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Seid ihr bereit für den besten Lokaljournalismus aller Zeiten?

Wie schreibe ich einen Artikel? Welcher Titel wirkt am interessantesten für die/den Leser:in? Wie sehen professionelle Fotos aus? Wie drehe ich ein Kurzvideo? Wie schreibe ich über ein Gerichtsverfahren? Das alles und noch viel mehr werden wir bei unserem Lokaljournalismus-Workshop am Freitag, den 09. September 2022, sowie Samstag, von 09 bis 16 Uhr, in unserer Redaktion GSCHWÄTZ in Künzelsau besprechen  – anhand von theoretischen Beispielen und praktischen Übungen. Auch rechtliche Fragen werden erörtert.

Die Teilnehmenden dürfen sich auf drei prominente Interviewpartner:innen freuen, die von Ihrer Arbeit berichten.

Des Weiteren richtet sich der Workshop aber auch an Freiberufler, Selbstständige, Medienmacher, Beginner, Schüler:innen, Student:innen und Quereinsteiger, die gerne die grundlegenden Basics im Lokaljournalismus in einem Crashkurs lernen und zugleich wichtige Kontakte knüpfen möchten.

„Die Redaktion GSCHWÄTZ möchte den Lokaljournalismus stärken, da er ein Basispfeiler einer jeden Demokratie darstellt und für Meinungsvielfalt und Pressefreiheit steht. Insbesondere Jungjournalisten sollen in ihrem beruflichen Tun gefördert werden“, erklärt GSCHWÄTZ-Herausgeberin Dr. Sandra Hartmann.

Der Workshop ist kostenlos. Die Teilnehmenden erhalten eine Urkunde.




Die Menschen vor Ort können darüber selbst entscheiden, wie stark der Journalismus in ihrem Umfeld ist

Vor ziemlich genau 6 Jahren erwachte unser Magazin GSCHWÄTZ zum Leben, damals noch lediglich als monatliches Printmagazin. Unser Ziel: unseren Lesern hochwertigen, hintergründigen und kritischen Lokaljournalismus zu bieten. Mittlerweile haben wir uns – mit Corona und den Lockdowns als Brandbeschleuniger – in rasanter Geschwindigkeit – vom Print- zum Online-Nachrichtenanbieter weiterentwickelt. Aktuell, exklusiv und nach wie vor kritisch berichten wir nun tagtäglich, nicht nur auf unserer Homepage, sondern in allen relevanten sozialen Medien Hintergründiges aus dem Hohenlohekreis und erzielen so wöchentliche Beitragsinteraktionen von bis zu 39.000 allein auf der sozialen Plattform Facebook.

Starke und engagierte Leser:innen im Hohenlohekreis

Aber wir haben nicht nur eine starke und engagierte Leserschaft im Hohenlohekreis, sondern auch in Stuttgart, Berlin und den Vereinigten Staaten – Politiker:innen, Unternehmerfamilien oder einfach nur Menschen mit einem Bezug zum Hohenlohekreis.

Damit ist GSCHWÄTZ in nur 6 Jahren zu einem der wichtigsten und führenden Nachrichtenplattformen im Hohenlohekreis herangewachsen.

Wir engagieren uns darüber hinaus in diversen sozialen Bereichen, sei es bei einer integrativen und effektiven Flüchtlingspolitik wie jetzt im Zuge dieses schrecklichen Krieges mitten in Europa, bei Projekten, die Kinder aus sozial schwachen Familien unterstützen oder bezügliche Frauenprojekten.

Auch weiterhin möchten wir für Sie da sein, über besondere Menschen und Schicksale aus dem Hohenlohekreis berichten, über lokalpolitische Geschehnisse mit einem kritischen Geist schreiben und nicht zuletzt über die Coronapolitik, die das Volk gespalten hat wie nie zuvor.

Doch immer wieder werden wir gefragt, warum dieser oder jener interessante Beitrag hinter einer so genannten paywall versteckt ist. Das heißt, das man für unsere Artikel seit zwei Jahren auch auf unserer Internetseite bezahlen muss.

Nun, auch Journalismus kostet Geld. Redakteure arbeiten, recherchieren, fahren zu Terminen, schreiben, haben den Mut, Dinge anzusprechen, die sich andere nicht trauen. Sie geben Menschen eine starke Stimme, die nicht so priviligiert leben dürfen wie andere. Der Journalismus ist die vierte Gewalt in einem Staat und in jedem Landkreis. Die Menschen vor Ort können darüber selbst entscheiden, wie stark der Journalismus in ihrem Umfeld ist. Je mehr Menschen bereit sind, für Journalismus zu bezahlen, desto stärker können wir agieren und desto besser können wir werden.

