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Ganerben-Schülerin gewinnt Kreisentscheid

Lena Baumann aus der Klasse 6d des Ganerben-Gymnasiums ist im Lese-Flow: Zuerst hat sich Lena als Klassensiegerin durchgesetzt, dann wurde sie zur diesjährigen Schulsiegerin gekürt.

Jetzt hat Lena auch den Kreisentscheid in Öhringen gewonnen. Zu diesem tollen Erfolg gratulierte ihr der stellvertretende Schulleiter Stefan Schach im Namen der ganzen Schulgemeinschaft herzlich.

„Wir drücken Lena für die nächste Runde die Daumen – Stuttgart ist nicht mehr weit“, so Stefan Schach.

 

 




Ganerben-Schüler dürfen sich freuen

Am Montag, den 24. August 2020, beginnt das Regierungspräsidium Stuttgart mit der Instandsetzung der Fußgängerunterführung im Zuge der B 19 / Mergentheimer Straße in Künzelsau, die unmittelbar am Ganerben-Gymnasium liegt. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Freitag, den 04. September 2020, andauern. Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden Betonschäden an den Bauwerksfugen der im Jahr 1976 erstellten Unterführung instandgesetzt.

Beeinträchtigungen sollen für Lehrer und Schüler so gering wie möglich gehalten werden

Die beengten Verhältnisse und die angewandten Verfahren erfordern es, während der Arbeiten die Zugänge der Fußgängerunterführung zu sperren. Um die Beeinträchtigungen für die Lehrkräfte sowie die Schüler so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten auf die Sommerferienzeit gelegt

Die Kosten für die Maßnahme betragen rund 22.000 Euro und werden vom Bund als Baulastträger übernommen.

Fußgänger werden gebeten, während der Bauarbeiten auf andere Überquerungsmöglichkeiten auszuweichen. Der Verkehr auf der B 19 ist von den Arbeiten nicht betroffen.

Das Regierungspräsidium bittet alle  Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

Quelle: Pressemitteilung der Stadtverwaltung Künzelsau




Ganerben-Achtklässler fragen Bürgermeister Neumann: Warum hat die Realschule Whiteboards und wir nicht?

„Ein Kreidebomben-Festival wäre cool, ein Freizeitpark oder ein Musikfestival.“ Im Sitzungssaal im Rathaus sprudelt es nur so vor Ideen für Künzelsau. Achtklässler des Ganerben-Gymnasiums sind am Donnerstag, den 23. Januar 2020, zu Besuch im Rathaus gewesen und haben sich Gedanken über ihre „Traumstadt“ gemacht. Was fehlt in Künzelsau? Was wünscht sich die Jugend?

Mehr Einkaufsmöglichkeiten wünschen sich die Jugendlichen. Foto: GSCHWÄTZ

Licht aus. Spot an. „Stellt euch vor, ihr lauft morgens zur Schule. Ihr seid müde. Auf einmal hält neben euch ein Elektrobus. Der Busfahrer bittet euch, einzusteigen und fährt mit euch in eure Traumstadt. Dort gibt es überall kostenfreies W-Lan. Die Stadt hat wegen eines Festes allen Schülern schulfrei gegeben. Der Bus hält nun mitten im Zentrum und ihr staunt nicht schlecht, als ihr aussteigt und…“, lässt Nico Oesterwind (24), freier Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung,  die Schüler in dem abgedunkelten Sitzungssaal träumen. Dann geht das Licht wieder an. Nun sind die Schüler in Kleingruppen gefragt, ihren Ideen freien Lauf zu lassen. Die Veranstaltung ist eine Aktion der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg – in Zusammenarbeit mit den Lehrern des Ganerben-Gymnasiums und Mitarbeitern der Stadtverwaltung Künzelsau. Michel Salzer von der Landeszentrale (26) erklärt: „In der Kommunalpolitik können Jugendliche bereits sehr früh Dinge gestalten. Ab 16 Jahren dürfen sie hier schließlich auch wählen.“ Dieses Interesse möchten sie bei den 13- und 14-Jährigen wecken. In Kleingruppen erarbeiten die Schüler Ideen für die Kreisstadt.

