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Unwetter richtet Schäden an

Zu einem umgestürzten Baum zwischen Mäusdorf und Nitzenhausen wurde heute die Kleineinsatzgruppe der Feuerwehr Künzelsau, Abteilung Stadt gerufen. Der Baum wurde zersägt und am Fahrbahnrand gelagert.

Feuerwehr Künzelsau zersägt am 12.052020 umgesägten Baum. Foto: Feuerwehr Künzelsau




Brand eines Mehrfamilienhauses in Ohrenbach – Feuerwehr Künzelsau rückt mit mehr als 30 Mann aus – Straße über mehrere Stunden blockiert

Am Dienstag, den 21. April 2020, gab es einen Schwelbrand  in der Dachisolierung eines Mehrfamilienhauses in Künzelsau-Ohrenbach. Die Feuerwehr Künzelsau war laut eigenen Angaben mit 30 bis 35 Mann, unter anderem mit zwei Atemschutztrupps, vor Ort. ÜDas Feuer war laut der Polizei gegen 14.30 Uhr gemeldet worden. Über mehrere Stunden am Nachmittag war die Büttelbronner Straße durch die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr, der Polizei und des Deutschen Roten Kreuzes blockiert. Verletzt wurde niemand.

Kreisbrandmeister Torsten Rönisch erklärte gegen 16 Uhr gegenüber GSCHWÄTZ, dass die Brandursache noch unklar sei. Er führte näher aus, dass das Dach nun teilweise abgedeckt werden müsse, um zu prüfen, wie weit es hochgebrannt habe. Danach werde es wieder zugedeckt. Gegen 16 Uhr rauchte es noch unter den Dachziegeln hervor.

Am Gebäude entstand laut der Polizei ein Schaden von rund 20.000 Euro. Helfer vor Ort meinten gegenüber GSCHWÄTZ, dass es ein Glück war, dass dieser Schwelbrand tagsüber ausgebrochen sei. Nachts sei die Chance geringer, dass man ihn rechtzeitig bemerkt hätte.

Die Polizei schickte unterdessen laut eigenen Angaben mehrere Schaulustige nach Hause, die gegen die aktuell geltende Corona-Verordnung verstießen.

Mehrere Feuerwehrautos waren vor Ort. Foto: GSCHWÄTZ

 

Feuerwehr mit Atemschutzmaske. Foto: GSCHWÄTZ

Kreisbrandmeister Torsten Rönisch

 

Dieses Mehrfamilienhaus (rechts) war im oberen Dachgeschoss von einem Schwelbrand betroffen. Foto: GSCHWÄTZ

Auch das Deutsche Rots Kreuz war vor Ort. Verletzt wurde aber niemand. Foto: GSCHWÄTZ




Mulfingen/Unterer Railhof: Brennender Stall – 5 Stunden Löscharbeiten – Feuerwehr mit 106 Mann vor Ort – Sachschaden rund 300.000 Euro

Am Sonntag, den 12. April 2020, wurde der Feuerwehr ein Brand auf einem Bauernhof nahe Mulfingen gemeldet. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand der komplette Dachstuhl eines Stalles in Flammen. In dem Dachgeschoß befanden sich neben einem Heulager auch Teile einer Melkanlage und ein Büro. Die Tiere – 5 Kühe, 4 Ochsen und 6 Kälber – die sich im darunterliegenden Stall befanden, konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.

Die Feuerwehr war von 07.45 Uhr bis 13.30 Uhr im Einsatz. Danach wurde eine Brandwache eingerichtet. Die Feuerwehr war mit 12 Fahrzeugen und 106 Mann zur Brandbekämpfung vor Ort. Der Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf ca. 300.000 Euro belaufen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Künzelsau/Steinbach: Kamin außer Rand und Band

Mit fünf Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften rückte die freiwillige Feuerwehr Künzelsau am Samstag, den 07. Dezember 2019, gegen 21.30 Uhr, aus. Grund für den Einsatz war eine außer Kontrolle geratene Scheitholzheizung in der Hermuthäuser Straße in Steinach.

