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„Den Journalismus vor Ort zu stärken, bedeutet, die Demokratie vor Ort zu stärken“

Auch in diesem Jahr war irgendwie alles anders als die Jahre zuvor. Unsere Redaktion GSCHWÄTZ in der Gaisbacher Straße 6 in Künzelsau haben wir teilweise für eine monatelange Kleidersammel- und Spendenaktion für ukrainische Frauen und Kinder bereitgestellt. Unverzichtbar waren und sind an dieser Stelle Ehrenamtliche, die helfen, wo sie nur können. Auch wir durften auf zahlreiche helfende, vor allem weibliche, Hände zurückgreifen, allen voran auf unsere gute Seele im Haus, Ursula Mezger, auf Marina, die dolmetscht für ukrainische Frauen, auf Margarita, die etwa an Ostern Osterhasen an die Flüchtlingskinder mit Dr. Sandra Hartmann verteilt hat, auf Christa Marks, die das wertvolle Sprachcafé im Krankenhaus in Künzelsau mit aufgebaut hat als erste wichtige integrative Willkommensmaßnahme, auf die Anne-Sophie-Schule, die das Sprachcafé mit „Brotspenden“ von Schülern und Eltern unterstützt, auf die Schulleiterin der Grundschule Amrichshausen, die spontan eine Kuchenspende aus dem Ärmel gezaubert hat, auf das Keltereck in Künzelsau, die eine größere Geldsumme für die Flüchtlinge gespendet hat. Die Not im Land ist groß, die Hilfsbereitschaft im Hohenlohekreis aber ist mindestens genauso groß. Deswegen sagen wir von der Redaktion GSCHWÄTZ zunächst einmal DANKE an alle diese besonderen Menschen. Ohne sie wäre die Welt nicht so bunt und warm in dieser derzeit recht grauen Zeit.

Türen auf für soziale Projekte

Die vorübergehende Umwandlung unseres Archivraums in eine Kleiderkammer war nicht die einzige Veränderung in unserer Redaktion. Unsere Türen waren zudem für eine Afrikaausstellung geöffnet. In unserem Besprechungszimmer und das Büro von GSCHWÄTZ-Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann waren Bilder und Skulpturen von Künstlern aus Zimbabwe zu sehen – und auch zu erwerben. Der Erlös kam sozialen Projekt für Frauen und Kinder in Zimbabwe, initiiert von der Ingelfingerin Christa Zeller, zu Gute. Derzeit stellen wir Klimawandel-Kunstwerke des Morsbachers Klaus Hub in unseren Schaufenstern aus.

Lokaljournalismus: Wir wirken sich diese globale Krisen auf den Hohenlohekreis aus?

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Die Corona-Pandemie, der Krieg in Europa, die Inflation und der Klimawandel sind multiple Krisenherde, die die Menschheit derzeit in Atem hält. Wie sich diese Kriege und Krisen auf unsere Region vor Ort, auf die Menschen im Hohenlohekreis auswirken, das zeigen wir in unseren Beiträgen, Artikel, Fotos und Videos. Wir informieren und unterstützen. Wir versuchen, dabei nicht nur die Probleme abzubilden, sondern auch mögliche Lösungen zu skizzieren. Wir versuchen, nicht nur Menschen zu Wort kommen zu lassen, die im allgemeinen Medienrauschen nicht gehört werden, sondern ihnen auch zu helfen.

Kostenloser Journalismus-Workshop

Im September 2022 haben wir zu unserem ersten Journalismus-Workshop eingeladen. Wir möchten Jungjournalisten kostenlos in den Bereichen Pressefreiheit & Presserecht stärken und ihnen zudem praxisnah die journalistische Schreibe, Fotografie und Videotechnik näherbringen. Denn, so Dr. GSCHWÄTZ-Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann: „Den Journalismus vor Ort stärken, bedeutet, die Demokratie vor Ort zu stärken. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an unsere Teilnehmer:innen Anna-Lena Eißler, Cora-Lee Pusker und Markus Neugebauer für ihre Einsatzbereitschaft und ihr Engagement. Aber auch an unsere Referenten, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Kevin Leiser, Mona Al Malla sowie Daniel Fessler, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn und GSCHÄTZ-Redakteur Matthias Lauterer für ihre wertvollen Beiträge.

GSCHWÄTZ-Weihnachtsaktion: Zahle ein Abo, erhalte 2 – zum Verschenken

Für Euch unterwegs, für Euch vor Ort, für Euch kritisch dabei: Was war, was ist, was kommt: Einen ersten GSCHWÄTZ Short cut Jahresrückblick 2022 seht ihr in unserem Video oben, unter anderem mit Ausschnitten von Lemia Krautheim, Fridays for future, Mona Al Malla, dem Feuerwehrchef der Feuerwehr Künzelsau, Thomas Böhret, mit den Acht Frauen in Krautheim und vielen mehr.