Wie wäre es mit einem Freizeitpark oder einem Festival in Künzelsau? Diese Achtklässler hatten viele kreative Ideen. Foto: GSCHWÄTZ

Mehr Festivals oder doch lieber eine grüne Lunge für Künzelsau – oder würde auch beides gehen?

In Gruppe eins geht es sehr lebhaft zu, aber Mateo (14) aus Künzelsau, Mattis (13) aus Kupferzell, Franziska aus Kocherstetten (13), Julia aus Waldenburg (13), Stella aus Künzelsau-Taläcker (13) und Sofia aus Gaisbach (13) sind sich schnell einig. Ein Kreidebomben-Festival oder ein Musikfestival täte Künzelsau gut. „Wenn wir Konzerte hier veranstalten, dann kommen auch mehr Menschen nach Künzelsau“, versucht Mateo die anderen in seiner Gruppe von seiner Idee zu überzeugen. Aber auch ein kostenloser Nahverkehr beziehungsweise generell ein besserer Nahverkehr  ist im Gespräch und dass es zu wenig Einkaufsmöglichkeiten in Künzelsau gibt. Am Ende aber stellen sie den anderen Schülergruppen ihre Festival-Idee vor. Julia (13) aus Waldenburg erkärt: „Wir haben uns für ein Musikfestival entschieden. Es gibt ja schon das Würth-Open-Air. Aber die Musik mag nicht jeder. Durch das Festival wird auch die Stadt attraktiver und es kommen auch mehr nach Künzelsau. Wenn die Stadt größer wird, werden auch mehr Steuern eingenommen, es könnten mehr neue Läden angezogen werden. Auch der Bürgermeister profitiert davon, denn seine Chancen steigen, dass er wiedergewählt wird.“

Bürgermeister Stefan Neumann sprach mit den Schülern die besten Ideen durch und nahm sich dabei viel Zeit. Foto: GSCHWÄTZ

„Es gab auch schon fliegende Autos als Ideen. Aber wir lenken die Schüler dahin, dass sie realistische Ideen vorschlagen sollen, denn am Ende werden nur vier Ideen dem Bürgermeister zur Umsetzung vorgestellt“, erklärt Nico Oesterwind. Oesterwind studiert eigentlich Erwachsenenbildung im Masterstudium. Seit zweieinhalb Jahren führt er daneben mit anderen Mitarbeitern der Landeszentrale derartige Veranstaltungen bei interessierten Stadtverwaltungen in Nordwürttemberg durch. Aber oft hieße es dann seitens der Bürgermeister: „Wir haben kein Geld oder der Bürgermeister hat keinen Einfluss darauf“, ob ein H&M in die Stadt kommt. Jugendliche wünschen sich laut Oesterwind häufig einen Park, mehr Einkaufsmöglichkeiten und mehr Angebote für die Jugend. Auch bei den Achtklässlern des Ganerben-Gymnasiums setzt sich am Ende der Park als TOP-eins-Idee für Künzelsau durch. Bürgermeister Stefan Neumann verweist auf den Wertwiesenpark, den es gibt. Die Schüler verweisen darauf, dass sie gerne mehr  Grün hätten, mit Bäumen, Blumen und Plätzen zum Laufen, Joggen und sich aufhalten. Gruppe sechs, die diese Idee geboren hat, erklärt: „In Künzelsau gibt es keine große Grünfläche. Deshalb haben wir uns für einen Park entschieden. Das ist für jüngere und ältere Menschen toll, aber auch für Tiere und Pflanzen. Das könnte dann auch ein Veranstaltungsort für Festivals sein. Das Kocherfreibad ist ja nicht so schön. Stattdessen wäre hier ein idealer Ort für einen Park.“ Schülerin Finni (13) von Gaisbach findet die Idee gut, weil der Park viele Ideen beinhalte wie Umwelt, Platz für Festivals. Und auch von den Kosten halte sich ein Park in Grenzen. Eine weitere Schülerin schlägt vor, in dem Park Beete mit Wildblumen für Insekten anzulegen und Bienenhotels aufzustellen.

