1

Strecken, beugen, dehnen, strecken

Am Freitag, den 09. Juli 2021, zitterten Ulrike Zeller, Geraldine und Judith Blaschka noch ein wenig ob des immensen Regens, der sich seine Bahnen brach, ob denn der kleine Festakt, den der TSV Ingelfingen für Samstag auf der Burgruine geplant war, überhaupt stattfinden konnte. Er konnte.

Im Mittelpunkt dieses Festes stand die 100 Seiten starke Festschrift, die unter der Federfrührung von Ulrike Zeller, Geraldine und Judith Blaschka entstanden ist.

Bei strahlendem Sonnenschein und gefühlten 30 Grad gab es nicht nur Steaks, Bier und Spezi, sondern auch ein kleines lustiges Sportprogramm, dass die Vorstände, Abteilungsleiter und Ehrenmitglieder des Vereins nach 1,5 Coronajahren wieder zurück ins gemeinsame aktive Leben holen sollte.

von links: Ulrike Zeller, Geraldine Blaschka, Judith Blaschka. Foto: GSCHWÄTZ

Fantastisches Wetter bei dem kleinen Festakt des tSV Ingelfingen auf der Burgruine. Foto: GSCHWÄTZ

Der herabschauende Hund: Dieser Sketch macht auch auf 1,5 Jahre Jahre zu wenig Bewegung in Coronazeiten aufmerksam. Foto: GSCHWÄTZ

 

 

 




Damit kommt man wieder überall rein

Will Familie Maier aus Künzelsau derzeit in den Kletterpark nach Weinsberg braucht sie Selbsttests, durchgeführt von Drittanbietern, die nicht älter als 24 Stunden sein dürfen. Wir haben hier Teststationen rund um Künzelsau aufgelistet. die derzeit aktiv sind.

Innenstadt Künzelsau

Am Alten Rathaus in der Künzelsauer Innenstadt können sich Bürger jeden Tag zwisxchen 09 und 12 Uhr kostenlos und ohne Anmeldung am „Weihnachtshütle“ testen lassen. Der Betreiber ist die Stadt Künzelsau gemeinsam mit den Künzelsauer Apotheken vanDorp und Medikün.

Vor dem Baumarkt Globus in der Würzburger Straße in Künzelsau steht ein Testzelt eines privaten Betreibers, das ganztags (08 bis 20 Uhr) geöffnet ist. Eine Online-Anmeldung ist hier erforderlich. Aber viele fahren auch einfach direkt hin und melden sich vor Ort online an. Wartezeit gibt es in der Regel keine oder es handelt sich um ein paar Minuten.

In Ingelfingen bietet der Seniorenstift in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und der Stadt Ingelfingen im Schwarzen Hof Schnelltests zu folgenden Zeiten an (Schlossstraße 8):

Dienstags, 18.30 bis 20.30 Uhr

Donnerstags, 18.30 bis 20.30 Uhr

Samstags, 09 bis 11 Uhr

Sonntags, 09 bis 10 Uhr

Termine sollten vorab gebucht werden auf der Internetseite: https://apo-schnelltest.de/testcenter-ingelfingen

Auch eine telefonische Anmeldung während der Öffnungszeiten des Rathauses ist möglich: 07940/1309-24 (Frau Schneider)

Weitere Testangebote im Hohenlohekreis finden Sie hier: https://www.corona-im-hok.de/images/pdf/Tabelle_Schnelltests/Testangebote_Stand_07.05.2021.pdf




Vollsperrung

Die Kreisstraße 2382 zwischen Diebach („Brückle“) und Ingelfingen wird vom 16. bis 18. Juni 2021 gesperrt werden. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landratsamtes des Hohenlohekreises hervor.

Grund sind Instandsetzungsarbeiten. Der Verkehr in Richtung Ingelfingen wird ab der Diebacher Brücke über die K 2316 – Jägerhaus zur B 19 in alle Richtungen umgeleitet. Für den Verkehr von Ingelfingen in Richtung Diebach, Dörrenzimmern und Eberstal steht eine Richtungsfahrbahn jederzeit zur Verfügung.

Die Zu- und Abfahrt Ziegelhütte ist gewährleistet. Abhängig von Bauablauf und Witterung ist eine frühere Aufhebung der Umleitung möglich.

 




Mit Alkohol aus der Kurve geflogen

Weil ein 52-Jähriger mit seinem Auto in Ingelfingen zu schnell unterwegs war, verursachte er am Mittwoch, den 19. Mai 2021, einen Verkehrsunfall. Der Mann war gegen 18.30 Uhr mit seinem BMW auf der Finkenstraße unterwegs. Vermutlich aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit stieß der PKW kurz vor einer scharfen Linkskurve gegen den dortigen Bordstein. Daraufhin verlor der 52-jährige Fahrer die Kontrolle über seinen BMW und fuhr im Kurvenbereich geradeaus. Dabei streifte er ein Geländer und fuhr schließlich gegen einen Verteilerkasten.