GSCHWÄTZ-Weihnachtsgeschenk

Unterstützen auch Sie den Lokaljournalismus und damit die einzige Presse in Künzelsau mit einem GSCHWÄTZ-Abo ab 4,99 Euro monatlich. Noch bis 15. Dezember 2022 läuft unsere GSCHWÄTZ-2-für1-WEIHNACHTSAKTION: Bestelle einen Online-Zugang und erhalte zwei – für Deinen Partner:in, deine Freund:in, Deinen Verwandten. Der Vorteil: GSCHWÄTZ für nur 2,50 Euro monatlich lesen PLUS ein Weihnachtsgeschenk für einen am Lokaljournalismus interessierten Menschen. Nur jetzt und nur für kurze Zeit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, eine kritische Hintergrundberichterstattung im Hohenlohekreis aufrechtzuerhalten, damit wir auch weiterhin bewegende Geschichten von Menschen, die hier leben, schreiben können, Theater, Kultur, Kinder, Frauen, soziale Themen, Wirtschaft und Politik. Wir sind da.

Text: Dr. Sandra Hartmann

>>> In diesem Video unter anderem mit dabei + + + Lemia Krautheim + + + die Acht Frauen + + + Feuerwehr Künzelsau + + + Fridays for future + + + u.v.m. >>>




Seid ihr bereit für den besten Lokaljournalismus aller Zeiten?

Wie schreibe ich einen Artikel? Welcher Titel wirkt am interessantesten für die/den Leser:in? Wie sehen professionelle Fotos aus? Wie drehe ich ein Kurzvideo? Wie schreibe ich über ein Gerichtsverfahren? Das alles und noch viel mehr werden wir bei unserem Lokaljournalismus-Workshop am Freitag, den 09. September 2022, sowie Samstag, von 09 bis 16 Uhr, in unserer Redaktion GSCHWÄTZ in Künzelsau besprechen  – anhand von theoretischen Beispielen und praktischen Übungen. Auch rechtliche Fragen werden erörtert.

Die Teilnehmenden dürfen sich auf drei prominente Interviewpartner:innen freuen, die von Ihrer Arbeit berichten.

Des Weiteren richtet sich der Workshop aber auch an Freiberufler, Selbstständige, Medienmacher, Beginner, Schüler:innen, Student:innen und Quereinsteiger, die gerne die grundlegenden Basics im Lokaljournalismus in einem Crashkurs lernen und zugleich wichtige Kontakte knüpfen möchten.

„Die Redaktion GSCHWÄTZ möchte den Lokaljournalismus stärken, da er ein Basispfeiler einer jeden Demokratie darstellt und für Meinungsvielfalt und Pressefreiheit steht. Insbesondere Jungjournalisten sollen in ihrem beruflichen Tun gefördert werden“, erklärt GSCHWÄTZ-Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann.

Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmenden erhalten eine Urkunde.




Die Menschen vor Ort können darüber selbst entscheiden, wie stark der Journalismus in ihrem Umfeld ist

Vor ziemlich genau 6 Jahren erwachte unser Magazin GSCHWÄTZ zum Leben, damals noch lediglich als monatliches Printmagazin. Unser Ziel: unseren Lesern hochwertigen, hintergründigen und kritischen Lokaljournalismus zu bieten. Mittlerweile haben wir uns – mit Corona und den Lockdowns als Brandbeschleuniger – in rasanter Geschwindigkeit – vom Print- zum Online-Nachrichtenanbieter weiterentwickelt. Aktuell, exklusiv und nach wie vor kritisch berichten wir nun tagtäglich, nicht nur auf unserer Homepage, sondern in allen relevanten sozialen Medien Hintergründiges aus dem Hohenlohekreis und erzielen so wöchentliche Beitragsinteraktionen von bis zu 39.000 allein auf der sozialen Plattform Facebook.

Starke und engagierte Leser:innen im Hohenlohekreis

Aber wir haben nicht nur eine starke und engagierte Leserschaft im Hohenlohekreis, sondern auch in Stuttgart, Berlin und den Vereinigten Staaten – Politiker:innen, Unternehmerfamilien oder einfach nur Menschen mit einem Bezug zum Hohenlohekreis.

Damit ist GSCHWÄTZ in nur 6 Jahren zu einem der wichtigsten und führenden Nachrichtenplattformen im Hohenlohekreis herangewachsen.