Lasst uns gemeinsam stark sein, gemeinsam wachsen, lasst uns noch besser miteinander vernetzen, damit wir alle eine Stimme haben, so dass jeder gehört wird.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit. Wir danken an dieser Stelle jedem, der uns bereits unterstützt.

Ein GSCHWÄTZ-Monatsabo kostet 4,99 Euro – inklusive aller Artikel sowie der Möglichkeit für kostenlose Kleinanzeigen. Hier informieren:

Gschwätz Online – GSCHWÄTZ – Das Magazin (gschwaetz.de)

Für die Kunden mit einem Bestandsabo ändert sich nichts. Die neuen Preise gelten nur für Neukunden.




Kolleg:innen gesucht




Redaktion GSCHWÄTZ nimmt ab Montag, den 14. März 2022, Kleiderspenden zur Weiterleitung an ukrainische Flüchtlinge an

Die Redaktion GSCHWÄTZ nimmt ab Montag, den 14. März 2022, Kleiderspenden für Frauen und Kinder zur Weiterleitung an ukrainische Flüchtlinge an. Abgegeben werden können diese in der Redaktion in der Gaisbacher Straße 6 in 74653 Künzelsau Montag bis Freitag von 09 bis 12 Uhr oder nach Terminvereinbarung. Die Redaktion sucht in diesem Zusammenhang auch Ehrenamtliche, die diese Sachspenden helfen, vorzusortieren für die Weitergabe.

Wer Kleidung für Flüchtlinge benötigt, kann diese ebenfalls zu den oben genannten Zeiten bei in der Redaktion abholen. Eine vorherige Terminvereinbarung, gerne per WhatsApp (0172/68 78 474), wäre hier sinnvoll, so dass wir Kleiderpakete in den passenden Größen vorbereiten können.

Wir danken vorab allen Spendern und Ehrenamtlichen, die sich engagieren und wünschen uns allen einen schnellstmöglichen Frieden.

 




Was für ein Jahr für Hohenlohe

(Doppelklick aufs Vorschaubild zeigt die gesamte Seite)

 




Werde Teil der GSCHWÄTZ Community

Wer wird der neue Bürgermeister in Ingelfingen 2022? Wie teuer kommt uns das Kreishaus zu stehen? Gibt es eine Chance auf ein Comeback der Kochertalbahn?

Seid dabei und erfahrt Wissenswertes, Hintergründiges, Tiefsinniges aus dem Hohenlohekreis. Politik, Wirtschaft, Soziales und immer:

ganz nah dran an den Menschen.

Jetzt für 2,99 Euro / monatlich (jederzeit kündbar)

Beschenkt euch oder Eure Liebsten. Und stärkt zugleich den Lokaljournalismus vor Ort.

Wir sind Euer Sprachrohr für das, was Euch bewegt.

 

 

 




Sensation! In Mulfingen gibt es jetzt einen…

…ja, was eigentlich? Mit GSCHWÄTZ erfahrt ihr immer, was es Neues gibt im Hohenlohekreis

Was der Bürgermeister Böhnel zu dem Funkloch in seiner Gemeinde gesagt hat zum Bürgermeister Köhler leis‘,

und der Landrat zu seinem Landratsamtneubau weiß.

 

Hinter die Kulissen schauen wir mit kritischem Blick,

wir berichten über das, was Euch bewegt und was Euch hat entzückt.

Wir nehmen aber auch kein Blatt vor den Mund

und tun kritische Worte kund.

 

Wir klopfen, wenns sein muss, der Obrigkeit auf die Finger ganz doll,

zum Wohle des Lebens zwischen Öhringen und Künzelsau – jawoll.

Auf das weiter hier fließet Wasser und Wein

und die Bäume hängen voller Zuckerschnecken.

So soll es sein.