Neumann: „Bei H&M haben wir schon mehrfach angeklopft“

Michelle Kinbacher (31), Gemeinschaftskunde-Lehrerin am Ganerben-Gymnasium, findet das Rathaus-Projekt super, denn: „Klasse acht ist das erste Jahr, in dem die Schüler Gemeinschaftskunde haben. So kann man ihnen vermitteln, dass Politik nichts abgehobenes ist, sondern auch vor der Haustüre passiert und dass Politik jeden etwas angeht.“ Und: „Wann kommt man schon mal ins Rathaus?“

So sieht es also im Sitzungssaal im dritten Stock im Rathaus aus. Foto: GSCHWÄTZ

Die Schüler plädieren für ein Krankenhaus, ein Einkaufszentrum und eine umweltfreundliche Stadt

Bereits in den einzelnen Kleingruppen lernen die Schüler, ihre Idee zu erklären und versuchen, die anderen mit ihrer Idee zu überzeugen – ganz ähnlich wie in der Politik. Letzten Endes schaffen es sieben Ideen ins Halbfinale. Neben der Festival-Idee der Gruppe eins hat sich die Gruppe zwei für ein Krankenhaus entschieden, damit „es weniger Kranke und Tote gibt, weil die medizinische Versorgung dadurch erhöht wird“. Gruppe drei plädierte für „eine umweltfreundliche Stadt mit mehr Elektrobussen.“ Gruppe vier forderte mehr Einkaufsläden beziehungsweise ein Einkaufszentrum mit Geschäften wie H&M, Intersport, Nike oder einem coolen Schuhladen. „Es ist ist auch spritsparender, das man nicht immer nach Heilbronn zum Einkaufen fahren muss“, erklären die Schüler ihre Idee. Zudem „spricht es jede Altersgruppe an“. Bürgermeister Neumann findet die Idee gut, gibt aber zu Bedenken, dass es nicht immer einfach ist, Firmen zu motivieren, in Künzelsau eine Filiale zu eröffnen: „“Wir versuchen die Firmen anzusprechen. Bei H&M haben wir schon mehrmals angeklopft. Wir sind größer als ein Dorf, aber kleiner als eine Stadt. Aber wir haben trotzdem viel zu bieten. Wir versuchen ihnen, den Standort hier schmackhaft zu machen.“ Severein aus Waldenburg (13) fragt, warum man für das Einkaufszentrum nicht das Areal nutzt, das frei wird, wenn Ziehl-Abegg mit seinem markant blauen Gebäude der Künzelsauer Innenstadt Lebewohl sagt. Neumann erklärt, dass es hierfür noch keinen genauen Zeitplan gäbe und man daher auch noch nicht konkret planen könne.

Severin aus Waldenburg (13, links) hatte einige Fragen an Bürgermeister Neumann. Foto: GSCHWÄTZ

Mountainbikestrecke, neue Rutschen im Hallenbad & eine weitere Ausgehmöglichkeit soll es mittelfristig geben

Konkreter wird Neumann bei Projekten für Jugendliche, die derzeit bereits in Planung für Künzelsau sind. Unter anderem soll es eine Moutainbikestrecke von Taläcker nach Künzelsau geben.  Zudem soll auch die Rutsche im Hallenbad erneuert werden. Eine Reifenrutsche fände der Bürgermeister persönlich gut, aber er entscheide das ja nicht allein, sagt er und verweist dabei auf den Gemeinderat. Auch soll es in absehbarer Zeit eine Ausgehmöglichkeit in Form einer Disko oder eines Clubs geben.