Nachdem der Eigentümer diese in Betrieb genommen hatte, schlugen die Flammen bis zu zwei Meter aus dem Kamin. Grund dafür war offenbar Glanzruß im Kamin, der sich entflammt hatte. Glücklicherweise wurde niemand bei dem Vorfall verletzt. Sachschaden entstand ebenfalls keiner.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Feuerwehr rettet eingeklemmtes Pferd in Schöntal-Oberkessach

In einem als Futterraufe dienenden Lkw-Reifen hat sich am Samstagnachmittag, den 28. September 2019, in Oberkessach ein Pferd eingeklemmt. Derzeit ist unklar, wie sich das Tier mit dem Hinterteil in dem Reifen verklemmen konnte. Nachdem ein Veterinär das Pferd beruhigen konnte, gelang es der Feuerwehr Schöntal das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien. Die Floriansjünger waren mit 25 Einsatzkräften vor Ort.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Viel Rauch um fast nichts

Zu einem Brand wurde die Feuerwehr Mulfingen am Sonntag, den 08. September 2019, gegen 17.45 Uhr, nach Buchenbach gerufen. Starker Rauch drang aus einem Wohnhaus, in dem sich noch die Bewohner befanden. Es stellte sich heraus, dass vermutlich ein technischer Defekt an einem Sicherungskasten die Ursache für den Qualm war. Die Hauseigentümer kamen unbeschadet ins Freie. Einen Brand oder offenes Feuer entdeckten die Einsatzkräfte nach gründlicher Überprüfung des Gebäudes nicht. Ob Sachschaden entstand, steht noch nicht fest. Insgesamt waren 55 Feuerwehrleute mit fünf Fahrzeugen vor Ort.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn

 




Auto steht in Flammen

Am Montag, den 28. Januar 2019, gegen 17.40 Uhr, brannte ein Auto auf der B19 beim Ortseingang Künzelsau auf der Höhe vom Kaufland. Feuerwehr und Polizei waren vor Ort.

Auf GSCHWÄTZ-Nachfrage teilt Frank Belz, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Heilbronn, mit, dass das Fahrzeug aufgrund eines technischen Defektes brannte. „Das Fahrzeug wurde vom Fahrzeughalter abgeschleppt“, so Belz.

 




Badezimmer in Flammen

Am Montagmorgen, den 17. Dezember 2018, rückte die freiwillige Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften zu einem Brand in einer Wohnung in der Unterheimbacher Straße in Bretzfeld an. Das Feuer wurde vermutlich durch einen Kurzschluss eines Boilers im Bad der Wohnung verursacht. Der Bewohner war zur Zeit der Brandentstehung nicht Zuhause. Eine Nachbarin aus der Wohnung darunter entdeckte den Brand. Sie wurde aufgrund des Verdachts einer Rauchvergiftung in ein Krankenhaus verbracht. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden in Höhe von zirka 50.000 Euro.

Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Heilbronn




Abgase ausgetreten – 21 Einsatzkräfte vor Ort

21 Einsatzkräfte und vier Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Künzelsau wurden am Donnerstagabend, den 23. August 2018, in die Künzelsauer Straße „Am Künsbach“ gerufen. Ein junger Mann hatte im ersten Stock eines Zweifamilienhauses im Holzofen Abfälle entzündet, so eine Pressemitteilung des Polizeipräsidums Heilbronn. Die durch das Verbrennen entstandenen Abgase fielen durch die Rohre ab, anstatt aufzusteigen. Dadurch wurden die Abgase in die Wohnung einer im Erdgeschoss lebenden 53-Jährigen gedrückt, die dann die Feuerwehr rief. Es wurde niemand verletzt und entstand kein Sachschaden.