 

Daher: Bestellt für jeden, der mehr wissen sollte von hier

das GSCHWÄTZ-Weihnachts-Abo mit einer tollen Tasse von hier:

Einfach auf die Startseite gschwaetz.de klicken und Online-Abo bestellen,

man kann uns aber auch einfach eine E-Mail zustellen:

info@gschwaetz.de lautet die Adresse dazu

und wer ein Printabo verschenken möchte,

der klickt einmal hier mit freudigem Juhu:

https://www.gschwaetz.de/produkt/gschwaetz-jahres-abo/

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GSCHWÄTZ – Das Magazin | Gaisbacher Straße 6 | 74653 Künzelsau | info@gschwaetz.de




Frisch gedruckt

Ab heute gibt es unsere Mai-Ausgabe an allen unseren Vertriebsstellen zu kaufen oder online zu bestellen, über unsere Internetseite oder via E-Mail: info@gschwaetz.de.

Die Themen sind unter anderem:

// Der Corona-Knall: Eltern zwischen Homeoffice und Homeschooling

// Katastrophe in Künzelsau: Vor zwei Jahren geschah das Unfassbare

// Eine Klinik-Mitarbeiterin über ihren Corona-Alltag auf der Intensivstation

 

Titel der GSCHWÄTZ-Mai-Ausgabe 2020

 

=> Alles zu unseren Top-Themen und viele weitere Hintergrundinformationen lest ihr in unserer neuen, frisch gedruckten GSCHWÄTZ-Mai-Ausgabe

// Ab heute an allen Vertriebsstellen im Hohenlohekreis zu kaufen oder bei uns bestellen: per E-Mail info@gschwaetz.de oder telefonisch unter der 07940 935 557

Wir lieben unser Ländle.




Corona: lebensverändernd oder einfach nur nervig?

Das Corona-Virus ist seit Monaten in aller Munde. Was zuerst für uns nicht wirklich ernst schien, hat mittlerweile das ganze Leben auf den Kopf gestellt. Dazu startet GSCHWÄTZ nun einen Aufruf unter dem Motto: Wie hat Corona euer Leben verändert? Fühlt ihr euch beeinträchtigt durch die Vorschriften, lebt ihr euer Leben weitgehend weiter so wie vorher oder seid ihr einfach nur noch genervt von Mundschutz & Co?

Schickt uns eure Antworten und Ansichten an info@gschwaetz.de mit dem Stichwort: Wie hat Corona mein Leben verändert? Die Texte werden veröffentlicht. Alle Teilnehmer erhalten eines unserer neuen türkisfarbenen Notizbücher in DIN A 5 – solange der Vorrat reicht.

 

 




Corona: GSCHWÄTZ schließt vorübergehend die Redaktion und bittet die Bürger: „Schützen Sie sich und bleiben Sie zu Hause“

Im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus‘ haben wir beschlossen, unsere Redaktion für unsere Kunden vorübergehend zu schließen. Wir arbeiten jedoch weiter vor Ort und infomieren Sie täglich über Neuigkeiten aus dem Hohenlohekreis, der Region und natürlich auch über die Entwicklungen hinsichtlich der Pandemie, insbesondere dahingehend, wie es vor Ort ausschaut und weitergeht.

Bei Fragen und Anregungen können Sie uns von Montag bis Freitag vormittags von 09 bis 12 Uhr erreichen unter der Telefonnummer: 07940/93 555 7 oder gerne jederzeit auch via E-Mail: 07940/93 555 7.

Passen Sie auf sich auf

Wir möchten Sie an dieser Stelle bitten, die Hinweise zum Schutz Ihrer eigenen Gesundheit zu beachten und eine freiwillige häusliche Quarantäne anzustreben, um eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu vermeiden. GSCHWÄTZ-Chefredakteurin Dr. Sandra Hartmann: „Das ist derzeit für alle Menschen keine einfache Situation. Manche müssen noch zur Arbeit gehen, obwohl sie es aus Angst vor einer Ansteckung nicht mehr wollen. Andere dürfen nicht mehr, obwohl sie noch wollen. Es kommen Existenzängste hinzu. Manche fragen sich, wie sie über so viele Wochen ihre Kinder zu Hause adäquat betreuen sollen, die eigentlich viel lieber mit ihren Freunden spielen oder die Großeltern besuchen wollen. Aber bedenken Sie auch: Nur 14 Tage in freiwilliger häuslicher Quarantäne, ohne weitere soziale Kontakte und Sie können davon ausgehen, wenn Sie in dieser Zeit symptomfrei bleiben, dass Sie und Ihre Familie gesund sind. Wäre das nicht auch ein beruhigendes Gefühl? Und was sind schon 14 Tage? Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.“

Wenn jeder einen Schritt zurück macht, erreichen wir viel.