Wir engagieren uns darüber hinaus in diversen sozialen Bereichen, sei es bei einer integrativen und effektiven Flüchtlingspolitik wie jetzt im Zuge dieses schrecklichen Krieges mitten in Europa, bei Projekten, die Kinder aus sozial schwachen Familien unterstützen oder bezügliche Frauenprojekten.

Auch weiterhin möchten wir für Sie da sein, über besondere Menschen und Schicksale aus dem Hohenlohekreis berichten, über lokalpolitische Geschehnisse mit einem kritischen Geist schreiben und nicht zuletzt über die Coronapolitik, die das Volk gespalten hat wie nie zuvor.

Doch immer wieder werden wir gefragt, warum dieser oder jener interessante Beitrag hinter einer so genannten paywall versteckt ist. Das heißt, das man für unsere Artikel seit zwei Jahren auch auf unserer Internetseite bezahlen muss.

Nun, auch Journalismus kostet Geld. Redakteure arbeiten, recherchieren, fahren zu Terminen, schreiben, haben den Mut, Dinge anzusprechen, die sich andere nicht trauen. Sie geben Menschen eine starke Stimme, die nicht so priviligiert leben dürfen wie andere. Der Journalismus ist die vierte Gewalt in einem Staat und in jedem Landkreis. Die Menschen vor Ort können darüber selbst entscheiden, wie stark der Journalismus in ihrem Umfeld ist. Je mehr Menschen bereit sind, für Journalismus zu bezahlen, desto stärker können wir agieren und desto besser können wir werden.

Lasst uns gemeinsam stark sein, gemeinsam wachsen, lasst uns noch besser miteinander vernetzen, damit wir alle eine Stimme haben, so dass jeder gehört wird.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit. Wir danken an dieser Stelle jedem, der uns bereits unterstützt.

Ein GSCHWÄTZ-Monatsabo kostet 4,99 Euro – inklusive aller Artikel sowie der Möglichkeit für kostenlose Kleinanzeigen. Hier informieren:

Gschwätz Online – GSCHWÄTZ – Das Magazin (gschwaetz.de)

Für die Kunden mit einem Bestandsabo ändert sich nichts. Die neuen Preise gelten nur für Neukunden.




Einseitig, unkritisch, regierungsnah?

In einer 63 Seiten umfassenden Studie analysierten Prof. Dr. Marcus Maurer von der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, Prof. Dr. Carsten Reinemann von der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Simon Kruschinski von der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz die journalistische Berichterstattung in der Coronapandemie.

Ihr Fazit: „Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie wurden in den meisten Medien als angemessen
oder sogar als nicht weitreichend genug bewertet.“ Dass die Coronamaßnahmen zu hart seien, war unter Journalisten dagegen eher eine Minderheitenmeinung.

Die Studie hat die Qualität der Medienberichterstattung über die Covid-19-Pandemie in Deutschland zwischen dem 1. Januar 2020 und
dem 30. April 2021 in elf Leitmedien mit unterschiedlichen redaktionellen Linien, darunter sieben Online-Nachrichtenangebote (faz.net · sueddeutsche.de welt.de · bild.de · spiegel.de · focus.de und t-online.de) und vier Fernsehnachrichten-Formate (Tagesschau – ARD, heute – ZDF, RTL aktuell und ARD Extra zur Corona-Pandemie).

Politiker mehr im Fokus als Wissenschaftler, kaum vorkamen von der Infektion Betroffene oder auch so genannte Coronaskeptiker

Bei den in der Berichterstattung erwähnten Akteuren zeigt sich, so die Autoren, „eine starke Konzentration auf Politiker und
mit einigem Abstand Ärzte und Wissenschaftler, während von der Infektion Betroffene und auch so genannte Corona- Skeptiker kaum vorkamen. Unter den politischen Akteuren dominierten die Unionsparteien, während über die Oppositionsparteien kaum berichtet wurde. Unter den im weitesten Sinne wissenschaftlichen „Pandemie-Erklärern“ dominierte lange der Virologe Christian Drosten, der aber zunehmend vom SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach abgelöst wurde.

Als Leitwert dominierte das Streben nach Sicherheit über die Forderungen nach Freiheit.

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie wurden in den meisten Medien als angemessen oder sogar als nicht weitreichend genug bewertet. Dass die Maßnahmen zu weit gingen, war in den Medien eher eine Minderheitenposition, die allerdings quantitativ durchaus
ins Gewicht fiel. Harsch und ab Oktober 2020 zunehmend harscher fielen die Urteile über die wichtigsten politischen
Akteure und ihre Kompetenzen aus, während die Wissen-schaft eher gleichbleibend positiv beurteilt wurde. Als Leitwert dominierte das Streben nach Sicherheit über die Forderungen nach Freiheit.