Heißer Wettkampf der Kinder- und Jugendfeuerwehren in Neuenstein

Die Kinder- und Jugendfeuerwehren des Hohenlohekreises stellten sich am 15. Juli 2018  in diversen Wettkämpfen den Herausforderungen, die dieser heiße Beruf mit sich bringt. Austragungsort: Kelter Eschelbach/Neuenstein.

Mit verbundenen Augen einen Löschschlauch zusammenbauen

Die Kinder und Jugendlichen mussten sich in unterschiedlichsten Disziplinen beweisen, etwa im Wasserbombenwerfen, im Wasserstrahlzielschießen, im Wasserschlauchwettrennen und im Löschschlauch zusammenbauen (mit verbundenen Augen!). Tobias Bechle, Kreisjugendfeuerwehrwart der Jugendfeuerwehr Hohenlohekreis: „„Der Wettkampf steht ganz im Zeichen des olympischen Gedankens. Das Ziel ist, dass die Kinder heute einen tollen Tag haben und Spaß haben.“

Gar nicht so einfach: mit verbundenen Augen einen Wasserschlauch zusammenbauen. Foto: GSCHWÄTZ

Teamgeist, Zusammenhalt, technisches Verständnis, aber auch Geschicklichkeit und sich lokal auskennen werde von den Kindern und Jugendlichen gefordert – wichtige Eigenschaften für angehende Feuerwehrmänner und -frauen. Unter anderem schieben die Nachwuchsfeuerwehrler einen ihrer Kameraden möglichst unbeschadet durch den „heißen Draht“ oder puzzlen den Hohenlohekreis zusammen – was selbst für die darum stehenden Eltern schwierig sein dürfte.

Wettkampf der Kinder- und Jugendfeuerwehren des Hohenlohekreises am 15. Juli 2018 in Neuenstein. Foto: GSCHWÄTZ

Schwere Aufgabe: Wie sieht nochmal der Hohenlohekreis aus? Foto: GSCHWÄTZ

Teamwork war bei den Nachwuchsfeuerwehrlern gefragt.

Wettkampf der Kinder- und Jugendfeuerwehren des Hohenlohekreises am 15. Juli 2018 in Neuenstein. Foto: GSCHWÄTZ

„Generell haben wir viele junge Nachwuchskräfte am Start. Wir sind sehr zufrieden. Klar, es könnte immer mehr sein. Man will ja wachsen, auch für die Zukunft der Jugendfeuerwehren. Aber der Hohenlohekreis steht im Vergleich auch zu anderen Kreisen sehr gut da“, so Bechle.

Viel Nachwuchs im Hohenlohekreis, alles ehrenamtlich

„Wir haben im Hohenlohekreis keine Berufsfeuerwehr, das heißt, der Berufsstand Feuerwehr ist im Hohenlohekreis nicht möglich“, erklärt  Aber in der freiwilligen Feuerwehr gelten die gleichen Prinzipien.“

Ruhe bewahren und ohne wackeln durchschieben: der heiße Draht am lebendigen Leib

Ruhe bewahren und ohne wackeln durchschieben: der heiße Draht am lebendigen Leib

Die Feuerwehr, dein Freund und Helfer

Tatü, tata, die Feuerwehr ist da

Gemeinsam geht es leichter.

Zwei in einem: greifen mit den Füßen und eine erfrischende Kneippkur.

Wasser marsch!

Viele Gemeinden haben Kinderfeuerwehren, bei denen Kinder bereits ab sechs Jahren mitmachen können.

Gewinner der Wettbewerbe

Die Gewinner der einzelnen Wettbewerbe lauten wie folgt:

Kinderwettbewerb:

1. Bretzfeld 1

2. Kupferzell 2

3. Kupferzell 1

4. Waldenburg

5. Bretzfeld 2

6. Pfedelbach

 

 

Die besten sechs bei dem Jugendwettbewerb waren:

1. Öhringen 2

2. Schöntal 4

3. Kupferzell 1

4. Zweiflingen 1

5. Waldenburg

6. Schöntal 3

 

Alle Fotos: GSCHWÄTZ

Video: GSCHWÄTZ