Tablets in den Schulen wünschen sich die Schüler

Neben ihren Ideen vorstellen, dürfen die Schüler Bürgermeister Neumann auch Fragen stellen. Ein Schüler möchte wissen: „Warum hat die Realschule Whiteboards und das Ganerben-Gymnasium Tafeln?“ – „Weil die Schulen das für sich entscheiden“, was sie brauchen, erklärt Bürgermeister Neumann. Julia Knobel, stellvertretende Hauptamtsleiterin in Künzelsau, verweist darauf, dass das Ganerben sich hinsichtlich des „Medienentwicklungsplanes erst noch am Anfang“ befände. „Aber da kommen in den kommenden Jahren noch ein paar Dinge dazu“. – „Die Lehrer sagen uns, dass Tablets zu teuer sind und sich das die Stadtverwaltung nicht leisten könne. Stimmt das?“, hakt ein weiterer Schüler nach. Knobel betont: „Die Vorschläge kommen nicht von uns, sondern von den Schulen. Diese wenden sich an die Stadt mit dem Bedarf, den sie haben.“

Neumann: „Künzelsauer wollen etwas bewegen“

Auf die Frage, warum es sich lohnt in Künzelsau zu leben, sagte Neumann: „Weil die Menschen hier toll sind. Man spricht ja den Hohenlohern auch eine gewisse Schlitzohrigkeit zu. Die Künzelsauer aber sind noch mal ein besonderer Schlag, unheimlich herzlich und sie wollen auch was bewegen. Man findet hier Menschen, mit denen man was reißen kann.“ Und was läuft derzeit hier nicht so gut? „Es gefällt mir nicht, wo wir gerade stehen hinsichtlich dem Thema Gesundheit. Hier passiert derzeit zu wenig. Das geht mir zu langsam. Das ist ein Hauptthema in diesem Jahr. Hier wollen wir eine Verbesserung. Und wenn es ein Gesundheitszentrum gibt, dann eines, das diesen Namen auch verdient hat.“

Wie geht Kommunalpolitik? Die Ganerben-Schüler zeigten sich sehr interessiert und hatten auch einige kritische Fragen im Gepäck. Foto: GSCHWÄTZ

 

Schülerinnen stellen Bürgermeister Stefan Neumann (3. von links) ihre Ideen für Künzelsau vor. Foto: GSCHWÄTZ

Diese Achtklässler sprachen sich letzten Endes für einen Park in Künzelsau aus. Foto: GSCHWÄTZ




Zwischen dem Raum der Stille und orangefarbenen Spints – Rundgang im neuen Ganerben-Gymnasium

Nach fünf Jahren Bauzeit sind die Sanierungs- und Renovierungsarbeiten des Ganerben-Gymnasium in Künzelsau abgeschlossen.

Bei der Einweihung am Mittwoch, den 4. Juli 2018, bekamen wir einen Einblick in das fertige Gebäude und unterhielten uns mit Edwin Straßer, dem Schulleiter des Ganerben-Gymnasiums, was er von Filmen wie „Fack ju Göhte“ hält: „Der erste Film ist natürlich überzeichnet und das was er tun soll tut er auch. Mein Film-Genre ist es nicht.“ Straßer ist sich aber sicher: „Der Raum ist der dritte Pädagoge.“ Will heißen: In Wohlfühlräumen und in einer sinnig gestalteten Umgebung lernen Schüler besser.

Das Kurzinterview mit Edwin Straßer sehen Sie im Video:

 

Sitzgelegenheiten im Aussenbereich fehlen noch

Straßer ist sich sicher, dass die Schüler jetzt, nach der Renovierung, mit mehr Elan in die Schule gehen. „Schule ist Lebensraum. Wenn man von 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr an der Schule ist, dann muss ein Gebäude ansprechend sein. Es geht nicht nur ums Lernen“, erklärt Straßer. So ganz fertig ist das Ganerben-Gymnasium allerdings noch nicht. Es fehlen laut Straßer noch Sitzgelegenheiten im Aussenbereich sowie zum Beispiel die Renovierung der Umkleidekabinen in der Turnhalle.

Sitzgelegenheiten, die Straßer sich selbst überlegte und bei einem Schreiner in Auftrag gab

Dank Aufzügen endlich barrierefrei

Das für seine unzähligen Treppenstufen bekannte Gymnasium ist nun barrierefrei. Martin Reuter, Lehrer auf dem Ganerben-Gymnasium, erklärt, was sich geändert hat:

„Es ist wichtig, dass man Diskussionen führt. Brauchen wir eine Mensa? Jawohl, wir brauchen eine Mensa“, so Künzelsaus Bürgermeister Stefan Neumann bei seiner Rede bei der Einweihungsfeier. Die Mensa hatte zuvor 40 bis 50 Sitzplätze, mittlerweile 122 Sitzplätz. „Die Kinder essen in Schichten. Nach der fünften Stunde haben wir eine Schicht und nach der sechsten Stunde haben wir eine Schicht, deshalb kommen wir mit den Sitzplätz jetzt ganz gut hin“, erklärt Reuter.

Früher Kunsträume, heute Mensa

 

Martin Reuter gewährt und einen Einblick in die neue Mensa. Früher befanden sich hier die Kunsträume:

Mensa

Was sich noch geändert hat:

Bibliothek mit Leseecke

Raum der Stille – er dient als Rückzugsort und wird häufig genutzt, zum Beispiel im Religionsunterricht

Diese orangefarbenen Spints gab es schon vor 20 Jahren – nun stehen sie nicht mehr im Eingangsbereich, sondern in den Klassenzimmern

„Wir sind eine starke Schul- und Hochschulstadt“

Bürgermeister Stefan Neumann ist stolz auf den „starken Schul- und Hochschulstandort“ Künzelsau. Über zehn Millionen hat die Renovierung und Sanierung des Ganerben-Gymnasiums gekostet. Davon habe drei Millionen das Land Baden-Württemberg bezuschusst. „Bildung ist heute die Ressource Nummer eins und die Mittel, die wir hier investieren, investieren wir in die Zukunft.“

 

Elektronisches Infoschild

 

„Als Spende der Architekten und Fachplaner wird in Kürze im Eingangsbereich ein Großbildschild installiert, auf dem die neuesten Infos der Schule, einschließlich der Stundenplanänderung, gleich beim Betreten sichtbar ist“, verkündet Uwe Hein vom Architekturbüro Hein-Hüttel- Lindenberg bei seiner Rede an der Eröffnungsfeier. Das Video hierzu sehen Sie hier:

 

 

Das Unwetter vom Mai 2016: 2 Millionen Schaden an bereits neuen Räumen

 

Die komplette Renovierung hat zirka 10,5 Millionen Euro gekostet. „Es war alles fertig und dann kam das Unwetter. Im Musiksaal lief das Wasser hinten vom Hang rein, durch den kompletten Musiksaal und hat dann die Fenster rausgedrückt. Alle Musikinstrumente waren hinüber. Lautsprecherboxen aus dem Musiksaal fanden wir unten am Kreisverkehr wieder“, erzählt Reuter während des Rundgang durch das Schulgebäude. Die Sanierungskosten für die Beseitigung der Unwetterschäden vom Mai 2016 lagen bei zirka zwei Millionen Euro.

Weitere Fotos von der Eröffnung

Schulchor bei der offiziellen Einweihung am 04. Juli 2018

Schulband bei der offiziellen Einweihung am 04. Juli 2018

Öffentliche Einweihung am 20. Juli 2018

Am Freitag, den 20. Juli 2018, ab 14.30 Uhr, veranstaltet die Schule ein Schulfest und das Schulgebäude steht für jeden zur Besichtigung offen.

 

Fotos: GSCHWÄTZ/Nadja Fischer

 

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