Durch den Unfall wurde der Mann leicht verletzt. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die eingesetzten Beamten Alkoholgeruch bei dem Verunfallten. Ein von dem 52-Jährigen durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung der Polizisten und zeigte einen Wert von zirka 1,8 Promille. Der 52-Jährige musste also nicht nur zur Versorgung seiner Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden, auch eine Blutentnahme musste er aufgrund des Testergebnisses über sich ergehen lassen. An dem BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von zirka 8.000 Euro. Der Sachschaden an dem in Mitleidenschaft gezogenen Geländer und Verteilerkasten ist derzeit noch unbekannt.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




22-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt

Rettungskräfte brachten nach einem Unfall bei Ingelfingen einen 22-Jährigen ins Krankenhaus.
Der junge Mann war laut einer Polizeimitteilung am Mittwochnachmittag, den 21. April 2021, mit seinem Motorrad von Jagstberg in Richtung Hermuthausen unterwegs, als er knapp 500 Meter nach dem Ortsausgang in einer Linkskurve, vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Motorrad verlor, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Kawasaki geriet zunächst ins Bankett und touchierte dort einen Begrenzungspfosten.
Daraufhin stürzte der 22-Jährige und rutschte zusammen mit seiner Maschine einen knapp zwei Meter tiefen Abhang hinunter. Der Motorradfahrer wurde hierbei schwer verletzt.



Vollbrand einer Scheune, Feuer auf Wohnhäuser übergegriffen

Am frühen Donnerstagmorgen, den 11. März 2021, gegen 02.20 Uhr, geriet im Criesbacher Ortskern eine Scheune aus unbekannter Ursache in Brand. Das Feuer war schnell auf den Dachstuhl des angebauten Wohngebäudes sowie den Dachstuhl des angrenzenden Nachbarhauses übergegriffen. Die als Brennholzlager dienende Scheune brannte völlig aus. Die Dächer der beiden Wohnhäuser wurden stark beschädigte, die Gebäude sind vorläufig nicht bewohnbar.

Auch die umliegenden Gebäude erlitten leichte Schäden. Durch die enge Bauweise der alten Ortsmitte, bestand die Gefahr, dass sich der Brand noch weiter ausbreitete, was die Feuerwehr durch einen Großeinsatz verhindern konnte. Menschen wurden nicht verletzt.

Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Die umliegenden Feuerwehren waren mit insgesamt 16 Fahrzeugen und zirka 90 Mann im Einsatz. Diese wurden durch das THW und dem Rettungsdienst unterstützt. Die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

 

 

 




„Das Ganze ist eine Schweinerei“

Seit dem 16. Dezember 2020 sind die Einzelhandelsgeschäfte in Baden-Württemberg geschlossen. Lediglich Liefer- und Abholservice darf angeboten werden. Der Lebensmittel-Einzelhandel hat weiterhin geöffnet. Betroffen von der Schließung ist auch Dorles Blumenladen in Ingelfingen. Inhaberin Dorothee Widenmeyer war von der Schließung kurz vor Weihnachten völlig überrascht worden, hatte vor der Tür ihres Geschäfts noch einen Verkaufswagen mit Blumen stehen und einer Kasse, in das die Käufer das Geld einwerfen konnten. „Beim ersten Lockdown im Frühjahr haben wir das auch so gemacht und das hat wunderbar funktioniert“, erklärt die Blumenverkäuferin. „Das darf man jetzt nicht mehr machen.“ Bloß hatte ihr das keiner gesagt und schriftlich gab’s natürlich auch nichts. Prompt wurde der Laden beim Ordnungsamt im Rathaus angezeigt. Der Mitarbeiter vom Ordnungsamt habe sie „ziemlich unfreundlich“ auf ihren Fehler hingewiesen. „Etwas später kam noch Bürgermeister Bauer vorbei“, erinnert sie sich. „Der hat uns sehr nett und freundlich die Vorschriften erklärt.“ Aber dagegen machen könne auch der Verwaltungschef nichts. Den Verkaufswagen hat sie denn auch gleich hereingeholt. Immerhin musste sie keine Geldstrafe bezahlen.

„Das geht null auf null aus“

Jetzt darf Dorothee Widenmeyer ihre Kunden nur auf Bestellung mit Blumen versorgen, die diese entweder abholen oder sich liefern lassen. Das heißt aber auch, dass sie immer Ware im Laden haben muss. „Aber die Leute nehmen das nicht so an“, bedauert sie. „Das ist denen zu umständlich.“ Laufkundschaft, die sonst häufig in ihrem Laden vorbeikomme, gibt es momentan natürlich auch nicht. „Da steht keiner am Fenster, schaut herein und bestellt dann per Handy oder von daheim aus“, bedauert sie. Momentan hält sie sich mit Lieferungen auf Bestellung über Wasser. Sie ist bei Euroflorist dabei, bindet Sträuße für den Blumenversender – „das geht so null auf null aus“, schließlich müsse sie für ihren Laden Miete bezahlen.

„Es geht nicht nur um uns“, sondern auch um die Zulieferer

„Ich versteh‘ ja die Maßnahmen wegen dieser Krankheit und außerdem geht es den Friseuren auch nicht besser“, zeigt sich die Ladenbesitzerin verständnisvoll. Dennoch fühlt sie sich unfair behandelt. „Wenn ich bloß den Verkaufswagen rausstelle mit Blumen drauf, komme ich doch mit den Leuten nicht zusammen“, meint sie. „Das Ganze ist eine Schweinerei, weil die Discounter verkaufen dürfen, wie sie wollen.“ Bei Lidl, Aldi und Co, auch bei BAGeno in Ingelfingen gibt’s auch jetzt noch Pflanzen und Dorothee Widenmeyer befürchtet, dass so letztendlich Kundschaft abgezogen wird. Was sie noch zu bedenken gibt: „Es geht nicht nur um uns.“ Die Discounter verkaufen Hollandware, unterstützen keine Lieferanten in Deutschland. „Wir haben Top-Lieferanten und die können jetzt nicht aussäen, weil sie nicht wissen, bis wann sie wieder verkaufen können.“ Den Samen allerdings haben sie im vergangenen Jahr bereits bestellt, müssen ihn jetzt auch bezahlen. „Einer meint schon, wenn das so weitergeht, ist er bis Ostern pleite“, bedauert sie.

„Ich gebe nicht auf“

Demnächst steht der Valentinstag vor der Tür – neben dem Muttertag und Weihnachten einer der wichtigsten Tage im Blumengeschäft. „Die gehen sonst immer am besten“, blickt Dorothee Widenmeyer zurück. Sie fürchtet, dass das gerade so weitergeht, sie ihr Geschäft bis ins Frühjahr 2021 nicht öffnen darf. Die Blumen, die sie momentan im Laden hat, müsste sie eigentlich rausstellen – den Pflanzen ist es im Laden mit 15 Grad zu warm. So hat sie es in den vergangenen Jahren immer gehalten. Aber nicht einmal das dürfe sie zurzeit. Alles verschenken, was sie nicht verkauft, könne sie ja auch nicht. „Aber ich gebe nicht auf“, gibt sich kämpferisch. „Ich habe bereits die Hohenloher Bundestags- und Landtagsabgeordneten angeschrieben und mich beschwert.“ In den Schreiben plädiert sie dafür, dass auch die Discounter keine Blumen verkaufen dürfen. Aus Solidarität.

Text: Sonja Bossert




Zum Schutz der Zauneidechse

Zum Abschluss der Rebflurneuordnung in Ingelfingen hat der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft gemeinsam mit den Bearbeitern im Landratsamt Hohenlohekreis, Flurneuordnungsamt, eine Erinnerungstafel aufgestellt, schreibt das Landratsamt in einer Pressemitteilung. Auf der Tafel sind die wichtigsten Ergebnisse des Verfahrens beschrieben. „In diesem Verfahren waren sehr viele Herausforderungen zu bewältigen. Das Endergebnis ist nicht nur vorzeigbar, sondern auch beispielgebend für die dauerhafte Bewirtschaftung auch schwierigster Steillagen im Weinbau“, fasst Friedrich Küßner, Leiter des Flurneuordnungsamts, den langen Prozess zusammen.

Es wurden Querterrassen und neue Wirtschaftswege angelegt, einzelne zerstreute Grundstücke zusammengelegt sowie eine gemeinschaftliche Bewässerungsanlage gebaut und umfangreiche ökologische Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt. Auch Herausforderungen wie geologische Schwierigkeiten im Hang oberhalb Ingelfingens und aufwändige Maßnahmen zum Schutz von Zauneidechsen konnten bewältigt werden.

Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Hohenlohekreis




Wer einem da so alles über den Weg läuft…

GSCHWÄTZ-Leserin Sylvia Bendel war in der Natur unterwegs. Auf ihrem Weg hoch zur Ruine Lichteneck in Ingelfingen ging sie durch die idyllische Klingenbach-Klinge. Die Ruine einer um 1250 erbauten Burganlage thront hoch oben über Ingelfingen und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt.

