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Halloween in der GSCHWÄTZ-Redaktion

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 01. November 2018 sind die Friedhofsbewohner wieder auf Betriebsausflug. Untote, Zombies, Hexen, Geister und Vampire treiben ihr Unwesen. Auch von uns haben die gruseligen Gestalten Besitz ergriffen.

Die Redaktion des Grauens.
Foto: GSCHWÄTZ

Redakteurin Nadja Fischer wurde als erstes zu einer Untoten verwandelt. Danach verwandelte sie unsere Bürokatze Flocke – in einen Besen. Mit diesem Besen flog Hexenmeistern Dr. Sandra Hartmann zum Hexenkonvent nach Öhringen, während die Untote Nadja Fischer mit Vampir Kristina Dorn und Zombie Elke Brand nach Künzelsau flog, um Angst und Schrecken zu verbreiten.

Kristina Dorn – der Vampir.
Foto: GSCHWÄTZ

Elke Brand – der Zombie.
Foto: GSCHWÄTZ

 

Dr. Sandra Hartmann – die Hexe.
Foto: GSCHWÄTZ

KLEINE INFO: In Hohenlohe gehen besonders in den kleineren Ortschaften in der Halloween-Nacht wieder viele Kinder von Haus zu Haus, um in gruseligen Kostümen nach Süßigkeiten zu fragen. Dieser Brauch geht auf die alten Kelten zurück. Sie feierten damals Samhain, eine Art Totenfest. Samhain bedeutet so viel wie Ende des Sommers und wurde dementsprechend zum Winteranfang des keltischen Kalenders gefeiert.

Am 31. Oktober bleibt der Friedhof wegen Betriebsausflug geschlossen.
Foto: GSCHWÄTZ/Archiv

 




Die TETS rocken mit Zombies und Vampiren

Vor gut 150 Jahren brachten die katholischen Iren ‚Halloween‘ als Brauchtum mit in die neue Welt, sprich, nach Amerika. Von dort reimportierte es die Konsumgüterindustrie vor gut zehn Jahren zurück nach Europa, auch nach Deutschland. Wörtlich übersetzt benennt es den Abend und die Nacht vor Allerheiligen. Ausgehöhlte Kürbisse, grimmige Gesichter und ein gewisser Totenkult plus Horrormaske gehören einfach dazu. Auf den haben sich die Veranstalter Nadja Herzog, Jan Golgath und das Volksbildungswerk aber nicht konzentriert. Und so feierten und tanzten rund 350 Hohenloher am 27. Oktober 2017 in der Forchtenberger Turnhalle bis in die frühen Morgenstunden. Der Musikgruppe Tets war‘s gedankt. Videoreporter Dr. Felix Kribus hat sich furchtlos zwischen Kunstblut verzierten Gesichtern und von der Decke hängenden Plastikskeletten bewegt.

Zwei Stunden hat Feline aus Forchtenberg (links) für ihr Make up gebraucht.

Johanna und Tobias von den TETs sind begeistert von ihrem Halloween-Publikum.

Mit den TETs feiert es sich immer gut, findet Regina aus Sindringen.

Fotos & Video: GSCHWÄTZ