entsprechend freischalten können“, so Mike Weise, Dezernent für Umwelt und Ordnung und Leiter des KIZ in Öhringen, in der Mitteilung.

Neue Termine

Neue Termine werden stets zeitnah im Anmeldesystem freigeschaltet, wenn weiterer Impfstoff zugesagt ist. Wer bei der Hotline nicht durchkommt oder im Internet keinen Termin bekommt, sollte es in regelmäßigen Abständen zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen. Termine gibt es ausschließlich entweder über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter http://www.impfterminservice.de. Die Impfterminsoftware wird vom Bund zur Verfügung gestellt. Andere Servicenummern, die Corona-Hotline des Gesundheitsamtes, das Landratsamt Hohenlohekreis oder gar über die Rettungsleitstellen haben keinerlei Einfluss auf die Terminvergaben.

Entspannung erst bei weiterem Impfstoff

„Der Impfstoff ist landesweit knapp – es können daher bei weitem nicht alle Terminwünsche erfüllt werden. Wir bieten jede verfügbare Impfdose an – auch kurzfristig, daher schauen Sie gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt bitte nochmals nach, ob neue Termine zur Verfügung stehen“, appelliert Landrat Neth an die Geduld der Impfwilligen. „Auch wenn es derzeit sehr schwerfällt – bitte haben Sie Verständnis. Sobald weiterer Impfstoff zur Verfügung steht, wird sich die Situation entspannen.“

Weitere Informationen zur Impfung und zum Terminverfahren sind ebenfalls im FAQ unter www.corona-im-hok.de zu finden.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis