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„Es fühlt sich an wie ein Traum…“

… aber ich weiß, er ist wahr geworden, denn ich gehöre zu den zehn Stipendiat*Innen an der Freien Schule Anne-Sophie. Seit ich an der Schule bin bewunderte ich meine Vorgänger*Innen und nun gehöre ich dazu“, so die 17-jährige Antonia Fischer, die mit neun weiteren Bewerber*Innen eine bedeutende finanzielle und schulische Förderung mit Sondermaßnahmen durch die Stiftung Würth erwarten darf. Helmut Jahn, Vorstand der Stiftung Würth und selbst Mitglied der Jury, war überrascht über den neuen Höchststand an Bewerbungen und vor allem über deren Qualität von der Primarstufe bis zu den Abiturient*Innen. Die feierliche Übergabefeier in der Aula mit rund 380 Teilnehmer*Innen wurde zu einem faszinierenden Fest der Schulgemeinde.

Die Moderatorinnen Lilly Heger und Anouk Roth, zudem Jurymitglieder, hatten sich immer wieder kreative Effekte einfallen lassen, um das Programm mit besonderen Höhepunkten kurzweilig und motivierend zu gestalten. Akteure waren durchweg Stipendiat*Innen, die durch Einblicke in ihre Talente Spannung, Begeisterung und vor allem Motivationen erzeugten.

Der begnadete Schauspieler Leo Neuweiler hatte gleich zu Beginn die Aufgabe, die anderen neun Stipendiat*Innen und die die anwesenden Eltern, Lernpartner*innen und Lernbegleiter*Innen einzustimmen. In einem späteren Beitrag wurde er zu einem „kleinen schwäbischen Einstein“, dessen Formel zur Berechnung der Lehrerarbeitszeit die Kultusministerin erfreuen würde.

Die Stipendiat*Innen aus dem Bereich Musik begeisterten am Klavier, so der achtjährige Jonas Diehm und der 13-jährige Marcel Braun. Beide spielten ohne Noten und wir können nur auf deren Abschneiden bei „jugend musiziert“ gespannt sein. Beáta Lakatos, international erfahren im europäischen Jugendorchester und im baden-württembergischen Jugendorchester erhielt ebenso frenetischen Beifall wie Lana Lingner als Solosängerin und die Schulband unter der Leitung von Achim-Schweitzer-Seidel.

Bei der Verleihung der Kunststipendien an Antonia Fischer und Sina Klugesherz wurden diese gefordert, in dem sie sich gegenseitig mit der Kunst der anderen auseinandersetzten und diese interpretierten.

Mit Kurzvideos präsentierten sich die Spitzensportler Pablo Riveros Teruel, Fußball, Quentin Grieser, Fahrrad und Downhill, sowie Lena Stemper, Mitglied der deutschen Nationalmannschaft und amtierende deutsche Jugendmeisterin. Allen dreien wird eine große Sportkarriere vorausgesagt.

Für Gesamtleiterin Angelika Schmidt war es oberste Priorität, sich von den Begabungen beeindrucken und begeistern zu lassen. In ihrer Anerkennung fand sie die richtigen Worte auch für diejenigen, deren Bewerbung in diesem Jahr nicht erfolgreich waren.

Der an der Freien Schule Anne-Sophie zuständige Beauftragte für das Begabtenstipendium, Wolfgang Schiele, betonte die Selbstverständlichkeit, mit der sich die Stipendiat*Innen in den Schulalltag einbringen und ihr Können weitergeben, sowie davon zu berichten.

Die Stipendiaten der Freien Schule Anne-Sophie 2022:

Kunst: Antonia Fischer, Sina Klugesherz; Sport: Pablo Riveros Teruel, Quentin Grieser, Lena Stemper; Theater: Leo Neuweiler; Musik: Jonas Diehm, Beáta Lakatos, Marcel Braun, Lana Lingner.

Fotos: Benjamin Grell

Bildunterschrift:

Pressemitteilung FSAS




„Ob Schleifchen oder Schrammen – auf jeden Fall zusammen“

Mia, Philip und Sanja. Foto: GSCHWÄTZ

Am 21. Juli 2022 fand die Ausstellung „Achtung Mensch- die Würde des Menschen ist unantastbar“ auf dem Campus der Freien Schule Anne-Sophie statt. Die Aussteller? Die Teams, die Klassen, höchstpersönlich.

Im Zuge eines schulinternen Wettbewerbs hat jedes Team eine originelle Darstellung des jeweiligen Themas abgegeben. Vorbereitet ist für 800 Besucher, letztendlich besichtigen etwa 600 Leute die Kunstwerke, darunter auch GSCHWÄTZ-Praktikantin Anna-Lena Eißler.

„Was du nicht willst, was man dir tu“

Für die Stufen Vorschule bis 4. Klasse lautete die Aufgabe: „Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“ Mit selbstgemachten T-Shirts treten schon die Grundschüler aus der Primarstufe für die Menschenrechte ein: Jeder Lernpartner aus der Lerngruppe Wölfe hat ein T-Shirt zu diesem Thema bemalt. „Aber wir haben uns geholfen. Wenn jemand keine Idee hatte“, erklären Philip (10) aus Künzelsau und Sanja (9) aus Neuenstadt. „Warum haben wir dann zuerst gesagt, dass wir die T-Shirts alleine bemalt haben?“, fragt Mia (10) aus Gaisbach.

„Das geht auch mich etwas an?“

Die Sekundarstufe, die Mittelstufe, beschäftigen sich mit der Frage: „Das geht auch mich etwas an?“ Felix Gareis, David Sieman, Alessio Pisani und Niko Burnyan zeigen mit ihren Kunstwerken „Werbung für die Menschenrechte“, wie sehr sie dieses Thema angeht. Denn: Werbung bleibt im Kopf. Ihr Slogan ist ein großes, gelbes Schild mit dem Inhalt Menschenwürde statt Diskriminierung.

Alessio, David, Felix, Niko, Isabelle, Ivaya. Foto: GSCHWÄTZ

Dazugelernt haben die Teilnehmer nicht nur auf dem Gebiet der Rechtslage zu Diskriminierung und Mobbing, sondern vor allem, wie man letzteres vermeiden kann.

„Wir mussten zusammenarbeiten und mit Zeitverschätzung bei der Vorbereitung und Auseinandersetzungen fertig werden“, erklären Celina (16) aus Waldenburg und Lisa-Marie (16) aus Bieringen. So hat sich ihre Sicht auf Menschen und Vorurteile verändert, sensibilisiert. Genau das wollen die Lernpartner aus Team Gruninger auch den Besuchern vermitteln: andere zu respektieren.

Das Büffet ist eröffnet

Wer zwischendurch einen kleinen Imbiss braucht, kann sich zwischen asiatischen Nudeln, Pulled Turkey mit Coleslaw Salat und einer roten Wurst im Brötchen entscheiden. Die warmen Temperaturen bringen eine Trägheit mit sich, die zur lockeren Stimmung beiträgt, aber nicht auf den Magen schlägt.

Viel los auf dem Campus der FSAS. Foto: GSCHWÄTZ

Auf

Zudem gab es eine Kunstausstellung mit Kunstwerken aus allen Altersgruppen zu bewundern.

„Anspruch und Wirklichkeit“

Das College, oder auch Oberstufe, wandelt auf dem schmalen Grat zwischen „Anspruch und Wirklichkeit“, getragen von Videos, Gemälden und Poetry.
„Man konnte einen, drei oder fünf Punkte vergeben. Ich habe nie nur einen vergeben“, heißt es aus der Jury. „Hauteng“ war die Distanz zwischen den jeweiligen Platzierungen. Aber nicht nur die Jury, sondern auch die Eltern sind von den Darstellungsformen der Kinder und Jugendlichen begeistert.

„Alle waren gut vorbereitet und so ist es ziemlich entspannt“, sagt Jaqueline Goldbach, die mit ihrer Tochter Samantha (12) die Ausstellung besucht.
Dan Rus schaut sich das E-Book an, das seine Tochter Timea mit ihrem Team gestaltet hat. Er sieht es als tolle Abwechslung zum normalen Unterricht und den typischen Klassenarbeiten. Auch der Lehrkörper, die Lernbegleiter, begrüßen die offene Veranstaltung. Besonders, dass auch die Eltern endlich wieder die Lernumgebung ihrer Schützlinge erkunden und die Vielfalt der entstandenen Projekte bestaunen können.

Auch die Kleinsten machen mit

Und selbst die Kleinsten, die Vorschüler, haben mithilfe ihrer Lernbegleiter ein Reim-Trickfilm über Gemeinsamkeit gestaltet- mit ihnen in der Hauptrolle.
„Ob alt oder jung- auf jeden Fall mit Schwung“, sagen sie in die Kamera und: „Ob Schleifchen oder Schrammen- auf jeden Fall zusammen!“

Text: Anna-Lena Eissler




Plötzlich berühmt und Vorbild!

Das Leben schreibt ganz besondere Geschichten und die Freie Schule Anne-Sophie setzt sich seit Jahren im Rahmen der Aktion „Achtung Mensch! Menschenbild“ mit Persönlichkeiten auseinander, deren Leben Besonderheiten aufweist. Die Para-Sportlerin Denise Schindler wurde dazu von der Stiftung Würth eingeladen. Sie ist nicht nur in der Weltspitze ihrer Sportart, dem Radfahren, sondern in der Zwischenzeit als Moderatorin, Keynote Speaker oder Schriftstellerin erfolgreich. Vor allem, das zeigte sich schnell, gewann sie sehr schnell die Aufmerksamkeit und die Sympathie aller Teilnehmer*Innen der Jahrgangsstufen 8 und 9.

In der Begrüßung durch Stiftungsvorstand Helmut Jahn und Gesamtleiterin Angelika Schmidt, sowie einem musikalischen Intro der Schulband, wurde deutlich, welchen Stellenwert dieser Besuch an der Künzelsauer Schule bedeutet. Bestens vorbereitet sprachen Leon Arnold, Julia Rieger, Johanna Leister, Vianne Pusker, Laura Bendisch und Michael Krist Themen an, die das Leben mit einer Behinderung mit sich bringt.

„Überraschungsweltmeisterin“

Sehr offen wurde diskutiert, wie Denise Schindler es in den Jahren geschafft hat, mit dieser Behinderung von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter umzugehen, damit zu leben und vor allem, diese Erfahrungen zu reflektieren. In erster Linie konnte sie die Jugendlichen bestärken, sich Ziele zu setzen, diese mit Willensstärke zu verfolgen und nicht aufzugeben. Beste Beispiele waren dazu ihre konsequent umgesetzten Trainingseinheiten und Vorhaben, egal, wie sich gerade fühlte.

Bei ihren Schilderungen bestimmter Ereignisse wie Überraschungsweltmeisterin zu werden, Barack Obama oder Angela Merkel gegenüberzustehen, hatte sie nicht nur bewundernde Zuhörer:innen, sondern die jungen Menschen längst für sich gewonnen. Die Behinderung durch ihren Unfall und die damit verbundene Beinamputation in der frühen Kindheit, standen nicht mehr im Fokus, sondern die junge, fröhliche und ausgeglichene Frau, die sich selbst die Kraft gibt, damit umzugehen, damit zu leben, vor allem, ihr Leben mit Willensstärke zu gestalten.

Mit den Worten „Frau Schindler, es war eine ganz besondere Begegnung mit Ihnen. Wir alle haben heute profitiert und gewonnen“, verabschiedete Angelika Schmidt die Gäste und Teilnehmer in der Aula und bedankte sich bei allen für die tiefgehenden Gespräche, das Engagement und die Vorbereitung.

Pressemitteilung Freie Schule Anne-Sophie, Text: Wolfgang Schiele

 

 




The Winner Takes It All …

… ist unser Abiturmotto und genau so fühlen wir uns, jetzt, nachdem wir das Zeugnis amtlich in den Händen haben. Wir die Gewinner des Jahres 2022 an der Freien Schule Anne-Sophie“, so verkündete es freudestrahlend Emma Brunner, die Sprecherin des Abiturjahrganges 2022, in ihrer eindrucksvollen Rede. Mit der niveauvollen Feier in der Aula zelebrierten die 37 Absolventen mit den Familien, Freunden und der Schulgemeinschaft den Abschluss der Schulzeit, den hervorragenden Schnitt von 2,2 und dem 1,0-Abitur der Jahrgangsbesten, Emma Brunner.

Preise und Belobigungen

Die Leiterin der Sekundarstufe II, Cornelia Morris, strahlte und brachte ihre Freude über das Gesamtergebnis zum Ausdruck. Mit den Worten „Ein guter Jahrgang“, begannen ihre Ausführungen und Vergleiche in Verbindung zur Herstellung und Prämierung besonderer, ausgezeichneter Weine. Einen extra Applaus Beifall erhielt sie bei der Bekanntgabe des Notendurchschnittes von 2,2 mit insgesamt 13 Preisen und sieben Belobigungen, sowie dem 1,0-Abitur der Jahrgangsbesten, Emma Brunner.

Farbenfroh, bunt, kreativ

Dem einstigen Welthit „The Winner Takes It All…“ von ABBA war das diesjährige Motto des Abschlussjahrganges gewidmet. Dieses Motto beherrschte den Schulalltag schon die letzten Monate auf dem Campus in Künzelsau. Es fand sich wieder in der bunt gestalteten und geschmückten Aula, in den musikalischen und theatralischen Beiträgen und natürlich auch in den Reden.

Diese begannen mit den Glückwünschen und emotionalen Gedanken der Elternbeiratsvorsitzenden Eva Reinhardt. Sie findet es beeindruckend, großartig und wunderbar, wie das Licht der diesjährigen Abiturient*Innen strahlt und durch die Eltern sowie die Schule zum Strahlen gebracht wurde.

Die musikalischen Beiträge waren wieder sehr vielfältig und spannten den Bogen über den rhythmischen Einmarsch, die klassische Musik des Ausnahmetalentes András Lakatos, zu einer Tanzvorführung des Leistungskurses Sport und der Präsentation einer Lernbegleiterband mit Sängerin Jasmin Dietz – natürlich „The Winner Takes It All…“.

Tanz der Abiturienten. Foto: Benjamin Grell

Selbstverständlich wurde die persönliche Zeugnisausgabe mit individueller Musik und dem Einbezug einer Bildershow untermalt. „Ein wahnsinniger Augenblick, diesen Moment auf der Bühne zu erleben“, war die einhellige Meinung der Absolvent*Innen.

Ihr schloss sich die Übergabe der zahlreichen Preise an, die von dafür zuständigen Lernbegleiter*innen mit besonderen Hinweisen übergeben wurden. Zusätzlich erhielt Emma Brunner den diesjährigen, gut dotierten Würth-Preis für eine Sprachreise, verbunden mit einem Aufenthalt in einem ausländischen Würth-Unternehmen als Praktikantin. Sie erhielt außerdem den Preis für Soziales Engagement, unter anderem durch ihren Einsatz als Vorsitzende der Lernpartnermitverantwortung.

Emma Brunner: Geheimnisse!?

Die Jahrgangsbeste und Scheffelpreisträgerin Emma Brunner überraschte in ihrer Rede durch Worte, Gestik und Mimik. Natürlich kam auch sie nicht am Motto vorbei und erzählte spannend vom Weg zum und zur Gewinner*In. Sie beleuchtete die Geschichte der Schullaufbahn, die „Überlebensstrategien“ in verschiedenen Altersstufen und natürlich über besondere Ereignisse aus dem Schulalltag. Ihre Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt verband sie mit dem Dank an alle, die diese Schullaufbahn ermöglicht haben, besonders dankte sie dafür Bettina Würth und der Familie Würth. Gemeinsam! Großartig! So beendete sie, verbunden mit schauspielerischen Gesten, ihren Abschluss.

Angelika Schmidt: „Was macht dich glücklich?“

Gesamtleiterin Angelika Schmidt stellte neben den Anekdoten zum Abiturjahrgang während der Schulzeit, ihren persönlichen Erfahrungen und dem Lob zur gelungenen Feier, philosophische Gedanken in den Mittelpunkt.

Sie überraschte zunächst mit der Frage, „Was macht dich/Sie glücklich?“ Dann reflektierte sie Antworten von Menschen verschiedener Altersstufen, besonders auch von Lernpartner*Innen der Schule. Sie spannte den Bogen vom Schulanfang zum Abschluss und beleuchtete Antworten und Reaktionen. Die Anwesenden fesselte sie zum Nachdenken. „Was passiert auf dem Weg vom Kind zum Erwachsenwerden?“ „Weil wir so vielfältige Antworten erhalten, weil wir uns mit dieser Frage und den Antworten täglich auseinandersetzen, deshalb ist das, was wir gemeinsam leisten und in den Grundhaltungen der Schule leben, das Besondere der Freien Schule Anne-Sophie.“ Ihr Dank und ihre Anerkennung galten allen Beteiligten und sie leitete über zum Empfang durch Panorama Catering auf dem Schulgelände.

Abiturient*Innen 2022

Arnold, Marvin; Bartosch, Maya (B); Breutner, David (B); Brunner, Emma (P); Bundschuh, Luca Laurin (P); Dollmann, Lisa-Marie; Eisele, Ann-Sophie Malaika (P); Engbert, Johannes Thomas (P); Faraone, Hannah (B); Galozi, Samuel; Göller, Jana Marina; Hartmann, Kora Jasmin (P); Heger, Lotte (P); Hengerer, Maximilian; Herzog, Sebastian Matthias; Kappes, Emma; Kreß, Tim; Kromer, Nicolas; Lakatos, András (P); Lebsack, Jimmy Maximilian; Lutz, Jannick Moritz Maxim (P); Maric, Mateo (P); Münch, Luis Koray; Nazli, Rima (B); Nitschmann, Tiziana Nicola (P); Sanwald, Paul; Schneider, Melina (P); Sommer, Anna Viktoria; Specht, Alisa; Specht, Chris Gerd (B); Stemper, Benjamin Jürgen Bernd (P); Tiemann, Raffael; Walter, Julia Maria (B); Walz, Evelyn (P); Weber, Tobias (B)

13 Preise, 7 Belobigungen

Sonderpreise Abitur 2022

Sonderpreis der Firma Adolf Würth GmbH & Co. KG: Emma Brunner; Sonderpreis für soziales Engagement und Verantwortung: Emma Brunner; VfS-Abiturpreis 2022 der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: Johannes Thomas Engbert; Schulpreis für Ökonomie von SÜDWESTMETALL: Jannick Moritz Maxim Lutz; Abiturpreis der Deutschen Mathematiker Vereinigung: Tiziana Nicola Nitschmann und Luca Laurin Bundschuh; Literatur & Theater Stiftungspreis: Melina Schneider; Ethik Sonderpreis: Ann-Sophie Malaika Eisele; Abiturpreis der Gesellschaft Deutscher Chemiker: Benjamin Jürgen Bernd Stemper, Evelyn Walz und Tiziana Nicola Nitschmann; Abiturpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft: Johannes Thomas Engbert, Andras Lakatos und Chris Gerd Specht; Geschichtspreis des „Historischen Verein für Württembergisch Franken e.V.“: Emma Brunner; Bildende Kunst Stiftungspreis: Ann-Sophie Malaika Eisele; Scheffel Preis der Literarischen Gesellschaft: Emma Brunner; Paul-Schempp-Preis (Evang. Religion) Emma Brunner; Zur Auswahl für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes wurde Emma Brunner vorgeschlagen.

Pressemitteilung Freie Schule Anne Sophie, Wolfgang Schiele