Nicht völlig unkritisch

Ein sehr klares Ergebnis der vorliegenden Studie ist, dass die untersuchten Nachrichtenmedien nicht völlig unkritisch insbesondere gegenüber den Regierungen in Bund und den Ländern waren. Denn Kritik war in den Medien sehr deutlich vorhanden, sowohl an den amtierenden Regierungen und ihren Repräsentanten als auch an den Corona-Maßnahmen. In dieser Hinsicht war die Berichterstattung
folglich zugleich regierungsnah und regierungskritisch. Sie war regierungsnah, weil die Medien, ähnlich wie die Politik, überwiegend für harte Maßnahmen plädierten. Sie war zugleich aber auch regierungskritisch, weil den Medien diese Maßnahmen oft gar nicht hart genug erschienen oder zu spät kamen. Schon eher orientierten sich die Medien folglich an dem, was sie als wissenschaftlichen Konsens wahr-
nahmen.

Und immer diegleichen Expert:innen: Vielfältige Berichterstattung sieht anders aus

Dass sie dabei zunächst besonders auf einige Virolog:innen Bezug nahmen, die zu den weltweit angesehensten ihres Faches zählen, spricht zwar nicht für eine vielfältige Berichterstattung, erscheint, wenn es um hochspezialisierte Kompetenzfelder geht, aber durchaus ra-
tional. Allerdings hätte die Berichterstattung durchaus auch von dem ein oder anderen Experten in anderen hochspezialisierten Wissenschaftsdisziplinen profitieren können, um den medialen Blick auf die Pandemie um andere Perspektiven auf das Geschehen zu erweitern. Dass die virologischen Experten während der zweiten und dritten Pandemiewelle schließlich zunehmend durch den SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach ersetzt wurden, lässt sich dann allerdings eher nicht mit dessen virologischer Expertise erklären.

Journalisten schätzten die „harte Linie“, die Karl Lauterbach forderte

Vielmehr war Lauterbach wohl auch deshalb ein in den Medien gern zitierter Experte, weil viele Medien dessen harte Linie im Kampf gegen die Pandemie kannten und schätzten. Insgesamt nahmen die Medien gegenüber der Pandemie folglich eine eindeutig warnende Haltung ein, die man durchaus als einseitig betrachten kann. Betrachtet man diese Einseitigkeit als Problem, dann kann man dies allerdings nur aus einer Position tun, die die Pandemie als eher ungefährlich oder die Maßnahmen als eher übertrieben wahrnimmt. Stellt man dagegen in den Mittelpunkt, dass Deutschlandim Vergleich zu anderen Ländern bislang auch im Hinblick auf die Zahl von Todesfällen vergleichsweise gut durch die Pandemie kam und führt man dies nicht nur auf das gute Gesundheitssystem und die vielen Intensivbetten, sondern
auch auf die Maßnahmen zurück, dann kann man diese mediale Mitgliedschaft im „Team Vorsicht“ als Ausweis von Rationalität, Wissenschaftsorientierung und hoher Qualität der Berichterstattung betrachten. Auch hier geht es folglich wieder um die Frage, ob Medien angesichts einer für viele Menschen lebensbedrohenden Krise gemeinsam mit Wis- senschaft und Politik alles zur Lösung des Problems unternehmen sollen und dafür auch klassische Qualitätskriterien der Berichterstattung außer Kraft gesetzt oder umgedeutet werden müssen.

„Team Vorsicht“

Allerdings wird in den erhobenen Daten auch erkennbar, dass die Medien zuweilen den Blick dafür verloren haben, welche Informationen als bekannt vorausgesetzt werden können. Die geringe Beachtung, die das Corona-Virus und seine Eigenschaften sowie der Vergleich zur Influenza als solches fanden, ist dafür ein besonders eindrückliches Beispiel. Ty- pisch für die Medienberichterstattung in Krisensituationen
ist auch die mangelnde Kommunikation von Unsicherheit, die oft fehlende Einordnung statistischer Informationen und die nicht immer zum aktuellen Infektionsgeschehen passende Berichterstattungsmenge. Diese Abweichungen von Qualitätsstandards lassen sich in der Regel mit journalistischen Selektionskriterien und Darstellungsweisen erklären, die sich über Jahrzehnte eingeschliffen haben und vielen heute als unabänderlich erscheinen, z. B. der Fokus auf negative Informationen oder die Überzeugung, die Leser würden komplexe Zusammenhänge ohnehin nicht verstehen.

 




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