„Oben bei der Ruine angekommen überquert man die Straße und geht weiter am alten Schloss vorbei wieder Richtung Wald. Nach einigen Stufen ist man ganz oben angekommen und wird mit einem schönen Ausblick über Ingelfingen und weit ins Kochertal belohnt“, so Bendel.

Unterwegs hat Sylvia Bendel die Schönheit der Umgebung rund um die Burg Lichteneck und Ingelfingen eingefangen, die sie hier mit uns teilen möchte.

Die Ruine Lichteneck hoch über Ingelfingen. Foto: Sylvia Bendel

Alte Mauern aus dem 13. Jahrhundert. Foto: Sylvia Bendel

Hier geht`s hoch: Wege rund um die Burg Lichteneck. Foto: Sylvia Bendel

Lauschiger Weg am Klingenbach entlang. Foto: Sylvia Bendel

Idylle im Wald unterhalb von Burg Lichteneck. Foto: Sylvia Bendel

Herbstgruß: Kastanien am Wegesrand. Foto: Sylvia Bendel

Von dort oben hat man einen weiten Blick ins Kochertal. Foto: Sylvia Bendel

Ausblick auf die Weinberge rund um Ingelfingen. Foto: Sylvia Bendel

Neugierige Blicke. Foto: Sylvia Bendel

Gasse in Ingelfingen. Foto: Sylvia Bendel

Grünes Herz. Foto: Sylvia Bendel

Herbstgrüße in Ingelfingen. Foto: Sylvia Bendel




„Netto-Filiale in Ingelfingen entspricht nicht mehr dem Unternehmenskonzept“

„Es gab bereits einige Stürze auf dem Parkplatz mit Prellungen und Schürfwunden“, sagt eine GSCHWÄTZ-Leserin erbost. Sie ärgert sich über den defekten Belag des Netto-Parkplatzes in Ingelfingen. „Auch meine Mutter ist Ende Juli gestürzt“, erzählt sie der GSCHWÄTZ-Redakteurin weiter. „Alle Leute schimpfen darüber.“ Und tatsächlich: Der Parkplatz befindet sich in einem desolaten Zustand. Beide Fahrspuren, die zu den Parkplätzen führen, sind uneben und wellig. Die Knochensteine sind locker und stehen teilweise sehr weit hoch. Für die Kunden, vor allem die älteren unter ihnen, ist es mitunter sehr schwer, da mit einem Einkaufswagen drüber zu kommen.

Maroder Parkplatz

Den Sturz ihrer 68-jährigen Mutter hätten sie bei Netto direkt angezeigt. Danach gab es einen Vororttermin mit der Filialleiterin. Auch das Ordnungsamt sowie Bauamt der Stadt Ingelfingen seien informiert worden. „Doch seitdem hat sich nichts getan“, bemängelt die Frau.

Netto ist nur Mieter

In einem Schreiben an die gestürzte Frau, das GSCHWÄTZ vorliegt, verweist die Versicherung der Firma Netto darauf, dass sich „um einen verkehrssicheren Zustand eines Weges oder Platzes nach gesetzlichen Bestimmungen der Eigentümer eines Grundstücks zu kümmern hat“. Doch Netto ist nur Mieter des Grundstücks. Auch im Mietvertrag gebe es keine Vereinbarung, dass der Discounter für die Verkehrssicherung zuständig sei. Auch müssten „nach der einschlägigen Rechtsprechung gepflasterte Gehwege und Plätze keineswegs vollständig eben sein“. Höhenunterschiede von zwei bis drei Zentimetern seien hinzunehmen.

Filiale wird renoviert

Auf GSCHWÄTZ-Anfrage schreibt Christina Stylianou, Leiterin der Unternehmenskommunikation von Netto Marken-Discount: „Die von Ihnen beschriebenen Vorfälle sind uns bekannt und wir waren diesbezüglich bereits mit den Kunden in Kontakt.“ Da die Netto-Filiale in Ingelfingen nicht mehr dem Unternehmenskonzept hinsichtlich der Gestaltung entspreche, solle diese renoviert werden. „Im Zuge dieser Modernisierung wird auch der komplette Parkplatz umgestaltet und neu saniert“, schreibt die Netto-Sprecherin weiter.

Wir haben auch beim Bauamt der Stadtverwaltung Ingelfingen sowie dem Besitzer der Immobilie um eine Stellungnahme gebeten. Die Antworten darauf stehen noch aus.

Der Parkplatz des Nettos in Ingelfingen ist in einem desolaten Zustand. Foto: GSCHWÄTZ

 

Gerade für ältere Kunden ist das unebene Pflaster nicht ganz ungefährlich. Foto: GSCHWÄTZ